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Anerkennungsverfahren von Brustzentren

19.01.2005

35 Kliniken und Klinikverbünde wurden von NRW-Gesundheitsministerin Birgit Fischer als Brustzentren anerkannt.

NRW-Gesundheitsministerin Birgit Fischer hat auf einer Pressekonferenz vorerst weitere 35 Brustzentren mit insgesamt 60 Operationsstandorten und 12 weiteren Funktionsstandorten für beispielsweise Strahlentherapie und Onkologie in allen Regierungsbezirken anerkannt. Sie werden in Kürze ihre Arbeit aufnehmen.
Mit den bereits zuvor anerkannten Kliniken in Lemgo und Minden gibt es damit in NRW nunmehr 37 anerkannte Brustzentren. Noch im ersten Halbjahr 2005 soll die Ausweisung weiterer Brustzentren vollzogen werden und damit dann insgesamt circa 50 Brustzentren mit dann rund 80 OP-Standorten und ca. 20 Funktionsstandorten in NRW etabliert sein.

Die Liste der Krankenhäuser ist als pdf. Datei im Downloadbereich unter "Gesetze / Verordnungen" bereit gestellt. In der Liste der Brustzentren sind drei Kategorien von Kliniken verzeichnet:
  • die OP-Standorte (nur dort wird operiert),
  • die Funktionsstandorte (dort werden keine Operationen durchgeführt, jedoch andere so genannte Kernleistungen – z.B.Strahlentherapie oder Onkologie – angeboten) und
  • die Kooperationspartner (Patientinnen, die sich dort melden, werden an das Brustzentrum weitergeleitet, mit dem eine Kooperation besteht).