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<title>RSS-Feed für Pressemitteilungen</title>
<description>RSS-Feed für Pressemitteilungen</description>
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<language>de-de</language>
<copyright>KGNW - Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.</copyright>
<managingEditor>post@kgnw.de (Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.)</managingEditor>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:55:05 +0100</pubDate>
<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 15:55:05 +0100</lastBuildDate>
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<title>13.12.2011 | Videobeitrag zu den aktuellen KGNW-Forderungen</title>
<category>News</category>
<description><![CDATA[Die Refinanzierung der Tarifkosten war eines der Hauptthemen des diesjährigen KGNW-Forums am 5. Dezember 2011 in Neuss. Vor rund 350 Teilnehmern thematisierte KGNW-Präsident Dr. Rossels die prekäre Situation der nordrhein-westfälischen Krankenhäuser.   ]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/aktuelles/informationen/2011-12-13-video-kgnw/</link>
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<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:42:02 +0100</pubDate>
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<title>05.12.2011 | Krankenhausversorgung in NRW sichern</title>
<category>News</category>
<description><![CDATA[Im GKV-Versorgungsstrukturgesetz, das am 1. Dezember 2011 im Bundestag verabschiedetet wurde, seien keine finanziellen Entlastungen für die Kliniken vorgesehen, sondern es werde weiter an den überholten Sparplänen der Bundesregierung festgehalten. Die Krankenhäuser haben ihren Sparbeitrag bereits 2011 mehr als erfüllt, so der KGNW-Präsident.<br />
<br />
„Wenn die Refinanzierung der Tarifabschlüsse ausbleibt, wird es zu einem größeren Abbau von Personal in den Krankenhäusern kommen“, prognostizierte Dr. Rossels. Die mit einem Personalabbau einhergehende Arbeitsverdichtung und Unzufriedenheit würde zudem zu einer Abnahme der Attraktivität der medizinischen Berufe führen. Dies würde dann zu einem eklatanten Personalmangel führen und damit auch zu einer Beeinträchtigung der medizinischen Versorgung der Patienten. <br />
<br />
Zudem habe das GKV-Versorgungstrukturgesetz nur die Sicherstellung der ambulanten ärztlichen Versorgung im Blick. Damit werde das Gesetz den Krankenhäusern als bedeutender Wirtschaftsfaktor und leistungsstarker Beschäftigungsanbieter, die in der Region vielfach größter Arbeitgeber sind, in keiner Weise gerecht. Dr. Rossels warnte davor, die hohen Wachstums- und Beschäftigungspotentiale der Kliniken durch überzogene Sparmaßnahmen auszuzehren.<br />
<br />
<br />
Dr. Hans Rossels, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Rudolf Henke, 1. Vorsitzender Marburger Bund, Prof. Dr. Fritz Beske, Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel, Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender der AOK NordWest, Dr. Uwe Preusker, Moderator, Dr. Rudolf Kösters, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, und Matthias Blum, Geschäftsführer der KGNW (v.l.n.r.) ]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse/pressemitteilungen/2011-12-05-forum/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32850</guid>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 13:58:13 +0100</pubDate>
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<title>01.12.2011 | Alfred Dänzer neuer DKG-Präsident - Wolfgang Pföhler und Ingo Morell neue Vizepräsidenten der DKG</title>
<category>News</category>
<description><![CDATA[Dänzer ist seit 2009 Sprecher der Geschäftsführung der Universitätsmedizin Mannheim (UMM). Seit 2008 gehört der Diplom-Verwaltungswirt dem Vorstand und dem Präsidium der DKG an, seit 2010 nimmt er das Amt des Vizepräsidenten wahr. Darüber hinaus ist er seit 1998 Mitglied im DKG-Ausschuss für Krankenhausfinanzierung. Seit 2009 ist Dänzer zudem 1. Stellvertreter des Vorsitzenden der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG).<br />
