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<title>Neues aus den NRW-Kliniken</title>
<description>Neues aus den NRW-Kliniken</description>
<link>http://www.kgnw.de</link>
<language>de-de</language>
<copyright>KGNW - Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.</copyright>
<managingEditor>post@kgnw.de (Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.)</managingEditor>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:03:41 +0100</pubDate>
<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 17:03:41 +0100</lastBuildDate>
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<title>02.02.2012 | Ev. Krankenhaus Witten als Traumazentrum zertifiziert</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Unfallchirurgie und Orthopädie als Teil des Traumanetzwerks Ruhrgebiet bestätigt</b><br /><br />Bei lebensbedrohlichen Verletzungen zählt jede Minute. Um eine schnellst- und bestmögliche Versorgung von Unfallopfern mit schwersten Verletzungen sicherzustellen, haben unfallchirurgische Kliniken aus dem Revier das Traumanetzwerk Ruhrgebiet gegründet. Das Evangelische Krankenhaus Witten hat jetzt das Zertifikat als lokales Traumazentrum im Traumanetzwerk Ruhrgebiet erhalten. Damit bescheinigen die Prüfer dem Haus an der Pferdebachstraße, für die Versorgung schwerstverletzter Patienten optimal aufgestellt zu sein.<br />
<br />
Nach den Vorgaben des „Weißbuchs“ der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) verfügen die am Netzwerk beteiligten Häuser – wie das Evangelische Krankenhaus Witten – über eine eigenständige Abteilung für Unfallchirurgie. Damit nicht genug: „Wir mussten nachweisen, dass wir bestimmte personelle, fachliche und technische Anforderungen erfüllen“, erklärt Dr. Michael Luka, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie. Dazu gehören ein fachärztlicher Bereitschaftsdienst und ein sogenannter Schockraum zur Erstversorgung von Schwerstverletzten. Hierfür hat das Evangelische Krankenhaus unter anderem ein mobiles Beatmungsgerät, ein Infusionswärmegerät, und einen Überwachungsmonitor mit EKG und Defibrillator neu angeschafft.<br />
<br />
Auch das Team aus Unfallchirurgen und Anästhesisten sowie besonders qualifiziertem Pflegepersonal aus Ambulanz, Intensivstation und OP-Bereich ist speziell geschult. „Im Ernstfall müssen alle Rädchen ineinandergreifen“, sagt Dr. Luka. Der Chefarzt freut sich, dass die Prüfer der DGU die guten räumlichen Bedingungen, die Einrichtung des Schockraums, den freundlichen, kollegialen Umgangston und den Eindruck eines gut eingespielten Teams besonders lobenswert hervorhoben. „Das ist eine schöne Bestätigung für unsere Bemühungen, Unfallopfern rund um die Uhr die bestmögliche medizinische Behandlung zu garantieren.“<br />
<br />
Bei Unfällen im Verkehr, bei der Arbeit, in der Freizeit oder zuhause erleiden jedes Jahr rund vier Millionen Menschen in Deutschland eine Verletzung, in der Medizin als Trauma bezeichnet. Das Traumanetzwerk Ruhrgebiet hat die flächendeckende Optimierung der Versorgungsqualität von Schwerverletzten zum Ziel. Die Mitglieder legen in partnerschaftlicher Zusammenarbeit Kriterien dafür fest, ob ein Patient in seinem Heimatkrankenhaus behandelt werden kann oder ob er in ein überregionales Traumazentrum verlegt werden muss. Diese Ausgabe übernehmen im Netzwerk Spezialkliniken wie das Bergmannsheil und das Knappschaftskrankenhaus in Bochum, das Klinikum Dortmund und das Universitätsklinikum Essen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/ev.-krankenhaus-witten-als-traumazentrum-zertifiziert</link>
<guid>http://www.kgnw.de33300</guid>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>01.02.2012 | Lehrpreis an Professor Kosinski und Team</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>1. Lehrpreises des UKA an Chefarzt der Klinik für Neurologie und Stroke Unit</b><br /><br />Unter der gemeinsamen Leitung von Professor Dr. med. Christoph Kosinski, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Medizinischen Zentrum StädteRegion Aachen, mit Privat-Dozent Dr. Johannes Schiefer, Universitätsklinikum Aachen, Neurologie und Prof. Dr. Ilonka Kreitschmann-Andermahr, Neurochirurgie Universitätsklinik Erlangen, wurde dem Projektteam „emedia skills lab NEUROLOGIE“ in einer feierlichen Stunde der 1. Preis des Lehrpreises der RWTH Aachen verliehen.<br />
Dass man Medizin nur schlecht aus Lehrbüchern lernen kann, ist unter Ärzten und Professoren bereits eine alte Weisheit. So war es von Anbeginn eines der Erfolgskriterien des neuen Aachener Modellstudiengangs die Medizinstudenten möglichst früh mit Patienten in Kontakt zu bringen, bzw. ans Krankenbett zu bringen. Doch was macht man, wenn genau zum Zeitpunkt der Lehrveranstaltung nicht der geeignete Patient mit dem richtigen Krankheitsbild zur Verfügung steht? Hier versucht das sog. emedia skills lab unter Einsatz der neuen Medien eine wichtige Lücke im Lehrplan zu schliessen. Unter dem Motto „man erkennt nur, was man kennt…“ wurden hier in den letzten Jahren bereits über 100 Patienten mit typischen Krankheitssymptomen gefilmt, die sich hierfür freiwillig zur Verfügung gestellt hatten. Diese Filme wurden hochprofessionell von Medienspezialisten nachbearbeitet, didaktisch aufbereitet, wissenschaftlich kommentiert und auf einer benutzerfreundlichen Bedienoberfläche zur Verfügung gestellt. So können die Studierenden besser, schneller und intensiver die Symptome verschiedener Krankheiten im direkten Vergleich zueinander erkennen lernen und diese Kenntnisse mit anderen Lerninhalten aus Anatomie und Physiologie verknüpfen.<br />
Das emedia skills lab, das mit dem Einzelprojekt Neurologie startete, hat zwischenzeitlich große Verbreitung gefunden und war Anstoß weiterer Einzelprojekte in anderen Fachgebieten. Es ist heute fester Bestandteil im Curriculum des Aachener Modellstudiengangs geworden. In mehreren Befragungen der Studierenden erhielt es Bestbewertungen und trägt so zur Attraktivität der medizinischen Ausbildung an der Universitätsklinik in Aachen bei. Eine bestmögliche Ausbildung der Medizinstudenten des Universitätsklinikums Aachen, so merkt Prof. Kosinski an, kommt letztlich vielen Menschen der StädteRegion Aachen zugute, denn viele dieser Studierenden sind die Hausärzte und Krankenhausärzte der StädteRegion von morgen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/lehrpreis-an-professor-kosinski-und-team/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33286</guid>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>01.02.2012 | Besondere Auszeichnung für Chefarzt Dr. Wagner</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Chefarzt wird von FOCUS online zum TOP-Mediziner ernannt</b><br /><br />Über 27800 Empfehlungen gab es laut „Focus-Online“ für seine bundesweite Wahl der „Top-Mediziner“. 1500 davon haben es geschafft und wurden aufgrund von Ärzte-, Patienten- und Selbsthilfegruppen-Befragungen ausgezeichnet. Einer dieser so betitelten „Top-Mediziner“ arbeitet im Medizinischen Zentrum (MZ) Städteregion und leitet als Chefarzt die Klinik für Schmerztherapie und Palliativmedizin: Dr. Till Wagner. Gemeinsam mit etwa 30 Kollegen bildet er das Team, das jährlich über 3000 Patienten mit chronischen Schmerzen behandelt sowie jene, mit zum Tode führenden Erkrankungen körperlich sowie psychosozial optimal versorgt. „Wir behandeln hier die Spitze des Eisbergs“, sagt Till Wagner. Acht bis zehn Millionen Menschen leiden in Deutschland an chronischen Erkrankungen, die altersunabhängig und in verschiedenster Weise auftreten können. Gerne würden das Team der Klinik für Schmerztherapie und Palliativmedizin, zu dem neben Physiotherapeuten auch Psychologen gehören, mehr Patienten behandeln. Doch dazu fehlen einerseits mehr Betten in der Abteilung. „Und andererseits ist unsere Warteliste sehr lang“, bedauert Till Wagner die bis zu drei Monaten Wartezeit, die Patienten für einen Termin mitbringen müssen. Der Grund hierfür liegt im hohen Zeitaufwand. Allein für die Erstuntersuchung werden 90 Minuten veranschlagt. Denn auf die notwendige, individuelle Aufklärung legen die Spezialisten ebenso viel Wert wie auf die abgestimmte Therapie. Erst kürzlich hat Till Wagner mit  der Oberärztin Dr. Andrea Roth-Daniek ein operatives Verfahren implementiert: Die „gepulste Radiofrequenztherapie“, bei der ein Magnetfeld mittels eines Kleinkatheters in die Wirbelsäule eingesetzt wird. Der dadurch abgegebene Wechselstrom soll den Bedarf der individuell benötigten Schmerzmittel senken.<br />
„Wir sind regelhaft dabei, neue Therapieverfahren anzuwenden und die Ergebnisse auf nationalen und internationalen Kongressen vorzustellen“, erzählt Till Wagner. So war die Klinik für Schmerztherapie und Palliativmedizin am MZ 2010 weltweit die erste Abteilung, die ein neues Verfahren zur Behandlung von peripheren Nervenschmerzen anwandte.<br />
Durch ihren vielseitigen Einsatz und die individuelle Betreuung der Erkrankten ist das Team bei seinen Patienten und Selbsthilfegruppen gleichermaßen beliebt und wird von ihnen sowie von Kollegen geschätzt. „Zufrieden“ ist Till Wagner über diese Aussage der Pateinten, die zeigt, dass das „Ziel der Therapie, die Lebensqualität zu verbessern, offensichtlich erreicht wird“ und spornt das Team an, „das Niveau zu halten und wenn es geht, zu verbessern“.<br />
Als Till Wagner im April 2002 von Hannover an das Medizinische Zentrum in Würselen wechselte, baute er die kleine Schmerzambulanz gemeinsam mit der Oberärztin Anne Mund-Keller die Abteilung Schmerztherapie und Palliativmedizin aus. Ein anderes Konzept wurde entwickelt, der stationäre Teil neu etabliert. „Es war ein Wagnis hierher zu kommen“, erinnert sich der ausgebildete Anästhesist, „da Aachen die Stadt mit der höchsten Dichte an Schmerztherapeuten war.“<br />
Schon in Hannover hatte er eine Abteilung für Schmerztherapie aufgebaut. Aus dem medizinischen Bereich der Anästhesie und der Urologie kommend, hatte der gebürtige Stuttgarter bereits viele Krebspatienten behandelt, kannte viele Schmerzbilder.<br />
Seine Entscheidung nach Würselen gekommen zu sein bereut er nicht, im Gegenteil. „Ich fühle mich wohl“, sagt der 47-Jährige, der sich nicht vorstellen kann, eine andere Profession auszuüben. Auch wenn er mal mit der Aufgabe als Pilot geliebäugelt hatte, nahm er das Medizinstudium auf: „Das war von Anfang an mein Traumberuf.“]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/besondere-auszeichnung-fr-chefarzt-dr.-wagner</link>
<guid>http://www.kgnw.de33283</guid>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>31.01.2012 | Prof. Juckel unter den besten Ärzten Deutschlands</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Experte für Depressionen und bipolare Störungen</b><br /><br />Das LWL-Universitätsklinikum Bochum für Psychiatrie, Psychotherapie, Präventivmedizin und Psychosomatische Medizin im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist seit vielen Jahren gefragter und fachkompetenter Ansprechpartner rund um die psychische Gesundheit. Mit an der Spitze der psychiatrischen Einrichtung steht als Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Georg Juckel. Als er vor über sechs Jahren die ärztliche Leitung des LWL-Universitätsklinikums der Ruhr-Universität Bochum übernahm, forcierte er die Neuausrichtung des Klinikums und erweiterte das Angebotsspektrum um zusätzliche moderne Behandlungs- und Präventionsangebote. Erklärtes Ziel des Ärztlichen Direktors: das LWL-Universitätsklinikum Bochum als erstes deutsches Krankenhaus für psychiatrische Prävention zu etablieren. Eine sehr gut funktionierende Netzwerkarbeit mit anderen Krankenhäusern, niedergelassenen Ärzten, Beratungsstellen und sozialen Einrichtungen sowie die Gründung des Bochumer Bündnisses gegen Depression und von Angehörigengruppen, aber auch regelmäßige bürgernahe Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Themen der Psychiatrie sind das Resultat seiner Bemühungen, die Öffentlichkeit für die „Psychische Gesundheit“ zu sensibilisieren.<br />
Sein Expertenwissen und Engagement vor allem auf dem Gebiet der Depressionen und bipolaren Störungen haben Prof. Dr. Georg Juckel als einzigen Psychiater im Ruhrgebiet einen Eintrag in „Deutschlands umfangreichste Ärzteliste“ des „Focus“-Magazins gesichert, in der die TOP 1500 der besten deutschen Medizinerinnen und Mediziner genannt werden. „Ich freue mich über das Vertrauen der Kolleginnen und Kollegen sowie Patientinnen und Patienten, das sie in mich und unser Haus legen“, dankte der Ärztliche Direktor. Umfragen des Nachrichtenmagazins „Focus“ bei Ärzten wie Patienten in verschiedenen medizinischen Fachgebieten hatten zu den Ergebnissen der Besten-Liste geführt.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/prof.-juckel-unter-den-besten-rzten-deutschlands</link>
<guid>http://www.kgnw.de33276</guid>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>31.01.2012 | Über Essstörungen und Depressionen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Wenn Essen die Seele belastet oder die Seele das Essen</b><br /><br />Während die einen zu wenig essen, sich unentwegt Gedanken um ihre Figur machen und lebensbedrohlich abnehmen, leiden andere wiederum unter wiederkehrenden Essanfällen, bei denen innerhalb sehr kurzer Zeit überdurchschnittlich viel gegessen wird – mit oder ohne anschließendem Erbrechen. Im Fachjargon ist dann die Rede von Magersucht („Anorexia nervosa“) oder von Bulimie bzw. Binge-Eating-Störung. Diese Essstörungen gehen oftmals mit depressiven Symptomen einher und zählen zu den häufigsten psychosomatischen Erkrankungen.<br />
Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, können wiederum aufgrund mangelnden Antriebs unter Appetitlosigkeit leiden und dabei massiv an Gewicht verlieren. Bei atypischen Depressionen kann es umgekehrt zu regelrechten „Fress-Attacken“ kommen; der Appetit ist gesteigert, die Patienten nehmen stark an Gewicht zu. Auch Frauen und Männer, die adipös sind, das heißt mit Übergewicht zu kämpfen haben, können aufgrund ihres Gewichtsproblems unter Depressionen leiden.<br />
Betroffen sind Frauen wie Männer, junge wie ältere Menschen. „Es sind verschiedene Formen von Essstörungen bekannt, wobei die Übergänge teilweise fließend sind und Essstörungen sich überlagern können“, so Prof. Dr. Georg Juckel, Ärztlicher Direktor des LWL-Universitätsklinikums Bochum für Psychiatrie, Psychotherapie, Präventivmedizin und Psychosomatische Medizin im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). „Die Behandlung dieser Erkrankungen gehört unbedingt in die Hände von Experten.“ Aus diesem Grund hatte das LWL-Universitätsklinikum Bochum in Kooperation mit dem Bochumer Bündnis gegen Depression zu der Bürgerveranstaltung „Depression und Essstörungen“ eingeladen, um über Essstörungen und ihre unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.<br />
Mit Prof. Dr. Stephan Herpertz, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie im LWL-Universitätsklinikum Bochum, weist das Klinikum auf diesem Gebiet einen deutschlandweit anerkannten Experten aus. Als Herausgeber der sogenannten S3-Leitlinien für Essstörungen, die den Nationalexpertenstandard beinhaltet, referierte Herpertz über die gesundheitlichen, seelischen und sozialen Folgen dieser psychosomatischen Erkrankungen.<br />
„Bei allen Essstörungen hängen Ernährung, Gewicht, Aussehen und Depressionen zusammen“, so Prof. Dr. Stephan Herpertz, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. „Aus eigener Kraft ist es den Betroffenen kaum möglich, aus dieser gefährlichen Spirale herauszukommen.“ Sie benötigen eine spezielle und langwierige Behandlung, bei der das Selbstbewusstsein sowie ein gesundes Verhältnis zum Essen und zum Körper aufgebaut werden.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/ber-essstrungen-und-depressionen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33274</guid>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>31.01.2012 | Zertifikat für familienbewusste Personalpolitik</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Attraktiver Arbeitgeber mit flexiblen Arbeitsplatzmodellen</b><br /><br />Angesichts der demografischen Entwicklung mit immer älter werdenden Menschen und abnehmendem Nachwuchs, müssen sich Unternehmen zunehmend mit der Tatsache auseinandersetzen, dass es zukünftig immer schwieriger werden wird, qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu gewinnen bzw. zu halten. Der Anspruch, sie an sich zu binden, verlangt neue Konzepte in der Personalpolitik, zumal die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für viele Frauen und Männer immer wichtiger wird bei der Planung der beruflichen Entwicklung – hinsichtlich der eigenen Familienplanung, aber auch der möglichen Pflege der Eltern oder des Lebenspartners.<br />
So wünschen sich Frauen Nachwuchs, sie wollen aber auch arbeiten und Väter genauso an der Erziehung der Kinder teilhaben wie die Mütter. Die Pflege von älteren Familienmitgliedern wird vielfach im Kreis der Familie geregelt. Flexible Arbeitsplatzmodelle sind gefordert: Für die Arbeitgeber wird die Schaffung von organisatorischen Abläufen, mit denen sich berufliche und familiäre Anforderungen ihrer Mitarbeitenden verbinden lassen, eine ökonomische und gesellschaftliche Notwendigkeit.<br />
Das LWL-Universitätsklinikum Bochum im LWL-PsychiatrieVerbund Westfalen macht sich schon seit einiger Zeit Gedanken um die Bedeutung von familienbewusster Personalpolitik. „Wir wollen auch in Zukunft auf unsere Mitarbeiter zählen können“, wünscht Heinz Augustin, Kaufmännischer Direktor des LWL-Universitätsklinikums Bochum. „Daher müssen wir uns als Arbeitgeber attraktiver aufstellen und Menschen die Freiräume geben, Beruf und Familie zu vereinbaren.“ Denn wenn der Arbeitgeber flexible Arbeitsplatzmodelle einsetzt, so kann er mit motivierten und loyalen Mitarbeitern rechnen.<br />
In Zusammenarbeit mit „berufundfamilie“, einer Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, beteiligte sich das LWL-Universitätsklinikum Bochum gemeinsam mit der LWL-Klinik Herten und der LWL-Maßregelvollzugsklinik Herne am Audit Beruf und Familie, um als zertifizierter Arbeitgeber Wettbewerbsvorteile auf dem Arbeitsmarkt zu haben – das Zertifikat als Qualitätssiegel für familienbewusste Personalpolitik.<br />
In einem Strategieworkshop und einem Auditierungsworkshop wurden in den vergangenen Monaten Ziele und Schwerpunkte formuliert, die gegenwärtigen betrieblichen Rahmenbedingungen sowie die vorhandenen Angebote hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie überprüft. Die Ermittlung der Ergebnisse und die Umsetzung von konkreten Maßnahmen mündeten schließlich in die Zertifizierung im Dezember. Alle drei Jahre erfolgt nun eine Re-Auditierung, in der die Umsetzung der vereinbarten Ziele überprüft wird und Maßnahmen für die nächsten drei Jahre formuliert werden.<br />
Ein bereits seit vielen Jahren bestehendes familienfreundliches Instrument  ist im Übrigen das sogenannte Teilzeitmodell. Allerdings wurden im Rahmen der Workshops noch viele andere Maßnahmen als Handlungsfelder zusammengetragen – unter anderem zu Arbeitszeiten, Arbeitsorganisation, Arbeitsort, Personalentwicklung und Service für Familien. Heinz Augustin ist überzeugt: „Mit dem Qualitätssiegel werden wir in der Öffentlichkeit künftig  viel bewusster wahrgenommen und Fachkräfte überzeugen können, bei uns anzufangen und auch zu bleiben.“<br />
Das LWL-Universitätsklinikum Bochum erhält das Zertifikat als familienfreundliches Unternehmen offiziell am 11. Juni 2012 von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/zertifikat-fr-familienbewusste-personalpolitik/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33273</guid>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>31.01.2012 | Ausgezeichnete Fortbildung in der Kinderanästhesie</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Anästhesie Kinderklinik Amsterdamer Str. als Fortbildungsstätte Spezielle Kinderanästhesie anerkannt</b><br /><br />Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) hat Herrn Prof. Dr. med. Frank Wappler und die von ihm geleitete Abteilung für Anästhesiologie im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße als Fortbildungsstätte für die berufsbegleitende Qualifizierung &quot;Spezielle Kinderanästhesie&quot; anerkannt. Nur wenige Zentren - vor allem spezialisierte Kinderkrankenhäuser und Universitätskliniken - verfügen über diese Befugnis der DGAI.<br />
<br />
Das Zertifikat berechtigt die Abteilung zum einen, Fachärztinnen und -ärzte fachlich in der speziellen Kinderanästhesie weiterzubilden. Zum anderen kann die Auszeichnung Patienten und ihren Angehörigen als Qualitätsmerkmal dienen, denn für die Anerkennung als Fortbildungsstätte muss eine Abteilung vielfältige und anspruchsvolle Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehören zum Beispiel speziell im Umgang mit Kindern geschultes medizinisches und Pflegepersonal, ein Akutschmerzdienst für Kinder, das Miteinbeziehen der Eltern in alle Entscheidungen, aber auch eine bestmögliche medizintechnische Ausstattung (passende Anästhesieausrüstung für alle Altersgruppen und alle Anästhesieformen) und umfassendes Wissen über Kinderanästhesie.<br />
<br />
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Körperbau oder Stoffwechsel unterscheiden sich insbesondere bei Früh- und Neugeborenen deutlich von Jugendlichen oder Erwachsenen. Eine profunde Kenntnis dieser Unterschiede und große Erfahrung in der täglichen Praxis sind nötig, um andere Fachärzte weiterbilden zu können.<br />
<br />
&quot;Wir sind stolz auf die Anerkennung als Fortbildungsstätte für spezielle Kinderanästhesie&quot;, freut sich Prof. Dr. Christian Schmidt, medizinischer Geschäftsführer der Kliniken der Stadt Köln, über die Auszeichnung. &quot;Als Lehrstuhlinhaber für Anästhesiologie an der Universität Witten / Herdecke engagiert sich Prof. Frank Wappler sehr für eine qualitativ hochwertige Ausbildung, im klinischen Alltag für eine bestmögliche Patientenversorgung. Das Zertifikat der DGAI zeigt, wie erfolgreich sein Team und er sind in ihrem Bestreben, den medizinischen Fortschritt zu gestalten und eine größtmögliche Qualität der Patientenversorgung zu gewährleisten.&quot;]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/ausgezeichnete-fortbildung-in-der-kinderansthesie/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33257</guid>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>31.01.2012 | Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße bereitet Jubiläum vor</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Zeitzeugen, Fotografien, Tagebücher und andere private Dokumente gesucht</b><br /><br />Das Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße kann im Jahr 2012 auf sein 50-jähriges Bestehen zurückblicken. Gefeiert werden soll das Jubiläum Ende August u. a. mit Festakt, einem medizinischen Symposium und einem Tag der offenen Tür. Außerdem soll eine Festschrift herausgegeben werden.<br />
<br />
Die Organisatoren suchen dafür Zeitzeugen und private Dokumente über das Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße. Wer z. B. als früherer Patient, Angehöriger oder Beschäftigter Material zur Verfügung stellen kann, wende sich bitte an die Kliniken der Stadt Köln, Unternehmenskommunikation, Monika Funken, Telefon 0221 / 8907-2343, Fax: 0221 / 8907-2285, E-Mail: funkenm@kliniken-koeln.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/kinderkrankenhaus-amsterdamer-strae-bereitet-jubilum-vor/</link>
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<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>30.01.2012 | Prof. Dr. Ulrich Mahlknecht leitet die Onkologie</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Onkologie und Hämatologie der St. Lukas Klinik als Subdisziplin geführt</b><br /><br />Selbständigkeit für die Onkologie: Seit dem Jahreswechsel wird die Onkologie und Hämatologie an der St. Lukas Klinik von Chefarzt Prof. Dr. Ulrich Mahlknecht geführt. Gemeinsam mit dem langjährigen Chefarzt der Inneren Medizin Dr. Karl-Heinz Beckers, der die Onkologie in Solingen aufgebaut hat, leitet der 44-Jährige den großen Leistungsbereich der Inneren Medizin.<br />
<br />
Die Zahl der Krebspatienten wird weiter steigen. &quot;Man rechnet mit 500.000 bis 600.000 neu Erkrankten pro Jahr&quot;, erklärt Ursula Göbel, Einrichtungsleiterin der St. Lukas Klinik. So war es nur folgerichtig, die Onkologie und Hämatologie als eigenständige Subdisziplin der Inneren Medizin weiter führen zu wollen: Prof. Dr. Ulrich Mahlknecht wechselte von der Universitätsklinik des Saarlandes nach Solingen.<br />
<br />
&quot;Ich wollte schon immer Onkologe werden&quot;, erzählt Prof. Dr. Ulrich Mahlknecht. Und dieses Ziel hat der gebürtige Ravensburger konsequent verfolgt. Nach dem Studium in Bochum, Tübingen, Birmingham, Paris und New York arbeitete er an den Universitätskliniken in Frankfurt, Heidelberg und im saarländischen Homburg. Doch an den Universitätskliniken habe er sich mehr und mehr von seinem eigentlichen Ziel entfernt. &quot;Ich möchte Patienten direkt versorgen, ihnen helfen, damit es ihnen wieder besser geht.&quot; Seine Wahl fiel nicht von ungefähr auf Solingen und den Kplus-Verbund. &quot;Ich wollte dahin gehen, wo ein Onkologe gebraucht wird.&quot; Und gebraucht wird er. &quot;Die Onkologie versorgt nicht nur Patienten aus Solingen, sondern übernimmt die Klammerfunktion auch für die Zentren der anderen Krankenhäuser im Kplus-Verbund&quot;, sagt Gregor Hellmons, Geschäftsführer im Kplus-Verbund. Und darüber hinaus. Die nächsten ausgewiesenen stationären Onkologien sind in Wuppertal und Düsseldorf.<br />
<br />
Prof. Dr. Ulrich Mahlknechts medizinisches Spektrum ist breit gestreut, aber immer auch mit der Krebstherapie verbunden. Neben der Inneren Medizin und der Onkologie sind seine weiteren Schwerpunkte die Palliativ- und Ernährungsmedizin sowie Naturheilverfahren. &quot;Wie dürfen unsere Patienten nicht auf ihren Tumor reduzieren&quot;, ist sein Credo. Daher liegen ihm Prävention und Vorsorge besonders am Herzen. Dazu müsse man raus aus dem Krankenhaus, Vorträge und Veranstaltungen sind geplant.<br />
<br />
Anfang der 1990er Jahre hatte Dr. Karl-Heinz Beckers mit der ambulanten Onkologie an der St. Lukas Klinik begonnen. Inzwischen werden rund 1.000 Patienten stationär und pro Quartal rund 150 Patienten ambulant onkologisch versorgt. Angesichts der Zahlen reifte in Dr. Karl-Heinz Beckers die Entscheidung: &quot;Die Onkologie hat ihre Eigenständigkeit verdient.&quot; Und bei Prof. Dr. Ulrich Mahlknecht weiß er sie in besten Händen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/prof.-dr.-ulrich-mahlknecht-leitet-die-onkologie</link>
<guid>http://www.kgnw.de33252</guid>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>30.01.2012 | Patientensicherheit im OP</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Dr. Strametz von der Uniklinik Frankfurt referiert zu Risikomanagement</b><br /><br />Das falsche Knie operiert, Medikamente vertauscht oder Operationsinstrumente im Körper vergessen. Diese Schreckensmeldungen sind der Albtraum für jeden Patienten und den behandelnden Arzt. Dabei soll der Arzt in seinem Bemühen, dem ihm anvertrauten Menschen zu helfen, vor allem darauf achten, ihm nicht zu schaden. Primum non nocere (lat.: zuerst einmal nicht schaden) ist ein Grundsatz ärztlichen Handelns. Die Arbeit in operativen Fachgebieten ist jedoch durch komplizierte Abläufe gekennzeichnet, die mit den komplexen Ansprüchen der Luftfahrt verglichen werden können. Kritische Ereignisse, die Folgen für die Patienten haben, entstehen häufig durch Verkettung kleinerer Einzelfehler, ungünstige Begleitumstände, Systemmängel und das Versagen von Sicherungs- und Kontrollmechanismen. Klinisches Risikomanagement zielt auf die Erhöhung der Patientensicherheit und das Verhindern kritischer Ereignisse in der medizinischen Behandlung ab.<br />
<br />
Zu diesem Thema referiert am 08.02.2012 ab 18.00 Uhr Dr. med. Dipl.-Kfm. Reinhard Strametz im Verwaltungsgebäude des St. Martinus-Hospitals (gegenüber Haupteingang). Der Facharzt für Anästhesiologie ist Leiter der Stabsstelle Qualitätsmanagement am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität<br />
und wird anhand eines Hochrisikobereichs der Universitätsklinik die zentralen Instrumente eines Risikomanagements an praktischen Beispielen aufführen und im Anschluss diskutieren. Die Veranstaltung richtet sich an Angehörige aller medizinischen Berufe, Interessenten am Qualitäts- und Risikomanagement aber auch interessierte Patienten und Angehörige. Der Eintritt ist frei.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/patientensicherheit-im-op/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33247</guid>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>27.01.2012 | Gesprächskreis für pflegende Angehörige</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Das Marienhospital Brühl bietet ab Februar einen Gesprächskreis für pflegende Angehörige an. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die bereits in der Familie oder in der Nachbarschaft einen Menschen pflegen und den Erfahrungsaustausch mit anderen pflegenden Angehörigen suchen.<br />
<br />
Einen Angehörigen zu pflegen ist eine fordernde Aufgabe. In entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Gebäck bietet der Gesprächskreis die Möglichkeit zum Informations- und Erfahrungsaustausch, schafft aber auch Raum, um Gefühle und Ängste ausdrücken zu können. Dieses neue Angebot findet in Zusammenarbeit mit dem Hospizverein Brühl statt. Begleitet wird der Gesprächskreis von den examinierten Krankenschwestern und Pflegetrainerinnen Christiane Schaefer und Sharon Mindak sowie den Koordinatorinnen des Hospizdienstes Brühl, Ruth Miron und Monika von Frantzius.<br />
<br />
Der erste Gesprächskreis findet statt am 1. Februar um 18 Uhr. Veranstaltungsort ist das Marienhospital Brühl, Mühlenstraße 21-25, 50321 Brühl, Station Josef 3, Raum 309.<br />
Die nächsten Termine sind der 4. April und 6. Juni. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.<br />
<br />
Nähere Informationen zur Veranstaltung erhalten Interessierte unter der Rufnummer<br />
(0 22 32) 74-3 01. Die Teilnahme am Gesprächskreis ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/gesprchskreis-fr-pflegende-angehrige/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33231</guid>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>26.01.2012 | Grünes Licht für die Prostata</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Neues Gerät ermöglicht mehr Männern als bisher die besonders schonende Laseroperation</b><br /><br />Jeder zweite Mann über 60 Jahren leidet an einer gutartigen Vergrößerung der Prostata. Für viele Männer sind häufiger nächtlicher Harndrang und verminderter Harnstrahl so schwerwiegend, dass nur eine Operation Abhilfe schaffen kann. Als Alternative zur klassischen Prostataschälung bietet die Urologische Klinik des Evangelischen Krankenhauses Witten bereits seit einigen Jahren die praktisch unblutige Lasertherapie an. Ein neues Lasersystem der aktuellen Generation im Wert von 150.000 Euro ermöglicht jetzt deutlich mehr Patienten als bisher eine Behandlung mit dem besonders schonenden Verfahren.<br />
<br />
„Mit dem herkömmlichen Lasergerät war die Menge der Gewebeabtragung begrenzt“, erklärt Dr. Andreas Wiedemann, Chefarzt der Urologischen Klinik. „Der neuartige GreenLight XPS TM Laser arbeitet mit maximal 180 Watt und der doppelten Geschwindigkeit, so dass wir nun auch größere Prostata-Volumen von über 100 Milliliter behandeln können.“ Beim GreenLight XPS TM Laser wird grünes Licht mit einer Wellenlänge von 532 Nanometern mittels eines flexiblen Lichtleiters durch die Harnröhre an die Innenseite der Prostata geführt. In der Folge verdampft das störende Prostatagewebe und der Abfluss wird wieder frei.<br />
<br />
„Dank des höheren Energielevels entsteht weniger Dampf und der Operateur hat eine bessere Sicht“, nennt Dr. Wiedemann weitere Vorteile des neuen Geräts. „Da die Bildübertragung auf HD-Technologie erfolgt, kann millimetergenau gearbeitet werden. Verletzungen, die eine Inkontinenz oder gar dauernde Impotenz zur Folge haben, können nahezu ausgeschlossen werden.“<br />
<br />
Alles in allem dauert der Eingriff zwischen 30 und 60 Minuten. Vorteile sind die geringen Blutungen und die schnelle Mobilisierung des Patienten, da keine Operationsnarbe verheilen muss. Das Verfahren eignet sich besonders für ältere Patienten, die das Risiko eines operativen Einsatzes mit höherer Komplikationsrate meiden möchten. Sogar ein Eingriff unter Blutverdünnung ist möglich.<br />
<br />
„Wir bieten die Lasertherapie am Evangelischen Krankenhaus Witten ohne Aufschlag an“, betont Dr. Wiedemann. Seitdem das Haus 2007 den ersten Greenlight-Laser angeschafft hat, haben die Urologen an der Pferdebachstraße pro Jahr ungefähr 25 Patienten auf diese Weise behandelt. „Viele berichten, dass sie ein völlig neues Lebensgefühl haben“, erzählt der Chefarzt.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/grnes-licht-fr-die-prostata/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33228</guid>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>25.01.2012 | Praktische Übungen mit interessanten Befunden</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>1. Wittener Ultraschall-Workshop am Ev. Krankenhaus Witten</b><br /><br />14 niedergelassene Ärzte aus den Bereichen Innere Medizin, Allgemeinmedizin und Gastroenterologie haben sich beim 1. Wittener Ultraschall-Workshop im Evangelischen Krankenhaus Witten zum Thema Darmsonografie in Theorie und Praxis fortgebildet. Behandelt wurden verschiedene Krankheitsbilder des Dünn- und Dickdarms, aber auch die Anatomie des gesunden Darms.<br />
<br />
„Insbesondere die praktischen Übungen in Kleingruppen wurden sehr positiv aufgenommen“, freut sich Dr. Mario Iasevoli, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, der den Workshop leitete. Hierbei konnte er seinen Kollegen anonymisierte Patienten mit interessanten Befunden vorstellen.<br />
<br />
Zum Schulungsmaterial, das jeder Teilnehmer erhielt, gehörte unter anderem digitales Foto- und Filmmaterial zum Kursthema. Hierbei konnte die Klinik für Innere Medizin auf die große Sammlung ihres Dokumentationsprogramms zurückgreifen, in dem seit der Einführung vor drei Jahren bereits 11.000 Untersuchungen aus Endoskopie und Sonografie mit Bildmaterial erfasst wurden. „Wir konnten zeigen, dass wir Diagnostik auf fachlich und technisch sehr hohem Niveau anbieten“, erklärt Dr. Iasevoli.<br />
<br />
Der Chefarzt verfügt über langjährige Erfahrung als Ultraschallausbilder. Unter anderem leitet er regelmäßig Ultraschallkurse der Ärztekammer Westfalen-Lippe, an denen Krankenhausärzte aus dem gesamten Kammerbezirk teilnehmen. Die praktischen Übungen erfolgen an Krankenhäusern, an denen die Gruppenleiter tätig sind. Zuletzt absolvierte eine Gruppe junger Ärzte im Dezember den praktischen Teil des Ultraschall-Grundkurses bei Dr. Iasevoli in Witten.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/praktische-bungen-mit-interessanten-befunden/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33223</guid>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>23.01.2012 | DRK-Kinderklinik Siegen erhält erneut zwei Qualitätssiegel</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Kranke Kinder gehören in gute Kinderkliniken, in Qualitäts-Kinderkliniken. Das wissen betroffene Eltern seit langem. Und es ist das Anliegen aller in der Kinder- und Jugendmedizin Tätigen, dass die hohe Qualität der stationären Behandlung in Deutschland noch weiter verbessert wird. Daher haben die Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. (GKinD), die Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus (BaKuK) und die Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DAKJ) zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) 2009 das Gütesiegel &quot;Ausgezeichnet. FÜR KINDER&quot; entwickelt.<br />
<br />
Dieses Gütesiegel erhielt nun die DRK-Kinderklinik Siegen für die Klinik sowie für die Abteilung Kinderchirurgie zum zweiten Mal.<br />
<br />
Mehr zur Auszeichnung und den Akteuren sowie passendes Bildmaterial finden Sie im Anhang.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/drk-kinderklinik-siegen-erhlt-erneut-zwei-qualittssiegel/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33211</guid>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>23.01.2012 | Knochenbruch: Rekonstruktion oder Prothese?</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>25. Bochum Treff am Bergmannsheil thematisiert komplizierte Gliedmaßenverletzungen</b><br /><br />Aktuelle Wiederherstellungsverfahren und Behandlungsstrategien bei komplizierten Gliedmaßenverletzungen stehen auf dem Programm des diesjährigen „Bochum Treffs“: Über 30 führende Experten aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland referieren bei der chirurgischen Fachveranstaltung am 27. und 28. Januar 2012 im Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum. Der „Bochum Treff“ unter Leitung von Prof. Dr. Thomas A. Schildhauer, Direktor der Chirurgischen Klinik, findet mit der diesjährigen Auflage bereits zum 25. Mal statt. Damit zählt er zu den traditionsreichsten und profiliertesten Veranstaltungen auf dem Gebiet der Traumatologie im Ruhrgebiet.<br />
<br />
Gliedmaßen- und Wirbelsäulenverletzungen im Fokus<br />
<br />
„In diesem Jahr nehmen wir die Gliedmaßen- und Wirbelsäulenverletzungen in den Fokus und spannen dabei einen weiten Bogen von der Erstversorgung bis zur Rehabilitation“, sagt Privatdozent Dr. Dominik Seybold, Geschäftsführender Oberarzt der Chirurgischen Klinik und Organisator der Veranstaltung. „Insbesondere zeigen wir Vor- und Nachteile der aktuellen Behandlungsverfahren in der Wiederherstellungschirurgie und der Endoprothetik und wägen diese gegeneinander ab.“ Komplizierte Bruchverletzungen an Armen oder Hüfte werden in Bezug auf die besonderen Anforderungen älterer Menschen beleuchtet. Daneben thematisiert der „Bochum Treff“ spezielle Fragestellungen der Akutversorgung von polytraumatisierten Patienten, diskutiert unfallchirurgische Fragestellungen bei Kindern sowie septisch-chirurgische Probleme in der Endoprothetik.<br />
<br />
Bis zu 200 Teilnehmer erwartet<br />
<br />
Der „Bochum Treff“ der Chirurgischen Klinik des Bergmannsheil wurde vor 25 Jahren ins Leben gerufen. Bis zu 200 Chirurgen aus Deutschland und dem Ausland kommen einmal im Jahr nach Bochum, um aktuelle Themen der Unfallchirurgie und angrenzender Fachgebiete zu diskutieren. Das detaillierte Programm mit allen Informationen zur Anmeldung steht im Internet auf der Seite www.bergmannsheil.de im Menü „Aktuelles“/“Veranstaltungen“ zur Verfügung.<br />
<br />
Über das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung und gehört zum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB). In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
PD Dr. Dominik Seybold<br />
Geschäftsführender Oberarzt der Chirurgischen Klinik<br />
Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-6502 (Sekretariat)<br />
E-Mail: dominik.seybold@rub.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/knochenbruch-rekonstruktion-oder-prothese/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33202</guid>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>20.01.2012 | Neu: Leben in Gastfamilien</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Einsegnung des Koordinierungsbüros</b><br /><br />Menschen mit psychischen Behinderungen eine individuelle Wohn- und Lebensform bieten, ist das Ziel des Projekts &quot;Leben in Gastfamilien&quot; (LiGa). Als Mitglied des Zweckverbandes der katholischen psychiatrischen Behandlungs- und Betreuungseinrichtungen vermittelt der Wohnverbund der Alexianer Aachen GmbH psychisch behinderte Menschen in Gastfamilien, berät und unterstützt. Individuelle Hilfen und echte Teilhabe in einem familiären Umfeld sind so möglich - unterstützt von Profis. Am 20. Januar wurde das Koordinierungsbüro &quot;Mittelpunkt&quot; im Sozialraum Süd des Wohnverbunds in Aachen-Brand eingesegnet.<br />
Voraussetzung für die Aufnahme eines neuen Familienmitglieds ist eine umfassende Beratung. &quot;Die Chemie zwischen den Gastfamilien und den Menschen mit Behinderung muss stimmen&quot;, erklärte Projektkoordinatorin Carla Säuerländer bei der Pressevorstellung aus Anlass der Einsegnung. &quot;In einem Vorgespräch besprechen wir mit den psychisch Erkrankten die Wünsche und Bedürfnisse. Dann suchen wir eine geeignete Gastfamilie. Nach einer Zeit des Kennenlernens kann ein Probewohnen vereinbart werden. Erst dann entscheiden sich Familie und Gast, ob ein Zusammenleben möglich ist.&quot; Das Projekt läuft seit rund einem Jahr. Bisher wurden elf Gastfamilien und fünf Klienten in den Vermittlungspool aufgenommen. Bereits nach kurzer Zeit konnte eine Klientin in eine Gastfamilie integriert werden. Die Familien erhalten neben fachlicher auch finanzielle Unterstützung.<br />
Leben in Gastfamilien bietet Bürgern die Möglichkeit, sich sozial zu engagieren von zu Hause aus. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Inklusion. &quot;Das bedeutet, echte Teilhabe psychisch behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben&quot;, verdeutlichte Diplom-Sozialpädagogin und -Sozialarbeiterin Birgit Nievelstein, Leiterin Sozialraum Süd des Alexianer-Wohnverbundes. Das Projekt bietet beiden Seiten Vorteile. &quot;Bürgerinnen und Bürger in der StädteRegion können Engagement zeigen, gleichzeitig erfahren Menschen mit Behinderung familiären Rückhalt und individuelle Hilfen.&quot; Voraussetzungen, die die Familien mitbringen sollten, sind ein offener Umgang mit Menschen mit Behinderung, Zeit und Präsenz für die Betreuung, ausreichende Räumlichkeiten und Kooperationsbereitschaft mit einem professionellen Betreuungsteam. Sympathie, Familienanschluss und gemeinsame Aktivitäten sind zudem wichtig.<br />
&quot;Während der gesamten Zeit des Aufenthalts steht ein ambulanter Betreuungsdienst für die Familien bereit&quot;, sagte Jürgen Amberg, Wohnbereichsdirektor der Alexianer Aachen GmbH, bei der Pressevorstellung. &quot;So stellen wir sicher, dass Betreuung und Versorgung mit der Familie Hand in Hand laufen.&quot; Leben in Gastfamilien erweitert das Angebot der Aachener Alexianer und der Kooperationspartner um einen wichtigen Punkt. &quot;Unser Ziel im Wohnverbund ist es, Menschen mit und ohne Behinderung zusammenzubringen und so Vorurteile abzubauen. Im Sozialraum Süd in Aachen-Walheim gibt es zum Beispiel schon einen guten Kontakt mit der Pfarrgemeinde St. Anna. Ehrenamtliche bieten regelmäßig ein Café für Menschen mit und ohne Behinderung an&quot;, berichtet er über die weiteren Projekte. &quot;Mit LiGa sind wir nah an den Bürgern dran und können individuell auf die Bedürfnisse beider Seiten eingehen.&quot; Nach dem Pressetermin fand die Einsegnung des Koordinierungsbüros statt. Pater Georg Mießen OSB, Seelsorger im Alexianer-Krankenhaus Aachen, sprach den Segen.<br />
&quot;Leben in Gastfamilien&quot; ist ein rheinlandweites Projekt, das der Landschaftsverband Rheinland fördert. Die Einrichtungen des Zweckverbands der katholischen psychiatrischen Behandlungs- und Betreuungseinrichtungen Alexianer Aachen GmbH, Gangelter Einrichtungen Maria Hilf, Alexianer Krefeld GmbH, Marienborn gGmbH und in Kooperation der Aachener Verein zur Förderung psychisch Kranker und Behinderter e.V. bieten LiGa in der StädteRegion Aachen sowie in den Kreisen Düren und Euskirchen an.<br />
Ansprechpartnerin für interessierte Bürgerinnen und Bürger ist Carla Sauerländer, Koordinatorin Gastfamilien Alexianer Aachen GmbH, Tel. (01 51) 42 21 53 40,<br />
E-Mail: sauerlaender.carla@alexianer-aachen.de.<br />
<br />
Träger des Alexianer-Wohnverbundes und des Alexianer-Krankenhauses in Aachen ist die Alexianer Aachen GmbH. Der Wohnverbund macht Menschen mit psychischen und geistigen Behinderungen sowie Menschen mit Suchterkrankung ein differenziertes Angebot. Dazu gehören stationäre und ambulante Wohnmöglichkeiten sowie Beschäftigungsmöglichkeiten im Rahmen der Eingliederungshilfe. Der Wohnverbund ist sozialräumlich in der Städteregion Aachen organisiert und betreut täglich rund 500 Menschen mit Behinderung. Das Alexianer-Krankenhaus Aachen bietet 220 Plätze für stationäre und tagesklinische Angebote auf dem Gebiet der Allgemeinpsychiatrie, der Gerontopsychiatrie, der qualifizierten Suchtbehandlung, Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin. Darüber hinaus besteht eine leistungsfähige Institutsambulanz mit dichtem Komplexleistungsangebot sowie ein differenzierter arbeitstherapeutischer Bereich. Insgesamt kommt ein weites Spektrum modernster Diagnoseverfahren, Therapien, Behandlungs- und Betreuungsansätze zum Einsatz. Die Ordensgemeinschaft der Alexianerbrüder ist Gesellschafter der Alexianer Aachen GmbH. Schon seit dem Mittelalter behandeln, betreuen und pflegen die Alexianerbrüder Kranke und Menschen in Not.<br />
Foto:<br />
V. l.: Anke Floß (Projektkoordinatorin &quot;LiGa&quot; Marienborn gGmbH), Birgit Nievelstein (Leiterin Sozialraum Süd des Alexianer-Wohnverbundes), Wohnbereichsdirektor Jürgen Amberg mit dem Kreuz, das bei der Einsegnung in den Räumen angebracht wurde, und Carla Säuerländer (Projektkoordinatorin &quot;LiGa&quot; Alexianer Aachen GmbH)]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/neu-leben-in-gastfamilien/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33189</guid>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>20.01.2012 | Hilfe für erholsamen Schlaf</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Die Kliniken Maria Hilf GmbH nimmt das neue Schlaflabor im Krankenhaus St. Franziskus in Betrieb</b><br /><br />Mönchengladbach<br />
Das neue Schlaflabor im Krankenhaus St. Franziskus ist für ca. 2,3 Mio. Euro modernisiert worden. Es bestehen stilvoll eingerichtete Patientenzimmer, die eher einem Hotelzimmer als einer medizinischen Einrichtung gleichen. Die Einzelzimmer des Schlaflabors bieten dem Patienten durch schallgedämpfte holzfarbene Böden, geflieste Bäder und Flachbildschirme höchsten Komfort. In der Regel verbringt der Patient ein bis zwei Nächte im Labor.<br />
Zur Inbetriebnahme wird das Schlaflabor von der kath. und evgl. Krankenhausseelsorgern mit einem ökumenischen Gottesdienst eingesegnet. Zwei Kliniken werden dort zukünftig ihre Patienten betreuen. Die Klinik für Neurologie ist im Dezember in die neuen Räume gezogen, die Klinik für Pneumologie wird im Frühjahr 2012 mit dem pneumologischen Schlaflabor vom Krankenhaus St. Kamillus in die neuen Räume im Krankenhaus St. Franziskus umziehen. Insgesamt stehen den Patienten neun neurologische und sieben pneumologische Schlaflaborplätze zur Verfügung.<br />
In der Nacht wird der Schlaf beobachtet sowie physiologische Parameter gemessen (Polysomnographie). Daran lassen sich die Krankheitsbilder erkennen und therapieren.  Tagsüber finden weitere Untersuchungen von Störungen der Wachheit statt.<br />
<br />
„Es gibt über 80 Schlafstörungen. Sie können organische, psychische oder neurologische Ursachen haben“, erläutert Prof. Dr. med. Jean Haan, Chefarzt der Klinik für Neurologie. Dazu zählen die Gruppen der Insomnie (schlechtes Schlafen), Parasomnie (Schlafwandeln, nächtliches Sprechen), Hypersomnie (krankhaftes Schlafbedürfnis) und Narkolepsie (unkontrolliertes Einschlafen) sowie Restless Legs (Syndrom der unruhigen Beine).<br />
<br />
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Behandlung von Schnarchen und Schlafapnoe (nächtliche Atemaussetzer). „Es kommt zu einem unbemerkten Atemstillstand, der mit einem  Sauerstoffmangel und unbewussten Weckreaktionen einhergeht. Dies kann zu Tagesschläfrigkeit oder schweren Herz-Kreislauf-Störungen führen“, sagt Dr. rer. nat. Wolfgang Wirtz, Oberarzt der Klinik für Pneumologie.<br />
„Wir freuen uns über die komfortable  und ruhige Atmosphäre der neuen Räume“, erklärt PD Dr. Andreas Meyer, Chefarzt der Klinik für Pneumologie. „Sie unterstützt unsere Patientinnen und Patienten darin, trotz der Laborsituation, einen geruhsamen Schlaf zu finden“, ergänzt Prof. Haan.<br />
<br />
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br />
Die Kliniken Maria Hilf GmbH ist ein Haus der Schwerpunktversorgung mit einem katholischen Träger. Mit seinen 766 Betten ist es das größte Krankenhaus im Bistum Aachen und betreut jährlich ca. 34.500 Patienten stationär und ca. 58.000 Patienten ambulant. In den 17 Fachabteilungen arbeiten ca. 2.200 Mitarbeiter. Diese verteilen sich auf die Standorte Krankenhaus St. Franziskus, Krankenhaus Maria Hilf, Krankenhaus St. Kamillus in Mönchengladbach. Als größtes Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen werden jährlich viele Medizinstudenten ausgebildet.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/hilfe-fr-erholsamen-schlaf/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33179</guid>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>17.01.2012 | Schmerzen in der Schulter können viele Ursachen haben</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Diagnostik und Therapie von Schulterschmerzen sind die Themen des nächsten Opladener Patientenforums</b><br /><br />&quot;Wenn die Schulter schmerzt...Schultererkrankungen und deren Therapie&quot; ist der Themenschwerpunkt des Patientenforums Gelenkschmerzen im St. Remigius Krankenhaus Opladen. Am 25. Januar um 18 Uhr informieren Experten im Seminarraum auf der 4. Etage des Remigius Ärztezentrums zu Diagnosen, Therapien und innovativen Operationstechniken bei Schulterbeschwerden.<br />
<br />
Schmerzen in der Schulter kennt wohl jeder, für manche gehören sie sogar zum Alltag. Doch sollte man damit nicht leichtfertig umgehen. Denn Beschwerden in der Schulterregion können vielfältige Gründe haben. &quot;Neben akuten Verletzungen sind häufig Entzündungen der Sehnen und Schleimbeutel unter dem relativ engen Schulterdach ursächlich für Schmerzen&quot;, weiß Priv. Doz. Dr. Ralf Decking, Chefarzt der Klinik Orthopädie und Unfallchirurgie mit Schwerpunkt Orthopädie und Endoprothetik am St. Remigius Krankenhaus Opladen. Verantwortlich dafür ist die komplizierte Anatomie der Schulterregion. Denn Gelenke, Muskeln und Sehnen bilden eine komplexe Einheit. Wird sie gestört, kommt es zu Beschwerden.<br />
<br />
Der Fortschritt in der Orthopädie hat jedoch in den letzten Jahrzehnten einen erheblichen Gewinn für die Patienten gebracht. Nach einer eingehenden Diagnostik können die Spezialisten der Orthopädie und Unfallchirurgie z.B. mit neuartigen Instrumenten und Optiken die meisten Verletzungen und Erkrankungen der Schultergelenke wie Knorpelschäden, Arthrosen oder Schleimhautentzündungen mit kleinsten Schnitten operieren. Durch diese minimal-invasiven Eingriffe verkürzt sich der Heilungsprozess ganz maßgeblich und der Patient ist schneller wieder mobil. Bei einem fortgeschrittenen Verschleiß können auch beim Schultergelenk Endoprothesen eine adäquate Schmerzfreiheit und Funktion sichern.<br />
Im Patientenforum am 25. Januar um 18 Uhr im Seminarraum auf der 4. Etage des Remigius Ärztezentrums sprechen Fachleute des St. Remigius Krankenhauses zum Thema &quot;Wenn die Schulter schmerzt... Schultererkrankungen und deren Therapie&quot;. Ansprechpartner sind Chefarzt Priv. Doz. Dr. Ralf Decking und Oberarzt Dr. Kai Pieritz. Interessierten bietet das Patientenforum die Gelegenheit, sich kostenlos und ohne Anmeldung z.B. über Symptomatik, Diagnosen, Therapien und innovativen Operationstechniken bei Schulterbeschwerden zu informieren.<br />
<br />
Patientenforum<br />
<br />
&quot;Wenn die Schulter schmerzt... Schultererkrankungen und deren Therapie&quot;<br />
<br />
Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Ralf Decking, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie<br />
Spezielle Orthopädische Chirurgie, Rheumatologie, Chirotherapie,<br />
Physikalische Therapie, Balneologie<br />
Oberarzt Dr. Kai Pieritz, Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie<br />
Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Manuelle Medizin, Rettungsmedizin<br />
<br />
25. Januar 2012, 18 Uhr<br />
Seminarraum auf der 4. Etage des Remigius Ärztezentrums,<br />
An St. Remigius 26, in Leverkusen-Opladen.<br />
<br />
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/schmerzen-in-der-schulter-knnen-viele-ursachen-haben/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33174</guid>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>17.01.2012 | Krimi und Kolumnen im Hörsaal</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Bochumer Autorin Edda Minck liest im Knappschaftskrankenhaus</b><br /><br />In Ihren Romanen entwirft Edda Minck in locker-launiger Ruhrpott-Sprech schräge Charaktere, die sie in skurrile Geschichten einbettet. Wenn es dabei mal nicht um Mord und Totschlag geht, widmet sie sich gern der wohl wichtigsten Frage des Lebens: Sekt oder Selters? Ihre humorig geschriebenen Krimis um Hobbydetektivin Maggie Abendroth haben mittlerweile Kultstatus erreicht. Selbst die Intensivstation des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhauses Bochum wurde im 2009 erschienen Bochum-Krimi „Umgenietet“ zum Spielplatz einer Szene.<br />
<br />
Am Dienstag, 7. Februar 2012, nun wird im Hörsaal der Langendreerer Klinik „ausgeträllert“. Dann liest Edda Minck ab 19 Uhr aus Ihrem vierten Ruhrgebiets-Krimi „Maggie Abendroth und die letzte Fahrt der Nachtigall“ vor und entführt das Publikum in die Welt ihrer Hauptfigur zwischen Köchen und Mittelalter-Anhänger, Ausflugsschiff und Grillspieß. Wer da noch nicht genug zu lachen hatte, kommt in der zweiten Hälfte auf seine Kosten, wenn die Schriftstellerin gesammelte Kolumnen einer Kiosk-Philosophin aus ihrem frisch veröffentlichten Buch „Bissitage, Eure Oma Berti“ zum Besten gibt.<br />
<br />
Nach der Lesung gibt es für die Besucher die Möglichkeit, die Bücher zu erwerben und signieren zu lassen.<br />
<br />
Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
<br />
Edda Minck alias Gabriele Brinkmann wurde 1958 in Bochum geboren und ist nach einem nicht als gradlinig zu nennenden Berufsleben zwischen Medizinlabor, Fernsehstudio, Theaterbühne und Restaurantküche, mittlerweile als freie Schriftstellerin tätig.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/krimi-und-kolumnen-im-hrsaal/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33164</guid>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>16.01.2012 | Spezialisiertes Konzept bei Borderline-Störung</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Dialektisch Behaviorale Therapie/Neuaufnahmen ab 16. Januar</b><br /><br />In der Behandlung von Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung bietet das Alexianer-Krankenhaus Aachen ein neues Konzept an. Die Hermann-Josef-Station ist auf die Behandlung von Menschen mit dieser Erkrankung spezialisiert und nimmt ab dem 16. Januar 2012 neue Patienten auf. Betroffene können sich bei dem Diplom-Psychologen Andreas Günther unter der Rufnummer (02 41) 4 77 01-1 53 70 zu einem Vorgespräch anmelden. Dieses Vorgespräch ist vor einer möglichen Aufnahme unbedingt erforderlich. Die störungsspezifische Behandlung mit neun Plätzen ist einzigartig in der StädteRegion Aachen. Sie erfolgt nach der Dialektisch Behavioralen Therapie (DBT), einem auf die individuellen Patientenbedürfnisse abstimmbaren Therapiekonzept, das in den USA entwickelt wurde.<br />
Die Zahl der Menschen, die an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung erkranken, wächst zunehmend. Derzeit sind rund ein bis zwei Prozent der Bevölkerung betroffen. Die Krankheit zeigt sich unter anderem in einer Störung der Gefühlsregulation. Die Patienten leiden an wiederkehrenden emotionalen Krisen, starker Anspannung und einer großen Unsicherheit in Bezug auf ihr Selbstbild. Viele Menschen mit einer Borderline-Störung verletzen sich selbst, wenn sie diesen emotionalen Druck nicht mehr ertragen können. Die Therapie im Alexianer-Krankenhaus geht auf das komplexe Krankheitsbild in besonderer Weise ein, weil sie sich mit den persönlichen Ursachen und den individuellen Rahmenbedingungen der Störung beschäftigt.<br />
Die Dialektisch Behaviorale Therapie ist eine Form der Verhaltenstherapie. &quot;Sie zielt darauf ab, dass der Patient die Ursache und Entstehungsgeschichte seiner Probleme nachvollziehen kann. Die Betroffenen üben Verhaltensweisen ein, die ihnen helfen, das eigene Wohlergehen zu stärken&quot;, beschreibt Andrea Hauschild, Leitende Oberärztin der Hermann-Josef-Station, die Therapie. Dazu gehört das Erlernen von Fertigkeiten zur Spannungsregulation: &quot;Wir legen großen Wert auf die Vermittlung von Achtsamkeit jedes Betroffenen gegenüber sich selbst zur besseren Wahrnehmung der eigenen Befindlichkeit und Bedürfnisse als Grundlage der Behandlung.&quot; Ergänzt wird die Therapie durch speziell auf das DBT-Konzept abgestimmte Ergo- und Musiktherapie, Körperpsychotherapie und Qi Gong zur Entspannung. &quot;Die Verhaltenstherapie der Hermann-Josef-Station ist zudem dialektisch angelegt&quot;, sagt der leitende Psychologe Andreas Günther über das Angebot. &quot;Die Patienten leben in einer Welt aus Gegensätzen. In der DBT lösen wir gemeinsam mit ihnen die Gegensätze auf und finden einen alltagsnahen Lösungsansatz.&quot;<br />
Für die Entstehung einer Borderline-Störung spielen in der Regel verschiedene Gründe eine Rolle. Neben der Veranlagung zu hoher Empfindsamkeit können frühe Gewalterfahrungen, Missbrauch oder Vernachlässigung auslösend sein. Kinder, die sich nicht geliebt oder wertgeschätzt fühlten, können die Störung entwickeln. Generell sind mehr Frauen, meist im frühen Erwachsenenalter, betroffen.<br />
Neben der stationären Therapie bietet das Alexianer-Krankenhaus auch ambulante Therapiegruppen (&quot;Skills-Gruppen&quot;) an. Zudem können sich Betroffene in einer psychoedukativen Gruppe ausführlich über das Krankheitsbild und die aktuellen therapeutischen Hilfen informieren.<br />
Nähere Informationen zum Angebot sind zu erhalten bei dem Diplom-Psychologen Andreas Günther unter der Rufnummer (02 41) 4 77 01-1 53 70.<br />
Interessierte können sich ohne Voranmeldung in der &quot;Borderline-Sprechstunde&quot; informieren jeden Freitag von 11 bis 12 Uhr in der Institutsambulanz des Alexianer-Krankenhauses, Mörgensstraße 5&#8722;9 in Aachen, Telefon: (02 41) 4 77 01-1 52 13.<br />
<br />
Foto (v. l.):<br />
Andrea Hauschild, Leitende Oberärztin im Alexianer-Krankenhaus Aachen,<br />
und Andreas Günther, Leitender Psychologe<br />
<br />
Ansprechpartnerin für Rückfragen der Presse:<br />
Andrea Hauschild, Telefon: (02 41) 4 77 01-1 53 08<br />
<br />
Das Alexianer-Krankenhaus Aachen bietet 220 Plätze für stationäre und tagesklinische Angebote auf dem Gebiet der Allgemeinpsychiatrie, der Gerontopsychiatrie, der qualifizierten Suchtbehandlung, Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin. Träger des Alexianer-Krankenhauses Aachen ist die Alexianer Aachen GmbH. Zu ihr gehört neben dem Krankenhaus auch der Alexianer-Wohnverbund in Aachen. Der Wohnverbund bietet Menschen mit psychischen und geistigen Behinderungen Wohnmöglichkeiten und Beschäftigungsangebote. Er betreut täglich rund 500 Menschen mit Behinderung.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/spezialisiertes-konzept-bei-borderline-strung/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33159</guid>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>13.01.2012 | Brühler Bank unterstützt Babyschlafsack-Aktion</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Seit 2009 erhält jedes Neugeborene im Marienhospital Brühl als Schutzmaßnahme vor dem plötzlichen Säuglingstod einen Babyschlafsack. Die Brühler Bank eG unterstützt die Aktion in diesem Jahr wie auch schon 2011 mit einer Spende in Höhe von 500 Euro. Da ein Babyschlafsack rund 20 Euro kostet, entspricht die Summe etwa 25 Babyschlafsäcken - das sind 25 besser vor dem Säuglingstod geschützte Babys. Vorstand Sven Erik Verheugen überbrachte den Scheck am 11. Januar.<br />
<br />
&quot;Wir freuen uns sehr über die Hilfe der Brühler Bank bei unserer Aktion zum Schutz der Neugeborenen und sagen unseren herzlichen Dank auch im Namen der bei uns geborenen Kinder und ihrer Eltern&quot;, wandte sich Marienhospital-Geschäftsführer Stephen Ziegler bei der Schecküberreichung an Sven Erik Verheugen. &quot;Die Anschaffung der Babyschlafsäcke ist eine wichtige Investition, um die Säuglinge zu schützen. Der Beitrag der Brühler Bank ist hier eine große Unterstützung!&quot; Jährlich kommen im Marienhospital über 600 Kinder zur Welt.<br />
<br />
Der Ärztliche Direktor Dr. Carl-Michael Schmidt, Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, erklärte, warum Babyschlafsäcke so wichtig sind: &quot;Die Schlafsäckchen können vor dem plötzlichen Säuglingstod schützen, weil sie Überdeckung und Überwärmung vermeiden. Das sind zwei der Risikofaktoren für den plötzlichen Säuglingstod.&quot; Bei der Entlassung aus dem Marienhospital nach der Entbindung erhalten die jungen Eltern die Schlafsäcke für ihre Babys kostenlos mit, damit die bestmögliche Versorgung auch zu Hause sichergestellt ist.<br />
<br />
Das Krankenhaus beteiligt sich mit seiner Aktion an der &quot;Babyschlafsack-Kampagne&quot; der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen. In Nordrhein-Westfalen sterben durchschnittlich mehr Babys am plötzlichen Säuglingstod als in anderen Bundesländern. Das soll unter anderem durch die Nutzung der Schlafsäcke geändert werden.<br />
<br />
Foto v. l.: Dr. Carl-Michael Schmidt, Sven Erik Verheugen, Pflegedienstleitung Katrin Sander und Stephen Ziegler präsentieren einen Babyschlafsack]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/brhler-bank-untersttzt-babyschlafsack-aktion/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33152</guid>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>13.01.2012 | Ehrenamtlicher Besuchsdienst sucht Verstärkung</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Infoabend für Neugierige, Unentschlossene und Interessierte</b><br /><br />Seit über 10 Jahren engagieren sich am St.-Josefs-Krankenhaus Salzkotten ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Besuchsdienst der Katholischen Krankenhaushilfe. Sie teilen ein Stück ihrer Zeit mit Patienten und begleiten sie in der jeweiligen Situation. Die persönlichen Begegnungen, die dabei entstehen, sind so unterschiedlich, wie die Menschen selbst. Jeder Krankenbesuch ist einzigartig, worin sich für offenherzige Menschen Vielfalt und Erfahrungsreichtum zeigt.<br />
<br />
&quot;Die Arbeit im Christlichen Besuchsdienst ist eine dankbare Aufgabe&quot;, berichtet eine ehrenamtliche Mitarbeiterin, die schon seit Beginn der Gruppe im Jahr 1998 Patienten am Krankenbett begleitet. &quot;Unser Angebot wird von Patienten aller Altersklassen sehr wohlwollend angenommen. Ihre Freude über den Besuch und ihre Dankbarkeit motivieren mich. Für die investierte Zeit bekomme ich viel zurück.&quot; Da das Besuchsangebot von den Patienten so gut angenommen wird, sucht das Team nun Verstärkung. Wichtig für die Arbeit sind die Freude an Gesprächen und vor allem die Fähigkeit, gut zuhören zu können.<br />
<br />
Ende Januar startet die Katholische Krankenhaushilfe im Salzkottener Krankenhaus einen neuen Kurs, um neue ehrenamtliche Mitarbeiter intensiv auf die Tätigkeit im Besuchsdienst vorzubereiten. An sechs jeweils eineinhalbstündigen Abendveranstaltungen geht es u.a. um Gesprächsführung, Fragen nach Sinn, Krankheit, Trauen und Manches mehr.<br />
<br />
