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<title>Neues aus den NRW-Kliniken</title>
<description>Neues aus den NRW-Kliniken</description>
<link>http://www.kgnw.de/</link>
<language>de-de</language>
<copyright>KGNW - Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.</copyright>
<managingEditor>post@kgnw.de (Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.)</managingEditor>
<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 14:39:38 +0200</pubDate>
<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 14:39:38 +0200</lastBuildDate>
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<title>10.09.2010 | Vorhofflimmern erfordert konsequente Behandlung</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn bestens für die Behandlung von Vorhofflimmern aufgestellt</b><br /><br />Das Herz eines Menschen schl&auml;gt etwa 60 bis 100 Mal pro Minute. Das macht 80.000 bis 150.000 Schl&auml;ge am Tag und 3 Mrd. Herzschl&auml;ge im Verlauf eines 80j&auml;hrigen Lebens. Dass das Herz dabei gelegentlich aus dem Takt kommt, verwundert kaum. Die h&auml;ufigste Herzrhythmusst&ouml;rung bei Erwachsenen ist das Vorhofflimmern. In Deutschland sind rund 1 Mio. &uuml;berwiegend &auml;ltere Menschen davon betroffen, Tendenz steigend. Beim Vorhofflimmern ger&auml;t das Herz auf einmal v&ouml;llig aus dem Takt. Die unregelm&auml;&szlig;igen Herzaktionen werden vom Patienten als Herzrasen oder &quot;Herzstolpern&quot; empfunden. Das Blut flie&szlig;t w&auml;hrend der Herzrhythmusst&ouml;rung erheblich verlangsamt, so dass es zur Bildung von Blutgerinnseln und damit verbunden zu einem Schlaganfall kommen kann. Daher ist es besonders wichtig, dass Herz und Hirn betroffener Patienten gemeinsam behandelt werden und sowohl Kardiologie als auch Neurologie in Diagnostik und Behandlung involviert sind.<br />
<br />
Um interessierte Fach&auml;rzte auf den neuesten wissenschaftlichen Stand zu bringen, organisiert das St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn am 29.09.2010 unter Leitung von Prof. Dr. Andreas G&ouml;tte, Chefarzt der Medizinischen Klinik II (Kardiologie), und PD Dr. Thomas Postert, Chefarzt der Klinik f&uuml;r Neurologie, die Fortbildung &quot;Herz und Hirn&quot;. Unterst&uuml;tzt wird die Veranstaltung vom Kompetenznetz Vorhofflimmern, das auch eine Patientenbrosch&uuml;re zum Thema als Download anbietet (http://www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de/patienten/infomaterial/Kompetenznetz-Vorhofflimmern.pdf).<br />
<br />
Das Kompetenznetz Vorhofflimmern existiert seit 2003. Ziel des bundesweiten Forschungsnetzes ist es, die Behandlung und Versorgung von Vorhofflimmerpatienten zu verbessern. Im Rahmen seiner Arbeit im Kompetenznetz stellte Prof. Dr. G&ouml;tte auf der von rd. 27.500 internationalen Kardiologen besuchten Tagung der Europ&auml;ischen Gesellschaft f&uuml;r Kardiologie in Stockholm k&uuml;rzlich die bundesweit organisierte klinische Studie &quot;ANTIPAF&quot; vor. Darin wurde eine medikament&ouml;se Therapie f&uuml;r Vorhofflimmern klinisch getestet. Bei einer sog. &quot;Hot Line-Sitzung&quot;, in deren Rahmen auf dem Kongress nur ausgew&auml;hlte Einzelstudien pr&auml;sentiert werden, stellte G&ouml;tte die ersten Ergebnisse vor rund 2.000 Kardiologen vor. Im Nachgang der Tagung konnte sich die ANTIPAF-Studie unter den 5 am h&auml;ufigsten gesichteten Studien der Veranstaltung platzieren.<br />
<br />
Vorhofflimmern am St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn<br />
Das Thema &quot;Vorhofflimmern&quot; wird am St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn zuk&uuml;nftig auch auf europ&auml;ischer Ebene wissenschaftlich und klinisch untersucht. Im Verbund mit mehreren europ&auml;ischen Universit&auml;ten unterst&uuml;tzt ein neues EU-F&ouml;rderprogramm die beteiligten Kliniken in den kommenden Jahren mit 13 Mio. Euro. Mit seinen Fachabteilungen f&uuml;r Kardiologie und Neurologie sowie der zertifizierten &quot;Stroke Unit&quot; zur optimalen Versorgung von Schlaganfallpatienten ist das St. Vincenz-Krankenhaus bestens f&uuml;r die Behandlung von Patienten mit Vorhofflimmern aufgestellt.<br />
<br />
Zum Bild: Herz und Hirn im St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn: Prof. Dr. Andreas G&ouml;tte (links), Chefarzt der Medizinischen Klinik II (Kardiologie) und PD Dr. Thomas Postert, Chefarzt der Klinik f&uuml;r Neurologie.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/vorhofflimmern-erfordert-konsequente-behandlung/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/30015</guid>
<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>06.09.2010 | Sport und Prominenz bei der BG Kliniktour im Bergmannsheil Bochum</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Auch NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens ist vor Ort</b><br /><br />Bewegung verbindet - unter diesem Motto l&auml;dt das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil am 10. September 2010 zur BG Kliniktour Station nach Bochum ein. Um 12.30 Uhr wird der erste Spatenstich zum Bau eines neuen Funktionstraktes und Bettenhauses am Bergmannsheil gesetzt. Ab 13 Uhr wartet auf die Besucher ein abwechslungsreiches Programm: Dazu geh&ouml;ren attraktive Sportaktionen, Mitmachangebote f&uuml;r jedermann und informative Talks mit G&auml;sten aus Politik, Gesellschaft, Medien und Sport.<br />