<br />
Dänzer folgt dem langjährigen Vorstandvorsitzenden der St. Franziskus-Stiftung Münster, Dr. Rudolf Kösters (67), nach, der künftig als DKG-Ehrenpräsident amtieren wird. Dr. Kösters war maßgeblich an der Gründung der ersten selbstständigen Geschäftsstelle der Krankenhausgesellschaft NRW (KGNW) im Jahr 1993 beteiligt. Von 1998 bis 2003 war er in zwei aufeinanderfolgenden Wahlperioden Präsident der KGNW und bis 2009 Mitglied des KGNW-Präsidiums und Vorstandsmitglied. Zum 1. Vizepräsidenten wurde der Vorstandsvorsitzende der Rhön-Klinikum AG, Wolfgang Pföhler (58), wiedergewählt. Neuer 2. Vizepräsident ist ab 1. Januar 2012 Ingo Morell (53), Vizepräsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) und Geschäftsführer der Gemeinnützigen Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH. Morell ist langjähriges Gremienmitglied der KGNW und seit 1998 Mitglied im Vorstand und im Hauptausschuss.<br />
]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/aktuelles/informationen/2011-12-01_neuer-praesident_dkg/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32824</guid>
<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:47:12 +0100</pubDate>
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<title>26.10.2011 | 7. Krankenhaus-Umwelttag NRW am 18.10.2011 in Bochum</title>
<category>News</category>
<description><![CDATA[Auf der Veranstaltung wurde über die organisatorische Einbindung des Umweltschutzes in die Krankenhausorganisation diskutiert und gelungene Beispiele für Umweltschutz im Krankenhaus vorgestellt. Außerdem bestand reichlich Gelegenheit zum fachlichen Austausch.<br />
<br />
Matthias Blum, Geschäftsführer der KGNW, empfahl in seiner Eröffnungsrede, die vom Krankenhausbetrieb ausgehenden Umwelteinflüsse nicht als unvermeidbar hinzunehmen. Er sprach sich dafür aus, dass die Krankenhäuser den Umweltschutz stärken und ökologische Nachhaltigkeit in ihre strategischen Unternehmensziele aufnehmen sollten. In vielen Bereichen zeige sich, dass Wirtschaftlichkeit und Ökologie keine grundsätzlichen Gegensätze seien, sondern sich immer häufiger „symbiotisch“ ergänzen. Auch auf diesem Umwelttag wurden wieder einige Beispiele für ökonomisch sinnvollen Umweltschutz präsentiert.<br />
<br />
Gerd Schäfer, einer der Sprecher des Arbeitskreises Umweltschutz im Krankenhaus NRW, skizzierte in seiner Einleitung zur Podiumsdiskussion anschaulich den weiten Aufgabenbereich von Abfall- und Umweltbeauftragten innerhalb eines Krankenhauses und warf einige Fragen zur organisatorischen Einbindung des Umweltschutzes im Krankenhaus auf.<br />
<br />
Anschließend diskutierten Ralf Manche, Krankenhaustechniker, Abfallbeauftragter und Brandschutzbeauftragter im St.-Vinzenz-Hospital, Rheda-Wiedenbrück, Ronald Hackelberg, Geschäftsführer Umwelt und Krankenhaus Consulting Dortmund, Cordula Schütze Abfallbeauftragte und Fachkraft für Arbeitssicherheit bei den Katholischen Kliniken Essen Nord-West und  Peter Gillmann, Umweltmanagementbeauftragter in der technischen Abteilung der LWL-Klinik Münster über Vor- und Nachteile unterschiedlicher Organisationsstrukturen zur Einbindung des Umweltschutzes im Krankenhaus.  Die unterschiedlichen Blickwinkel der Podiumsteilnehmer wurden in der Sichtweise z.B. auf die notwendige Ausbildung für Umweltbeauftragte deutlich. Während für große Häuser eher akademisch ausgebildete Fachkräfte nötig seien, seien in kleineren Häusern technisch versierte Fachkräfte mit hoher Motivation für die Belange des Umweltschutzes sinnvoller. Für Umwelt- und Abfallbeauftragte solle es in jedem Krankenhaus eine für die Organisation des Krankenhauses entsprechende Stellenbeschreibung mit klar festgelegten Aufgaben und Kompetenzen geben. Eine Vernetzung der Abfall- und Umweltbeauftragten über den Umwelttag, den Arbeitskreis Umweltschutz im Krankenhaus NRW oder auch die regionalen Arbeitskreise wurden zudem als besonders sinnvoll und notwendig erachtet. <br />