Im Vorfeld findet am Dienstag, 17. Januar 2012, um 19 Uhr im Tagungsraum des Krankenhauses ein Infoabend statt, zu dem alle Interessierten, Neugierigen und auch Unentschlossene herzlich eingeladen sind. Die Veranstaltung bietet Raum und Zeit für alle Fragen zum Besuchsdienst, stellt Kursinhalte sowie das St.-Josefs-Krankenhaus als Wirkungsstätte vor. Fragen im Vorfeld oder von Interessierten, die an der Veranstaltung nicht teilnehmen können, beantworten Schw. Paula Lüers (05258/10-141) und Schw. Alfonsis Burrichter (05258/10-124).]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/ehrenamtlicher-besuchsdienst-sucht-verstrkung/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33150</guid>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>12.01.2012 | Programm Kinderführerschein 2012</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Aus Sicht der Mediziner ist Prävention immer besser als eine nachfolgend notwendige Behandlung.<br />
Bereits zum 11. Mal bietet daher die DRK-Kinderklinik Siegen mit Unterstützung der AOK Nordwest interessierten Eltern im Rahmen der Reihe „Der Kinderführerschein“ neun Vorträge mit Themen rund um die Gesundheit, Gesundheitsvorsorge und Erziehung ihrer Kinder an.<br />
Mehr zur Reihe, den einzelnen Kursen, Terminen und Kosten entnehmen Sie bitte den Anhängen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/programm-kinderfhrerschein-2012/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33140</guid>
<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>09.01.2012 | Dienstjubilare im St. Martinus-Hospital Olpe geehrt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Über 18.000 Patienten wurden 2011 behandelt</b><br /><br />&quot;Langjährige Treue drückt die Liebe zum Beruf aus und ist Zeichen dafür, dass das Arbeitsklima stimmt.&quot; Mit diesen Worten ehrte Verwaltungsratsvorsitzender Berthold Schleime am vergangenen Freitag Christa Sinzig und Waltraud Weiß für 40 Jahre und Marion Quast-Ziegler, Günter Stracke, Sabina Asbach, Michaela Weber, Ursula Docter und Vera Hütte für 25 Jahre aufopferungsvollen Dienst am Menschen. Die Jubilarehrung fand im Rahmen des Neujahrsempfangs statt, den das St. Martinus-Hospital traditionell am 06. Januar begeht.<br />
<br />
Der Ehrung war der Rückblick Schleimes auf ein erfolgreiches Jahr 2011 voran gegangen. Bereits 1995 habe man die Weichen für den Aufbau eines modernen Gesundheitszentrums mit der Errichtung von Medizinischen Versorgungszentren und Investitionen in Medizintechnik und Gebäude gestellt. Inzwischen sei das Leistungsspektrum qualitativ breit gefächert und die Hospitalgesellschaft für die Zukunft gut gerüstet. Dies zeigten die erneuten Zertifizierungen des Darm- und Gefäßzentrums sowie die erstmalige Zertifizierungen der Krankenhäuser nach KTQ. Nicht vergessen dürfe man die Senioreneinrichtungen der Unternehmensgruppe, bei denen Visitationen und Benotungen nahezu zum Alltagsgeschäft gehören. Umso erfreulicher sei es daher, dass sich die Bewohner in den Einrichtungen gut aufgehoben fühlen könnten, wie die durchweg überdurchschnittlich guten Benotungen durch den &quot;Pflege-TÜV&quot; zeigten.<br />
<br />
Zweistellige Millionensumme investiert<br />
<br />
Anschließend skizzierte der Verwaltungsratsvorsitzende die Entwicklung der wesentlichen Baumaßnahmen wie zentrale Aufnahme/chirurgische Ambulanz, die Modernisierung der Räumlichkeiten im Erdgeschoss, in die die Notfalldienstpraxis eingezogen sei, die Fertigstellung der Endoskopie-Einheit, die Erweiterung und Sanierung der Fortbildungsakademie in Rhode, der Zentral-OP und die Fertigstellung der Psychiatrischen Tagesklinik.<br />
<br />
Besorgt blickte der Verwaltungsratsvorsitzende auf die Problemzonen des deutschen Gesundheitssystems: Hohe Lohnsteigerungen, die nur zum Teil gegenfinanziert sind, Arbeitsverdichtung, demographischer Wandel oder Fachkräftemangel seien nur einige Beispiele für die Probleme, die insbesondere der Krankenhausmarkt schultern müsse. Die Krankenhäuser in Deutschland seien in den letzten Jahren wirtschaftlich geschwächt worden. Krankenhausschließungen in Wickede oder Balve verdeutlichten die ernste Lage. &quot;Die jüngste Einschätzung des Vorstandsvorsitzenden der Barmer GEK, es gebe zu viele Krankenhäuser und zu viele Krankenhausbetten gießt zusätzliches Öl in das ohnehin schon lodernde Feuer.&quot;<br />
<br />
Gut gerüstet<br />
<br />
Die Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen sieht Schleime jedoch gut gerüstet. Insgesamt über 18.000 Patienten hätten 2011 die Krankenhäuser in Olpe und Lennestadt aufgesucht. &quot;Wir sind stolz darauf, das Gesundheitszentrum im Kreis Olpe zu sein.&quot; Mit dem weiterhin hohen Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der damit verbundenen geschlossenen Mannschaftsleistung als Unternehmen, könne man daher den zukünftigen Herausforderungen mit breiter Brust entgegen treten. Im Namen des Verwaltungsrats sprach er deshalb allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seinen ausdrücklichen Dank für die geleistete Arbeit in 2011 aus.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/dienstjubilare-im-st.-martinus-hospital-olpe-geehrt</link>
<guid>http://www.kgnw.de33109</guid>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>09.01.2012 | Fragen Sie Vincenz!</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn etabliert Patientenvortragsreihe</b><br /><br />Um Patienten und Interessierten auch unabhängig von einem Krankenhausaufenthalt mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, startet das St. Vincenz-Krankenhaus in diesem Jahr erstmalig eine eigene Vortragsreihe. Unter dem Motto &quot;Fragen Sie Vincenz&quot; finden ab Januar an jedem vierten Donnerstag im Monat um 18 Uhr zehn kostenlose Veranstaltungen zu verschiedenen Gesundheitsfragen statt.<br />
<br />
&quot;Das große Leistungsspektrum unseres Krankenhauses ermöglicht uns, im Rahmen der neuen Vortragsreihe interessante Themen für die ganze Familie anzubieten&quot;, freut sich PD Dr. Wolfgang Krings, Ärztlicher Direktor des Krankenhauses. So richten sich zwei der Themen gezielt an Eltern, um über das richtige Verhalten beim Fieberkrampf zu informieren und Möglichkeiten zur Schmerztherapie im Kindesalter aufzuzeigen. Frauen jeden Alters sind zu einem Abend rund um die Brustkrebsvorsorge eingeladen. Themen wie Sodbrennen und Interessantes aus der Radiologie richten sich an alle Interessierten. Abgerundet wird das Vortragsspektrum durch Informationen zum Thema &quot;Wie kann ich einen Herzinfarkt vermeiden?&quot; und Wissenswertes rund um die Erkrankung Parkinson, die gezielt die ältere Generation und deren Angehörigen ansprechen sollen.<br />
<br />
Die Referenten sind allesamt Experten aus den verschiedenen Fachabteilungen des St. Vincenz-Krankenhauses. Dabei informieren die Chef-, Ober- und Fachärzte nicht nur über alles Wesentliche rund um das jeweilige Thema, sondern stehen vor allem auch für Fragen der Besucher zur Verfügung. &quot;Bei der Konzeption unserer Vortragsreihe war es uns besonders wichtig, viel Raum für die individuellen Fragen der Teilnehmer einzuplanen&quot;, betont Annekathrin Thissen, Marketingreferentin des Krankenhauses. &quot;Darauf soll der Titel ´Fragen Sie Vincenz!’ von Anfang an aufmerksam machen.&quot;<br />
<br />
Die Reihe startet am Donnerstag, 26. Januar, um 18 Uhr mit einem Vortrag zum Thema &quot;Erhöhte Leberwerte? - Ursachen, Diagnostik, Therapie&quot; mit Prof. Dr. Jobst Greeve, Chefarzt der Medizinischen Klinik I. Interessierte werden gebeten, sich für die einzelnen Veranstaltungen telefonisch oder per E-Mail unter fragen-sie-vincenz@vincenz.de anzumelden. Einzelheiten zu Themen, Terminen, Veranstaltungsorten und Telefonnummern sind auf der Homepage www.fragen-sie-vincenz.de zu finden.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/fragen-sie-vincenz/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33107</guid>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>09.01.2012 | Radiologie am MVZ der Kinderklinik neu aufgestellt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>MVZ an DRK-Kinderklinik Siegen bietet neue Leistungen an</b><br /><br />Ganz neu aufgestellt auf breiter Basis startet die Abteilung Radiologie des MVZ an der DRK-Kinderklinik ins neue Jahr 2012. Mit Dr. med. Burkard Josef Irnich, Dr. med. Ernst-Ludwig Kretschmer und Dr. med. Gregor Richter traten nun drei erfahrene Radiologen und Neuroradiologen ihre Aufgaben zum 04.01.2012 auf dem Wellersberg an. Dank ihrer jahrelangen Erfahrung können die Fachärzte umfassende Leistungen für Kinder und Erwachsene anbieten.<br />
<br />
Mehr Informationen zu dem neuen Angebot, der Kooperation & sowie ein Bild vom Team der Radiologie entnehmen Sie bitte den beigefügten Informationen im Anhang.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/radiologie-am-mvz-der-kinderklinik-neu-aufgestellt/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33105</guid>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>05.01.2012 | DRK-Kinderklinik Siegen sieht sich bei Vorgehen bestätigt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>2. Erklärung der Staatsanwaltschaft Siegen zum Tod von Neugeborenen im Kinderkrankenhaus</b><br /><br />Im Anhang finden Sie die aktuelle Information der Staatsanwaltschaft Siegen sowie eine kurze Stellungnahme der DRK-Kinderklinik Siegen zu den Todesfällen bei den Frühgeborenen vom September 2011.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/drk-kinderklinik-siegen-sieht-sich-bei-vorgehen-besttigt/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33090</guid>
<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>04.01.2012 | Vom St. Marien nach Sierra Leone</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Erfahrungsbericht von Sigrid Bujack-Blecher</b><br /><br />Sigrid Bujack-Blecher arbeitete 20 Jahre als Krankenschwester, inzwischen ist sie selbstständig und arbeitet in Hamburg. Ihren Beruf erlernte sie im St. Marien-Krankenhaus Siegen. Begleitet hat sie seit ihrer Ausbildung immer der Traum, einmal im Entwicklungsdienst zu arbeiten. Weit weg von Deutschland, an einem Ort, wo die Menschen auf Hilfe von außen angewiesen sind. Doch wann ist der passende Zeitpunkt, für mindestens sechs Monate ins Ausland zu gehen und zuhause alles stehen und liegen zu lassen? &quot;Wahrscheinlich nie so richtig, aber vor einem Jahr waren die Bedingungen günstig. Die Kinder waren aus dem Haus, ich war selbstständig und auch mein Mann hat mich bei meinem Vorhaben unterstützt&quot;, sagt Sigrid Bujack-Blecher.<br />
<br />
Nachdem die 47-Jährige Ende 2010 Kontakt zu mehreren Hilfsorganisationen aufgenommen hatte, entschied sie sich für ein Projekt bei Cap Anamur. &quot;Dann ging alles ganz schnell, Anfang Januar war klar, dass ich für sechs Monate in ein Krankenhaus nach Sierra Leone gehen würde, Mitte Januar war der Abflug&quot;, erzählt Bujack-Blecher. Kaum in der Hauptstadt Freetown gelandet, ging es in das örtliche Kinderkrankenhaus. &quot;Ich war schon in Asien und Südamerika, aber in Sierra Leone war der Kulturschock wirklich groß&quot;, sagt die begeisterte Sportlerin. Hinzu kam, dass urlaubsbedingt keine deutschen Kollegen mehr vor Ort waren, um Bujack-Blecher und ihre Kollegen einzuführen.<br />
<br />
Nach dem ersten Schock über die Zustände in dem Krankenhaus, galt es für die zwei Ärzte und Schwestern aus Deutschland zunächst einmal, Struktur in die Arbeitsabläufe zu bringen. &quot;Es gab nicht einmal Desinfektionsmittel; bei Spritzen wurde mit Kochsalzlösung gearbeitet, Abszesse bei den Patienten waren die Folge. In den Schubladen für die Medikamente war alles voller Kakerlaken und mehrere Kinder waren an ein Sauerstoffgerät angeschlossen. Das ist völlig sinnlos&quot;, erzählt die Krankenschwester. Das Wichtigste sei zunächst einmal gewesen, Medikamente zu besorgen und die Verteilung zu organisieren.<br />
<br />
Sierra Leone ist von jahrelangem Bürgerkrieg gezeichnet, der Wiederaufbau gelingt nur schleppend. Seit einiger Zeit gibt es ein staatliches Programm für eine kostenlose medizinische Behandlung von Kindern unter fünf Jahren. &quot;In der Praxis ist das aber kaum umzusetzen, es fehlt ja schon an den Medikamenten&quot;, sagt Bujack-Blecher. Das westafrikanische Land sei auf Hilfe von außen angewiesen. Ein großes Problem sei auch der Aberglaube vieler Menschen. &quot;Das führt dazu, dass Kinder oft erst viel zu spät zu uns gebracht werden. Auch Blutspenden widersprechen dem Glauben der Menschen&quot;, erzählt die Wahl-Hamburgerin. Das ziehe sich durch die gesamte Gesellschaft.<br />
<br />
Erst jetzt nach ihrer Rückkehr nach Deutschland beginnt Sigrid Bujack-Blecher mit der emotionalen Aufarbeitung der Zeit. &quot;Im Krankenhaus habe ich eigentlich hauptsächlich funktioniert, erst jetzt merke ich, dass es mir auch ganz schön nahe gegangen ist. In Freetown hat es sehr geholfen, dass wir untereinander viel miteinander gesprochen haben&quot;, sagt die 47-Jährige. Auf die Frage nach einem positiven Erlebnis, sagt Bujack-Blecher: &quot;Glücklich war ich immer dann, wenn ich morgens zum Dienst gekommen bin und keine Kinderleiche gesehen habe. Das bedeutete, dass alle Patienten die Nacht überlebt hatten.&quot; Bei ihrer täglichen Arbeit war sie Pflegekraft, Mentorin, Buchhalterin, Seelsorgerin und Apothekerin gleichzeitig. Meist hat sie aber die hauseigene Apotheke des Krankenhauses betreut. Medikamente verwalten, Bestellungen aufgeben und aufpassen, dass die korrekt verwendet werden. &quot;Wenn wir Medikamente eingekauft haben, konnten wir nicht einfach in eine Apotheke an der Straße gehen. Dort werden oft nur Placebos verkauft. Richtige Medikamente sind für die meisten Menschen unerschwinglich&quot;, sagt sie. Begeistert war Sigrid Bujack-Blecher aber jeden Tag wieder von der Lebensfreude und Herzlichkeit der Menschen in dem westafrikanischen Land. &quot;Ich glaube, ich habe noch nie so viel getanzt. Sobald irgendwo Musik ertönte, waren alle auf den Beinen und strahlten pure Lebensfreude aus&quot;, sagt sie.<br />
<br />
Die sechs Monate in Freetown seien trotz aller Widrigkeiten eine großartige Erfahrung gewesen. Die Zeit in Sierra Leone hat die 47-Jährige Krankenschwester auch nachdenklich gemacht. &quot;Einmal kommen viel zu wenig Spenden wirklich direkt an. Korruption ist ein großes Problem. Außerdem sollten wir uns doch häufiger fragen, woher eigentlich unser Bio-Sprit kommt oder warum es Rosen für weniger als zwei Euro zu kaufen gibt&quot;, sagt Bujack-Blecher.<br />
<br />
Am  19. Januar 2012 von 15.00 bis 16.30 Uhr wird Sigrid Bujack-Blecher im Neuen Hörsaal (5.Obergeschoss) des St. Marien-Krankenhauses Siegen einen Vortrag mit Bildern halten und über ihre tägliche Arbeit berichten.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/vom-st.-marien-nach-sierra-leone</link>
<guid>http://www.kgnw.de33081</guid>
<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>29.12.2011 | Millimetergenau ist nicht (mehr) genug</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Erstmals in Deutschland: Katarakt-OP mit Femtosekunden-Laser</b><br /><br />Deutschlandweit als erste setzt die Augenklinik des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum zur Operation des Grauen Stars (Katarakt) im klinischen Alltag einen neuartigen Femtosekunden-Laser ein. Dieser wurde vom amerikanischen Geräte-Hersteller „OptiMedica“ entwickelt und sorgt dafür, dass bei der Eröffnung der Hornhaut, der Linsenkapsel und der Zerkleinerung des Linsenkerns fortan noch sicherer und exakter gearbeitet werden kann und das alles ganz ohne Messer.<br />
<br />
„Die laserassistierte refraktive Kataraktchirurgie, wie das Verfahren in Fachkreisen heißt, ist extrem präzise und von Hand nicht zu toppen“, weiß Prof. Dr. Burkhard Dick, Direktor der Augenklinik. Während bisher noch per Hand geschnitten wird, um die getrübte Linse mit Ultraschall zu zerstäuben und abzusaugen, übernimmt das künftig das hochtechnologische Spezialgerät.<br />
<br />
Der Femtosekunden-Laser ist ein Infrarot-Laser mit einer Spot-Größe von ein Hundertstel Millimeter und schneidet genauer als jedes mikrochirurgisches Skalpell. Dabei wird die Energie des Laserstrahls mit einer Wirkdauer von einigen hundert Femtosekunden (1 Femtosekunde = 0,000.000.000.000.001s) entladen. So lässt sich Gewebe extrem exakt und vor allem gewebeschonend schneiden, schließlich geht die Wärmeentwicklung gegen Null. Die Linsenkapsel bleibt damit reißfester als bei herkömmlichen Techniken und ist danach besser für den Einsatz von Speziallinsen geeignet.<br />
<br />
Ein technischer Vorteil, den das innovative Gerät mit sich bringt ist die integrierte Optische Kohärenztomografie (Kurz: OCT). Gemeint ist damit ein bildgebendes Verfahren, bei dem neben der Hornhaut auch der Augeninnenraum mit Kammern und Linse in hochauflösender Weise erfasst wird. Das Untersuchungsprinzip ist dem Ultraschallver¬fahren ähnlich, wobei mit dem OCT eine 40-fach höhere Messgenauig¬keit erreicht wird, weil im Vergleich zur Ultraschallunter¬suchung für die Vermessung Licht einer definierten Wellenlänge verwendet wird. So können selbst kleinste Strukturen des Auges mikrometer¬genau dargestellt werden. Ein weiterer Pluspunkt dieses Femto¬sekunden-Lasers ist der niedrige Druck, mit dem das Auge schonend und ohne Unannehmlichkeiten angesaugt wird. Es entstehen keine Wellen auf der Hornhaut, was einen sauberen Schnitt ermöglicht.<br />
<br />
In der Universitäts-Augenklinik gehört die Katarakt-Operation, bei der die getrübte Linse durch eine Kunstlinse ersetzt wird, mit rund 3800 Eingriffen im Jahr zu den häufigsten Behandlungen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/millimetergenau-ist-nicht-mehr-genug/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33070</guid>
<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>27.12.2011 | Nicht lange warten bis der Arzt kommt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Evangelisches Krankenhaus Witten optimiert Abläufe in der Ambulanz</b><br /><br />Mit neuen Konzepten reduziert das Evangelische Krankenhaus Witten die Wartezeiten in der interdisziplinären Ambulanz. „Wir bauen unsere Ambulanz zu einer Dienstleistungsambulanz um“, erklärt Thomas Kreuder, Leitender Arzt der Interdisziplinären Aufnahme / Ambulanz. „Verschiedene Veränderungen haben schon zu spürbaren Verbesserungen geführt.“<br />
<br />
Dazu gehören ein optimiertes Zeit- und Raummanagement. Für planbare Behandlungen werden feste Termine vergeben. „So können wir das Patientenaufkommen besser steuern“, sagt Kreuder. Der Dienstplan stellt sicher, dass von jeder Disziplin jederzeit ein Facharzt zur Verfügung steht. „Bereits nach kurzer Zeit konnten wir die Wartezeiten deutlich reduzieren“, erklärt Kreuder. Der Leitende Arzt ist sich sicher, dass dies auch von den Patientinnen und Patienten positiv wahrgenommen wird.<br />
<br />
Alle Arten von Notfällen werden natürlich auch ohne Termin rund um die Uhr schnell und professionell versorgt. Dabei steht die Ambulanz im Evangelischen Krankenhaus Witten allen Patienten offen, die außerhalb der üblichen Sprechzeiten ärztliche Hilfe benötigen. Diese Patienten müssen nicht erst eine Notfallpraxis ansteuern, sondern können direkt zur Behandlung ins Evangelische Krankenhaus kommen. „Aufgrund der personellen Situation unseres Hauses stehen immer, auch nachts, erfahrene Ärzte zur Verfügung“, erläutert Kreuder.<br />
<br />
Neu in den Räumen der interdisziplinären Ambulanz im ersten Stock des Hauses ist der Schockraum, der im Rahmen der Zertifizierung des Evangelischen Krankenhauses Witten als lokales Traumazentrum im Traumanetzwerk Ruhr eingerichtet wurde. Er dient der Erstversorgung von Unfallopfern mit lebensgefährlichen Verletzungen, bevor diese im OP weiterbehandelt werden. Hierfür steht ein besonders geschultes Team aus Unfallchirurgen, Anästhesisten sowie qualifiziertem Pflegepersonal aus Ambulanz, Intensivstation und OP-Bereich zur Verfügung.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/nicht-lange-warten-bis-der-arzt-kommt/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33067</guid>
<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>23.12.2011 | Privatdozent für St.-Josefs Visceralchirurgie</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Neuer leitender Oberarzt auch in Forschung und Lehre aktiv</b><br /><br />Seit einigen Wochen verstärkt Privatdozent Dr. med. habil. Ralf Steinert (43) als leitender Oberarzt für Visceralchirurgie das Team der Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie am Sälzer Krankenhaus. &quot;Wir sind sehr stolz darauf, dass wir so einen hochkarätigen Oberarzt für das St.-Josefs-Krankenhaus gewinnen konnten&quot;, erklärt Dr. Josef Düllings, Hauptgeschäftsführer des Krankenhauses. Auch Chefarzt Dr. Christoph Köchling freut sich über die kompetente Verstärkung: &quot;Dr. Steinert und ich haben schon in Bielefeld mehrere Jahre gut und gerne zusammengearbeitet. Ich freue mich sehr, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit nun in Salzkotten fortführen können.&quot;<br />
<br />
Steinert ist chirurgisch spezialisiert im Bereich der Magen- und Dickdarmchirurgie und forscht auch auf diesem Gebiet. Wissenschaftlich beschäftigt er sich mit der sogenannten Mikrometastasierung, d.h. der Bildung mikroskopisch kleiner Tumorzellabsiedelungen, bei bösartigen Dickdarm- und Magenerkrankungen. Eine spezifische Weiterbildung in der operativen Tätigkeit am oberen Gastrointestinaltrakt - hauptsächlich an Magen und Speiseröhre - hat er 2007 am Royal Marsden Hospital London, eines der größten Krebs-Behandlungszentren in Europa, absolviert. Als Privatdozent unterrichtet und prüft er zudem angehende Mediziner im Fach Chirurgie / Visceralchirurgie an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.<br />
<br />
Im Sälzer Krankenhaus habe er sich schon gut eingelebt und fühle sich wohl, berichtet Steinert zufrieden. &quot;Besonders imponiert mir die sehr menschliche Art, wie hier auf die Patienten zugegangen wird. Patienten stehen hier wirklich noch absolut im Mittelpunkt. In diesem Umfeld möchte ich gerne mitarbeiten.&quot;<br />
<br />
Steinert studierte Humanmedizin an der Berliner Humbold-Universität (Charité) und absolvierte auch sein AiP (&quot;Arzt im Praktikum&quot;) in Berlin. 1997 ging er als Assistenzarzt an das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus, wo er 2001 seine Facharztprüfung für Chirurgie ablegte. Im selben Jahr promovierte er an der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg, wo er bis 2003 als Facharzt in der Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie tätig war. Danach arbeitete er als Stations- und Oberarzt erneut in Cottbus, wo er 2005 seine Weiterbildung im Schwerpunkt Visceralchirurgie abschloss. 2006 habilitierte Steinert an der Medizinischen Fakultät der Universität Magdeburg. 2007 folgte schließlich eine mehrmonatige Tätigkeit in der onkologischen Oberbauch-Chirurgie am Royal Marsden Hospital in London. Bis 2011 war Steinert schließlich leitender Oberarzt in der Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie am Evangelischen Krankenhaus Bielefeld, bevor ihn sein Weg nun an das St.-Josefs-Krankenhaus Salzkotten führte.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/privatdozent-fr-st.-josefs-visceralchirurgie</link>
<guid>http://www.kgnw.de33040</guid>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>21.12.2011 | Götte in Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung berufen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Ein Herz für die Deutsche Herzstiftung</b><br /><br />Prof. Dr. med. Andreas Götte, Chefarzt der Medizinischen Klinik II (Kardiologie) des St. Vincenz-Krankenhauses Paderborn, wurde im Dezember in den Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung e.V. berufen. Als Beirat fungieren Universitätsprofessoren und Chefärzte aus den Fachbereichen Kardiologie und Herzchirurgie, &quot;die in hervorragender Weise auf dem Gebiet der Herz-Kreislauferkrankungen (...) tätig sind&quot;, so die Satzung der Deutschen Herzstiftung. Vorgeschlagen werden können neue Mitglieder vom Vorstand der Herzstiftung oder dem Beirat selbst.<br />
<br />
Aufgabe des Beirats ist es, die Stiftung ehrenamtlich und unentgeltlich bei medizinischen und wissenschaftlichen Fragen zu beraten. Götte wird dies vor allem in den Bereichen Koronare Herzkrankheit (Erkrankung der Herzkranzgefäße, häufig bedingt durch Arterienverkalkung), Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz (&quot;Herzschwäche&quot; oder auch das &quot;Herzversagen&quot;) tun - den Schwerpunkten seiner Arbeit im St. Vincenz-Krankenhaus und in seiner Forschung.<br />
<br />
Wie viele seiner Kardiologie-Kollegen beteiligt sich Götte schon seit vielen Jahren an Projekten der Deutschen Herzstiftung, beispielsweise durch das Mitwirken am Themenheft &quot;Herzrhythmusstörungen&quot; und durch das Beantworten zahlreicher Patienten-Anfragen über die Herzstiftung. Auch engagieren sich Paderborner Kardiologen und Internisten im Rahmen von Vorträgen während der Herzwoche sowie gemeinsam mit dem Kreis Paderborn und der Herzstiftung im Projekt &quot;HEUH - Herzinfarkt erkennen und handeln&quot;. Nicht nur Götte persönlich, sondern auch das St. Vincenz- und das St.-Josefs-Krankenhaus Salzkotten unterstützen die Stiftung als Mitglieder und offizielle Kooperationspartner.<br />
<br />
Die Deutsche Herzstiftung e.V.<br />
<br />
Die Deutsche Herzstiftung e.V. ist mit 70.000 Mitgliedern die größte unabhängige Patientengemeinschaft im Bereich Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Deutschland und sieht sich als Brücke zwischen Arzt und Patient. Zu den wichtigsten Aufgaben der Stiftung gehören Rat und Information für Herzkranke, Aufklärung über Vorbeugung und Behandlung von Herzkrankheiten, die Unterstützung von herzkranken Kindern und ihren Familien, Präventionsprojekte in Schulen, die Förderung der patientennahen Herzforschung und die Unterstützung von Gesprächs- und Selbsthilfegruppen. www.herzstiftung.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/gtte-in-wissenschaftlichen-beirat-der-deutschen-herzstiftung-berufen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de33012</guid>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>20.12.2011 | Frohes Fest für Casinda aus dem Friedensdorf</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Casinda (7) aus Angola an der Westküste Afrikas kam vor kurzem über das Friedensdorf International nach Siegen zur Behandlung in die DRK-Kinderklinik.<br />
Die kleine Casinda litt an einem ausgedehnten Bauchwandbruch nach einem primär in Angola behandeltem angeborenen Defekt der Bauchdecke (sog. Gastroschisis) - eine Erkrankung, die nur operativ behandelt werden kann. Die umfangreiche Diagnostik sowie den Eingriff zur Wiederherstellung hat die Abteilung Kinderchirurgie der DRK-Kinderklinik unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Jens G. Riedel nun erfolgreich abschließen können. Inzwischen ist die kleine Afrikanerin wieder genesen und bereitet sich nach einer kurzen Reha-Phase in der Siegener Klinik auf die Rückkehr in ihr Heimatland vor.<br />
<br />
Mehr zur Behandlung der kleinen Patientin sowie zu den Hintergründen & ein entsprechendes Bild finden Sie im Anhang.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/frohes-fest-fr-casinda-aus-dem-friedensdorf/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32991</guid>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>19.12.2011 | DKM würdigt Teilhabekreis im Sozialraum Süd der Alexianer Aachen G</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit Behinderung (Inklusion) ist ein entscheidendes Anliegen des Wohnverbundes der Alexianer Aachen GmbH. Dazu etablierte der Wohnverbund seit Januar 2010 einen Teilhabekreis in seinem Sozialraum Süd in Aachen-Walheim. Menschen mit psychischer Behinderung finden hier nicht nur Betreuung und Anleitung, sondern auch ein Leben Tür an Tür mit Menschen aus der Gemeinde. In verschiedenen tagesstrukturierenden Projekten, ambulanten Wohnhilfen und dem Wohnheim Haus Augustinus mit 24 Plätzen fördern die Alexianer Kontakte zwischen Bewohnern, Gemeindemitgliedern, Nachbarn und Angehörigen. Der Teilhabekreis wurde jetzt ausgezeichnet: Der DKM-Preis für kirchliches Engagement in Höhe von 5.000 Euro würdigt das engagierte Projekt. Der Preis wurde aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der DKM Darlehenskasse Münster eG verliehen. Die DKM ist eine Spezialbank für Kirche und Caritas.<br />
Hintergrund zur Entwicklung des Teilhabekreises ist die UN-Behindertenkonvention. &quot;Menschen mit Behinderung haben dieselben Rechte wie alle anderen Menschen! Das besagt die UN-Behindertenkonvention, die auch Deutschland Anfang 2009 ratifiziert hat&quot;, verdeutlicht die Leiterin Sozialraum Süd, Diplom-Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin Birgit Nievelstein. Konkret bedeutet das: Behinderte Menschen haben das Recht, selbst über ihr Leben zu bestimmen. Dazu sollen sie die Unterstützung und Hilfen bekommen, die sie benötigen. Sie sollen selbst entscheiden, wo und wie sie leben wollen. &quot;Unser Teilhabekreis bringt die Umsetzung der Konvention in Deutschland ein Stückchen weiter voran. Durch den Preis der DKM können wir unser Ziel konsequent weiterverfolgen. Dafür bedanke ich mich herzlich bei der DKM&quot;, sagt Nievelstein. Bruder Benedikt M. Ende, Provinzial der Ordensgemeinschaft der Alexianerbrüder, Bruder Nikolaus Hahn, Konventoberer der Ordensgemeinschaft der Alexianerbrüder in Aachen, Birgit Nievelstein, und Marion Loos, Mitinitiatorin des Teilhabekreises und Mitarbeiterin im Haus Augustinus, nahmen den Preis in Münster entgegen.<br />
Der lokale Teilhabekreis leistet zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention einen wichtigen Beitrag. Wie kann die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld umgesetzt werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich Menschen mit Behinderung, Angehörige, Betreuer und allgemein interessierte Bürger gemeinsam und erarbeiten Lösungen. Die konkrete Umsetzung im Sozialraum Süd ist gestützt auf die bereits seit 2003 konsequent ausgebaute Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Es gibt gute Kontakte des Wohnheims zur Pfarrgemeinde St. Anna und zum Walheimer Jakob-Büchel-Haus, das Raum für Kurse und Aktivitäten aller Altersgruppen und vieler Walheimer Vereine bereitstellt. Ehrenamtliche der Katholischen Frauengemeinschaft (KFD) von St. Anna bieten beispielsweise regelmäßig ein Café im Pfarrheim an, bei dem Interessierte und Bewohner von Haus Augustinus gemeinsam Kaffee trinken, Gesellschaftsspiele spielen oder sich einfach unterhalten. Dass das Engagement tatsächlich eine Zusammenarbeit ist, zeigt ein anderes Beispiel. Bewohner von Haus Augustinus engagieren sich ihrerseits für den Ort und die Gemeinde: Sie säubern regelmäßig den Walheimer Marktplatz und den Spazierweg entlang der ehemaligen Vennbahntrasse.<br />
&quot;Es sind oft schon die vermeintlich kleinen Schritte, die die Inklusion weiterbringen, ganz alltägliche Dinge wie ein gemeinsamer Spaziergang oder gemeinsam Freizeit zu verbringen&quot;, verdeutlichte Birgit Nievelstein. Interessierte, die im Teilhabekreis mitmachen wollen, sind jederzeit herzlich willkommen, Kontakt: Marion Loos, Tel. (02 41) 4 77 01 16-2 12.<br />
Träger des Alexianer-Wohnverbundes und des Alexianer-Krankenhauses in Aachen ist die Alexianer Aachen GmbH. Der Wohnverbund macht Menschen mit psychischen und geistigen Behinderungen sowie Menschen mit Suchterkrankung ein differenziertes Angebot. Dazu gehören stationäre und ambulante Wohnmöglichkeiten sowie Beschäftigungsmöglichkeiten im Rahmen der Eingliederungshilfe. Der Wohnverbund ist sozialräumlich in der Städteregion Aachen organisiert und betreut täglich rund 500 Menschen mit Behinderung. Das Alexianer-Krankenhaus Aachen bietet 220 Plätze für stationäre und tagesklinische Angebote auf dem Gebiet der Allgemeinpsychiatrie, der Gerontopsychiatrie, der qualifizierten Suchtbehandlung, Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin. Darüber hinaus besteht eine leistungsfähige Institutsambulanz mit dichtem Komplexleistungsangebot sowie ein differenzierter arbeitstherapeutischer Bereich. Insgesamt kommt ein weites Spektrum modernster Diagnoseverfahren, Therapien, Behandlungs- und Betreuungsansätze zum Einsatz.<br />
<br />
Foto:<br />
Vordere Reihe v. l.: Birgit Nievelstein, Leiterin Sozialraum Süd Alexianer-Wohnverbund Aachen, Marion Loos, Mitinitiatorin des Teilhabekreises, mit der DKM-Urkunde und Bruder Nikolaus Hahn, Konventoberer der Ordensgemeinschaft der Alexianerbrüder in Aachen, sowie Bruder Benedikt M. Ende (2. v. l.), Provinzial der Ordensgemeinschaft der Alexianerbrüder, bei der Preisverleihung mit Vertretern der DKM Darlehenskasse Münster]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/dkm-wrdigt-teilhabekreis-im-sozialraum-sd-der-alexianer-aachen-g/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32974</guid>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>15.12.2011 | Lupen an Altenheim verschenkt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Förderverein der Augenklinik spendet vergrößernde Sehhilfen</b><br /><br />„Glück im Blick“: Das ist das Motto des Vereins der Freunde und Förderer der Augenheilkunde Bochum e.V. und diesem Vorsatz folgend verteilte der Förderverein nun vorweihnachtliche Geschenke. Prof. Dr. Burkhard Dick, 1. Vorsitzender des Vereins und Direktor der Augenheilkunde am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum, überreichte Theo Elbers, Leiter des Pflegeheimes an der Grabelohstraße, am gestrigen Mittwoch eine Spende von vergrößernden Sehhilfen. Für die Bewohner der Einrichtung brachte der Mediziner zwei elektronische Handlupen, zwei dafür passende Lese-/Schreibständer, zwei mobile Displays und sieben Taschen-/Leuchtlupen mit. „Mit diesen modernen Sehhilfen können Sehbehinderte und ältere Menschen wieder Zeitung lesen“, sagt Professor Dick.<br />
<br />
Der Verein der Freunde und Förderer der Augenheilkunde Bochum e.V. wurde im Jahr 2009 gegründet. Anlass war der Wunsch ehemaliger Patienten, der Universitäts-Augenklinik in Form einer Spende „etwas Gutes tun“ zu wollen, was seit der Einrichtung des Fördervereins möglich ist. Das Geld wird seitdem für die humanitäre Hilfestellung und unbürokratische Unterstützung sehbehinderter Menschen eingesetzt und zur Förderung von Forschungsvorhaben mit dem Schwerpunkt der Netzhauterkrankungen sowie dem Ausbau der Zusammenarbeit mit Fachgesellschaften und Selbsthilfegruppen. Außerdem unterstützt der Verein die Verbesserung der Lehre und Krankenversorgung in der Universitäts-Augenklinik mit finanziellen Mitteln.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/lupen-an-altenheim-verschenkt/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32947</guid>
<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>14.12.2011 | Saubere Hände am Evangelischen Krankenhaus Witten</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Haus beteiligt sich als einziges Wittener Klinikum an bundesweiter Aktion</b><br /><br />Das Evangelische Krankenhaus beteiligt sich als einziges Klinikum in Witten an der zweiten Auflage der bundesweiten „Aktion saubere Hände“, die sich die Verbesserung der regelgerechten Händehygiene zum Ziel gesetzt hat. Dazu erfassen die teilnehmenden Einrichtungen unter anderem den Verbrauch von Desinfektionsmitteln und führen regelmäßige Schulungen für die Mitarbeiter durch. Zur Vorbereitung nahmen Hygienebeauftragte des Evangelischen Krankenhauses aus dem ärztlichen und dem pflegerischen Bereich an einem bundesweiten Fachaustausch in Berlin teil.<br />
<br />
„Die Hände sind der Hauptübertragungsweg für Krankheitserreger“, erklärt Ulrich Fiegenbaum, ausgebildete Hygienefachkraft am Evangelischen Krankenhaus. Die Zahl der im Krankenhaus erworbenen sogenannten nosokomialen Infektionen kann durch korrektes hygienisches Verhalten deutlich reduziert werden. Deshalb gilt es, das Thema bei Ärzten und Pflegepersonal stets im Bewusstsein zu halten. „Je länger jemand im Beruf steht, desto größer ist die Gefahr, dass sich durch die Routine Nachlässigkeiten einschleichen“, erklärt Thomas Kreuder, Hygienebeauftragter Arzt im Evangelischen Krankenhaus. „Krankenpflegeschüler schneiden bei Untersuchungen am besten ab.“<br />
<br />
Die „Aktion saubere Hände“ geht auf eine Initiative der Weltgesundheitsorganisation zurück und wird vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert. Sie wird durch das Nationale Referenzzentrum für die Surveillance nosokomialer Infektionen, das Aktionsbündnis Patientensicherheit und die Gesellschaft für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen getragen. Die fachliche Betreuung erfolgt durch das Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité Universitätsmedizin Berlin.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/saubere-hnde-am-evangelischen-krankenhaus-witten/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32927</guid>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>14.12.2011 | Katholische Sozialstiftung profitiert von Zwillingsgeburtstag</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Projekt im St. Marien-Krankenhaus Siegen wird gefördert</b><br /><br />Sehr beeindruckt zeigten sich heute das Vorstandsmitglied Dieter Korn und Ratsmitglied Hubert Berschauer der Katholischen Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein bei der Übergabe einer großzügigen Geldspende. Der Katholischen Sozialstiftung wurde von Dr. Theodor Gräbener und Dieter Kapp, Geschäftsführende Gesellschafter der Theodor Gräbener GmbH & Co. KG., eine Geldspende in Höhe von 10.000 Euro überreicht.<br />
<br />
Der Betrag ist zweckgebunden und soll der Förderung von Krisenpräventionsprojekten bei jungen Familien dienen. Exemplarisch steht hierfür das Projekt &quot;Guter Start ins Leben&quot;, das aktuell in der Frauenklinik des St. Marien-Krankenhauses Siegen vom Sozialdienst Katholischer Frauen initiiert wird: Hier werden insbesondere junge Frauen und Mädchen in schwierigen Lebenssituationen beraten oder bei der Bewältigung einer Krise unterstützt. &quot;Die wesentliche Eigenschaft des Projektes besteht darin, dass es Familien in Notlagen hilft und Lücken in der Versorgung schließt&quot;, sagt Dieter Korn und dankte, stellvertretend für die Katholische Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein, den beiden Überbringern für die wertvolle finanzielle Hilfe.<br />
<br />
Die finanzielle Zuwendung geht auf ein doppeltes Unternehmensjubiläum zurück: Gemeinsam mit Gräbener Pressensysteme GmbH & Co. KG erinnerte die Theodor Gräbener GmbH & Co. KG in diesem Jahr mit einem Tag der offenen Tür an die Gründung der Unternehmen vor 90 Jahren.<br />
<br />
&quot;Zwar ist ein 90-jähriges Bestehen kein echtes Jubiläum&quot;, war sich Dr. Theodor Gräbener bewusst, &quot;aber für ein Unternehmen ein stolzes Alter.&quot; Dr. Theodor Gräbener: &quot;Insofern sind wir dankbar, dass wir diesen Geburtstag feiern dürfen.&quot; Und diese Dankbarkeit wolle man auch mit der Spende zum Ausdruck bringen.<br />
<br />
Die Katholische Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein dient der Förderung sozialer Zwecke und dabei insbesondere der Bekämpfung von Armut, der Stärkung von Familie und Jugend, der Integration von &quot;Randgruppen&quot; sowie der Pflege von alten Menschen und Menschen mit Behinderungen. Die Katholische Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein wurde Ende 2009 durch Erzbischof Becker kirchlich anerkannt.<br />
<br />
&quot;Unsere Katholische Sozialstiftung hat in gut zwei Jahren schon sehr viel bewegt. Dabei lassen sich wichtige gesellschaftliche Projekte heute oft nur noch durch privates Engagement realisieren. Mein besonderer Dank gilt heute den beiden Werthenbacher Unternehmen, die mit gutem Beispiel die Initiative für die schwachen unserer Gesellschaft ergreifen&quot;, sagte Hubert Berschauer. &quot;Sie tragen dazu bei, einen oft zu beobachtenden Teufelskreis zu durchbrechen und können Vorbild für andere Unternehmen in unserer Region sein.&quot;]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/katholische-sozialstiftung-profitiert-von-zwillingsgeburtstag/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32924</guid>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>12.12.2011 | Weiterbildung Palliative Care erfolgreich</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Pflegekräfte aus den Kliniken des Onkologischen Zentrums RUCCC erhalten Zusatz-Qualifikation</b><br /><br />Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer nicht heilbaren Krankheit befinden, benötigen ein ganzheitliches Behandlungs- und Betreuungskonzept, damit ihre Lebensqualität verbessert bzw. möglichst lange erhalten werden kann. Dies erfordert eine symptomorientierte, kreative, individuelle Pflege und Therapie unter besonderer Berücksichtigung aller physischer, psychischer, sozialer und spiritueller Bedürfnisse und Wünsche der Betroffenen. Um diese zugewandte Betreuung leisten zu können, bedarf es der Zusatz-Qualifikation „Palliative Care“.<br />
<br />
Erstmalig haben 14 examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger/innen aus den Verbund-Kliniken des Onkologischen Zentrums RUCCC (Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center) diese berufsbegleitende Weiterbildung am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum erfolgreich abgeschlossen.<br />
<br />
Während des fünf-monatigen Lehrgangs lernten die Teilnehmer/innen das ganzheitliche Behandlungskonzept in der Palliativmedizin kennen und erwarben Grundkenntnisse im Bereich Schmerztherapie, Symptomkontrolle und Rechtskunde. Auch das Zwischenmenschliche stand auf dem Lehrplan. Neben der Krankheitsbewältigung und den Möglichkeiten einer Begleitung von Angehörigen setzten sie sich kritisch mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinander.<br />
<br />
Damit sind die Absolventen nun bestens ausgebildet, um in den jeweiligen Palliativabteilungen ihrer Kliniken tätig zu werden.<br />
<br />
So wie beispielsweise im Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum. Um Patienten mit einer unheilbaren Krankheit in einer geschützten Umgebung eine individuelle Betreuung bieten zu können, wurde hier im August ein Palliativbereich eingerichtet. Für das Wohl der Patienten sorgt seitdem ein speziell ausgebildetes, multiprofessionelles Team aus Ärzten und Schwestern/Pflegern sowie Psychoonkologen, Seelsorgern, Physiotherapeuten, Ernährungsberatern und Sozialarbeitern.<br />
<br />
Auf dem Bild sind folgende Personen abgebildet: (v.l.)<br />
Jennifer Thomas, Katharina Grote, Tobias Lork, Andrea Hijne, Bahman M. Vahed, Jessica Blum, Nadine Schüring, Janina Bunge, Kristina Busch, Manuela Klugstedt, Julia Wüsthoff, Katharina Stoffels, Sabrina Wehnes, Fachl. Leiterin Susanne Knäpper, Kursleiterin Carmen Burdel-Köhn, Pflegedirektor Thomas Kissinger. Es feht: Barbara Mecklenbräucker.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/weiterbildung-palliative-care-erfolgreich/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32909</guid>
<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>09.12.2011 | Neue Intensivstation der Kliniken Maria Hilf GmbH</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Im Krankenhaus St. Franziskus wird die neue, hochmoderne Intensivstation in Betrieb genommen</b><br /><br />Mönchengladbach, 8.12.2011<br />
<br />
Im Rahmen des Erweiterungsneubaus am Krankenhaus St. Franziskus wird die neu gebaute, hochmoderne Intensivstation in Betrieb genommen. Auf einer Fläche von etwa 3340 Quadratmetern wurde ein neues Raumkonzept mit modernsten Apparaten und ausgefeilter Ausstattung umgesetzt. Hier ziehen am 13.12.2011 die internistischen Bereiche (Kliniken für Kardiologie, Nephrologie, Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie) ein. Auch die überregionale Stroke Unit (Schlaganfallspezialstation) und die neurologische Intensivstation ziehen am 14.12.2011 vom Krankenhaus Maria Hilf, Sandradstraße, ins Krankenhaus St. Franziskus an der Viersener Straße.<br />
<br />
Ca. 18 Monate nach Inbetriebnahme des neuen Bettenhauses, wird Mitte Dezember der zweite Teilbauabschnitt fertig gestellt. Insgesamt können in der neuen Intensivstation 48 Betten aufgestellt werden, wovon im ersten Schritt 36 Betten - davon 23 Intensivbetten, acht Schlaganfallbetten und fünf IMC / Überwachungsbetten - in Betrieb genommen werden. Alle Intensivbetten sind mit einem neuartigen Patientenüberwachungssystem ausgestattet, mit dem alle medizintechnischen Geräte vernetzt sind. Ein Schwerpunkt dieser großen Intensivstation sind die Stroke Unit und die neurologische Intensivstation. Auf der überregionalen Stroke Unit werden Schlaganfallpatienten schnell und kompetent von einem speziell ausgebildeten Team rund um die Uhr behandelt. Alle Bereiche der Klinik für Neurologie, inklusiv der neurologischen Notfallambulanz, die ebenfalls am 14.12.2011 von der Sandradstraße an die Viersener Straße umzieht, sind ab dem Umzugstag im Krankenhaus St. Franziskus vereint.<br />
<br />
Ein weiterer Schwerpunkt ist die internistische Intensivstation. Dort sind die Kliniken für Kardiologie, für Nephrologie und für Hämatologie, Onkologie sowie Gastroenterologie mit ihren Intensivbetten untergebracht. Zur Kardiologie gehört die so genannte Chest Pain Unit. In dieser „Brustschmerzeinheit“ (Chest Pain Unit) können Herzinfarkte 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche optimal versorgt werden; dazu gehört auch die Betreuung und Überwachung der Patienten auf der internistischen Intensivstation, wohin sie bei Bedarf jederzeit verlegt werden können.<br />
<br />
Durch die hohe Anzahl an Einzelzimmer sowie speziell ausgerüsteten Isolierzimmer können Patienten mit infektiösen Erkrankungen jederzeit frühzeitig isoliert werden. Damit wird die Verbreitung von so genannten Krankenhauskeimen vermieden.<br />
<br />
„Auf der Intensivstation wird eine ganzheitliche Bereichspflege durchgeführt“, so beschreibt Pflegedirektor Thomas Huppers das Stationskonzept. Durch eine individuelle persönliche Pflege mit enger Betreuung zwischen Patient und Pflegekraft können Veränderungen im Genesungsverlauf frühzeitig erkannt und unterstützt werden.<br />
<br />
Mit der Inbetriebnahme des neuen Bauabschnittes werden auch ein 64-Zeilen-Computertomograf (CT) und ein 3-Tesla-Magnetresonanztomograf (MRT) in Betrieb genommen. Damit stehen den Kliniken zwei medizinische Hochleistungsgeräte für eine gezielte und umfangreiche Diagnostik zur Verfügung. Mit dieser Ausstattung verfügen die Kliniken Maria Hilf in der Region über eine universitäre Ausstattung. „Uns ist es gelungen, die Versorgung auf höchstem medizinischem Niveau bereitzustellen und dabei eine ansprechende Atmosphäre für unsere Patienten und unsere Mitarbeiter zu schaffen“, sagt Prof. Ulrich Kania, Ärztlicher Direktor der Kliniken Maria Hilf.<br />
<br />
Das Gebäude wird durch vier Lichthöfe zusätzlich von außen belichtet, so dass die Stationen einen lichtdurchfluteten Eindruck hinterlassen.<br />
<br />
„Mit der neuen medizinischen Intensivstation haben wir einen weiteren Schritt auf dem Weg zum modernen Krankenhaus mit ganzheitlicher Ausrichtung vollendet“, resümiert Joachim Püllen, Geschäftsführer. „Wir können hiermit eine verbesserte Versorgung von intensivpflichtigen Patienten, insbesondere von Schlaganfall-Patienten und Herzinfarkt-Patienten, in der Region und auch überregional gewährleisten.“]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/neue-intensivstation-der-kliniken-maria-hilf-gmbh/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32901</guid>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>08.12.2011 | Weiterbildung zum Praxisanleiter bestanden</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Zehn examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger/innen halten Zusatz-Zertifikat in Händen</b><br /><br />Wie wird eine Venenkanüle gelegt? Wie muss ein Patient gelagert werden, damit er sich nicht wund liegt, und wie sieht die spezielle Versorgung nach einer Operation aus? Auch wenn Krankenpflegeschüler/innen darauf schnell die theoretischen Antworten wissen, braucht es Übung, damit ihnen die Abläufe am Patienten routiniert von der Hand gehen – und dabei helfen Ihnen die Praxisanleiter.<br />
<br />
Die berufsbegleitende Weiterbildung zum Praxisanleiter haben zehn examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger/innen erfolgreich am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum abgeschlossen. Damit sind sie ein wichtiger Bestandteil in der Ausbildung des Pflegenachwuchses, dem sie die praktischen Handgriffe lehren und bei dessen Leistungsbeurteilungen sie fortan mitwirken. Zudem sind sie in der Examensprüfung als Fachprüfer tätig.<br />
<br />
Während der letzten acht Monate lernten die angehenden Praxisanleiter/innen die Grundlagen der Methodik und Didaktik, Auszüge des Arbeits- und Haftungsrechts, frischten ihre Lern- und Kommunikationspsychologie auf und erweiterten ihr Wissen um spezielle, auf die Krankenpflegeausbildung zugeschnittene Inhalte. Dabei ging es vor allem darum, wie pflegerisches Wissen und Können zielgerichtet vermittelt wird und wie die Leistung der Auszubildenden korrekt analysiert und beurteilt werden kann.<br />
<br />
Neben der wissenschaftlichen Arbeit anhand verschiedener Pflegetheorien liegt bei der berufsbegleitenden Weiterbildung ein besonderer Schwerpunkt auf der Umsetzung der Anleitung im jeweiligen Fachgebiet der Teilnehmer/innen. In diesem Kurs war auch der Funktionsbereich vertreten, wie die Intensivpflege, die Anästhesie und der OP-Bereich. Eine praktische Prüfung und die Erstellung einer Facharbeit schlossen die Weiterbildung ab.<br />
<br />
Am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum wurden bislang über hundert Praxisanleiter/innen ausgebildet, etwa die Hälfte ist auch hier beschäftigt.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/weiterbildung-zum-praxisanleiter-bestanden/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32899</guid>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>08.12.2011 | Plastischer Chirurg des Bergmannsheil in den USA gewürdigt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Prof. Dr. Lars Steinsträßer zum Fellow des American College of Surgeons berufen</b><br /><br />Prof. Dr. Lars Steinsträßer vom Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil wurde zum Fellow der renommierten chirurgischen Fachgesellschaft American College of Surgeons ernannt. Der Leitende Arzt der Universitätsklinik für Plastische Chirurgie und Schwerbrandverletzte (Direktor: Prof. Dr. Hans-Ulrich Steinau) erhielt die Auszeichnung kürzlich auf dem Jahrestreffen des American College of Surgeons in San Francisco.<br />
<br />
Größte chirurgische Fachgesellschaft<br />
<br />
Der Fellow ist der höchste Mitgliedsstatus, den die Fachgesellschaft zu vergeben hat und setzt hohe Anforderungen an das klinische und wissenschaftliche Leistungsprofil der Anwärter. Prof. Steinsträßer ist der erste Bochumer Chirurg, der die Bezeichnung FACS (Fellow of the American College of Surgeons) führen darf. In der Kategorie Plastische und Rekonstruktive Chirurgie ist er deutschlandweit einer von nur zehn Fellows. Das American College of Surgeons mit Sitz in Chicago gilt nach eigenen Angaben als größte chirurgische Fachgesellschaft der Welt. Sie zählt rund 77.000 Mitglieder, darunter über 4.000 in anderen Ländern.<br />
<br />
Mitherausgeber von renommiertem Fachjournal<br />
<br />
Darüber hinaus ist Prof. Steinsträßer zum Mitherausgeber des US-amerikanischen Fachmagazins Plastic and Reconstructive Surgery ernannt worden. Es gilt als das renommierteste Journal für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie (Impact factor: über 2,64) und ist das offizielle Organ der Fachgesellschaften American Society of Plastic Surgeons, American Assoziation of Plastic Surgeons (AAPS), American Society of Aesthetic Plastic Surgery (ASAPS), American Society of Maxillofacial Surgeons, Plastic Surgery Research Council (PSRC) und European Plastic Surgery Research Council (EPSRC). Prof. Steinsträßer ist der erste deutsche Chirurg, der in das Herausgeberteam berufen wurde. Über seine Wahl entschied das Executive Board der American Society of Plastic Surgeons.<br />
<br />
Ausführliche Infos im Internet:<br />
www.facs.org<br />
Website des American College of Surgeons<br />
www.plasticsurgery.org<br />
Website der American Society of Plastic Surgeons<br />
<br />
Über das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung und gehört zum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB). In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Prof. Dr. Lars Steinsträßer<br />
Heisenberg-Professor für Molekulare Onkologie und Wundheilung<br />
Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
Universitätsklinik für Plastische Chirurgie<br />
und Schwerbrandverletzte, Handchirurgiezentrum<br />
Operatives Referenzzentrum für Gliedmaßentumore<br />
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-3442<br />
E-Mail: lars.steinstraesser@ruhr-uni-bochum.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/plastischer-chirurg-des-bergmannsheil-in-den-usa-gewrdigt/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32895</guid>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>07.12.2011 | Engagement hilft heilen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Fördervereine übergeben Ultrschallgerät an das Brustzentrum Kplus am St. Josefs Krankenhaus Hilden.</b><br /><br />Es ist schon jetzt kaum noch wegzudenken. &quot;Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung beim Kauf des Ultraschallgerätes&quot;, sagt Dr. Constantin Pagouras, Chefarzt der Senologie am St. Josefs Krankenhaus und Leiter des Brustzentrums Kplus. Das neue - zweite - Ultraschallgerät, das aus Mittln des Vereins der Freunde und Förderer des St. Josefs Krankenhauses und der Förderinitiative Senologie angeschafft werden konnte, kommt den Patientinnen direkt zugute. 2Die Ultraschalluntersuchung der Brustdrüse ist wichtig für die Diagnose&quot;, sagt Dr. Constantin Pagouras. Ein geübtes Auge kann hier oft schon erkennen, ob der Knoten in der Brust gut- oder bösartig ist. Dabei ist die Untersuchung auch in der Nachsorge wichtig. Bei der Brust erhaltenden Operation - gut 90 Prozent der Brustkrebs-Patientinnen in Hilden können so operiert werden - kann durch eine Ultraschalluntersuchung schnell und schonend die Heilung begleitet werden. So soll das zweite Ultraschallgerät auch in der Chemo-Ambulanz in einem Nebengebäude des Krankenhauses stehen. Hier erhalten die betroffenen Frauen nach der Operation die häufig notwendigen Chemotherapien und müssen zur Kontrolluntersuchung nicht mehr die Gebäude wechseln.<br />
<br />
Günter Scheib, der zu seiner Zeit als Bürgermeister in die Vorstandsarbeit eingebunden wurde, hält beiden Vereinen weiterhin die Treue: &quot;Es wäre schön, wenn wir noch mehr Mitstreiter finden könnten, sowohl aktiv als auch passiv.&quot; So könne das wertvolle Engagement auch zukünftig aufrecht erhalten werden, das direkt den Hildener Bürgern zugute kommt und gleichzeitig die Stadt über die eigenen Grenzen bekannt macht. Die Förderinitiative ist keine Selbsthilfegruppe und sieht sich auch nicht als Konkurrenz zur am St. Josefs Krankenhaus Hilden etablierten Gruppe. Vielmehr versuche mach durch die Aktivitäten die Erkrankung erträglicher zu machen, zum Beispiel durch Kosmetikseminare für Brustkrebspatientinnen, aber eben auch durch die Anschaffung medizinischer Geräte. &quot;Wir sind sehr froh, dass wir diese breite Unterstützung vor Ort haben&quot;, freut sich Einrichtungsleiterin Monika Felkl.<br />
<br />
Etwa 500 Patientinnen werden jedes Jahr mit unterschiedlichen Erkrankungen der Brust von Dr. Constantin Pagouras und seinem Team behandelt, knapp 300 davon sind erstmalig an Brustkrebs erkrankt. Damit ist das Brustzentrum Kplus nicht nur das einzige anerkannte und zertifizierte Brustzentrum im Kreis Mettmann, sondern auch eines der leistungsstärksten in der Region. Dr. Constantin Pagouras hat die Senologie als Spezialgebiet für die Diagnostik und Therapie von Brusterkrankungen seit 1995 in Hilden aufgebaut:  &quot;Dass diese Entwicklung möglich war, ist auch den beiden Vereinen zu verdanken.&quot;]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/engagement-hilft-heilen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32867</guid>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>06.12.2011 | Förderpreis für Glaukom-Erforschung</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Dr. Stephanie Joachim will Ursachen für Grünen Star aufspüren</b><br /><br />Es ist eine tückische Augenerkrankung. Sie beginnt schleichend, verläuft schmerzlos und ist äußerlich nicht erkennbar: Ein „Glaukom“ – auch als „Grüner Star“ bekannt – bleibt daher lange unbemerkt. Deutschlandweit wird die Zahl der Betroffenen auf 800.000 geschätzt, doch die Dunkelziffer ist hoch. Das Glaukom hängt häufig mit einem erhöhten Augeninnendruck zusammen und ist eine der Hauptursachen für Erblindung.<br />
<br />
In der Mehrheit der Fälle wird das Augenleiden erst dann erkannt und therapiert, wenn bereits 20 bis 40 Prozent der so genannten Ganglienzellen irreversibel abgestorben sind. Diese bilden in der Netzhaut des Auges die innere, zum Glaskörper hin gelegene Nervenzellschicht und sind die letzte Stufe vor der Weiterleitung der visuellen Information über den Gehirnnerv zum Gehirn. Ziel der Forschung ist es deshalb, Erkenntnisse über die Ursache des Glaukoms zu gewinnen, um künftig nicht mehr nur die Folgeerscheinungen, sondern die Auslöser zu behandeln und damit die Sehfähigkeit  zu erhalten.<br />
<br />
Für dieses Vorhaben erhielt Dr. Stephanie Joachim, Assistenzärztin für Augenheilkunde am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum, jetzt den Förderpreis der „Sophia & Fritz Heinemann Stiftung“. Die Auszeichnung dient der Förderung und Unterstützung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Humanmedizin, vorrangig an der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, und ist mit 15.000 Euro dotiert. Damit kann die junge Nachwuchswissenschaftlerin nun ihr Projekt voran bringen, das unter dem Arbeitstitel „Die Bedeutung der T-Zell-Antwort für Ganglienzelltod im autoimmunen Glaukom-Modell“ steht.<br />
<br />
Dr. Stephanie Joachim studierte von 1996 bis 2004 Medizin an den Universitäten in Ulm und Mainz. Nach ihrer Approbation als Ärztin Anfang 2005 folgte ein Jahr später die Promotion mit der Note „summa cum laude“. Sie arbeitete bereits an der University of Texas Southwestern Medical Center, Dallas und Alcon Laboratories und in der Universitäts-Augenklinik Mainz. Seit 2010 ist sie in Bochum am Knappschaftskrankenhaus beschäftigt. In diesem Jahr erhielt sie bereits den Wissenschaftspreis des Vereins Rheinisch-Westfälischer Augenärzte.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/frderpreis-fr-glaukom-erforschung/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32853</guid>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>05.12.2011 | Ausstellungen der etwas anderen Art</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>LEGO-Ausstellung bietet Abwechslung vom Klinikalltag</b><br /><br />Kunstausstellungen in Kliniken sind mittlerweile ja nichts Außergewöhnliches mehr. Meistens handelt es sich bei den Zielgruppen um Erwachsene, egal ob Besucher oder Patienten. Die kleinen Patienten und Besucher der DRK-Kinderklinik Siegen können seit kurzem aber eine ganz besondere Ausstellung bewundern: auf dem breiten Flur neben Station 2 stehen nun 3 Glasvitrinen mit vielen LEGO-Modellen. Neben den Themen „Star Wars“, „Batman“ und „Harry Potter“ hat Keanu Hein, Sohn eines Mitarbeiters, weitere Highlights wie etwa einen VW T1 Bus im Format 1:12 oder die Weihnachtsbäckerei ausgestellt.<br />
<br />
Mehr zur aktuellen Ausstellung sowie der Idee dahinter und passendes Bildmaterial finden Sie im Anhang.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/ausstellungen-der-etwas-anderen-art/</link>
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<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>05.12.2011 | Bundesverdienstkreuz für Prof. Dr. Hans-Ulrich Steinau</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Langjähriges klinisches und wissenschaftliches Engagement gewürdigt</b><br /><br />Prof. Dr. Hans-Ulrich Steinau, Direktor der Klinik für Plastische Chirurgie und Schwerbrandverletzte im Bergmannsheil, wurde mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Prof. Steinau erhielt die Ehrung kürzlich im Oberbergamt Dortmund. Gewürdigt wurde sein langjähriges klinisches und wissenschaftliches Engagement in der gliedmaßenerhaltenden plastischen Chirurgie nach Trauma oder Tumorentfernung sowie der unentgeltlichen plastisch-rekonstruktiven Versorgung von Verletzten aus Krisengebieten. In seiner Laudatio hob Regierungsvizepräsident Volker Milk, Bezirksregierung Arnsberg, auch Prof. Steinaus vielfältige ehrenamtliche Aktivitäten in den Chirurgenorganisationen und seine Initiative zur historischen Aufarbeitung hervor.<br />
<br />
Vita Hans-Ulrich Steinau<br />
<br />
Hans-Ulrich Steinau wurde am 27.04.1946 in Sulzbach am Taunus geboren. Nach Tätigkeiten in den Universitätskliniken Frankfurt am Main und München wechselte Steinau 1990 zur Ruhr-Universität Bochum und wurde hier zum Direktor der Klinik für Plastische Chirurgie und Schwerbrandverletzte am Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil berufen. Seit 1999 gehört er dem Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie an, von 2001 bis 2003 war er Präsident der Vereinigung der Deutschen Plastischen Chirurgen. Von 2006 bis 2007 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, 2011 ernannte ihn die Fachgesellschaft zum Senator auf Lebenszeit. In seiner Laufbahn erhielt er unter Anderem den Von-Langenbeck-Preis (1981), den Martin-Waßmund-Preis (1981), die Dieffenbach-Büste (2002), die Karl-Schuchardt-Medaille (2009) und den Erich-Lexer-Preis (2009). Eine Vielzahl von internationalen Lectures, die George-H.-Monks-Gastprofessur an der Harvard Medical School, Boston und die John-Barwick-Gastprofessur an der Duke University, Durham ergänzten seine akademische Vita. Er stand primo loco für Lehrstühle in Leuven, Aachen und Berlin.<br />
<br />
Referenzzentrum für Gliedmaßentumore<br />
<br />
Zu seinen Schwerpunkten gehören die posttraumatische und onkologische plastische Wiederherstellungschirurgie, infizierte Großwunden, Bestrahlungsschäden, die Schwerbrandverletztenversorgung, die rekonstruktive Mikrochirurgie und das postoperative Komplikationenmanagement. Unter seiner Leitung entwickelte sich die Klinik auch zu einem international renommierten operativen Referenzzentrum für bösartige Gliedmaßentumore mit derzeit über 3.000 behandelten Patienten. Mit seinem Einsatz und speziellen Know-how hat Prof. Steinau vielen Bedürftigen mit komplizierten Defekten und Verstümmelungen geholfen und ihnen eine neue Zukunftsperspektive eröffnet.<br />
<br />
Über das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung und gehört zum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB). In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Prof. Dr. Hans-Ulrich Steinau<br />
Direktor der Universitätsklinik für Plastische Chirurgie und Schwerbrandverletzte, Handchirurgiezentrum, Operatives Referenzzentrum für Gliedmaßentumore<br />
Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-6841<br />
E-Mail: hans-ulrich.steinau@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/bundesverdienstkreuz-fr-prof.-dr.-hans-ulrich-steinau</link>
<guid>http://www.kgnw.de32838</guid>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>02.12.2011 | Siebel operiert in Salzkotten</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Schwerpunkt Endoprothetik soll zusätzlich ausgebaut werden</b><br /><br />Am Freitag, 2. Dezember 2011, gaben die Geschäftsführung und der Ärztliche Direktor des St.-Josefs-Krankenhauses Salzkotten eine wichtige Personalie im Zuge der Weiterentwicklung der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie bekannt: PD Dr. med. Thomas Siebel wird die Klinik ab sofort verstärken und im Team mit Dr. med. Josef Radzo, dem derzeitigen Leiter, das endoprothetische Leistungsspektrum verantworten.<br />