<br />
Vertreter des Bergmannsheil und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) geben Einblicke in das ganzheitliche Behandlungskonzept der berufsgenossenschaftlichen Kliniken. Von politischer Seite werden Barbara Steffens, Gesundheitsministerin des Landes NRW, Dr. Ottilie Scholz, Oberb&uuml;rgermeisterin der Stadt Bochum und Hubert H&uuml;ppe, Behindertenbeauftragter der Bundesregierung erwartet. Gemeinsam mit paralympischen Top-Athleten wie Natalie Simanowski (Radsport und Rollstuhlbasketball), Heinrich Popow (Leichtathletik) und Holger Nikelis (Tischtennis) wird dargestellt, welche besondere Rolle der Sport bei der erfolgreichen Rehabilitation von Unfallopfern und erkrankten Patienten spielt.<br />
<br />
Sportdemos, Hubschrauberbesichtigung und Autogrammstunde mit Toto & Harry<br />
<br />
Dabei kommt auch die sportliche Praxis nicht zu kurz: Top-Sportler f&uuml;hren ihr K&ouml;nnen in attraktiven Disziplinen wie Rollstuhltanzen, Rollstuhlbasketball, Tischtennis oder Sportschie&szlig;en vor. Besucherinnen und Besucher k&ouml;nnen selbst einmal den Rollstuhlparcours nutzen, den Handbike-Simulator ausprobieren oder den Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach des Bergmannsheil besteigen: Hier steht ein Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung zur Besichtigung bereit. Kostenlose Gesundheitschecks, Massagen, Stationsbesichtigungen und ein vielf&auml;ltiges Informationsangebot der Kliniken und Abteilungen des Bergmannsheil vervollst&auml;ndigen das Programm. Au&szlig;erdem sind die bekannten Bochumer Polizisten Toto & Harry zu einer Autogrammstunde vor Ort, die es dank ihrer beliebten TV-Reportage-Reihe mittlerweile zu deutschlandweiter Bekanntheit gebracht haben. Und f&uuml;r die Kleinen gibt es das Kinderaktions-Programm mit H&uuml;pfburg und Kinderschminken.<br />
<br />
Sport und Mobilit&auml;t - entscheidend f&uuml;r die Rehabilitation<br />
<br />
Ihm Rahmen des Jubil&auml;ums 125 Jahre Gesetzliche Unfallversicherung, tourt die BG Kliniktour 2010 bundesweit durch alle berufsgenossenschaftlichen Kliniken und pr&auml;sentiert ihr ganzheitliches Behandlungskonzept. Beispiele aus der ambulanten und station&auml;ren Mobilit&auml;tsf&ouml;rderung beleuchten, welche Bedeutung dem Sport in der Rehabilitation zukommt. Er h&auml;lt nicht nur in mentaler und physischer Hinsicht fit, er hilft auch, soziale Kontakte aufzubauen. An diesem Punkt setzt das ganzheitliche Behandlungskonzept der BG-Kliniken an. Ziel ist eine optimale Rehabilitation der Patienten. Dies gelingt durch die bewusste Verbindung mit dem Sport nach dem Motto „Bewegung verbindet“. Die BG Kliniktour wird vom Deutschen Rollstuhl-Sportverband e.V. (DRS) im Auftrag der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und der Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken (VBGK) organisiert. Partner der bundesweiten Tour sind die ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverb&auml;nde), Astratech, Audi und Schwalbe. Die n&auml;chsten Stationen der BG Kliniktour 2010 sind Berlin (25.09.) und Hannover (07.11.).<br />
<br />
Bergmannsheil: Heilen und Helfen seit 120 Jahren<br />
<br />
Als erste Unfallklinik der Welt wurde das Bergmannsheil vor 120 Jahren gegr&uuml;ndet. Es z&auml;hlt heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung und hat sich als Universit&auml;tsklinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum (UK RUB) einen Namen in Wissenschaft und Forschung gemacht. Nach dem berufsgenossenschaftlichen Leitmotiv &quot;Heilen und helfen mit allen geeigneten Mitteln&quot; werden in 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten j&auml;hrlich mehr als 19.000 Patienten station&auml;r und rund 60.000 ambulant behandelt. Im Bergmannsheil und den angeschlossenen Einrichtungen und Instituten sind &uuml;ber 2.000 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Aus der berufsgenossenschaftlichen Tradition heraus haben Patienten mit Arbeitsunf&auml;llen und Berufskrankheiten das Bergmannsheil gepr&auml;gt. Heute deckt das Bergmannsheil als Klinik der Maximalversorgung ein breites Spektrum universit&auml;rer Spitzenmedizin ab. Die unfallmedizinische Ausrichtung zeigt sich aber auch gegenw&auml;rtig noch in den speziellen Versorgungsauftr&auml;gen f&uuml;r R&uuml;ckenmarkverletzte, Schwerbrandverletzte und Schwer-Sch&auml;del-Hirnverletzte sowie in den chirurgischen Schwerpunkten der Unfallmedizin und der Plastischen Chirurgie.<br />
<br />
Ausf&uuml;hrliche Informationen zur BG Kliniktour 2010 stehen im Internet bereit unter www.dguv.de, www.bg-kliniken.de und unter www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich mehr als 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/sport-und-prominenz-bei-der-bg-kliniktour-im-bergmannsheil-bochum/</link>