<br />
Alle Podiumsteilnehmer waren sich einig, dass für die Förderung des Umweltschutzes im Krankenhaus ein sehr hoher kommunikativer Aufwand nötig ist, um die Mitarbeiter von der Notwendigkeit des Umweltschutzes im Krankenhaus zu überzeugen und notwendige Verhaltensänderungen dauerhaft zu erreichen. <br />
<br />
Mit EMASeasy präsentierte Kerstin Kräusche, Umweltmanagerin der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde, eine gut strukturierte Methode für mittlere Non-Profit-Unternehmen, wie mit sehr einfachen, leicht handhabbaren Werkzeugen ein Umweltmanagementsystem aufgebaut und – wenn gewünscht – auch zur Zertifizierung gebracht werden kann. Wichtigstes Instrument in der vorgestellten Werkzeugkiste ist das sogenannte ECO-Mapping. Hier werden auf einem Lageplan die Quellen unterschiedlicher Umwelteinflüsse wie Abfall, Abwasser etc. aufgezeichnet und Maßnahmen zur Verringerung der Umwelteinflüsse festgehalten. Mit dieser strukturierten Form der Aufzeichnung können die wesentlichen Anforderungen für eine Zertifizierung des Umweltmanagementsystems  nach EMAS oder DIN EN ISO 14.001 erfüllt werden. <br />
<br />
Daniela Arnold vom Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz stellte das Modellprojekt „Energieeffizienztisch Rheinland-Pfalz“ vor. Gefördert vom Ministerium wurden in dem Projekt 15 Krankenhäuser durch Beratungsfirmen bei der Realisierung von Energieeffizienzreserven im Krankenhaus unterstützt. Im Laufe eines Jahres wurden in 8 Gruppen-Workshops und 5 Vor-Ort Beratungen für jedes Krankenhaus insgesamt 240 Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz erarbeitet. Würden alle erarbeiteten Maßnahmen umgesetzt, könnten in den 15 Krankenhäusern insgesamt 2,9 Mio kWh Energie, 1.100 t CO² und 700.000 € eingespart werden. Die Zusammenarbeit zwischen den Krankenhäusern hat sich im Laufe des Projektes so verbessert, dass inzwischen auf Wunsch der beteiligten Häuser über ein Folgeprojekt nachgedacht wird.<br />
<br />
Im Workshop „Energieeffizienz mit neuen Technologien“ die Einsparpotentiale von LED-Beleuchtungen und Energiesparlampen erörtert und angesichts des Investitionsstaus auch Finanzierungsmöglichkeiten durch Einspar- oder Anlagen-Contracting vorgestellt.<br />
<br />
Im Workshop „Arzneimittel im Krankenhausabwasser“ wurden erste Zwischenergebnisse aus den beiden zurzeit in NRW laufenden Forschungsprojekten zu diesem Thema vorgestellt. Berichtet wurde vom PILLS-Projekt, in dem zum ersten Mal die Eliminierung von Arzneimitteln aus Krankenhausabwasser durch eine entsprechend aufgerüstete Kläranlage am Marienhospital Gelsenkirchen großtechnisch erprobt wird und von dem MKULNV-Forschungsprojekt „Analyse der Eliminationsmöglichkeiten von Arzneimitteln in Krankenhäusern“. Bei diesem Projekt wird in 20 Krankenhäusern der Arzneimittelverbrauch ermittelt, um daraus ein Berechnungsmodell für den Eintrag von Arzneimitteln in das Krankenhausabwasser aufzustellen. <br />
<br />
Der Workshop „Haftungsrecht für Abfallbeauftragte“ befasste sich mit der ordnungsgemäßen Deklarierung von mineralischen Abfällen, den Möglichkeiten zur Übertragung von Verantwortlichkeiten für die Abfallentsorgung von Bauabfällen an Baufirmen und den Strategien zur Vermeidung von Strafrechtsrisiken bei der Abfallentsorgung.<br />
<br />
Abgerundet wurde das Nachmittagsangebot durch den Workshop „Mehr Erfolg durch gute Einschätzung von Situationen und Personen“. Im bewährten Praxistraining wurde individuell und intensiv in Kleingruppen an Lösungsansätzen und Techniken gearbeitet.<br />