<br />
An zwei Tagen in der Woche werden Siebel und sein langjähriger Kollege Dr. med. Ulrich Maschke, ehemals leitender Oberarzt in Paderborn und Püttlingen, ab Januar eine Endoprothesensprechstunde einrichten und entsprechende Eingriffe im Salzkottener Krankenhaus durchführen. Ziel ist es, das hervorragende Leistungsspektrum, das unter der Leitung von Dr. med. Antonius Kämper in den vergangenen Jahren aufgebaut worden war, weiterzuführen und zusätzlich auszubauen. Besondere Schwerpunkte wird Siebel dabei u.a. auf die minimal-invasive Hüftendoprothetik mit sog. &quot;vorderem Zugang&quot; legen. Ein extrem patientenschonendes Verfahren, bei dem nach einem sehr kleinen Hautschnitt weder Muskeln noch Sehnen durchtrennt oder abgelöst werden müssen, um das künstliche Hüftgelenk einzubauen. Darüber hinaus möchte er das Leistungsspektrum um individuell für Patienten angefertigte, d.h. &quot;maßgeschneiderte&quot; Knieendoprothesen erweitern.<br />
<br />
&quot;Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am St.-Josefs-Krankenhaus ist durch die ehemaligen Chefärzte Dr. med. Kämper sowie die Drs. med. Gran und Teigeler insbesondere für ihre exzellenten endoprothetischen OPs bekannt&quot;, hob Dr. Josef Düllings, Hauptgeschäftsführer des Krankenhauses, im Rahmen des Pressegesprächs hervor. &quot;Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit Dr. Siebel einen Operateur gefunden haben, der in diese Fußstapfen tritt.&quot;<br />
<br />
Siebel genießt nicht nur in Fachkreisen einen exzellenten Ruf, sondern ist auch im Kreis Paderborn ein bekanntes Gesicht: Ab 1998 hatte er als Chefarzt die Orthopädische Klinik des Brüderkrankenhauses St. Josef aufgebaut. 2002 trat er eine neue Position am Knappschaftskrankenhaus Püttlingen, in der Nähe des Universitätsklinikums des Saarlandes, an. Nun wird er in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Sälzer Krankenhauses das Endoprothetikspektrum weiterführen und ausbauen. &quot;Sowohl in beruflicher als auch in privater Hinsicht ist die Arbeit am Salzkottener Krankenhaus für mich ein Gewinn&quot;, freut sich Siebel, dessen Hauptwohnsitz über all die Jahre hinweg ein Pferdehof in Paderborn geblieben ist.<br />
<br />
Über die Verstärkung für das St.-Josefs-Krankenhaus freute sich auch Dr. med. Gerhard Sandmann, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Medizinischen Klinik: &quot;Ich betrachte es als großen Erfolg, dass wir Dr. Siebel für die Region Salzkotten gewinnen konnten. Für den Ausbau des St.-Josefs-Krankenhauses stellt dies einen weiteren, wichtigen Grundstein dar.&quot;<br />
<br />
Der Fachbereich Chirurgie des St.-Josefs-Krankenhauses Salzkotten wurde im Verlauf dieses Jahres kontinuierlich umstrukturiert und weiterentwickelt: Bereits zum 1. April 2011 war die Chirurgische Klinik in zwei eigenständige Fachbereiche aufgeteilt worden. Seitdem ermöglicht die Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Christoph Köchling eine spezialisierte Visceralchirurgie, die es auf diesem Niveau im Salzkottener Krankenhaus zuvor nicht gegeben hatte. Die Inbetriebnahme des neuen OP-Moduls im September stellt eine wesentliche Verbesserung der räumlichen und technischen Möglichkeiten in der Chirurgie des Hauses dar. Mit PD Dr. med. Thomas Siebel wurden nun auch die Weichen für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie gestellt. Termine für die Endoprothesensprechstunde können ab sofort unter der Telefonnummer 05258 / 10-211 vereinbart werden.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/siebel-operiert-in-salzkotten/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32831</guid>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>30.11.2011 | Wenn die Gelenke streiken</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Patientenforen zu den großen Gelenken Knie, Schulter und Hüfte im St. Remigius Krankenhaus Opladen.</b><br /><br />Kniegelenke sind nachtragend. &quot;Sie erholen sich nicht gut und haben kaum Selbstheilungskräfte&quot;, sagt Priv.-Doz. Dr. Ralf Decking, Chefarzt des Schwerpunktes Orthopädie und Endoprothetik im St. Remigius Krankenhaus Opladen. Der Knorpel, der für eine reibungslose und damit schmerzfreie Bewegung zuständig ist, wächst nicht nach - wie das Profil eines Autoreifens. 2Wenn die Reifen abgenutzt sind, nutzt es nichts, den Wagen in die Garage zu stellen und zu warten.&quot; Letztlich hilft in dieser Phase nur noch ein Reifenwechsel. &quot;Im Anfangsstadium können wir den Abbau der Knorpelschicht verlangsamen beispielsweise durch Medikamente oder durch einen gezielten Aufbau der Muskulatur im Gesäß, des Oberschenkels und des Kniestreckers, um das Gelenk zu entlasten&quot;, erklärt Priv. Doz. Dr. Ralf Decking. Wenn Kniepatienten trotz Medikamenten und Muskelaufbau in ihren Aktivitäten weiter in ihren Bewegungen eingeschränkt sind, helfe in der Regel nur noch die Therapie im Knie selbst.<br />
<br />
Über 400 Operationen am Knie werden im St. Remigius Krankenhaus Opladen jährlich durchgeführt. &quot;Ob chirurgische Eingriffe notwendig sind, um ein chronisch krankes Knie zu behandeln, ist eine komplexe Frage, die immer im Einzelfall und mit dem Patienten gemeinsam zu beantworten ist&quot;, sagt Priv. Doz. Dr. Ralf Decking. Dabei sind die Möglichkeiten vielfältig: Knorpel können transplantiert, gerissene Kreuzbänder ersetzt, die Beinachse korrigiert-und Gelenkteile aus Titan, Edelstahl und Kunststoff eingesetzt werden. Den Begriff &quot;Totales Gelenk (TEP)&quot; verwenden Experten wie Priv.-Doz. Dr. Ralf Decking jedoch nicht gern: &quot;Wir entfernen nicht das komplette Gelenk, sondern es werden nur die geschädigten Teile ersetzt.&quot; Dabei wird während der Operation nur so viel Knorpel und Knochen entfernt wie unbedingt nötig.<br />
<br />
Oft ist die Abnutzung eine Alterserscheinung oder die Folge von Überbelastung oder Übergewicht. Doch die Zahl der jüngeren Patienten mit chronischen Knieproblemen steigt, meist als Spätfolgen von Sportverletzungen. Sie sind nach der Operation oft wieder bewegungs- und arbeitsfähig. Auch Sport ist wieder möglich. Doch den verwendeten Materialien bei Kniegelenkersatz sind Grenzen gesetzt: Moderne Prothesen halten nicht ewig. &quot;Um die Beweglichkeit und Belastbarkeit weiter zu erhalten, muss dann ein Wechsel erfolgen&quot;, erklärt Priv.-Doz. Dr. Ralf Decking eines seiner besonderen Spezialgebiete.<br />
<br />
Das Patientenforum &quot;Endlich schmerzfrei gehen&quot; ist der Auftakt einer dreiteiligen Vortragsreihe zu den Erkrankungen und Therapiemöglichkeiten der großen Gelenke Knie, Schulter und Hüfte. Priv.-Doz. Dr. Ralf Decking referiert am 8. Dezember 2011 um 18 Uhr gemeinsam mit dem leitenden Oberarzt Dr. Carsten Wingenfeld über die Chancen und Risiken unterschiedlicher Operationstechniken. Eines der modernsten Operationsverfahren, die Computernavigation am Kniegelenk, wird für die Besucher zum Anfassen bereitgestellt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
<br />
8. Dezember 2011, 18 Uhr<br />
Endlich schmerzfrei gehen<br />
Therapiemöglichkeiten bei schmerzenden Knien<br />
<br />
25. Januar 2012, 18 Uhr<br />
Wenn die Schulter schmerzt<br />
Schultererkrankungen und deren Therapie<br />
<br />
29. Februar 2012, 18 Uhr<br />
Wege zur schmerzfreien Hüfte<br />
Beschwerden und Behandlung des Hüftgelenks<br />
<br />
Referenten<br />
Priv.-Doz. Dr. Ralf Decking<br />
Chefarzt Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie<br />
Schwerpunkt Orthopädie und Endoprothetik<br />
<br />
Dr. Carsten Wingenfeld<br />
Leitender Oberarzt Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie<br />
<br />
Dr. Karsten Grimmel<br />
Oberarzt Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie<br />
<br />
Dr. Kai Pieritz<br />
Oberarzt Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie<br />
<br />
Alle Veranstaltungen finden im Seminarraum auf der 4. Etage des Remigius Ärztezentrums, An St. Remigius 26, in Leverkusen-Opladen statt.<br />
<br />
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/wenn-die-gelenke-streiken/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32819</guid>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>29.11.2011 | Am Knappschaftskrankenhaus arbeiten die Besten</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Magazin „Focus“ kürt Deutschlands Top-Mediziner</b><br /><br />Nach Angaben der Bundesärztekammer sind derzeit fast 450.000 Ärztinnen und Ärzte in Deutschland tätig. Da den Überblick zu bekommen, ist schier unmöglich. Unter dem Motto „Welche Ärzte wirklich helfen“ hat die Zeitschrift „Focus“ deshalb zusammen mit einem unabhängigen Recherche-Institut anhand systematischer Ärzte-Interviews, Patientenbefragungen und Datenbankauswertungen die 1500 Top-Mediziner im Bundesgebiet ermittelt und in Deutschlands umfangreichster Ärzteliste publiziert. Mit dem Ergebnis: drei der Spezialisten kommen aus dem Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum.<br />
<br />
Zu den Experten für Tumore des Verdauungstraktes zählen Prof. Dr. Wolff Schmiegel, Direktor der Medizinischen Klinik, sowie Privat-Dozentin Dr. Anke Reinacher-Schick, Oberärztin in der Medizinischen Klinik. Wie die Auflistung zeigt, werden beide häufig von Kollegen und Patienten empfohlen und betreiben wissenschaftliche Studien. Privat-Dozentin Dr. Reinacher-Schick widmet sich dabei hauptsächlich der medikamentösen Therapie nach Darmkrebs-Operationen, bei Lebermetastasen und als palliative Maßnahme. Das Spektrum von Prof. Schmiegel umfasst hingegen den Gesamtbereich der gastroenterologischen Onkologie – also die Behandlung bösartiger Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber, der Bauchspeicheldrüse sowie der Gallenblase und Gallengänge.<br />
<br />
Als Darmkrebsspezialist wird er daher natürlich oft nachgefragt, so auch für den Begleitartikel zum Thema Krebs. Darin befürwortet er das Zertifizierungskonzept, das er am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum selbst aktiv lebt. Schließlich sei die Behandlungsqualität in Deutschland teilweise „schlichtweg schlecht“, zitiert der Focus.<br />
<br />
Der dritte Top-Mediziner aus dem Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus ist Prof. Dr. Burkhard Dick, Direktor der Augenklinik. Im Bereich der refraktiven Chirurgie und Katarakt (Grauer Star)-Behandlung wird er laut Focus-Statistik von Ärzten und Patienten besonders rege nachgefragt und überzeugt mit überdurchschnittlich vielen Publikationen und Studien. In der Uni-Augenklinik Bochum werden häufig Katarakt-Operationen und Femto-Lasik-Eingriffe durchführt sowie der refraktive Linsentausch und die Implantation von zusätzlichen Linsen vorgenommen.<br />
<br />
Entstanden ist das praktische Nachschlagewerk des Magazins „Focus“, das die Top-Mediziner übersichtlich nach Fachgebieten sowie in alphabetischer Reihenfolge der Städte sortiert hat, auf Basis der aktualisierten Focus-Ärztelisten des vergangenen Jahres. Journalisten befragten dazu über mehrere Monate hinweg Mediziner nach dem Fachkönnen ihrer Kollegen. Auch Patientenerfahrungen durch die Befragungen von Verbänden, regionalen Selbsthilfegruppen sowie die in seriösen Internet-Foren kommunizierten Meinungen flossen in die Bewertung mit ein. Zudem wurden die Anzahl der Fachveröffentlichungen als Beleg für die Aktualität des jeweiligen medizinischen Wissens berücksichtigt.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/am-knappschaftskrankenhaus-arbeiten-die-besten/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32816</guid>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>28.11.2011 | Vorhofflimmern: Neue Technik verhindert Schlaganfälle</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Vorhofohrverschluss erstmals am Bergmannsheil durchgeführt</b><br /><br />Vorhofflimmern, eine sehr verbreitete Herzrhythmus-Störung, kann gefährliche Folgen haben. Weil es die Bildung von Blutgerinnseln fördert, führt es schlimmstenfalls zum Schlaganfall. Ein neues Verfahren, das jetzt erstmals am Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil angewandt wurde, verringert das Risiko einer Gerinnselbildung im Herzen erheblich. Dabei wird eine kleine Tasche im linken Vorhof des Herzens, das sogenannte linke Vorhofohr, mit einem Ballon verschlossen: Denn darin entstehen besonders häufig die gefährlichen Gerinnsel. Schlaganfälle können auf diese Weise vermieden werden. Die Kardiologische Klinik des Bergmannsheil (Direktor: Prof. Dr. Andreas Mügge) hat dieses Verfahren erstmals am 28. Oktober 2011 durchgeführt – ein Novum in der Region des mittleren und östlichen Ruhrgebietes.<br />
<br />
Medikamente zur Schlaganfallvorbeugung: Nicht für alle Patienten geeignet<br />
<br />
Schätzungen zufolge leiden mehr als eine Million Menschen in Deutschland unter Vorhofflimmern. Dabei treten unkontrollierte elektrische Impulse auf, die den normalen Herzrhythmus stören. Ein zu schneller oder unregelmäßiger Herzschlag ist die Folge. Weil dadurch der Blutfluss gestört wird, kann das Blut leichter verklumpen: Es bilden sich Gerinnsel. Werden solche Blutpfropfen über die Gefäße ins Gehirn transportiert und führen sie dort zu Gefäßverschlüssen, kann es zum Schlaganfall kommen. Medikamente können zwar die Blutgerinnung reduzieren und damit die Gerinnselbildung verhindern. Jedoch erfordert die Behandlung eine sehr präzise Dosierung und ständige Blutkontrollen. Außerdem wird die medikamentöse Behandlung nicht von allen Patienten vertragen, weil sie teils erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringt oder gefährliche Blutungen auslösen kann. „Unglücklicherweise haben diese Patienten sehr häufig auch ein hohes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden“, erklärt Prof. Mügge. „Bisher befanden sie sich deshalb in einer nicht lösbaren Zwickmühle.“<br />
<br />
Vorhofohr wird mit Kathetertechnik verschlossen<br />
<br />
Für diese Patienten ist die neuartige Technik gedacht: der Vorhofohrverschluss. Das Behandlungsteam der Kardiologischen Klinik mit dem Leitenden Oberarzt Dr. Thomas Lawo und Assistenzarzt Dr. Leif Bösche hat diesen Eingriff erstmals an zwei Patienten durchgeführt. Hierbei wird ein spezieller Katheter in die rechte Leistenvene des Patienten eingeführt und bis ins Herzinnere vorgeschoben. Im linken Vorhofohr des Herzens wird mittels des Katheters ein Drahtgeflecht mit einem kleinen Ballon platziert und dort aufgespannt. Weil das Vorhofohr für die Herzfunktion ohne Bedeutung ist, kann es bedenkenlos verschlossen werden.<br />
<br />
Neue Therapieoption in schwierigen Behandlungssituationen<br />
<br />
Der Eingriff dauert etwa 60 Minuten, eine Vollnarkose ist nicht erforderlich. Innerhalb der nächsten vier bis sechs Wochen wächst der Ballon durch körpereigene Zellen ein. Zukünftig können im linken Vorhofohr faktisch keine Blutgerinnsel mehr entstehen. Das Risiko eines Schlaganfalls wird somit deutlich reduziert und die Einnahme von blutgerinnungshemmenden Medikamenten ist nicht mehr erforderlich. Dabei gelingt der Eingriff grundsätzlich bei mehr als 90 Prozent der behandelten Patienten. „Ab sofort können wir diese neue Technik unseren Patienten anbieten“, sagt Prof. Mügge. „Sie ist ein wichtiger Schritt, um auch Patienten mit einem hohen Schlaganfallriskio einerseits und einem hohen Blutungsrisiko andererseits helfen zu können.“<br />
<br />
Bildunterschrift: Mit einem solchen Ballon, aufgespannt auf ein Drahtgeflecht, wird das linke Vorhofohr verschlossen. Bild: V. Daum / Bergmannsheil<br />
<br />
Über das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung und gehört zum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB). In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Dr. Leif Bösche<br />
Medizinische Klinik II – Klinik für Kardiologie und Angiologie<br />
Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-3234<br />
E-Mail: leif.boesche@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/vorhofflimmern-neue-technik-verhindert-schlaganflle/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32804</guid>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>28.11.2011 | Schlaflabor im Qualitätstest erfolgreich</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Zertifizierung bestätigt hohes Niveau in der Patientenversorgung</b><br /><br />Das Schlaflabor des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil hat zum erneuten Mal die Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) erhalten. Sie prüfte beispielsweise die Fallzahl behandelter Patienten, die fachliche Qualifikation des Personals, die Qualität der Schlafanalysen und die Plausibilität der ärztlichen Diagnosen. Das Bochumer Schlaflabor ist damit für zwei weitere Jahre bei der bundesweit maßgeblichen wissenschaftlichen Einrichtung akkreditiert.<br />
<br />
Über 1.300 Messungen pro Jahr<br />
<br />
„Unsere Patienten können nach wie vor darauf vertrauen, dass sie in unserem Schlaflabor nach aktuellen medizinischen Qualitätsstandards behandelt werden“, sagt Dr. Jörg Walther, Oberarzt der Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin des Bergmannsheil (Direktor: Prof. Dr. Jürgen Behr). Mit seinem Team versorgt Dr. Walther Patienten, die an Schnarchen oder schlafbezogenen Atemaussetzern leiden (sogenannte Schlafapnoe). Solche Symptome stellen sich häufig bei Menschen mit anderen, schwerwiegenden Krankheiten ein, etwa bei Patienten mit Bluthochdruck, Herz-Rhythmusstörungen oder Herzschwäche.<br />
<br />
In Zusammenarbeit mit weiteren Fachdisziplinen wird das gesamte Spektrum von Schlafstörungen diagnostiziert und behandelt. Rund 780 umfassende Schlafanalysen (Polysomnographien) führt das Schlaflabor des Bergmannsheil jährlich durch. Hinzu kommen etwa 530 weitere, vereinfachte Messungen. Gemeinsam mit den ärztlichen Kolleginnen und Kollegen der Neurologie und der Kardiologie stellt das Team des Schlaflabors eine umfassende, fachübergreifende Patientenversorgung sicher.<br />
<br />
Über das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung und gehört zum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB). In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Dr. Jörg Walther<br />
Oberarzt<br />
Medizinische Klinik III - Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin<br />
Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-6444<br />
E-Mail: schlaflabor@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/schlaflabor-im-qualittstest-erfolgreich/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32802</guid>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>25.11.2011 | Duales Studium der Pflegewissenschaft</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Bildungszentrum St. Johannisstift und FH der Diakonie</b><br /><br />Alexa Schulte absolviert im Bildungszentrum St. Johannisstift ihre Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege. Begeistert erzählt sie von ihren ersten Eindrücken, &quot;Mein Interesse lag schon immer bei den Naturwissenschaften. Gerade aus diesem Grund ist das duale Studium die optimale Lösung für mich. Zum einen bietet es einen wissenschaftlichen Zugang zum Bereich Pflege und zum anderen erwerbe ich praktische Kompetenzen.&quot; Alexa Schulte fügt hinzu: &quot;Die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis ist abwechslungsreich. Außerdem besteht durch das Studium die Chance, eine höhere Qualifikation zu erreichen, die mir vielfältige Perspektiven für meine berufliche Zukunft eröffnet.&quot;<br />
<br />
Die Anforderungen im Berufsfeld Pflege steigen stetig. Der medizinische Fortschritt ermöglicht immer speziellere Behandlungsformen und der Anteil älterer Menschen, die gleichzeitig an verschiedenen, zum Teil chronischen Erkrankungen leiden, wächst.<br />
Das duale Studium deckt genau diesen aktuellen Bedarf nach akademisch ausgebildeten Pflegekräften ab.<br />
<br />
&quot;Der Bereich Pflege ist ein Berufsfeld mit Zukunft. Wir bieten unseren Schülern vielfältige Ausbildungswege in diesem wichtigen Arbeitsmarkt an. Das duale Studium erweitert unser Angebot um eine maßgebende neue Facette. Wir sind froh, ein derart attraktives Angebot machen zu können&quot;, sagt Jürgen Grosser, Leiter des Bildungszentrums für Gesundheits- und Sozialberufe am St. Johannisstift Paderborn.<br />
<br />
Die Kooperation des Bildungszentrums St. Johannisstift mit der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld ermöglicht es Interessierten, den Bachelorstudiengang Pflegewissenschaft zu studieren, während sie parallel die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege oder Altenpflege absolvieren. Zusätzlich besteht für bereits examinierte Pflegende die Möglichkeit, das Studium der Pflegewissenschaft berufsbegleitend zu durchlaufen.<br />
<br />
Weitere Informationen erhalten Interessierte bei Jürgen Grosser, Geschäftsbereichsleitung Bildungszentrum St. Johannisstift, Tel. (0 52 51) 4 01-4 80,<br />
E-Mail: bildungszentrum[at]johannisstift.de<br />
<br />
Foto:<br />
(v. l.) Alexa Schulte, Franziska Dinter und Janina Brökling, die ersten Studentinnen im Dualen Studiengang Pflegewissenschaften, den das Bildungszentrum St. Johannisstift in Kooperation mit der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld seit diesem Jahr neu anbietet]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/duales-studium-der-pflegewissenschaft/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32785</guid>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>21.11.2011 | Gefäßzentrum Olpe wiederholt erfolgreich zertifiziert</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Das Gefäßzentrum Olpe am St. Martinus-Hospital unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Everard Braganza wurde wiederholt von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie zertifiziert.<br />
<br />
In vielen Bereichen der Medizin sind in den letzten Jahren krankheitsorientierte interdisziplinäre Kompetenzzentren gebildet worden. Die Motive zur Zentrumsbildung sind dabei vielfältig und reichen von der Verbesserung der Qualität durch fachübergreifende Patientenversorgung, stärkerer Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung, bis hin zur besseren Positionierung in einem zunehmend schnelllebigen Gesundheitssystem. Seit 2003 bietet die Deutsche Gesellschaft für Gefässchirurgie und Gefäßmedizin in Kooperation mit der Private Akademie DGG die Möglichkeit an, Gefäßzentren zu zertifizieren. Zur Gewährleistung der mit dem Begriff &quot;Gefäßzentrum DGG&quot; verbundenen Qualität, ist es notwendig, personelle, apparative und therapeutische Standards zu erfüllen. Für die Zertifizierung muss ein schriftlicher Antrag gestellt werden. Nach schriftlichem Antrag und Sichtung der Antragsunterlagen erfolgt eine Überprüfung durch einen Vertreter des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin bzw. der Kommission für Zertifizierung.<br />
<br />
Erfolgreiche Prüfung<br />
<br />
Das Gefäßzentrum Olpe stellte sich jetzt erfolgreich dieser Überprüfung und wurde für weitere 3 Jahre zertifiziert. Bereits 2003 wurde die Zusammenarbeit der Fachbereiche Chirurgie, Innere Medizin und Radiologie mit der Bezeichnung Gefäßzentrum durch die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie zertifiziert. 2006 erreichte das Gefäßzentrum Olpe die Re-Zertifizierung. &quot;Die Voraussetzung zur Bildung eines Gefäßzentrums ist die Zusammenarbeit zwischen Gefäßchirurgie, die Abteilung für diagnostische und interventionelle Radiologie und die Angiologie. Die weiteren Spezialgebiete Kardiologie, Nephrologie, Diabetologie und Onkologie sind innerhalb unseres Hauses vertreten. Zusätzlich erfolgt eine intensive Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kardiologen, Phlebologen, Nephrologen und Neurologen&quot;, erläutert Chefarzt Dr. Braganza die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Gefäßzentrums.<br />
<br />
Rund 150 Operationen an den Halsschlagadern im Jahr<br />
<br />
Der Kernbereich der Gefäßchirurgie ist die notwendig gewordene Entfernung von Gefäßverkalkungen oder deren Umgehung durch Bypasschirurgie. Rund 150 Operationen an den Halsschlagadern sowie 300 Eingriffe zur Verbesserung der Durchblutung der Beine werden jährlich durchgeführt. Einen besonderen Stellenwert hat die Ausschaltung von Hauptschlagaderaufweitungen, so genannte Bauchaorta-Aneurysmen. Darüber hinaus werden Krampfadern, größtenteils ambulant, aber bei ausgedehnten oder beidseitigen Befunden auch stationär, operativ behandelt, wobei eine enge Zusammenarbeit mit Phlebologen in Drolshagen, Plettenberg, Kreuztal und Siegen erfolgt. Auch seltenere Krankheitsbilder wie die Verengung von Arm- und Beinarterien, bedingt durch eine zusätzliche Halsrippe oder ungewöhnlich verlaufende Muskeln in der Kniekehle, werden operativ versorgt. Seit Eröffnung des Dialysezentrums in Olpe vor 32 Jahren, werden Gefäßzugänge für Dialysepatienten geschaffen. Diese langjährige Zusammenarbeit hat dem Gefäßzentrum Olpe einen Erfahrungsvorsprung ermöglicht, so dass inzwischen jährlich mehr als 550 Patienten aus einem überregionalen Versorgungsgebiet behandelt werden.<br />
&quot;Dieser enorme Arbeitsaufwand kann nur mit einer motivierten Mannschaft von inzwischen 4 Gefäßchirurgen, 2 Gefäßchirurginnen in Ausbildung und 2 Gefäßassistenten in Ausbildung bewältigt werden&quot;, betont Dr. Braganza. Die Radiologie, vertreten durch den Chefarzt, Dr med. Dieter Schopp und drei weitere, speziell ausgebildete Radiologen (so wie auch die Gefäßchirurgie) sind 24 Stunden an 7 Tagen die Woche zu erreichen, um eine optimale Versorgung auch von Notfallpatienten zu gewährleisten. Die Angiologie wird durch die angiologische Fachpraxis Dres. med Overhoff und Kramer in Siegen vertreten.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/gefzentrum-olpe-wiederholt-erfolgreich-zertifiziert/</link>
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<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>18.11.2011 | Zehn Jahre größter Adventskalender der Stadt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Ausstellung der schönsten Fensterbilder und Spendenaktion für Kunsttherapie</b><br /><br />Zum zehnten Mal gibt es in diesem Jahr am Marienhospital den größten Adventskalender der Stadt Brühl. Das Krankenhaus feiert sein großes Jubiläum mit stimmungsvollen Aktivitäten. Im Flur zur Krankenhaus-Kapelle ist noch bis zum 10. Januar 2012 eine Ausstellung mit den schönsten Fensterbildern aus zehn Jahren zu sehen. Insgesamt sind rund 24 Bilder mit kreativen adventlichen Motiven ausgestellt.<br />
Die Ausstellung wurde am 17. November mit einer Vernissage eröffnet. Pastoralreferent Otto-Michael Bürvenich begrüßte die Gäste mit einer besinnlichen Rede. Danach stellten Geschäftsführer Stephen Ziegler und der Chefarzt der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Dr. Pascal Joachim Scherwitz das diesjährige Spendenprojekt vor. Wie in jedem Jahr verbindet das Marienhospital den Adventskalender mit einem guten Zweck. Mit den Spenden aus der Adventskalenderaktion 2011 wird das innovative Angebot der Kunsttherapie für schwer erkrankte Patienten finanziert. &quot;Erfahrungen zeigen, dass die Kunsttherapie bei vielen Erkrankungen hilfreich eingesetzt werden kann, sogar bei Krebserkrankungen&quot;, erklärte Dr. Scherwitz, warum die Kunsttherapie hilfreich ist. &quot;Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit, kreativ tätig zu sein. Diese Kraft kann helfen, schwierige Lebenssituationen besser zu bewältigen. Das Marienhospital Brühl bietet Patienten seit Kurzem die Möglichkeit der künstlerischen Betätigung. Eine qualifizierte Kunsttherapeutin unterstützt Patientinnen und Patienten, die ihre kreativen Kräfte in der Krankheitsbewältigung einsetzen möchten.&quot; Das Besondere: Die Kunsttherapie schafft die Möglichkeit, positive Gefühle wie Hoffnung, Vertrauen und Zuversicht zu wecken und zu stärken. Sie bietet eine Projektionsfläche für das veränderte Körpergefühl und eröffnet Möglichkeiten zur Kommunikation.<br />
&quot;Es ist unser Anspruch, die Patienten so gut wie möglich bei der Krankheitsbewältigung zu unterstützen. Die Kunsttherapie ist eine wichtige Ergänzung zur medizinischen Betreuung und Pflege in unserem Haus. Vorteil der Kunsttherapie ist, dass sich die bisher eher ´passive´ Patientenrolle hin zu einer stärker aktiven Teilnahme am Genesungsprozess wandeln kann. Dafür setzen wir die Spenden aus der Adventskalenderaktion 2011 ein. Jeder Beitrag hilft!&quot;, beschrieb Stephen Ziegler, Geschäftsführer des Marienhospitals, die Motivation des Projektes.<br />
Das innovative Angebot wird nicht von den Krankenkassen bezahlt.<br />
Spenden sind möglich auf das Konto 133/000 045 des Marienhospital Brühl bei der Kreissparkasse Köln (BLZ: 370 502 99) unter dem Stichwort &quot;Menschen helfen Menschen 2011&quot;.<br />
Im Anschluss ehrten Stephen Ziegler und Pflegedienstleitung Katrin Sander die Teilnehmergruppen, die die Adventskalenderaktion seit zehn Jahren tatkräftig unterstützen. Geehrt wurden der Katholische Kindergarten St. Matthäus aus Brühl-Vochem, der Katholische Kindergarten St. Pantaleon aus Brühl-Badorf, der Katholische Kindergarten<br />
St. Stephan aus Brühl und die KFD Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands aus Brühl-Vochem.<br />
Der Frauenchor Brühl unter der Leitung von Michael Wülker begleitete die Vernissage mit einem winterlichen Programm.<br />
Die Ausstellung mit den schönsten Fensterbildern aus zehn Jahren ist bis zum 10. Januar 2012 im Flur zur Krankenhaus-Kapelle des Marienhospital Brühl, Mühlenstraße 21-25, zu sehen. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.<br />
Foto: Sonja Jostock, Koordinatorin des Adventskalenders, Geschäftsführer Stephen Ziegler, Pflegedienstleitung Katrin Sander (1.-3.v. l.) und Chefarzt Dr. Pascal Joachim Scherwitz (7. v. l.) mit den Vertreterinnen der für ihre zehnjährige Mitwirkung geehrten Gruppen: Susanne Weisgerber (4. v. l.), Katholischer Kindergarten St. Matthäus, Brühl-Vochem, Susanne Weber (5. v. l.), Katholischer Kindergarten St. Stephan, Brühl, und Martha Boury (1. v. r.), KFD Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands, Brühl-Vochem, mit weiteren KFD-Vertreterinnen. Im Bild fehlt: Annelie Groll, Katholischer Kindergarten St. Pantaleon, Brühl-Badorf]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/zehn-jahre-grter-adventskalender-der-stadt/</link>
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<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>16.11.2011 | Bewegung gegen Bewegungsstörungen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Tipps für Parkinsonpatienten gab es beim „Blickpunkt Gesundheit“</b><br /><br />Parkinson ist nicht heilbar, aber mit der richtigen Behandlung und Therapie kann man viel dafür tun, die Symptome in den Griff zu bekommen. Diese positive Botschaft hörten die zahlreichen Besucher des Blickpunkts Gesundheit im Bergmannsheil. „Stark gegen Parkinson“ war das Thema am Montag abend und es hat zweifellos große Aktualität: Immerhin gibt es deutschlandweit etwa 250.000 bis 300.000 betroffene Patienten und jährlich kommen rund 15.000 Neuerkrankungen hinzu. Typische Symptome sind Muskelstarre, Haltungsinstabilität, Muskelzittern und Einschränkungen der Beweglichkeit.<br />
<br />
Anfangs gut behandelbar<br />
<br />
„Vor allem in den ersten Jahren der Erkrankung ist Parkinson sehr gut behandelbar“, erläuterte Dr. Philipp Stude, Oberarzt der Neurologischen Klinik des Bergmannsheil. Wenn sich im weiteren Verlauf eine Verschlechterung der Symptomatik einstelle, so komme es auf eine gut ausbalancierte Therapie an. Meist werden Medikamente eingesetzt, die den Botenstoff Dopamin ersetzen sollen: Dieser Botenstoff wird bei Parkinsonpatienten nicht ausreichend produziert, er spielt aber für die Bewegungsabläufe im Körper eine große Rolle. Ursache ist ein Absterben von Nervenzellen im Gehirn, die Dopamin produzieren. „Diese Medikamente sind anfangs überwiegend gut verträglich, aber in späteren Stadien können sie auch manchmal Halluzinationen hervorrufen. Dann muss in einer fein abgestimmten Kombinationstherapie die optimale Dosierung gefunden werden“, so Dr. Stude.<br />
<br />
Große ausladende Bewegungsübungen helfen<br />
<br />
„Wichtig ist, dass die medikamentöse Therapie mit regelmäßigen Bewegungstrainings und Maßnahmen der Physio- und Ergotherapie unterstützt wird“, sagte Ergotherapeutin Birthe Hucke, die das Rehabiliationszentrum am Bergmannsheil leitet. Vor allem mit großräumigen, ausladenden Bewegungsübungen könne man den immer kleinschrittiger werdenden Bewegungen von Parkinsonpatienten entgegen wirken. Wenn die Glieder starr sind, helfe manchmal auch lautes Vorsagen der geplanten Bewegung oder das Nutzen von rhythmischen Mustern beim Ausführen der Bewegungen. „In jedem Fall gilt es, Kompetenzen zu erhalten und zu fördern – denn die Beweglichkeit zu erhalten heißt, sich ein wichtiges Stück Lebensqualität zu bewahren“, so Birthe Hucke.<br />
<br />
Über das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung und gehört zum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB). In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/bewegung-gegen-bewegungsstrungen/</link>
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<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>16.11.2011 | Studium und Ausbildung in einem</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Praxisphase des dualen Studiums gestartet</b><br /><br />Alexa Schulte ist eine der drei ersten Studentinnen, die jetzt erfolgreich in die Praxisphase des dualen Studiums am Bildungszentrum St. Johannisstift gestartet sind. Das Bildungszentrum St. Johannisstift Paderborn bietet Schülern seit diesem Jahr neu die Möglichkeit, ein ausbildungsbegleitendes Studium zu absolvieren. Durch eine Kooperation mit der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld können Schüler des Bildungszentrums den Bachelorstudiengang Pflegewissenschaft studieren, während sie parallel die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege oder Altenpflege durchlaufen.<br />
<br />
Alexa Schulte absolviert im Bildungszentrum St. Johannisstift ihre Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege. Begeistert erzählt sie von ihren ersten Eindrücken, &quot;Mein Interesse lag schon immer bei den Naturwissenschaften. Gerade aus diesem Grund ist das duale Studium die optimale Lösung für mich. Zum einen bietet es einen wissenschaftlichen Zugang zum Bereich Pflege und zum anderen erwerbe ich praktische Kompetenzen.&quot; Alexa Schulte fügt hinzu: &quot;Die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis ist abwechslungsreich. Außerdem besteht durch das Studium die Chance eine höhere Qualifikation zu erreichen, die mir vielfältige Perspektiven für meine berufliche Zukunft eröffnet.&quot;<br />
<br />
Die Anforderungen im Berufsfeld Pflege steigen stetig. Der medizinische Fortschritt ermöglicht immer speziellere Behandlungsformen und der Anteil älterer Menschen, die gleichzeitig an verschiedenen, zum Teil chronischen Erkrankungen leiden, wächst.<br />
Das duale Studium deckt genau diesen aktuellen Bedarf nach akademisch ausgebildeten Pflegekräften ab.<br />
<br />
&quot;Der Bereich Pflege ist ein Berufsfeld mit Zukunft. Wir bieten unseren Schülern vielfältige Ausbildungswege in diesem wichtigen Arbeitsmarkt an. Das duale Studium erweitert unser Angebot um eine maßgebende neue Facette. Wir sind froh, ein derart attraktives Angebot machen zu können&quot;, sagt Jürgen Grosser, Leiter des Bildungszentrums für Gesundheits- und Sozialberufe am St. Johannisstift Paderborn.<br />
<br />
Die Kooperation des Bildungszentrums St. Johannisstift mit der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld ermöglicht es Interessierten, den Bachelorstudiengang Pflegewissenschaft zu studieren, während sie parallel die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege oder Altenpflege absolvieren. Zusätzlich besteht für bereits examinierte Pflegende die Möglichkeit, das Studium der Pflegewissenschaft berufsbegleitend zu durchlaufen.<br />
<br />
Weitere Informationen erhalten Interessierte bei Jürgen Grosser, Geschäftsbereichsleitung Bildungszentrum St. Johannisstift,<br />
Tel. (0 52 51) 4 01-4 80,<br />
E-Mail: bildungszentrum@johannisstift.de, oder auf der Internetseite www.johannisstift.de.<br />
<br />
Foto: (v. l.) Alexa Schulte, Franziska Dinter und Janina Brökling, die ersten Studentinnen im Dualen Studiengang Pflegewissenschaften, den das Bildungszentrum St. Johannisstift in Kooperation mit der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld seit diesem Jahr neu anbietet]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/studium-und-ausbildung-in-einem/</link>
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<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>14.11.2011 | Ein Tag, an dem sich alles um die ganz Kleinen dreht</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>DRK-Kinderklinik Siegen lädt „Frühgeborene“ und ihre Eltern zum 3. Tag der Frühgeborenen am 19.11.</b><br /><br />In Deutschland wird jedes 10. Kind zu früh geboren. Vom 1. Lebenstag an sind Frühgeborene richtige kleine Überlebenskämpfer. Diejenigen Kinder, die nur wenige Wochen zu früh geboren werden, entwickeln sich meist gut und können schnell nach Hause entlassen werden. Doch die kleinsten „Frühchen“ bringen bei ihrer Geburt oft nicht mehr als 500 gr. auf die Waage, ihre Füßchen sind nicht viel größer als ein Daumen. Vor ihnen und ihren Eltern liegt ein langer und oft schwerer Weg.<br />
Nach dem Erfolg der „Tage der Frühgeborenen“ 2009 und 2010 lädt die DRK-Kinderklinik Siegen und die Gesprächsgruppe für Eltern von Frühgeborenen „Klitzeklein“ nun alle Frühgeborenen und ihre Eltern am Sa., 19. November 2011 von 14.30 bis 17.30 Uhr zu einem gemütlichen Treffen mit Kaffee und Kuchen auf den Wellersberg ein. Mehr zur Frühchengruppe sowie der Veranstaltung entnehmen Sie bitte der beigefügten Presseinfo mit Bild im Anhang.<br />
<br />
Für eine Veröffentlichung in Ihren Medien danken wir Ihnen. Bei Fragen steht Ihnen Frau Schlechtingen unter 0271/2345-373 zur Verfügung.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/ein-tag-an-dem-sich-alles-um-die-ganz-kleinen-dreht/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32734</guid>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>10.11.2011 | Neue Gammakamera ermöglicht einfachere Diagnosestellung</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Doppelkopf-SPECT-Gammakamera in Betrieb genommen</b><br /><br />Im Institut für Radiologie und Nuklearmedizin des St. Martinus-Hospital Olpe wurde eine neue Doppelkopf-SPECT-Gammakamera in Betrieb genommen. Die Räumlichkeiten wurden modernisiert und erweitert, um den neuesten Anforderungen gerecht zu werden.<br />
<br />
Während die Röntgendiagnostik ganz überwiegend zur Darstellung der Anatomie dient, können mit dieser Gammakamera Funktionsuntersuchungen von Organen und Organsystemen durchgeführt werden. Dazu werden dem Patienten radioaktive chemische Substanzen (sogenannte Radiopharmaka) mit sehr kurzer Halbwertszeit (rasche Abnahme der Strahlung) verabreicht. Danach wird die Aufnahme und Verteilung dieser Substanzen in den zu untersuchenden Organen mithilfe der Kamera bildgebend dargestellt. Diese Untersuchungen bezeichnet man als Szintigraphie. Die Gammakamera besteht aus einem Kristall welches die einfallenden Gammastrahlen in Licht umwandelt. Dieses Licht wird von sogenannten Photomultipliern verstärkt und in elektrische Impulse umgewandelt, so dass ein digitales Bild der absorbierten Strahlung entstehen kann. Bei der SPECT (Single Photon Emission Computed Tomography) werden von der Gammakamera Bilder aus verschiedenen Winkeln um den Patienten aufgenommen. Aus diesem Datensatz können mithilfe der digitalen Bildverarbeitungsverfahren dann Schnittbilder der zu untersuchenden Organe rekonstruiert werden. Die freie Wahl der Schnittebenen mithilfe der SPECT ist vor allem für Szintigraphien des Herzens erforderlich (Myokardszintigraphie). Bei dieser Untersuchung wird die Durchblutung des Herzmuskels in Ruhe und nach körperlicher Belastung (Fahrradergometer) in Bildern dargestellt und gemessen. Neben der Myokardszintigraphie werden folgende Organsysteme untersucht: Knochenszintigraphie, Schilddrüsenszintigraphie, Nierenszintigraphie, Lungenperfusionsszintigraphie, Hepatobiliäre Szintigraphie (Leber, Gallenwege), Darstellung des Wächterlymphknotens und weitere Spezialuntersuchungen.<br />
<br />
Die neue Kamera ist sehr flexibel und ermöglicht gegenüber dem bisherigen Gerät neben einer besseren Bildqualität auch Bettaufnahmen sowie Aufnahmen im sitzen. So können auch schwerkranke Patienten untersucht werden, eine Umlagerung auf den Untersuchungstisch ist nicht notwendig. Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit der Hybridbildgebung. Hierbei wird die anatomische Information eines Röntgen-Schnittbildverfahrens (z.B. CT) mit der funktionellen Information der Szintigraphie kombiniert und im Hybridbild dargestellt, so dass krankhafte Befunde genauer lokalisiert und zugeordnet werden können.<br />
<br />
Die Gammakamera ermöglicht es, bei geringstmöglicher Belastung und ohne invasive Eingriffe sichere Diagnosen stellen zu können.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/neue-gammakamera-ermglicht-einfachere-diagnosestellung/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32709</guid>
<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>09.11.2011 | Kräfte bündeln gegen Lungenkrebs</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Initiative Lungenkrebszentrum Bochum geht an den Start</b><br /><br />Über 40.000 Menschen in Deutschland versterben jährlich an Lungenkrebs: Damit gilt diese Erkrankung als häufigste Krebstodesursache überhaupt. Um die Versorgungsstrukturen von Lungenkrebspatienten im Ruhrgebiet zu verbessern, hat sich am Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum die „Initiative Lungenkrebszentrum Bochum Bergmannsheil“ neu etabliert. Experten verschiedener Fachbereiche arbeiten in dem Verbund zusammen und schaffen ein umfassendes Angebot in Diagnostik und Therapie. Dazu gehören Pneumologen, Lungenchirurgen, Krebsspezialisten und Pathologen ebenso wie Radiologen, Strahlentherapeuten und Palliativmediziner.<br />
<br />
Traditionsreiche Lungenklinik komplettiert Behandlungsspektrum<br />
<br />
„Das Bergmannsheil gilt als eine der traditionsreichsten und renommiertesten Kliniken zur Behandlung von Lungenerkrankungen“, erläutert Prof. Dr. Jürgen Behr, Direktor der Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin. „Durch die neue Initiative sind wir jetzt auch in der Lage, Patienten mit Lungentumoren vom ersten Schritt der Diagnostik über aktuelle operative Therapien bis hin zu neuen Chemo- und Strahlentherapien zu beraten und zu behandeln.“ Dank der interdisziplinären Zusammenarbeit deckt das Bergmannsheil somit neben aktuellen Behandlungsverfahren gegen Lungenkrebs nun auch das gesamte lungenchirurgische Spektrum ab, was durch die personell und strategisch neu aufgestellte Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie des Bergmannsheil unter der Leitung von Prof. Dr. Justus Strauch gewährleistet wird. Darüber hinaus bietet das Bergmannsheil Lungentumorpatienten im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium vielfältige palliative Therapieangebote, die multimodale, interventionelle, psychoonkologische und schmerztherapeutische Strategien integrieren. Damit besteht für die Bochumer Bevölkerung und darüber hinaus erstmals das Angebot einer umfassenden Behandlung des Lungenkarzinoms aus einer Hand und unter einem Dach – und das auf höchstem universitären Niveau.<br />
<br />
Fachübergreifender Austausch in Tumorkonferenzen<br />
<br />
„Lungenkrebs ist ein sehr komplexes Krankheitsbild“, erläutert Prof. Behr. „Umso wichtiger ist es, alle beteiligten Disziplinen zusammen zu bringen und im regelmäßigen kollegialen Austausch die bestmöglichen Therapieoptionen sicher zu stellen.“ Dazu finden wöchentliche  Tumorkonferenzen statt: Hier besprechen die Experten aktuelle Fälle und entwickeln individuell angepasste Behandlungsstrategien. Neben der fachübergreifenden Patientenversorgung kümmert sich die Initiative unter dem Dach des Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center (RUCCC) auch um die Entwicklung von standardisierten Behandlungspfäden und die Themen der Qualitätssicherung und Dokumentation.<br />
<br />
Beteiligt sind neben dem Bergmannsheil mit der Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin (Prof. Dr. J. Behr), der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie (Prof. Dr. J. Strauch), der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie (Prof. Dr. W. Schmiegel) und dem Institut für Diagnostische Radiologie, Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin (Prof. Dr. V. Nicolas) auch das Institut für Pathologie der Ruhr-Universität Bochum am Bergmannsheil (Prof. Dr. A. Tannapfel) sowie die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie der Universitätsklinik St. Josef-Hospital (Prof. Dr. I. A. Adamietz). Die Initiative strebt unter dem Dach des Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center (RUCCC) eine Zertifizierung als Lungenkrebszentrum an.<br />
<br />
Über das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung und gehört zum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB). In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Prof. Dr. Jürgen Behr<br />
Direktor der<br />
Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin<br />
Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-6444<br />
E-Mail: andrea.koch@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/krfte-bndeln-gegen-lungenkrebs/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32698</guid>
<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>09.11.2011 | Spende von Fitnessstudio Curves Brühl</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Behandlung von Brustkrebspatientinnen</b><br /><br />Brustkrebs ist der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. Um Vorsorge- und Früherkennung zu unterstützen, organisieren die Frauenfitnessstudios Curves jedes Jahr im Brustkrebsmonat Oktober eine Informations- und Spendenaktion. Das Studio Curves Brühl spendete 1.000 Euro aus der diesjährigen Aktion für die Behandlung von Brustkrebspatientinnen im Marienhospital Brühl. Am 8. November fand die offizielle Spendenübergabe dazu statt. Das Geld stammt unter anderem aus den Monatsbeiträgen neuer Kundinnen des Fitnessstudios, die im Oktober komplett in den Spendentopf flossen. &quot;Höhepunkt der Aktion 2011 war unsere Ladies’ Night mit einer Informationsveranstaltung zum Thema Krebsvorbeugung, einem Fachvortrag und einer Tombola. Viele unserer Kundinnen nahmen teil und spendeten für die Brustkrebsvorsorge und -behandlung. Ich bedanke mich herzlich bei den Neumitgliedern und bei den bereits bestehenden Mitgliedern für ihre großzügigen Spenden&quot;, freute sich die Inhaberin des Fitnessstudios Claudia Huber.<br />
<br />
&quot;Bereits im letzten Jahr hat das Marienhospital die Charity-Veranstaltung durch einen Fachvortrag unterstützt. Auch in diesem Jahr fand der Vortrag von Dr. Bea Patzek zum Thema Brustkrebs wieder großen Anklang&quot;, berichtete Dr. Carl-Michael Schmidt, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, bei der Spendenübergabe. &quot;Dass uns Curves Brühl einen Teil des Erlöses spendet, freut uns daher besonders. Wir bedanken uns dafür herzlich bei Curves, dem Studio in Brühl und den Spenderinnen. Wir werden das Geld für die Behandlung von Krebspatientinnen verwenden. Neu in unserem Angebot ist die Kunsttherapie. Eine qualifizierte Kunsttherapeutin unterstützt dabei die Patientinnen, die ihre kreativen Kräfte in der Krankheitsbewältigung einsetzen möchten&quot;, gab Dr. Schmidt ein Beispiel für eine mögliche Verwendung. Die Kunsttherapie schafft die Möglichkeit, positive Gefühle wie Hoffnung, Vertrauen und Zuversicht zu wecken und zu stärken. Sie bietet eine Projektionsfläche für das veränderte Körpergefühl und eröffnet Möglichkeiten zur Kommunikation. Das Malen und Betrachten der selbst gemalten Bilder kann inspirieren, beleben und zum Heilungsprozess beitragen. &quot;Leider wird das innovative Angebot nicht von den Krankenkassen bezahlt. Hier sind wir ganz besonders auf Spenden angewiesen&quot;, machte er deutlich.<br />
<br />
Das Frauenfitnessstudio Curves spendete 50 Prozent des diesjährigen Spendenerlöses an das Marienhospital Brühl. Die restlichen 50 Prozent gingen an die Brustkrebsorganisation mamazone e. V., die sich mit Forschung zum Thema Brustkrebs beschäftigt. Die neuesten Ergebnissen belegen, dass Frauen, die schon vor einer Brustkrebs-Diagnose und während der Therapie sportlich aktiv sind, eine deutlich höhere Lebensqualität haben. Rund eine halbe Stunde Bewegung am Tag verringert nach Angaben von mamazone das Brustkrebsrisiko um 20 bis 40 Prozent.<br />
<br />
Ansprechpartner für Rückfragen der Presse:<br />
<br />
Foto: Die Inhaberin des Fitnessstudios Curves Brühl Claudia Huber (2. v. l.) und der Ärztliche Direktor und Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. Carl-Michael Schmidt (r.) sowie Dr. Bea Patzek (l.) mit dem symbolischen Spendenscheck]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/spende-von-fitnessstudio-curves-brhl/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32696</guid>
<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>09.11.2011 | „Grüne Dame“ mit Verdienstorden geehrt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Erste türkischstämmige Ehrenamtliche des EvK Witten für langjährige Verdienste ausgezeichnet</b><br /><br />Fahriye Bolulu ist eine „Grüne Dame“. Seit 26 Jahren engagiert sich die 63-Jährige ehrenamtlich bei der Evangelischen Krankenhaushilfe (EKH) am Evangelischen Krankenhaus Witten – als erste türkischstämmige „Grüne Dame“ überhaupt. Für ihre Verdienste um die Integration und ihr langjähriges Engagement wurde sie jetzt von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.<br />
<br />
Ein Zeitungsartikel brachte die Sache vor knapp drei Jahren ins Rollen. Am<br />
29. November 2008 berichtete die WAZ/WR in der Wittener Lokalausgabe unter dem Titel „Zwei Frauen mit Herz“ über Fahriye Bolulu und ihre Landsfrau Ayse Ari, die seit März 2008 ebenfalls bei den „Grünen Damen“ am Haus an der Pferdebachstraße aktiv ist. „Toll! Bitte Verfahren einleiten“, vermerkte ein Mitarbeiter der Staatskanzlei in Düsseldorf auf einem Ausdruck der Online-Version des Artikels.<br />
<br />
Im August 2011, im Urlaub in der Türkei, erhielt Fahriye Bolulu dann einen Anruf ihres Sohnes: „Mutter, es ist Post gekommen …“ Für die Geehrte eine riesige Überraschung, mit der sie nicht gerechnet hatte. „Ich wollte die Auszeichnung erst nicht annehmen, aber meine Familie hat gesagt, dass sie stolz auf mich ist“, sagt Fahriye Bolulu. „Ich bin auch stolz, denn der Orden ist eine schöne Anerkennung für mehr als 25 Jahre Arbeit.“<br />
<br />
Seit Mai 1985 engagiert sich Fahriye Bolulu ehrenamtlich bei den „Grünen Damen“ im Evangelischen Krankenhaus Witten. „Ich war es nicht gewohnt, als Hausfrau zuhause zu bleiben“, erzählt die 63-Jährige, die seit Ende 1981 in Deutschland lebt und bis dahin in der Türkei als Beamtin gearbeitet hat. Als sich über ihren Mann, der als Lehrer an der Berufsschule tätig war, der Kontakt zum Evangelischen Krankenhaus ergab, sagte Fahriye Bolulu sofort ja. „Ich konnte helfen. Ich konnte dazu beitragen, dass sich türkische Patienten im Krankenhaus wohl fühlen.“ Anfangs habe sie viel übersetzen müssen. „Bei der ersten Generation gab es häufig Probleme wegen fehlender Sprachkenntnisse. Die zweite und dritte Generation spricht besser deutsch.“<br />
<br />
Doch auch heute genießen es türkischstämmige Patienten, sich im Krankenhaus in ihrer Muttersprache über ihre Sorgen und Probleme unterhalten zu können. Weshalb sich Fahriye Bolulu gemeinsam mit Ayse Ari weiterhin vor allem um diese Patienten kümmert. Bei ihrem Rundgang über die Stationen an zwei Vormittagen pro Woche besucht Fahriye Bolulu aber wie jede „Grüne Dame“ auch Patienten deutscher oder jeder anderen Herkunft.<br />
Die „Grünen Damen“ der Evangelischen Krankenhaushilfe am Evangelischen Krankenhaus Witten gehören seit 1976 mit zu den ersten „Grünen Damen“ in Deutschland. Sie sind an ihren hellgrünen Kitteln erkennbar, die sie vom hauptamtlichen Krankenhauspersonal unterscheiden. Die Ehrenamtlichen schenken den Patienten Zeit und ein offenes Ohr. Sie hören zu und geben Auskunft, helfen den Patienten bei kleinen Besorgungen – oder leisten ihnen am Krankenbett einfach nur Gesellschaft, was für viele Patienten ganz wichtig ist.<br />
<br />
Über Neuzugänge, sehr gerne auch männlichen Geschlechts, freuen sich die Ehrenamtlichen am Evangelischen Krankenhaus Witten immer. Interessenten sollten Kontakt- und Einsatzfreude, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sowie mindestens einmal pro Woche drei bis vier Stunden Zeit mitbringen. Ganz wichtig ist außerdem das Zuhören können.<br />
<br />
Wer sich für ein Engagement als Grüne Dame oder Grüner Herr interessiert, kann sich bei Renate Schaub-Weis, Tel. 02302/64829, oder Bärbel Schidt, Tel. 02302/32363, melden.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/grne-dame-mit-verdienstorden-geehrt/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32694</guid>
<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>08.11.2011 | Bindeglieder zwischen Theorie und Praxis</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Elf Pflegekräfte aus dem EvK Witten haben die Weiterbildung zur Praxisanleitung abgeschlossen</b><br /><br />Elf Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger aus dem Evangelischen Krankenhaus Witten haben jetzt die Weiterbildung zur Praxisanleitung erfolgreich abgeschlossen. Ein Jahr lang haben sie die berufsbegleitende Fortbildung an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule in Witten besucht, um künftig Krankenpflegeschülern bei den ersten Schritten ins Berufsleben zur Seite zu stehen.<br />
<br />
Die Praxisanleitungen begleiten die Auszubildenden auf den Stationen und in den Funktionsbereichen des Evangelischen Krankenhauses, unterstützen sie bei der Umsetzung des im Unterricht gelernten und stehen ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung. Damit tragen sie wesentlich dazu bei, die Verbindung zwischen Theorie und Praxis sicherzustellen.<br />
<br />
Die erfolgreichen Absolventen sind:<br />
Tomasz Bachniak, Christiane Hawig, Jessica Henes, Doreen Kikillus, Anja Pfeffer, Nadine Rehage, Nunzio Sanfillippo, Barbara Scholtyssek, Sandra Smolka, Heike Steger, Lisa Wagenschwanz]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/bindeglieder-zwischen-theorie-und-praxis/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32677</guid>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>07.11.2011 | Volles Haus beim Arzt-Patienten-Seminar</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Prof. Michael Buerke mehr als zufrieden</b><br /><br />800 Stühle reichten am Samstag nicht aus, um allen Besuchern beim 15. Siegener Arzt-Patienten-Seminar im Gläsersaal der Siegerlandhalle einen Sitzplatz zu garantieren. So groß war das Interesse am Thema Bluthochruck. Erstmals stand dieses Seminar unter der Leitung des neuen Chefarztes der Medizinischen Klinik II - Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin am St. Marien-Krankenhaus Siegen, Prof. Dr. med. Michael Buerke. Gemeinsam mit seinem Vorgänger, Prof. Dr. med. Peter Schuster, moderierte er damit eines der größten Herzseminar in Deutschland.<br />
<br />
Prof. Buerke zeigte sich überrascht und sehr erfreut über diesen großen Zuspruch. Und die Besucher wurden nicht enttäuscht. In mehreren Referaten wurde das Thema Bluthochdruck von vielen Seiten patientengerecht beleuchtet Alle Redner standen im Anschluss ihres Vortrages den Besuchern gerne für ihre individuellen Fragen zur Verfügung. Das Veranstaltertrio vom St. Marien-Krankenhaus, der AOK und der Deutschen Herzstiftung ist sich sicher, bei diesem großen Interesse wird die Seminarreihe auch im kommenden Jahr fortgesetzt.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/volles-haus-beim-arzt-patienten-seminar/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32655</guid>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>07.11.2011 | Zaubern will gelernt sein</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Workshop mit Pikkus, dem Zauberer, in der DRK-Kinderklinik</b><br /><br />Zaubern hat viel mit Ablenkung vom Alltag zu tun.<br />
<br />
Ablenkung vom manchmal schwierigen Alltag erfuhren die kleinen und größeren Patienten<br />
der psychosomatischen Station P1 der DRK-Kinderklinik Siegen im Rahmen eines Workshops mit Pikkus, dem Zauberer aus dem Siegerland.<br />
<br />
Der Magier zeigte den Jungen und Mädchen zunächst kleinere und größere Kunststücke,<br />
die für viel Staunen und Verwunderung bei den Kindern sorgten. Und eigentlich gibt ein Zauberer diese Tricks ja seinem Publikum nicht preis. Im Rahmen des Workshops erhielten die Patienten und deren Betreuer aber dann doch einige Einblicke in die Welt der Magie.<br />
<br />
Mehr zum Workshop sowie den Hintergründen und ein aktuelles Bild finden Sie im Anhang zu dieser Meldung.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/zaubern-will-gelernt-sein/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32643</guid>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>03.11.2011 | Stark gegen Parkinson</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>„Schüttellähmung“ ist Thema beim „Blickpunkt Gesundheit“</b><br /><br />Sie ist eine der häufigsten Alterserkrankungen und die Zahl der Betroffenen steigt stetig: Die Parkinson-Krankheit. Deutschlandweit leiden etwa 250.000 bis 300.000 überwiegend ältere Patienten daran, jährlich kommen rund 15.000 Neuerkrankungen hinzu. Der nächste „Blickpunkt Gesundheit“ im Bergmannsheil nimmt die sogenannte „Schüttellähmung“ in den Fokus: Experten erläutern, was es mit der Krankheit auf sich hat und wie man mit einer frühzeitigen Diagnose und der richtigen Therapie gegensteuern kann. Die Veranstaltung findet statt am 14. November 2011, ab 18 Uhr im Café-Restaurant des Bergmannsheil (Haus 3 / OG 8), Bürkle-de-la-Camp-Platz 1 in Bochum. Die Teilnahme ist für Patienten, Angehörige und Interessierte kostenlos, eine Anmeldung unter 0234-302-0 jedoch erforderlich.<br />
<br />
Bewegungsstörungen und ständiges Zittern<br />
<br />
Kennzeichnend für die Parkinson-Krankheit sind eingeschränkte Beweglichkeit, Muskelsteifheit, verminderte Reflexe und ständiges Zittern (Tremor). Ursache ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems, die das Absterben von Nervenzellen im Gehirn bewirkt. Heilbar ist die Krankheit derzeit nicht, aber gerade in frühen Stadien meist gut zu behandeln. „Wegen des demographischen Wandels werden wir künftig sogar noch mit steigenden Fallzahlen rechnen müssen“, sagt Dr. Philipp Stude, Oberarzt der Neurologischen Klinik und Referent beim „Blickpunkt Gesundheit“. Allerdings: „Wer betroffen ist, der kann selbst einiges dafür tun, das Leben mit der Erkrankung besser in den Griff zu kriegen“, so Ergotherapeutin Birthe Hucke, die das Rehabilitationszentrum am Bergmannsheil leitet. Auch sie wird bei der Veranstaltung referieren und praktische Tipps zu Hilfsmitteln, zur Wohnumfeldgestaltung und zu geeigneten Bewegungstrainings geben.<br />
<br />
Kostenloser Gesundheitscheck<br />
<br />
Moderiert wird die Veranstaltung von Werner Conrad, Journalist und ehemaliger Leiter der WAZ-Redaktion Bochum. Vor der Veranstaltung gibt es einen kostenlosen Gesundheitscheck: Interessierte Gäste können sich ab 17.30 Uhr ihren Blutdruck, Puls, Body-Mass-Index und Blutzucker messen lassen und erhalten anschließend einen persönlichen Gesundheitspass.<br />
<br />
Über das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung und gehört zum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB). In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/stark-gegen-parkinson/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32627</guid>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>02.11.2011 | Klinikkommunikation ausgezeichnet</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Das St. Marien-Krankenhaus erhält KommGe-Awards</b><br /><br />Das St. Marien-Krankenhaus Siegen erhält auf dem Kommunikationskongress in Hamburg zwei Auszeichnungen.<br />
<br />
Ausgezeichnet mit dem KommGe-Award 2011 in der Kategorie Innovationen wird dabei die Online-Marketing-Strategie des Krankenhauses, das als erste Klinik bundesweit konsequent Social Media für diverse Kampagnen eingesetzt hat. So war das St. Marien-Krankenhaus Siegen als erstes Haus auf Twitter vertreten und machte jüngst mit dem bundesweit ersten Klinik-App Schlagzeilen.<br />
<br />
Christian Stoffers, Marketing-Leiter des St. Marien-Krankenhauses Siegen: &quot;Die klassische Frontalkommunikation ist ein Auslaufmodell. Vor allem im medizinischen Bereich ist die Interaktion zwischen Klinik und Patient immer mehr ein Muss.&quot; Diesem Trend kommt das St. Marien-Krankenhaus Siegen, das in seinen Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz über 1.700 Mitarbeiter beschäftigt, mit seinem komplexen Informationsangebot entgegen.<br />
<br />
Das St. Marien-Krankenhaus Siegen erhält in Hamburg zudem den Sonderpreis für seine Pressearbeit. Fachverlage und Redaktionen der Gesundheitswirtschaft wählten das Referat Kommunikation & Marketing des St. Marien-Krankenhauses Siegen in die Top 3 der Pressestellen in Deutschland. Das St. Marien-Krankenhaus liegt bei der Bewertung der überregionalen Medien hinter den Sana-Kliniken und dem Uniklinikum Eppendorf.<br />
<br />
&quot;Die Bewertung der Fachpresse zeigt uns, dass durchaus auch kleinere Häuser mit geringerem Personalstab eine professionelle und von den Journalisten der Fachzeitschriften geschätzte und erfolgreiche Fachpressearbeit leisten können&quot;, kommentierte Eligehausen das Ergebnis.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/klinikkommunikation-ausgezeichnet/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32624</guid>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>28.10.2011 | Neuer 3 Tesla MRT in der Kliniken Maria Hilf GmbH</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Neuer Magnetresonanztomograph (MRT) im St. Franziskus bietet zukünftig besonders scharfe Bilder</b><br /><br />Am Donnerstag, 27.10.2011, wurde ein neues hochmodernes MRT-Gerät am Krankenhaus St. Franziskus angeliefert. Ein riesiger Kran hob das Gerät über die Dächer der Baustelle hinweg, um es über den Innenhof der zukünftigen Radiologie durch eine Maueröffnung einzulassen. Mit dem Einbau des Gerätes schreitet der Innenausbau der Baustelle an der Viersener Straße weiter voran.<br />
<br />
Es handelt sich um ein 3 Tesla MRT von Philips, ein Novum in Mönchengladbach. Es liefert gestochen scharfe Bilder mit einer sehr hohen Bildqualität für eine detaillierte und sichere Diagnose. &quot;Den größten Nutzen werden unsere neurologischen, orthopädischen und onkologischen Patienten haben. Besonders gut lassen sich auch die Gefäße und die Stoffwechselvorgänge im Körper darstellen&quot;, erläutert Prof. Dr. med. Christoph Müller-Leisse, Chefarzt der Klinik für Radiologie in der Kliniken Maria Hilf GmbH. Des Weiteren sind spezielle Untersuchungen am Herzen möglich.<br />
