Video zur Protestveranstaltung
Ab sofort sind ein Video zur Protestveransatltung am 25.04.2012 mit Eindrücken und Ausschnitten aus den Reden sowie alle Reden in voller Länge online!mehr
25.04.2012
Düsseldorf, den 25.04.2012 – „Wir fordern von der Bundesregierung einen sofortigen Tarifausgleich in voller Höhe sowie die Umsetzung des Orientierungswertes für eine nachhaltige Finanzierung der Krankenhäuser und damit eine Sicherung der Arbeitsplätze für die Zukunft“, erklärte heute Matthias Blum, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) in seiner Rede auf der Protestveranstaltung in Düsseldorf. Aus ganz NRW waren rund 3.500 Vertreterinnen und Vertreter der Krankenhäuser gekommen, um ihrem Unmut über die Gesundheitspolitik der Bundesregierung Ausdruck zu verleihen und die 250.000 Beschäftigten in 40 verschiedenen Berufsgruppen zu repräsentieren. Gemeinsam zeigten sie der Bundesregierung die „Rote Karte“.
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3.500 Vertreter der Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen zeigen der Politik die rote Karte
Düsseldorf, den 25.04.2012 – „Wir fordern von der Bundesregierung einen sofortigen Tarifausgleich in voller Höhe sowie die Umsetzung des Orientierungswertes für eine nachhaltige Finanzierung der Krankenhäuser und damit eine Sicherung der Arbeitsplätze für die Zukunft“, erklärte heute Matthias Blum, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) in seiner Rede auf der Protestveranstaltung in Düsseldorf. Aus ganz NRW waren rund 3.500 Vertreterinnen und Vertreter der Krankenhäuser gekommen, um ihrem Unmut über die Gesundheitspolitik der Bundesregierung Ausdruck zu verleihen und die 250.000 Beschäftigten in 40 verschiedenen Berufsgruppen zu repräsentieren. Gemeinsam zeigten sie der Bundesregierung die „Rote Karte“. mehr
18.04.2012
KGNW zur Finanzsituation der Kliniken in NRW:
Düsseldorf, 18. April 2012 – „Wir brauchen dringend eine nachhaltige und verlässliche Krankenhausfinanzierung, um den Patientinnen und Patienten weiterhin eine qualitativ hochwertige Krankenhausversorgung ohne Billigmedizin, ohne Wartelisten und ohne Leistungseinschränkungen bieten zu können“, erklärte Jochen Brink, Vizepräsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) heute im Rahmen einer Pressekonferenz und verwies auf die finanzielle Situation der 404 nordrhein-westfälischen Krankenhäuser, die immer schwieriger werde.
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KGNW zur Finanzsituation der Kliniken in NRW:
Jobkiller Gesundheitspolitik - Über 6.000 Stellen in Gefahr
Düsseldorf, 18. April 2012 – „Wir brauchen dringend eine nachhaltige und verlässliche Krankenhausfinanzierung, um den Patientinnen und Patienten weiterhin eine qualitativ hochwertige Krankenhausversorgung ohne Billigmedizin, ohne Wartelisten und ohne Leistungseinschränkungen bieten zu können“, erklärte Jochen Brink, Vizepräsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) heute im Rahmen einer Pressekonferenz und verwies auf die finanzielle Situation der 404 nordrhein-westfälischen Krankenhäuser, die immer schwieriger werde. mehr
19.04.2012
Ab Montag, dem 23. April 2012 ist die KGNW-Geschäftsstelle unter folgender neuer Adresse ...
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KGNW-Geschäftsstelle zieht um
Die Geschäftsstelle der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen wird am Freitag, den 20. April 2012 in die Humboldtstraße 31 in Düsseldorf umziehen. An diesem Tag wird die Geschäftsstelle nicht erreichbar sein.Ab Montag, dem 23. April 2012 ist die KGNW-Geschäftsstelle unter folgender neuer Adresse ...
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17.04.2012
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Jobkiller Gesundheitspolitik
„Wann immer das Leben uns braucht, sind wir für die Menschen da.“ Diesem Anspruch für eine wohnortnahe Versorgung ihrer Patientinnen und Patienten auf hohem Qualitätsniveau stellen sich die Krankenhäuser und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Tag – 24 Stunden rund um die Uhr.mehr