<br />
Die Vorträge des 7. Krankenhaus-Umwelttages finden Sie hier.<br />
<br />
Die Fotos des 7. Krankenhaus-Umwelttages finden Sie hier. <br />
]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/aktuelles/informationen/2011-10-26-bericht-umwelttag/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32645</guid>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:07:30 +0200</pubDate>
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<title>11.10.2011 | BDO Studie belegt seriöse Rechnungslegung der Kliniken - Kritik der Kassen an Krankenhausabrechnungen substanzlos und widerlegt</title>
<category>News</category>
<description><![CDATA[„Die Kritik der Krankenkassen an den Krankenhausabrechnungen kann endgültig als substanzlos und widerlegt bezeichnet werden.“ Mit diesen nachdrücklichen Worten fasste Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), die Studie der BDO-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Auftrag der DKG zusammen, deren Ergebnisse auf der DKG - Informationsveranstaltung „Krankenhausabrechnungen im Focus“ vorgestellt wurden.<br />
<br />
Das vorgelegte Gutachten zeige, erläuterte Baum, dass der überwiegende Teil der Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Kassen (MDK) sich gar nicht auf die sachlich-fachliche Abrechnungsprüfung, sondern auf die nachträgliche Infragestellung der von den Kliniken in der akuten Phase der Patientenversorgung erbrachten medizinischen Leistungen beziehe. Auch BDO komme zu dem Ergebnis, dass die Kassen die Krankenhäuser zu einer vorschnellen Patientenentlassung zwingen wollten, was „blutigen“ Entlassungen gleichkäme. Baum beschrieb, welche konkreten Auswüchse das Zusammenstreichen von geleisteter stationärer Patientenversorgung annehmen könne: „Meist viele Wochen später entscheidet ein MDK-Prüfer anonym am Schreibtisch, dass z.B. eine ältere Frau nicht wegen Herzinsuffizienz hätte behandelt, sondern stattdessen entlassen oder der Versuch, den Fuß einer Patientin zu retten, zugunsten einer frühen Amputation hätte aufgegeben werden müssen. Diese und viele weitere gravierenden Fälle höchst zweifelhafter Prüfungen liegen in den Kliniken massenhaft vor.“ <br />
<br />
<br />
<br />
Die Studie der renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO zum Abrechnungsverhalten der Krankenhäuser belegt:<br />
<br />
<br />
    96 Prozent aller Krankenhausabrechnungen sind unbeanstandet.<br />
    Nachträglich wird nicht um die Rechnung als Ganzes, sondern um Interpretationen von Details gerungen.<br />
    Die Krankenhäuser haben jährlich 700 Mio. Euro Prüfungskosten aufzubringen.<br />
    Dass Kliniken nachgeben müssen, um z.T. jahrelange Gerichtsverfahren zu vermeiden.<br />
    Dass die Prüfungsbürokratie Personal bindet, das zur Patientenversorgung besser eingesetzt wäre.<br />
<br />
<br />
Um den Kassen einen sachlicheren  Austausch mit den Krankenhäusern zu ermöglichen, habe die Deutsche Krankenhausgesellschaft den Entwurf für ein Gesetz  vorgelegt, der neue Regelungen zur Prüfung der Krankenhausabrechnungen nach 275 ff SGB V vorsehe, berichtet der Hauptgeschäftsführer. Die DKG schlage darin u.a. vor, das Prüfverfahren nach dem vom Bundesozialgericht in 2010 entwickelten „Grundsatz der Waffengleichheit“ fair auszugestalten. Dazu gehörten insbesondere auch klare zeitliche Vorgaben für Durchführung und Abschluss der Prüfungen und der persönliche Dialog zwischen MDK-Prüfern und Krankenhausärzten. Zudem müsse gesetzlich klarer geregelt werden, dass die Kassen noch offene Prüfungsfälle nicht mit unbeanstandet erbrachten Leistungen verrechnen dürften. Baum: „Die DKG appelliert an den Gesetzgeber sicherzustellen, dass die gesetzlich vorgesehenen Einzelfallprüfungen nicht als Institut zur Beschneidung von medizinisch notwendigen Leistungen missbraucht werden.“ <br />
<br />