Eine weitere Besonderheit stellt die Ausstattung des Untersuchungsraumes dar. Mit einer &quot;Ambilight-Ausstattung&quot; wird durch eine individuelle Licht- und Farbgestaltung eine angenehme Atmosphäre während der Untersuchung erreicht - besonders geeignet für Patienten mit Platzangst.<br />
<br />
Die Kernspintomographie (MRT) gehört zu den so genannten Schnittbildverfahren, die Quer- bzw. Längsschnitte von Organen oder Körperregionen liefern können. Im Gegensatz zur Computertomographie arbeitet dieses Verfahren jedoch nicht mit Röntgenstrahlen. Die Bilder werden unter Einsatz eines starken Magnetfeldes und Radiowellen (Hochfrequenz-Impulse) erstellt.<br />
<br />
&quot;Mit dem neuen 3 Tesla MRT sind wir sehr gut für die Zukunft aufgestellt und am Puls der Zeit. Von der Kernspin- und der Computertomographie über die Sonographie, Digitale Subtraktionsangiographie (DSA) und Mammographie bis zur digitalen Röntgendiagnostik verfügen wir dann über ein erweitertes und überdurchschnittlich großes Spektrum an diagnostischen Möglichkeiten und sind in der Lage, auch die neuesten Verfahren anzubieten&quot;, stellt Prof. Müller-Leisse fest.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/neuer-3-tesla-mrt-in-der-kliniken-maria-hilf-gmbh/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32611</guid>
<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>28.10.2011 | Herz unter Druck</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>AOK, Herzstiftung und St. Martinus-Hospital informieren</b><br /><br />Bluthochdruck ist eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland und weltweit. Er ist der wichtigste Risikofaktor für den Schlaganfall, der jedes Jahr 250.000 Mal in Deutschland auftritt. Oft führen erst die katastrophalen Folgen eines unbehandelten Bluthochdrucks die Menschen zum Arzt: Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen oder Erblindung. Um über die Gefahren eines unbehandelten Bluthochdrucks zu informieren, veranstaltet die Deutsche Herzstiftung zusammen mit der AOK NordWest und dem St. Martinus-Hospital am 08. November im Kolpinghaus Olpe ab 17.30 Uhr einen kostenlosen Vortragsnachmittag im Rahmen der bundesweiten Herzwochen zum Thema &quot;Herz unter Druck&quot;. Nach dem Grußwort von AOK-Niederlassungsleiter Martin Huperz referieren Dr. med. Meinhard Sauer, Chefarzt der Medizinischen Klinik am St. Martinus-Hospital, und Oberarzt Dr. med. Gerd Müller. Dr. Müller wird die Ursachen, Symptome und Folgen des Bluthochdrucks erläutern. Dr. Sauer wird auf die Behandlungsmethoden eingehen und insbesondere den Blick auf die neue Methode der Nervenverödung in den Nierenarterien (Nierenarterienthermoablation) richten. Neben den Vorträgen bieten die AOK und die Deutsche Herzstiftung an ihren Informationsständen umfangreiches Informationsmaterial zu gesunder Ernährung, Vorsorgemaßnahmen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ziel der Veranstaltung ist es, die Öffentlichkeit für die Gefahren des Bluthochdrucks und für die Wichtigkeit der regelmäßigen Blutdruckmessung zu sensibilisieren.<br />
<br />
Aktionstag im St. Martinus-Hospital<br />
Nach Schätzungen haben in Deutschland zwischen 18 und 35 Millionen Menschen einen zu hohen Blutdruck. Millionen von Männern und Frauen kennen ihren Blutdruck nicht, weil sie ihn nicht messen lassen. &quot;Bluthochdruck macht sich teilweise jahrelang nicht bemerkbar und wird dementsprechend nicht behandelt. Menschen mit erhöhtem Blutdruck laufen jedoch Gefahr einer schleichenden schwerwiegenden Schädigung von Gehirn, Herz, Niere und Auge&quot;, warnt Chefarzt Dr. med. Sauer. &quot;Nur weniger als die Hälfte der Menschen mit hohem Blutdruck ist als solche erkannt, nur ein Viertel ist ausreichend behandelt.&quot; Mit zunehmendem Alter steigt der Blutdruck, weil die Gefäße ihre Elastizität verlieren. Ab 60 hat jeder Zweite einen zu hohen Blutdruck, bei Menschen im hohen Alter sind es 80 % und mehr. Umso wichtiger ist es, bereits im mittleren Alter seinen Blutdruck zu kennen und den Bluthochdruck frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Neben der Vortragsveranstaltung im Kolpinghaus bietet das St. Martinus-Hospital vormittags von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr im Eingangsbereich des Krankenhauses die Möglichkeit der Blutdruckmessung, der Messung des Cholesterinspiegels und Blutzuckers. Die Ärzte der Medizinischen Klinik erstellen den Besuchern ihr persönliches Herz-Kreislauf-Risiko-Profil und stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Der Eintritt zu sämtlichen Veranstaltungen des Tages ist frei.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/herz-unter-druck/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32609</guid>
<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>28.10.2011 | Seit Jahren überdurchschnittliche Patientenzufriedenheit</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>St.-Josefs-Krankenhaus schneidet Bei TK-Umfrage in allen Kategorien hervorragend ab</b><br /><br />Das St.-Josefs-Krankenhaus Salzkotten hat bei einer Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse (TK) erneut überdurchschnittlich gut abgeschnitten. Über 80 Prozent der Patientinnen und Patienten zeigten sich mit der Klinik zufrieden. Heute wurde das Krankenhaus dafür mit dem TK-Krankenhaus-Award &quot;Klinikus&quot; geehrt und ist damit in diesem Jahr das einzige mit Qualitätssiegel der TK ausgezeichnete Krankenhaus im Kreis Paderborn.<br />
<br />
Dr. Josef Düllings, Hauptgeschäftsführer des St.-Josefs-Krankenhauses: &quot;Es freut mich sehr, dass die gute Kommunikation und die Zuwendung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber den Patienten diese positive Rückmeldung erfährt.&quot; Neben dem Kriterium &quot;allgemeine Zufriedenheit&quot; bewerteten die Patienten auch den Behandlungserfolg, die medizinisch-pflegerische Versorgung, die Information und Kommunikation mit den Patienten sowie Organisation und Unterbringung in der Klinik. Beate Hanak, Sprecherin der TK Landesvertretung in Nordrhein-Westfalen: &quot;Die Befragung zeigt, dass nicht nur die technische Ausstattung für die Genesung unserer Versicherten wichtig ist. Sie wollen sich auch gut aufgehoben und betreut fühlen.&quot;<br />
<br />
Allein in NRW hatte die TK im vergangen Jahr rund 104.000 Versicherte nach deren Krankenhausaufenthalt angeschrieben. Insgesamt wurden 58.000 Fragebögen ausgewertet und somit für landesweit 278 Krankenhäuser detaillierte Ergebnisse erzielt. Auch der aktualisierte und im Internet zu findende TK-Klinikführer greift auf die Bewertungen der Versicherten zurück. Ergänzt werden sie mit den Qualitätsberichten der Krankenhäuser sowie Angaben über Ausstattung, Anzahl von Operationen und anderen Behandlungen. Hanak: &quot;Die Daten kann jeder schnell und übersichtlich abrufen. So ist es sehr einfach, sich über Behandlungsmöglichkeiten in der näheren Umgebung oder im gesamten Bundesgebiet zu informieren.&quot; Der Klinikführer sowie eine Liste aller in NRW ausgezeichneten Kliniken sind auf den Seiten der TK online zu finden.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/seit-jahren-berdurchschnittliche-patientenzufriedenheit/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32607</guid>
<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>28.10.2011 | Kostenloses Pflegetraining für pflegende Angehörige</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Start am 9. November</b><br /><br />Am Marienhospital Brühl startet in Kürze ein neuer Kurs für pflegende Angehörige. Das kostenlose Kursangebot, das in Kooperation mit der AOK und der Universität Bielefeld stattfindet, unterstützt Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen in allen Fragen rund um das Thema Pflege zu Hause.<br />
<br />
Bei drei Kursterminen werden in einem jeweils dreistündigen Kursabschnitt verschiedene Themen besprochen und mit praktischen Übungen vertieft. Kursthemen sind unter anderem der Umgang mit Inkontinenz und Pflegematerialien, Lagerung und Mobilisation, Ernährung und weitere pflegerelevante Fragestellungen. Darüber hinaus bietet der Kurs einen Rahmen für den Erfahrungsaustausch der Teilnehmer.<br />
<br />
Der nächste Kurs findet statt am 9., 16. und 23. November jeweils von 17 Uhr bis circa 21 Uhr. Kursort ist das Marienhospital Brühl, Mühlenstraße 21-25, 50321 Brühl, Station Josef 3, Raum 309.<br />
<br />
Die Anmeldung zum Pflegetrainingskurs ist unter der Telefonnummer<br />
(0 22 32) 74-3 01 möglich. Dort erhalten Interessierte auch weitere Informationen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/kostenloses-pflegetraining-fr-pflegende-angehrige1/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32605</guid>
<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>26.10.2011 | Auszeichnung für die Medizinische Klinik</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Diabeteszentrum bereits zum dritten Mal zertifiziert</b><br /><br />Die Medizinische Klinik des St. Johannisstift Paderborn ist ausgezeichnet: Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) zertifizierte das Diabeteszentrum mit der &quot;Basisanerkennung Stufe 1&quot; für Behandlungseinrichtungen für Typ-1- und Typ-2-Diabetiker bereits zum dritten Mal. Damit erhält die Klinik eine Bestätigung für ihr hohes diabetologisches Qualitätsniveau für eine flächendeckende Versorgung von Patienten mit Diabetes mellitus. 2005 wurde die Klinik erstmals ausgezeichnet und wird seither alle drei Jahre überprüft.<br />
&quot;Wir freuen uns sehr über die Rezertifizierung&quot;, sagt Dr. med. Olaf Schibille, leitender Oberarzt der Medizinischen Klinik am St. Johannisstift. &quot;Wir arbeiten täglich an der Verbesserung unserer Qualität. Das zahlt sich aus. Wir konnten das therapeutische Angebot weiter ausbauen.&quot; Es besteht beispielsweise eine enge Kooperation mit den niedergelassenen Diabetologen im Umkreis, um &quot;Problemdiabetiker&quot;- also Diabetespatienten mit besonders schwerer Erkrankung - im Diabeteszentrum stationär zu behandeln.<br />
Um die DDG-Zertifizierung zu erhalten, müssen strenge Qualitätsrichtlinien erfüllt sein: Die Qualifikation des Personals, die Patientenzahlen und das Schulungsangebot wurden kontrolliert und ausgezeichnet. Das Diabeteszentrum des St. Johannisstift zeichnet sich dadurch aus, dass die medizinische Versorgung diabetologischer Notfälle 24 Stunden pro Tag durch qualifiziertes Personal möglich ist. Zudem bietet das Zentrum seinen Patienten spezielle strukturierte Schulungen für die Anwendung von Blutzuckerselbstkontrolle und Insulin sowie zu Folgebehandlungen an. Außerdem ist dem Diabeteszentrum eine diabetologische Fußambulanz unter Leitung von Oberärztin Dr. med. Hiltrun Erle angeschlossen.<br />
Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine weit verbreitete und häufig unterschätzte Erkrankung des Stoffwechsels, bei der die Glukosekonzentration im Blut chronisch erhöht ist. Sie kann ambulant behandelt werden, doch kommt es häufig zu Langzeitschäden. Im Vordergrund stehen dabei Nervenschädigungen, Gefäßverkalkungen, verminderte Sehfähigkeit durch Veränderungen des Augenhintergrundes und das diabetische Fußsyndrom. In schwierigen Fällen kann daher eine stationäre Behandlung erforderlich sein.<br />
Die Behandlung des Diabetes mellitus hat im St. Johannisstift lange Tradition. Bereits 1981 begann der Aufbau des Zentrums, damals unter der Leitung von Chefarzt Professor Dr. med. Dieter Grüneklee. Seither steht das Diabeteszentrum am St. Johannisstift für Fortschritt und Qualität. Es wird heute geführt mit einem professionellen Team von drei Diabetologen und ist ein Schwerpunkt der Medizinischen Klinik (Leitung Chefarzt Dr. med. Jochen Ernst Matzke).<br />
Am 12. November veranstaltet das St. Johannisstift Paderborn von 10 bis 12 Uhr ein Patienten-Forum zum internationalen Weltdiabetestag und zum deutschen Gefäßtag im Dietrich Bonhoeffer-Haus St. Johannisstift Paderborn. Ärzte und weitere Spezialisten präsentieren dort der interessierten Öffentlichkeit Informationen zu Krankheitsbildern, Behandlungsmethoden und Vorbeugemöglichkeiten. Das Vortragsprogramm wird umrahmt von verschiedenen Infoständen zum Thema Diabetes und Gefäßerkrankungen. Außerdem können sich die Besucher auf ihr persönliches Risikoprofil hin untersuchen lassen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.<br />
Foto:<br />
Freuten sich über die Zertifizierung (v. l.): Oberärztin Dr. med. Hiltrun Erle (Fachärztin für Innere Medizin, Angiologie, spezielle Diabetologie), Chefarzt Dr. med. Jochen Ernst Matzke (Facharzt für Innere Medizin und Angiologie), Nicole Notzon (examinierte Krankenschwester, Diabetesassistentin DDG und Wundmanagerin DDG), Daniela Palmisano (Diabetesberaterin DDG und Diätassistentin) und der leitende Oberarzt Dr. med. Olaf Schibille (Facharzt für Innere Medizin, Angiologie, Diabetologie) mit dem Zertifikat]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/auszeichnung-fr-die-medizinische-klinik/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32601</guid>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>26.10.2011 | OP-Fachkräfte mit besten Perspektiven</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Fünfzehn Pflegefachkräfte absolvieren OP-Fachweiterbildung</b><br /><br />Sie alle dürfen sich jetzt geprüfte OP-Fachpflegekräfte nennen: Die fünfzehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer der zweijährigen Fachweiterbildung Operationsdienst, die jetzt im Bildungszentrum Bergmannsheil (BZB) erfolgreich ihre Abschlussprüfung abgelegt haben. Die Absolventen sind erfahrene Pflegefachkräfte und sind in Krankenhäusern in ganz Nordrhein-Westfalen beschäftigt. Im Rahmen der Fachweiterbildung haben sie sich intensiv mit Aufgaben und Arbeitsabläufen im Operationssaal auseinander gesetzt. Der zweijährige Kurs unter Leitung von Gisela Albach wurde erstmals nach der neuen Weiterbildungsverordnung in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Diese zielt auf ein höheres Bildungsniveau nach Maßgabe der europaweit gültigen Qualitätsstandards. Entsprechend wurde der Lehrplan zum Beispiel um Themen wie Projektmanagement ergänzt.<br />
<br />
Teilnehmer aus vielen kooperierenden Kliniken<br />
<br />
„OP-Fachkräfte sind aktuell auf dem Markt sehr gefragt“, sagt Kursleiterin Gisela Albach. „Die Teilnehmer haben ihre Karrierechancen deutlich verbessert und können jetzt mit der anerkannten Fachweiterbildung in ganz Europa arbeiten.“ Insgesamt 768 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht umfasst die berufsbegleitende Weiterbildung. Die Prüfung fand am vergangenen Freitag vor einem fünfköpfigen Gremium unter Vorsitz von Dr. Sibylle Werner vom Gesundheitsamt Bochum statt. Das Bildungszentrum Bergmannsheil ist in Bochum die einzige Ausbildungsstätte, die diese Qualifikation anbietet. Teilnehmer der Weiterbildung kommen aus dem Bergmannsheil sowie vielen kooperierenden Krankenhäusern aus dem Ruhrgebiet und darüber hinaus, beispielsweise aus Bottrop, Hagen, Köln und Recklinghausen. Der nächste Kurs startet am 1. November 2011, einige freie Plätze sind noch verfügbar. Weitere Informationen können unter 0234/96499-0 erfragt werden.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Gisela Albach<br />
Leitung Fachweiterbildung OP<br />
Bildungszentrum Bergmannsheil (BZB)<br />
Bessemerstraße 80<br />
44793 Bochum<br />
Tel.: 0234/96499-0<br />
E-Mail: bildungszentrum@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/op-fachkrfte-mit-besten-perspektiven/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32594</guid>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>24.10.2011 | Unter Druck</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Gefahr für Herz und Gefäße</b><br /><br />Der Bluthochdruck ist das Thema der Herzwochen 2011, die unter dem Motto &quot;Herz unter Druck&quot; stehen und bundesweit vom 1. bis zum 30. November stattfinden. Am 5. November bildet das Arzt-Patienten-Seminar, das das St. Marien-Krankenhaus Siegen, die Herzstiftung und die AOK NordWest gemeinsam von 9.00 bis 14.00 Uhr in der Siegerlandhalle durchführen, die Auftaktveranstaltung im Dreiländereck von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalzund Hessen.<br />
<br />
Bluthochdruck ist der bedeutendste Risikofaktor für Herz- und Gefäßerkrankungen. Nach aktuellen Studien haben in Deutschland bis zu 35 Millionen Menschen einen zu hohen Blutdruck. Hiervon sind nicht nur Menschen mittleren Alters und ältere, sondern auch jüngere Bevölkerungsgruppen betroffen.<br />
<br />
&quot;Es besteht ein dringlicher Aufklärungsbedarf. Denn noch immer kennen Millionen von Männern und Frauen ihren Blutdruck überhaupt nicht, weil sie ihn nicht messen lassen. Bei ihnen besteht die Gefahr einer schleichenden schwerwiegenden Schädigung der Gefäße und Organe&quot;, warnt Prof. Dr. med. Michael Buerke, Chefarzt der Kardiologie im St. Marien-Krankenhaus Siegen. Seine Klinik gehörtmit drei Herzkatheter-Laboren zu den größten kardiologischen Zentren in Nordrhein-Westfalen.<br />
<br />
Bluthochdruck ist insbesondere deshalb tückisch, da man ihn nicht sieht und gar spürt. &quot;Er ist eine schleichende Erkrankung, diejahrelang keine Beschwerden verursacht und verborgen bleiben kann&quot;, sagt Prof.Buerke. Deshalb kämen Patienten oft erst dann zum Arzt, wenn schwerwiegende Folgen eines unbehandelten Hochdrucks bereits eingetroffen seien. Zu nennenwären Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen oder Verschluss der Beingefäße. Ein weiteres großes Problembestünde darin, dass auch bei einer bekannten Erkrankung, eine ausreichende Behandlung unterbliebe. Viele Bluthochdruckpatienten nähmen ihre Medikamentenicht wegen tatsächlicher oder vermuteter Nebenwirkungen, verminderten dieDosierung oder beendeten die Therapie vorzeitig.<br />
<br />
&quot;Deshalb ist es das Ziel der bundesweiten Herzwochen,die breite Öffentlichkeit für die Gefahren des Bluthochdrucks und für die Wichtigkeit der Blutdruckmessung zu sensibilisieren&quot;, sagt Eberhard Klaes, Bevollmächtigter der Herzstiftung und Mitinitiator der hiesigen Herzwochen. Jeder über 35 sollte seinen Blutdruck kennen und ihn regelmäßig kontrollieren. Denn viel zu wenig wäre bekannt, dass ein normaler oder niedriger Blutdruck im Laufe des Lebens sich sehr oft in einen hohen Blutdruck verwandelt. DieHerzstiftung appelliere daher an alle Menschen, regelmäßig ihren Blutdruck beim Arzt messen zu lassen. Bluthochdruckpatienten sollten ihre Situation ernst nehmen, das heißt, ihren Lebensstil ändern und ihre Medikamente konsequent einnehmen.<br />
<br />
&quot;Die AOK NordWest unterstützt Initiativen, die auf dieschleichende Gefahr des Bluthochdrucks nachdrücklich verweisen&quot;, ergänztRegionaldirektor Dirk Schneider. &quot;Denn Herzerkrankungen sind der häufigste Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt, verbunden mit hohen Kosten fürdie Krankenkassen und damit für die Gesellschaft. Krankheiten präventiv zuvermeiden ist gesundheitspolitisch und ethisch ein wichtiges Ziel und daherengagieren wir uns als Gesundheitskasse gerade in diesem Bereich sehr stark. Vorbeugen ist besser und günstiger als heilen!&quot;<br />
<br />
Der breiten Öffentlichkeit wird es mit dem Arzt-Patienten-Seminar, das von Prof. Dr. med. Michael Buerke und Prof. Dr.med. Peter Schuster geleitet wird, ermöglicht, von Experten auf dem Gebiet des Bluthochdrucks Informationen über den heutigen Stand der Medizin, Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten sowie zu den wichtigsten Entwicklungen zu erhalten. Hierzu konnten namhafte Referenten unterschiedlicher Kliniken gewonnen werden.Blutdruckmessungen, Informationsstände unterschiedlicher Institutionen undUnternehmen sowie kleinere Gesprächsgruppen werden das Programm, das unter www.marienkrankenhaus.com eingesehen werden kann, ergänzen.<br />
<br />
Inhaltliche Grundlage der Herzwochen 2011 und auf dem Seminar erhältlich ist die neue Experten-Broschüre &quot;Bluthochdruck heute - Lebensstil, Medikamente, neue Verfahren&quot; mit Beiträgen von renommierten Herzspezialisten und Pharmakologen, die über den heutigen Stand der Medizin, Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten laienverständlich informieren.<br />
<br />
Der Eintritt zum Arzt-Patienten-Seminar am 5. November von 9.00 bis 14.00 Uhr in der Siegerlandhalle ist frei.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/unter-druck/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32577</guid>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>21.10.2011 | Gemeinsam stark für den Menschen –</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Stiftung der Cellitinnen legt Jahresbericht vor</b><br /><br />Der aktuelle Jahresbericht 2010 der Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria liegt jetzt vor. Er gibt Einblick in das Gesundheits- und Pflegeunternehmen mit seinen 10 Krankenhäusern, 2 Rehabilitationskliniken, 16 Seniorenhäusern sowie weiteren Einrichtungen und Dienstleistungen im Gesundheitswesen in der Region Köln-Bonn-Aachen-Wuppertal. Der Bericht stellt die Differenzierung medizinischer Leistungen und pflegerischer Angebote heraus und beleuchtet anhand von Zahlen und Fakten die gesunde Entwicklung des Unternehmens im Jahr 2010.<br />
„Die Integration des Klinikverbundes St. Antonius und St. Josef ist auf gutem Wege“, bestätigt Hans Mauel, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes. Die insgesamt 5 Krankenhäuser in Wupper-tal, Neviges und Schwelm sowie 5 kleinere Einrichtungen gehören seit  2009 zum Cellitinnen-Verbund. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen konnte die Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria mit ihren Häusern insgesamt ein Umsatzplus von 1,72 Prozent erlangen. Damit liegen die vorkonsolidierten Umsätze bei knapp 400 Millionen Euro.<br />
Die solide wirtschaftliche Entwicklung ermöglichte vielfältige Investitionen in Um- und Anbauten sowie in Medizintechnik. Damit stehen den Patienten jetzt in vielen Einrichtungen hochwertig ausgestattete Zimmer und modernste Diagnose- und Therapieverfahren zur Verfügung. Im Krankenhausbereich konnten mit über 71.000 akut-versorgten Menschen konstante Patienten-zahlen im stationären Sektor verzeichnet werden. Kontinuierlich hoher Nachfrage erfreuten sich ebenso die 15 Seniorenhäuser in den Regionen Köln, Bonn und Düren/ Kleve. Durch eine neue Regionalstruktur konnten hier alle Standorte gestärkt werden. Zum Jahresbeginn 2011 wurde in Köln-Ehrenfeld das Seniorenhaus Heilige Drei Könige eröffnet, welches mit seinen drei dort lebenden Ordensgemeinschaften ein besonderes Profil gewinnen wird.<br />
Die Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria beschäftigte im Gesamtverbund über 6.300 Mitarbeiter-innen und Mitarbeiter. Während im Seniorenhausbereich aufgrund der Leistungsausweitung die Anzahl leicht stieg, ging sie aufgrund notwendiger Umstrukturierungen in der Region Wuppertal leicht zurück. Die Anzahl von Plan- und Reha-Betten blieb mit 1.976 bzw. 137 auf Vorjahres-niveau, die Zahl der stationären Pflegeplätze im Seniorenhausbereich stieg auf 1.281.<br />
Das Qualitätsniveau und Ansehen aller Einrichtungen konnte durch abgestimmte Schwerpunkt-setzung stetig erhöht werden. „Unsere vielfältigen Dienstleistungen zum Wohl von Patienten und Bewohnern haben wir in diesem Jahr daher unter den Leitgedanken Gemeinsam stark für den Menschen  gestellt“, erläutert Thomas Gäde, Geschäftsführer der Stiftung. Die Seniorenhäuser erhielten überdurchschnittlich gute Benotungen bei der bundesweiten Bewertung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Kölner Krankenhäuser dürfen sich nun ausnahmslos Akademische Krankenhäuser der Universität Köln nennen. Die Auszeichnung gilt als Garant  für die qualitativ hochwertige Ausbildung des akademischen Nachwuchses.<br />
Das trägereigene Hospiz St. Vinzenz in Köln-Nippes feierte sein 10-jähriges Bestehen. Die Premiere des Ethik-Forums für alle Kölner Krankenhausmitarbeiter sorgte für Hilfestellung und Orientierung im Klinikalltag. Als christlicher Träger wurden Themen wie Glaubensleben, Ethik, Leitlinien und Unternehmenskultur weiter entwickelt. Im Jahr 2010 wurde die Seelsorge bei der Ausbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstärkt in den Fokus gerückt sowie Leitlinien für die Pflege festgeschrieben. In den kommenden Jahren wird die Auseinandersetzung mit Führungsleitlinien unter dem Titel „Leitwerk“ eine zentrale Rolle einnehmen.<br />
Der Jahresbericht bietet auf über 60 Seiten Informationen über das Gesamtunternehmen, Portraits der Einrichtungen und Interviews mit Verantwortlichen. Mit seinen über 70 Fotos ist er reicht bebildert. Durch zahlreiche Übersichtstabellen und Erläuterungen wird die Orientierung wesentlich erleichtert.<br />
Ab sofort können Sie den Jahresbericht 2010 bei uns bestellen oder ihn herunterladen unter www.cellitinnen.de<br />
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Kontakt Presse:<br />
Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria<br />
Christoph Leiden<br />
Leiter Unternehmenskommunikation<br />
Graseggerstr. 105<br />
50733 Köln<br />
<br />
Tel	0221 974514-915<br />
Mail 	presse@cellitinnen.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/gemeinsam-stark-fr-den-menschen-/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32574</guid>
<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>21.10.2011 | Keine Chance den Krankenhausinfektionen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Aktionstage im St. Josefs-Hospital, Lennestadt und St. Martinus-Hospital, Olpe</b><br /><br />In Deutschland werden jährlich rund 500.000 Patienten im Krankenhaus mit Krankenhauskeimen infiziert, europaweit ca. drei Millionen. Im Durchschnitt sind etwa 3 bis 5 Prozent der Patienten, in sensiblen Bereichen wie der Intensivstation bis zu 20 %, von einer Krankenhausinfektion betroffen. Experten sind sich einig, dass die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung der Übertragung von Infektionserregern die sorgfältige Händehygiene ist. Die Gefahr von Krankenhausinfektionen nimmt auch die Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen sehr ernst. Deren Krankenhäuser St. Martinus-Hospital in Olpe und St. Josefs-Hospital in Lennestadt deshalb an der Aktion „Saubere Hände“ teilnehmen und regelmäßig Aktionstage veranstalten. Das Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité in Berlin initiierte die vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Kampagne 2008 und verfolgt seitdem das Ziel die gewissenhafte Händedesinfektion in deutschen Krankenhäusern nachhaltig zu erhöhen. Marion Kriebel und Bernhard Külpmann, Hygienefachkräfte der Krankenhäuser in Olpe und Lennestadt hatten deshalb an den Aktionstagen in der vergangenen Woche die richtige Händedesinfektion im Blick. „Rund 80 % aller Krankenhausinfektionen werden über die Hände übertragen. Deshalb ist es zum Wohle der Patienten von hoher Bedeutung die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern immer wieder auf die richtige Händedesinfektion hinzuweisen. Aber auch die Patienten, Besucher und Angehörigen weisen wir an solchen Aktionstagen in die richtige Händedesinfektion ein und sensibilisieren sie für das Thema“, beschreibt Marion Kriebel, ausgebildete Hygienefachkraft, die Intention zur Teilnahme an der Aktion.<br />
<br />
Ausreichende und gründliche Verwendung von Desinfektionsmittel notwendig<br />
<br />
Nach ausführlicher Einweisung konnten alle Teilnehmer anhand von UV-Leuchten das Ergebnis überprüfen. &quot;Wichtig ist, dass man alle Handpartien auch die Fingerzwischenräume mit Desinfektionsmittel gründlich einreibt. Unter der UV-Leuchte müssen die Hände gleichmäßig hell leuchten&quot;, erläutert Bernhard Külpmann. &quot;Die Finger und der Daumen werden oftmals nicht richtig eingerieben. Auch Ringe oder Nagelschmuck sind für die richtige Händedesinfektion äußerst ungünstig. Diese wird man in der Regel nie gründlich desinfizieren können. Dadurch erhöht sich die Gefahr der Verbreitung von Bakterien und Keimen. Weitere Informationen zur Aktion &quot;Saubere Hände&quot; gibt es im Internet unter www.aktion-sauberhaende.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/keine-chance-den-krankenhausinfektionen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32572</guid>
<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>20.10.2011 | „Verschenken Sie keine Lebensqualität“</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Rund 150 Besucher informierten sich über Arthrose und den künstlichen Gelenkersatz</b><br /><br />Die Kapelle des Evangelischen Krankenhauses Witten war bis auf den letzten Platz gefüllt: Rund 150 Besucher waren zum Patienten-Informationstag der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie gekommen, um sich über die Gelenkerkrankung Arthrose und die Möglichkeiten des künstlichen Gelenkersatzes zu informieren. Die sogenannte Endoprothetik gehört seit Jahren zu den Schwerpunkten des Krankenhauses an der Pferdebachstraße.<br />
<br />
Ausführlich stellte das Team der Unfallchirurgie und Orthopädie die verschiedenen Aspekte der Erkrankung sowie Vorsorge- und Therapiemaßnahmen vor. Oberarzt Dr. Markus Flecken erläuterte die Möglichkeiten der konservativen Therapie. Oberarzt Jean-Paul de Bakker stellte den Hüftgelenks-, Chefarzt Dr. Michael Luka den Kniegelenksersatz vor. Bettina Pielas, stellvertretende Leiterin der Physikalischen Therapie, erklärte die Bedeutung der Krankengymnastik für die Vor- und Nachsorge, Stationsleitung Christiane Willamowski erläuterte den Ablauf des Krankenhausaufenthalts auf der Station.<br />
<br />
Dabei gingen die Referenten ausführlich auf die zahlreichen Fragen aus dem Publikum ein, unter anderem zur Haltbarkeit und Verträglichkeit der Implantate. „Eine gute Prothese hält heute 15 bis 20 Jahre“, betonte Chefarzt Dr. Luka. Und für Allergiker gebe es inzwischen spezielle Prothesen aus reinem Titan. Bei einer Untersuchung sei vor zehn Jahren festgestellt worden, dass sie Arthrose habe, erzählt eine Besucherin. Schmerzen und Einschränkungen habe sie nicht. „Muss man trotzdem etwas machen?“ will die Frau wissen. „Nein“, lautet die klare Antwort von Oberarzt Dr. Flecken. Chefarzt Dr. Luka nennt als Antwort auf die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für eine Operation folgende Kriterien: „Wenn Sie nachts nicht mehr zur Ruhe kommen, wenn Sie nicht mehr spazieren gehen können und sich von Ihren Freunden zurückziehen, also wenn ihre Lebensqualität leidet. Dann sollten Sie sich operieren lassen. Warten Sie nicht zu lange, sonst verschenken Sie wertvolle Lebensqualität.“]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/verschenken-sie-keine-lebensqualitt/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32570</guid>
<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>20.10.2011 | Ursachen der Erblindung bei Multipler Sklerose</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Augenklinik erhält Förderung zur Erforschung</b><br /><br />Zur Erforschung der Ursachen des Sehverlustes bei Patienten mit Multipler Sklerose hat die Augenklinik des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum jetzt eine Anschub-Förderung durch das Mercator Research Center Ruhr erhalten. Für ein Jahr können damit sämtliche Kosten für Sachmittel bestritten und die Stelle für einen wissenschaftlichen Mitarbeiter finanziert werden.<br />
<br />
Häufig ist eine Entzündung des Sehnervs, die sogenannte Neuritis nervi optici, ein erstes Zeichen einer Multiplen Sklerose. Viele Patienten mit einer solchen Sehnervenentzündung erleiden einen Sehverlust, der mitunter dauerhaft ist. Da die Auslöser der Sehnerventzündung noch unklar sind, sollen diese im Rahmen des Projektes genauer untersucht werden. Dabei soll beispielsweise ermittelt werden, ob der erste Schaden am optischen Trakt, also am Sehnerv, oder auch an den Ganglienzellen in der Retina beobachtet wird.<br />
<br />
Ziel der Studien ist es, ein besseres Verständnis für den Mechanismus zu bekommen, der bei Patienten mit Multipler Sklerose zum Sehverlust führt, um in Zukunft eine spezifischere Therapie zum Erhalt der Sehfähigkeit der Betroffenen entwickeln zu können.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/ursachen-der-erblindung-bei-multipler-sklerose/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32567</guid>
<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>20.10.2011 | Grundsteinlegung der neuen Geriatrischen Klinik</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Feststimmung im St. Johannisstift Paderborn: Am 19. Oktober beging die Stiftung die Grundsteinlegung für den Neubau der Geriatrischen Klinik am zentralen Standort des St. Johannisstift an der Reumontstraße in Paderborn. Bereits seit Januar 2009 betreibt das Ev. Krankenhaus St. Johannisstift die einzige Geriatrische Klinik in der Region, bislang im bestehenden Krankenhausgebäude. Der Neubau entsteht direkt neben dem Krankenhaus. Er ermöglicht eine Ausweitung des Angebotes der Geriatrischen Klinik und wird die Rahmenbedingungen für die Patientenversorgung weiter verbessern, weil er speziell auf die Bedürfnisse geriatrischer Patienten zugeschnitten sein wird. Geriatrie (Altersmedizin) ist die medizinische Fachdisziplin für die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen bei älteren Menschen.<br />
Eröffnet wurde der Festakt mit einer Andacht, gestaltet durch den Vorsitzendes des Kuratoriums des St. Johannisstift Paderborn Pfarrer Gunnar Grahl und Prälat Franz Hochstein, den katholischen Krankenhausseelsorger. Dann erfolgte der Akt der Grundsteinlegung.<br />
In seiner Begrüßung der rund 60 Gäste drückte Martin Wolf, Vorsitzender des Stiftungsrates des St. Johannisstift Paderborn, seine große Freude aus. &quot;Es ist schön, dass Vertreter aus Kirche, Politik, Gesellschaft, von Kooperationspartnern und Kostenträgern, aus Nachbarschaft und Mitarbeiterschaft mit uns gemeinsam diesen Festakt begehen. Wir sind mit unserem Angebot ein fester Bestandteil der Gesundheitsversorgung in der Region. Die Geriatrie ist im Kontext unseres Gesamtangebotes von Medizin, Pflege, Beratung, Begleitung und Bildung ein wesentlicher Baustein. In einer alternden Gesellschaft kommt ihr eine besondere Bedeutung zu.&quot;<br />
Grußworte sprachen Manfred Müller, Landrat des Kreises Paderborn, und Heinz Paus, Bürgermeister der Stadt Paderborn, die die Einzigartigkeit der Geriatrie im<br />
St. Johannisstift als wichtigen Versorgungsbeitrag für die Region betonten, sowie die Architekten Eva Matern und Martin Wäschle.<br />
&quot;Die Kosten für den Neubau liegen bei rund 8,7 Millionen Euro, die wir aus Eigenmitteln aufbringen&quot;, zeigte Annegret Jäger, Vorstand St. Johannisstift Paderborn, die Dimensionen auf. &quot;Das ist eine zukunftsweisende Investition in den Standort Paderborn und für die medizinische Versorgung der hier lebenden Menschen. Neben unseren vielfältigen medizinischen Angeboten insgesamt, unseren Bildungsangeboten und unserer Kinder- und Jugendhilfe machen wir auch älteren Menschen ein Komplettangebot. Es beginnt bei der ambulanten Pflege und hauswirtschaftlichen Versorgung zu Hause, umfasst das betreute Service-Wohnen für Senioren, die Tages-, die Kurzzeit- und die vollstationäre Pflege bis hin zum spezialisierten Wohnen für Menschen mit Demenz. Und es umfasst die fachmedizinische Versorgung in unserer Geriatrischen Klinik. Der Neubau befindet sich im Schnittpunkt all dieser Leistungen. Die Menschen erhalten ein Versorgungsangebot aus einer Hand und mit kurzen Wegen.&quot;<br />
Aktuell werden in der Geriatrischen Klinik im Krankenhaus St. Johannisstift stationär rund 600 Patienten pro Jahr in 30 Betten betreut. Mit dem Neubau entsteht bis 2012 der erforderliche Raum für insgesamt 45 Plätze in der stationären Geriatrie und für zusätzlich 15 tagesklinische Plätze. Dies entspricht der vollen Platzzahl, die dem Krankenhaus im Feststellungsbescheid der Bezirksregierung Detmold vom 10. April 2008 zugewiesen wurde. &quot;Mit dem Neubau werden die hohen räumlichen Anforderungen des Bundesverbandes Geriatrie an Patienten- und Therapieräume erfüllt beziehungsweise weiter ausgebaut&quot;, beschrieb Dr. Nolte die verbesserten Voraussetzungen, die der Neubau schafft. &quot;Zusätzlich werden moderne architektonische und innenarchitektonische Aspekte der altersgerechten Gestaltung berücksichtigt. Dazu gehören beispielsweise Barrierefreiheit, ausreichend Platz in den Patientenzimmern für Hilfsmittel wie Rollstuhl oder Rollator, ein freundliches Ambiente durch warme Farben.&quot; Ein weiterer Pluspunkt: Mit der Fertigstellung des Neubaus kann auch die geriatrische Tagesklinik an den Start gehen, die bislang noch nicht betrieben werden konnte. Die teilstationäre Versorgung in der Tagesklinik ist ideal für Patienten, die nicht mehr stationär behandelt werden müssen, aber mehr als die ambulante Behandlung, etwa in einer physiotherapeutischen Praxis oder beim Hausarzt, benötigen.<br />
Das Krankenhaus St. Johannisstift umfasst die Kliniken Gynäkologie/Geburtshilfe, Innere Medizin, Geriatrie, Chirurgie und Anästhesie/Intensivmedizin sowie eine HNO-Belegabteilung. Schwerpunkte sind das Gefäßzentrum (interventionelle Angiologie und Gefäßchirurgie), die Geriatrie, die Frauenheilkunde und die Geburtshilfe sowie die Diagnostik und Behandlung chronischer Stoffwechselerkrankungen, insbesondere des Diabetes mellitus. Als freigemeinnütziger, evangelischer Träger vielfältiger dienstleistungsorientierter und leistungsstarker Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen bietet das St. Johannisstift hilfsbedürftigen Menschen ein umfassendes und qualifiziertes Angebot in nahezu allen Lebenssituationen. Es umfasst neben dem Krankenhaus Einrichtungen und Angebote im Bereich der Bildung, der Altenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter. Die meisten Einrichtungen befinden sich in Stadt und Kreis Paderborn. Weitere Standorte gibt es in Warburg-Scherfede, Beckum, Willebadessen-Peckelsheim, Lippstadt und im Kreis Soest.<br />
<br />
Foto (v. l.): Chefärztin Dr. Anke Nolte, Architektin Eva Matern, Landrat Manfred Müller, Kuratoriumsvorsitzender Pfarrer Gunnar Grahl, Stiftungsratsvorsitzender Martin Wolf, Bürgermeister Heinz Paus, Architekt Martin Wäschle, Vorstand Annegret Jäger]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/grundsteinlegung-der-neuen-geriatrischen-klinik/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32563</guid>
<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>19.10.2011 | Neubau Funktionstrakt: Bergmannsheil feiert Richtfest</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Rohbau des ersten Bauabschnittes fertig gestellt</b><br /><br />Er bildet das künftige Herzstück des Bergmannsheil: Der Gebäudekomplex mit neuem Funktionstrakt und Bettenhaus, der derzeit hier entsteht und ein Finanzvolumen von über 100 Millionen Euro vorsieht. Der Rohbau des ersten von zwei Bauabschnitten ist jetzt fertig. Grund zum Feiern für die Mitarbeiter und die vielen Gäste, die zum heutigen Richtfest kamen. Auch Bochums Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz war vor Ort, um den Rohbau zu besichtigen. Der neue Trakt wird die neue Notfallaufnahme, einen modernen Zentral-OP, neue und erweiterte Intensivstationen sowie verschiedene Funktionsbereiche vereinen.<br />
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Gemeinsam Zukunft bauen<br />
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„Wir haben dieses Projekt auf den Weg gebracht, damit das Bergmannsheil auch künftig seine Rolle als eine der fortschrittlichsten und leistungsstärksten Kliniken behaupten kann“, sagte Hans-Werner Kick, Geschäftsführer des Bergmannsheil. „Ich bedanke mich bei allen, die gemeinsam mit uns an der Zukunft des Bergmannsheil bauen.“ Xaver Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender des Bergmannsheil, ergänzte: „Mit dem neuen Funktionstrakt modernisieren und erweitern wir unser Behandlungsangebot: Davon profitieren die Patienten des Bergmannsheil genauso wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die hier optimale Arbeitsbedingungen erhalten.“<br />
<br />
Neue OP- und Intensivkapazitäten<br />
<br />
Mit dem neuen Gebäudetrakt und insbesondere den neuen OP- und Intensivkapazitäten stärkt das Bergmannsheil seine Bedeutung als ein überregional anerkanntes Klinikum der Spitzenversorgung. Durch das bauliche Konzept werden zudem die verschiedenen Abteilungen und Einrichtungen effizienter miteinander verzahnt. Dadurch verkürzen sich die Transport- und Kommunikationswege, was insbesondere der Behandlung von operierten und besonders überwachungsbedürftigen Patienten zugute kommt. Nach der Fertigstellung des ersten Bauabschnittes werden im Teilbau des neuen Funktionstraktes die neue Notfallaufnahme, das neue OP-Zentrum mit vorerst zehn OP-Sälen sowie die Radiologie und die Zentralsterilisation eingerichtet. Im fertigen Teilbau des neuen Bettenhauses 2 ziehen die Intensivstationen ein, außerdem das Zentrallabor des Bergmannsheil. 2013 soll der erste Bauabschnitt in Betrieb gehen.<br />
<br />
Fertigstellung im Jahr 2015<br />
<br />
Anschließend werden der alte Untersuchungs- und Behandlungstrakt sowie der verbliebene Teil des alten Bettenhauses 2 abgerissen. Auf der Freifläche wird der zweite Bauabschnitt des neuen Funktionstraktes und Bettenhauses realisiert. Nach der Fertigstellung werden die Stationen und Abteilungen zum Teil noch einmal neu strukturiert beziehungsweise erweitert. Im zweiten Bauabschnitt des Funktionstraktes werden vier weitere OP-Säle eingerichtet, sodass das neue OP-Zentrum dann insgesamt 14 Säle umfassen wird. Im neuen Bettenhaus 2 werden zudem die interdisziplinäre Aufnahmestation sowie eine Normalstation mit 40 Bettplätzen einziehen. Im gesamten neuen Gebäudekomplex wird es 49 Intensivbettplätze geben, zusätzlich zu den bestehenden Intensivkapazitäten in den anderen Gebäuden des Bergmannsheil. 2015 soll auch der zweite Bauabschnitt fertig gestellt sein. Dann werden der neue Funktionstrakt und das neue Bettenhaus den Betrieb in vollem Umfang aufnehmen.<br />
<br />
Über das Bergmannsheil<br />
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Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung und gehört zum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB). In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/neubau-funktionstrakt-bergmannsheil-feiert-richtfest/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32561</guid>
<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>18.10.2011 | Gregor Hellmons neu im Führungsteam des Kplus-Verbundes</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Mit Ute Knoop lenkt Gregor Hellmons den Verbundes in der Region Leverkusen-Kreis Mettmann-Solingen</b><br /><br />Gregor Hellmons ist ein erfahrener Manager. Seit 28 Jahren treibt sich der begeisterte Modelleisenbahner im Gesundheitswesen um. Jetzt hat sich der 54-Jährige für das Rheinland entschieden. &quot;Wir sind sicher, mit Gregor Hellmons den Richtigen gefunden zu haben&quot;, stellt der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Dietrich Ruchay fest. Umfassende Kenntnisse des Gesundheitswesens und hohe menschliche Qualitäten seien gleichermaßen bedeutsam bei der Auswahl der geeigneten Führungspersönlichkeit gewesen, die gemeinsam mit der langjährigen Geschäftsführerin Ute Knoop die Verantwortung für die 24 Einrichtungen des Verbundes mit seinen gut 3.000 Mitarbeitern übernehmen wird.<br />
<br />
Für den gebürtigen Gelsenkirchener war das westfälische Münster zur beruflichen Heimat geworden. Lange Jahre hatte er zunächst ein Krankenhaus geleitet und wurde später zum Geschäftsführer der gesamten Krankenhausträgers Misericordia berufen. Seine neue Stelle im Rheinland reizt den studierten Betriebswirt. &quot;Der Kplus-Verbund ist in seiner Breite gut aufgestellt.&quot; Auf dieser Basis sind die Herausforderungen des Gesundheitswesens zu stemmen, die vielfältig sind. &quot;Wir haben sowohl im ärztlichen als auch im pflegerischen Bereich einen Fachkräftemangel&quot;, betont Gregor Hellmons. So sieht der Neu-Haaner eine seiner Aufgaben in der Mitarbeiterentwicklung, will persönliche Perspektiven und Möglichkeiten aufzeigen, um so gute Mitarbeiter im Verbund zu halten. Denn nur mit ihnen können die anderen Aufgaben erfüllt werden, auf die der Verbund ausgerichtet werden müsse. Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen müssten sich der Herausforderungen einer immer älter werdenden Gesellschaft stellen, Strategien entwickeln, um eine optimale Versorgung zu sichern, die die menschliche Zuwendung nicht hinten an stellt.<br />
<br />
Beide Geschäftsführer sind für die Strategie beim Kplus-Verbund zuständig. Um zukunftsfähig zu sein, müsse man sich immer wieder neu medizinisch und pflegerisch positionieren. Das heißt auch, auf politische Veränderungen zu reagieren. Daher sind beide, Ute Knoop und Gregor Hellmons, in unterschiedlichen Verbänden des Gesundheitswesens tätig. So könne man frühzeitiger reagieren und so schon manche Weiche für Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen in die richtige Richtung stellen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/gregor-hellmons-neu-im-fhrungsteam-des-kplus-verbundes/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32551</guid>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>17.10.2011 | Sommer, Sonne, Strand und Sprüche</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Fotoausstellung „Schöne Orte – Schöne Worte“</b><br /><br />„Im Winter erinnere ich mich gerne an den Sommer“, sagt Alice Kurek, die seit fast zwanzig Jahren im Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum als Stationssekretärin für die Neurochirurgie arbeitet. In den letzten acht Jahren hat die 42-Jährige ihre sonnigen Strandimpressionen mit der Kamera eingefangen und die Fotos im Anschluss am Computer mit passenden Sinnsprüchen verfeinert. Das Ergebnis ihrer Arbeit ist nun im Gang zur Cafeteria des Knappschaftskrankenhauses zu sehen.<br />
<br />
Unter dem Motto „Schöne Orte – Schöne Worte“ lädt Kurek mit der Ausstellung ihrer 23 Exponate zu einer Reise an Europas schönste Strände nach Barcelona, Mallorca, Formentera, Sizilien und an die Algarve Portugals ein und setzt mit dem Abbild von strahlendem Meeresblau, weiß glänzendem Sand, idyllischen Badebuchten und einsamen Booten einen wohligen Kontrapunkt zum Winterblues. Eine philosophische Note erhalten die Bilder durch die teils nachdenklich stimmenden Weisheiten, die darauf gedruckt sind.<br />
<br />
„Meine Leidenschaft sind eben Zitate. Ihre Allgemeingültigkeit meist über Jahrhunderte hinweg fasziniert mich“, erzählt Kurek und verrät, dass über ihrem Esstisch der Spruch „Essen ist ein Bedürfnis, Genießen eine Kunst“ von La Rochefoucauld prangt und sie selbst die Gästetoilette mit der Weisheit „Wenn du in Eile bist, mache einen Umweg“ aus dem Zen-Buddhismus versehen hat. Bei einer solch  ausgeprägten Vorliebe war es daher für sie naheliegend, ihre Urlaubserinnerungen damit aufzuwerten.<br />
<br />
Das wohl persönlichste Bild der Ausstellung ist ein Herz, das ihre Tochter Josina mit den Fingern in den Sand gemalt hat und in dessen Mitte Alice Kurek später ihren Trauspruch, das von Antoine de Saint-Exupéry berühmte Zitat „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ einfügte.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/sommer-sonne-strand-und-sprche/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32549</guid>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>14.10.2011 | 2. Brühler Gefäßtag wieder ein voller Erfolg</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Rund 250 Teilnehmer kamen</b><br /><br />Über die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland gehen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zurück. Meist steckt eine Gefäßkrankheit dahinter. Um über Gefahren von Gefäßkrankheiten aufzuklären und über Behandlungsmöglichkeiten zu informieren, lud das Marienhospital Brühl jetzt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gefäßliga Patienten und Interessierte zum &quot;2. Brühler Gefäßtag&quot; ein. Moderiert wurde die Veranstaltung von der bekannten Ärztin und Medizinjournalistin Dr. med. Marianne Koch. Das Interesse war wie beim &quot;1. Brühler Gefäßtag&quot; 2010 enorm: Wieder kamen rund 250 Besucher. Schon eine Viertelstunde vor Veranstaltungsbeginn waren alle Sitzplätze in der Cafeteria vergeben. Um mehr Menschen die Teilnahme zu ermöglichen, setzte das Krankenhaus erstmals auf &quot;Public Viewing&quot; und übertrug die Veranstaltung in ein Zelt vor dem Haupteingang. Wolfgang Poschmann, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Brühl, begrüßte die zahlreichen Gäste und freute sich über das kompetente medizinische Angebot für die Bevölkerung der Region.<br />
Die Gefäßexperten des Marienhospital Brühl, Privatdozent Dr. med. Christoph Kalka (Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin I &#8722; Kardiologie/Angiologie) und<br />
Dr. med. Pascal Joachim Scherwitz (Chefarzt der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie), gingen in ihren Vorträgen auf häufige Krankheitsbilder sowie die Vorbeugung ein und stellten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden vor. &quot;Schlaganfall: Wie Operationen helfen können&quot; war das Vortragsthema von Chefarzt Dr. Scherwitz. Chefarzt Privatdozent Dr. Kalka sprach über &quot;Gefäßverkalkung: Gefahren und Vorbeugung&quot;. Gastredner Dr. med. Bernhard Bulling, Praxis für Gefäßerkrankungen in Köln, sprach über moderne Behandlungsmethoden bei Krampfadern.<br />
Nach den Vorträgen bestand Gelegenheit zur Diskussion mit den Referenten. Viele Teilnehmer nutzten die Gelegenheit und stellten den Experten ihre Fragen, unterstützt durch die hoch kompetente und charmante Moderation von Dr. Marianne Koch.<br />
Ergänzt wurden die Vorträge durch eine Ausstellung zu Hilfsmitteln und Behandlungsmöglichkeiten sowie Gesundheits-Checks für die Besucher, die sich auf ihr persönliches Risikoprofil hin untersuchen lassen konnten. Das Angebot wurde nach dem Ende der Vorträge rege genutzt, ebenso die Gelegenheit, mit den veranstaltenden Chefärzten und Dr. Marianne Koch ins Gespräch zu kommen.<br />
Fazit: Ein voller Erfolg!<br />
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Foto 1:<br />
Die Chefärzte Dr. Pascal Joachim Scherwitz (l.) und Privatdozent Dr. Christoph Kalka mit Moderatorin Dr. Marianne Koch<br />
Foto 2:<br />
Die Referenten (v. l.): Privatdozent Dr. Christoph Kalka, Dr. Bernhard Bulling und Dr. Pascal Joachim Scherwitz (l.)]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/2.-brhler-geftag-wieder-ein-voller-erfolg</link>
<guid>http://www.kgnw.de32528</guid>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>14.10.2011 | „Herzpfropfen“ gegen Schlaganfall</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Verfahren zum Schutz von Patienten mit Vorhofflimmern</b><br /><br />Vorhofflimmern ist die am häufigsten auftretende Herzrhythmusstörung. Allein in Deutschland sind rund 800.000 Menschen davon betroffen. Das Flimmern der Vorhöfe bewirkt, dass der Blutfluss im Herzen teilweise zum Erliegen kommt. Die Folge: Es besteht die Gefahr von Blutgerinnseln, die zu einem Schlaganfall führen können - vor allem im Herzohr, einer sackartigen Ausstülpung des linken Herzvorhofes. Um dem vorzubeugen, erhalten Betroffene meist starke Blutverdünnungsmittel.<br />
<br />
Bei Patienten, die diese Medikamente nicht gut vertragen oder aufgrund vorbestehender Erkrankungen nicht einnehmen dürfen, ist diese Form des Vorbeugens nicht möglich. Um hier trotzdem helfen zu können, wurden im Fachbereich Kardiologie (Medizinische Klinik II) des St. Vincenz-Krankenhauses unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Andreas Götte nun erstmalig &quot;Herzpfropfen&quot;, sog. Okklusionssysteme, in das Herz eingesetzt. Die Gabe blutverdünnender Medikamente war bei den behandelten Patienten aufgrund vorbestehender Hirnblutungen nicht möglich gewesen.<br />
<br />
Zusammen mit drei weiteren Kardiologen seines Teams implantierte Götte in einer knapp zweistündigen Katheterbehandlung ein System aus Drahtgeflecht in das linke Herzohr der Patienten. Aufgabe dieses Drahtgeflechts ist es, das Herzohr zu verschließen und dadurch zu verhindern, dass Gerinnsel aus dem Herzen in das Gehirn gelangen können - eine Methode, die das Schlaganfallrisiko in gleichem Maße senkt, wie die Gabe von Blutverdünnern. Zur Implantation wird das flexible Geflecht zunächst auf wenige Millimeter Größe zusammengedrückt und von der Leiste aus über einen Katheter durch die Herzscheidewand gestoßen. Anschließend wird es im linken Herzvorhof auf seine volle Größe entfaltet und passend implantiert. &quot;Die Behandlung mit einem Herzohrverschluß-System ist für ausgewählte Patienten mit hohem Schlaganfallrisiko eine echte Alternative. Wir freuen uns, dass wir diese Möglichkeit nun auch im Kreis Paderborn anbieten können&quot;, so Götte.<br />
<br />
Der Eingriff erfolgt minimal-invasive und ist für die Patienten dadurch sehr schonend. Bereits zwei Tage nach der Implantation des Herzpfropfens konnten die behandelten Patienten das St. Vincenz-Krankenhaus wieder verlassen.<br />
<br />
Hintergrundwissen Vorhofflimmern<br />
Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung und eine der häufigsten Ursachen für ambulante Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte. Nach aktuellen Schätzungen sind rund 800.000 Menschen in Deutschland, also rund ein Prozent der Bevölkerung, davon betroffen. Aufgrund des demografischen Wandels und der Zunahme von Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Übergewicht steigt die Zahl der Vorhofflimmerpatienten ständig. Experten rechnen mit einer Verdoppelung in den nächsten 50 Jahren.<br />
<br />
Eine Vielzahl häufiger Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), koronare Herzerkrankung und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) sowie Übergewicht und übermäßiger Alkoholkonsum begünstigen das Auftreten von Vorhofflimmern. Vorhofflimmern ist als Rhythmusstörung selbst nicht lebensbedrohlich, kann aber zu gravierenden Folgeschäden führen, insbesondere zum Schlaganfall.<br />
<br />
Quelle: http://www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/herzpfropfen-gegen-schlaganfall/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32521</guid>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>14.10.2011 | Fachklinik für Hämatologie und Onkologie am Ev. Krankenhaus Witten</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Das Kompetenzzentrum für Tumorerkrankungen in Witten</b><br /><br />Das Evangelische Krankenhaus Witten baut seine Kompetenzen in der Versorgung von Tumorpatienten weiter aus. Zum 1. Oktober hat das Haus an der Pferdebachstraße seinen onkologischen Schwerpunktbereich als eigenständige Fachklinik für Hämatologie und Onkologie mit 30 Betten ausgebaut und Herrn Dr. Christoph Hackmann zum Leitenden Abteilungsarzt berufen.<br />
<br />
„Die Anerkennung als Fachklinik durch die Bezirksregierung und die Krankenkassen gibt dem Ev. Krankenhaus Witten die fachliche Kompetenz für die Behandlung onkologischer Krankheitsbilder“, erklärt Geschäftsführer Heinz-Werner Bitter. „Das ist eine Bestätigung, dass die Krankenkassen die medizinische Kompetenz in der Behandlung aller Tumorerkrankungen im Ev. Krankenhaus Witten sehen.“ Die Leitung der neuen Fachklinik teilt sich der als ausgewiesener Spezialist im Bereich Hämatologie und Onkologie anerkannte Dr. Christoph Hackmann mit Dr. Michael Koch aus der Internistischen Gemeinschaftspraxis Ardeystraße.<br />
<br />
Dr. Hackmann kommt vom Thoraxzentrum Ruhrgebiet. Als onkologischer Oberarzt war der 36-Jährige seit Juli 2010 am Standort Eickel des EvK Herne vorwiegend in der Lungenfachabteilung tätig. Dort gehörte insbesondere die Behandlung von Bronchialkarzinomen zu seinen Schwerpunkten. Außerdem betreute er die Tumorpatienten am EvK Castrop-Rauxel. Die chemotherapeutische Behandlung von Magen-, Bauchspeicheldrüsen-, Darm- und Enddarmtumoren gehört ebenfalls zu seinen Spezialgebieten. Den wesentlichen Teil seiner fachärztlichen Qualifikationen als Internist und Onkologe erwarb der gebürtige Hattinger an den Universitätskliniken der Ruhr-Universität Bochum und Essen.<br />
<br />
In seiner neuen Funktion als Leitender Abteilungsarzt der Klinik für Hämatologie und Onkologie will Dr. Hackmann die bestehenden und gut funktionierenden Netzwerke im Bereich Tumortherapie in Witten weiter ausbauen. Seit Anfang des Jahres gibt es eine einzigartige und zukunftsweisende Kooperation mit der Internistischen Gemeinschaftspraxis Ardeystraße, die auf ambulante Tumorbehandlung spezialisiert ist. Dr. Michael Koch und Dr. Jacqueline Rauh sind neben ihrer Tätigkeit als niedergelassene Ärzte gleichzeitig im Evangelischen Krankenhaus für die Betreuung und Behandlung tumorkranker Patienten mitverantwortlich. Dies garantiert eine nahtlose Verzahnung von ambulanter und stationärer Behandlung und gewährleistet so die optimale medizinische Versorgung auf höchstem Niveau. Auch das Pflegepersonal auf der onkologischen Station ist für die besonderen Bedürfnisse tumorkranker Patienten besonders geschult.<br />
<br />
„Dass die Onkologie jetzt eine eigene Fachklinik ist, ermöglicht es uns, Abläufe weiter zu optimieren“, erklärt Dr. Hackmann. So könnten beispielsweise die Wartezeiten bei Chemotherapien verkürzt und Nebenwirkungen weiter minimiert werden. Dass das Evangelische Krankenhaus zudem über die einzige Strahlentherapie in Witten verfügt, garantiert eine ganzheitliche Tumorbehandlung unter einem Dach. „Wir treffen uns mit den Strahlentherapeuten täglich zu gemeinsamen Besprechungen“, sagt Dr. Hackmann. „Dadurch können wir Chemo- und Strahlentherapie perfekt aufeinander abstimmen.“ Zum onkologischen Netzwerk innerhalb des Hauses gehören außerdem das Viszeralchirurgische Zentrum und die Klinik für Urologie.<br />
<br />
Ausweiten möchte Dr. Hackmann die Zusammenarbeit mit der Klinik für Geriatrie, um im Bereich der noch relativ wenig erforschten Besonderheiten der Tumortherapie bei Krebserkrankungen des älteren Menschen die Behandlungsergebnisse stetig weiter zu verbessern. „Ein sehr interessantes Gebiet, das aufgrund der demografischen Entwicklung immer mehr Bedeutung bekommt“, sagt der Leitende Onkologe des Evangelischen Krankenhauses. Für die nahe Zukunft ist die Einrichtung einer Palliativstation mit vier Betten geplant. Dies wird im April 2012 erfolgen, wenn der laufende Umbau der onkologischen Station abgeschlossen ist. Die Räumlichkeiten werden zurzeit umfassend modernisiert, um die Aufenthaltsqualität für die Patienten weiter zu verbessern und ihnen einen zeitgemäßen Komfort zu bieten.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/fachklinik-fr-hmatologie-und-onkologie-am-ev.-krankenhaus-witten</link>
<guid>http://www.kgnw.de32520</guid>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>13.10.2011 | Sozialpreis für Gelebte Ökumene</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Großer Beifall im Neuen Hörsaal des St. Marien-Krankenhauses Siegen</b><br /><br />Begleitet vom Beifall der 100 geladenen Gäste des Sozialen Forums im St. Marien-Krankenhaus Siegen nahm am 12. Oktober 2011 Karl-Josef Rump, stellvertretend für die Caritaskonferenz der Pfarrei St. Augustinus Keppel, den mit 3.000 Euro dotierten Katholischen Sozialpreis 2011 für das Projekt &quot;Gelebte Ökumene in der Stadt Hilchenbach&quot; entgegen.<br />
<br />
In dem Projekt, das zusammen mit der evangelischen Kirchengemeinde Müsen und der Diakonie der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Hilchenbach initiiert wurde, sind über 80 Personen in unterschiedlichen Gruppen tätig. Den mit 2.000 Euro dotierten zweiten Preis erhielt der Helferkreis Kaan-Marienborn für das Projekt &quot;Unsere Zeit entlastet Sie&quot;. Die Kreuzbundgruppe Siegen wurde mit dem dritten Preis und 1.000 Euro für ihr Engagement bei der Unterstützung von Suchtkranken ausgezeichnet.<br />
<br />
&quot;Im Namen der Katholischen Sozialstiftung möchte ich allen Bewerbern um den Katholischen Sozialpreis 2011 danken. Durch Ihr Engagement leisten Sie einen unverzichtbaren Bestandteil für unsere Gesellschaft&quot;, hieß es in der Laudatio von Dr. Theodor Gräbener, Vorsitzender des Stiftungsrates der Katholischen Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein. &quot;Durch Ihren Mut, am Preisverfahren teilzunehmen, haben Sie dazu beigetragen, dass das oftmals sehr verborgene ehrenamtliche soziale Engagement aller Menschen in unserer Region ein wenig Öffentlichkeit erfährt und damit auch die Wertschätzung bekommt, die sie in der Tat auch verdient.&quot;<br />
<br />
Maßgebliche Gründe für die Auszeichnung der Projekte mit dem Katholischen Sozialpreis 2011 waren neben dessen Relevanz und Wirkung auf gesellschaftliche Herausforderungen, die Nachhaltigkeit des Engagements und der Innovationsgrad der Hilfestellungen.<br />
<br />
Die Katholische Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein beabsichtigt, auch im kommenden Jahr den Katholischen Sozialpreis auszuschreiben.<br />
<br />
Die Katholische Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein wurde 2009 vom St. Marien-Krankenhaus Siegen gemeinsam mit dem Caritasverband Siegen-Wittgenstein und dem Sozialdienst katholischer Frauen Siegen gegründet.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/sozialpreis-fr-gelebte-kumene/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32517</guid>
<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>12.10.2011 | Neuer Chefarzt der Abteilung Orthopädie/Unfallchirurgie</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Dr. Armin Bauer ermöglicht neu ein umfangreiches Angebot</b><br /><br />Seit dem 1. Oktober ist Dr. med. Armin Bauer (48) neuer Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie am Marienhospital Brühl. Jetzt erfolgte seine Pressevorstellung. &quot;In der Person von Herrn Dr. Bauer ist es uns gelungen, erneut einen ausgewiesenen Spezialisten für das Marienhospital Brühl zu gewinnen&quot;, freute sich Geschäftsführer Stephen Ziegler. &quot;Aufgrund seiner umfangreichen fachlichen Qualifikationen und Expertise geht mit der Berufung von Herrn Dr. Bauer die Ausweitung der bisherigen ´Abteilung für Unfallchirurgie’ an unserem Hause zur ´Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie’ einher. Das bedeutet, dass wir in der Patientenversorgung ein erweitertes unfallchirurgisches und neu auch das orthopädische und sporttraumatologische medizinische Leistungsspektrum anbieten können.&quot;<br />
<br />
Schwerpunkte der Abteilung unter dem neuen Chefarzt werden sein: die gesamte Orthopädie, die klassische Unfallchirurgie, arthroskopische Operationen und die Sporttraumatologie. In der Orthopädie wird mit Dr. Bauer die gesamte Endoprothetik der großen Gelenke (der Einsatz künstlicher Gelenke an Schulter, Hüfte und Knie) am Haus etabliert, die zuvor nur teils im Zuge der unmittelbar unfallchirurgischen Versorgung angeboten werden konnte. Auch die Wechselendoprothetik (der Austausch künstlicher Gelenke) kommt neu hinzu. Ebenfalls neu sind gelenkerhaltende und wiederherstellende Operationen, etwa achskorrigierende Verfahren durch Umstellungsosteotomien (Knochenkorrekturen) sowohl bei Fehlstellungen wie auch bei Brüchen und Arthrose.<br />
Komplett neu ist auch das Angebot in der Sporttraumatologie: Erstmals kann das Marienhospital Brühl die umfassende, spezialisierte Versorgung von Patienten mit Sportverletzungen (das sind chronische und akute Verletzungen, Beschwerden und Schmerzen infolge sportlicher Aktivität) und nach Sportunfällen anbieten.<br />
In der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie wird weiterhin das gesamte Spektrum abgedeckt - von der &quot;kleinen Schnittwunde&quot; bis hin zu schwersten Verletzungen. Dr. Bauer als Durchgangsarzt (&quot;D-Arzt&quot;) und die Abteilung verfügen über die berufsgenossenschaftliche Anerkennung. Die Abteilung ist daher für die Behandlung auch von Arbeitsunfällen zugelassen.<br />