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<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>06.09.2010 | Neues Angebot des Alexianer-Krankenhauses Aachen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Psychose-Seminar als Begegnungsort für Betroffene, Angehörige und Interessierte</b><br /><br />Mit einer Psychose zu leben, ist nicht nur f&uuml;r die Betroffenen schwierig, sondern auch f&uuml;r die Angeh&ouml;rigen. Daher erweitert das Alexianer-Krankenhaus in Aachen sein Angebot: Seit Kurzem findet regelm&auml;&szlig;ig einmal im Monat ein Psychose-Seminar f&uuml;r Patienten, Angeh&ouml;rige, &Auml;rzte und Menschen, die mit Erkrankten umgehen, sowie Interessierte statt. Ein Einstieg ist jederzeit m&ouml;glich.<br />
Das kostenlose Seminar findet an jedem zweiten Dienstag im Monat von 18 bis 19.30 Uhr im Atelier KunstWelle, L&ouml;hergraben 15/17 in 52064 Aachen statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. N&auml;chster Termin ist der 14. September.<br />
Das Konzept des Seminars ist trialogisch aufgebaut. Das hei&szlig;t, die drei Gruppen, die mit einer Psychose in Ber&uuml;hrung kommen &#8722; Betroffene, Angeh&ouml;rige und Profis &#8722; treffen sich auf gleicher Augenh&ouml;he. &quot;Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmenden f&uuml;r das Empfinden der jeweils anderen Gruppen zu sensibilisieren. Die offene Seminarform ist besonders geeignet, um sich gleichberechtigt mit der Anschauung der anderen auseinanderzusetzen und eine gemeinsame Sprache zu finden&quot;, beschreibt Dr. Wassili Hin&uuml;ber das Ziel des Seminars und macht die gro&szlig;e Herausforderung dabei deutlich: &quot;Jeder Teilnehmende kommt mit eigenen Anschauungen, Ideen und Zielen ins Seminar. Dabei entstehen Fragen, Widerspr&uuml;che, Vorw&uuml;rfe und Einsichten. Das k&ouml;nnen die Beteiligten nutzen, um die eigenen Ansichten zu st&auml;rken, zu ver&auml;ndern und selbstbewusster zu werden.&quot; Der Leitende Oberarzt der Allgemeinpsychiatrie im Alexianer-Krankenhaus Aachen betreut zusammen mit Jutta Weber, Pflegerische Fachbereichsleitung, das Seminar.<br />
Eine Psychose ist eine m&ouml;gliche Antwort des menschlichen K&ouml;rpers auf eine Lebenskrise. Rund ein Prozent der Bev&ouml;lkerung ist &uuml;ber alle Kulturen und L&auml;nder hinweg von der Krankheit betroffen. Obwohl die Krankheit weit verbreitet ist, sind die Psychose-Seminare als offene Gespr&auml;chsm&ouml;glichkeit ein seltenes Angebot. &quot;Fr&uuml;her gab es keine Begegnungsorte dieser Art. Aber mit dem Aufkommen des Trialogs vor etwa 20 Jahren hat sich das ge&auml;ndert. Wir sind froh, dass wir das Konzept jetzt auch in Aachen durchf&uuml;hren k&ouml;nnen&quot;, freut sich Dr. Hin&uuml;ber.<br />
Das Besondere an den Seminaren ist die Trennung von der eigentlichen Therapie. &quot;Das eineinhalbst&uuml;ndige Seminar findet au&szlig;erhalb des Krankenhauses statt, um die Hemmschwelle zu einem offenen Austausch so niedrig wie m&ouml;glich zu halten&quot;, betont Hin&uuml;ber. Jeder Teilnehmende kann anonym bleiben und einfach nur zum Zuh&ouml;ren das Seminar besuchen. Nach den ersten Sitzungen zieht Jutta Weber Bilanz: &quot;Ich bin positiv &uuml;berrascht, dass so viele Patienten ganz offen &uuml;ber ihre Krankheit sprechen. Gerade die Berichte von Angeh&ouml;rigen und Menschen, die ihre Krankheit &uuml;berwunden haben, sind eine Bereicherung. Jeder ist ´Profi’, jeder hat seine Erfahrungen, es gibt kein ´richtig’ und kein ´falsch’. So ergibt sich automatisch, dass es keine Leitung in einem Psychose-Seminar geben kann, sondern nur eine Begleitung.&quot;<br />
Das Seminar ist nicht nur ein Angebot f&uuml;r Betroffene und Angeh&ouml;rige, auch &Auml;rzte, Therapeuten und Pflegekr&auml;fte profitieren. &quot;Wir Profis lernen Besonderheiten &uuml;ber die Krankheit, die wir im Klinikalltag gar nicht so wahrnehmen w&uuml;rden. Daher sind auch unsere Assistenz&auml;rzte angehalten, die Seminare zu besuchen&quot;, erkl&auml;rt Dr. Hin&uuml;ber die Vorteile des trialogischen Konzepts. &quot;Ich selbst lerne in jedem Seminar etwas Neues &uuml;ber Psychosen. Das kann ich im Krankenhaus wieder an die Patienten zur&uuml;ckgeben.&quot;<br />
Das Alexianer-Krankenhaus Aachen bietet 220 Pl&auml;tze f&uuml;r station&auml;re und tagesklinische Angebote auf dem Gebiet der Allgemeinpsychiatrie, der Gerontopsychiatrie, der qualifizierten Suchtbehandlung, Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin. Insgesamt kommt ein weites Spektrum modernster Diagnoseverfahren, Therapien, Behandlungs- und Betreuungsans&auml;tze zum Einsatz. Tr&auml;ger des Alexianer-Krankenhauses Aachen ist die Alexianer Aachen GmbH. Zu Ihr geh&ouml;rt neben dem Krankenhaus auch der Alexianer-Wohnverbund in Aachen. Der Wohnverbund bietet Menschen mit psychischen und geistigen Behinderungen Wohnm&ouml;glichkeiten und Besch&auml;ftigungsangebote. Er betreut t&auml;glich rund 500 Menschen mit Behinderung.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/neues-angebot-des-alexianer-krankenhauses-aachen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29985</guid>