Studie der BDO zum Download<br />
<br />
Einen Videobeitrag der DKG zu krankenhausabrechnungen ist im Internet zu finden unter http://www.dkgev.de/dkg.php/cat/126/title/Mediathek<br />
]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/aktuelles/informationen/2011-10-11-bdo-studie-falschabrechnung/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32658</guid>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 14:25:40 +0200</pubDate>
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<title>05.10.2011 | Krankenhausbehandlung in NRW: Mehr Transparenz in der Qualität</title>
<category>News</category>
<description><![CDATA[Münster. Die Qualität der medizinischen Versorgung in den 408 Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen wird in Zukunft für die Patienten und ihre Angehörigen noch transparenter werden. Das ist das Fazit der heutigen neunten Ergebniskonferenz der Geschäftsstelle Qualitätssicherung NRW (QS-NRW) in Münster. Experten von Krankenhausgesellschaft NRW, Krankenkassen und Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe kündigten an, die bereits vorhandenen Qualitätsinstrumente weiterzuentwickeln und die Versorgung der Patienten zu verbessern. „Nur mit mehr Transparenz in der Qualität wird es uns gelingen, die Patienten dauerhaft optimal zu versorgen“, sagte Martin Litsch, Chef der AOK NORDWEST und Vorsitzender des Lenkungsausschusses QS-NRW.<br />
<br />
Die Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen können sich auf eine gute medizinische<br />
Versorgung in den Krankenhäusern verlassen. Die Qualität der jährlich über vier Millionen<br />
Krankenhausbehandlungen werden in Qualitätsberichten zum Beispiel auf den Internetseiten<br />
der Kliniken veröffentlicht. „Die externe Qualitätssicherung liefert viele relevante Zahlen<br />
für das Qualitätsmanagement unserer Krankenhäuser. Diese nutzen sie, um sich aktiv mit der Qualität ihrer Behandlungsprozesse im Interesse ihrer Patienten auseinanderzusetzen“, sagte Matthias Blum, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft NRW. Die Krankenhäuser machen immer mehr dieser Zahlen über das Internet für die Patienten verfügbar, damit diese gut und verständlich informiert das richtige Krankenhaus für ihre individuellen Bedürfnisse auswählen können.<br />
<br />
Hier setzt zum Beispiel ein von Krankenkassen und Krankenhausträgern beschlossenes erweitertes Angebot ein, das Martin Litsch auf der Ergebniskonferenz vorstellte: 182 statt bisher 30 Qualitätsindikatoren werden die Krankenhäuser Anfang kommenden Jahres in Ihren<br />
Qualitätsberichten veröffentlichen. “Hier wird die Qualität bestimmter stationärer Behandlungen langfristig gemessen und die Leistungen der Kliniken miteinander verglichen”, so Litsch. Dies ist eines von vielen Beispielen, wie die Krankenhäuser und Krankenkassen in NRW den Patienten und ihren Angehörigen mit leicht verständlichen Informationen und Angeboten zum Beispiel über die Internetportale helfen, das richtige Krankenhaus für sich auszuwählen.<br />
<br />
Für Dr. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, ist es vor allem wichtig, dass die bisherigen Qualitätsstandards im stationären Bereich beibehalten werden. Hier habe sich die Verantwortung der Ärztekammern bewährt, bei denen die Geschäftsstelle für die Qualitätssicherung in NRW angesiedelt ist. „Wir werden unsere Kompetenz in Sachen Qualitätssicherung für den Patienten in die gemeinsame Arbeit mit einbringen“, verspricht Dr. Windhorst. Außerdem bekräftigte der Präsident der Ärztekammer, dass sich das bisherige Qualitätssicherungssystem bewährt habe. „Diese Strukturen müssen wir beibehalten und bedarfsgerecht weiterentwickeln“, so Dr. Windhorst.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse/pressemitteilungen/2011-10-05-ergebniskonferenz/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32653</guid>