Im Mittelpunkt des Gesamtspektrums der Unfallchirurgie unter Dr. Bauer stehen moderne Osteosyntheseverfahren (operative Versorgung von Knochenbrüchen und anderen Knochenverletzungen mit Implantaten) und minimalinvasive, also schonende Operationsverfahren mit kleinen Schnitten. Ziel ist die schnelle Wiederherstellung und Belastbarkeit der Extremitäten. Auch hier kommen die umfangreichen Erfahrungen<br />
Dr. Bauers in der Gelenkchirurgie sowie in der Hand- und Fußchirurgie ganz besonders zum Tragen.<br />
<br />
Der Ärztliche Direktor des Marienhospital Brühl und Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, Dr. med. Carl-Michael Schmidt, stellte den neuen Chefarzt und seinen Werdegang vor. 1983 nahm Dr. Bauer sein Studium der Humanmedizin, das ihn auch nach Winterthur in der Schweiz führte, in Bonn auf. Seine chirurgische Ausbildung absolvierte er in Bonn-Beuel und Waldbröl. Er promovierte 1993 in Bonn. Ab 1997 erwarb er die Facharztbezeichnungen Chirurgie sowie Orthopädie und Unfallchirurgie mit den Zusatzbezeichnungen Sportmedizin sowie Spezielle Unfallchirurgie. 2000 wurde Dr. Bauer Oberarzt der Allgemein-, Unfall- und Handchirurgie in Bonn-Beuel. Zuletzt war er Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Sporttraumatologie am Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln. Er ist gefragter Fachreferent bei medizinischen Veranstaltungen im In- und Ausland, insbesondere zum Thema periprothetische Frakturen (Knochenbruch nach künstlichem Gelenkersatz), war in Zusammenarbeit mit der Industrie an der Entwicklung und Einführung von Endoprothesen beteiligt und betreute als Partner der Deutschen Sporthochschule in Köln auch Hochleistungssportler. In seiner neuen Tätigkeit in Brühl will Dr. Bauer enge Kooperationen mit den niedergelassenen Ärzten und Rehabilitationskliniken entwickeln. Ein weiteres Augenmerk als Bestandteil einer umfassenden Versorgung unter einem Dach liegt auf der optimalen physiotherapeutischen Betreuung der Patienten.<br />
<br />
Dr. Bauer ist in Ratingen geboren und in Bad Honnef aufgewachsen. Er nennt sich selbst einen &quot;Rheinländer durch viele Generationen und Jahrhunderte&quot;. Mit seiner Frau und den beiden Söhnen lebt er in der Nähe von Bad Honnef. Wenn die Zeit es ihm erlaubt, treibt der neue Chefarzt gern Sport: Das Segeln, das Surfen und das alpine Skifahren sind seine sportliche Leidenschaft.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/neuer-chefarzt-der-abteilung-orthopdie-unfallchirurgie/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32514</guid>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>12.10.2011 | Arthrose – Wenn die Gelenke krachen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Patienten-Informationstag der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Ev. Krankenhaus Witten</b><br /><br />Allein in Deutschland werden jedes Jahr rund 200.000 neue Hüft- und 150.000 Kniegelenke eingesetzt. Aufgrund des steigenden Bedarfs hat sich die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie des Evangelischen Krankenhauses Witten seit Jahren auf die sogenannte Endoprothetik spezialisiert. Bei einem Patienten-Informationstag zum Thema „Arthrose – Wenn die Gelenke krachen“ am Mittwoch, 19. Oktober 2011, klären Chefarzt Dr. Michael Luka und sein Team in der Kapelle des Evangelischen Krankenhauses Witten, Pferdebachstraße 27, über Ursachen und Verlauf der Gelenkerkrankung auf und stellen Therapiemöglichkeiten vor. Ein Schwerpunkt der Veranstaltungen der künstliche Gelenkersatz. Beginn ist um 16 Uhr.<br />
<br />
„Die Prothetik der großen Gelenke gewinnt zunehmend an Bedeutung“, erklärt Dr. Luka. Das hängt vor allem mit der steigenden Lebenserwartung zusammen, denn das Risiko einer Arthrose steigt mit zunehmendem Lebensalter. Bereits bei den 40- bis 50-Jährigen ist jeder Dritte betroffen, bei Menschen über 65 Jahren sogar zwei Drittel. Bessere Operationsmethoden und Prothesenmaterialien ermöglichen es zudem, auch Patienten mit künstlichen Gelenken zu versorgen, die man früher nicht operiert hätte. „Noch vor einigen Jahren wurde den Betroffenen empfohlen, möglichst lange mit dem Einsatz einer Prothese zu warten“, erläutert Chefarzt Dr. Luka. Dies sei heute anders. „Mittlerweile hält eine Prothese 15 bis 20 Jahre. Und minimalinvasive Verfahren mit speziell dafür entwickelten Implantaten ermöglichen immer schonendere Eingriffe.“<br />
<br />
Für viele Betroffene bedeutet das künstliche Gelenk einen deutlichen Gewinn an Mobilität und Lebensqualität. Denn im Endstadium einer Arthrose reiben die Knochen aufeinander. Eine freie Bewegung und schmerzfreie Belastung des Gelenks ist dann nicht mehr möglich. Meist kann dann nur die Endoprothetik Linderung verschaffen und Schmerzfreiheit und Beweglichkeit wieder herstellen.<br />
<br />
Der Eintritt zum Patienten-Informationstag ist frei. Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es einen kleinen Imbiss. Dabei besteht die Möglichkeit zu Gesprächen mit den beteiligten Ärzten, Therapeuten und Krankenschwestern.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/arthrose-wenn-die-gelenke-krachen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32512</guid>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>12.10.2011 | Wenn das Schlucken zur Gefahr wird</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Neue Spezialambulanz am Bergmannsheil behandelt Schluckstörungen</b><br /><br />Eine neue interdisziplinäre Spezialambulanz zur Behandlung von Schluckstörungen (Dysphagien) wurde jetzt an der Neurologischen Klinik des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil eröffnet. Fachärzte verschiedener Disziplinen arbeiten hier mit Sprachtherapeuten und Logopäden zusammen, um dieses vielgestaltige Krankheitsbild optimal therapieren zu können. Das Angebot richtet sich an Patienten, die beispielsweise wegen eines Schlaganfalls oder einer Parkinsonerkrankung nur noch eingeschränkt schlucken können. Aber auch Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen, bei denen die Schluckfunktion beeinträchtigt ist, erhalten in der Spezialambulanz eine qualifizierte Diagnostik und Therapie.<br />
<br />
„Verschlucken“ kann schlimme Folgen haben<br />
<br />
Schluckstörungen sind sehr verbreitet und betreffen vor allem ältere Menschen: Fast die Hälfte der über 75-Jährigen leiden zeitweise oder dauerhaft daran. Weil das Schlucken ein sehr komplexer Mechanismus ist, an dem viele Gehirnfunktionen, Nerven, Muskeln und Strukturen beteiligt sind, sind auch die Ursachen für eine Störung des Schluckreflexes äußerst vielfältig. Neurologische und innere Erkrankungen können ebenso eine Dysphagie auslösen wie Veränderungen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich oder psychische Erkrankungen. „Schluckstörungen beeinträchtigen nicht nur die Lebensqualität, sondern führen häufig zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen, die dann eine lange und aufwändige Behandlung nach sich ziehen“, erklärt Prof. Dr. Martin Tegenthoff, Direktor der Neurologischen Klinik des Bergmannsheil. Wenn die Schluckfunktion vermindert ist, „verschlucken“ sich die Betroffenen öfter und es können Speichel oder Speisepartikel über die Luftröhre in die Lunge gelangen (Aspiration). Schlimmstenfalls kommt es dann zu einer Lungenentzündung, die gerade für ältere Patienten ein erhebliches Risiko darstellt.<br />
<br />
Ärzte und Sprachtherapeuten arbeiten zusammen<br />
<br />
Vor diesem Hintergrund hat die Neurologische Klinik des Bergmannsheil die Diagnostik und Therapie von Dysphagien als einen neuen interdisziplinären Schwerpunkt aufgebaut. Dabei kooperiert sie mit der HNO-Universitätsklinik am St. Elisabeth-Hospital (Direktor: Prof. Dr. Stefan Dazert). Sowohl stationäre Patienten des Bergmannsheil wie auch Patienten, die zur ambulanten Vorstellung kommen, erhalten eine umfassende Diagnostik und ein strukturiertes Therapiekonzept. Neurologen, Hals-Nasen-Ohren-Spezialisten, Sprachtherapeuten und Logopäden bilden das Behandlungsteam. Je nach Bedarf werden Fachärzte weiterer Disziplinen hinzugezogen. „Mit unserem Angebot schließen wir eine Versorgungslücke in unserer Region“, sagt Prof. Tegenthoff.<br />
<br />
Individuelles Behandlungskonzept<br />
<br />
Alle notwendigen Diagnoseverfahren werden am Bergmannsheil vorgehalten. Dazu gehört neben einer qualifizierten Eingangsuntersuchung insbesondere die fiberendoskopische Schluckdiagnostik: Hier wird der Rachenraum und Kehlkopf des Patienten mit einem flexiblen Endoskop, das mit einem Kamerasystem ausgestattet ist, bildlich dargestellt. Der Schluckprozess lässt sich somit in Echtzeit am Bildschirm verfolgen. „Je nach Ursache der Schluckstörungen lassen sich durch gezielte Behandlung und ein individuelles „Schlucktraining“ sehr häufig eine Linderung der Beschwerden, wenn nicht sogar eine vollständige Heilung erzielen“, so Prof. Tegenthoff. Dafür entwickeln die Experten gemeinsam mit dem Patienten beziehungsweise den behandelnden, niedergelassenen Ärzten ein individuelles Behandlungskonzept. Es umfasst sowohl medizinische Maßnahmen ebenso wie das Einüben spezieller Schlucktechniken bis zur Erstellung eines speziellen Speiseplans.<br />
<br />
Über das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung und gehört zum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB). In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Dr. Walter Widdig<br />
Neurologische Klinik und Poliklinik - Labor für Neuropsychologie und Neurolinguistik<br />
Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-3515<br />
E-Mail: walter.widdig@rub.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/wenn-das-schlucken-zur-gefahr-wird1/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32509</guid>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>11.10.2011 | Neu: Ambulante Wundsprechstunde</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Chronische Wunden</b><br /><br />Wunden kennt jeder. Bei chronischen Wunden handelt es sich allerdings um Hautverletzungen, bei denen der körpereigene Heilungsprozess gestört ist und die Abheilung der Wunde länger als zwei Monate dauert. Zu den häufigsten chronischen Wunden zählen das Diabetische Gangrän, besser bekannt als Diabetisches Fußsyndrom, und Ulcus cruris, durch Gefäßleiden entstandene Fuß- und Beingeschwüre.<br />
<br />
Das St. Johannisstift Evangelisches Krankenhaus Paderborn GmbH bietet Patienten mit solchen chronischen und problematischen Wunden ab sofort die Möglichkeit, das spezialisierte Angebot einer ambulanten Wundsprechstunde zu nutzen. Dr. med. Stefanie Kleine, Fachärztin für Chirurgie und Wundexpertin ICW (Initiative Chronische Wunden e. V.), wurde zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung am Krankenhaus zur Behandlung von Patienten mit chronischen und komplizierten Wunden ermächtigt. In der ambulanten Wundsprechstunde können sich Patienten mit chronischen und problematischen Wunden mit einer Überweisung bei Dr. Kleine vorstellen.<br />
<br />
&quot;Chronische Wunden verursachen nicht nur Schmerzen, sondern schränken auch die Lebensqualität der Betroffenen erheblich ein. Da zum Beispiel arterielle und venöse Erkrankungen immer mehr zunehmen, spielt auch das Thema Wundversorgung eine immer wichtigere Rolle&quot;, betont Dr. Kleine. Um chronische Wunden zu heilen, ist ein professionelles Wundmanagement notwendig. Dazu gehört die Versorgung mit modernsten Wundauflagen nach neuesten Qualitätsstandards.<br />
<br />
Die Kompetenz des St. Johannisstift für das Thema Wundversorgung ist naheliegend:<br />
Das Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe St. Johannisstift Paderborn ist bereits seit 2006 von der Fachgesellschaft ICW als offizielle Ausbildungsstätte im Bereich Wundmanagement anerkannt.<br />
<br />
Die neue ambulante Wundsprechstunde im Krankenhaus St. Johannisstift ist dienstags von 10 Uhr bis 12 Uhr und freitags von 8 Uhr bis 10 Uhr geöffnet. Terminabsprachen sind unter der Rufnummer (0 52 51) 4 01-4 12 möglich.<br />
<br />
Das St. Johannisstift Evangelisches Krankenhaus Paderborn GmbH umfasst die Kliniken Gynäkologie/Geburtshilfe, Innere Medizin, Geriatrie, Chirurgie und Anästhesie/Intensivmedizin sowie eine HNO-Belegabteilung. Schwerpunkte sind das Gefäßzentrum (interventionelle Angiologie und Gefäßchirurgie), die Geriatrie, die Frauenheilkunde und die Geburtshilfe sowie die Diagnostik und Behandlung chronischer Stoffwechselerkrankungen, insbesondere des Diabetes mellitus.<br />
<br />
Foto: Dr. med. Stefanie Kleine leitet die neue ambulante Wundsprechstunde]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/neu-ambulante-wundsprechstunde/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32499</guid>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>10.10.2011 | Mobil im Alter</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Busbegleiter leisten wichtigen Beitrag zur Seniorenmobilität</b><br /><br />Vor Kurzem stellte sich das Kompetenzteam Seniorenmobilität in Aachen vor. Die Alexianer Aachen GmbH ist mit ihrem Angebot der Busbegleitung Mitglied im Kompetenzteam. Senioren und Menschen mit Behinderung können die Busbegleitung nutzen, um zum Beispiel einen Arzttermin wahrzunehmen. &quot;Wir haben 15 Busbegleiter, die auf Anfrage Menschen mit Beeinträchtigungen kostenlos begleiten&quot;, erzählte Olaf de Vries, Leiter des Bereichs Arbeit und Beschäftigung der Alexianer Aachen GmbH, bei der Vorstellung des Angebots. &quot;Derzeit haben wir mehr Nachfrage als Personal, daher ist eine frühzeitige Anfrage der Interessenten nötig&quot;, sagte er über die gute Resonanz.<br />
<br />
Das Kompetenzteam gründete sich in Aachen auf Initiative des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg aus mehreren Partnern, um gemeinsam ältere Menschen zum Thema sichere und eigenständige Mobilität zu beraten. Neben der Alexianer Aachen GmbH sind die Stadt Aachen mit ihrem Projekt &quot;FahrRad in Aachen&quot;, die Verkehrswacht Aachen, der Verkehrsverbund Rhein-Sieg, der Aachener Verkehrsverbund und die Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG (ASEAG) Mitglieder im Team. Die Koordination liegt bei der Dezernentin für Planung und Umwelt der Stadt Aachen Gisela Nacken.<br />
<br />
Foto:<br />
Olaf de Vries (r.), Alexianer Aachen GmbH, ist Mitglied im Kompetenzteam Seniorenmobilität in Aachen. Weitere Mitglieder sind (v. l.) Birgit Krücken (Aachener Verkehrsverbund, Abteilungsleiterin Marketing und Leistungsangebot), Anne Linden (Pressesprecherin der ASEAG), Gisela Nacken (Dezernentin für Planung und Umwelt), Wilfried Grümmer (Verkehrswacht Aachen e. V.), Dr. Stephanie Küpper (Projektleiterin FahrRad in Aachen) und Mareike Wendel (Abteilung Mobilitätsmanagement/Verkehrssicherheit beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH)]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/mobil-im-alter/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32497</guid>
<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>10.10.2011 | Klinikstation mit Hotel-Charakter</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Knappschaftskrankenhaus eröffnet „Anbau Süd“</b><br /><br />Knapp 22 Monate sind vergangen, seit Bauarbeiter und schweres Gerät das Gelände auf der Südseite des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum in eine Großbaustelle verwandelt haben. Nun ist davon nichts mehr zu sehen, außer die noch etwas spärlich bewachsenen Grünflächen vielleicht. Denn zwischen Bettenturm und Personalwohnhaus ist auf einer Grundfläche von 1500 Quadratmetern für rund 11,3 Millionen Euro ein moderner, viergeschossiger Neubau von Pflege-, Untersuchungs- und Behandlungsbereichen entstanden. Die ersten Patienten werden bereits aufgenommen.<br />
<br />
Die Wahlleistungsstationen<br />
Das Kernstück des „Anbau Süd“ sind die zwei interdisziplinären Wahlleistungsstationen mit insgesamt 46 Betten im zweiten und dritten Obergeschoss. Hier werden Patienten in hotelähnlicher Wohlfühl-Atmosphäre behandelt und gepflegt.<br />
<br />
Die Ein- und Zwei-Bett-Zimmer sind 21 bis 39 Quadratmeter groß und mit dunklem Kunststoff-Parkett sowie hellen Möbeln in Holz-Optik ausgestattet. Sie verfügen über einen geräumigen Einbauschrank, in dem auch ein Kühlschrank und ein Safe untergebracht sind, sowie über einen großzügigen Flachbild-Fernseher. Zu jedem Zimmer gehört ein ansprechendes Bad, das den Standards der gehobenen Hotellerie folgend über eine ebenerdiger Dusche mit gläsernen Schwing-Türen, eine moderne Bad-Keramik, sowie stimmige Möbel verfügt – ein beleuchteter Kosmetikspiegel und Föhn inklusive. Abgerundet wird der hochwertige Eindruck der Zimmer vom dazugehörigen Balkon. Hier wurden edle Holzdielen ausgelegt sowie variable Sicht- und Verschattungselemente angebracht. Bequeme Stühle laden bei einem Blick ins Grüne zum Verweilen ein. Wer den Aufenthalt in Gesellschaft sucht, kann die Mahlzeiten im attraktiven Speiseraum einnehmen oder in der Lounge das Gespräch mit anderen suchen.<br />
<br />
Als besonderen Service erhalten Patienten der Wahlleistungsstation die üblichen Zusatzleistungen wie einen Bademantel und ein umfangreiches Menüangebot. Die Aufnahme erfolgt bequem im Zimmer und speziell ausgebildetes Servicepersonal erfüllt Extra-Wünsche wie die Zubereitung von Leib-Speisen oder kleine Besorgungsgänge. Ein kostenloser Internetzugang sowie liberale Besuchszeiten gelten hier ebenso wie im gesamten Haus.<br />
<br />
Die Untersuchungs- und Behandlungsbereiche<br />
Neben den beiden exquisiten Pflegebereichen finden im „Anbau Süd“ auch Büros sowie Behandlungs- und Untersuchungsbereiche Platz wie beispielsweise die Ambulanz der Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, die fortan im Zwischengeschoss zu finden ist. Des Weiteren sind die Dienstzimmer der Klinikdirektoren für die Fachbereiche Unfallchirurgie und Orthopädie, Chirurgie, Neurologie und Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie hier untergebracht.<br />
<br />
Für die Studierenden<br />
Die Räume des ersten Obergeschosses sind der Lehre vorbehalten. In den so genannten Skills Laboren können Medizinstudierende fernab des oft hektischen Klinikalltags alle grundlegenden ärztlichen Fertigkeiten und Methoden erlernen: eine körperliche Untersuchung, die Anfertigung und Befundung eines EKG’s, die Anlage einer Venenverweilkanüle oder die Naht einer Hautwunde. Die Unterrichtsräume sind dafür speziell ausgestattet und verfügen über die wichtigsten medizinischen Geräte wie z.B. EKG und Ultraschall. Auch eine kleine Fachbibliothek und Computerarbeitsplätze stehen für das Selbststudium bereit.<br />
<br />
Zur Architektur<br />
Ziel der gesamten Architektur ist es, den typischen Krankenhauscharakter möglichst weit zurück zunehmen. Als zentrales Element hilft dabei das Atrium, das im gesamten Gebäude für lichtdurchflutete Flure sorgt. Eine so genannte „Bauteil-Kühlung“ schützt die Patientenzimmer zudem vor Außenhitze.<br />
<br />
Vom äußeren Erscheinungsbild fügt sich das Gebäude mit einer Bruttogeschossfläche von 6000 Quadratmetern perfekt in die bereits bestehende Architektur ein. Die klaren Strukturen und die strikte Gliederung des Neubaus reagiert harmonisch auf den Bestand.<br />
<br />
Blick in die Zukunft<br />
Nach der Eröffnung des „Anbau Süd“ sind bereits weitere Baumaßnahmen geplant. Für rund 12 Millionen Euro werden der Eingangsbereich, die interdisziplinäre Notaufnahme sowie die administrative Patientenaufnahme umgebaut und den modernen Ansprüchen angepasst.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/klinikstation-mit-hotel-charakter/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32491</guid>
<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>10.10.2011 | Heimische Natur zu Gast auf dem Wellersberg</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Kreisjägerschaft Si-Wi e.V. präsentiert heimische Flora & Fauna</b><br /><br />Das Siegerland gehört zu den waldreichsten Gebieten in ganz Europa.<br />
Anlass genug für die Lehrerinnen der Patientenschule an der DRK-Kinderklinik Siegen, den Wald mit seiner Flora und Fauna im Rahmen einer Projektwoche mal näher unter die Lupe zu nehmen. Neben der inhaltlichen Beschäftigung mit den Pflanzen und Tieren aus pädagogischer Sicht bastelten die Patientinnen und Patienten, die aufgrund einer langwierigen Erkrankung die Schule besuchen, auch allerlei schöne Dinge zum Thema.<br />
Ein besonderes Highlight stellte am Freitag der Besuch der rollenden Waldschule der Kreisjägerschaft Siegerland-Wittgenstein e.V. dar.<br />
<br />
Was genau die Patienten dank so zu sehen bekamen sowie weitere Details und entsprechendes Bildmaterial können Sie der beigefügten Meldung und dem weiteren Anhang entnehmen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/heimische-natur-zu-gast-auf-dem-wellersberg/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32488</guid>
<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>08.10.2011 | Kinder psychisch kranker Eltern in den Blick nehmen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Fachtagung mit 200 Experten</b><br /><br />Rund 27 Prozent der stationär behandelten Psychiatrie-Patienten haben Kinder unter 18 Jahren. Das Risiko, dass Kinder psychisch kranker Eltern selbst psychisch erkranken, ist deutlich höher als in unbelasteten Familien. Um hier vorzubeugen, veranstaltete die Alexianer Aachen GmbH jetzt die hochkarätige Fachtagung &quot;Und wer fragt nach den Kindern?&quot;<br />
Rund 200 Experten aus dem Gebiet der StädteRegion Aachen nahmen teil, Mitarbeiter der Kinder-, Jugend- und Erwachsenen-Psychiatrie, von Jugend- und Gesundheitsämtern, niedergelassene Psychotherapeuten und verwandte Berufsgruppen. &quot;Wir hatten ursprünglich mit maximal 100 Teilnehmern gerechnet&quot;, berichtet Dr. Michael Plum, Ärztlicher Direktor des Alexianer-Krankenhauses Aachen. &quot;Dann kamen aber deutlich über 200 Anmeldungen. Der große Zuspruch zeigt, wie wichtig das Thema ist.&quot;<br />
Ziel der Veranstaltung war es, Kinder als Angehörige stärker in den Blick zu nehmen. &quot;Oft kommt die ganze Familie in eine Ausnahmesituation, wenn ein Elternteil psychisch erkrankt&quot;, erklärt Dr. Britta Souvignier, themenbeauftragte Ärztin im Alexianer-Krankenhaus Aachen, die Situation und unterstreicht: &quot;Damit die Kinder gut durch diese schwierige Zeit kommen, brauchen sie Menschen, die ihre Sorgen ernst nehmen und ihnen helfen, zu verstehen, was geschieht.&quot; Die Tagung zeigte den Teilnehmern daher Belastungen und Bewältigungsstrategien von Kindern auf sowie Methoden für die Arbeit mit ihnen.<br />
Kinder mit einem psychisch kranken Elternteil sind konfrontiert mit Verwirrung, Sorge und Hilflosigkeit, meist jedoch ohne Wege zu ihrer Unterstützung und Entlastung zu kennen. Zusätzlich hindert Loyalität zu ihren Eltern und Scham sie daran, sich Bezugspersonen anzuvertrauen. &quot;Gleichzeitig brauchen die Kinder für eine gesunde Entwicklung selbst Schutz und Unterstützung durch ihr Umfeld. In dieser Spannung aufzuwachsen, bedeutet für sie eine Anpassungsleistung an schwierigere Bedingungen als ihre Altersgenossen sie leisten müssen&quot;, macht Dr. Souvignier deutlich. Für einige dieser Kinder kann das zu einer ungewöhnlichen Reife, Verantwortungsfähigkeit und Lebenserfahrung führen. Für andere Kinder erhöht sich das Risiko, selbst psychisch zu erkranken. So ist auch zu erklären, dass 50 Prozent der Patienten stationärer kinder- und jugendpsychiatrischer Behandlung Kinder von psychisch kranken Eltern sind.<br />
Der Psychologe Professor Dr. Albert Lenz, Katholische Hochschule Paderborn, eröffnete die Tagung mit dem Vortrag &quot;Belastungen und Bewältigungsstrategien von Kindern psychisch kranker Eltern&quot;. Er unterstrich, dass das Risiko von Kindern psychisch kranker Eltern, selbst psychisch zu erkranken, um das Dreifache höher liege als bei anderen Kindern. In seiner Forschung befasst er sich schwerpunktmäßig mit der Frage, wie sich dieses Risiko minimieren lässt - und gab den Teilnehmern sehr konkrete Handlungsempfehlungen mit auf den Weg. So sei es zunächst wichtig bei der Behandlung der Eltern diese auch in ihrer Elternrolle wahrzunehmen. Denn nur wer nach den Kindern frage, könne klären, ob die Kinder Unterstützung benötigten. Er empfahl den Aufbau funktionierender Kooperationen zwischen der Erwachsenenpsychiatrie einerseits und der Kinder- und Jugendhilfe andererseits, um den Kindern adäquate Unterstützungsangebote machen zu können. Wichtig sei für die Kinder, möglichst frühzeitig ihrem Alter angemessene Informationen über das Krankheitsbild der Mutter oder des Vaters zu erhalten und sie bei der Entwicklung von Bewältigungsstrategien zu unterstützen. Lenz empfahl, zunächst alltägliche Probleme aus dem Leben der Kinder in den Blick zu nehmen und hieran Problemlösungsstrategien zu erarbeiten. Studien untermauerten die hohe Wirksamkeit dieser Vorgehensweise. Durch das Üben an kleinen Problemen erfahre das Kind Bestätigung und damit Stärkung in seiner Belastung durch das große Problem der elterlichen Krankheit. Nach dem Vortrag folgten Workshops, die einzelne Punkte noch einmal aufgriffen. Den Workshop über Methoden und Strategien für die Arbeit mit Kindern und ihren Familien leitete Professor Lenz. Die Diplom-Sozialpädagogin Vera Magolei vom Kinderschutzbund Aachen berichtete über Erfahrungen aus dem Modellprojekt &quot;AKisiA - Auch Kinder sind Angehörige!&quot; Den Workshop &quot;Kinder als Angehörige in der Erwachsenenpsychiatrie&quot; leitete Dr. Britta Souvignier.<br />
Bereits seit Jahren befasst sich das Alexianer-Krankenhaus mit der Situation der Kinder seiner Patienten. So verfügt das Krankenhaus beispielsweise über Eltern-Kind-Zimmer, damit Patienten auch mit Kind aufgenommen werden können, wenn die familiäre Situation es erfordert. Es gibt regelmäßig Führungen für Kinder psychisch kranker Eltern, damit die Kinder den Ort, an dem sich ihre Eltern aufhalten, gründlich kennenlernen können. So erhalten sie Einblick, und es entsteht automatisch ein Raum für Fragen über die Erkrankung. Zusätzlich informiert AKisiA die Patienten des Alexianer-Krankenhauses regelmäßig über das Angebot für Kinder und Familien, das unter anderem Einzel- und Familiengespräche, kindgerechte Informationen über psychische Krankheiten, Gruppenangebote für Kinder und Jugendliche zum Austausch eigener Erfahrungen, Freizeitangebote für die Familien oder auch Eltern- und Erziehungsberatung umfasst.<br />
Unmittelbar an die Fachtagung schloss sich ein Workshop für Mitarbeiter des Alexianer-Krankenhauses an, wie die neuen Impulse noch besser in den Arbeitsalltag integriert werden können. &quot;Für die Behandler in der Erwachsenenpsychiatrie bedeutet das, die Patienten mit Kindern auch in ihrer Elternrolle wahrzunehmen. Gelingt es, den psychisch kranken Eltern konkrete Hilfen bei ihren Problemen in der Elternfunktion zu geben, so kommt das sowohl ihren Kindern als auch ihnen selbst direkt zugute&quot;, verdeutlichte Dr. Plum. Die Alexianer werden die von Professor Lenz für die Erwachsenenpsychiatrie entwickelten Handlungsempfehlungen umsetzen und eine stärkere Vernetzung mit Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe anstreben.<br />
Das Alexianer-Krankenhaus Aachen bietet 220 Plätze für stationäre und tagesklinische Angebote auf dem Gebiet der Allgemeinpsychiatrie, der Gerontopsychiatrie, der qualifizierten Suchtbehand-lung, Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin. Darüber hinaus besteht eine leistungsfähige Institutsambulanz mit dichtem Komplexleistungsangebot sowie ein differenzierter arbeitstherapeutischer Bereich. Insgesamt kommt ein weites Spektrum modernster Diagnoseverfahren, Therapien, Behandlungs- und Betreuungsansätze zum Einsatz. Träger des Alexianer-Krankenhauses Aachen ist die Alexianer Aachen GmbH. Zu ihr gehört neben dem Krankenhaus auch der Alexianer-Wohnverbund in Aachen. Der Wohnverbund bietet Menschen mit psychischen und geistigen Behinderungen Wohnmöglichkeiten und Beschäftigungsangebote. Er betreut täglich rund 500 Menschen mit Behinderung.<br />
<br />
Foto: Die Experten der Fachtagung (v. l.): Professor Dr. Albert Lenz, Katholische Hochschule Paderborn, Petra Kleinen und Vera Magolei, AKisiA/Kinderschutzbund Aachen, Dr. Michael Plum, Ärztlicher Direktor, Dr. Britta Souvignier, themenbeauftragte Ärztin, und Jutta Weber, Pflegerische Fachbereichsleitung Allgemeinpsychiatrie im Alexianer-Krankenhaus Aachen]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/kinder-psychisch-kranker-eltern-in-den-blick-nehmen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32485</guid>
<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>07.10.2011 | Urotherapie – damit nichts mehr in die Hose geht</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Blasensprechstunde und Urotherapie erweitern Angebot</b><br /><br />„Ups – da ist was in die Hose gegangen.“ Bei Kleinkindern ist das normal und es regelt sich von selbst, wenn diese erst mal größer sind - so die allgemeine Volksmeinung. Dass das nicht immer der Fall ist, wissen viele Kinder- und Jugendärzte nur zur gut. Manche Kinder brauchen besonders lange, um „trocken“ zu werden, andere waren trocken und machen aus für die Eltern unerklärlichen Gründen auf einmal wieder in die Hose. Der medizinische Fachbegriff „Enuresis“ bedeute Einnässen während der Nacht, als „Harninkontinenz“ bezeichnet man das Einnässen während des Tages und in der Nacht. So oder so ist es für Eltern und Kinder auf jeden Fall unangenehm.<br />
Betroffene Eltern können ab sofort mit ihren Kindern die „Blasensprechstunde“ an der DRK-Kinderklinik Siegen aufsuchen.<br />
<br />
Mehr zum neuen Angebot sowie entsprechendes Bildmaterial finden Sie im Anhang.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/urotherapie-damit-nichts-mehr-in-die-hose-geht/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32479</guid>
<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>04.10.2011 | Lernen, Verantwortung zu übernehmen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>24 Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger treten Ausbildung an</b><br /><br />Pflege ist ein Beruf mit Zukunft. Aber auch ein Beruf mit großer Verantwortung. Verantwortung zu übernehmen, das lernen die 19 Damen und 5 Herren, die am 04.10.2011 ihre Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekraft an der DRK-Kinderklinik Siegen angetreten haben.<br />
In den nächsten drei Jahren erhalten sie in der Kinderkrankenpflegeschule der DRK-Kinderklinik Siegen sowie in den<br />
spezialisierten Fachabteilungen der Klinik und weiterer umliegender Krankenhäuser eine Ausbildung, die sie nach Abschluss befähigt, die Pflegebedürftigkeit und Behandlung der Ihnen anvertrauten Kinder<br />
einzuschätzen. In enger Zusammenarbeit mit Ärzten und Eltern planen sie pflegerische Konzepte und setzen diese im Stationsalltag um. Der von Sylke Schallock-Pritsch und Celine Möller geleitete Kurs wird erneut von der integrativen Ausbildung durch die Kooperation mit dem Kreisklinikum Siegen profitieren.<br />
Dank der qualifizierten Ausbildung, aber auch aufgrund der Arbeitsmarktsituation für Pflegekräfte, wird sich für die  Pflegerinnen und Pfleger sicher eine arbeitsintensive und chancenreiche<br />
Zukunftsperspektive eröffnen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/lernen-verantwortung-zu-bernehmen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32469</guid>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>04.10.2011 | Veranstaltung zum bundesweiten Gefäßtag</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Austausch mit Ärzten, Vorsorge-Screening und Kurzvorträge am 8. Oktober 2011 im Vincenz</b><br /><br />Gefäßerkrankungen können Ursache von vielen unterschiedlichen Krankheiten sein. Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenversagen, Magen-/Darmkrämpfe, Gewichtsverlust, &quot;Schaufensterkrankheit&quot;, Raucherbein, diabetischer Fuß, offenes Bein und selbst Bluthochdruck können ein Gefäßleiden als Ursache haben.<br />
<br />
Um Interessierte über verschiedene gefäßmedizinische Erkrankungen zu informieren und Gelegenheit zu geben, das Team der Gefäßchirurgie des Vincenz kennenzulernen, beteiligt sich die Klinik am Samstag, 8. Oktober 2011, erneut am bundesweiten Gefäßtag der Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin. Zwischen 13 und 16 Uhr findet in der Cafetertia des St. Vincenz-Krankenhauses eine Infoveranstaltung mit Gelegenheit zum persönlichen Austausch statt. In 20-minütigen Kurzvorträgen informieren Ärzte an diesem Nachmittag über Behandlungsmöglichkeiten bei Bauchaortenaneurysmen, Halsschlagader-Verengung, Minderdurchblutung der Beine und bei Krampfadern.<br />
<br />
Besonders auf schwere Erkrankungen der Hauptschlagader, wie zum Beispiel das Bauchaortenaneurysma, möchte die Klinik in diesem Jahr aufmerksam machen. Daher bietet das Team zwischen 13.30 und 16.00 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung die Möglichkeit einer Ultraschalluntersuchung der Bauchaorta (BAA-Vorsorgescreening). Interessierte werden gebeten, sich hierfür im Vorfeld anzumelden. Das Sekretariat der Gefäßchirurgie steht Dienstag bis Freitag, 9 bis 13 Uhr, unter Telefon 05251 / 86-1751 für Terminabsprachen zur Verfügung. Weitere Einzelheiten zur Veranstaltung sind unter www.vincenz.de zu finden.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/veranstaltung-zum-bundesweiten-geftag/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32466</guid>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>04.10.2011 | Gefäßtag im St. Martinus-Hospital, Olpe</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Umfangreicher Vortragsvormittag mit kostenlosen Screenings</b><br /><br />Am Samstag, den 08.10.2011 findet bundesweit der 7. Deutsche Gefäßtag statt, an dem sich das zertifizierte Gefäßzentrum im St. Martinus-Hospital Olpe mit einem Tag der offenen Tür wie in den vergangenen Jahren beteiligt. In der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr referieren Dr. med. Everard V. Braganza, Leiter des zertifizierten Gefäßzentrums Olpe, die Siegener Kardiologen/Angiologen Dr. med. Overhoff und Dr. med. Krämer, Dr. med. Stefan Künstler, Oberarzt der Medizinischen Klinik am St. Martinus-Hospital, Herr Gerd Selter, Abteilungsleiter der Klinikdialyse und Dr. med. Anand Esapathi, Oberarzt der Gefäßchirurgie am St. Martinus-Hospital. Die Veranstaltung findet im Verwaltungsgebäude statt (Kardinal-von-Galen-Str. 20-24, gegenüber Haupteingang St. Martinus-Hospital, 2. OG). Die Themen reichen von „Risikofaktoren für Gefäßkrankheiten“, „Therapie des Bluthochdrucks“ über „Hämodialyse“ bis hin zur &quot;Therapie der Beindurchblutungsstörung&quot;. Während der Veranstaltung können sich die Besucher ihren Blutdruck, Blutzucker oder auch ihr Cholesterin messen lassen. Außerdem wird die Möglichkeit einer Duplexsonographie angeboten. Diese spezielle Form des Ultraschalls liefert im untersuchten Abschnitt Informationen über den Zustand der Blutgefäße und der Blutströmung. Chefarzt Dr. med. Everard Braganza und das Team der Gefäßchirurgie stehen den Besuchern an diesem Tag für Fragen und Informationen gerne zur Verfügung. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.<br />
<br />
Das Gefäßzentrum Olpe wurde erstmalig im Jahr 2003 durch die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie zertifiziert. Die erforderliche Qualität und Fachkompetenz konnte in den darauffolgenden Jahren weiter ausgebaut werden, so dass 2006 die Re-Zertifizierung erreicht wurde. Weitere Informationen zum Gefäßzentrum finden Sie im Internet unter www.hospitalgesellschaft.de oder unter www.gefaesschirurgie.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/geftag-im-st.-martinus-hospital-olpe</link>
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<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>04.10.2011 | Krankenhäuser in Olpe und Lennestadt erfolgreich nach KTQ zertifiziert</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Die Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen mit seinen zwei Krankenhäusern in Olpe und Lennestadt erreichte Anfang Juli nach dreijähriger Vorbereitung die erfolgreiche Zertifizierung nach KTQ. Die Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen GmbH ist eine Gesellschaft, die es sich zum Ziel gesetzt hat, dem Qualitätsmanagement von Einrichtungen im Gesundheitswesen eine praxisnahe Orientierung in Form eines Kriterienkatalogs zur Verfügung zu stellen. Gesellschafter der KTQ sind die Bundesärztekammer, die gesetzlichen Krankenversicherungen, der deutsche Pflegerat und der Hartmannbund. Für die erfolgreiche Zertifizierung eines Krankenhauses müssen in den sechs Kategorien Patientenorientierung, Mitarbeiterorientierung, Sicherheit, Informations- und Kommunikationswesen, Führung und Qualitätsmanagement mindestens 55 % der möglichen Punkte erreicht werden. Die Strukturierung nach Kategorien bildet sämtliche Prozesse in den Krankenhäusern ab, z.B. der Weg des Patienten von seiner Aufnahme bis zur Entlassung. Dadurch werden die Geschäftsführung und die Angehörigen der verschiedenen Berufsgruppen angehalten, ihre Kommunikation und Kooperation hierarchieübergreifend und transparent zu organisieren. Die Krankenhäuser der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen erreichten im Verbund im Schnitt je Kategorie 70,1 % der Kriterien.<br />
<br />
Außergewöhnliches Ergebnis<br />
<br />
&quot;Wir haben uns über drei Jahre auf die Zertifizierung vorbereitet und ein strukturiertes, lebendiges Qualitätsmanagement aufgebaut. Bei der Erstellung der Selbstbewertung haben wir schon damit gerechnet, dass wir erfolgreich zertifiziert werden. Dieses überdurchschnittliche Ergebnis haben wir jedoch so nicht erwartet&quot;, freut sich Volker Knie, Qualitätsmanagementbeauftragter der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen über das gute Ergebnis. &quot;Erstzertifizierte Krankenhäuser erfüllen in der Regel die gestellten Anforderungen zu 55 - 65 %.&quot;<br />
<br />
Umfangreiches Prüfungsverfahren<br />
<br />
Das KTQ-Verfahren ist in seiner Zielsetzung immer auf die Patienteninteressen ausgerichtet. Es dient dazu, alle Prozesse so zu verbessern, dass die Patienten eine bestmögliche Versorgung erhalten. Der permanent durchlaufene Zyklus des PLAN-DO-CHECK-ACT als Regelkreis zur kontinuierlichen Verbesserung bildet die ständige Weiterentwicklung der Qualität im Interesse aller Prozessbeteiligten ab. In der Vorbereitung auf das Zertifizierungsverfahren wird seitens der KTQ die Erstellung einer Selbstbewertung gefordert, die eine Einschätzung des Krankenhauses zu den jeweiligen Kriterien beinhaltet. Diese wird dann von externen Gesundheitsexperten in einer Visitation überprüft. Die Visitoren prüften das St. Martinus-Hospital und das St. Josefs-Hospital eine Woche lang in Form von persönlichen Begehungen und kollegialen Gesprächen. Bewertet wurden beispielsweise die Rahmenbedingungen der Patientenversorgung wie ambulante und stationäre Versorgung, Entlassung, der Umgang mit sterbenden Patienten und Verstorbenen, die Planung des Personalbedarfs, die Personalentwicklung, Arbeitsschutz, Brandschutz, der Umgang mit Datenschutz und Beschwerden oder die Unternehmenskultur und -philosophie.<br />
<br />
Bereitstellung von Ressourcen erforderlich<br />
<br />
Per Gesetz ist grundsätzlich jede Einrichtung im Gesundheitswesen verpflichtet ein strukturiertes Qualitätsmanagement vorzuhalten. Das Verfahren nach KTQ gehört jedoch zu den aufwendigsten und anspruchsvollsten. „Die Änderungen, die wir durch die Implementierung des Qualitätsmanagements bewirkt haben, erstrecken sich hierarchieübergreifend auf alle Bereiche der Krankenhäuser. Hierfür waren und sind die Bindung von Arbeitskraft, die Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Qualitätsmanagement und die Bereitstellung von finanziellen Mitteln erforderlich&quot;, erläutert Wolfgang Nolte, Geschäftsführer der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen, die Voraussetzungen der erfolgreichen Zertifizierungen. „Das gute Ergebnis im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens ist in erster Linie dem hohen Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken und bestätigt uns, dass wir zum Wohle der uns anvertrauten Patientinnen und Patienten den richtigen Weg eingeschlagen und die Weichen für die Zukunft gestellt haben.&quot; Das KTQ-Verfahren erfordert einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. So ist die Zertifizierung begrenzt bis 2014 gültig. Dann müssen das St. Martinus-Hospital und das St. Josefs-Hospital weitere, kontinuierliche Verbesserungen in den sechs Kategorien nachweisen, um erfolgreich re-zertifiziert zu werden.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/krankenhuser-in-olpe-und-lennestadt-erfolgreich-nach-ktq-zertifiziert/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32463</guid>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>03.10.2011 | Prof. Michael Burke neuer Chefarzt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Kardiologie hat neue Leitung</b><br /><br />Mit einem Gottesdienst in der Krankenhauskapelle und einem Festakt im Haus der Siegerländer Wirtschaft verabschiedete das St. Marien-Krankenhaus Siegen Prof. Dr. med. Peter Schuster, den langjährigen Chefarzt der Kardiologie, in den Ruhestand.<br />
<br />
Nach dem Abitur 1966 nahm Prof. Dr. med. Peter Schuster das Medizinstudium auf, zunächst in Bonn, später wechselte er dann nach Düsseldorf. 1978 erlangte er die Facharztanerkennung für Innere Medizin und 1981 die Schwerpunktbezeichnung für Kardiologie. Damit war er im Ärztekammer-Bezirk Westfalen-Lippe der erste Internist, der diese Schwerpunktbezeichnung erhalten hatte. Die Lehrbefugnis für das Fach Innere Medizin wurde ihm 1983 verliehen, im Mai 1990 wurde er vom Minister für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen zum Professor an der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität in Bochum ernannt. An der Medizinischen Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum hatte er sich bis 1977 zum Oberarzt hochgearbeitet, ab 1981 war er dort ständiger Vertreter des Direktors der Klinik. 1985 wurde Prof. Schuster Chefarzt im St. Marien-Krankenhaus und baute die damals nicht existierende Kardiologie zu einer der größten und renommiertesten nichtuniversitären kardiologischen Abteilungen Deutschlands auf. Heute versorgt die Medizinische Klinik II über 6.000 stationäre Patienten im Jahr. In den drei Herzkatheter-Laboren finden mehr als 3.000 Untersuchungen statt. Über 400 Schrittmacher und Defibrillatoren werden implantiert.<br />
<br />
In einem waren sich alle Festredner einig: Der Chefarzt der bedeutendsten Abteilung des St. Marien-Krankenhauses Siegen hat über fast drei Jahrzehnte hinweg wesentlich die medizinische Versorgung in der Region mitgeprägt und einen herausragenden Anteil an der großen Anerkennung des Krankenhauses. Auch war er Triebfeder des medizinischen Fortschritts im St. Marien-Krankenhaus Siegen und damit auch für die Region Südwestfalen.<br />
<br />
„Sie haben das Wohl der Patienten stets in den Mittelpunkt ihres gesamten Wirkens gestellt“, würdigte der Vorsitzende des Verwaltungsrats Bruno Sting vor zahlreichen Festgästen, unter ihnen Bürgermeisterin Angelika Flohren und stellvertretender Landrat Jürgen Althaus sowie Vertreter der Geistlichkeit, der Sozialleistungsträger, der Ärztekammer und des Ärztevereins, das außergewöhnliche Engagement von Prof. Dr. med. Peter Schuster. „Immer haben Sie nicht nur die jeweilige Erkrankung gesehen, sondern den ganzen Patienten und den Menschen mit seiner Lebensgeschichte, seiner sozialen Einbindung, seinen Ängsten. Und am Ende der Behandlung haben Sie den Erfolg mit den Patienten geteilt“, hieß es weiter.<br />
<br />
„Bei aller medizinischen Fachkompetenz und bei allem medizinisch-technischen Fortschritt, den er im Lauf der Jahre implementiert hat, ist es ihm in wirklich vorbildlicher Art und Weise gelungen, ein sehr persönliches Verhältnis zu vielen seiner Patienten aufzubauen und diesen eine individuell abgestimmte Behandlung zukommen zu lassen“, bescheinigte Prof. Dr. med. Werner Hering, Ärztlicher Direktor des St. Marien-Krankenhauses Siegen, anschließend in seiner Laudatio seinem scheidenden Kollegen. „Wer die heutige Arbeitsverdichtung in der Medizin kennt, weiß, welchen Einsatz und welche Disziplin dies vom behandelnden Krankenhausarzt erfordert und welch klare Orientierung an einem caritativ ausgerichteten Arzt-Patienten-Verhältnis hierzu vonnöten ist. In einem zunehmend interventionellen Akutfach wie der Kardiologie ist dies sicher ein höchst bemerkenswerter Stil.“<br />
<br />
Nach der Laudatio, in der Prof. Dr. Werner Hering auch auf die einzelnen Stationen des Wirkens von Prof. Peter Schuster einging, erfolgte die Vorstellung des neuen Chefarztes: Prof. Dr. med. Michael Buerke wurde in der Autostadt Wolfburg geboren. Nach dem Abitur hat er in Gießen Medizin studiert und wurde an der dortigen Fakultät promoviert. Die Lehrbefugnis für das Fach Innere Medizin hat Michael Buerke 2000 erlangt. Für seine Arbeit wurde er mit dem E.K.-Frey-Preis der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin 2001 ausgezeichnet. Im Jahre 2002 hat er eine Oberarztstelle an der Martin-Luther-Universität in Halle/Saale angenommen. Als leitender Oberarzt hat er dann an der Klinik unterschiedliche Schwerpunkte etabliert und weiter ausgebaut. Professor Buerke ist seit 2010 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin.<br />
<br />
„Mit der Ernennung von Prof. Dr. med. Michael Buerke wissen wir unsere Kardiologie in sehr guten Händen. Er wird die Klinik, die wesentlich für die Entwicklung des Hauses ist, weiter entwickeln und die Bedeutung der Kardiologie am St. Marien-Krankenhaus für die überregionale Schwerpunktversorgung festigen“, so die Geschäftsführer Christoph Rzisnik und Hans-Jürgen Winkelmann.<br />
<br />
Am Ende des Festakts wurden Herrn Professor Schuster und Herrn Professor Buerke vom Vorsitzenden des Verwaltungsrates, Bruno Sting, ein Präsent als äußeres Zeichen des Dankes überreicht. Ebenso wurde den beiden Ehefrauen ein festlicher Blumenstrauß übergeben.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/prof.-michael-burke-neuer-chefarzt</link>
<guid>http://www.kgnw.de32458</guid>
<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>27.09.2011 | Neuer Geschäftsführer im Bergmannsheil</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Clemens Maurer beginnt am 1. April 2012</b><br /><br />Bochum, 27. September 2011. Clemens Maurer (50) wird neuer Geschäftsführer des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil. Er ist zurzeit als Hauptgeschäftsführer des Katholischen Klinikums Duisburg gGmbH beschäftigt und tritt zum 01.04.2012 die Nachfolge von Hans-Werner Kick an, der nach mehr als 20 Jahren als Krankenhausdirektor und Geschäftsführer altersbedingt aus den Diensten des Bergmannsheil ausscheiden wird. Der Aufsichtsrat des Bergmannsheil beschloss die Verpflichtung von Clemens Maurer auf seiner Sitzung am 23.09.2011.<br />
<br />
„Herr Maurer ist ein langjähriger, erfahrener Krankenhausmanager“,  sagte Elmar Milles, Aufsichtsratsvorsitzender des Bergmannsheil. Mit seiner neuen Aufgabe übernimmt er die Verantwortung für eine Klinik, die sich dank ihrer berufsgenossenschaftlichen und universitären Ausrichtung sowie ihres breiten spitzenmedizinischen Spektrums einen hervorragenden Ruf in Patientenversorgung, Forschung und Lehre erarbeitet hat. „Mit der Bestellung von Herrn Maurer sind die Weichen dafür gestellt, dass die erfolgreiche Entwicklung dieses Hauses fortgeführt und auch in Zukunft positiv gestaltet wird“, so der Aufsichtsratsvorsitzende.<br />
<br />
Über das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil - Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB) - repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/neuer-geschftsfhrer-im-bergmannsheil/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32429</guid>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>27.09.2011 | „2. Brühler Gefäßtag“ für Patienten und Interessierte</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Mit der bekannten Ärztin und Medizinjournalistin Dr. med. Marianne Koch</b><br /><br />Über 50 Prozent aller Todesfälle in Deutschland gehen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zurück. Meist steckt eine Gefäßkrankheit dahinter. Um über Gefahren von Gefäßkrankheiten aufzuklären und über Behandlungsmöglichkeiten zu informieren, lädt das Marienhospital Brühl am 7. Oktober von 16 bis 19 Uhr in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gefäßliga Patienten und Interessierte zum &quot;2. Brühler Gefäßtag&quot; ein. Moderiert wird die Veranstaltung von der bekannten Ärztin und Medizinjournalistin Dr. med. Marianne Koch.<br />
<br />
Die Gefäßexperten des Marienhospital Brühl, Privatdozent Dr. med. Christoph Kalka (Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin I &#8722; Kardiologie/Angiologie) und<br />
Dr. med. Pascal Joachim Scherwitz (Chefarzt der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie), gehen in ihren Vorträgen auf häufige Krankheitsbilder ein und stellen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden vor. Gastredner ist zudem Dr. med. Bernhard Bulling, Praxis für Gefäßerkrankungen in Köln. Er spricht über moderne Behandlungsmethoden bei Krampfadern.<br />
&quot;Schlaganfall: Wie Operationen helfen können&quot; ist das Vortragsthema von Chefarzt Dr. Scherwitz. Chefarzt Privatdozent Dr. Kalka spricht in seinem Vortrag über &quot;Gefäßverkalkung: Gefahren und Vorbeugung&quot;. Nach den Vorträgen besteht Gelegenheit zur Diskussion mit den Referenten.<br />
<br />
Ergänzt werden die Vorträge durch Mitmachangebote, eine Ausstellung zu Hilfsmitteln und Behandlungsmöglichkeiten sowie Gesundheits-Checks für die Besucher, die sich auf ihr persönliches Risikoprofil hin untersuchen lassen können.<br />
<br />
Die Resonanz auf den &quot;1. Brühler Gefäßtag&quot; im letzten Jahr war enorm und zeigte, wie wichtig dieses Thema ist: Rund 250 Besucher folgten 2010 den Vorträgen und nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen direkt mit den Gefäßmedizinern des Marienhospital Brühl zu klären.<br />
<br />
Auch in diesem Jahr sind alle Interessierten herzlich eingeladen in die Cafeteria des Marienhospital Brühl, Mühlenstraße21&#8722;25 in 50321 Brühl. Der Eintritt ist frei.<br />
<br />
Das Programm<br />
<br />
16.00 Uhr<br />
Grußwort des Bürgermeisters der Stadt Brühl<br />
<br />
16.05 Uhr<br />
Eröffnung: Dr. med. Marianne Koch, Ärztin und Medizinjournalistin<br />
<br />
16.10 Uhr<br />
Moderne Behandlungsmethoden bei Krampfadern<br />
Dr. med. Bernhard Bulling		anschließend Diskussion<br />
<br />
16.40 Uhr<br />
Gefäßsport zum Mitmachen<br />
<br />
16.50 Uhr<br />
Schlaganfall: Wie Operationen helfen können<br />
Chefarzt Dr. med. Pascal Joachim Scherwitz<br />
anschließend Diskussion<br />
<br />
17.20 Uhr<br />
Gefäßverkalkung: Gefahren und Vorbeugung<br />
Chefarzt Privatdozent Dr. med. Christoph Kalka<br />
anschließend Diskussion<br />
<br />
17.50 Uhr<br />
Zusammenfassung: Dr. med. Marianne Koch<br />
<br />
Zudem können sich Besucher auf ihr persönliches Risikoprofil hin untersuchen lassen und es gibt Gefäßuntersuchungen per Ultraschall. Umrahmt wird das Programm von einer Ausstellung zu Hilfsmitteln und Behandlungsmöglichkeiten mit praktischer Vorführung.<br />
<br />
Foto:<br />
Die bekannte Ärztin und Medizinjournalistin Dr. med. Marianne Koch moderiert den &quot;2. Brühler Gefäßtag&quot;. Neben ihr die beiden veranstaltenden Chefärzte und Gefäßspezialisten des Marienhospitals: Dr. med. Pascal Joachim Scherwitz (l.) und Privatdozent Dr. Christoph Kalka (r.)]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/2.-brhler-geftag-fr-patienten-und-interessierte</link>
<guid>http://www.kgnw.de32427</guid>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>27.09.2011 | Kompletter Krankenpflege-Kurs besteht Examen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Alle 25 Schüler/innen wechseln in eine Festanstellung</b><br /><br />Es ist geschafft: Drei Jahre lang haben 25 junge Frauen und Männer an der Krankenpflegeschule des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum alles gelernt, was zur Patientenpflege im stationären und ambulanten Klinikalltag der unterschiedlichen Fachgebiete dazu gehört. Nun haben sie die staatliche Prüfung zum/r Gesundheits- und Krankenpfleger/in bestanden. Und das Beste: Alle frischgebackenen examinierten Fachkräfte wechseln sofort in eine feste Anstellung; Zwanzig der Absolventen werden direkt vom Knappschaftskrankenhaus übernommen.<br />
<br />
„Wir übernehmen die neuen Mitarbeiter in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Das spricht für die gute Qualität der Ausbildung in unserer Krankenpflegeschule“, sagt Schulleiter Thomas Drossel.<br />
<br />
Voraussetzung für eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger ist eine erfolgreich abgeschlossene zehnjährige Schulausbildung. Dabei haben auch Hauptschüler eine echte Chance. Zudem öffnen eine zweijährige erfolgreich beendete Berufsausbildung oder eine Ausbildung als Kranken- oder Altenpflegehelfer die Tür zur Bewerbung um einen der begehrten Ausbildungsplätze. Die 2100 Theorie- und 2500 Praxisstunden beschränken sich nicht nur auf die reine Wissensvermittlung, sondern beinhalten vor allem die Demonstration und Einübung zahlreicher Handlungsabläufe aus der praktischen Pflege. Dazu gehört es, Spritzen vorzubereiten, Patienten zu waschen, Wunden zu versorgen, Medikamente zu geben, Essen anzureichen und stets ein offenes Ohr für die Bedürfnisse und Sorgen der Patienten zu haben.<br />
<br />
Ansprechpartner für interessierte Bewerber ist Schulleiter Thomas Drossel unter der Telefonnummer 0234 / 299-4100.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/kompletter-krankenpflege-kurs-besteht-examen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32421</guid>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>23.09.2011 | Radtour-pro-Organspende bei den Alexianern in Aachen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Herz-, Leber-, Lungen- und Nierentransplantierte Menschen radeln seit 2007 jährlich durch Deutschland, um die Öffentlichkeit für das Thema Organspende zu sensibilisieren und gleichzeitig den Erfolg einer Transplantation authentisch zu vermitteln. Jetzt machte die Radtour 2011 Station in Aachen. Bei einem Frühstück im Café Kontakt der Alexianer Aachen GmbH stärkten sich die 20 Teilnehmer und nutzen die Gelegenheit, mit der Geschäftsführung und Mitarbeitern der Alexianer Aachen GmbH über das wichtige Thema Organspende zu diskutieren. &quot;Wir haben die Radler gern als unsere Gäste begrüßt&quot;, sagt Alexianer-Geschäftsführerin Britta Marquardt. &quot;Viele Menschen in Deutschland benötigen wegen einer schweren Erkrankung ein Spenderorgan. Die Radtour-pro-Organspende zeigt, wie sinnvoll die Organspende ist. Dieses Anliegen unterstützen wir!&quot; Die inzwischen beendete Radtour 2011 ging von Frankfurt nach Leiden (NL). Die Etappen waren zwischen 62 und 96 km lang. TransDia e. V., Organisator der Radtour, geht auf die Straße, um auf diese Weise auf den großen Organmangel in Deutschland aufmerksam zu machen. Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.radtour-pro-organspende.de/joomla/<br />
<br />
Foto: Alexianer-Geschäftsführerin Britta Marquardt (Mitte) mit Teilnehmern der Radtour-pro-Organspende]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/radtour-pro-organspende-bei-den-alexianern-in-aachen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32405</guid>
<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>23.09.2011 | Jeder ist ein Künstler</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Ausstellung mit Werken von Altenheimbewohnern</b><br /><br />Unter dem Motto &quot;Jeder ist ein Künstler&quot; zeigt das Marienhospital Brühl bis zum 21. Oktober Werke von Altenheimbewohnern. Entstanden sind die Bilder im Altenzentrum Johannesstift in Brühl. Die Ausstellung wurde am 22. September mit einer Vernissage eröffnet.<br />
<br />
Katrin Sander, Pflegedienstleitung des Marienhospitals, zeigte sich beeindruckt von den Arbeiten der teils an Demenz erkrankten Menschen. &quot;Das Leben im Alter und mit einer Demenz sind Themen, die sich uns gerade auch im Krankenhaus stellen&quot;, sagte sie bei der Eröffnung. &quot;Das Marienhospital sieht seine Aufgabe hier auch in der Vermittlung. Deshalb machen wir Betroffenen zum Beispiel Kursangebote wie die Schulungsreihe ´Wenn das Gedächtnis nachlässt’ für Angehörige von Menschen mit Demenz oder unsere seit Kurzem erfolgreich laufenden Pflegetrainings, die Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen in allen Fragen der Pflege zu Hause unterstützen. Die Kunst erlaubt uns eine zusätzliche Perspektive. Sie kann die Auseinandersetzung mit Fragen des Lebens im Alter - die uns alle betreffen - um wichtige Aspekte ergänzen.&quot;<br />
<br />
Initiiert wurde die Ausstellung mit rund 15 Acrylbildern auf Leinwand von der freischaffenden Künstlerin Renate Streit-Mück aus Erftstadt, die ihre Kreativkurse für ältere Menschen seit drei Jahren auch im Altenzentrum Johannesstift anbietet. &quot;Anfangs sind die Menschen sehr neugierig auf die neue Herausforderung, aber gleichzeitig zurückhaltend, weil sie sich künstlerisch nicht viel zutrauen. Einige von ihnen halten sich für zu alt, um noch einmal etwas Neues zu entdecken&quot;, sagt Streit-Mück, die auch im Sozialen Dienst des Altenzentrums arbeitet. &quot;Doch schnell merken sie bei der gemeinsamen Arbeit: Man muss mich nicht abschreiben, nur weil ich alt bin. Ich kann noch kreativ sein, Dinge erschaffen.&quot; Die Bilder sind mit Acrylfarbe, Holz und zum Teil auch Glas gestaltet.<br />
<br />
Das Marienhospital lädt alle Interessierten ein, die Ausstellung zu besuchen und die Arbeiten der Künstler auf sich wirken zu lassen.<br />
<br />
Zu sehen sind die Bilder bis zum 21. Oktober im Wartebereich der Zentralambulanz im Erdgeschoss des Marienhospital Brühl, Mühlenstraße 21-25 in 50321 Brühl.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/jeder-ist-ein-knstler/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32403</guid>
<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>22.09.2011 | Erste Operationen im neuen OP-Modul durchgeführt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>OP auf modernstem Niveau für St.-Josefs Salzkotten</b><br /><br />In dem neuen OP-Modul des St.-Josefs-Krankenhauses, das Ende Mai per mehrere LKW-Ladungen über Salzkottens Straßen angeliefert wurde, fand nun die erste OP statt. &quot;Exzellenter erster Eindruck!&quot;, kommentiert Dr. med. Josef Radzo, kommissarischer Leiter der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des St.-Josefs-Krankenhauses seine erste Erfahrung in den neuen Räumlichkeiten. &quot;Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand, der OP ist geräumiger, bietet mehr Platz und verbessert unsere Abläufe. Dabei merkt man gar nicht, dass man sich in einem Modulbau befindet&quot;, schwärmt er weiter. &quot;Mit dem neuen OP-Modul stehen uns im St.-Josefs-Krankenhaus Salzkotten nun Räumlichkeiten auf höchstem Niveau zur Verfügung - sowohl in technischer und klimatechnischer also auch in hygienischer Sicht&quot;, bestätigt Johannes Westermann, kaufmännischer Geschäftsführer des St.-Josefs-Krankenhauses.<br />
<br />
Der 53 m2 große OP ist mit einer sogenannten Laminar Flow Decke ausgestattet. Diese gewährleistet durch eine besondere Führung des Luftstroms, dass Patienten und OP-Instrumente ausschließlich von aufbereiteter, keimfreier Luft umgeben werden. Keime, die von außen in den Bereich des OP-Tisches getragen werden, werden umgehend durch den Luftstrom &quot;weggespült&quot;. Für die Beleuchtung des Raumes wurden u.a. zwei OP-Leuchten mit LED-Technik installiert, die jederzeit eine optimale Ausleuchtung des Operationsbereichs gewährleisten: Eine automatische Kopferkennung vermeidet, dass das OP-Team die Lampe jedes Mal nachstellen muss, wenn sich der Kopf des Operateurs ins Leuchtfeld bewegt. Der Schatten des Kopfes wird durch die Steuerung der LEDs so kompensiert, dass dieser im Blickfeld nicht sichtbar ist. Weiteres technisches Novum ist ein sogenanntes Operamodul: Ein hängendes Schienenmodul, das für die Aufnahme der bei der OP benötigten Geräte sorgt. Auch Anschlüsse für Strom und medizinische Gase sind darin integriert. Darüber hinaus verbessert der neue Aufwachraum die Situation aller OPs des Sälzer Krankenhauses. Er hat eine wesentlich größere Kapazität als der alte, so dass auch die bestehenden OPs davon profitieren. Alle Plätze in dem neuen Aufwachraum verfügen über das neueste PC-gestützte digitale Monitorig - ein weiterer Punkt für eine zusätzliche, erhöhte Patientensicherheit.<br />
<br />
Finanziert wurde das OP-Modul, dessen Installation ca. 1 Mio. Euro zuzüglich der Einrichtung gekostet hat, aus Mitteln der Baupauschale. Dabei handelt sich um Fördermittel des Landes, die Krankenhäusern eine schnelle, flexible Lösung zur Verbesserung ihrer Strukturqualität bieten.<br />
<br />
Bildnachweis: ALHO/Hermann Kolbeck]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/erste-operationen-im-neuen-op-modul-durchgefhrt/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32387</guid>
<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>22.09.2011 | Marien Akademie übertrifft Erwartungen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Prof. Zieglgänsberger referierte zum Thema "Schmerz"</b><br /><br />Der Hammer trifft nicht den Nagel sondern schnellt auf den Finger. Ein Moment später setzt der Schmerz ein. Als so genannter Schutzschmerz ist er ein Warnsignal und meldet dem Gehirn eine körperliche Störung. Anders verhält es sich beim chronischen Schmerz. Dieser hat sich von seiner ursprünglichen Funktion abgelöst und existiert selbstständig.<br />
<br />
In der Marien Akademie referierte gestern Prof. Dr. Walter Zieglgänsberger, bekannter Schmerz-Forscher vom Max-Planck-Institut in München, über neue Erkenntnisse aus der Schmerzforschung. Vor über 150 Teilnehmern zeigte er auf, dass es eine Fülle von Ansätzen gibt, chronische Schmerzen zu durchbrechen. Der erste Schritt auf dem Weg aus dem Schmerz könne dabei aus unterschiedlichen Richtungen erfolgen.<br />
<br />
Mit seinem 70-köpfigen Team forscht Prof. Dr. Walter Zieglgänsberger seit Jahren über die Entstehung von Schmerz und dessen Verarbeitung im Gehirn. &quot;Akuter Schmerz ist im Prinzip ein guter Lehrmeister&quot;, stellte er im Neuen Hörsaal des St. Marien-Krankenhauses Siegen fest. Doch wenn das Gehirn ein Schmerzgedächtnis ausbilde, verliere der Schmerz seine Funktion als Warnsignal. &quot;Es gibt Möglichkeiten, diesen chronischen Schmerz wieder zu vergessen&quot;, betonte der Schmerz-Forscher, &quot;auch wenn dieser Weg sehr lang sein kann.&quot;<br />
<br />
Nach dem Vortrag fand eine Diskussion unter Moderation von Prof. Dr. Werner Hering und Dr. Regina Mansfeld-Nies statt. Zahlreiche Teilnehmer - darunter auch Menschen mit chronischen Schmerzen - nutzen die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Dass die ursprünglich geplante Veranstaltungszeit um über 1 ½ Stunden ausgedehnt wurde, zeigte die große Relevanz des für viele Menschen peinigenden Themas.<br />
<br />
Die nächste Marien Akademie findet am 28. September um 19.30 Uhr statt und ist sowohl für ein medizinisches als auch Laien-Publikum konzipiert. Prof. Dr. Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Gerontologie Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, wird dann über das Thema &quot;Demenz - eine Herausforderung für Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen&quot; referieren.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/marien-akademie-bertrifft-erwartungen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32385</guid>