<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>03.09.2010 | Zentrum für Bauchchirurgie</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Evangelische Krankenhäuser in Witten und Herne kooperieren im Bereich Viszeralchirurgie</b><br /><br />Die Evangelischen Krankenh&auml;user in Witten und Herne b&uuml;ndeln ihre Kompetenzen im Bereich Allgemein- und Viszeralchirurgie im Viszeralchirurgischen Zentrum VIS Herne/Witten, das am 1. September 2010 gegr&uuml;ndet wurde. Prof. Dr. Matthias Kemen, Chefarzt der Klinik f&uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie am EVK Herne, leitet das Zentrum als gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Direktor. Dr. Dirk Martin, Chefarzt der Klinik f&uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie am EVK Witten, bleibt f&uuml;r das operative Gesch&auml;ft in Witten verantwortlich. Die Kooperation der chirurgischen Kliniken ist ein erstes Ergebnis der Zusammenarbeit der beiden Kliniktr&auml;ger Diakonie Ruhr und Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne/Castrop-Rauxel.<br />
<br />
Matthias Kemen wurde in Schleid im Kreis Bitburg geboren. Nach dem Medizinstudium in D&uuml;sseldorf arbeitete er ein Jahr lang als Assistenzarzt in Trier. Im Mai 1985 wechselte er ans Bochumer St.-Josef-Hospital, an dem er die Facharztausbildung zum Chirurgen abschloss. Von Juli 1990 bis Dezember 1997 war er dort als Oberarzt t&auml;tig, die letzten vier Jahre davon als Stellvertreter des Chefarztes. Im Januar 1998 &uuml;bernahm der Spezialist f&uuml;r Viszeralchirurgie und Gef&auml;&szlig;chirurgie die Leitung der Klinik f&uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie am EVK Herne. Seit Oktober 1998 lehrt der 53-J&auml;hrige zudem als au&szlig;erplanm&auml;&szlig;iger Professor an der Ruhr-Universit&auml;t Bochum und der Universit&auml;t Duisburg-Essen.<br />
<br />
Zu Prof. Kemens Spezialgebieten geh&ouml;ren die gro&szlig;e Oberbauchchirurgie, die Schilddr&uuml;senchirurgie, minimalinvasive Operationstechniken, onkologische Chirurgie und Koloproktologie. Unter seiner Leitung wurden die minimalinvasive Nebennieren- und Schilddr&uuml;senchirurgie am EVK Herne eingef&uuml;hrt. Au&szlig;erdem wurde die Klinik in der Region zur Hauptanlaufstelle f&uuml;r Hernien-Patienten. Alle Profi-Fu&szlig;baller von Schalke 04, die Leistenprobleme hatten, lie&szlig;en sich von Prof. Kemen operieren. Im Klinikf&uuml;hrer Rhein-Ruhr, dem revierweiten Klinikvergleich des Initiativkreises Ruhrgebiet, belegt die Herner Viszeralchirurgie regelm&auml;&szlig;ig Spitzenpl&auml;tze.<br />
<br />
Prof. Kemen wird regelm&auml;&szlig;ig in Witten anwesend sein, um die hohen fachlichen Standards des Zentrums an beiden Standorten sicherzustellen. F&uuml;r die Leitung der Wittener Klinik f&uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie bleibt Chefarzt Dr. Dirk Martin verantwortlich. „Ein Fachmann mit hochkompetenten chirurgischen Fachkenntnissen“, erkl&auml;rt Heinz-Werner Bitter, der das EVK Witten und die H&auml;user der Ev. Krankenhausgemeinschaft als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer leitet.<br />
<br />
Durch die Kooperation k&ouml;nnen k&uuml;nftig alle Krankheitsbilder im Bereich der Viszeralchirurgie behandelt werden, und zwar vor Ort. „Kein Patient aus Witten wird f&uuml;r eine Operation nach Herne verlegt“, betont Dr. Martin. Denn die Spezialisten aus beiden H&auml;usern tauschen sich untereinander aus und operieren bei Bedarf auch am jeweils anderen Standort. Das Viszeralchirurgische Zentrum ist als Darmzentrum zertifiziert, was hohe Qualit&auml;tsstandards garantiert.<br />
<br />
Wichtig ist den Initiatoren des Viszeralchirurgischen Zentrums zudem die enge Einbindung der Gastroenterologen der Krankenh&auml;user sowie der niedergelassenen Haus- und Fach&auml;rzte. Mit den Internisten der Medizinischen Klinik betreibt die Klinik f&uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie am EVK Witten bereits seit einem Jahr erfolgreich eine interdisziplin&auml;re Bauchstation. Dort erhalten Patienten mit unklaren Bauchbeschwerden sofort eine optimale Behandlung von Fachleuten beider Disziplinen – ein Versorgungskonzept, das weiter ausgebaut werden soll.<br />
<br />
„Wir erreichen optimale Behandlungsprozesse, weil wir unsere Strukturen mit den niedergelassenen Vertrags&auml;rzten abgestimmt haben“, erkl&auml;rt Prof. Kemen. Durch Einbindung ambulanter Kompetenzen will er den onkologischen Schwerpunkt des EVK Witten st&auml;rken und ein ambulantes proktologisches Zentrum etablieren. Au&szlig;erdem setzt der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Direktor des Viszeralchirurgischen Zentrums auf die systematische Weiterentwicklung der Alterschirurgie. „Wir m&uuml;ssen dem demografischen Wandel gerecht werden.“]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/zentrum-fuer-bauchchirurgie/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29984</guid>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>03.09.2010 | Britta Marquardt ist neue Geschäftsführerin der Alexianer Aachen GmbH</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Die Juristin und Diplom-Betriebswirtin (FH) Britta Marquardt ist neue Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Alexianer Aachen GmbH. Die 37-J&auml;hrige verf&uuml;gt &uuml;ber vielf&auml;ltige, fundierte Erfahrungen im Gesundheitswesen.<br />