<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 14:16:39 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>27.09.2011 | KGNW-Fachtagung &quot;CIRS im Krankenhaus&quot;</title>
<category>News</category>
<description><![CDATA[Critical Incident Reporting Systeme (CIRS) gewinnen zunehmend Bedeutung als Werkzeug für das Risikomanagement im Krankenhaus. Eine Umfrage der KGNW hat ergeben, dass sich in 60 % der Krankenhäuser CIRS bereits im Betrieb oder in der Einführung befindet. Weitere 30 % planen die Einführung.<br />
<br />
In ihren Grüßworten betonten die Geschäftsführer der beteiligten Organisationen, Herr Dr. Schwarzenau von der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Herr Dr. Schäfer von der Ärztekammer Nordrhein und Herr Blum von der KGNW, die herausragende Bedeutung des Lernens aus Beinahe-Fehlern.<br />
<br />
Die Fachtagung spannte dann einen Bogen von den grundlegenden haftungsrechtlichen Problemen bis hin zu organisatorischen Fragestellungen. Es wurden Analysemethoden für CIRS-Meldungen dargestellt und aufgezeigt, wie durch Motivation und gute Kommunikation der Ergebnisse des CIRS im Krankenhaus die Meldehäufigkeit gesteigert werden kann.<br />
<br />
Aus den Diskussionen und Gesprächen auf der Fachtagung wurde deutlich, dass in den Krankenhäusern ein großer Bedarf insbesondere nach einem moderierten Erfahrungsaustausch zu CIRS besteht.<br />
<br />
Am Rande der Fachtagung diskutierten die Geschäftsführer der beteiligten Institutionen über die Einrichtung eines gemeinsamen regionalen CIRS für ganz NRW.<br />
<br />
Die Vorträge der Fachtagung finden sie hier.<br />
<br />
Die Bilder der Fachtagung finden sie hier.<br />
]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/aktuelles/informationen/2011-09-30-cirs-fachtagung/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32453</guid>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:54:31 +0200</pubDate>
</item>

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<title>07.09.2011 | KGNW ruft zur weiteren Förderung der Organspende auf</title>
<category>News</category>
<description><![CDATA[In Nordrhein-Westfalen warten derzeit 3.800 Menschen auf ein Spenderorgan. „Die Krankenhäuser sind sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung in Sachen Organspende bewusst“, erläuterte der KGNW-Präsident. Organspende sei für die KGNW von großer Bedeutung. Im vergangenen Jahr habe die KGNW alle Mitgliedskrankenhäuser erneut zu einer konsequenten Fortführung und Intensivierung des hohen Engagements aller Beteiligten aufgerufen, stellte Dr. Rossels fest. Gleichzeitig müsse die gesamtgesellschaftliche Bereitschaft, sich mit diesem wichtigen persönlichen Thema zu befassen, befördert werden. Die Krankenhäuser seien hier bereits auf einem guten Weg, da nahezu alle Kliniken in NRW bereits einen Transplantationsbeauftragten benannt hätten, um potenzielle Spender besser zu identifizieren.<br />
<br />
„Wir rufen die Krankenhäuser auf, ihre Anstrengungen zur Erhöhung der Organspendezahlen weiter fortszusetzen“, so der KGNW-Präsident heute in Düsseldorf. Außerdem rief er die Partner der Selbstverwaltung und die Deutsche Stiftung Organspende (DSO) sowie das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) dazu auf, den begonnenen Weg zur Steigerung der Organspendezahlen gemeinsam fortzuführen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse/pressemitteilungen/2011-09-07-organspende/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32319</guid>
<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 11:43:48 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>19.08.2011 | Drohender Personalabbau trotz Leistungsfähigkeit der NRW-Kliniken</title>
<category>News</category>
