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17.08.2020, Live-Streaming-Konferenz:
Live-Streaming-Konferenz: Krankenhäuser in der Corona-Krise am 17.08.2020mehr

08.-09.09.2020, Köln:
Gesundheitskongress des Westens am 08. und 09.09.2020 in Kölnmehr

11.09.2020, Berlin:
Veranstaltung „Energieeffizienz in Gesundheitseinrichtungen – nachhaltig, wirtschaftlich, rechtssicher“ am 11.09.2020 in Berlinmehr

4.3 QS-Verfahren CHE

DeQS-Verfahren „Cholezystektomie“

Am 19.07.2018 wurde das QS-Verfahren Cholezystektomie (QS CHE) als themenspezifische Bestimmung der neuen DeQS-Richtlinie beschlossen.
Stationär erbrachte Indexeingriffe und die jeweils damit assoziierten Folgeereignisse (Follow-up) sollen mit dem neuen QS-Verfahren QS CHE beurteilt werden können. Da in die Datenerhebung nun auch die Sozialdaten bei den Krankenkassen einbezogen werden, ist auch die Betrachtung von Ereignissen möglich, die nach dem Krankenhausaufenthalt auftreten. Dies sind operationsbedingte Gallenwegskomplikationen, Reinterventionen aufgrund von Komplikationen, eingriffsspezifische Infektionen, interventionsbedürftige Blutungen, weitere postoperative Komplikationen sowie die Sterblichkeit.

Gegenstand des QS-Verfahrens QS CHE sind stationär durchgeführte Cholezystektomien bei Patientinnen und Patienten, die über 18 Jahre alt und gesetzlich krankenversichert sind. Für die Verfahrensjahre 2019 und 2020 wurden keine Sanktionen bei fehlender Dokumentation festgelegt.
Die Datenannahmestelle Krankenhaus bei der KGNW nimmt die Datensätze des DeQS-Verfahrens (QS CHE) entgegen. Dokumentationspflichtige Datensätze senden Sie an: .