<br />
Nach ihrem Jura-Studium begann Britta Marquardt ihre berufliche Laufbahn 1999 in der Rechtsabteilung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) in D&uuml;sseldorf. Dort war sie bis 2004 an der Erarbeitung grunds&auml;tzlicher Programme beteiligt und begleitete f&uuml;r die DKG verschiedene Verhandlungen. Sie betreute die Entwicklung der integrierten Versorgung sowie die Anf&auml;nge der Medizinischen Versorgungszentren. Dar&uuml;ber hinaus befasste sie sich neben dem Arbeitsrecht mit juristischen Fragen des Datenschutzes sowie der Qualit&auml;tssicherung. Auch Verhandlungen mit den Krankenkassen, Bundesministerien sowie anderen Organisationen der Selbstverwaltung geh&ouml;rten zu ihrem T&auml;tigkeitsfeld. Dar&uuml;ber hinaus war sie am Aufbau wichtiger Organisationen des Gesundheitswesens (etwa des Gemeinsamen Bundesausschusses) f&uuml;r die DKG beteiligt und t&auml;tigte entsprechende Absprachen auf gesundheitspolitischer Bundesebene.<br />
<br />
Von Februar 2004 bis August 2005 war Britta Marquardt als Juristin im AOK-Bundesverband t&auml;tig. Von September 2005 bis Juni 2010 war sie vor ihrem Wechsel nach Aachen zuletzt bei der CDU-Landtagsfraktion als wissenschaftliche Referentin f&uuml;r Arbeit, Gesundheit, Soziales besch&auml;ftigt.<br />
<br />
Bei den Alexianern will Britta Marquardt ihre Erfahrungen f&uuml;r die Weiterentwicklung des Standortes einsetzen. &quot;Die Aachener Alexianer haben eine lange Tradition in der Betreuung und Versorgung psychisch kranker Menschen&quot;, verdeutlicht sie. &quot;Diese Tradition will ich unter den aktuellen und k&uuml;nftigen Rahmenbedingungen zeitgem&auml;&szlig; mit weiterentwickeln. Wir wollen die erfolgreiche medizinische Behandlung der Patienten ausbauen - und ihre Stigmatisierung und teils auch Diskriminierung in der Gesellschaft als ´psychisch Kranke´ abbauen. Ziel ist die Weiterentwicklung der wohnortnahen Versorgung und die Erm&ouml;glichung der vollst&auml;ndigen gesellschaftlichen Teilhabe.&quot;<br />
<br />
Britta Marquardt nimmt die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung in Aachen gemeinsam mit Andreas Barthold, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Alexianer Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH und Gesamtgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Alexianer GmbH, wahr.<br />
<br />
Zur Alexianer Aachen GmbH geh&ouml;ren das Alexianer-Krankenhaus und der Alexianer-Wohnverbund in Aachen. Das Krankenhaus bietet 220 Pl&auml;tze f&uuml;r station&auml;re und tagesklinische Angebote auf dem Gebiet der Allgemeinpsychiatrie, der Gerontopsychiatrie, der qualifizierten Suchtbehandlung, Psychotherapie und psychosomatischen Medizin. Insgesamt kommt ein weites Spektrum modernster Diagnoseverfahren, Therapien, Behandlungs- und Betreuungsans&auml;tze zum Einsatz. Der Wohnverbund bietet Menschen mit psychischen und geistigen Behinderungen Wohnm&ouml;glichkeiten und Besch&auml;ftigungsangebote. Er betreut t&auml;glich rund 500 Menschen mit Behinderung.<br />
<br />
N&auml;here Informationen zu den Alexianern:<br />
Die Alexianer sind ein Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, in dem rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besch&auml;ftigt sind. Bundesweit betreiben wir Krankenh&auml;user, Heime der Senioren- und Behindertenhilfe, ambulante Versorgungs- und Pflegeeinrichtungen sowie Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen und Integrationsfirmen. Die Alexianer-Br&uuml;dergemeinschaft als Tr&auml;ger des Unternehmens hat eine rund 800-j&auml;hrige Tradition im Dienst am Menschen. (www.alexianer.de und www.alexianerkloster.de)]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/britta-marquardt-ist-neue-geschaeftsfuehrerin-der-alexianer-aachen-gmbh/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29980</guid>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>02.09.2010 | Chirurgen tagen zu aktuellen Themen der Intensivmedizin</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Fachkongress der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Intensiv- und Notfallmedizin im Bergmannsheil</b><br /><br />Unter dem Motto „Minimal invasive Intensivmedizin - Weniger ist mehr“ steht die 28. Jahrestagung der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r Intensiv- und Notfallmedizin. Sie findet statt vom 24. bis zum 25. September 2010 am Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil in Bochum. Experten aus ganz Deutschland referieren hier &uuml;ber aktuelle Fragestellungen, Erkenntnisse und neue Methoden in der Intensivmedizin.<br />
<br />