<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>21.09.2011 | 25 Jahre Katholische Patientenbücherei</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Seit 25 Jahren gibt es die Katholische Patientenbücherei im Marienhospital Brühl. Dieses Jubiläum feierten die Betriebsleitung des Marienhospitals und die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Bücherdienstes am 21. September mit einem Besuch im Max-Ernst-Museum. Geschäftsführer Stephen Ziegler dankte beim anschließenden Beisammensein den 14 Ehrenamtlichen unter der Leitung von Maria Flecken für ihr Engagement: &quot;Die Ehrenamtlichen bringen vielen Patienten Freude, indem sie Liebe und Zeit investieren. Uns als katholisches Haus ist diese Art der uneigennützigen Zuwendung sehr wichtig.&quot; Auch Pastoralreferent Otto-Michael Bürvenich dankte den Ehrenamtlichen für ihre Arbeit. Pflegedienstleitung Katrin Sander und der Ärztliche Direktor Dr. Carl-Michael Schmidt begleiteten die Feier.<br />
&quot;Viele der Helferinnen, die den Anfang mitgestalteten, sind auch heute noch dabei&quot;, freute sich Maria Flecken. Seit dem 14. März 1986 besuchen die Freiwilligen jeden Dienstag und Donnerstag mit einem gut bestückten Bücherwagen die Patienten auf den Stationen des Marienhospitals. &quot;Die bettlägerigen Patienten nutzen gern diese Möglichkeit der Buchausleihe und freuen sich oft über unser umfassendes Angebot&quot;, berichtete Maria Flecken. Die Helferinnen bemühen sich, für jeden Geschmack etwas zu bieten. Es gibt Unterhaltsames, Spannendes, Informatives und Besinnliches. Im Sortiment sind auch attraktive und aktuelle Bestseller.<br />
Den Anfangsbestand für den Bücherwagen mit rund 160 Büchern stiftete die Katholische Öffentliche Bücherei St. Margareta. Inzwischen ist der Buchbestand auf rund 1.500 Bände angewachsen. Seit 1995 verfügt das Marienhospital auch über eine eigene kleine Bücherei (Raum M2.40 im Gebäudeteil St. Marien). Hier können gehfähige Patienten selbst ihre Buchauswahl treffen. Die Bücherei ist montags und mittwochs von 16 bis 18 Uhr geöffnet. &quot;Wer die Bücherei besucht, wird sicher erstaunt sein über die vielfältige und aktuelle Buchauswahl. Viele schöne und gute Bücher warten darauf, gelesen zu werden&quot;, lädt Maria Flecken zu einem Besuch ein.<br />
<br />
Foto:<br />
Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des Bücherdienstes im Marienhospital Brühl bei ihrem Jubiläum mit der Betriebsleitung des Marienhospital Brühl und Pastoralreferent Otto Michael Bürvenich]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/25-jahre-katholische-patientenbcherei/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32384</guid>
<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>21.09.2011 | Kreise ziehen mit google+</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Social Media-Angebot weiter ausgebaut</b><br /><br />Das St. Marien-Krankenhaus Siegen erweitert sein Social Media-Angebot um eine Präsenz bei google+.<br />
<br />
Die Plattform google+ eröffnet dem Social Media-Angebot des St. Marien-Krankenhauses Siegen deutlich mehr Optionen als die reine Facebook-Präsenz. Der wichtigste Unterschied ist die Art und Weise, Netzwerke zu knüpfen. Facebook besteht aus Eins-zu-eins-Freundschaften mit der Möglichkeit, Listen und Gruppen anzulegen, Dinge zu verstecken, und man versinkt schnell in der Unendlichkeit der Möglichkeiten. Google+ hingegen zieht seine eigenen Kreise und nennt sie Circle. Es ist möglich, Gruppen zu bilden und eine Sortierung vorzunehmen. Das Verhältnis der &quot;digitalen Mitbürger&quot; untereinander ist ein komplexes Gebilde aus symmetrischen und asymmetrischen Beziehungen. Mit den Kreisen beginnt der Spagat, einerseits persönliche Vernetzungen der realen Welt nachbauen zu wollen und andererseits die Prinzipien der Online-Vernetzung abzubilden, indem sich Personen in die eigenen Kreise ziehen lassen, die man vielleicht noch nie gesehen oder gesprochen hat.<br />
<br />
Das St. Marien-Krankenhaus Siegen ist das erste Krankenhaus mit einer eigenen Präsenz auf google+.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/kreise-ziehen-mit-google/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32382</guid>
<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>21.09.2011 | Ambulanter Pflegedienst mit neuen Autos</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Leistungen für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung</b><br /><br />Wer in der ambulanten Pflege arbeitet, ist viel unterwegs: Rund 160.000 Kilometer legten die Mitarbeiter des ambulanten Pflegedienstes Pia causa Aachen GmbH allein im vergangenen Jahr zurück. &quot;Da sind zuverlässige Autos wichtig&quot;, sagt Marnie Runkel, Leiterin des Pflegedienstes, &quot;sowohl für die Sicherheit unserer Mitarbeiter als auch für die pünktliche Betreuung unserer Klienten.&quot; Die Pia causa hat daher jetzt ihren Fuhrpark erneuert. Sechs neue VW Polo stehen vor der Geschäftsstelle des Pflegedienstes in der Stromgasse 12 bereit.<br />
<br />
Der ambulante Pflegedienst Pia causa betreut derzeit rund 120 Klienten in der Städteregion Aachen. Zum Leistungsangebot gehören unter anderem die ambulante allgemeinpsychiatrische und gerontopsychiatrische Krankenpflege, die häusliche Kranken- und Altenpflege, die medizinische Versorgung, Pflege und Beratung nach einem Krankenhausaufenthalt und die hauswirtschaftliche Versorgung. &quot;Unser Angebot ist speziell ausgerichtet auf Menschen mit psychischer Beeinträchtigung, die zum Beispiel nach einem Krankenhausaufenthalt einen erhöhten Betreuungsbedarf haben. Ziel unserer Pflege und Betreuung ist, Menschen mit Beeinträchtigung dauerhaft ein Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen&quot;, erklärt Marnie Runkel das in der Städteregion einzigartige Angebot. &quot;Das umfasst auch die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz, die nicht mehr allein zurechtkommen. Wir betreuen selbstverständlich auch Menschen mit anderen Krankheitsbildern, die aufgrund ihres Alters oder einer Erkrankung Pflegeleistungen benötigen.&quot;<br />
<br />
Zum besonderen Angebot der psychiatrischen Pflege und Betreuung gehört unter anderem die Entwicklung einer tragfähigen Beziehung zum Patienten, die Durchführung von Behandlungsmaßnahmen, das Erkennen von beginnenden Krisen und Hilfe bei der Krisenbewältigung. Bei altersbedingten psychiatrischen Krankheitsbildern leistet die Pia causa GmbH eine reaktivierende gerontopsychiatrische Pflege sowie Anleitung zur Selbsthilfe und hilft bei der Verbesserung der Orientierung. Auch alle Leistungen der Grund-, Haushalts- und Behandlungspflege gehören zum Leistungsspektrum, genauso zusätzliche Angebote wie Vorlesen, Spaziergänge, Begleitung zu kulturellen Veranstaltungen, Pflegeantragsberatung und Ernährungsberatung. Bei Fragen zum Angebot und zur Finanzierung hilft Leiterin Marnie Runkel gern weiter. Termine können telefonisch vereinbart werden unter der Rufnummer (02 41) 44 68 98 65.<br />
<br />
Foto: Mitarbeiter des ambulanten Pflegedienstes Pia causa Aachen GmbH mit den neuen Autos]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/ambulanter-pflegedienst-mit-neuen-autos/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32381</guid>
<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>21.09.2011 | Ambulanter Pflegedienst Pia causa mit neuen Autos</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Ambulante Pflege für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung</b><br /><br />Wer in der ambulanten Pflege arbeitet, ist viel unterwegs: Rund 160.000 Kilometer legten die Mitarbeiter des ambulanten Pflegedienstes Pia causa Aachen GmbH allein im vergangenen Jahr zurück. &quot;Da sind zuverlässige Autos wichtig&quot;, sagt Marnie Runkel, Leiterin des Pflegedienstes, &quot;sowohl für die Sicherheit unserer Mitarbeiter als auch für die pünktliche Betreuung unserer Klienten.&quot; Die Pia causa hat daher jetzt ihren Fuhrpark erneuert. Sechs neue VW Polo stehen vor der Geschäftsstelle des Pflegedienstes in der Stromgasse 12 bereit.<br />
<br />
Der ambulante Pflegedienst Pia causa betreut derzeit rund 120 Klienten in der Städteregion Aachen. Zum Leistungsangebot gehören unter anderem die ambulante allgemeinpsychiatrische und gerontopsychiatrische Krankenpflege, die häusliche Kranken- und Altenpflege, die medizinische Versorgung, Pflege und Beratung nach einem Krankenhausaufenthalt und die hauswirtschaftliche Versorgung. &quot;Unser Angebot ist speziell ausgerichtet auf Menschen mit psychischer Beeinträchtigung, die zum Beispiel nach einem Krankenhausaufenthalt einen erhöhten Betreuungsbedarf haben. Ziel unserer Pflege und Betreuung ist, Menschen mit Beeinträchtigung dauerhaft ein Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen&quot;, erklärt Marnie Runkel das in der Städteregion einzigartige Angebot. &quot;Das umfasst auch die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz, die nicht mehr allein zurechtkommen. Wir betreuen selbstverständlich auch Menschen mit anderen Krankheitsbildern, die aufgrund ihres Alters oder einer Erkrankung Pflegeleistungen benötigen.&quot;<br />
<br />
Zum besonderen Angebot der psychiatrischen Pflege und Betreuung gehört unter anderem die Entwicklung einer tragfähigen Beziehung zum Patienten, die Durchführung von Behandlungsmaßnahmen, das Erkennen von beginnenden Krisen und Hilfe bei der Krisenbewältigung. Bei altersbedingten psychiatrischen Krankheitsbildern leistet die Pia causa GmbH eine reaktivierende gerontopsychiatrische Pflege sowie Anleitung zur Selbsthilfe und hilft bei der Verbesserung der Orientierung. Auch alle Leistungen der Grund-, Haushalts- und Behandlungspflege gehören zum Leistungsspektrum, genauso zusätzliche Angebote wie Vorlesen, Spaziergänge, Begleitung zu kulturellen Veranstaltungen, Pflegeantragsberatung und Ernährungsberatung. Bei Fragen zum Angebot und zur Finanzierung hilft Leiterin Marnie Runkel gern weiter. Termine können telefonisch vereinbart werden unter der Rufnummer<br />
(02 41) 44 68 98 65.<br />
<br />
Foto: Mitarbeiter des ambulanten Pflegedienstes Pia causa Aachen GmbH mit den neuen Autos]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/ambulanter-pflegedienst-pia-causa-mit-neuen-autos/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32379</guid>
<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>20.09.2011 | Aktuelle Entwicklung in der Tumortherapie</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Informationsveranstaltung für Ärzte, Pflegende und Interessierte</b><br /><br />„Medikamentöse Tumortherapie 2011“: Unter diesem Titel lädt das Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center (RUCCC) am Mittwoch, 28. September 2011, in die Stadtpark-Gastronomie an der Klinikstraße 41-43 ein.<br />
<br />
In der Zeit von 17.00 bis 20.00 Uhr informieren namhafte Experten über die neuen Entwicklungen in der Diagnostik und Behandlung im Bereich der Internistischen Onkologie. Die Themen der fünf Vorträge sind:<br />
<br />
- Neuroendokrine Karzinome – welche Substanz, welche<br />
Sequenz?<br />
- Lungenkarzinom – neue Substanzen, neue Marker, was wann testen und wie therapieren?<br />
- Kolorektales Karzinom, adjuvante/palliative Therapie, was ist neu?<br />
- Update Mammakarzinom 2011 – zielgerichtete Therapie in der palliativen Situation 2011<br />
- Integration von Schulmedizin und naturheilkundlichen Verfahren bei der Behandlung von Brustkrebs; wie ist die Evidenz?<br />
<br />
Nach den Vorträgen stehen die jeweiligen Fachleute für Diskussionen und Fragen zur Verfügung.<br />
<br />
Die Veranstaltung zur aktuellen Entwicklung in der Tumortherapie richtet sich als wissenschaftliche Fortbildung sowohl an Ärzte und Pflegende wie auch an interessierte Patienten.<br />
<br />
Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 0234 / 299 3412 oder per Fax an 0234 / 299 3469.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/aktuelle-entwicklung-in-der-tumortherapie/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32374</guid>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>19.09.2011 | Barbara Steffens zu Gast</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>NRW-Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter</b><br /><br />Vor Kurzem informierte sich Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, bei einem Besuch der Alexianer Aachen GmbH über die Situation von Sozial- und Gesundheitsangeboten.<br />
<br />
Wohnbereichsdirektor Jürgen Amberg stellte die Arbeit des Alexianer-Wohnverbundes vor. Der Wohnverbund macht Menschen mit psychischen und geistigen Behinderungen sowie Menschen mit Suchterkrankung ein differenziertes Angebot. Dazu gehören stationäre und ambulante Wohn- sowie Beschäftigungsmöglichkeiten im Rahmen der Eingliederungshilfe. Der Wohnverbund ist sozialräumlich in der Städteregion Aachen organisiert und betreut täglich rund 500 Menschen mit Behinderung. Durch Dezentralisierung und Ambulantisierung setzt er die zentrale Forderung der auch von Deutschland ratifizierten UN-Behinderten-konvention nach Inklusion, also voller gesellschaftlicher Teilhabe behinderter Menschen, um. Dies entspricht auch den Anforderungen des Wohn- und Teilhabegesetztes NRW. Als problematisch beschrieb Amberg, dass nach den gesetzlichen Neuregelungen Finanzierungslücken entstehen. Insbesondere betroffen sind Menschen mit Behinderung die Arbeitslosengeld II beziehen, aber nicht in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden können. Für sie gibt es aktuell keine gesicherte Finanzierung tagesstrukturierender Maßnahmen, die jedoch im Sinne der Inklusion und weiteren individuellen Stabilisierung der Betroffenen unverzichtbar seien.<br />
<br />
Das Alexianer-Krankenhaus Aachen mit seinen 220 Plätzen für stationäre und tagesklinische Angebote auf dem Gebiet der Allgemeinpsychiatrie, der Gerontopsychiatrie, der qualifizierten Suchtbehandlung, Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin stellten die beiden Chefärzte Dr. Michael Plum und Dr. Andreas Theilig sowie Pflegedirektor Michael Braun vor. Das Krankenhaus betreibt auch eine leistungsfähige Institutsambulanz mit dichtem Komplexleistungsangebot sowie einen differenzierten arbeitstherapeutischen Bereich. Insgesamt kommt ein weites Spektrum modernster Diagnoseverfahren, Therapien, Behandlungs- und Betreuungsansätze zum Einsatz. Der Ärztliche Direktor Dr. Plum verwies darauf, dass Psychiatriepatienten aufgrund zu geringer verfügbarer Behandlungs-kapazitäten im ambulanten wie im Krankenhausbereich oft zu lange auf eine Behandlung warten müssten. Zusätzlich wünschte er sich die Unterstützung der Ministerin bei der Umsetzung ambulanter Behandlungsangebote durch das Krankenhaus für Psychiatriepatienten zu Hause (Home-Treatment). Man war sich einig, dass hier keine Konkurrenz für niedergelassene Fachärzte entstehe, weil es um eine neue Form der Patientenversorgung durch das Krankenhaus gehe, die die Versorgung der Patienten verbessern und gleichzeitig die Kosten der stationären Behandlung reduzieren könne.<br />
<br />
Die Aachener Alexianer verfügen in diesem Bereich durch ihr mehrfach gefördertes DemenzNetz über große Erfahrungen mit Fallmanagement. Qualifizierte Fallmanager betreuen hier Demenzerkrankte und ihre Angehörigen individuell zu Hause. Dadurch kann eine deutliche Verbesserung der Versorgungssituation erreicht werden. Auch die Notwendigkeit, die Patienten stationär aufzunehmen, sinkt durch die intensive persönliche Betreuung. Der stellvertretende Ärztliche Direktor Dr. Andreas Theilig mahnte eine Finanzierung dieser Leistungen durch die Krankenkassen an.<br />
<br />
Ministerin Steffens griff die Anregungen in der Diskussion positiv auf. Sie berichtete von ihren Planungen, die Kommunen in NRW im Hinblick auf die demografische Entwicklung (immer mehr Menschen werden immer älter und benötigen Unterstützung) beim Aufbau quartiersbezogener Anlaufstellen und Betreuungsangebote zu unterstützen. Der Quartiersgedanke, etwa auch unter den Aspekten der Verkehrsplanung und Wohnraumentwicklung, solle stärker in den Vordergrund rücken. Auch bürgerschaftliches Engagement könne bei quartiersbezogenen Planungen gut integriert werden.<br />
<br />
Ein letzter Gesprächspunkt war der Fachkräftemangel in Medizin und Pflege. Michael Braun forderte eine bessere gesellschaftliche Anerkennung insbesondere der Pflegeberufe und gesellschaftlichen Einsatz, um den wachsenden Bedarf an Pflegefachkräften zu sichern. Konkret ging es hierbei um Nachwuchswerbung und eine Attraktivierung des Berufsbildes nicht nur durch eine angemessene Bezahlung, sondern auch durch &quot;weiche Faktoren&quot; wie eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ministerin Steffens stimmte diesen Einschätzungen zu und versprach, das Land NRW werde seinen Einfluss auf Bundesebene, wo die Finanzierung dieser Fragen angesiedelt sei, geltend machen. Leider sei jedoch aktuell noch unklar, wie die vom Bundesgesundheitsministerium geplante Reform der Pflegeversicherung und damit die Budgets aussehen würden.<br />
<br />
Ein Rundgang führte die Ministerin durch Stationen des Alexianer-Krankenhauses und in das erst vor Kurzem in neue, großzügigere Räume gezogene Café Kontakt. Das Café Kontakt ist ein beliebter Treffpunkt für Bewohner, Patienten, Angehörige und Besucher der vielfältigen Alexianer-Angebote, den auch zahlreiche externe Gäste gern nutzen. Es bietet Getränke, Snacks, Kuchen und einen täglich wechselnden Mittagstisch. Als Einrichtung des Alexianer-Wohnverbundes Aachen beschäftigt das Café Kontakt Menschen mit psychischer Behinderung und ermöglicht ihnen so gesellschaftliche Teilhabe am Arbeitsleben. Darüber hinaus können sich Patienten des Krankenhauses durch ihre Mitarbeit im Café im Rahmen der Arbeitstherapie in ihrer Belastungsfähigkeit erproben.<br />
<br />
Ministerin Steffens zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt der Angebote der Aachener Alexianer und sagte, soweit ihr Ministerium zuständig sei, Unterstützung zu. Begleitet wurde sie von Markus Leßmann, Gruppenleiter 41 - Pflege, Alter, demografische Entwicklung aus dem Ministerium, sodass auch ein unmittelbarer Kontakt auf der Arbeitsebene entstand. Alexianer-Geschäftsführerin Britta Marquardt dankte den Gästen für ihr großes Interesse und unterstrich in ihrem Schlusswort die Wichtigkeit eines solchen fachlichen Austausches, wie er durch den Besuch der Ministerin möglich wurde.<br />
<br />
Foto: Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (3. v. l.) mit (v. l.): Michael Braun, Dr. Andreas Theilig, Dr. Michael Plum, Britta Marquardt, Markus Leßmann, Jürgen Amberg und weiteren Führungskräften der Alexianer Aachen GmbH]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/barbara-steffens-zu-gast/</link>
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<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>16.09.2011 | Ein Tagebuch für Frühgeborene</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Kinderkrankenschwester des Vincenz gewinnt Preis mit der Entwicklung eines Frühchentagebuchs</b><br /><br />Im Rahmen einer Fachweiterbildung für pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege musste Yvonne Arlt (26), seit 2007 Kinderkrankenschwester der Kinderintensivstation des St. Vincenz-Krankenhauses, zwischen Juni und November 2010 eine Projektarbeit anfertigen. Ihr Ziel war es, etwas Praktisches zu kreieren, das sowohl für die Station als auch für das Team positiv sein sollte. Daraus entstand die Idee, ein Tagebuch für Frühgeborene zu entwickeln. Dieses sollte den Eltern dabei helfen, die schwierige Situation besser zu verarbeiten, Ängste zu kompensieren, Gefühle und Erlebtes in der Zeit des Kinderklinikaufenthaltes festzuhalten und so später noch einmal nachlesen zu können. Darüber hinaus sollten die Tagebucheinträge den Pflegenden dabei helfen, die Sorgen und Ängste der Eltern zu verstehen und so besser darauf eingehen zu können, denn das Tagebuch wird von beiden Seiten gemeinsam geführt.<br />
<br />
Mit der Idee des Frühchentagebuchs hat Yonne Arlt nicht nur Kolleginnen und Eltern überzeugt, sondern auch einen Wettbewerb der Fachzeitschrift Thieme Intensiv gewonnen. Anfang dieser Woche fand die Preisverleihung in Berlin statt, verbunden mit einem Vortrag beim Hauptstadtkongress Anästhesie und Intensivmedizin (HAI). Auch das Universitätsklinikum Münster (UKM) hat Yvonne Arlt eingeladen, um das Konzept des Frühchentagebuchs Anfang Oktober beim Tag der Intensivpflege vorzustellen.<br />
<br />
Auf der Kinderintensivstation des Vincenz ist das Frühchentagebuch seit Juli 2010 im Einsatz. Etwa 40 Exemplare wurden seitdem an Eltern ausgegeben, deren Babys vor der 32. Schwangerschaftswoche geboren wurden, die beatmet werden oder aus anderen Gründen längere Zeit in der Kinderklinik verweilen müssen. &quot;Ich war sehr überrascht, wie gut das Tagebuch bei den Eltern aufgenommen wurde&quot;, erzählt Yonne Arlt. &quot;Schließlich ist die Gesamtsituation für die Eltern sehr schwierig. Doch es hilft den Eltern, das Tagebuch zu führen.&quot;<br />
<br />
Pia Schröder (23) und Steffen Hille (30) aus Bad Driburg bestätigen dies sofort. Ihre Tochter Maya kam am 11. März 2011 in der 26. Schwangerschaftswoche zur Welt. 31 cm &quot;groß&quot; und 640 Gramm &quot;schwer&quot; musste sie vier Monate in der St. Vincenz-Kinderklinik bleiben, bevor sie vor zwei Monaten gesund nach Hause entlassen werden konnte. In der Zeit des Krankenhausaufenthaltes haben die Eltern das Frühchentagebuch geführt. &quot;Am Anfang haben wir uns schwer getan, etwas einzutragen&quot;, erzählt Pia Schröder. &quot;Was schreibt man? Die ersten Tage im Leben unserer Tochter waren ja sehr kritisch.&quot; Den ersten Eintrag haben dann die Kinderkrankenschwestern gemacht, dabei aus Mayas Sicht geschrieben.<br />
<br />
Nachdem der Anfang geschafft war, war das Schreiben auch für die Eltern nicht mehr schwer: &quot;Wir haben jedes Detail festgehalten&quot;, erzählen sie. &quot;Den Tag, an dem Maya zum ersten Mal die Augen geöffnet hat, jede 10 Gramm, die sie zugenommen hat, die ersten 3 ml, die sie aus der Flasche getrunken hat - wir waren so stolz!&quot; Dabei haben sie nicht nur die guten Tage, sondern auch die schlechten festgehalten, die Texte dabei an ihre Tochter formuliert. &quot;Das Tagebuch hat uns eine Aufgabe gegeben&quot;, berichten sie. Schließlich konnten die Eltern anfänglich nichts tun, außer da zu sein und Maya im Inkubator mit den Fingern zu berühren. &quot;Wir hatten große Angst, dass die Bindung zu unserer Tochter deshalb verloren geht.&quot; Das Tagebuch hat Pia Schröder und Steffen Hille diese Angst genommen. Gemeinsam mit dem Team der Kinderintensivstation haben sie während der vier Monate in der Kinderklinik zwei Tagebücher mit Fotos und Erinnerungen gefüllt. Auch jetzt schaue sie immer mal wieder hinein, erzählt Pia Schröder. &quot;Auch für Maya ist das Buch später bestimmt eine schöne Erinnerung.&quot;]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/ein-tagebuch-fr-frhgeborene/</link>
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<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>16.09.2011 | Vorhofflimmern: Das Schlaganfallrisiko senken</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Bergmannsheil-Projekt bei globalem Wettbewerb ausgezeichnet</b><br /><br />Mit einem innovativen Projekt zur Schlaganfallvorbeugung setzte sich das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil in einem globalen Wettbewerb durch: Laura Simon, Apothekerin im Bergmannsheil, hat eines von weltweit 32 ausgezeichneten Projekten im Rahmen der Aufklärungsinitiative 1 Mission 1 Million – Herzenssache Schlaganfall (Getting to the Heart of Stroke) beigesteuert. Insgesamt 184 Projektvorschläge aus 36 Ländern waren im Rennen: Ziel war es, neue mögliche Wege zur Prävention von Schlaganfällen zu finden, die durch Vorhofflimmern, einer speziellen Herzrhythmus-Störung bedingt sind. Durch das Projekt von Laura Simon wird die medikamentöse Versorgung von Patienten optimiert, die wegen Vorhofflimmerns Blutgerinnungshemmer nehmen und operiert werden müssen. Auf der Preisverleihung am 28. August in Paris erhielt sie dafür einen Förderbeitrag in Höhe von 10.000 Euro.<br />
<br />
Interdisziplinäre Projektzusammenarbeit<br />
<br />
„Wenn Patienten mit Vorhofflimmern, die Blutgerinnungshemmer nehmen, operiert werden müssen, so kommt es auf eine optimale medikamentöse Versorgung an“, erklärt Laura Simon. „Denn es muss auf der einen Seite ein erhöhtes Blutungsrisiko vermieden werden, auf der anderen Seite gilt es, kritischen Gefäßverschlüssen entgegen zu wirken.“ Die Preisträgerin entwickelte daher mit einem interdisziplinären Team aus Ärzten, Apothekern und Labormedizinern eine hausinterne Leitlinie, wie solche Patienten für die Dauer der Operation medikamentös behandelt werden sollten: Unterstützt wurde das Projekt von der Chirurgischen Klinik (Direktor: Prof. Dr. Thomas A. Schildhauer), der Klinik für Kardiologie und Angiologie (Direktor: Prof. Dr. Andreas Mügge) und der Neurologischen Klinik (Direktor: Prof. Dr. Martin Tegenthoff). Die Leitlinie basiert auf den komplexen Empfehlungen der Fachgesellschaften und dient dem Behandlungsteam als Entscheidungsgrundlage für die Wahl der optimalen Medikation. Auf einer handlichen Karte, die in die Kitteltasche passt, hat die Apothekerin diese Leitlinie schematisch dargestellt. Die Umsetzung wird durch ein persönliches Gespräch zwischen Arzt und Apotheker auf der Station unterstützt. „Unser gesamtes Team freut sich für Frau Simon, die als eine von nur vier deutschen Siegern ausgezeichnet wurde“, sagt Dr. Peter Godau, Leiter der Krankenhausapotheke des Bergmannsheil.<br />
<br />
Weitere Information zur Initiative 1 Mission 1 Million – Herzenssache Schlaganfall (Getting to the Heart of Stroke) und zum Wettbewerb stehen im Internet unter den Adressen www.heartofstroke.com und www.herzenssache-schlaganfall.de zur Verfügung.<br />
<br />
Über das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil - Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB) - repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/vorhofflimmern-das-schlaganfallrisiko-senken/</link>
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<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>15.09.2011 | Kunst in der Psychiatrie: Georg Bartel stellt aus</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>"Zeichnungen" betont die Kunst des Weglassens</b><br /><br />Bochum (lwl). Im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe  „Psychiatrie und Kunst – Kunst in der Psychiatrie“ zeigt das LWL-Universitätsklinikum Bochum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in der derzeitigen Ausstellung mit dem Titel „Zeichnungen“ grafische Werke von Georg U. Bartel. Bereits zum sechsten Mal ist der Bochumer Künstler mit seinen Kunstwerken zu Gast in dem psychiatrischen Krankenhaus an der Alexandrinenstraße. Stand in der Vergangenheit die Malerei im Mittelpunkt seiner Atelierarbeit, so widmet sich diese Ausstellung der Grafik.<br />
„Ich betone bei „Zeichnungen“ – mehr noch als bei meiner Malerei – die Kunst des Weglassens“, so Bartel zu seiner Motivation. Mittels Zeichenfeder oder Kohle hat er Schwarz-Weiß-Bilder zu Papier gebracht, die Licht- und Schatten-Kontraste zum Ausdruck bringen sollen und Gedanken zu unterschiedlichen Themen Gestalt werden lassen. Die Zeichnung sieht der Künstler im Übrigen als besonderes Ausdrucksmittel, welches als Experiment einem Gemälde vorangestellt wird.<br />
Psychiatrische Kliniken und ihre Patientinnen und Patienten leiden nach wie vor unter den Vorurteilen in der Gesellschaft. Diesen in aller Öffentlichkeit entgegenzutreten, hat sich das LWL-Universitätsklinikum Bochum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Präventivmedizin zur Aufgabe gemacht. Sie bietet unter anderem regelmäßig Kunstausstellungen mit Werken psychiatrieerfahrener Künstlerinnen und Künstler an.<br />
Die Ausstellung wird bis zum 13. Dezember 2011 wochentags von 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet sein.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/kunst-in-der-psychiatrie-georg-bartel-stellt-aus/</link>
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<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>14.09.2011 | Die Wucht des erlebten Schicksals</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Ausstellung anlässlich des Sozialen Forums 2011</b><br /><br />Das Dekanat Siegen wählt mit der Ausstellung &quot;Die Wucht des erlebten Schicksals&quot; einen besonderen Weg, um auf das Soziale Forum 2011 hinzuweisen. Es zeigt vom 27. September bis zum 19. Oktober im St. Marien-Krankenhaus Siegen diese vielbeachtete Ausstellung des Hamburger Künstlers Ulrich Rölfing, die 25 Bewohner des Antoniusheim aus dem münsterländischen Vreden - ehemalige Obdachlose - porträtiert in Öl zeigt. Das Soziale Forum 2011 findet anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums im St. Marien-Krankenhauses Siegen statt.<br />
<br />
Der erste Blick auf die Bilder zerstört verbreitete Klischees: Die Porträts zeigen Menschen wie du und ich. Nur vereinzelt lassen die Gemalten erkennen, dass es sich um ehemalige Obdachlose handelt. Es drängt sich der Vergleich auf, dass das eine oder andere Bild in der &quot;guten Stube&quot; hängen könnte und vielleicht den Opa der Familie zeigt.<br />
<br />
&quot;Angesichts der Erfahrung, dass die Schere von arm und reich auch in wirtschaftlich besseren Zeiten immer weiter aufgeht, erscheint uns gerade diese Ausstellung geeignet, die Schwerpunkte des diesjährigen Sozialen Forums zu vermitteln&quot;, so Dechant Werner Wegener. &quot;Insbesondere der erlebbaren Armut wollen wir uns stellen.&quot;<br />
<br />
Dicke Striche, helle, aber nicht knallige Farben benutzte der Ulrich Rölfing, um die Bewohner des Antoniusheimes im münsterländischen Vreden zu malen. Fotografische &quot;Schnappschüsse&quot; hat er geschaffen, so genau sein Strich. Da ist beispielsweise der Mann, der mit schräg gestelltem Kopf skeptisch von unten nach oben blickt. Auf einem anderen Bild hat ein Mann mit Hut den Mund geöffnet - atemlos vielleicht, vielleicht aber auch staunend.<br />
<br />
Isoliert betrachtet, sind die Bilder unspektakulär. Sie könnten also gut und gerne im Wohnzimmer hängen. Bemerkenswert werden sie erst, wenn man die Lebensgeschichten der porträtierten Männer liest. Mit ihrer Erzählung wandeln sich die Momentaufnahmen zu erlebten Schicksalen. Ihre Lebensgeschichten erzählen vom kleinen Glück – vom beruflichen Erfolg als Handwerker, vom Familienidyll. Und sie verdeutlichen, dass das Schicksal dieser Männer jedem widerfahren kann. Arbeitslosigkeit, Scheidung, plötzliche Krankheit - sie haben die Gemalten aus der Bahn geworfen. So wie Gerhard A.: Zwei gescheiterte Beziehungen liegen hinter dem gelernten Metzger. Eine hielt sogar zehn Jahre lang, vier Kinder sind aus dieser Verbindung hervorgegangen. Doch unterschwellig begleitete Gerhard A. immer ein Alkoholproblem. Als seine Mutter 2001 starb, kam der totale Absturz. Drei Jahre später landete er im Antoniusheim und fand dort über eine Beschäftigung in der Gärtnerei wieder zu einem fast normalen Leben.<br />
<br />
&quot;Wie bei der Ausstellung nehmen wir beim Sozialen Forum ein breites Spektrum von Situationen und Hintergründen in den Blick. Und dahinter verbergen sich individuelle und erlebte Schicksale&quot;, so Dechant Wegener.<br />
<br />
Die Ausstellung &quot;Die Wucht des erlebten Schicksals&quot; ist montags bis sonntags von 8.30 bis 20.00 im Kapellenfoyer des St. Marien-Krankenhauses Siegen zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung am 27. September um 18.30 Uhr mit einem Gottesdienst. Der Eintritt ist frei. Das gleichnamige Buch ist im Verlag Aschendorff erschienen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/die-wucht-des-erlebten-schicksals/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32345</guid>
<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>13.09.2011 | Geglückter Start in aussichtsreiche berufliche Zukunft</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>18 Gesundheits- und Kinderkrankenschwestern legen Examen ab</b><br /><br />18 Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen legten in der vergangenen Woche Ihr Examen an der DRK-Kinderklinik Siegen ab<br />
<br />
Die frisch examinierten Pflegekräfte erhielten in den vergangenen drei Jahren in der Kinderkrankenpflegeschule der DRK-Kinderklinik Siegen sowie in den spezialisierten Fachabteilungen der Klinik und weiterer umliegender Krankenhäuser eine Ausbildung, die sie befähigt, die Pflegebedürftigkeit und Behandlung der Ihnen anvertrauten Kinder einzuschätzen. In enger Zusammenarbeit mit den Ärzten und Eltern der Patienten planen sie sinnvolle pflegerische Konzepte und setzen diese im Stationsalltag um.<br />
<br />
Mehr zu den Details der Ausbildung sowie ein Bild der Pflegekräfte entnehmen Sie bitte der beigefügten Mitteilung.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/geglckter-start-in-aussichtsreiche-berufliche-zukunft/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32334</guid>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>12.09.2011 | Herz im Takt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Patientenseminar über Früherkennung, Diagnostik und Therapie von Herz- und Gefäßerkrankungen</b><br /><br />&quot;Herz im Takt&quot; lautet der Titel eines Patientenseminars, das am 14.09.2011, 17.00 bis 20.00 Uhr, in der RehaNova, Krankenhaus Merheim, Ostmerheimer Str. 200, 51109 Köln, stattfindet.<br />
<br />
Die Klinik für Kardiologie und Angiologie Köln-Merheim lädt in Kooperation mit der Deutschen Herzstiftung und dem Rettungsdienst der Stadt Köln Interessierte und Betroffene zu informativen Vorträgen mit anschließenden Fragerunden ein. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.<br />
<br />
Die Früherkennung von Risikofaktoren, die Behandlung von Einengungen der Herzkranzgefäße, die Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Herzmuskelerkrankungen und die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten von Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern sind die Themen, die in gut verständlichen Kurzvorträgen dargestellt werden. Ebenso wird das Kölner Infarktmodells (KIM) vorgestellt . Die Berufsfeuerwehr Köln wird die Organisation und die praktischen Abläufe der Rettungskette erklären.<br />
<br />
Hintergrund der Veranstaltung ist die aufgrund der demographischen Entwicklung weiter zunehmende Bedeutung von Herz- und Gefäßerkrankungen. Diese zählen zu den häufigsten und schwersten Erkrankungsformen in der westlichen Welt. Die vielfältigen Ursachen der Erkrankungen und die neuen Behandlungsmöglichkeiten mit zahlreichen innovativen Technologien sind gewaltige Herausforderungen an die moderne Medizin.<br />
<br />
Dieses Patientenseminar soll einen Überblick in diese Zusammenhänge geben und das zur Diagnostik und Therapie verantwortliche Team am Klinikum Merheim vorstellen.<br />
<br />
Für Rückfragen steht Ihnen Priv.Doz. Dr. med. Axel Meissner, Chefarzt Medizinische Klinik II, Klinik für Kardiologie und Angiologie, Klinikum Merheim, unter der Telefonnummer 0221 / 8907 -3457 zur Verfügung.<br />
<br />
Wir bitten, den Termin anzukündigen. Zur Berichterstattung laden wir herzlich ein.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/herz-im-takt/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32329</guid>
<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>12.09.2011 | Köln riecht gut!</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Beim 1. Kölner Riechtag am 17.09.11 können Interessierte kostenfrei ihren Geruchssinn testen lassen</b><br /><br />Unter dem Motto &quot;Köln riecht gut!&quot; findet erstmalig in Köln ein Riechtag am 17.09.2011, 11-14 Uhr im Gürzenich, Martinstraße 29-37, Köln Innenstadt, statt.<br />
<br />
Unter der Schirmherrschaft von Jürgen Roters, Oberbürgermeister der Stadt Köln, können Interessierte ihren Geruchssinn testen und sich bei auffälligen Störungen von Ärztinnen und Ärzten der Krankenhäuser Merheim und Holweide beraten lassen. Dazu gibt es viel Informationen über die Nase und den Geruchssinn sowie eine kleine Einführung in die Welt der Gerüche. Kinder können auf dem &quot;Parcours der Sinne&quot; das Zusammenspiel der Sinne kennenlernen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
<br />
Der Geruchssinn wird selten untersucht, die wenigsten wissen, wie gut sie riechen können. Dabei lässt sich das Riechen durchaus trainieren, Menschen können ihre Nase schulen. Oftmals steckt jedoch hinter fehlendem Geruchssinn eine Erkrankung z.B. Infektionen oder Entzündungen der Nase oder Nebenhöhlen oder neurologische Störungen, die medizinisch behandelt werden sollten. Ziel des Riechtests ist es daher, mögliche gesundheitliche Störungen, die für eine Riechschwäche ursächlich sein können, frühzeitig zu entdecken.<br />
<br />
Initiator der Aktion &quot;Köln riecht gut&quot; ist die Kliniken der Stadt Köln gGmbH. Die Veranstaltung wird durchgeführt in Kooperation mit der ältesten Parfumfabrik der Welt  Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz GmbH seit 1709.<br />
<br />
Für Rückfragen steht Ihnen Dr. U. Liebetrau, Oberarzt der Klinik für Neurologie und Palliativmedizin, Klinikum Merheim, unter der Telefonnummer 0221 / 8907 - 3366 zur Verfügung.<br />
<br />
Wir bitten, den 1. Kölner Riechtag &quot;Köln riecht gut!&quot; anzukündigen. Zur Berichterstattung laden wir herzlich ein.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/kln-riecht-gut/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32326</guid>
<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>12.09.2011 | Ein Tonne Pommes Frites für den guten Zweck</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>19.666 Euro für Paderborner Einrichtungen: Mitarbeiter des St. Vincenz-Krankenhauses engagieren sich</b><br /><br />Etwa 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Vincenz-Krankenhauses setzten sich während der Liboriwoche auch in diesem Jahr wieder für den guten Zweck ein: Außerhalb ihrer Dienstzeit verkauften sie vor dem Vincenz-Standort &quot;Am Busdorf&quot; zwischen 11 und ca. 19.30 Uhr im Zweischichtbetrieb Bratwurst, Pommes Frites, Waffeln und Getränke, um den Erlös an Paderborner Einrichtungen zu spenden. Tatkräftige Unterstützung erhielten sie dabei von der Feuerwehr, den Maltesern, Spendenempfängern aus diesem Jahr und aus den Vorjahren sowie weiteren Freiwilligen. Eine Tonne Pommes Frites, 5.500 Würstchen und 500 kg Waffelteig wurden während der neun Tage verkauft. Gemeinsam mit dem Getränkeverkauf kamen dabei 19.666,66 Euro zusammen. Ins Leben gerufen wurde die Aktion vor zwölf Jahren, um die Finanzierung einer Mutter-Kind-Station in der St. Vincenz-Kinderklinik auch durch eigenes Engagement zu unterstützen. Insgesamt spendeten die Vincenz-Mitarbeiter durch die Liboriaktionen im Verlauf der Jahre rund 120.000 Euro, die immer Paderborner Einrichtungen zugute kommen.<br />
<br />
Über den diesjährigen Erlös freuten sich bei der Spendenübergabe am vergangenen Freitag der Verein Sterntaler - Hilfe für schwerkranke Kinder e.V., die Pauline-Schule Paderborn sowie die Cordula-Reuter-Stiftung. &quot;Ich hatte nicht gedacht, das wir die Spendensumme aus dem Vorjahr (18.377,59 Euro) noch einmal toppen könnten&quot;, freut sich Günter Fuchs, Vorsitzender der Mitarbeitervertretung des St. Vincenz-Krankenhauses und Hauptverantwortlicher für die Aktion. Der Verein Sterntaler sowie der Förderverein der Pauline-Schule erhielten jeweils 8.833,33 Euro, die Cordula-Reuter-Stiftung, seit drei Jahren &quot;fester&quot; Spendenempfänger der Aktion, bekam erneut 2.000 Euro.<br />
<br />
&quot;Als Herr Fuchs anrief, um uns über die Höhe der Spende zu informieren, musste ich mich erst einmal setzen,&quot; erzählt Hildegard Stute von Sterntaler. &quot;Eine derart hohe Spendensumme ist auch für uns eine Seltenheit.&quot; Das Geld kommt durch Sterntaler Familien mit schwerkranken Kindern zugute. Die Initiative hilft auf kurzem, unbürokratischem Weg bei individuellen Notlagen und manchmal auch, um ansonsten unerfüllbare Wünsche zu ermöglichen. &quot;Derzeit sammeln wir beispielsweise für ein Tandemfahrrad für eine Familie mit einem behinderten Kind. Ein Elternteil kann durch dieses Fahrrad gemeinsam mit dem behinderten Kind fahren,&quot; beschreibt sie ein aktuelles Spendenprojekt.<br />
<br />
Auch Dietmar Specken vom Förderverein der Pauline-Schule, eine LWL-Förderschule  mit dem Förderschwerpunkt Sehen, ist von der Spendensumme beeindruckt: &quot;Durch die Spende der Vincenz-Mitarbeiter hat sich der Kontostand unseres Fördervereins auf einen Schlag mehr als verdoppelt,&quot; freut er sich. Mit dem Geld unterstützt der Förderverein beispielsweise Klassenfahrten der Schüler, aber auch Anschaffungen wie Hilfs- und Fördermittel, die ohne die Arbeit des Fördervereins nicht möglich wären.<br />
<br />
Die Cordula Reuter Stiftung unterstützt Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind und sich in einer finanziellen Notlage befinden. Hier stellt die Stiftung Mittel zur Verfügung, um den ohnehin schweren Weg der Genesung zumindest in finanzieller Hinsicht ein wenig sorgenfreier gehen zu können.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/ein-tonne-pommes-frites-fr-den-guten-zweck/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32323</guid>
<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>12.09.2011 | Die Klinik-Clowns jubilieren!</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>10 Jahre Klinikclowns an der St. Vincenz-Kinderklinik/Jubiläumsfest für die ganze Familie am 17.09.</b><br /><br />Zehn Jahre ist es inzwischen her, dass die Paderborner Klinikclowns in der St. Vincenz-Kinderklinik erstmals kranke Kinder zum Lachen gebracht haben. Um dieses Jubiläum zu feiern, findet am Samstag, 17. September 2011, im Foyer und in den Fluren der Kinderklinik (Husener Straße 81, Paderborn) ein Fest statt. Alle Kinder, Familien und Clownfans sind dazu herzlich eingeladen.<br />
<br />
Zwischen 14 und 17 Uhr gibt es ein buntes Rahmenprogramm für Groß und Klein: Spiele und Unterhaltung mit den Klinikclowns und dem Team aus dem Spielzimmer der Kinderklinik, eine Tombola mit vielen attraktiven Preisen, eine Versteigerung selbstgemalter Kinderbilder zugunsten der Arbeit der Klinikclowns und vieles mehr. Für das leibliche Wohl der Besucher ist mit Waffeln, Kuchen und Getränken bestens gesorgt. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Interessierte auf der Homepage des St. Vincenz-Krankenhauses unter www.vincenz.de.<br />
<br />
Die Arbeit der Paderborner Klinik-Clowns<br />
<br />
Dass Lachen die beste Medizin ist, weiß man schon seit der Antike. Aus diesem Grund hat es sich der Verein Paderborner Klinik-Clowns e.V. zur Aufgabe gemacht, kranke Kinder und Erwachsene zum Lachen zu bringen. Durch unbeschwerten Frohsinn und Improvisationskunst bringen speziell für diese Arbeit ausgebildete Clowns Leichtigkeit und Lachen ins Krankenhaus und in Pflegeheime. Sie beflügeln die Kreativität und Phantasie, stärken soziale Kompetenzen, schenken Kraft und Lebensmut, wecken Humor und Hoffnung, bauen Brücken zu kleinen Inseln der Erleichterung und animieren wichtige körperliche Prozesse, die das Gesundwerden unterstützen.<br />
<br />
In den letzten zehn Jahren haben die Klinikclowns in der St. Vincenz-Kinderklinik vielen Kindern und deren Eltern den Krankenhausaufenthalt durch ihre Arbeit ein bisschen leichter gemacht, sie von ihrer Krankheit abgelenkt und Angst vor Untersuchungen oder Operationen genommen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/die-klinik-clowns-jubilieren/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32318</guid>
<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>07.09.2011 | Psychische Folgen sexuellen Missbrauchs</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Chefärztin referiert und klärt auf</b><br /><br />Am Mittwoch, 14.09.2011 um 16 Uhr referiert Frau Dr. Christine Menges, Chefärztin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, im Verwaltungsgebäude der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen (gegenüber Haupteingang St. Martinus-Hospital Olpe, 2. OG), zum Thema &quot;Psychische Folgen sexuellen Missbrauchs&quot;.<br />
<br />
Im Jahr 2009 wurden laut polizeilicher Kriminalstatistik alleine in Deutschland rund 49.000 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gemeldet, darunter über 11.000 Fälle des Missbrauchs gegen Kinder – Dunkelziffern nicht inbegriffen. Neben den körperlichen Schäden, die Opfer sexuellen Missbrauchs erleiden, führen diese Erfahrungen auch häufig zu seelischen Schäden, die sich in lang anhaltenden psychischen Erkrankungen manifestieren können. Frau Dr. Menges referiert über mögliche innere Konflikte und häufig daraus resultierende psychische Erkrankungen sowie deren Behandlungsmöglichkeiten bei Opfern sexuellen Missbrauchs. Sie gibt aber auch Informationen zu Entstehungsbedingungen sexuellen Missbrauchs und geht der Frage nach: Wer sind die Täter? Der letzte Teil des Vortrages beschäftigt sich mit Möglichkeiten zur Prävention sexuellen Missbrauchs. „Die Auseinandersetzung mit dieser hochsensiblen Thematik und deren Enttabuisierung ist der erste Schritt, den Gewaltkreislauf zu durchbrechen“, erläutert Dr. Menges die Intention dieser Veranstaltung. „Wir möchten allen Interessierten Mut machen, sich zu informieren und offen mit diesem Thema umzugehen.“ Im Anschluss an den kostenlosen Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/psychische-folgen-sexuellen-missbrauchs/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32294</guid>
<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>05.09.2011 | Auszubildende des St. Vincenz beginnen erstmalig Pflegestudium</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Dualer Bachelorstudiengang der KatHO NRW soll Qualität der Pflege steigern</b><br /><br />Am ersten Modellstudiengang &quot;Pflege&quot; der KatHO NRW nehmen auch vier Auszubildende der Gesundheits- und Kranken- sowie Kinderkrankenpflegeschule des St. Vincenz-Krankenhauses teil. Der duale Bachelorstudiengang startet Ende September mit insgesamt 73 Auszubildenden an den Studienorten Köln, Paderborn und Münster. Um studieren zu können, müssen die Studenten einen Ausbildungsplatz an einer Kooperationseinrichtung nachweisen. Dazu gehört seit 2010 auch die Gesdundheits- und Kranken- sowie die Kinderkrankenpflegeschule des St. Vincenz-Krankenhauses.<br />
<br />
Neben den Anforderungen ihrer praktischen Ausbildung werden die Studenten über zwei Ausbildungsjahre hinweg ergänzend 14 Blockwochen in vier Semestern absolvieren. Nach der Ausbildung führen ein 5. und 6. Semester dann zum Bachelorabschluss. &quot;Das Studium soll letztendlich zur Verbesserung der pflegerischen Arbeit am Patientenbett führen&quot;, so Andreas Riekötter, Bildungsreferent im St. Vincenz-Krankenhaus. &quot;Wir wünschen unseren Auszubildenden, dass sie die Doppelbelastung gut auffangen und die Ausbildung und das Studium erfolgreich abschließen können.&quot;]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/auszubildende-des-st.-vincenz-beginnen-erstmalig-pflegestudium</link>
<guid>http://www.kgnw.de32292</guid>
<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>01.09.2011 | Gut versorgt mit Wohlfühl-Atmosphäre</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Knappschaftskrankenhaus eröffnet Palliativbereich</b><br /><br />Dank der medizinischen Forschung und des technischen Fortschritts lassen sich immer mehr Krankheiten heilen, doch leider nicht alle. Dann geht es vorrangig darum darum, Leiden zu lindern, Schmerzen und andere belastende Symptome wie Luftnot und Übelkeit zu bekämpfen und die letzte Lebenszeit so angenehm wie möglich zu gestalten. Dies ist Aufgabe der Palliativmedizin. Um Patienten mit einer unheilbaren Krankheit in einer geschützten und privaten Umgebung eine optimale Versorgung anbieten zu können, hat das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum deshalb nun einen Palliativbereich eingerichtet.<br />
<br />
Um das Wohl der Patienten kümmert sich ein speziell ausgebildetes, multiprofessionelles Team aus Ärzten und Schwestern/Pflegern sowie Psychoonkologen, Seelsorgern, Physiotherapeuten, Ernährungsberatern und Sozialarbeitern.<br />
<br />
Hauptziel der stationären Palliativversorgung ist die Linderung von ambulant nicht beherrschbaren Symptomen wie beispielsweise Schmerzen, Luftnot oder Angst und damit die Verbesserung der Lebensqualität. Einen weiteren Schwerpunkt stellt die gut vorbereitete Entlassung nach Hause dar. Dazu ist die enge Kooperation mit den weiterbetreuenden Hausärzten, Palliativmedizinern und spezialisierten Pflegediensten in Zusammenarbeit mit dem Palliativnetz der Umgebung entscheidend. Für den Fall, dass eine dauerhafte Versorgung in der häuslichen Umgebung nicht möglich ist, kann eine Verlegung in eine pflegende Einrichtung oder Hospiz organisiert werden.<br />
<br />
Die Zimmer sind in freundlichen Gelbtönen gestrichen und mit Böden in Buchenoptik ausgestattet. Die Kombination aus Bildern und Möbeln – darunter einem Relaxstuhl – in warmen Holztönen sorgt für eine wohnliche Atmosphäre. Fernseher, Tageszeitung, Telefon und Internetanbindung stehen zur Verfügung und es besteht die Möglichkeit einer Wunschkost. Begleitende Angehörige können auf Wunsch direkt beim Patienten oder im Gästehaus der Klinik übernachten. Gegenüber den Zimmern befindet sich ein gemütlich eingerichteter, separater Aufenthaltsraum mit Ledercouch und Klangstuhl zur Entspannung.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/gut-versorgt-mit-wohlfhl-atmosphre/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32289</guid>
<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>01.09.2011 | Kaffeemühle, Mensch ärgere dich nicht &amp; Stricknadeln</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>St. Marien-Krankenhaus Siegen packt den Erinnerungskoffer</b><br /><br />Die Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz rückt immer mehr in den Fokus des Krankenhausalltags. Hier sollen funktionale Abläufe eine schnelle Entlassung gewährleisten, funktionale Abläufe, welche ein &quot;Funktionieren&quot; des Patienten voraussetzen. Doch nimmt die Zahl der Patienten zu, für die ein Krankenhausaufenthalt aufgrund einer Demenz zu einem Trauma wird. Die Aufnahme ins Krankenhaus bedeutet für diese Patientengruppe eine einschneidende Veränderung des bisherigen Tagesablaufs. Das St. Marien-Krankenhaus Siegen hat das Problem erkannt und hat unterschiedliche Maßnahmen ergriffen.<br />
<br />
Das Krankenhaus packt nun den &quot;Erinnerungskoffer&quot;, um den Krankenhausaufenthalt und -alltag für Patienten mit Demenz sinnvoller zu gestalten. &quot;Wir möchten ihnen die Möglichkeit geben sich in unserem Hause wohler zu fühlen&quot;, sagt Daniela Schneider, die das Projekt jüngst vorstellte. Die Koffer wurden von der Gesundheits- und Krankenpflegerin im Rahmen ihrer Weiterbildung zur Fachkraft für gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung entwickelt.<br />
<br />
Die  &quot;Erinnerungskoffer&quot; für das Krankenhaus wurden insbesondere auf die Bedürfnisse von Menschen mit dementiellen Erkrankungen abgestimmt. Unter anderem laden Kaffemühle, Stricknadeln, alte Fotos, Spiele und Gesangsbücher die Patienten sowie ihre Angehörigen zum Erinnern und Beschäftigen ein. Zum Start des neuen Angebots wurden zunächst zwei Koffer zur Verfügungen gestellt. Diese sind über die Patienteninformation zu beziehen und stehen jederzeit für unsere Patienten und ihre Angehörigen zur Verfügung. Die Erweiterung des Beschäftigungsangebots wird angestrebt. &quot;Daher sind wir immer auf der Suche nach neuen alten Inhalten sind, freuen uns sehr über Gegenstände ´aus alter Zeit´&quot;, sagt Initiatorin Daniela Schneider.<br />
<br />
Da das Team der Pflegedirektion die Qualität der Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Demenz im St. Marien-Krankenhaus Siegen sicherstellen und die Inhalte den Bedürfnissen dieser Patienten entsprechend weiter entwickeln möchte, freut es sich über Verbesserungsvorschläge.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/kaffeemhle-mensch-rgere-dich-nicht-stricknadeln/</link>
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<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>31.08.2011 | Gefäßsportgruppe startet neu</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Kooperation "Sporttherapie e. V." -Gefäßzentrum St. Johannisstift</b><br /><br />Eine Kooperation beschlossen jetzt der Verein für Gesundheitssport und Sporttherapie aus Paderborn &quot;Sporttherapie e. V.&quot; und das Gefäßzentrum des Ev. Krankenhauses St. Johannisstift.<br />
&quot;Die Kooperation kommt pünktlich zum Neustart unserer Gefäßsportgruppe zustande&quot;, freut sich Daniela Weigand, erste Vorsitzende der Sporttherapie e. V. Der Gefäßexperte des St. Johannisstift Dr. med. Jochen Ernst Matzke, Koordinator des Gefäßzentrums, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Facharzt für Innere Medizin und Angiologie, übernimmt die ärztliche Betreuung der Gefäßsportgruppe.<br />
Die Gruppe ist ein Angebot für Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK). Wegen einer Durchblutungsstörung können Betroffene nur noch kurze Strecken schmerzfrei zurücklegen. Damit der Schmerz abklingt, bleiben sie gern an Schaufenstern stehen. Davon leitet sich der volkstümliche Name &quot;Schaufensterkrankheit&quot; ab.<br />
Die Krankheit ist schwerwiegend. Sie muss medikamentös, notfalls auch invasiv (etwa mit Stents, also Gefäßstützen) oder operativ versorgt werden. &quot;Der Gefäßsport ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Behandlung&quot;, verdeutlicht Dr. Matzke. &quot;Gelingt es nicht, die Krankheit aufzuhalten, droht den Betroffenen im schlimmsten Fall eine Amputation. Gefäßsport kann helfen, dies zu vermeiden.&quot;<br />
Ein entsprechend qualifiziertes Training bietet die Gefäßsportgruppe an, nämlich ein individuelles Gehtraining zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke. Angeleitet wird die Gruppe von der Sportlehrerin und Fachübungsleiterin Rehasport Marlies Schrage. &quot;Wir entwickeln für jeden Teilnehmer sein individuelles Übungsprogramm&quot;, erklärt sie. &quot;Ziel ist, dass jeder Teilnehmer seinen Bewegungsradius erweitern kann. So gewinnt er neben den positiven Auswirkungen auf die Erkrankung auch unmittelbar Lebensqualität.&quot;<br />
Eingesetzt werden Bewegungs- und Koordinationsübungen, Gymnastik und kleine Spiele, natürlich angepasst an das individuelle Leistungsvermögen der Teilnehmer. Und noch einen schönen Effekt verspricht Schrage: &quot;Gefäßsport macht Spaß!&quot;<br />
Die Gefäßsportgruppe trifft sich ab dem 13. September wöchentlich dienstags von 18 bis 19.30 Uhr in der Turnhalle der Liboriusschule in der Steubenstraße in Paderborn (außer in den Schulferien).<br />
In vielen Fällen übernehmen die Krankenkassen die Kosten. Aber auch Interessierte ohne Verordnung können teilnehmen.<br />
Der Verein unterstützt Interessierte gern bei der Klärung aller Fragen.<br />
Anmeldungen sind ab sofort möglich in der Geschäftsstelle des Vereins unter der Rufnummer (0 52 51) 3 90 98 88 oder bei Marlies Schrage unter (0 52 51) 39 19 37. Dort erhalten Interessierte auch weitere Informationen.<br />
&quot;Leider entwickeln sich Gefäßkrankheiten immer mehr zur Volkskrankheit&quot;, unterstreicht Dr. Matzke, der noch eine weitere Gefäßsportgruppe in Paderborn unterstützt. &quot;Wir brauchen die Angebote, um den großen Bedarf auch nur annähernd decken zu können.&quot; Die Gefäßmedizin befasst sich mit Erkrankungen der Arterien, Venen und Lymphgefäße. Mögliche Krankheitsbilder sind neben der PAVK etwa Aneurysmen (Aussackungen der Hauptschlagadern), Gefäßverengungen im Bereich der Halsschlagader (Carotisstenose) oder der Nierenarterien. Das von der Deutschen Gesellschaft für Angiologie - Gesellschaft für Gefäßmedizin e. V. (DGA) zertifizierte Gefäßzentrum des St. Johannisstift behandelt jährlich ambulant und stationär mehrere Tausend Gefäßpatienten. Die Gefäßsprechstunde ist erreichbar unter der Rufnummer (0 52 51) 4 01-4 20.<br />
Die Sporttherapie e. V. besteht seit 1993 und zählt fast 1.000 Mitglieder und Kursteilnehmer in ihren vielfältigen gesundheitssportlichen Angeboten.<br />
<br />
Foto (v. l.): Dr. med. Jochen Ernst Matzke, Marlies Schrage, Daniela Weigand und Dr. med. Olaf Schibille, ebenfalls Gefäßexperte des St. Johannisstift]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/gefsportgruppe-startet-neu/</link>
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<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>29.08.2011 | Hochkarätige Fachveranstaltung &quot;Und wer fragt nach den Kindern?&quot;</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Anmeldeschluss am 9. September</b><br /><br />Rund 27 Prozent der stationär behandelten Psychiatrie-Patienten haben Kinder unter 18 Jahren. Das Risiko, dass Kinder psychisch kranker Eltern selbst psychisch erkranken, ist zwei bis drei Mal so hoch wie in unbelasteten Familien. Um hier vorzubeugen und die Kinder als Angehörige von Menschen mit psychischer Erkrankung stärker in den Blick zu nehmen, veranstaltet die Alexianer Aachen GmbH am 28. September eine hochkarätige Fachtagung &quot;Und wer fragt nach den Kindern?&quot; Die Veranstaltung richtet sich an ärztliche und nichtärztliche Mitarbeiter der Kinder-, Jugend- und Erwachsenen-Psychiatrie und angrenzende Berufsgruppen, zum Beispiel aus Jugendämtern, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe oder Gesundheitsämtern. Anmeldungen sind jetzt möglich.<br />
Die Fachtagung beginnt mit dem Vortrag &quot;Belastungen und Bewältigungsstrategien Kinder psychisch kranker Eltern&quot; von Professor Dr. Albert Lenz, Katholische Hochschule Paderborn. Danach folgen Workshops. Den ersten Workshop über Methoden und Strategien für die Arbeit mit Kindern und ihren Familien leitet Professor Lenz. Die Diplom-Sozialpädagogin Vera Magolei vom Kinderschutzbund Aachen berichtet über Erfahrungen aus dem Modellprojekt &quot;AKisiA - Auch Kinder sind Angehörige!&quot; Der dritte Workshop zum Thema &quot;Kinder als Angehörige in der Erwachsenenpsychiatrie&quot; steht unter der Leitung von Dr. Britta Souvignier, themenbeauftragte Ärztin im Alexianer-Krankenhaus Aachen.<br />
Die Fachtagung findet statt am Mittwoch, 28. September, von 14 bis 16.30 Uhr im Luisensaal des Luisenhospitals Aachen, Boxgraben 99 in 52064 Aachen. Interessierte Mitarbeiter der Kinder- und Erwachsenenpsychiatrie und angrenzender Berufsgruppen können sich noch bis zum 9. September anmelden per Fax unter (02 41) 4 77 01-15 222 oder per E-Mail unter<br />
ruge.erika@alexianer-aachen.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/hochkartige-fachveranstaltung-und-wer-fragt-nach-den-kindern/</link>
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<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>29.08.2011 | Stricken für die Kleinsten</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Hövelhofer Strickfachgeschäft spendet Söckchen</b><br /><br />Über 50 Paar handgestrickte Söckchen für Neugeborene nahmen Nelli Tomm, Hebamme der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am St. Johannisstift Evangelisches Krankenhaus Paderborn GmbH, und Krankenhausmanagerin Karin Düsterhaus jetzt entgegen. Ilona Westerwinter, Inhaberin des &quot;Fachgeschäfts für Strick- und Häkelleidenschaften&quot; in Hövelhof, spendete der Klinik die warmen Socken.<br />
<br />
Im Krankenhaus St. Johannisstift ist es Tradition geworden, frischgebackenen Müttern handgestrickte Socken zu schenken. Dieser Tradition nahmen sich Kundinnen des Hövelhofer Fachgeschäftes an, die sich zu einem Strickkreis zusammengefunden hatten. Sie verwendeten ihre Reste aus Sockengarn dazu, Söckchen für die Neugeborenen zu stricken. &quot;Bereits seit über zwei Jahren bekommt jedes Neugeborene im St. Johannisstift ein Paar Söckchen. Bisher stricken unsere Mitarbeiter die Socken. Wir sind froh, dass wir die Tradition durch die Spende von Frau Westerwinter weiterführen können&quot;, sagt Hebamme Nelli Tomm.<br />
<br />
Seit März dieses Jahres sammelt Ilona Westerwinter die Söckchen. Einen nicht unerheblichen Anteil davon hat sie selbst gestrickt. &quot;Wenn man einmal anfängt, wird es zur Sucht&quot;, sagt die Strickliebhaberin. Zudem sei es auch eine schöne Verwendung für anfallende Reste vom Sockenstricken für Große.<br />
Die Sammelaktion läuft weiter. Interessierte, die Spaß am Stricken haben, können sich beteiligen. Nähere Infos gibt es bei Hebamme Jutta Blömeke unter Telefon (0 52 51) 4 01-2 90 oder unter der E-Mail-Adresse geburtsbereich@johannisstift.de.<br />
<br />
Foto: Ilona Westerwinter, Inhaberin des &quot;Fachgeschäfts für Strick- und Häkelleidenschaften&quot; in Hövelhof, spendete der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe über 50 Paar Socken]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/stricken-fr-die-kleinsten/</link>
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<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>26.08.2011 | Erfolgreiche Absolventen und Ausbildungsstart</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Berufe mit Zukunft</b><br /><br />Vier Absolventen der Karl Borromäus Schule für Gesundheitsberufe in Bonn beschlossen jetzt mit den Abschlussprüfungen ihre dreijährige Ausbildung zum staatlich anerkannten Gesundheits- und Krankenpfleger im Marienhospital Brühl. Zwei weitere Absolventinnen beendeten erfolgreich ihre Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen. Mit strahlenden Gesichtern nahmen die Absolventen am 26. August im Marienhospital Brühl ihre Abschlusszeugnisse in Empfang. &quot;Wir gratulieren den Absolventen herzlich zu ihrem erfolgreichen Abschluss&quot;, sagte Stephen Ziegler, Geschäftsführer des Marienhospital Brühl. &quot;Besonders freut uns, dass wir drei Absolventen in ein Beschäftigungsverhältnis mit dem Marienhospital Brühl übernehmen können.&quot;<br />
<br />
Am 1. September fällt im Marienhospital Brühl bereits der Startschuss für das Ausbildungsjahr 2012: Im neuen Ausbildungszyklus beginnen zwölf junge Frauen und Männer eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Gesundheits- und Krankenpfleger am Brühler Marienhospital. Je zwei weitere junge Leute fangen mit der Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten (OTA) und zum Kaufmann im Gesundheitswesen an.<br />
<br />
&quot;Das Sozial- und Gesundheitswesen ist ein Berufsmarkt mit Zukunft. Der Bedarf an Fachkräften steigt von Jahr zu Jahr&quot;, erklärte Ziegler. &quot;Wir freuen uns, dass wir wieder Ausbildungsinteressierte für dieses Berufsfeld gewinnen konnten. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern viel Erfolg und alles Gute auf ihrem Berufsweg.&quot;<br />
<br />
In der Ausbildung erhalten die angehenden Fachkräfte Schlüsselqualifikationen für die vielfältigen Aufgaben im Gesundheitswesen. Nach ihrem Examen arbeiten Gesundheits- und Krankenpfleger unter anderem in Krankenhäusern, in der ambulanten Versorgung, in Arztpraxen, bei Krankenkassen oder in der Altenpflege. Die Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten vermittelt den Auszubildenden das Fachwissen zu Operationstechniken und dem richtigen Verhalten im Operationssaal.<br />
<br />
