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04.12.2020, Düsseldorf:
DKI-Psychiatrie-Branchentreff 2020 - inkl. Live-Streaming - am 04.12.2020 in Düsseldorfmehr

11.12.2020, Online:
KGNW-Informationsveranstaltung zur Telematikinfrastruktur als virtuelle Veranstaltung am 11.12.2020mehr

13.01.2021, Online:
Praxisdialog "Informations- und Medizintechnik 2021" als virtuelle Veranstaltung am 13.01.2021mehr

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10.11.2020

KGNW fordert die sofortige Aussetzung der Personaluntergrenzen

Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) hat ihre Befürchtung zum Ausdruck gebracht, dass in den nächsten Wochen mit einem neuen Höchststand an Intensivpatienten auch in NRW zu rechnen sei. Da die hiesigen Krankenhäuser die zweite Welle der Pandemie unmittelbar bewältigen müssten, bittet die KGNW in einem Schreiben an NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann vom 04.11.2020, die Freihaltepauschalen dringend für ein weiteres halbes Jahr zu reaktivieren. Darüber hinaus fordert die KGNW die erneute Aussetzung der starren Pflegepersonaluntergrenzen und weist auf die Erfahrungen der vergangenen Monate hin, die gezeigt hätten, dass die Krankenhäuser die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedarfsgerecht einsetzen müssen. Um bei der Personalplanung flexibel auf den Anstieg der Patientinnen und Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung reagieren zu können, müssten die starren Pflegepersonaluntergrenzen erneut ausgesetzt werden. Ein Festhalten an den Untergrenzen würde für die Krankenhäuser eine hohe Bürokratielast und hohe Sanktionen bedeuten und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter großem Druck aussetzen.
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27.10.2020

Vorbereitende Maßnahmen im Krankenhausbereich bei steigenden COVID-19-Infektionen nötig

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat gegenüber der Tagesschau erklärt, die Krankenhäuser seien für einen Anstieg der COVID-19-Infektionszahlen gut vorbereitet. Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der DKG, bezeichnete die aktuelle Situation trotz steigender Infektionszahlen als beherrschbar, rief jedoch zur Vorsicht auf. Zurzeit gebe es mehr als 8.000 freie Intensivbetten, durch Verschieben von elektiven Behandlungen könnten weitere 10.000 Betten freigemacht werden. Auch die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen schließt sich der Zuversicht der DKG an, dass die deutschen Krankenhäuser so gut wie kaum ein anderes Klinikwesen weltweit auf einen weiteren Anstieg der Infektions- und Patientenzahlen vorbereitet seien, betrachtet aber die sich aktuell verschärfende Infektionslage innerhalb der Corona-Pandemie mit großer Sorge. Damit die Krankenhäuser auch weiterhin vorbereitet sind, hat die KGNW dem nordrhein-westfälischen Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) dargelegt, in welchen Punkten politische Unterstützung auf Landes- und Bundesebene benötigt wird.

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12.10.2020

Statement der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen zur Änderung des Krankenhausgestaltungsgesetzes NRW

Der mit dem von den Fraktionen der CDU und FDP begonnene Prozess für ein „Drittes Gesetz zur Änderung des Krankenhausgestaltungsgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen“ wird im Hinblick auf die Krankenhausplanung von der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) nach wie vor konstruktiv, aber weiterhin ergebnisoffen begleitet. In diesem Prozess gilt es für die KGNW, die Ergebnisse der parallel zum Gesetzgebungsverfahren mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) laufenden Beratungen über die konkrete Ausgestaltung der Leistungsbereiche und Leistungsgruppen, die im Gesetzentwurf genannt werden, zu berücksichtigen.
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19.08.2020

Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen begrüßt Sonderinvestitionsprogramm der Landesregierung

Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) begrüßt das Sonderinvestitionsprogramm für Krankenhäuser und Pflegeschulen der nordrhein-westfälischen Landesregierung in Höhe von einer Milliarde Euro, das heute auch Thema im Ausschuss Arbeit, Gesundheit und Soziales des nordrhein-westfälischen Landtags ist. „Die finanziellen Mittel sind ein wichtiger Schub für die 342 NRW-Kliniken, die auch in dieser pandemischen Zeit als Rückgrat der gesundheitlichen Versorgung der Menschen bereitstehen“, betont der Präsident der KGNW, Jochen Brink, und hebt hervor: „Diese Investitionen sind ein Bekenntnis der Landesregierung zur Stärkung der Krankenhäuser und werden von uns als Anerkennung des unermüdlichen Engagements unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wahrgenommen.“
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25.06.2020

KGNW begrüßt das Nordrhein-Westfalen-Programm: Investitionspaket für Krankenhäuser, Pflegeschulen und Universitätskliniken

„Wir begrüßen ausdrücklich, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung in ihrem Investitionspaket die herausragende Arbeit in den Krankenhäusern bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie, die unserem Land, den Menschen und vor allem auch den Beschäftigten in den NRW-Kliniken enorm viel abverlangt, anerkennt. Das Investitionsprogramm für Krankenhäuser, Pflegeschulen und Universitätskliniken des Landes ist ein gutes und wichtiges Signal der Wertschätzung für das beispiellose Engagement und den bemerkenswerten Einsatz“, unterstrich Jochen Brink, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), die Bedeutung des von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet vorgestellten Nordrhein-Westfalenprogramms in Höhe von insgesamt 8,9 Milliarden Euro.
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