„In der intensivmedizinischen Betreuung von schwerkranken Patienten haben wir Mediziner zwar heutzutage mehr Instrumente zur Verf&uuml;gung als jemals zuvor, aber gerade deshalb gilt es, mit viel Augenma&szlig; die geeigneten Ma&szlig;nahmen anzuwenden“, erkl&auml;rt Dr. Justyna Swol, Ober&auml;rztin der Chirurgischen Intensivstation des Bergmannsheil, die die Tagung mitorganisiert. So gew&auml;hrleiste nicht jede Ma&szlig;nahme zur &Uuml;berwachung von bestimmten K&ouml;rperfunktionen generell einen besseren Heilungserfolg. „Deshalb m&uuml;ssen wir als Mediziner sehr genau abw&auml;gen: Was bringt beispielsweise ein Katheter oder eine Sonde einem Patienten wirklich und welche Risiken stehen dem vermeintlichen Nutzen gegen&uuml;ber?“<br />
<br />
Chirurgische Intensivmedizin als Schnittstelle vieler Disziplinen<br />
<br />
Auf der Bochumer Tagung werden verschiedene Aspekte des Einsatzes intensivmedizinischer Ma&szlig;nahmen in Fachreferaten und Workshops thematisiert. Die besondere Schnittstellenfunktion der chirurgischen Intensivmedizin spielt dabei ebenso eine Rolle wie Behandlungsstrategien in der Septischen Chirurgie und bei Patienten mit Verletzungen des Bauchraumes und der Lunge. Dabei stehen insbesondere Beatmungstherapien und &Uuml;berwachungsma&szlig;nahmen von Organfunktionen im Fokus. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Fragestellungen, die sich mit ethischen Problemen der Intensivmedizin auseinandersetzen. Das Veranstaltungsprogramm steht im Internet unter der Adresse www.conventus.de/cain2010 zum Herunterladen bereit. Dort sind auch die Anmeldemodalit&auml;ten einsehbar.<br />
<br />
Die Chirurgische Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r Intensiv- und Notfallmedizin der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Chirurgie veranstaltet einmal im Jahr an wechselnden Orten ihren Fachkongress. Die Veranstaltung richtet sich an &auml;rztliches Fachpersonal und Medizinstudenten im fortgeschrittenen Semester.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Universit&auml;tsklinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich rund 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Dr. Justyna Swol<br />
Ober&auml;rztin Chirurgische Intensivstation / IMC, Klinik und Poliklinik f&uuml;r Chirurgie<br />
Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-3262<br />
Email: justyna.swol@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/chirurgen-tagen-zu-aktuellen-themen-der-intensivmedizin/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29975</guid>
<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>02.09.2010 | Thementag zu „Demenz und Depression“</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Chefärztin des St. Martinus-Hospitals referiert</b><br /><br />Depressionen geh&ouml;ren neben dementiellen Erkrankungen zu den h&auml;ufigsten psychischen St&ouml;rungen im h&ouml;heren Lebensalter. Aus diesem Anlass veranstaltet das St. Martinus-Hospital Olpe am Mittwoch, 08.09.2010 einen Thementag zu den beiden Erkrankungsbildern. im Eingangsbereich des St. Martinus-Hospitals findet ganzt&auml;gig eine Ausstellung unter dem Titel „Ein Koffer voller Erinnerungen“ statt. Die Ausstellung zum Thema Demenz wird seitens des Fachseminars f&uuml;r Altenpflege anl&auml;sslich des Weltalzheimertags 2010 durchgef&uuml;hrt. Das Fachseminar f&uuml;r Altenpflege ist Bestandteil des Netzwerks Demenz im Kreis Olpe, das vom 01.09. bis 30.10.2010 im gesamten Kreis Olpe Aktivit&auml;ten und Aktionen durchf&uuml;hrt.<br />
<br />
Am Nachmittag referiert Dr. med. Christine Menges, Chef&auml;rztin der Klinik f&uuml;r Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am St. Martinus-Hospital, zum Thema „Depression im Alter“. Die Veranstaltung findet um 16.30 Uhr in den R&auml;umen der Martinus-H&ouml;fe (Kardinal-von-Galen-Str. 1, Eingang gegen&uuml;ber Parkhaus) statt. „Depression ist keine Frage des Alters, sie kann j&uuml;ngere und &auml;ltere Menschen gleicherma&szlig;en treffen. Bei &auml;lteren Patienten werden Symptome wie Krankheitsbef&uuml;rchtungen und &Auml;ngste h&auml;ufig als Begleiterscheinungen des „&Auml;lterwerdens“ gewertet und nicht ausreichend behandelt“, erl&auml;utert Frau Dr. Menges die Thematik. Die Chef&auml;rztin gibt deshalb in ihrem Vortrag einen &Uuml;berblick &uuml;ber das Erkrankungsbild und die Behandlungsm&ouml;glichkeiten. „Ich m&ouml;chte in meinem Vortrag allen interessierten Zuh&ouml;rern Mut machen, dieses Thema offen anzusprechen und ggf. professionelle Unterst&uuml;tzung zu suchen.“ Im Anschluss an den Vortrag besteht die M&ouml;glichkeit Fragen zu stellen. Beide Veranstaltungen sind kostenlos.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/thementag-zu-demenz-und-depression/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29971</guid>
<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>01.09.2010 | Befugnis zur Facharztausbildung in der Anästhesie</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Knappschaftskrankenhaus sichert die Weiterbildung von Assistenzärzten</b><br /><br />Ohne sie geht im Klinikalltag nichts. Denn sie – das sind die Fach&auml;rzte f&uuml;r An&auml;sthesiologie – befassen sich mit den Methoden der Schmerzausschaltung und sorgen daf&uuml;r, dass niemand ohne Narkose auf dem Operationstisch landet. Damit Assistenz&auml;rzte in der Universit&auml;tsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum auch in Zukunft  die Weiterbildung zum Facharzt f&uuml;r An&auml;sthesiologie absolvieren k&ouml;nnen, erteilte die &Auml;rztekammer Westfale-Lippe nun Priv.-Doz. Dr. André Gottschalk, stellvertretender Direktor der Klinik f&uuml;r An&auml;sthesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, die Weiterbildungsbefugnis f&uuml;r An&auml;sthesiologie (60 Monate) und Intensivmedizin (24 Monate).<br />