Als Mitgesellschafter der Karl Borromäus Schule für Gesundheitsberufe in Bonn bietet das Marienhospital Brühl insgesamt für alle drei Ausbildungsjahre 30 Ausbildungsplätze in der Gesundheits- und Krankenpflege an. Außerdem werden insgesamt sechs Plätze für die Ausbildung zum OTA und zwei zum Kaufmann im Gesundheitswesen bereitgestellt. Die praktische Ausbildung absolvieren alle Schüler in den Abteilungen des Marienhospitals Brühl, den theoretischen Unterricht erhalten sie in den jeweiligen Schulen.<br />
<br />
Ausbildungsstart ist jährlich zum 1. September, bereits jetzt sind Anmeldungen für den Ausbildungszyklus 2012/2015 möglich. Interessierte können ihre vollständige Bewerbung an folgende Adresse schicken: Marienhospital Brühl, Pflegedienstleitung Katrin Sander, Mühlenstraße 21-25, 50321 Brühl.<br />
Auch der Einstieg über ein Jahrespraktikum ist möglich.<br />
Weitere Informationen zu den Ausbildungen und zum Jahrespraktikum vermittelt das Büro der Pflegedienstleitung unter<br />
Tel.: (0 22 32) 74-3 01,<br />
E-Mail: pflegedienstleitung@marienhospital-bruehl.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/erfolgreiche-absolventen-und-ausbildungsstart/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32264</guid>
<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>26.08.2011 | Hausärztlicher Weiterbildungsverbund in Mönchengladbach</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Niedergelassene Hausärzte und Klinikärzte gründen Verbund zur Sicherstellung der Patientenversorgung</b><br /><br />Zukunftsfähige Patientenversorgung in Mönchengladbach<br />
durch Hausärztlichen Weiterbildungsverbund<br />
<br />
Mit der Gründung des hausärztlichen Weiterbildungsverbundes ist niedergelassenen Hausärzten zusammen mit Krankenhausärzten ein Beitrag zur Sicherstellung der Patientenversorgung in Mönchengladbach  gelungen.<br />
<br />
Die Spuren der demographischen Entwicklung der Hausärzte und die bisherigen schwierigen Ausbildungsbedingungen junger angehender Ärzte für die Allgemeinmedizin deuten auf eine entstehende Versorgungslücke hin. Dieses hat die Ärztekammer in Mönchengladbach erkannt und die Allianz mit den Gladbacher Krankenhäuser in einem offenen Dialog gesucht.<br />
<br />
Der Einladung des Vorsitzenden der Ärztekammer Nordrhein Herrn Dr. med. Heribert Hüren sind am 16.02.2011 die Krankenhäuser Mönchengladbachs gefolgt und haben in ersten Sondierungsgesprächen erörtert, wie die Versorgung der Bürger der Stadt Mönchengladbach auch für die Zukunft sichergestellt werden kann. Der hausärztliche Weiterbildungsverbund ist ein abgestimmtes Ausbildungskonzept zwischen Hausärzten und Kliniken. Dieses bietet für den gesamten Zeitraum der fünfjährigen Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin eine strukturierte, qualitativ hochwertige Weiterbildung bis zur Zulassung zur Prüfung zum Erwerb der Facharztbezeichnung. An diesem Weiterbildungsverbund beteiligen sich neben den Hausarztpraxen in Mönchengladbach die Krankenhäuser Bethesda, Maria Hilf, Maria zu den Aposteln und die Städtischen Kliniken. Unter der Moderation von Herrn Menzel, dem Leiter des Referates Weiterbildung der Ärztekammer Nordrhein, waren sich die Beteiligten einig, dass die hohe Verantwortung gegenüber den Bürgern und Patienten Mönchengladbachs nur gemeinsam geschultert werden kann.<br />
„Um dieses dauerhaft gewährleisten zu können, müssen junge angehende Ärzte beste Voraussetzungen vorfinden, um eine optimale Ausbildung zunächst an Kliniken und später in der Praxis zu erhalten“, erläutert Prof. Dr. med. Ulrich Kania, Ärztlicher Direktor der Kliniken Maria Hilf GmbH.<br />
„Es muss alles aus „einer Hand“ kommen“, fügt Dr. Heribert Hüren, Vorsitzender der Ärztekammer Nordrhein hinzu, „um dem jungen Arzt in der Facharztausbildung eine vertraglich garantierte Planungssicherheit, eine feste Vergütung und gute Zukunftsperspektiven  zu bieten. Auch die Möglichkeit einer Praxisübernahme könnte gegeben sein“.<br />
Mit diesem innovativen Ansatz hoffen die Beteiligten des Weiterbildungsverbundes zukünftig junge angehende Ärzte für den Facharzt für Allgemeinmedizin für diesen Verbund gewinnen zu können und damit für die Zukunft zum Wohle der Patienten und Bürger Mönchengladbachs gerüstet zu sein.<br />
<br />
Am 24.08.2011 trafen sich die Beteiligten zur Unterzeichnung der Vereinbarung in den Räumlichkeiten der Ärztekammer Nordrhein-Mönchengladbach. Hüren erklärt: „Wir waren uns bereits Ende Mai diesen Jahres einig, das ging mit den Kollegen aus den Krankenhäusern völlig problemlos!“<br />
Im nächsten Schritt werden durch den Vize-Präsidenten der Ärztekammer Nordrhein am 04.10.2011 im Haus der Erholung die Urkunden an die Beteiligten überreicht. Das wird ein schöner Anlass sein, um gemeinsam ein zukunftsweisendes Projekt durch die Verbesserung der Ausbildungssituation junger Ärzte zu beginnen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/hausrztlicher-weiterbildungsverbund-in-mnchengladbach/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32263</guid>
<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>23.08.2011 | Händedesinfektion schützt Patienten und Mitarbeiter</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Aktionstag am Ev. Krankenhaus Witten stellte die Händehygiene in den Mittelpunkt</b><br /><br />95 Prozent aller Infektionen werden über die Hände übertragen. Umso wichtiger ist gerade im Krankenhaus eine gute Händehygiene. Um das Bewusstsein für dieses wichtige Thema bei den Mitarbeitenden zu festigen und sie weiter für eine gründliche Händedesinfektion zu sensibilisieren, hat das Evangelische Krankenhaus Witten jetzt einen „Tag der Hände“ durchgeführt.<br />
<br />
Das Hygieneteam des Hauses an der Pferdebachstraße informierte in Kurzvorträgen über die Regeln, die richtige Methode sowie die verbreitetesten Fehler bei der Händedesinfektion. An einem Info-Stand konnten die Mitarbeitenden verschiedene Produkte ausprobieren. In einem schwarzen Kasten leuchtete eine UV-Lampe, die nach dem Einreiben der Hände mit einer Spezialflüssigkeit schonungslos aufzeigte, welche Stellen nicht mit Desinfektionsmittel benetzt worden wären. So konnten Ärzte und Pflegepersonal ihre Einreibemethode überprüfen und feststellen, ob sich in der täglichen Routine Nachlässigkeiten eingeschlichen haben. „Um die Händehygiene zu optimieren, sind regelmäßige Schulungen unerlässlich“, betont Hygienefachkraft Sandra Wolters-Koop. „Händedesinfektion ist eine der einfachsten und wichtigsten Möglichkeiten, um Infektionen zu vermeiden.“<br />
<br />
Auch Hautschutz und -pflege kamen nicht zu kurz: Die Hygienefachkräfte und ein Vertreter des Herstellers Schülke stellten neben Desinfektionsmitteln und Waschlotionen Pflegemittel für die Hände vor. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung sei es nicht der Alkohol im Desinfektionsmittel, der die Haut angreift, erklärt Hygienemanager Ulrich Fiegenbaum. „Waschen laugt die Hände aus.“ Deshalb müsse der Fettfilm auf der Haut wieder aufgebaut werden. Zudem sollten die Hände nur gewaschen werden, wenn sie auch schmutzig sind, erklärt Fiegenbaum. „Beim Waschen werden Krankheitserreger nicht vollständig entfernt.“ Die Händedesinfektion dagegen beseitigt die Keime komplett. „Sie ist die beste Methode, um den Schutz und die Sicherheit für Patienten und Mitarbeiter zu erhöhen.“]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/hndedesinfektion-schtzt-patienten-und-mitarbeiter/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32220</guid>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>23.08.2011 | Jede Minute zählt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Drittes Herzkatheter-Labor nimmt Betrieb auf</b><br /><br />Ein akuter Herzinfarkt ist ein lebensbedrohlicher Notfall. Um den Schaden am Herzmuskel gering zu halten und das Überleben des Patienten zu sichern, ist eine schnellstmögliche Behandlung notwendig. Da jede Minute zählt, hat die Kardiologie im St. Marien-Krankenhaus Siegen ein weiteres Herzkatheter-Labor in Betrieb genommen. Diese Investition in moderne Medizintechnik ist vor allem eine Verbesserung der Notfallversorgung für Herzpatienten im Dreiländereck von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen und unterstreicht die überregionale Bedeutung der Kardiologie im St. Marien-Krankenhaus Siegen.<br />
<br />
&quot;Die Errichtung eines weiteren Herzkatheter-Labors vollzieht sich innerhalb umfangreicher Baumaßnahmen in der Medizinischen Klinik II, zu der die Kardiologie gehört. Mit Investitionen im siebenstelligen Bereich wird die medizinische Infrastruktur der größten Kardiologie im Dreiländereck von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen ´zukunftsfest´ gestaltet&quot;, sagt Hans-Jürgen Winkelmann, Geschäftsführer des St. Marien-Krankenhauses Siegen. &quot;Mit über 6000 Patienten und drei modernen Herzkatheter-Laboren gehört die Medizinische Klinik II im St. Marien-Krankenhaus Siegen zu den größten kardiologischen Zentren in Nordrhein-Westfalen.&quot;<br />
<br />
Bis dato waren zwei Herzkatheter-Labore mit modernster Ausstattung und digitaler Bildverarbeitung im St. Marien-Krankenhaus Siegen angesiedelt. Über 3500 invasive Untersuchungen des Herz-Kreislaufsystems wurden jährlich durchgeführt. &quot;Mit unserer modernen Infrastruktur können wir lebensbedrohlich erkrankten Herzpatienten sofort und unverzüglich helfen&quot;, sagt Chefarzt Prof. Dr. med. Peter Schuster. Rund um die Uhr stehe diese ständig bereit, um Patienten mit akutem Herzinfarkt nach dem heutigen Stand der Medizin zu behandeln. Alle modernen Katheterverfahren einschließlich der Implantation von beschichteten Stents (Gefäßstützen) würden angewendet.<br />
<br />
&quot;Diagnostik und Therapie von Herzerkrankungen sind heute ohne die Möglichkeiten eines Herzkatheter-Labors unvorstellbar. In Notfällen, besonders beim akuten Herzinfarkt, ist die schnelle Versorgung der betroffenen Patienten von eminenter Bedeutung, da jede Minute für die Erhaltung von Herzmuskelgewebe zählt&quot;, erläutert Prof. Dr. med. Peter Schuster den Rang einer solchen Weiterentwicklung der Infrastruktur im Dreiländereck. Auch Dr. med. Hans-Peter Hobbach, leitender Oberarzt der medizinischen Klinik II, bestätigt die Bedeutung der Herzkatheter-Labore in Siegen: &quot;Entscheidend ist die Zeitspanne zwischen Beginn der Beschwerden und der Behandlung in der Klinik. Diese sollte unterhalb von 60 Minuten liegen.&quot;<br />
<br />
Im Herzkatheter-Labor können zum einen Diagnosen erstellt werden, indem Verengungen und Verschlüsse in den Herzkranzgefäßen sichtbar gemacht werden. Zum anderen können die Experten der Klinik die Instrumente auch direkt zur Therapie nutzen, indem beispielsweise mit einem durch die Leiste eingeführten winzigen Ballon die Gefäße geweitet und Verschlüsse eröffnet werden.<br />
<br />
Die Untersuchung mittels Herzkatheter gilt aktuell als die genaueste Untersuchung der Herzkranzarterien. Sie stellt diese in voller Ausdehnung einschließlich ihrer Nebenäste dar. Auftretende Verengungen oder gar Verschlüsse, die zu einer Minderdurchblutung des Herzmuskels bis hin zum Herzinfarkt führen können, werden so mit großer Präzision und Zuverlässigkeit erkannt. Weiterhin wird die Leistungsfähigkeit der Herzkammer beurteilt, was wichtige Aufschlüsse über den Gesundheitszustand der Patienten gibt.<br />
<br />
&quot;In der Medizinischen Klinik II wurden beste infrastrukturelle und personelle Voraussetzungen für das Wohl der Patienten geschaffen. Gerade in diesem Bereich der Notfallversorgung gilt: Sicherheit hat Vorrang. Daher wird aktuell neben dem Herzkatheter-Labor die gesamte Klinik modernisiert, um auch in Zukunft lebensbedrohliche Notfälle kompetent, nach dem aktuellen Stand der medizinischen Entwicklung, versorgen zu können&quot;, erklärt Prof. Dr. med. Peter Schuster abschließend.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/jede-minute-zhlt/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32217</guid>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>22.08.2011 | Stroke Unit erneut zertifiziert</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Optimale Schlaganfall-Versorgung am Knappschaftskrankenhaus</b><br /><br />Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Eine umgehende Behandlung auf einer speziellen Schlaganfallstation erhöht nachweislich die Überlebenschancen und kann das Ausmaß möglicher Behinderungen vermindern. Am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum werden Betroffene in dieser Situation adäquat versorgt. Die Stroke Unit der Neurologischen Klinik wurde deshalb bereits zum zweiten Mal zertifiziert. Sie erhielt die Bescheinigung, dass sie gemäß des Qualitätsstandards der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe ein Qualitätsmanagementsystem für eine Überregionale Stroke Unit eingeführt hat und anwendet. Das Zertifikat ist drei Jahre gültig.<br />
<br />
Zu den Voraussetzungen für eine Zertifizierung als Stroke Unit mit überregionalem Versorgungsauftrag gehören unter anderem eine jährliche Fallzahl größer 450, mindestens sechs Bettenplätze mit Überwachungsmonitoren mit 24-Stunden-Bereitschaft eines interdisziplinären Teams aus speziell geschulten Fachärzten, Pflegepersonal und Krankengymnasten sowie sämtliche Möglichkeiten der Differenzialdiagnostik und -therapie. Außerdem müssen neuroradiologisch-interventionelle, neurochirurgische gefäßchirurgische und kardiologische Maßnahmen und therapeutische Eingriffe jederzeit möglich sein.<br />
<br />
Im vergangenen Jahr wurden in der Neurologischen Klinik rund 550 Schlaganfallpatienten auf der Stroke Unit behandelt.<br />
<br />
Eine Zertifizierung ist freiwillig. Nach Angaben der DSG wird deutschlandweit noch immer ein Drittel aller Schlaganfall-Patienten in Kliniken ohne zertifizierte Stroke Unit versorgt.<br />
<br />
Analog zum Herzinfarkt gilt auch für den Schlaganfall: „Jede Minute zählt – der Schlaganfall ist immer ein Notfall“, der in der Akutphase auf einer Neurologischen Stroke Unit behandelt werden muss.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/stroke-unit-erneut-zertifiziert/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32209</guid>
<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>19.08.2011 | Das Examen in der Tasche</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Erfolgreicher Ausbildungsabschluss für 23 Pflegefachkräfte</b><br /><br />Ihrem Berufsstart als examinierte Pflegekräfte steht jetzt nichts mehr im Wege: den 23 Schülerinnen und Schülern der Krankenpflegeschule des Bergmannsheil, die jetzt ihre Ausbildung abgeschlossen haben. Nach erfolgreich bestandener Prüfung übergab Dr. Berthold Hoberg vom Gesundheitsamt der Stadt Bochum den Absolventinnen und Absolventen ihre Erlaubnisurkunden: Sie sind damit berechtigt, die Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpflegerin“ beziehungsweise „Gesundheits- und Krankenpfleger“ zu tragen. 15 der Examinierten wurden übernommen und unterstützen auch weiterhin den Pflegedienst des Bergmannsheil.<br />
<br />
Beste berufliche Perspektiven<br />
<br />
„Wir und das gesamte Team des Bildungszentrums Bergmannsheil beglückwünschen die frisch gekürten Pflegefachkräfte“, sagte Barbara Burkhardt, die Leiterin der Krankenpflegeschule bei der Zeugnisübergabe. Kursleiter Gero Mämeke ergänzte: „Wer nach drei Jahren Ausbildung im Bergmannsheil andere Krankenhäuser und neue Arbeitsfelder kennenlernen möchte, dem stehen beste Perspektiven zum Beispiel in anderen großen Universitätskliniken in ganz Deutschland offen.“ Dennoch freuten sich die Anwesenden der Abschlussveranstaltung, darunter auch Wolfram Junge, stellvertretender Pflegedirektor des Bergmannsheil, dass viele der Examinierten dem Bergmannsheil erhalten bleiben.<br />
<br />
Über das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil - Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB) - repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/das-examen-in-der-tasche/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32201</guid>
<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>15.08.2011 | Angehörigenfreundliche Intensivstation</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Angehörige jederzeit willkommen</b><br /><br />Das St. Johannisstift wurde im Juli 2011 als erstes Krankenhaus in Paderborn mit dem Zertifikat &quot;Angehörigenfreundliche Intensivstation&quot; der Stiftung Pflege e. V. ausgezeichnet. Jetzt erhielt das Krankenhaus die offizielle Bestätigung.<br />
<br />
Bei der Vergabe des Zertifikats wird besonderer Wert darauf gelegt, dass die Bedürfnisse von Angehörigen der Patienten, die auf der Intensivstation behandelt werden, Berücksichtigung finden. Denn die Unterstützung von Angehörigen und Freunden gehört für die Stiftung unmittelbar zum Genesungsprozess der Patienten auf der Intensivstation.<br />
<br />
Diesem Grundsatz hat sich seit Langem auch das Evangelische Krankenhaus<br />
St. Johannisstift verpflichtet. Bei der Organisation der Intensivstation wird besonderes Augenmerk auf großzügige und flexible Besuchszeiten für die Angehörigen und Vertrauten der Patienten gelegt. Darüber hinaus ist es immer möglich, mit dem Stationspersonal individuelle Zeiten für einen Besuch abzusprechen.<br />
<br />
Wichtig für die Vergabe der Auszeichnung waren die Bemühungen im St. Johannisstift, Angehörige über die Besonderheiten der Intensivstation aufzuklären. So entsteht derzeit ein aktuelles Faltblatt, das die Organisation und die technische Ausstattung der Intensivstation im Hinblick auf die Bedürfnisse der Intensivpatienten erklärt. Dieses Wissen hilft Angehörigen, sich besser auf den Besuch der Intensivstation einzustellen, und nimmt ihnen Ängste, die durch die ungewohnte Situation ausgelöst werden könnten.<br />
<br />
Ein wichtiges Ziel der &quot;Angehörigenfreundlichen Intensivstation&quot; ist es zudem, die Intensivpatienten und Menschen ihres Vertrauens über die gesundheitliche Situation des Behandelten umfassend zu informieren. Dies gelingt, indem Angehörige als Ansprechpartner ernst genommen werden.<br />
<br />
&quot;Intensivpatienten haben das Recht, über ihre Situation aufgeklärt und in Entscheidungen miteinbezogen zu werden. Sollten die Patienten selbst dazu nicht in der Lage sein, überträgt sich das Recht auf die Angehörigen. Auch in Bezug auf den Therapieerfolg auf einer Intensivstation ist es wichtig, dass Angehörige für die Patienten da sein können&quot;, sagt Dieter Allroggen, pflegerische Leitung der Intensivstation des St. Johannisstift. &quot;Wir legen viel Wert darauf, dass die Angehörigen sich erwünscht fühlen, flexible Besuchszeiten wahrnehmen können und umfassend informiert werden. Das Zertifikat zeigt, dass wir das erfolgreich patienten- und angehörigenfreundlich umsetzen&quot;, freut er sich über die Auszeichnung der Stiftung Pflege e. V.<br />
<br />
Foto: Mitarbeiter der Intensivstation mit dem Zertifikat &quot;Angehörigenfreundliche Intensivstation&quot; (v. l.): Lilia Männer (Pflege), Ulrike Junkernheinrich (stellvertretende pflegerische Leitung), Matthias Edler (Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin), Dieter Allroggen (pflegerische Leitung) und Beatrix Chudalla (Pflege)]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/angehrigenfreundliche-intensivstation/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32199</guid>
<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>11.08.2011 | Café Kontakt ist umgezogen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Beliebtes Angebot jetzt in größeren und schöneren Räumen</b><br /><br />Das Café Kontakt auf dem Gelände des Alexianer-Krankenhauses in Aachen hat neue und größere Räume bezogen. Es befindet sich jetzt am Alexianergraben 33 direkt gegenüber seinem alten Standort. Die neuen Räume wurden in rund anderthalbjähriger Bauzeit hergerichtet. Das Café Kontakt ist ein beliebter Treffpunkt für Bewohner, Patienten, Angehörige und Besucher der vielfältigen Alexianer-Angebote, den auch zahlreiche externe Gäste gern nutzen. Neben Getränken bietet das Café Kontakt Snacks, einen wechselnden Mittagstisch und Kuchen - zu einem fairen Preis und alles täglich frisch zubereitet. Das Café ist montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr, freitags von 12 bis 17 Uhr und am Wochenende von 14 bis 17 Uhr geöffnet.<br />
<br />
Als Einrichtung des Alexianer-Wohnverbundes Aachen beschäftigt das Café Kontakt Menschen mit psychischer Behinderung und ermöglicht ihnen so gesellschaftliche Teilhabe am Arbeitsleben. Darüber hinaus können sich Patienten des Krankenhauses durch ihre Mitarbeit im Café im Rahmen der Arbeitstherapie in ihrer Belastungsfähigkeit erproben. Das bereits seit vielen Jahren bewährte Konzept bietet neben den verschiedenen beruflichen Integrationsmaßnahmen einen ansprechenden Rahmen für vielfältige Begegnungen bei Festen, Kulturabenden und Feierlichkeiten.<br />
<br />
Träger des Alexianer-Wohnverbundes und des Alexianer-Krankenhauses in Aachen ist die Alexianer Aachen GmbH. Der Wohnverbund macht Menschen mit psychischen und geistigen Behinderungen sowie Menschen mit Suchterkrankung ein differenziertes Angebot. Dazu gehören stationäre und ambulante Wohnmöglichkeiten sowie Beschäftigungsmöglichkeiten im Rahmen der Eingliederungshilfe. Der Wohnverbund ist sozialräumlich in der Städteregion Aachen organisiert und betreut täglich rund 500 Menschen mit Behinderung. Das Alexianer-Krankenhaus Aachen bietet 220 Plätze für stationäre und tagesklinische Angebote auf dem Gebiet der Allgemeinpsychiatrie, der Gerontopsychiatrie, der qualifizierten Suchtbehandlung, Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin. Darüber hinaus besteht eine leistungsfähige Institutsambulanz mit dichtem Komplexleistungsangebot sowie ein differenzierter arbeitstherapeutischer Bereich. Insgesamt kommt ein weites Spektrum modernster Diagnoseverfahren, Therapien, Behandlungs- und Betreuungsansätze zum Einsatz.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/cafe-kontakt-ist-umgezogen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32186</guid>
<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>04.08.2011 | Dr. Peter Philipp Pohl leitet die Chirurgie in Hilden</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>St. Josefs Krankenhaus Hilden mit neuem Allgemein- und Viszeralchirurgen an der Spitze</b><br /><br />Über 100 Operationen hat Dr. Peter Philipp Pohl im vergangenen Monat bereits durchgeführt. &quot;Immer, wenn ich ihn erreichen wollte, war er im OP&quot;, lacht Ute Knoop, Geschäftsführerin im Kplus-Verbund, zu dem auch das St. Josefs Krankenhaus Hilden gehört. Seit 1. Juli 2011 ist Dr. Peter Philipp Pohl Chefarzt der Chirurgie in Hildener Krankenhaus. Damit ist der 40-jährige Wahl-Haaner der jüngste Chefarzt im Verbund, kann aber mit einem eindrucksvollen Lebenslauf und einer breiten operativen und diagnostischen Erfahrung aufwarten - neben seiner offenen und zugewandten Art ein Grund, warum Chefarztkollegen und Aufsichtsrat sich einstimmig für den dreifachen Familienvater aussprachen.<br />
<br />
Dr. Peter Philipp Pohl studierte in Heidelberg und Mannheim. &quot;Ich wollte aber schon früh über den Tellerrand blicken2, sagt der gebürtige Niedersachse über seine Auslandaufenthalte in Shanghai, Birmingham/Alabama und Amsterdam. Die Universitätskliniken in Köln und Marburg waren ebenso Stationen auf seinem beruflichen Weg wie Krankenhäuser in Neuss, Düsseldorf und Gelsenkirchen, wo er zuletzt als Leitender Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie arbeitete. &quot;Ein geradliniger Lebenslauf ohne Firlefanz&quot;, bestätigt Dr. Hans Bayer-Helms, Chefarzt der Hildener Unfallchirurgie.<br />
<br />
Im St. Josefs Krankenhaus Hilden hat Dr. Peter Philipp Pohl eine Basis gefunden, auf der er seine Spezialgebiete aus- und aufbauen, seine Patienten rundum versorgen kann. &quot;Die Chirurgie bietet Diagnostik und Therapie&quot;, sagt Dr. Peter Philipp Pohl. &quot;Das ist das, was ich von Medizin erwarte.&quot; Er möchte dichter am Patienten sein, so dass er sich gegen die universitäre Laufbahn und für den Krankenhausalltag entschieden habe.<br />
<br />
Positive Impulse erwarten sich Ute Knoop und Einrichtungsleiterin Monika Felkl von ihrem neuen Chefarzt. Neben dem Ausbau der Colo-Proktologie und der Tumorchirurgie, sollen die neuen operativen Möglichkeiten in der Endokrinen Chirurgie von gut- und bösartigen Erkrankungen der Schilddrüse, der Nebenschilddrüse, der Bauchspeicheldrüse und der Nebenniere etabliert werden. Hier, aber auch in den anderen Bereichen der Viszeralchirurgie sollen verstärkt minimal-invasive Methoden zum Einsatz kommen, bei denen die Instrumente nur über kleine Hautschnitte zum Operationsfeld geführt werde. Die Chefarzt-Position im St. Josefs Krankenhaus Hilden sein ein &quot;schöner Zufall&quot;, schließlich lebt der begeisterte Sportler doch bereits seit zehn Jahren in Haan.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/dr.-peter-philipp-pohl-leitet-die-chirurgie-in-hilden</link>
<guid>http://www.kgnw.de32160</guid>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>03.08.2011 | Musik-Grand Prix</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Alexianer Aachen GmbH veranstaltet Musikwettbewerb</b><br /><br />Vor Kurzem fand auf der Terrasse des Café Kontakt des Alexianer-Krankenhauses in Aachen der alljährliche Musik-Grand Prix der Alexianer Aachen GmbH statt. Der Musik-Grand Prix ist ein musikalischer Wettbewerb, der bereits seit zehn Jahren von den Mitarbeitern der Musiktherapie des Alexianer-Krankenhauses in Aachen organisiert wird, um psychisch beeinträchtigten Menschen eine Plattform zu bieten, auf der sie ihre musikalischen Fähigkeiten vor Publikum präsentieren können.<br />
Die Idee des Musik-Grand Prixs entstand aus den bereits zuvor regelmäßig organisierten Musiknachmittagen im Café Kontakt und den immer beliebter gewordenen Musikwettbewerben im Fernsehen. Teilnehmen konnten sowohl Patienten, Bewohner und Mitarbeiter als auch alle anderen, die in irgendeiner Weise mit dem Alexianer-Krankenhaus in Aachen in Verbindung stehen. Die Beteiligung war immens. In diesem Jahr belief sich die Teilnehmerzahl auf 90 Personen, die auf 18 verschiedene Startnummern aufgeteilt waren. Unter den 18 musikalischen Beiträgen befanden sich neun Soloauftritte und neun Gruppenauftritte, die von den Mitarbeitern der Musiktherapie instrumental unterstützt wurden. Verschiedene Stationen des Alexianer-Krankenhauses in Aachen schickten ihre musikalischen Repräsentanten ins Rennen um den Sieg. Die Jury, die ebenfalls aus Patienten des Alexianer-Krankenhauses in Aachen bestand, hatte es nicht leicht, denn die Teilnehmer lieferten sich einen harten Kampf um den ersten Platz.<br />
Es gab verschiedene Kriterien, nach denen der Gewinner bestimmt wurde. &quot;Zum einen wird bewertet, wie viel Mühe sich die Teilnehmenden gemacht haben und wie viel Mut sie letztendlich aufbringen mussten, um beim Musik-Grand Prix mitzuwirken. Zum anderen wird natürlich die musikalische Darbietung beurteilt und wie der Auftritt beim Publikum angekommen ist. Auf diese Weise muss der Gewinner nicht automatisch der beste Musiker sein&quot;, erklärt Matthias Rißmann, Musiktherapeut im Alexianer-Krankenhaus in Aachen.<br />
Musikalisch wurde den Zuschauern einiges geboten. Die Auswahl der Musikstücke reichte von Oldies, über deutschen Schlager, bis hin zu Rock, Pop und Reggae. &quot;Unsere Intention war es, so viele Patienten und Bewohner wie möglich in das Projekt Musik-Grand Prix einzubinden. Das begann bereits im Vorfeld der Veranstaltung mit dem Malen von Plakaten oder am Veranstaltungstag selbst mit der Moderation des Wettbewerbes&quot;, berichtet Rißmann. Die Proben für den Musik-Grand Prix, aber auch das Erlebnis des Auftritts vor Publikum und die damit verbundene Aufregung, fördern den Gruppenzusammenhalt, stärken das Selbstbewusstsein und schaffen ein gemeinsames Erfolgserlebnis. Die Musiktherapie des Alexianer-Krankenhauses in Aachen leistet in dieser Hinsicht einen wichtigen Beitrag, denn Musik kann die Gefühle von Menschen auf direktem Weg erreichen. Musik bietet die Möglichkeit, sich kreativ auszudrücken, und sie hilft dabei, innere Anspannungen leichter abzubauen. Melodie und Rhythmus vermitteln außerdem Halt und Struktur. Die Therapie mit Musik dient der allgemeinen Verbesserung der Kommunikations- und Beziehungsfähigkeit der Patienten.<br />
Am Ende setzte sich die Ambulante Musiktherapiegruppe Simmerath mit ihrem Song &quot;Timing&quot; von Kevin Johansen, gegen die starke Konkurrenz durch. Auf dem zweiten Platz landete Achim Jennik mit dem Bob-Marley-Klassiker &quot;Redemption Song&quot;, gefolgt von der Gruppe der Alexianer-Tagesklinik aus Simmerath mit &quot;Es ist so schwer, ich zu sein&quot;. Jeder Teilnehmer bekam eine Rose und eine Urkunde. Die Platzierten bekamen zusätzlich einen Präsentkorb, der mit allerlei Süßigkeiten gefüllt war.<br />
Das Alexianer-Krankenhaus Aachen bietet 220 Plätze für stationäre und tagesklinische Angebote auf dem Gebiet der Allgemeinpsychiatrie, der Gerontopsychiatrie, der qualifizierten Suchtbehandlung, Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin. Darüber hinaus besteht eine leistungsfähige Institutsambulanz mit dichtem Komplexleistungsangebot sowie ein differenzierter arbeitstherapeutischer Bereich. Insgesamt kommt ein weites Spektrum modernster Diagnoseverfahren, Therapien, Behandlungs- und Betreuungsansätze zum Einsatz.<br />
Träger des Alexianer-Krankenhauses Aachen ist die Alexianer Aachen GmbH. Zu Ihr gehört neben dem Krankenhaus auch der Alexianer-Wohnverbund in Aachen. Der Wohnverbund bietet Menschen mit psychischen und geistigen Behinderungen Wohnmöglichkeiten und Beschäftigungsangebote. Er betreut täglich rund 500 Menschen mit Behinderung.<br />
Foto 1: Die Ambulante Musiktherapiegruppe Simmerath wurde Sieger des Musik-Grand Prix 2011<br />
Foto 2 (v. l.): Tontechniker Norbert Offermanns und das Musiktherapeutenteam der Alexianer Aachen GmbH mit Matthias Rißmann, Jörg Müller, Nadine Mennicken und Ariane Puhr]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/musik-grand-prix/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32154</guid>
<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>01.08.2011 | Ausbildungsjahr 2011</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Ausbildungsplätze in Gesundheits- und Krankenpflege</b><br /><br />Für die Ausbildung zum staatlich anerkannten Gesundheits- und Krankenpfleger bietet das Marienhospital Brühl kurzfristig noch freie Ausbildungsplätze an. Interessierte können sich ab sofort bewerben unter der folgenden Anschrift: Marienhospital Brühl, Pflegedienstleitung Katrin Sander, Mühlenstraße 21-25, 50321 Brühl; Tel.: (0 22 32) 74-3 01, E-Mail: pflegedienstleitung@marienhospital-bruehl.de.<br />
In der Ausbildung erhalten die angehenden Gesundheits- und Krankenpfleger Schlüsselqualifikationen für die vielfältigen Aufgaben im Gesundheitswesen. Der Lehrplan sieht Ausbildungsblöcke mit 2.300 Theoriestunden in der Krankenpflegeschule und 2.500 Stunden in der Praxis vor. Nach ihrem Examen arbeiten die frisch ausgebildeten Gesundheits- und Krankenpfleger unter anderem in Krankenhäusern, in der ambulanten Versorgung, in Arztpraxen, bei Krankenkassen oder in der Altenpflege.<br />
Einer der Vorteile der Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege ist die Zukunftssicherheit. Im Zuge der Bevölkerungsalterung in Deutschland ist der Fachkräftebedarf im Gesundheitswesen und im Pflegebereich groß. Als Ausbilder legt das Marienhospital Brühl großen Wert auf die Vermittlung modernster pflegewissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/ausbildungsjahr-2011/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32133</guid>
<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>01.08.2011 | Augenklinik sucht Probanden</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Studie zur Reduzierung der Hornhautverkrümmung</b><br /><br />Vor zwei Jahren setzte die Augenklinik des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum als eine der ersten in Nordrhein-Westfalen einen Femtosekundenlaser zur Behandlung von<br />
Astigmatismus, auch Stabsichtigkeit genannt, ein. Kürzlich wurde dieser nun mit neuen Komponenten aufgerüstet und ermöglicht eine schonendere Operation, eine gegen Null gehende Infektionsrate und schnellere Rehabilitation für den Patienten sowie eine komfortablere Anwendbarkeit für den Arzt.<br />
<br />
Wie sich das Upgrade bei der Reduzierung der<br />
Hornhautverkrümmung bemerkbar macht, soll nun in einer Studienreihe untersucht werden. Dazu sucht das Studienzentrum der Augenklinik volljährige Patienten mit gesunden Augen. Die Probanden erhalten eine gründliche Augenuntersuchung und es<br />
entstehen ihnen keine Kosten.<br />
<br />
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer des Studienzentrums 0234 / 299-3142.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/augenklinik-sucht-probanden/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32132</guid>
<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>26.07.2011 | Zertifizierung nach DIN EN ISO</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Überwachungsaudit bestätigt hohe Qualitätsnorm</b><br /><br />Zertifizierungen werden regelmäßig in sogenannten Audits überprüft. Jetzt fand im Alexianer-Krankenhaus Aachen ein Jahr nach der erfolgreichen Re-Zertifizierung gemäß der Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001:2008 das erste Überwachungsaudit statt.<br />
Das Ergebnis: Die DIOcert GmbH Zertifizierungsgesellschaft für das Gesundheitswesen bestätigt dem Alexianer-Krankenhaus Aachen erneut eine absolut normgerechte und fest in der Institution verankerte Qualitätsarbeit, die konsequent angewendet und kontinuierlich verbessert wird.<br />
In ihrem Abschlussbericht hebt die Prüfungsgesellschaft unter anderem als Begründung für die positive Bewertung besonders die hohe Motivation der Mitarbeiter, die sehr gute Erbringung der Dienstleistung der Behandlung, die sehr gute behandlungsbezogene Dokumentation und die stetige Weiterentwicklung der Patientenversorgung unter Nutzung stationärer und ambulanter Versorgungs-möglichkeiten hervor.<br />
Zertifizierungen werden generell nur für die Dauer von drei Jahren vergeben, dann ist eine Re-Zertifizierung erforderlich. In den Zwischenjahren erfolgt die Überprüfung durch Überwachungsaudits wie jetzt im Alexianer-Krankenhaus. Die nächste Re-Zertifizierung steht 2013 an.<br />
Das Alexianer-Krankenhaus Aachen bietet 220 Plätze für stationäre und tagesklinische Angebote auf dem Gebiet der Allgemeinpsychiatrie, der Gerontopsychiatrie, der qualifizierten Suchtbehandlung, Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin. Darüber hinaus besteht eine leistungsfähige Institutsambulanz mit dichtem Komplexleistungsangebot sowie ein differenzierter arbeitstherapeutischer Bereich. Insgesamt kommt ein weites Spektrum modernster Diagnoseverfahren, Therapien, Behandlungs- und Betreuungsansätze zum Einsatz.<br />
Das Krankenhaus ist Teil der Alexianer Aachen GmbH, die auch den Alexianer-Wohnverbund Aachen umfasst. Der Wohnverbund bietet Menschen mit psychischen und geistigen Behinderungen Wohnmöglichkeiten und Beschäftigungsangebote. Er betreut täglich rund 500 Menschen mit Behinderung.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/zertifizierung-nach-din-en-iso/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32080</guid>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>25.07.2011 | Sand im Getriebe?</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Demenz wird in Krankenhäusern oft unterschätzt</b><br /><br />Adelheid Weber (Name geändert) hat strähnige, graue Haare. Wenn sie durch die Gänge läuft, hebt sie in einem Körbchen in ihrem Rollator immer eine Bürste auf - und einen Regenschirm, falls das Wetter schlecht wird, sagt sie. Die 83-Jährige ist zwar wegen einer Hüftoperation ins St. Marien-Krankenhaus Siegen eingeliefert worden, leidet aber zusätzlich an Demenz. Und das ist das Problem. &quot;Sie müssen dort hin, Frau Weber. Da, wo das Bild mit der Rose an der Tür klebt, ist Ihr Zimmer&quot;, weist die Pflegende die verwirrte und verängstigte Seniorin ruhig den Weg zurück ins Bett. Die Gesundheits- und Krankenpflegerin hat gelernt, wie man mit dementen Kranken umgeht. Denn es kommt immer öfter vor, dass Patienten, die mit Brüchen, einer Lungenentzündung oder Herzbeschwerden eingeliefert werden, zugleich an dementiellen Veränderungen leiden, wie es in der Fachsprache heißt.<br />
<br />
Das St. Marien-Krankenhaus Siegen hat sich dem Problem dieser Nebendiagnose Demenz gestellt und Mitarbeiter im Umgang mit Demenzkranken geschult. Die Schulung wurde  als Projekt von Krankenhaus gemeinsam mit dem Caritasverband Siegen-Wittgenstein sowie dem Demenz-Service-Zentrum Südwestfalen realisiert. Die Organisatoren der Weiterbildung wollten insbesondere eine Sensibilisierung erreichen: Patienten mit Demenz sind nicht Sand im Getriebe eines Krankenhauses. Vielmehr verstärken die ungewohnte Umgebung und eventuelle Nachwirkungen einer Narkose oft die Gedächtnisprobleme und die Desorientierung zusätzlich, was einen besonderen Umgang erfordert.<br />
<br />
Studien zufolge leiden rund 15 Prozent der Patienten mit Akuterkrankungen in den Krankenhäusern auch an Demenz. Oft wird die Demenz nicht erkannt, weil bei Aufnahmegesprächen nicht gezielt nach ihr gefragt wird. Mitarbeiter in Medizin und Pflege sind dann nicht darüber informiert, dass ein Patient verwirrt ist. Und das, obwohl die Demenz-Erkrankung auch bei der Vergabe von Medikamenten berücksichtigt werden muss. Ziel muss es sein, mit den älteren Menschen Kontakt aufzunehmen und eine Beziehung aufzubauen, um ihnen Ängste zu nehmen und dadurch die Zeit im Krankenhaus zu erleichtern.<br />
<br />
Neben der Vermittlung von Grundkenntnissen zur Demenz wurden im Seminar Wege der Kommunikation und eines adäquaten Umgangs aufgezeigt. Darüber hinaus wurden Instrumente zur Beurteilung des Schmerz- und Ernährungszustandes vermittelt. Gestaltungsmöglichkeiten der Essatmosphäre und Körperpflege wurden vorgestellt und praktisch vertieft. Schließlich vermittelten die Experten von Caritas und Demenz-Service-Zentrum bedarfsgerecht pflegerische Interventionen. Am Ende der Schulung erhielten die Teilnehmer des ersten Kurses neben einem Zertifikat eine Rose als besonderes Zeichen der Anerkennung - vielleicht als Erinnerung an Frau Weber auf der orthopädischen Station.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/sand-im-getriebe/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32075</guid>
<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>21.07.2011 | Näher am Menschen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>4.000 Interessierte besuchen Krankenhaus</b><br /><br />Wie funktioniert ein moderner Krankenhausbetrieb? Wie wird Patienten hier geholfen? Welche moderne Techniken und Methoden stehen dafür heutzutage zur Verfügung? Und was wird für Vorsorge, Pflege und Rehabilitation geleistet? Antworten darauf konnten über 4.000 Interessierte beim &quot;Tag der offenen Tür&quot; Mitte Juli im Siegener St. Marien-Krankenhaus bekommen.<br />
<br />
Den Auftakt bildete ein Hochamt in der St. Michael-Kirche mit Bischof Joseph Clemens aus Rom. Anschließend stellte sich das Krankenhaus in der Kampenstraße mit einem bunten Programm im und rund um das Gebäude vor. Auf insgesamt fünf Ebenen des Haupthauses - einschließlich des Zentral-OPs und der Notaufnahme - sowie in weiteren Gebäuden erhielten die Besucher interessante Einblicke in den modernen Krankenhausbetrieb. Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen stellten ihre Tätigkeitsgebiete vor.<br />
<br />
Die Geschäftsführung des St. Marien-Krankenhauses Siegen, Christoph Rzisnik und Hans-Jürgen Winkelmann, und die Projektgruppe 150 Jahre St. Marien-Krankenhaus Siegen, hatten sich für diesen Tag allerhand einfallen lassen, um allen Interessierten den Besuch ebenso informativ wie attraktiv zu gestalten. Gleich unter der Überdachung des Eingangsbereichs war ein begehbares Herz aufgestellt, das von innen in Augenschein genommen werden konnte.<br />
<br />
Spannende Einblicke hinter die Kulissen des St. Marien-Krankenhauses boten dann auch verschiedene Führungen, zum Beispiel durch den Bunker, in dem während des 2. Weltkriegs die Behandlung der Patienten stattfand, aber auch durch einzelne Abteilungen. Zudem war der Zentrale Operationsbereich vollständig geöffnet, damit die Besucher einen Eindruck davon bekommen konnten, was dort für die Versorgung der Patienten geleistet wird. Vorträge zu medizinischen Themen und Informationsstände von Kliniken und Institutionen ergänzten das umfangreiche Angebot.<br />
<br />
Auch die Rettungsdienste waren vor Ort dabei und präsentierten sich mit einer Leistungssschau. Zudem stellten sich verschiedene Selbsthilfegruppen vor. &quot;150 Jahre - 150 Spender&quot; lautete das Motto einer großen Blutspende-Aktion, zu der weit mehr als die geforderten 150 Spender kamen.<br />
<br />
Aufführungen im Bewegungsbad zeigten außerdem die Angebote und Möglichkeiten des GSS-Therapiezentrums. Große und kleine Fußballfans hatten dort auch die Gelegenheit, Spieler der aktuellen Elf von Sportfreunde Siegen kennen zu lernen. Kicker der heimischen NRW-Liga-Mannschaft kamen extra zu einer Autogrammstunde ins St. Marien-Krankenhaus.<br />
<br />
Natürlich wurde auch an die jungen Besucher gedacht. Neben einer Hüpfburg und einer Kinderbelustigung mit Clown Pikkus wartete auf sie eine Marienkäfer-Jagd. Eine Gastronomie im Garten verwöhnte die Gaumen der Besucher, und eine Tombola lockte mit attraktiven Gewinnen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/nher-am-menschen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32070</guid>
<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>21.07.2011 | Teufelskreis durchbrechen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Sozialstiftung fördert Projekt im St. Marien-Krankenhaus Siegen</b><br /><br />In diesem Jahr liegt der Fokus der Katholischen Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein in der Förderung von Krisenpräventionsprojekten bei jungen Familien. Exemplarisch steht hierfür ein Projekt, dass aktuell in der Frauenklinik des St. Marien-Krankenhauses Siegen initiiert wird: Hier werden insbesondere junge Frauen und Mädchen in schwierigen Lebenssituationen beraten oder bei der Bewältigung einer Krise unterstützt.<br />
<br />
&quot;Perspektiven, Handlungs- und Lösungsansätze für jeden Einzelfall werden gemeinsam mit den Betroffenen entwickelt&quot;, erklärt Hubert Berschauer aus dem Stiftungsrat. Hilfesuchende sollen bei der Bewältigung von Krisensituationen gestärkt werden. Ein Beispiel unter vielen: &quot;Chantall ist in einer Alkoholiker-Familie aufgewachsen. Sie erlebte viel häusliche Gewalt und sexuelle Übergriffe. Ihre Bezugsperson als Kind war ihre Oma, die leider schon verstorben ist. Immer wieder gerät ihr Leben aus den Fugen. Ihre erste Ehe mit einem gewalttätigen Mann, mit dem sie zwei Kinder hat, ist in die Brüche gegangen. Auch mit ihrem zweiten Ehemann hat sie Probleme wie auch mit einem ihrer Kinder, das nun im Tenageralter ist. Ihre Ausbildung hat sie abgebrochen und ist hoch verschuldet. Sie fühlt sich und ist auch oft überlastet und hat Angst, zusammenzubrechen. Und das kurz vor der Niederkunft ihres dritten Kindes.&quot;<br />
<br />
Die Katholische Sozialstiftung möchte Frauen wie Chantall in ihrer bedrückenden Lebenssituation helfen und unterstützt am St. Marien-Krankenhaus Siegen ein vielversprechendes Projekt der Krisenprävention, das gemeinsam mit der Caritas Siegen-Wittgenstein realisiert werden soll.<br />
<br />
&quot;Junge Frauen sollen eine Perspektive für ihr Leben erhalten und erfahren, dass sie mit ihren Sorgen und Nöten angenommen werden&quot;, so Hans-J. Winkelmann, Geschäftsführer des St. Marien-Krankenhauses. &quot;Auch wenn die Sozialstiftung hier nur initial tätig werden kann, ist ein Anfang für Familien in Krisensituationen gemacht - ein Anfang in ‘kleinen Schritten‘, der den Teufelskreis aus häuslicher Gewalt und Perspektivlosigkeit durchbricht.&quot;<br />
<br />
Informationen unter www.katholische-sozialstiftung.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/teufelskreis-durchbrechen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32069</guid>
<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>21.07.2011 | Wie würden Sie entscheiden?</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Teilnehmer voten zwischen unterschiedlichen  Behandlungsalternativen</b><br /><br />Über 100 Teilnehmer besuchten gestern die MARIEN Akademie im St. Marien-Krankenhaus Siegen. Schwerpunkt der unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Peter Schuster durchgeführten Veranstaltung war das Thema Thoraxschmerz. Die MARIEN Akademie wurde im Januar 2011 anlässlich des 150jährigen Bestehens des St. Marien-Krankenhauses initiiert und widmet sich insbesondere fachübergreifenden medizinischen Fragestellungen von hoher Dringlichkeit.<br />
<br />
Ein Grußwort von Hans-Jürgen Winkelmann, Geschäftsführer des St. Marien-Krankenhauses Siegen, und ein Vortrag von Prof. Dr. med. Peter Schuster leiteten die sechste MARIEN Akademie des Jahres ein. Die Teilnehmer, darunter Ärzte und interessierte Laien, informierten sich über Diagnose und Therapie von Thoraxschmerzen.<br />
<br />
Die Besonderheiten dieser MARIEN Akademie waren einmal mehr schwierige Fälle, die von den Moderatoren, Dr. med. Wolfram Dölken, Dr. med. Hans-Peter Hobbach und Dr. med. Karsten Franke, dem Publikum zur Diskussion vorgestellt wurden. Die Vielfältigkeit der Krankheitsbilder konnte hierbei durch Experten unterschiedlicher Bereiche der Medizin kommentiert werden. Eine weitere Besonderheit lag dabei darin, dass die Fallberichte interaktiv mittels TED vorgestellt wurden. Jeder Teilnehmer erhielt zuvor ein Voting-Gerät, mit dessen Hilfe er zwischen unterschiedlichen Therapieentscheidungen wählen konnte. Die Auflösung des Quiz erfolgte dann unmittelbar nach der Aufforderung &quot;Wie würden Sie entscheiden?&quot; und sorgte für manche Überraschung.<br />
<br />
Die nächste MARIEN Akademie findet am 21. September statt und ist sowohl für ein medizinisches als auch Laien-Publikum konzipiert. Prof. Dr. Walter Zieglgänsberger, Leiter Klinische Neuropharmakologie am Max-Planck-Institut München, wird dann über das Thema chronische Schmerzen referieren. Weitere Veranstaltungen der MARIEN Akademie und zum Festjahr 2011 des St. Marien-Krankenhauses Siegen sind unter www.marienkrankenhaus.com zu finden.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/wie-wrden-sie-entscheiden/</link>
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<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>21.07.2011 | Lernen hautnah an der Praxis</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Bergmannsheil und Schiller-Schule schließen Kooperationsvereinbarung</b><br /><br />Schule und Arbeitswelt zusammen bringen: Das ist Ziel des Kooperationsnetzes Schule - Wirtschaft (KSW). Auch das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil beteiligt sich an dieser Initiative und hat jetzt mit der Schiller-Schule Bochum eine Kooperationsvereinbarung getroffen. Die Schüler erleben im Bergmannsheil in Praktika oder Projekten, was sich hinter den Kulissen eines großen Universitätsklinikums abspielt und wie vielseitig hier die Berufsperspektiven sind. Mitarbeiter der Klinik sind eingeladen, in den Schulunterricht zu kommen, um Unterrichtsthemen oder Aspekte der Gesundheitsversorgung aus einer praktischen Perspektive zu beleuchten. Die Vereinbarung wurde gestern vom Geschäftsführer des Bergmannsheil und dem Schulleiter der Schiller-Schule unterzeichnet.<br />
<br />
Junge Menschen für Gesundheitsberufe begeistern<br />
<br />
„Wir haben in unserer Region eine Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau“, sagte Bergmannsheil-Geschäftsführer Hans-Werner Kick (Bild 5. v. l.). „Damit wir auch künftig genügend Nachwuchs haben, wollen wir frühzeitig möglichst viele junge Menschen für den Gesundheitsbereich begeistern.“ Schulleiter Hans-Georg Rinke (Bild 3. v. l.) wies darauf hin, wie wichtig der praktische Bezug für den Unterricht ist: „Viele Dinge werden erst wirklich erfahrbar, wenn man an Ort und Stelle des Geschehens ist.“ Deshalb wolle man künftig die Zusammenarbeit zum Beispiel mit Schulpraktika intensivieren. Dort, wo es sich anbietet, wollen die Partner Unterrichtsmodule entwickeln, um theoretisches Wissen mit praktischen Einblicken aus dem Krankenhausalltag zu unterfüttern. Mögliche Themen sind beispielsweise die Vermittlung von anatomischen Kenntnissen, sozialwissenschaftliche Fragen zum Gesundheitssystem aber auch ethische Probleme der Patientenversorgung: Denn Themen wie Organspende, Sterbebegleitung oder Patientenverfügung sind auch für den Philosophie- oder Religionsunterricht von großem Interesse.<br />
<br />
Schüler engagieren sich für Patienten<br />
<br />
Zur Vereinbarung gehört, dass sich die Schiller-Schule ihrerseits im Bergmannsheil engagiert. Beispielsweise wollen sich Schüler anbieten, schwerkranken Patienten vorzulesen. Aber auch Konzerte und Kunstausstellungen sollen im Bergmannsheil statt finden. Einen ersten Vorgeschmack boten Schülerinnen und Schüler des Kunstunterrichtes: Sie stellten bei der Vertragsunterzeichnung im Bergmannsheil eine Ausstellung zum Thema Landschaftsmalerei vor. Und der Unterstufenchor gab das bekannte „The Lion sleeps tonight“ zum Besten –  hier die gedankliche Brücke zu schlagen zum Löwendenkmal an der Schiller-Schule fiel den zahlreich versammelten Gästen sicher nicht schwer.<br />
<br />
Weitere Informationen im Internet:<br />
<br />
www.ksw-mittleres-ruhrgebiet.de<br />
www.schiller-schule.de<br />
www.bergmannsheil.de<br />
<br />
Über das Bergmannsheil:<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil - Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB) - repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/lernen-hautnah-an-der-praxis/</link>
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<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>21.07.2011 | Krankheitsursachen erkennen, verstehen, heilen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Knappschaftskrankenhaus eröffnet Forschungslabor</b><br /><br />Forschen, Verstehen, Helfen: Mit diesen drei Schlagwörtern lässt sich die Arbeit im gestern offiziell eröffneten interdisziplinären Forschungslabor am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum treffend auf den Punkt bringen. Auf rund 60 Quadratmetern ist hier nach mehrmonatiger Bauphase eine fortschrittliche Einrichtung zur klinisch-orientierten Grundlagenforschung entstanden, die gemeinschaftlich von den Kliniken für Augenheilkunde, Chirurgie sowie Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie genutzt wird.<br />
<br />
„Durch den direkten Bezug zu den Patienten in der Klinik wissen wir um deren konkrete Probleme und da liegt es natürlich nahe, mehr über die Mechanismen von Krankheiten herauszufinden, um diese danach effektiver therapieren zu können“, sagt Dr. Stephanie Joachim, Ärztin der Augenheilkunde, und erforscht beispielsweise die Entstehung des Glaukoms („Grüner Star“). Im Bereich der Augenheilkunde laufen zudem Studien zur Therapie der Katarakt („Grauer Star“) und der Retinadegeneration (Netzhaut) beispielsweise bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS). In der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie wird auf dem Gebiet der Krebsforschung, aber auch der Materialforschung gearbeitet. Darüber hinaus beschäftigen sich die Forscher mit den Mechanismen der Entstehung von Schmerzen im Gesichtsbereich. Eine Arbeitsgruppe der Chirurgischen Universitätsklinik wird die immunologischen Folgen der Organkonservierung und die Qualität von Organspenden mit den interdisziplinär vorgehaltenen Verfahren und Geräten untersuchen.<br />
<br />
Die Ausstattung des Labors ist für die experimentelle Forschung an Zellen und Geweben ausgelegt. Anlagen für sterile Arbeiten an der Zellkultur stehen ebenso zur Verfügung wie Geräte zur Darstellung von Geweben und leistungsfähige Forschungsmikroskope. So können Erkenntnisse über die Grundlagen von Erkrankungen gewonnen werden und Methoden entwickelt werden, um die Erfolge von Therapiemaßnahmen zu verbessern.<br />
<br />
Durch die Interdisziplinarität wird die Kooperation zwischen den medizinischen Disziplinen weiter ausgebaut und Synergieeffekte werden genutzt. Somit sind also die besten Voraussetzungen geschaffen, um eine produktive und erfolgreiche Forschungsarbeit in den nächsten Jahren zu gewährleisten.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/krankheitsursachen-erkennen-verstehen-heilen/</link>
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<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>20.07.2011 | Handeln bevor Krebs entsteht</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Dritter Viszeralmedizinischer Nachmittag am Ev. Krankenhaus Witten widmete sich den Dickdarmpolypen</b><br /><br />Dickdarmkarzinome, bei Frauen und Männern in Deutschland die zweithäufigste Krebserkrankung, entwickeln sich fast immer aus anfangs gutartigen Darmpolypen. Umso wichtiger ist es, sie rechtzeitig zu erkennen und zu entfernen, bevor sie zu bösartigen Tumoren entarten. „Der komplizierte Dickdarmpolyp“ war Thema des dritten Viszeralmedizinischen Nachmittages am Evangelischen Krankenhaus Witten am Mittwoch, 20. Juli.<br />
<br />
Bei der Fachveranstaltung diskutierten die Referenten Dr. Mario Iasevoli, Chefarzt der Medizinischen Klinik, Dr. Dirk Martin, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Prof. Dr. Matthias Kemen, Geschäftsführender Direktor des Viszeralchirurgischen Zentrums Herne/Witten, Dr. Ralf van den Boom, Oberarzt der Medizinischen Klinik, Dr. Jens-Uwe Lawerenz vom Institut für Pathologie und der niedergelassene Gastroenterologe Dr. Udo Thies mit ihren Kollegen über Vorsorge sowie endoskopische und chirurgische Behandlungsmöglichkeiten.<br />
<br />
Die Versorgung von Patienten mit komplexen Dickdarmpolypen sei ein hervorragendes Beispiel für das Zusammenwachsen der Gastroenterologie und der Viszeralchirurgie zum Fachgebiet der Viszeralmedizin sowie für die enge Kooperation mit der ambulanten Endoskopie durch niedergelassene Gastroenterologen, erläutert Dr. Iasevoli. Dickdarmpolypen werden häufig bei einer Vorsorge-Darmspiegelung erkannt, die die Krankenkassen ab dem 55. Lebensjahr in einem Abstand von zehn Jahren übernehmen. Die Abtragung von größeren und komplizierten Polypen erfolgt dabei häufig unter stationären Bedingungen. Dabei werden die Patienten auf der interdisziplinären Bauchstation von Internisten und Chirurgen gemeinsam betreut. Die Nachsorge wird wieder in die Hände der erfahrenen niedergelassenen Fachärzte gelegt.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/handeln-bevor-krebs-entsteht/</link>
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<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>20.07.2011 | Erfolgreiche Hilfe für „Benjamin“ aus dem Friedensdorf</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Kinderchirurgen der Klinik konnten Benji aus Angola helfen</b><br /><br />Nicht alle Kinder haben das Glück, gesund in einer zivilisierten Umgebung aufwachsen zu können.<br />
<br />
Einrichtungen wie das Friedensdorf kümmern sich um die medizinische Versorgung kranker Kinder und Jugendlicher aus Kriegs- und Krisengebieten. Benji aus Angola kam so vor rund einem 3/4 Jahr zur Behandlung in die DRK-Kinderklinik Siegen, die er nun wieder dank mehrerer erfolgreicher Operationen der Kinderchirurgischen Abteilung verlassen konnte.<br />
<br />
Mehr zu Benji, der Behandlung sowie Fotos des kleinen Jungen aus Angola finden Sie im Anhang.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/erfolgreiche-hilfe-fr-benjamin-aus-dem-friedensdorf/</link>
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<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>20.07.2011 | Menschlich und fachlich ein großer Gewinn</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Neuer Chefarzt der neuen Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie eingeführt</b><br /><br />In der vergangenen Woche wurde Dr. med. Christoph Köchling, seit 1. April neuer und erster Chefarzt der neu gegründeten Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie am St.-Josefs-Krankenhaus Salzkotten, nun auch offiziell in sein Amt eingeführt. Im Rahmen einer Feierstunde im Mutterhaus der Franziskanerinnen Salzkotten hießen ihn Franziskanerinnen, Geschäftsführung, Kollegen und Mitarbeiter, niedergelassene Ärzte sowie Vertreter von Stadt und Kreis in Salzkotten willkommen.<br />
<br />
Einvernehmlich bescheinigten alle Redner, dass sich Köchling in kürzester Zeit &quot;unspektakulär, aber sehr qualifiziert eingebracht&quot; habe, hob Hauptgeschäftsführer Dr. Josef Düllings hervor, der in seiner Begrüßung auch darauf einging, warum das Salzkottener Krankenhaus einen zusätzlichen Schwerpunkt Visceralchirurgie brauche. Ausschlaggebender Punkt sei die Weiterentwicklung der Medizin: &quot;Die Medizin kann immer mehr und was sie mehr kann, wollen Mediziner natürlich auch dem Patienten anbieten&quot;, so Düllings. Dies sei in einem Visceralmedizinischen Zentrum, mit organisatorischer Schnittmenge zwischen Chirurgie und Innerer Medizin, besser zu leisten und käme dem Patienten sofort zu Gute. &quot;Die Medizin entwickelt sich zu einem System, das dem Patienten durch bessere und spezialisiertere Fachkompetenz besser helfen kann&quot;, erläuterte Düllings. Salzkottens Bürgermeister Michael Dreier betonte in seinem Grußwort, dass die Stadt alles daran setzen werde, die gute ärztliche Versorgung in Salzkotten gemeinsam mit dem Krankenhaus auszubauen.<br />
<br />
&quot;Menschlich wie fachlich sind Sie ein absoluter Gewinn für unser Krankenhaus!&quot;, betonte auch Dr. med. Gerhard Sandmann, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Medizinischen Klinik des St.-Josefs-Krankenhauses. Man habe mit Köchling einen führungserfahrenen, persönlichkeitsstarken, außergewöhnlich breit ausgebildeten Chirurgen gewinnen können, der seine hohe Teamfähigkeit in den vergangenen Wochen bereits unter Beweis gestellt habe. Die ersten komplizierteren Eingriffe seien zur absoluten Zufriedenheit von Patienten, Hausärzten und Gastroenterologen verlaufen.<br />
<br />
Köchling selber hob in seiner Antrittsrede die hervorragende Arbeit seines Vorgängers Dr. med. Antonius Kämper hervor: &quot;Sie haben große Schuhe hinterlassen.&quot; Auch ging er auf die Trägerziele des St.-Josefs-Krankenhauses ein: &quot;Es gilt, Wichtiges zu bewahren und Neues zu wagen&quot;, zitierte Köchling. Kontinuität brauche Veränderung. Diese sei notwendig, um die hervorragende Versorgung der Patienten sicherzustellen - gemeinsam im Team der Kompetentesten und Erfahrensten.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/menschlich-und-fachlich-ein-groer-gewinn/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32054</guid>
<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>18.07.2011 | Mit Wir-Gefühl durch die Zielgerade</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>„Team Knappschaftskrankenhaus“ startet beim Sparkassen Giro</b><br /><br />Auf die Plätze, fertig, Startschuss: Auf dieses Kommando freuen sich alle zwölf Mitarbeiter/innen des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum, wenn damit am Sonntag, 31. Juli 2011, der diesjährige Sparkassen Giro eingeläutet wird. Denn dann zeigt sich, ob sie Waden, Oberschenkel und Co. fleißig genug trainiert haben. Als „Team Knappschaftskrankenhaus“ starten die Zwölf in ihren roten Trikots um 8 Uhr am Südring mit dem 25 Kilometer langen Rundkurs, den sie gleich zweimal hintereinander bewältigen wollen.<br />
<br />
Krankenpfleger Olaf Meier ist der wohl ehrgeizigste von ihnen. Als einziger will er die 100 Kilometer-Distanz bezwingen – und das in persönlicher Bestzeit von unter drei Stunden. Dafür bringt der 43-Jährige auch die besten Voraussetzungen mit. Bis zu drei Mal wöchentlich trainiert er, fährt dabei knapp 100 km am Stück und rund 5000 km im Jahr.<br />
<br />
Die Begeisterung für den Sport packte ihn vor 20 Jahren, als er sich das Rennrad seines Cousins auslieh und sich daraufhin ein eigenes kaufte. Vor fünf Jahren kam noch Triathlon hinzu. Seine Leistung und seine Ansprüche steigerte Meier dabei kontinuierlich. Mittlerweile absolviert er jährlich bis zu sechs Triathlon in der Volksdistanz (500 m bzw. 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen). „Und den Sparkassen Giro hab‘ ich außerdem fest in meinem Plan mit aufgenommen“, erzählt der Krankenpfleger. Dieses Mal nimmt er bereits zum vierten Mal teil und so weiß er natürlich gut, wo er sich auf schwierige Kurven einstellen muss und wo das Pflaster tückisch sein könnte. „In den nächsten Tagen werde ich verstärkt Berge trainieren“, sagt er und denkt vor allem an die Steigung der Surkenstraße in Stiepel. Hoffentlich spielt da wenigstens das Wetter mit. „Im letzten Jahr lief mir das Wasser aus den Ärmeln meines Langarmtrikots, weil es so regnete“, erinnert er sich und wünscht sich dieses Mal heiteres Wetter mit Temperaturen von 25 bis 30 Grad.<br />
<br />
Die ersten gemeinsamen Trainings im Team sind bereits gelaufen und ein Wir-Gefühl hat sich dabei schnell eingestellt. „Ich bin total begeistert mit den Kollegen zusammen für die Klinik zu fahren. Das wird ein Spaß“, erzählt Meier begeistert.<br />
<br />
Das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum drückt seinem Team kräftig die Daumen.<br />
<br />
Die Mitglieder der zwei Teams sind:<br />
<br />
Knappschaftskrankenhaus Bochum I (Jedermann-Rennen 50km)<br />
1. Ellen Abendroth (Assistenzärztin, Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie)<br />
2. Daniel Mesbah (Facharzt, Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie)<br />
3. Birgit Rink (Fachärztin, Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)<br />
4. Dr. Christian Robbel (Assistenzarzt, Medizinische Klinik)<br />
5. Stephan Seelen (Assistenzarzt, Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)<br />
6. Karin Wagner (Arzthelferin, Transplant. Ambulanz)<br />
<br />
Knappschaftskrankenhaus Bochum II (Jedermann-Rennen 50km)<br />
1. Rene Dupuis (Zahntechniker, Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie)<br />
2.Sascha Grzella (Assistenzarzt, Chirurgische Klinik)<br />
3. Prof. Dr. Lothar Heuser (Direktor, Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin)<br />
4. Patrick Schön (Assistenzarzt, Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie)<br />
5. Christoph Wittemeier (OP-Pfleger)<br />
<br />
plus Einzelstarter (Jedermann-Rennen 100km):<br />
Olaf Meier (Krankenpfleger)]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/mit-wir-gefhl-durch-die-zielgerade/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32044</guid>
<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>18.07.2011 | Fit in die Ferien dank Fit Kids Aktionstag</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[121 Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen einiger Siegener Grundschulen absolvierten beim Aktionstag Fit Kids  Klasse in Bewegung am Freitag, 15. Juli 2011, einen Fitnesstest und genossen das bunte Rahmenprogramm. Bewegung und gesunde Ernährung standen dabei im Mittelpunkt der Veranstaltung. Mehr zu der Veranstaltung, den Hintergründen sowie passendes Bildmaterial finden Sie in der nachfolgenden Pressemeldung.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/fit-in-die-ferien-dank-fit-kids-aktionstag/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32041</guid>
