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Termine

21.03.2019, Düsseldorf:
KGNW-Frühjahrsempfang 2019 mit Franz Münteferingmehr

01.04.2019, Düsseldorf:
DKI-Konferenz: "Konferenz: Neuregelungen zur Organspende und Good Practice-Lösungen im Krankenhaus" am 01.04.2019 in Düsseldorfmehr

04.04.2019, Gelsenkirchen:
1. Fachpflegesymposium Organspende der DSO-Region NRW am 04.04.2019, Wissenschaftspark Gelsenkirchenmehr

4.3 QS-Verfahren CHE

Am 19.07.2018 wurde das QS-Verfahren Cholezystektomie als themenspezifische Bestimmung der neuen DeQS-Richtlinie beschlossen.
Stationär erbrachte Indexeingriffe und die jeweils damit assoziierten Folgeereignisse (Follow-up) sollen mit dem neuen QS-Verfahren Cholezystektomie (QS CHE) beurteilt werden können. Da in die Datenerhebung nun auch die Sozialdaten bei den Krankenkassen einbezogen werden, ist auch die Betrachtung von Ereignissen möglich, die nach dem Krankenhausaufenthalt auftreten. Dies sind operationsbedingte Gallenwegskomplikationen, Reinterventionen aufgrund von Komplikationen, eingriffsspezifische Infektionen, interventionsbedürftige Blutungen, weitere postoperative Komplikationen sowie die Sterblichkeit.

Gegenstand des QS-Verfahrens QS CHE sind stationär durchgeführte Cholezystektomien bei Patientinnen und Patienten, die gesetzlich krankenversichert sind. Es ist eine quartalsweise Datenlieferung, analog zu den Datenlieferfristen der Qesü-RL, vorgesehen. Für das Verfahrensjahr 2019 wurde keine Sanktionen bei fehlender Dokumentation festgelegt.

Die Datenannahmestelle Krankenhaus bei der KGNW nimmt die dokumentationspflichtigen Datensätze des Verfahren QS CHE entgegen.