<br />
Dank dieser Weiterbildungsbefugnis k&ouml;nnen hier jedoch nicht nur Assistenz&auml;rzte zum Facharzt f&uuml;r An&auml;sthesiologie ausgebildet werden, sondern Fach&auml;rzte f&uuml;r An&auml;sthesiologie haben zudem die M&ouml;glichkeit, auf der &uuml;ber 20 Betten verf&uuml;genden Interdisziplin&auml;ren Operativen Intensivstation des Knappschaftskrankenhauses die Zusatz-Weiterbildung „Intensivmedizin“ zu erlangen.<br />
<br />
Die Erteilung der Weiterbildungsbefugnis spielt f&uuml;r die Zukunft der Klinik eine besondere Rolle, schlie&szlig;lich ist es dadurch deutlich leichter, qualifizierte neue Mitarbeiter zu gewinnen. So ist es der Klinik f&uuml;r An&auml;sthesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Knappschaftskrankenhaus als eine der wenigen an&auml;sthesiologischen Kliniken in der Umgebung gelungen, bislang v&ouml;llig auf betriebsfremde Honorar&auml;rzte zu verzichten.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/befugnis-zur-facharztausbildung-in-der-anaesthesie1/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29960</guid>
<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>31.08.2010 | Tumorzentrum Kplus: Früherkennung rettet Leben</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Krebs-Vorsorgetag am St. Josefs Krankenhaus Hilden</b><br /><br />Am St. Josefs Krankenhaus Hilden findet am kommenden Samstag, 4. September 2010, ein Vorsorgetag mit Vortr&auml;gen und Besichtigungen statt. Darm- und Brustkrebs werden Thema sein sowie gyn&auml;kologische Tumore.<br />
<br />
Eine fr&uuml;h erkannte – und entsprechend behandelte – Krebserkrankung hat deutlich bessere Heilungschancen als eine, die erst aufgrund von Beschwerden erkannt wurde. Doch die Vorsorgeuntersuchungen werden nur selten wahrgenommen: Nur 14 Prozent der M&auml;nner und 49 Prozent der Frauen gehen zur Krebs-Vorsorge. „B&ouml;sartige Tumore wachsen meist langsam und bleiben meist lange unentdeckt, weil sie im Anfangsstadium keine Schmerzen verursachen“, erkl&auml;rt Dr. Michael Lipke, Chefarzt der Inneren Medizin im St. Josefs Krankenhaus Hilden. Dabei steigen die Heilungschancen je fr&uuml;her ein Tumor erkannt und behandelt wird.<br />
<br />
„Mit dem Vorsorgetag m&ouml;chten wir das Bewusstsein schaffen und auch dringend appellieren, die M&ouml;glichkeiten der Vorsorge wahrzunehmen“, erkl&auml;rt Dr. Constantin Pagouras, Chefarzt des Brustzentrums Kplus am Hildener Krankenhaus. „Frauen sind in der Regel sensibler gegen&uuml;ber ihrem K&ouml;rper, aber die M&ouml;glichkeiten der Vorsorge sind auch hier nicht ausgesch&ouml;pft“, f&uuml;gt Prof. Dr. Klaus Meinen, Chefarzt der Allgemeinen Gyn&auml;kologie und Geburtshilfe, hinzu. Zwar gehen deutlich mehr Frauen als M&auml;nner zu den Vorsorgeuntersuchungen, aber scheut die H&auml;lfte aller Frauen den Gang zur Vorsorge.<br />
<br />
Viele Vorsorgeuntersuchungen gelten als unangenehm – insbesondere die Darmspiegelung. „Die Medikamente zur Darmreinigung sind aber inzwischen geschmacklich deutlich verbessert“, sagt Dr. Michael Lipke. Der Vorteil der Darmspiegelung im Hinblick auf den Darmkrebs: Bereits w&auml;hrend der Darmspiegelung k&ouml;nnen Polypen, aus denen sich Tumore entwickeln k&ouml;nnen, entfernt werden. Damit kann die so genannte Koloskopie das Risiko, &uuml;berhaupt an Darmkrebs zu erkranken, gegen null sinken lassen.<br />
<br />
Mit Vortr&auml;gen zu Darm- und Brustkrebs sowie gyn&auml;kologischen Tumoren soll w&auml;hrend des Vorsorgetags das Bewusstsein geschaffen und mit Vorurteilen aufger&auml;umt werden. Im Anschluss an die jeweiligen Vortr&auml;ge besteht die M&ouml;glichkeit, die jeweiligen Untersuchungsr&auml;ume der Abteilungen zu besichtigen.<br />
<br />
Vorsorgetag am St. Josefs Krankenhaus Hilden<br />
Samstag, 4. September 2010<br />
im Kplus Forum Hilden am St. Josefs Krankenhaus<br />
<br />
14 Uhr Vorsorge Darmkrebs<br />
Dr. Michael Lipke<br />
Chefarzt Innere Medizin<br />
<br />
15.15 Uhr Aktuelle Aspekte gyn&auml;kologischer KrebsvorsorgeProf. Dr. Klaus Meinen<br />
Chefarzt Allgemeine Gyn&auml;kologie und Geburtshilfe<br />
<br />
16.30 Uhr Vorsorge Brustkrebs<br />
Dr. Constantin Pagouras<br />
Chefarzt Senologie/Brustzentrum Kplus<br />
<br />
Im Anschluss an die Vortr&auml;ge besteht die M&ouml;glichkeit die jeweiligen Untersuchungsr&auml;ume der Abteilungen zu besichtigen.<br />
<br />
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/tumorzentrum-kplus-frueherkennung-rettet-leben/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29951</guid>