<description><![CDATA[Nach der aktuellen Statistik für Nordrhein-Westfalen sank die durchschnittliche Verweildauer in den NRW-Krankenhäusern von 10,4 Tagen im Jahr 2000 auf 8,0 Tage im Jahr 2010. „Der drastische Rückgang zeigt die Steigerung der Effizienz und Wirtschaftlichkeit in nordrhein-westfälischen Kliniken durch Optimierung von Behandlungsabläufen und schonenderen Operationsmethoden“, erklärte der KGNW-Präsident. Im gleichen Zeitraum wurden in den Krankenhäusern 9,3 Prozent mehr Patientinnen und Patienten behandelt. Als eine Auswirkung des demografischen Wandels stieg die Zahl der behandelten Personen auf 4,2 Millionen. <br />
<br />
„Erfreulicherweise konnte der Trend zur Verringerung der Beschäftigtenzahl im Jahr 2010 gestoppt werden, wie die aktuellen Zahlen belegen“, betonte Dr. Rossels. So reduzierte sich von 2000 bis 2008 die Zahl des nicht-ärztlichen Personals von 208.507 auf 200.219 Beschäftigte. Nachdem die große Koalition die Finanzmittel der Krankenhäuser für Pflegepersonal mit einem Förderprogramm für die Jahre 2009 bis 2011 aufgestockt hat, stieg die Zahl des nicht-ärztlichen Personals in NRW-Kliniken wieder auf 204.511 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.   <br />
<br />
„Diese vor allem für die Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen positive Entwicklung darf nicht durch Beschlüsse der jetzigen Bundesregierung gefährdet werden“, forderte Dr. Rossels. Trotz einer Erholung der deutschen Wirtschaft hält die Bundesregierung an ihren 2010 gefassten Sparplänen im Krankenhausbereich fest. Demnach dürften die Einnahmen der Krankenhäuser, die sich an der Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenkassen orientieren müssen (Veränderungsrate), in 2011 nicht mehr als 1,2 Prozent wachsen. Durch die Sparmaßnahmen der Bundesregierung wurden die bereits nicht ausreichenden 1,2 Prozent auf 0,9 Prozent gekürzt. Die Erhöhungen der Personal- und Sachkosten der Kliniken übersteigen diese Grenze deutlich. <br />
<br />
Die gravierenden finanziellen Probleme der Krankenhäuser werden sich im kommenden Jahr weiter verschärfen. Dann soll die noch nicht festgelegte Veränderungsrate pauschal um 0,5 Prozent gekürzt werden. Den NRW-Krankenhäusern werden allein damit 150 Mio. Euro fehlen. Durch das Auslaufen des Pflegestellenförderprogramms und erwartete Tarifsteigerungen im ärztlichen Bereich verschlimmert sich die Finanzsituation der Kliniken weiter, hob der KGNW-Präsident hervor.  <br />
<br />
Im Hinblick auf den sich weiter verschärfenden Wettbewerb um qualifiziertes Fachpersonal erklärte KGNW-Präsident Dr. Rossels: „Die Krankenhäuser haben sich dem Wettbewerb mit anderen Bereichen des Gesundheitswesens um Personal gestellt, indem sie ihre Attraktivität für junge Fachkräfte gesteigert haben“. So haben Kliniken in NRW flexible Arbeitszeitmodelle eingeführt und Kindertagesplätzen geschaffen oder sich an bestehenden Einrichtungen beteiligt. Die Sparpläne der Regierung und der damit verbundene zu befürchtende Personalabbau konterkarieren die Bemühungen der Krankenhäuser um attraktive Arbeitsplätze.<br />
]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse/pressemitteilungen/2011-08-19-statistiken/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32204</guid>
<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 11:31:58 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>04.08.2011 | 5. Krankenhaus-Qualitätstag NRW in Düsseldorf</title>
<category>News</category>
<description><![CDATA[Im ersten Teil beleuchteten die Referenten die aktuellen Entwicklungen auf Bundesebene in der stationären Qualitätssicherung:<br />
<br />
Christiane van Emmerich von der Deutschen Krankenhausgesellschaft stellte die Ergebnisse der Evaluation der Qualitätsberichte 2008 vor. Eine Forschungsgruppe um Prof. Geraedts hatte durch Patienten-, Einweiser- und Krankenhausbefragungen ermittelt, wie die strukturierten Qualitätsberichte derzeit genutzt werden und daraus Empfehlungen zur Verbesserung der Qualitätsberichte abgeleitet. Frau van Emmerich berichtete, dass durch die im Infektionsschutzgesetz enthaltene Änderung des § 137 SGB V die Krankenhäuser ab 2013 verpflichtet werden jährlich einen Qualitätsbericht zu erstellen.<br />