<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>13.07.2011 | Eröffnung des „Verkaufsateliers KUNSTVOLL“</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Künstlerische Arbeit psychisch beeinträchtigter Menschen</b><br /><br />Am 11. Juli eröffnete der Wohnverbund der Alexianer Aachen GmbH das neue &quot;Verkaufsatelier KUNSTVOLL&quot; am Löhergraben 15/17 in Aachen. Das Atelier der besonderen Art bietet Produkte aus allen kreativen Bereichen der Alexianer Aachen GmbH zum Verkauf für jeden an. Hintergrund des Projektes ist es, die künstlerischen und handwerklichen Leistungen von psychisch beeinträchtigten Menschen zu würdigen und ihnen durch den freien Verkauf Anerkennung und Wertschätzung zukommen zu lassen. Außerdem wird ihnen mit der Eröffnung des Ateliers eine strukturierte Beschäftigung in einem ganz besonderem Ambiente geboten.<br />
&quot;Das Angebot des Ateliers ist breit gefächert&quot;, berichtet der Diplom-Sozialpädagoge und<br />
-Sozialarbeiter Christoph Nacken, Leitung Arbeit und Beschäftigung der Alexianer Aachen GmbH. &quot;Es umfasst Malerei und anderes Kunsthandwerk, zum Beispiel Textil- und Holzarbeiten.&quot; Die Kreativität wird im Atelier KUNSTVOLL großgeschrieben. Sie zeigt sich auch in der Gestaltung der Räume. Eine Sitzecke mit Kaffeeangebot verstärkt den charmanten Charakter des Ateliers. Geöffnet ist das Atelier montags, mittwochs, donnerstags und freitags von 10 Uhr bis 16 Uhr, und dienstags von 10 Uhr bis 18 Uhr.<br />
Die musikalisch umrahmte Eröffnungsveranstaltung bot den Besuchern die Möglichkeit, sich vor Ort in Anwesenheit einiger Künstler von der Vielfalt der Produkte zu überzeugen.<br />
Im Atelier werden psychisch beeinträchtigte Menschen von kompetenten Mitarbeitern aus dem Alexianer-Wohnverbund für die Kundenberatung und den Verkauf angeleitet. Im Vordergrund des Projektes steht deshalb nicht die Geldeinnahme, sondern die sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeit.<br />
&quot;Das Verkaufsatelier KUNSTVOLL soll dazu beitragen, dass psychisch beeinträchtigte Menschen die Gelegenheit bekommen feste Tagesstrukturen in einem sozial stabilen Umfeld zu erfahren&quot;, erklärt Nacken.<br />
Die regelmäßig erfolgreich veranstalteten Frühlings- und Weihnachtsbasare der Alexianer Aachen GmbH trugen zur Ideenfindung bei, eine dauerhafte Möglichkeit für den Verkauf von eigenhändig hergestellten Kunstgegenständen zu schaffen. &quot;Wenn das Atelier gut angenommen wird, erweitern wir das Projekt durch einen eigenen Internetauftritt vielleicht sogar mit Onlineverkauf&quot;, blickt Nacken in die Zukunft. Schon jetzt finden die Kunden im Atelier am Löhergraben hübsche Geschenkideen und Dekorationsartikel. Reinschauen lohnt sich bestimmt.<br />
Zur Alexianer Aachen GmbH gehört neben dem Alexianer-Wohnverbund auch das Alexianer-Krankenhaus in Aachen. Der Wohnverbund bietet Menschen mit psychischen und geistigen Behinderungen Wohnmöglichkeiten und Beschäftigungsangebote. Er betreut täglich rund 500 Menschen mit Behinderung.<br />
Das Alexianer-Krankenhaus Aachen bietet 220 Plätze für stationäre und tagesklinische Angebote auf dem Gebiet der Allgemeinpsychiatrie, der Gerontopsychiatrie, der qualifizierten Suchtbehandlung, Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin. Darüber hinaus besteht eine leistungsfähige Institutsambulanz mit dichtem Komplexleistungsangebot sowie ein differenzierter arbeitstherapeutischer Bereich. Insgesamt kommt ein weites Spektrum modernster Diagnoseverfahren, Therapien, Behandlungs- und Betreuungsansätze zum Einsatz.<br />
<br />
Verkaufsatelier KUNSTVOLL<br />
Löhergraben 15/17 in Aachen<br />
Öffnungszeiten: montags, mittwochs, donnerstags und freitags von 10 Uhr bis 16 Uhr<br />
dienstags von 10 Uhr bis 18 Uhr.<br />
<br />
Foto: Jürgen Amberg, Wohnbereichsdirektor der Alexianer Aachen GmbH (v. l.), Bruder Nikolaus Hahn, Konventoberer der Alexianerbrüder in Aachen, Marion Heinrichs, Leiterin des Ateliers, und Christoph Nacken, Leitung Arbeit und Beschäftigung der Alexianer Aachen GmbH]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/erffnung-des-verkaufsateliers-kunstvoll/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32027</guid>
<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>12.07.2011 | Mit Lasertechnik in die Zelle schauen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Förderverein finanziert 200.000 Euro teures Spezialmikroskop für die Bergmannsheil-Forschung</b><br /><br />Mit einem neuen Spezialmikroskop wollen Wissenschaftler am Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil der biomedizinischen Forschung neue Türen öffnen: Das rund 200.000 Euro teure Gerät, ein sogenanntes konfokales Laser-Raster-Mikroskop (CLSM), ist in der Lage, hochauflösende und sogar dreidimensionale Bilder von Zellen oder Gewebe zu erzeugen. Zellbiologen, Tumorforscher und Neurowissenschaftler am Bergmannsheil setzen die Technologie ein, um Strukturen und Bewegungsvorgänge von Zellen und Organismen sichtbar zu machen. Die Wissenschaftler wollen deren Funktionen und Fehlfunktionen besser verstehen lernen.<br />
<br />
Vom Förderverein des Bergmannsheil finanziert<br />
<br />
Angeschafft wurde das neue Gerät aus Mitteln des „Vereins zur Förderung der medizinischen Forschung am Bergmannsheil e. V.“. „Der Förderverein finanziert sich aus Spenden, damit können wir Invesitionen für die Forschung am Bergmannsheil finanzieren, die sonst nicht möglich wären“, sagt Hans-Werner Kick, Geschäftsführer des Bergmannsheil. „Für uns Forscher ist eine solche High-End-Technologie nicht mit Gold aufzuwiegen“, freut sich Prof. Dr. Manfred Köller, Leiter der Chirurgischen Forschung am Bergmannsheil. „Zumal gleich mehrere unserer Arbeitsgruppen davon profitieren.“<br />
<br />
Dreidimensionale Einblicke in Zellstrukturen<br />
<br />
Das konfokale Laster-Raster-Mikroskop (CLSM) basiert auf dem Prinzip der Fluoreszenzmikroskopie. Die zu untersuchenden Bestandteile der Proben werden mit fluoreszierenden Farbstoffen markiert. Durch Laserlicht werden diese markierten Bereiche angeregt, Licht auszusenden. Dadurch werden sie sichtbar. Gegenüber konventionellen Verfahren der Fluoreszenzmikroskopie zeichnet sich das CLSM durch eine höhere optische Auflösung aus. Die Bilder sind im Allgemeinen schärfer und kontrastreicher. Zudem lässt sich ein breiteres Spektrum dieser markierenden Farbstoffe verarbeiten, dadurch werden sehr differenzierte Abbildungen möglich. Auch lassen sich Bilder von verschiedenen Schnittebenen einer Untersuchungsprobe anfertigen. „Der Clou: Aus diesen zweidimensionalen Schnittbildern lassen sich dreidimensionale Ansichten rekonstruieren – ganz so, wie bei einer Computertomographie“, erläutert Prof. Köller. Dadurch können Forscher genauere Aufschlüsse über Strukturen und Bewegungsvorgänge in Zellen und Organismen gewinnen.<br />
<br />
Tumorforschung, Biomaterialforschung und Stammzellforschung<br />
<br />
Solche Erkenntnisse sind beispielsweise von hohem Nutzen, um Störungen in der Zellentwicklung oder bei der Bildung von Tumoren besser nachvollziehen zu können. Aber auch für die Erforschung von Nanotechnologien und deren Auswirkungen auf das zelluläre System erhoffen sich die Wissenschaftler neue Erkenntnisse: So wollen sie wissen, was winzige Nanopartikel in menschlichen Zellen bewirken können. Beispielsweise werden Nanosilberpartikel heutzutage in vielen medizinischen Produkten, aber auch in Alltagsgegenständen eingesetzt, um sie keimresistent zu machen. Ebenso wollen die Forscher die Entwicklung und Differenzierung von Stammzellen genauer untersuchen. Daraus könnten sich möglicherweise neue therapeutische Ansätze gewinnen lassen, um geschädigtes Zellgewebe zu regenerieren: Solche Therapien könnten etwa bei der Heilung von Knochenbrüchen oder zur Nervenregeneration eingesetzt werden.<br />
<br />
Über das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil - Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB) - repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/mit-lasertechnik-in-die-zelle-schauen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32019</guid>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>08.07.2011 | Kardiologie wird weiter ausgebaut</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Neuer Oberarzt in der Inneren Medizin I – Kardiologie/Angiologie</b><br /><br />Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland - trotz enormer Fortschritte in Diagnostik und Therapie. Gerade in diesem Bereich ist daher eine hoch qualifizierte Patientenversorgung wichtig. Das Marienhospital Brühl setzt deshalb in der Inneren Medizin I - Kardiologie/Angiologie einen Schwerpunkt in der Kardiologie (Behandlung von Herzkrankheiten) und baut diese jetzt weiter aus. Seit Kurzem verstärkt Dr. med. Jaswant Singh (50) als neuer Oberarzt die Abteilung.<br />
<br />
&quot;Wir freuen uns sehr, mit Dr. Singh einen zweiten sehr erfahrenen und hoch qualifizierten Kardiologen in unserem Team begrüßen zu dürfen und damit das Angebot für unsere Patienten nun noch weiter ausbauen zu können&quot;, erklärt Privatdozent Dr. med. Christoph Kalka, Chefarzt der Inneren Medizin I - Kardiologie/Angiologie des Marienhospital Brühl.<br />
<br />
Dr. Jaswant Singh ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie und bringt eine hohe Expertise auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit, beispielsweise in der Implantation von Herzschrittmachern. Er wird das Angebot der Kardiologie am Marienhospital hierzu und im Bereich der Herzkatheteruntersuchungen weiterentwickeln. Dr. Singh bringt in diesen Bereichen Erfahrung aus mehreren Hundert Eingriffen mit.<br />
<br />
&quot;Mit der umfassenden kardiologischen Expertise von Dr. Singh sind wir jetzt besonders gut aufgestellt, um auch dem in Zukunft zu erwartenden Anstieg der Fallzahlen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen optimal begegnen zu können&quot;, betont Privatdozent Dr. Kalka. &quot;Neben Dr. Singh haben wir darüber hinaus mit Dr. med. Guntram Hütte einen weiteren erfahrenen kardiologischen Oberarzt, sodass wir Patienten ein umfassendes Versorgungsangebot machen können.&quot;<br />
<br />
Nach einer vorausgegangenen mehrjährigen Tätigkeit als Pharmazeut studierte Singh Humanmedizin und promovierte an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen. Anschließend absolvierte er zusätzlich das amerikanische Medizinexamen und sammelte drei Monate lang Erfahrungen in einem Krankenhaus in der Nähe von Philadelphia. Durch Tätigkeiten in verschiedenen deutschen Krankenhäusern baute Singh seine hohe kardiologische Kompetenz weiter aus. Singh ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Köln.<br />
<br />
Die Kardiologie im Marienhospital Brühl verfügt über die Anerkennung zum Disease-Management-Programm (DMP) &quot;Interventionelle Kardiologie&quot;. Disease-Management-Programme sind spezielle Programme der Krankenkassen, die chronisch kranken Patienten einen verbesserten Behandlungserfolg ermöglichen. Außerdem kooperiert die Kardiologie eng mit führenden Herzzentren in der Region, sodass auch invasive Diagnoseverfahren und interventionelle Therapien (zum Beispiel mittels Herzkatheter) zum Einsatz kommen.<br />
<br />
Foto: Dr. med. Jaswant Singh]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/kardiologie-wird-weiter-ausgebaut/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32009</guid>
<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>08.07.2011 | Momentaufnahmen des täglichen Lebens</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Neue Ausstellung im St. Vincenz-Krankenhaus</b><br /><br />Seit Kurzem gibt es in der kardiologischen Funktionsabteilung des St. Vincenz-Krankenhauses Paderborn eine neue Ausstellung für Patienten, Mitarbeiter und alle Kunstinteressierten: 24 Gemälde der Paderborner Künstlerin Anne Gehrmann zeigen bis Ende des Jahres Fantasiegebilde, Stillleben, Skizzen und Momentaufnahmen des täglichen Lebens.<br />
<br />
Anne Gehrmann, die 1950 in Paderborn geboren wurde, interessiert sich schon seit frühester Kindheit für die Malerei. Durch ihren Onkel, der in der Malschule des Paderborner Künstlers Dominikus arbeitete, wurde sie zu eigenem Malen inspiriert. Beginnend mit der Malerei in Öl, deren Technik sie in der Malschule des Künstlers Ludwig in Dinkelsbühl vervollständigte, kam sie über die Seidenmalerei zur Aquarellmalerei. Die Ausstellung in der Kardiologie greift unterschiedliche Techniken auf und zeigt unter anderem herrliche Motiv und Szenen aus dem Paderborner Leben. Am 15. September plant die Klinik eine Vernissage für die Veranstaltung.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/momentaufnahmen-des-tglichen-lebens/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32007</guid>
<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>08.07.2011 | LWL-Universitätsklinikum Bochum eröffnet Borderline-Ambulanz</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Neue Spezialsprechstunde hilft Betroffenen</b><br /><br />Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung sind emotional instabil und leiden unter ihrer gestörten Beziehungsgestaltung. Die Störung entsteht durch das Zusammenwirken verschiedener vererbter und erworbener Faktoren wie „impulsives Temperament“ und persönliche Grenzverletzungen in der Kindheit oder Jugend, wie sexueller Missbrauch, körperliche Gewalt oder emotionale Vernachlässigung. Die Störung geht mit einem unsicheren und wechselnden Selbstbild, geringem Selbstwertgefühl, Stressempfindlichkeit, innerer Anspannung, heftigen Gefühlsschwankungen, Selbstverletzungen und großen Turbulenzen in Beziehungen einher. Sie ist fast immer mit großem Leidensdruck für die Betroffenen und ihre Umgebung verbunden.<br />
<br />
Borderline-Patientinnen und -Patienten benötigen eine spezielle („störungsspezifische“) Behandlung, die ihnen die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin des LWL-Universitätsklinikums Bochum im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) seit vielen Jahren bietet. Mit der Einrichtung einer Spezialambulanz schließt das LWL-Universitätsklinikum ab Anfang Mai eine drängende Versorgungslücke für Borderline-Patienten, die durch voll- oder teilstationäre Therapie bereits stabilisiert oder nicht so schwer betroffen sind. In der Borderline-Ambulanz werden Hilfen zur Stress-, Emotions- und Beziehungsregulation vermittelt.<br />
<br />
„Neben diagnostischen und therapeutischen Einzelgesprächen sieht unser neues Angebot auch mehrere Gruppen mit Fertigkeiten- (&quot;Skills&quot;-) und Achtsamkeitstraining pro Woche nach dem Konzept der Dialektisch-behavioralen Therapie (DBT) vor“, beschreibt Oberarzt Dr. Marc-Andreas Edel, Leiter der Spezialambulanz, die ambulante Arbeit mit Borderline-Patienten. „Zu unserem Team gehören eine Psychologin und Ärzte, und wir kooperieren eng mit den Kolleginnen und Kollegen der voll- und teilstationären Einrichtungen unseres Klinikums.“ Geplant sind weiterhin halbjährliche Trainings-Wochenenden zur Qualifikation zum DBT-Therapeuten mit Referenten des DBT-Dachverbandes sowie die Etablierung eines regionalen ambulanten DBT-Netzwerks zur Kooperation mit niedergelassenen psychiatrischen und psychotherapeutischen Kolleginnen und Kollegen sowie anderen Kliniken im Umkreis.<br />
<br />
Die Borderline-Ambulanz hat ihren Sitz in der Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin im LWL-Universitätsklinikum Bochum an der Alexandrinenstraße 1-3. Sie ist erreichbar unter der Rufnummer 0234 5077-1190. Ansprechpartnerin ist die Psychologin Steffi Pott.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/lwl-universittsklinikum-bochum-erffnet-borderline-ambulanz/</link>
<guid>http://www.kgnw.de32005</guid>
<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>07.07.2011 | Störfeuer im Herzen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Experten referieren über aktuelle Therapien des Vorhofflimmerns</b><br /><br />Herzklopfen, Herzrasen, Schlafstörungen und eingeschränkte Leistungsfähigkeit: Solche und andere Symptome ruft das sogenannte Vorhofflimmern hervor, eine vor allem bei älteren Menschen sehr verbreitete Form der Herzrhythmusstörung. Die Erkrankung selbst ist zwar nicht lebensbedrohlich. Für die Betroffenen bedeutet sie jedoch eine erhebliche Einschränkung ihrer Lebensqualität und sie steigert das Schlaganfall-Risiko. Eine Fachveranstaltung im Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil nimmt das Krankheitsbild in den Fokus und gibt einen Überblick über die aktuellen Therapiekonzepte. Sie findet statt am 9. Juli 2011 in der Klinik für Kardiologie und Angiologie des Bergmannsheil, Bürkle-de-la-Camp-Platz 1 in Bochum und richtet sich an Ärzte und Medizinstudenten. Wissenschaftliche Leiter der Veranstaltung sind die Bergmannsheil-Kardiologen Prof. Dr. Andreas Mügge und Dr. Leif Bösche.<br />
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Neue Medikamente und interventionelle Behandlungsmöglichkeiten<br />
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Neue Medikamente zur Behandlung des Vorhofflimmerns und zur Vorbeugung des Schlaganfallrisikos stehen ebenso auf dem Programm wie innovative, interventionelle Therapien. Im kritischen Dialog sollen diese neuen Therapieverfahren diskutiert werden, um deren zukünftigen Einsatz im Sinne des Patienten zu optimieren. Ein detailliertes Programm steht auf der Webseite www.bergmannsheil.de im Bereich „Aktuelles“ / „Veranstaltungen“ zum Herunterladen bereit.<br />
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Über das Bergmannsheil<br />
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Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil - Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB) - repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
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Weitere Informationen:<br />
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Prof. Dr. Andreas Mügge<br />
Direktor der Medizinischen Klinik II - Kardiologie und Angiologie<br />
Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-6050<br />
E-Mail: andreas.muegge@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/strfeuer-im-herzen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de31996</guid>
<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>01.07.2011 | Doppeltes Jubiläum im Brustzentrum Kplus</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>20 Jahre Senologie am St. Josefs Krankenhaus Hilden und 10 Jahre Förderinitiative Senologie Hilden.</b><br /><br />Die Behandlung von Brustkrebspatientinnen ist in Hilden nahezu untrennbar mit Dr. Constantin Pagouras verbunden. &quot;Ich habe im Laufe der Zeit über 10.000 Patientinnen mit Brustkrebs behandelt&quot;, sagt der Gynäkologe, der vor 20 Jahren ans St. Josefs Krankenhaus Hilden kam. &quot;Brustkrebs wurde immer häufiger diagnostiziert, so dass der damalige Chefarzt in Hilden einen Schwerpunkt Senologie für die Erkrankungen der Brust aufbauen wollte&quot;, erinnert sich Dr. Constantin Pagouras an die Anfänge. Das &quot;Projekt Senologie&quot; ist gelungen: Das Brustzentrum Kplus, aus der Senologie entstanden, ist offiziell vom Land Nordrhein-Westfalen anerkannt und bereits zum zweiten Mal mit dem Zertifikat der Ärztekammer Westfalen-Lippe für die die hohe Qualität in der Behandlung ausgezeichnet worden.<br />
<br />
Die Behandlung von Brustkrebs ist Teamarbeit, zu der nicht nur Ärzte unterschiedlicher Fachbereiche wie Pathologen, Radiologen oder Pychologen gehören. Auch die Selbsthilfegruppe gehört dazu und Unterstützer wie die Förderinitiative Senologie Hilden e.V. Renate Laimann leitet nicht nur die Selbsthilfegruppe, sondern ist auch Vorsitzende der Förderinitiative, die ebenfalls ein Jubiläum feiern kann. Seit zehn Jahren engagiert sich der Verein, damit Frauen vor Ort gut behandelt und betreut werden können. Dazu gehören die Unterstützung bei der Anschaffung medizinischer Geräte, aber auch Kosmetikkurse für betroffene Frauen. &quot;Kein Krebspatient will Mitleid haben&quot;, weiß Renate Laimann. Man wolle so normal wie möglich trotz der Krankheit leben können.<br />
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Seit gut vier Wochen verstärkt Sayed Kazem Hussaini das Team des Brustzentrums. Der Reiz nach Hilden zu kommen liegt für den Oberarzt in einer besonderen Verbindung: Im St. Josefs Krankenhaus werde das komplette Spektrum der Brustchirurgie angeboten mit einer entsprechend hohen Patientenzahl, gleichzeitig bliebe dabei aber die menschliche, fast familiäre Atmosphäre erhalten.<br />
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Die Zahl der Brustkrebserkrankungen steigt weiter, aber auch dank des Mammographie-Screenings werden die Tumore aber inzwischen oftmals sehr früh entdeckt. Das - und die ständige Weiterentwicklung von OP-Techniken und Medikamenten - steigere die Heilungschancen. Aber, so Renate Laimann: &quot;Überlebende machen keine Schlagzeilen.&quot; Das wird sich dank des Doppeljubiläums ändern. Am 9. Juli 2011 wird in der Stadthalle Hilden gefeiert. Ab 9 Uhr mit einem Frühstückssysmposium für Mediziner, von 11 bis 14 Uhr mit der Jubiläumsfeier der Förderinitiative Senologie, die sich an medizinische Laien richtet. Renate Laimann: &quot;Jeder ist herzlich eingeladen.&quot;]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/doppeltes-jubilum-im-brustzentrum-kplus/</link>
<guid>http://www.kgnw.de31948</guid>
<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>30.06.2011 | Für den guten Zweck</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Erlös des Sommerfestes an Aidshilfeprojekte in Indien</b><br /><br />Vor Kurzem fand im Garten des Alexianer-Krankenhauses in Aachen das Sommerfest der Alexianer Aachen GmbH statt. Der Erlös des Sommerfestes in Höhe von 1.500 Euro, der aus dem Verkauf von Speisen und Getränken zusammenkam, ergänzt durch weitere 1.500 Euro aus Kerzenverkäufen und Kirchenspenden, geht als Unterstützung an zwei Hilfsprojekte in Indien.<br />
Bei den beiden Spendenprojekten handelt es sich um ein Aidspastoral der Schwestern vom Heiligen Kreuz im indischen Bundesstaat Jharkhand, das sich um HIV-infizierte und aidskranke Menschen kümmert, sowie das Assisi Krankenhaus und Dermatologische Zentrum Konkepudi, das sich der Versorgung von HIV-infizierten und aidskranken Kindern widmet. Die Kinder sind zum Teil Vollwaisen und benötigen neben medizinischer Unterstützung vor allem Zuwendung und menschliche Fürsorge. Die Kinder werden außerdem mit Nahrungsmitteln und Schulutensilien versorgt. Der Gesamtbetrag von 3.000 Euro wurde zu gleichen Teilen an die beiden Hilfsprojekte vergeben.<br />
Die Ordensgemeinschaft der Alexianerbrüder, Träger der Alexianer Aachen GmbH, hatte selbst viele Jahre eine Niederlassung in Indien. &quot;Auf meinen zahlreichen Besuchen in Indien entdeckte ich die Liebe für das Land und seine Bewohner. Deswegen freut es mich um so mehr, dass wir einen kleinen Teil dazu beitragen können, das Leid der Menschen zu verringern&quot;, berichtet Bruder Nikolaus Hahn, Konventoberer der Alexianerbrüder in Aachen. Vor Ort konnte er Kontakte zu anderen Gemeinschaften knüpfen und bekam so das Leid und die medizinische Not der Bevölkerung hautnah mit. &quot;Die Führung durch ein indisches Waisenhaus für HIV-infizierte und aidskranke Neugeborene berührte mich so sehr, dass ich mich stärker für eine Verbesserung der Umstände vor Ort einsetzen will&quot;, erklärt Bruder Nikolaus.<br />
Zur Alexianer Aachen GmbH gehört neben dem Alexianer-Krankenhaus auch der Alexianer-Wohnverbund in Aachen. Das Alexianer-Krankenhaus Aachen bietet 220 Plätze für stationäre und tagesklinische Angebote auf dem Gebiet der Allgemeinpsychiatrie, der Gerontopsychiatrie, der qualifizierten Suchtbehandlung, Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin. Darüber hinaus besteht eine leistungsfähige Institutsambulanz mit dichtem Komplexleistungsangebot sowie ein differenzierter arbeitstherapeutischer Bereich. Insgesamt kommt ein weites Spektrum modernster Diagnoseverfahren, Therapien, Behandlungs- und Betreuungsansätze zum Einsatz.<br />
Der Wohnverbund bietet Menschen mit psychischen und geistigen Behinderungen Wohnmöglichkeiten und Beschäftigungsangebote. Er betreut täglich rund 500 Menschen mit Behinderung.<br />
Die Ordensgemeinschaft der Alexianerbrüder hat eine rund 800-jährige Tradition im Dienst am Menschen. (www.alexianer.de und www.alexianerkloster.de)<br />
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Foto: Bruder Nikolaus Hahn, Konventoberer der Alexianerbrüder in Aachen, und Geschäftsführerin Britta Marquardt]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/fr-den-guten-zweck/</link>
<guid>http://www.kgnw.de31940</guid>
<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>30.06.2011 | Kostenloses Pflegetraining für pflegende Angehörige</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Neues Angebot mit AOK und Uni Bielefeld</b><br /><br />Das Marienhospital Brühl bietet in Kooperation mit der AOK und der Universität Bielefeld neu ein kostenloses Training für die häusliche Pflege an.<br />
Am 30. Juni unterschrieben die drei Kooperationspartner die entsprechende Vereinbarung. Den Vertrag unterzeichneten der Regionaldirektor der AOK Rheinland/Hamburg Werner Greilich, der Diplom-Sozialarbeiter an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld Dirk Bruland sowie aufseiten des Marienhospital Brühl Geschäftsführer Stephen Ziegler. Mit dabei waren Pflegedienstleitung Katrin Sander sowie die Kursleiterinnen und Pflegetrainerinnen Christiane Schäfer und Sharon Mindak.<br />
Das neue Kursangebot unterstützt Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen in allen Fragen rund um das Thema Pflege zu Hause. Praktische Übungen ergänzen das von den ausgebildeten Pflegetrainerinnen gestaltete Kursangebot.<br />
Kursort ist das Marienhospital Brühl, Mühlenstraße 21-25, 50321 Brühl. Der nächste Kurs findet statt am 17., 24. und 31. August. Jeder Kurs umfasst drei Termine.<br />
Zu jedem Termin werden in einem jeweils dreistündigen Kursabschnitt verschiedene Themen besprochen und mit praktischen Übungen vertieft. Kursthemen sind unter anderem der Umgang mit Inkontinenz und Pflegematerialien, Lagerung und Mobilisation, Ernährung und weitere pflegerelevante Fragestellungen. Darüber hinaus bietet der Kurs einen Rahmen für den Erfahrungsaustausch der Teilnehmer.<br />
Das neue kostenlose Kursangebot steht allen offen, ausdrücklich nicht nur Versicherten der AOK. Zur Teilnahme eingeladen sind alle Interessierten, die einen Menschen zu Hause pflegen oder sich auf eine zukünftige Pflegesituation vorbereiten - zum Beispiel in der Familie, im Freundeskreis oder in der Nachbarschaft. Ziel ist es, pflegenden Angehörigen eine konkrete Hilfestellung und Unterstützung in ihrer Situation zu bieten.<br />
Die Anmeldung zum Pflegetrainingskurs ist unter der Telefonnummer<br />
(0 22 32) 74-3 01 möglich. Dort erhalten Interessierte auch weitere Informationen.<br />
<br />
Foto Vertrag: Den Vertrag unterzeichneten der Regionaldirektor der AOK Rheinland/Hamburg Werner Greilich (l.), der Diplom-Sozialarbeiter an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld Dirk Bruland (r.) sowie aufseiten des Marienhospital Brühl Geschäftsführer Stephen Ziegler (M.).<br />
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Foto Team (v. l.): Geschäftsführer Stephen Ziegler, die Kursleiterinnen und Pflegetrainerinnen Sharon Mindak und Christiane Schäfer, Pflegedienstleitung Katrin Sander sowie der Regionaldirektor der AOK Rheinland/Hamburg Werner Greilich und der Diplom-Sozialarbeiter an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld Dirk Bruland<br />
(Fotos: Manuela Wetzel)]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/kostenloses-pflegetraining-fr-pflegende-angehrige/</link>
<guid>http://www.kgnw.de31938</guid>
<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>30.06.2011 | Kardiologie auf internationalem Niveau</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Paderborner Kardiologie leitet bis 2013 europäische Herzrhythmuskongresse</b><br /><br />Am 28. Juni 2011 wurde Prof. Dr. med. Andreas Goette, Chefarzt der Medizinischen Klinik II am St. Vincenz Krankenhaus Paderborn, auf der diesjährigen Tagung der Europäischen Herzrhythmus Assoziation (EHRA) in Madrid zum Vorsitzenden der Programmkommission berufen. Damit ist Prof. Goette bis 2013 Hauptverantwortlicher für die Gestaltung und Durchführung aller bedeutenden europäischen Herzrhythmuskongresse. Im Sommer 2013 wird er Tagungspräsident der EHRA-Jahrestagung in Athen sein. Unterschützt wird Prof. Goette hierbei von 30 namhaften Kardiologen europäischer Universitäten und Herzzentren. Für die kommenden zwei Jahre ist ein gemeinsam mit EHRA-Präsident Prof. Dr. med. Angelo Auricchio (Schweiz) gesetztes Ziel, die Zusammenarbeit der europäischen Gesellschaft vor allem mit den asiatischen Fachgesellschaften zu stärken.<br />
<br />
Prof. Goette arbeitet seit 1994 wissenschaftlich und klinisch vor allem an der Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Seine in Los Angeles, Atlanta und Magdeburg erhobenen wissenschaftlichen Untersuchungen und Studien haben ihn zu einem international bekannten Kardiologen gemacht. Seit 1. Januar 2010 ist Prof. Goette Chefarzt der Kardiologie und internistischen Intensivmedizin am St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn. Seit dieser Zeit hat er vor allem die Anwendung von Herzkathetertechniken zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck am St. Vincenz-Krankenhaus vorangetrieben. Seine Forschungsgruppe an der Universität Magdeburg, die durch Fördermittel der Europäischen Union gefördert wird, untersucht zudem den Zusammenhang von Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen auf molekularer Ebene. Mit diesen Tätigkeiten möchte Goette auch bei den anstehenden Kongressen Akzente setzen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/kardiologie-auf-internationalem-niveau/</link>
<guid>http://www.kgnw.de31935</guid>
<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>30.06.2011 | SC Paderborn 07 - Fit für die neue Saison!</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>SC Paderborn 07-Spieler absolvieren Gesundheitscheck im St.-Josefs-Krankenhaus Salzkotten</b><br /><br />Bevor ein Profi-Fußballer offiziell in die neue Saison starten darf, muss er zunächst zum Gesundheitscheck. Gemäß den Vorgaben der DFL werden dabei neben orthopädisch-chirurgischen auch der allgemeine Gesundheitszustand und das Herz-Kreislauf-System überprüft. Es gilt sicherzustellen, dass sich bei den Profisportlern keine Gesundheitsprobleme eingeschlichen haben, die unbemerkt gravierende Folgen bis hin zum plötzlichen Herztod haben könnten. Auch die Spieler des SC Paderborn 07 müssen sich diesem jährlichen Check unterziehen: Bei Mannschaftsarzt Dr. med. Hans Walter Hemmen für den allgemeinmedizinisch-internistischen Untersuchungsabschnitt und für den speziellen kardiologischen Teil in der Medizinischen Klinik des St.-Josefs-Krankenhauses Salzkotten. Bei Ultraschalluntersuchungen des Herzens, für die insbesondere die Oberärzte Dr. med. Christian Kirsch und Dr. med. Jörg Menne verantwortlich sind, werden vor allem erbliche oder erworbene Herzerkrankungen ausgeschlossen. Aber auch für alle anderen weiteren unklaren, internistische Fragestellungen der Spieler ist das Team der Medizinischen Klinik unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Gerhard Sandmann Ansprechpartner.<br />
<br />
Sandmann und Hemmen arbeiten schon lange miteinander. Die Anfrage, ob man in der Medizinischen Klinik des St.-Josefs-Krankenhauses Salzkotten medizinischer Partner der ersten Mannschaft des SCP werden wolle, kam dann vor drei Jahren. &quot;Als fußballinteressiertes Ärzteteam und langjährige SCP-Fans sagt man bei einer so interessanten Anfrage natürlich nicht nein!&quot;, erinnert sich Dr. Sandmann. Und tatsächlich: Einer der Gründe, die für eine Betreuung durch die Internisten des Salzkottener Krankenhauses sprachen, war die Fußballkompetenz der Ärzte. &quot;Sämtliche, in die Betreuung unserer Spieler involvierten Ärzte, kennen sich hervorragend im Fußball und den damit verbundenen gesundheitlichen Anforderungen aus&quot;, betont Dr. Hemmen. &quot;Verbunden mit der breiten internistischen Fachkompetenz, gerade auch im Bereich Kardiologie, und der kollegialen Bereitschaft, den teilweise auch schwierigen Ablauf mit kurzfristigen Terminanfragen und Fragestellungen zu realisieren, sind Dr. Sandmann und sein Team für uns ideale Partner.&quot;<br />
<br />
Auch SCP-Stürmer Sven Krause fühlt sich im Sälzer Krankenhaus gut aufgehoben: &quot;Ich war jetzt schon zum dritten Mal zum Gesundheitscheck hier. Super Betreuung!&quot;, lobt er. Zusammen mit dem Ärzteteam lächelt er noch einmal für uns in die Kamera, bevor er sich auf dem Weg zum nächsten Training macht. Schließlich steht die neue Saison vor der Tür!]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/sc-paderborn-07-fit-fr-die-neue-saison/</link>
<guid>http://www.kgnw.de31931</guid>
<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>29.06.2011 | Von Zhejiang ins Ruhrgebiet</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Chinesische Gastärzte hospitieren im Bergmannsheil</b><br /><br />Ihre Heimat ist rund 9000 Kilometer von Bochum entfernt: Drei Ärzte aus dem Südosten Chinas sind nach Bochum gekommen, um für drei Monate im Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil zu hospitieren. Dr. Hao Chen, Dr. Miao Lin und Dr. Gaojiang Luo arbeiten in den nächsten Wochen in der Klinik für Kardiologie und Angiologie mit: Sie begleiten die ärztlichen Visiten, informieren sich über Behandlungsverfahren und nehmen an Fortbildungsveranstaltungen teil. Die Gastärzte sind Kardiologen namhafter Kliniken aus der Provinz Zhejiang. Organisiert hat den Besuch die Stiftung Deutsch-Chinesischer Technologieaustausch (DCTA). Die Kardiologische Klinik des Bergmannsheil nimmt seit fast zehn Jahren an diesem Austauschprogramm teil.<br />
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Gegenseitige Besuche vor Ort<br />
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„Wir begrüßen regelmäßig chinesische Kardiologen in unserer Klinik“, sagt Prof. Dr. Andreas Mügge, Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie. „Das Bergmannsheil hat bei den Kollegen aus Ostasien einen guten Ruf, weil wir ein breites medizinisches Spektrum abdecken - und vielleicht auch, weil wir versuchen, selbst im Alltagsstress immer ein offenes Ohr für unsere Gäste zu haben.“ Die Gastärzte sind ausgebildete Kardiologen und haben in ihren Kliniken zum Teil hohe leitende Positionen inne. Im Bergmannsheil interessieren sie sich für Behandlungsschwerpunkte und -verfahren. Vor allem aber wollen sie verstehen, wie Kliniken hierzulande organisiert sind. Der Austausch ist dabei keine Einbahnstraße: Auch Kardiologen des Bergmannsheil besuchen regelmäßig chinesische Kliniken, um sich über die dortige Gesundheitsversorgung ein Bild zu machen.<br />
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Bergmannsheil-Kardiologen erhielten Gastprofessuren<br />
<br />
„Die großen medizinischen Zentren in China bewegen sich auch im internationalen Vergleich mittlerweile auf Top-Niveau,“ so Mügge. „Die Herausforderung besteht derzeit darin, das medizinische Know-how in die Breite dieses riesigen Landes zu tragen.“ Der Chefkardiologe des Bergmannsheil war selbst bereits mehrmals in China und erhielt vor zwei Jahren eine Gastprofessur der Hunan Universität. Der leitende Oberarzt der Klinik, Dr. Thomas Lawo, bereist drei- bis viermal pro Jahr das Land und hospitiert an verschiedenen Kliniken. Auch er erhielt jetzt eine Gastprofessur: am Anhui Provincial Hospital.<br />
<br />
Über das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil - Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB) - repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
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Weitere Informationen:<br />
<br />
Prof. Dr. Andreas Mügge<br />
Direktor der Medizinischen Klinik II - Kardiologie und Angiologie<br />
Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-6050<br />
E-Mail: andreas.muegge@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/von-zhejiang-ins-ruhrgebiet/</link>
<guid>http://www.kgnw.de31914</guid>
<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>29.06.2011 | Station mit Panoramablick und Hotelcharakter</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Ev. Krankenhauses Witten eröffnet seine neu gestaltete Wahlleistungsetage im obersten Stockwerk</b><br /><br />Das Evangelische Krankenhaus Witten nimmt nach rund acht Monaten Bauzeit seine neue interdisziplinäre Wahlleistungsstation im Obergeschoss in Betrieb. Damit eröffnet sich für die Patienten eine neue Dimension der stationären Unterbringung.<br />
<br />
In den großzügig geschnittenen, lichtdurchfluteten Zimmern verströmen edle Holz- und warme Rottöne Behaglichkeit. Auch die großen, eleganten Badezimmer mit barrierefreier Dusche und WC erinnern eher an ein gehobenes Hotel als an ein Krankenzimmer. Für besonderen Komfort sorgen Annehmlichkeiten wie Sitzecke und Schreibtisch, Safe und Kühlschrank, elektrische Jalousien, eine Audioanlage mit DVD-Spieler oder ein gebührenfreies Telefon. Internet und Faxanschluss werden auf Wunsch gestellt. Alle Zimmer verfügen über einen Balkon mit Sitzecke. Von dort bietet sich ein hervorragender Ausblick.<br />
<br />
Insgesamt stehen auf der Wahlleistungsstation 26 Betten für Patienten aus allen Fachabteilungen des Hauses an der Pferdebachstraße zur Verfügung. Dabei können die Patienten zwischen Ein- und Zweibettzimmern wählen. In den Zweibettzimmern wird die Intimsphäre der Patienten durch ein besonderes Raumkonzept gewährleistet. Flachbildfernseher für jeden Patienten erhöhen das persönliche Wohlbefinden. Jedes Zimmer hat einen eigenen Balkon.<br />
<br />
Jeweils eine Lounge auf beiden Hälften der Etage bietet die Möglichkeit der Begegnung oder Besucher zu empfangen. Dort stehen ein breites Angebot an Getränken sowie frisches Obst für Patienten und Gäste bereit.<br />
<br />
Zudem zeichnet sich die Wahlleistungsstation durch besondere Serviceleistungen aus. Servicekräfte versorgen die Patienten mit Zeitungen und Getränken und kümmern sich um das persönliche Wohlempfinden. Außerdem erfragen sie täglich die Essenswünsche. Dabei können die Wahlleistungspatienten aus einem besonders großen Angebot an Speisen und Getränken wählen, das gehobene Ansprüche erfüllt. Dazu gehört unter anderem ein exklusives Mittagsmenü. „Wir möchten, dass sich die Patienten bei uns genauso wohl fühlen wie bei einem Urlaub im Hotel“, sagt Geschäftsführer Heinz-Werner Bitter. „Das fördert den Genesungsprozess. Wir sorgen dafür, dass sie auf nichts verzichten müssen.“<br />
<br />
Insgesamt investiert das Evangelische Krankenhaus Witten in den kommenden Jahren 8,3 Millionen Euro in die Sanierung seiner Stationen und des Erdgeschosses. Seit 2010 werden alle Patientenzimmer des 1976 eröffneten Gebäudes modernisiert. Die Umbauarbeiten werden nun in der sechsten Etage fortgesetzt.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/station-mit-panoramablick-und-hotelcharakter/</link>
<guid>http://www.kgnw.de31912</guid>
<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>28.06.2011 | Frauen &amp; Krebs - Das geht uns alle an</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Begehbare Organmodelle beim Informationstag „Frauen & Krebs“ am 2. Juli</b><br /><br />Am Samstag, 2. Juli 2011, laden die Teams des Kooperativen Brustzentrums Paderborn-Höxter und des Gynäkologischen Krebszentrums alle Interessierten zwischen 12.15 und 16.30 Uhr zu einem Informationstag in die St. Vincenz-Frauenklinik (Husener Str. 81) ein. &quot;Frauen & Krebs - Das geht uns alle an!&quot; - so der Titel des Infotages. Die BesucherInnen bekommen im Rahmen der Veranstaltung die Möglichkeit, sich allumfassend über dieses wichtige Thema zu informieren.<br />
<br />
Als besonderes Angebot stehen für die Besucherinnen zwei übergroße, begehbare Organmodelle bereit: eines der weiblichen Brust und eines der Gebärmutter, um im wahrsten Sinne Einblicke ins Thema zu ermöglichen. Die Modelle geben Antwort zum anatomischen Aufbau des jeweiligen Organs, informieren über gutartige und bösartige Veränderungen, stellen Krankheitsbilder in ihren unterschiedlichen Stadien dar und geben im Zusammenhang mit dazugehörenden Medien nachhaltig Informationen zu Ursache und Wirkungsweise sowie zu Therapiekonzepten.<br />
<br />
Darüber hinaus sind im Rahmen der Veranstaltung verschiedene Selbsthilfegruppen sowie die Cordula Reuter Stiftung vertreten. Ab 13.45 Uhr finden in stündlichen Wiederholungen Vorträge zu den Themen &quot;Brustkrebs & Sport&quot; und &quot;Krebs, tut das weh?&quot; sowie eine Einführung in die Untersuchung der weiblichen Brust statt. Auch ein Vortrag zum Thema Naturheilkunde und Krebs steht auf dem Programm. Unterstützt wird die Veranstaltung von AOK, Barmer GEK, DAK, Techniker Krankenkasse, Vereinigter IKK sowie Padergate Druck.<br />
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Eine Anmeldung für die kostenlose Veranstaltung ist nicht erforderlich. Weitere Einzelheiten erhalten Interessierte im Sekretariat der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Telefon 05251/86-4121) oder unter www.vincenz.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/frauen-krebs-das-geht-uns-alle-an/</link>
<guid>http://www.kgnw.de31890</guid>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>27.06.2011 | Qualifizierungsmaßnahme für Integrationsfachkräfte abgeschlossen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>16 Teilnehmer der Qualifizierungsmaßnahme für Integrationsfachkräfte haben Fortbildung abgeschlossen</b><br /><br />Die Begleitung von Kindern mit Entwicklungsauffälligkeiten ist eine Herausforderung, der man sich nur im Verbund von Eltern, Erziehern, Therapeuten und Ärzten wirkungsvoll stellen kann. Um insbesondere die Erzieherinnen und Erzieher in den Evangelischen Kindertageseinrichtungen bei dieser Herausforderung zu unterstützen, bietet das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) der DRK-Kinderklinik Siegen in Zusammenarbeit mit dem Referat der Evangelischen Kindertageseinrichtungen in den Kirchenkreisen Siegen und Wittgenstein eine strukturierte Weiterbildung für Integrationsfachkräfte an.<br />
Diese Ausbildung haben nun erstmalig 16 Teilnehmer mit Erfolg abgeschlossen.<br />
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Mehr zur Qualifizierungsmaßnahme sowie ein Bild der Teilnehmer finden Sie in der Pressemeldung im Anhang dieser Mail.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/qualifizierungsmanahme-fr-integrationsfachkrfte-abgeschlossen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de31887</guid>
<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>22.06.2011 | Engagieren macht Sinn</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Bundesfreiwilligendienst (BFD) startet im Bergmannsheil</b><br /><br />Am 1. Juli 2011 startet der neue Bundesfreiwilligendienst: Auch das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil ist mit dabei. Männer und Frauen, jung oder alt, können den neuen Freiwilligendienst absolvieren. Das Bergmannsheil bietet hierzu vielfältige Einsatzmöglichkeiten, sei es zur Unterstützung des Pflegedienstes oder im Ambulanzbereich, sei es im Wirtschafts- und Versorgungsdienst oder im Technischen Dienst. Die Teilnehmer können hinter die Kulissen eines großen Universitätsklinikums schauen. Manche lernen durch einen solchen Einsatz sogar ihren späteren Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber kennen. Die Freiwilligen erhalten ein Taschengeld in Höhe von 330 Euro, Verpflegung und Arbeitskleidung und sind für die Dauer ihres Einsatzes sozialversichert. Wer sich für den Freiwilligendienst interessiert, kann sich ab sofort im Bergmannsheil bewerben. Näheres zu den Einsatzmöglichkeiten und zum Bewerbungsverfahren erfahren Interessierte unter der Telefonnummer 0234/302-6713.<br />
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Keine Altersbeschränkung<br />
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Der Bundesfreiwilligendienst wurde von der Bundesregierung ins Leben gerufen und löst den früheren Zivildienst ab. Er steht Frauen und Männern gleichermaßen offen. Anders als beim Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), das ebenfalls im Bergmannsheil angeboten wird, gibt es beim Bundesfreiwilligendienst keine Altersbeschränkung: Es können also auch Interessierte teilnehmen, die älter als 27 Jahre sind. Voraussetzung ist lediglich, dass der Teilnehmer die Vollzeitschulpflicht erfüllt hat. Der Bundesfreiwilligendienst dauert zwischen sechs und 24 Monaten, je nach den Interessen und Möglichkeiten des Bewerbers.<br />
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Über das Bergmannsheil<br />
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Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil - Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB) - repräsentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verunglückten Bergleuten gegründet, zählt es heute zu den modernsten und leistungsfähigsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die Hälfte der Patienten kommen aus dem überregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
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Weitere Informationen:<br />
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Marianne Elfring<br />
Leitung Geschäftsbereich Personal<br />
Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-6110<br />
E-Mail: marianne.elfring@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/engagieren-macht-sinn/</link>
<guid>http://www.kgnw.de31868</guid>
<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>21.06.2011 | EHEC: Erfolgreiche HUS-Behandlung im EvK Witten</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Patientin (85), die an lebensbedrohlicher Form der Darminfektion litt, ist auf dem Weg der Besserung</b><br /><br />Die 85-jährige Patientin, die seit rund einem Monat wegen der gefährlichen Darminfektion EHEC im Evangelischen Krankenhaus Witten behandelt wird, hat entscheidende Fortschritte auf dem Weg der Genesung gemacht. Das durch den Darmkeim ausgelöste lebensbedrohliche hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) hat sie überstanden. „Die Patientin wird keine bleibenden Schäden davontragen“, sagt Dr. Mario Iasevoli, Chefarzt der Medizinischen Klinik. „Das ist ein toller Erfolg.“<br />
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Die Seniorin aus Witten hatte sich vermutlich auf einer Reise nach Norddeutschland mit dem gefährlichen Keim angesteckt. Im Evangelischen Krankenhaus, das sie am 16. Mai wegen einer anderen Erkrankung aufgenommen hatte, zeigte sie kurz darauf erste Symptome einer EHEC-Infektion. Die Krankheit nahm den schweren Verlauf mit akutem Nierenversagen. Deshalb musste die Frau auf die Intensivstation verlegt werden. Zeitweise musste sie sogar ins künstliche Koma versetzt und beatmet werden. „Das Team der interdisziplinären Notfallmedizin aus Personal der Medizinischen Klinik und der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin hat ganze Arbeit geleistet“, ist Dr. Iasevoli stolz auf seine Kollegen.<br />
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Inzwischen konnte die Patientin auf die normale Infektionsstation zurückverlegt werden. Dort wird sie noch ein paar Tage weiterbehandelt, bis die Stuhlproben negativ sind. Anschließend soll die 85-Jährige in der Geriatrie, die auf die Frühmobilisation nach schweren Erkrankungen spezialisiert ist, therapiert werden.<br />
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Bei zwei weiteren Patientinnen des Evangelischen Krankenhauses, 99 und 85 Jahre alt, wurde inzwischen ebenfalls der EHEC-Erreger nachgewiesen. Beide leiden aber nicht an der lebensgefährlichen schweren Form. Sie werden auf der Infektionsstation behandelt.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/ehec-erfolgreiche-hus-behandlung-im-evk-witten/</link>
<guid>http://www.kgnw.de31866</guid>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>21.06.2011 | &quot;Das künstliche Knie&quot; - Infoveranstaltung für Patienten</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Patientenforum zum Thema „Das künstliche Knie“ am 29. Juni, 18 Uhr</b><br /><br />Wer kann mir helfen, wenn meine Knie abgenutzt sind? Welche Therapieoptionen habe ich, welche sind sinnvoll? Was genau ist eigentlich ein künstliches Gelenk? Wie wird operiert und welche Risiken bestehen? - Diese und viele weitere Fragen beantwortet ein interdisziplinäres Team der Kliniken für Unfallchirurgie und Orthopädie sowie Anästhesie des St. Vincenz-Krankenhauses allen Interessierten im Rahmen eines Patientenforums am Mittwoch, 29. Juni 2011, ab 18 Uhr in der Krankenhauscafeteria (Am Busdorf 2).<br />
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Im Rahmen der Veranstaltung thematisieren patientenfreundliche Vorträge sowohl die Entstehung und Therapie der Arthrose im Kniegelenk, als auch Therapiekonzepte und die an eine Operation anschließende Rehabilitationsphase. Auch mögliche Anästhesieverfahren sowie Möglichkeiten der postoperativen Schmerztherapie werden vorgestellt. Im Anschluss an die Vorträge stehen die Experten in großer Runde für alle Fragen der Besucher zur Verfügung. Eine Anmeldung für die kostenfreie Veranstaltung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Interessierte im Sekretariat der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (Tel.: 05251/86-1461) oder unter www.vincenz.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/das-knstliche-knie-infoveranstaltung-fr-patienten1/</link>
<guid>http://www.kgnw.de31864</guid>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>20.06.2011 | Kostenlose Untersuchungsmöglichkeit am 25. Juni</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Bundesweiter Aktionstag Gefäßgesundheit</b><br /><br />Das Marienhospital Brühl beteiligt sich am ersten bundesweiten Aktionstag Gefäßgesundheit am 25. Juni. Von 10 bis 13 Uhr bietet die Innere Medizin I - Herz, Gefäße, Kreislauf unter der Leitung von Privatdozent Dr. Christoph Kalka Interessierten dazu in Räumen der Zentralambulanz im Erdgeschoss des Krankenhauses (Mühlenstraße 21-25 in 50321 Brühl) ein kostenloses Gefäßscreening mit Ultraschalluntersuchungen an.<br />
Der erste bundesweite Aktionstag Gefäßgesundheit wird von der Initiative gegen PAVK und der DGA (Deutsche Gesellschaft für Angiologie e.V.) im Rahmen der Aufklärungskampagne &quot;Verschlusssache PAVK&quot; initiiert. An diesem Tag finden in rund 50 Städten Informationsveranstaltungen zu PAVK statt. Ziel ist, die Bevölkerung gezielt über die gefährliche Durchblutungsstörung PAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit, im Volksmund auch &quot;Schaufensterkrankheit&quot; genannt) aufzuklären.<br />
In Deutschland leiden 4,5 Millionen Menschen an PAVK, oft ohne davon zu wissen. PAVK kann weitreichende Folgen haben, wenn die Betroffenen nicht behandelt werden: In Deutschland werden jährlich etwa 60.000 Amputationen wegen PAVK, oft in Verbindung mit Diabetes mellitus, vorgenommen. 75 Prozent der PAVK-Patienten sterben an Herzinfarkt und Schlaganfall (getABI-Studie).]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/kostenlose-untersuchungsmglichkeit-am-25.-juni</link>
<guid>http://www.kgnw.de31856</guid>
<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>20.06.2011 | Palliativmedizin in der Onkologie</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Informationsveranstaltung für Ärzte, Pflegende und Interessierte</b><br /><br />Die Lebensqualität von unheilbar kranken Patienten erhalten bzw. steigern: Das ist Aufgabe der Palliativmedizin. Wissenschaftlicher formuliert es die Weltgesundheitsorganisation: „Palliativmedizin ist „die aktive und ganzheitliche Behandlung von Patienten, die an einer fortschreitenden Erkrankung mit einer begrenzten Lebenserwartung leiden. Hierbei besitzt die Beherrschung von Krankheitsbeschwerden und die psychologische, soziale und seelsorgerische Betreuung höchste Priorität“. Betroffen davon sind vorwiegend Krebspatienten. Wie wichtig das Thema für die Gesellschaft ist und welche aktuellen Entwicklungen es in diesem Bereich gibt, darüber klärt die Veranstaltung „Palliativmedizin in der Onkologie“ am Mittwoch, 29. Juni 2011, im Hörsaal des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum auf.<br />
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In der Zeit von 16.30 bis 19.30 Uhr informieren Experten der Medizinischen Klinik, des Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center (RUCCC) sowie des Palliativnetzes Bochums über die Planung der Tumortherapie, die Bedeutung der Psychoonkologischen Begleitung, den passenden Zeitpunkt zur Einleitung der Palliativmedizin und die sinnvolle Verzahnung der unterschiedlichen Strukturen wie Palliativnetz, Hospiz und stationärer Versorgung. Auch die Endoskopische Palliativmedizin und die Ernährungsmedizin in der Palliativsituation werden erläutert.<br />
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Im Anschluss an die Kurzvorträge stehen die Fachleute für Diskussionen und Fragen zur Verfügung.<br />
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Die Veranstaltung richtet sich als wissenschaftliche Fortbildung sowohl an Ärzte und Pflegende wie auch an interessierte Laien. Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch wird um Anmeldung gebeten unter der E-Mail-Adresse leitstelleonkologie-kkh3@rub.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/palliativmedizin-in-der-onkologie/</link>
<guid>http://www.kgnw.de31855</guid>
<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>18.06.2011 | Prostatazentrum am Ev. Krankenhaus Witten zertifiziert</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Prüfer bescheinigen herausragende Qualität bei der Behandlung von Erkrankungen der Vorsteherdrüse</b><br /><br />Die Behandlung aller gut- und bösartigen Erkrankungen der Prostata gehört zu den Schwerpunkten der Urologischen Klinik am Evangelischen Krankenhaus Witten. Aufgrund der Vielfalt der angebotenen Behandlungsmethoden auf höchstem Niveau wurde die Fachabteilung jetzt gemeinsam mit der Strahlentherapie und der Onkologie des Hauses an der Pferdebachstraße als Prostatazentrum zertifiziert.<br />
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Prostatakrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern über 65 Jahren. Frühzeitig erkannt, sind die Heilungschancen gut. Welche Behandlung zum Erfolg führt, hängt vom Stadium der Erkrankung, dem Alter des Patienten und der Art des Tumors ab. „Durch die enge Zusammenarbeit der drei Fachabteilungen im Prostatazentrum können wir Tumore in jedem Stadium optimal behandeln“, erläutert Dr. Andreas Wiedemann, Chefarzt der Urologischen Klinik.<br />
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Klassische Behandlungsmethode beim Prostatakarzinom ist die Operation. Dabei wird das Organ vollständig entfernt. Dies kann per Bauchschnitt erfolgen oder minimalinvasiv per Bauchspiegelung. „Letzeres bevorzugen wir am Evangelischen Krankenhaus“, betont Dr. Wiedemann. Denn bei dieser Methode verliert der Patient weniger Blut, hat geringere Schmerzen und kann früher wieder nach Hause.<br />
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Als Alternative zur Operation bietet das Evangelische Krankenhaus Patienten mit auf das Organ begrenzten, nicht aggressiven Formen des Prostatakarzinoms die für den Patienten besonders schonende Brachytherapie an. Bei dieser speziellen Form der Strahlentherapie werden sogenannte Seeds – kleine mit radioaktivem Jod gefüllte Metallstifte – bei einem minimalinvasiven Eingriff direkt in der Prostata des Patienten platziert. Auch die klassische Bestrahlung von außen spielt bei der Behandlung des Prostatakarzinoms eine wichtige Rolle, erklärt der Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie, Jozef Kurzeja. „In bestimmten Stadien der Erkrankung können dadurch mögliche Metastasen abgetötet werden.“ In späten Stadien kann das Fortschreiten der Erkrankung mit einer Hormonbehandlung oder einer Chemotherapie aufgehalten werden.<br />
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Modernste Technik setzt die Urologische Klinik auch bei der Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung ein: Als Alternative zur klassischen Prostataschälung bietet das Evangelische Krankenhaus Männern, bei denen eine medikamentöse Behandlung nicht mehr ausreicht, die Therapie mit dem Kalium-Titanyl-Phosphat-Laser an. Das wegen der charakteristischen grünen Farbe des Lichtstrahls auch „Greenlight-Laser“ genannte Gerät verdampft überschüssiges Prostatagewebe durch Laserenergie. Das Verfahren ist praktisch unblutig, die meisten Patienten sind bereits innerhalb von 24 Stunden nach dem Eingriff beschwerdefrei. „Wir sind ein bisschen stolz darauf, all diese Verfahren an unserem Haus anbieten zu können“, sagt Dr. Wiedemann.<br />
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Die hervorragende Arbeit und die herausragende Qualität der Behandlung von Prostataerkrankung am Evangelischen Krankenhaus Witten bestätigten nun die Prüfer der Gesellschaft WIESO CERT durch die Zertifizierung des Prostatazentrums nach DIN EN ISO 9001.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/prostatazentrum-am-ev.-krankenhaus-witten-zertifiziert</link>
<guid>http://www.kgnw.de31852</guid>
<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>17.06.2011 | Der Anfang war ein gutes Bauchgefühl</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Kunstausstellung „Die Malerei hat viele Gesichter“</b><br /><br />„Gemalt habe ich eigentlich schon immer“, erzählt Erika Brockmann und ihre Augen strahlen. Hauptberuflich lehrt sie an der MTA-Schule des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum Klinische Chemie. Privat geht sie seit zwei Jahren selbst wieder zur Schule, denn berufsbegleitend studiert sie an der Kunstakademie Wetter Malerei und Grafik. Dort erlernt sie unter der Leitung der russischen Künstler Olga Vinnitskaya und Wladimir Kalistratow die unterschiedlichsten Techniken: mal altbewährt mit Öl auf Leinwand, mal modern mit Schablone und Vogelsand. Wie umfangreich dieses Spektrum ist, präsentiert Brockmann in Ihrer Kunstausstellung „Die Malerei hat viele Gesichter“, die ab sofort im Gang zur Cafeteria des Knappschaftskrankenhauses zu sehen ist.<br />
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Dabei zeigt der Großteil ihrer 24 Exponate eindrucksvolle Gesichter von Personen. „Schon früh habe ich gern Portraits gemalt“, sagt sie und erklärt, dass man sein Modell gut kennen sollte, um die individuellen Charakterzüge nicht nur zeichnerisch heraus arbeiten zu können, sondern auch durch die benutzte Farbe und deren Kombination zu zeigen, wofür dieser Mensch steht.<br />
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Dass sie aber nicht nur eine gute Beobachtungsgabe und Hingabe, sondern auch Talent hat, erkannte ihr Vater bereits im Kindesalter und schenkte ihr mit zwölf Jahren einen Ölmalkasten. Damit legte er wohl den Grundstein für ihre Vorliebe für diesen kostbaren Werkstoff – ein Ölgemälde braucht schließlich zwei bis drei Wochen, bis es durchgetrocknet ist.<br />
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Während sie früher ausschließlich nach Bauchgefühl malte, verfügt sie dank ihres Studiums nun auch über fundiertes Wissen zur Eigengesetzlichkeit der Kunst, indem sie beispielsweise Licht und Schatten gezielt einsetzen kann und dazu die unterschiedlichsten Materialien und Techniken einsetzt. Ihr Studium hat sie bald beendet, aber damit ist für sie noch lange nicht der letzte Pinselstrich getan. „Ich will weiterhin Kurse besuchen, mich weiter entwickeln und meinen eigenen Stil finden“, berichtet Brockmann.<br />
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Und wer weiß, vielleicht ist sie auf dem besten Wege in die Fußstapfen berühmter Vorbilder zu treten.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/der-anfang-war-ein-gutes-bauchgefhl/</link>
<guid>http://www.kgnw.de31849</guid>
<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>17.06.2011 | Kinderdiabeteszentrum der DRK-Kinderklinik Siegen gut bewertet</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>DRK-Kinderklinik Siegen erzielt überdurchschnittliche Bewertung beim Benchmark</b><br /><br />Diabetes ist inzwischen die Volkskrankheit in Deutschland. Rund acht Millionen Menschen in Deutschland sind davon betroffen, mehr als sechs Millionen von Ihnen werden behandelt.<br />
Mit 207 weiteren Krankenhäusern beteiligt sich die Abteilung Diabetologie der DRK-Kinderklinik Siegen seit Jahren an einem Vergleich der Behandlungsqualität der Kliniken in Deutschland. Die Benchmark-Studie 2010 der Universität Ulm hat nun bestätigt, dass die Ergebnisse bei der Diagnose und Versorgung der Kinder und Jugendlichen in Siegen weit überdurchschnittlich gut sind.Mehr zum Thema Diabetes bei Kindern, der Abteilung an der DRK-Kinderklinik Siegen und der aktuellen Studie sowie entsprechende Fotos finden Sie im Anhang.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de/presse-kliniken/kinderdiabeteszentrum-der-drk-kinderklinik-siegen-gut-bewertet/</link>
<guid>http://www.kgnw.de31846</guid>
<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>16.06.2011 | Blasenschwäche ist behandelbar!</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>St.-Josefs-Krankenhaus Salzkotten schaltet Telefonhotline anlässlich der Welt-Kontinenz-Woche</b><br /><br />Mit fünf bis acht Millionen Betroffenen ist Blasenschwäche (&quot;Harninkontinenz&quot;) eine weit verbreitete Erkrankung, von der nicht nur ältere Frauen betroffen sind. Auch mehr als ein Viertel der Frauen zwischen 25 und 29 Jahren leiden an einer Belastungsinkontinenz - verliert also ungewollt Urin bei körperlichen Belastungen, aber auch beim Husten, Niesen oder Lachen. Männer sind zwar seltener betroffen, leiden aber genauso unter den Folgen der Erkrankung: Eingeschränkte Bewegungsfreiheit, sozialer Rückzug und Schamgefühl führen zu einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität. Wird als Konsequenz auf die Blasenschwäche die Trinkmenge reduziert, sind Kopfschmerzen, Schwindel und Stürze häufig die Folge. Darüber hinaus ist Inkontinenz der häufigste Grund zur Einweisung in ein Pflegeheim, weil sich die Angehörigen mit der starken Blasenschwäche eines pflegebedürftigen Angehörigen überfordert fühlen. Trotz allem ist Inkontinenz ein Tabuthema und wird selbst beim Arztbesuch häufig verschwiegen.<br />
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Um dem Thema mehr Öffentlichkeit zu geben, wurde die Woche vom 20. bis zum 26. Juni 2011 von der Deutschen Kontinenz Gesellschaft zur Welt-Kontinenz-Woche ausgerufen. Auch das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des St.-Josefs-Krankenhauses Salzkotten beteiligt sich am 21. und 22. Juni 2011 mit einer Telefonhotline für Betroffene daran. In der Zeit zwischen 17 und 19 Uhr stehen die Experten an den beiden Tagen unter der Telefonnummer 05258/ 10-8995 für alle Fragen zum Thema zur Verfügung.<br />
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Ziel der Aktionswoche ist es, besonders auf das Thema aufmerksam zu machen und die Betroffenen mit verschiedenen Angeboten über die wichtigen Therapiemöglichkeiten aufzuklären - denn Inkontinenz kann in den meisten Fällen vollkommen geheilt werden.<br />
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Dabei erfolgt die Therapie der Blasenschwäche sehr individuell. Man unterscheidet zwischen konservativen und operativen Maßnahmen: In leichteren Fällen einer Belastungsinkontinenz genügt schon die Stärkung der Beckenbodenmuskulatur. Wenn das nicht ausreicht, sind chirurgische Methoden sinnvoll, die 