<br />
Anschließend stellte Dr. Günther Heller vom AQUA-Institut die Methodik und die Ergebnisse der Schnellprüfung zur Veröffentlichung der Indikatoren der externen stationären Qualitätssicherung vor. Im Auftrag des G-BA hatte das AQUA-Institut alle Indikatoren geprüft und am Ende 182 von 390 Indikatoren zur Veröffentlichung empfohlen. Im zweiten Teil seines Vortrages präsentierte Dr. Heller das Konzept zur aussagefähigen Internetdarstellung der Behandlungsergebnisse der Perinatalzentren, das bis zum Februar 2012 umgesetzt sein soll. Erstmals werden hier je Zentrum die Anzahl der in den letzten 5 Jahren behandelten Frühgeburten, getrennt nach Geburtsgewichtsklassen und Gestationsalter, mit Angabe der Überlebensrate dargestellt.<br />
<br />
Im zweiten Teil des Vormittagsprogrammes wurden zwei Instrumente zur strategischen und operativen Steuerung der Behandlungsqualität im Krankenhaus vorgestellt: <br />
<br />
Hans-Jürgen Winkelmann, Geschäftsführer des St. Marien-Krankenhaus Siegen stellte dar, wie mit Hilfe einer unternehmensweit gültigen Balance-Score-Card Qualitätsziele bei strategischen Unternehmensentscheidungen systematisch berücksichtigt werden können. Die BSC dient dabei zugleich dem Ziel die getroffenen strategischen Entscheidungen an alle Mitarbeiter zu vermitteln.<br />
<br />
Prof. Dr. Andreas Becker, Geschäftsführer des CLINOTEL-Krankenhausverbundes zeigte in seinem engagierten Vortrag auf, dass durch beständige und geschickte Kommunikation von Qualitätskennzahlen Prozessverbesserungen und Verhaltensänderungen bei den Krankenhausmitarbeitern erreicht werden können. CLINOTEL verzichtet dabei sogar auf erzieherisch wirkende Instrumente wie Ampelfunktionen für Kennzahlenwerte, weil „die Welt im Krankenhaus immer mehr als drei Farben hat.“<br />
<br />
<br />
Referenten und Werkstatt-Moderatoren (v.l.n.r): Burkhard Fischer (KGNW), Dr. Günther Heller (AQUA), Hans-Jürgen Winkelmann (St. Marien-Krankenhaus Siegen), Prof. Dr. Andreas Becker (CLINOTEL), Prof. Dr. Ralf Waßmuth, (Universitätsklinikum Düsseldorf), Dr. Matthias Schäg (Universitätsklinikum Magdeburg), Carsten Thüsing (Kliniken der Stadt Köln), Christiane van Emmerich (DKG), Robert Färber (KGNW). Es fehlt auf dem Bild: Claudia Lerch (Kliniken der Stadt Köln)<br />
<br />
In den Nachmittagsworkshops wurden nach kurzen Impulsreferaten der Moderatoren Probleme und Lösungsansätze in der praktischen Umsetzung von Projekt-, Prozess- und Risikomanagement  im Krankenhaus diskutiert.<br />
<br />
In ihrem Abschlussvortrag machte Claudia Lerch, Personalchefin der Städtischen Kliniken Köln deutlich, dass die Instrumente und Methoden der Personalentwicklung im Krankenhaus an die veränderte Arbeitseinstellung der Menschen angepasst werden müssen. Wer keine familienfreundliche Arbeitszeitmodelle anbieten kann und das gesteigerte Bedürfnis nach einer angemessenen Work-Life-Balance nicht berücksichtigt, wird mittelfristig erhebliche Probleme bekommen, qualifiziertes Personal an das Krankenhaus zu binden. Weiterhin stelle Frau Lerch Methoden zur Erfolgsmessung von Personalentwicklungsmaßnahmen vor und wies auf Schwierigkeiten bei der Umsetzung dieser Messungen hin.<br />
<br />
Die Vorträge und weitere Bilder finden Sie unter Downloads.<br />
<br />
]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/aktuelles/informationen/2011-08-04-qtag-bericht/</link>
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<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:11:30 +0200</pubDate>
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