<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>29.08.2010 | Erfolgreicher Abschluss der Schüler am Marienhospital Brühl</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Gute Einstiegschancen durch Jahrespraktikum</b><br /><br />Sechs Absolventen der Karl Borrom&auml;us Schule f&uuml;r Gesundheitsberufe in Bonn beschlossen jetzt mit den Abschlusspr&uuml;fungen ihre dreij&auml;hrige Ausbildung zum staatlich anerkannten Gesundheits- und Krankenpfleger im Marienhospital Br&uuml;hl.<br />
<br />
&quot;Wir gratulieren den Absolventen herzlich zu Ihrem erfolgreichen Abschluss&quot;, sagt Stephen Ziegler, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Marienhospital Br&uuml;hl. &quot;Besonders freut uns, dass wir vier Absolventen weiterhin bei uns als Mitarbeiter begr&uuml;&szlig;en d&uuml;rfen.&quot;<br />
<br />
Der ideale Einstieg ist oft ein Jahrespraktikum: Vier der jungen Leute dieses Kurses begannen ihren Berufsweg in der Gesundheits- und Krankenpflege mit einem Jahrespraktikum im Marienhospital Br&uuml;hl. &quot;Ein Jahrespraktikum ist optimal, um das Berufsbild der Gesundheits- und Krankenpflege kennenzulernen&quot;, berichtet Katrin Sander, Pflegedienstleitung im Marienhospital Br&uuml;hl. &quot;Und die Aussichten auf einen Ausbildungsplatz danach sind gut: Viele Jahrespraktikanten werden sp&auml;ter als Auszubildende &uuml;bernommen. Wer sich f&uuml;r ein Jahrespraktikum interessiert, kann sich gerne bei mir melden. Das Marienhospital stellt regelm&auml;&szlig;ig Jahrespraktikanten in der Pflege ein.&quot;<br />
<br />
In der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung erhalten die Sch&uuml;ler Schl&uuml;sselqualifikationen f&uuml;r die vielf&auml;ltigen Aufgaben im Gesundheitswesen. Nach ihrem Abschluss arbeiten die frisch gebackenen Gesundheits- und Krankenpfleger unter anderem in Krankenh&auml;usern, in der ambulanten Versorgung, in Arztpraxen, bei Krankenkassen oder in der Altenpflege.<br />
<br />
Als Mitgesellschafter der Karl Borrom&auml;us Schule f&uuml;r Gesundheitsberufe in Bonn bietet das Marienhospital Br&uuml;hl insgesamt f&uuml;r alle drei Ausbildungsjahre 30 Ausbildungspl&auml;tze in der Gesundheits- und Krankenpflege an. Die praktische Ausbildung absolvieren die Sch&uuml;ler in den Abteilungen des Marienhospital Br&uuml;hl, den theoretischen Unterricht erhalten sie in der Karl Borrom&auml;us Schule. Ausbildungsbeginn ist j&auml;hrlich zum 1. September.<br />
<br />
Weitere Informationen zur Ausbildung und zum Jahrespraktikum erhalten Interessierte bei Katrin Sander, Pflegedienstleitung im Marienhospital Br&uuml;hl, unter Tel.: 0 22 32/<br />
74-3 00, E-Mail: sander@marienhospital-bruehl.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/erfolgreicher-abschluss-der-schueler-am-marienhospital-bruehl/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29942</guid>
<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>27.08.2010 | Verabschiedung für Professor Dr. Gerhard Schultze-Werninghaus</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Direktor der Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin geht in Ruhestand</b><br /><br />Bochum, 27. August 2010. Nach neunzehnj&auml;hriger Dienstzeit im Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil wurde Prof. Dr. Gerhard Schultze-Werninghaus (siehe Bild) heute in den Ruhestand verabschiedet. Er war Direktor der Klinik f&uuml;r Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin am Bergmannsheil und zugleich Professer f&uuml;r Innere Medizin/Pneumologie an der Ruhr-Unviersit&auml;t Bochum. Bei einer Feierstunde im Bergmannsheil w&uuml;rdigten der Aufsichtsrat und die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung seine langj&auml;hrigen Verdienste.<br />
<br />
„Die Lungenheilkunde hat am Bergmannsheil aus der Tradition heraus einen hohen Stellenwert“, sagte Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Hans-Werner Kick. „Diese Traditionslinie hat Professor Schultze-Werninghaus in positiver Weise fortgef&uuml;hrt und dabei das Profil seiner Klinik nachhaltig gepr&auml;gt und weiter entwickelt. Sein au&szlig;erordentlicher Einsatz und seine Erfolge in der Patientenversorgung, in Forschung und Lehre verdienen unseren Dank und h&ouml;chste Anerkennung.“ Theodor B&uuml;lhoff, Mitglied der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie, erg&auml;nzte: „Hervorzuheben ist auch seine besondere Kompetenz als Gutachter f&uuml;r Lungenerkrankungen, die er zugleich seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiter vermittelt hat.“<br />
<br />
Spezialisiert in beruflichen Atemwegs- und Lungenerkrankungen<br />
<br />
Prof. Schultze-Werninghaus begann 1991 seinen Dienst im Bergmannsheil. Zuvor war er am Klinikum der J. W. Goethe-Universit&auml;t in Frankfurt am Main besch&auml;ftigt, zuletzt als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Oberarzt des Zentrums der Inneren Medizin. Am Bergmannsheil war er zun&auml;chst Leitender Arzt der Abteilung f&uuml;r Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin. Diese wurde nach einer Neustrukturierung im Jahr 2003 zu einer eigenst&auml;ndigen Klinik und Prof. Schultze Werninghaus zum Direktor ernannt. 50 Bettenpl&auml;tze,  ein Schlaflabor sowie rund 50 &Auml;rzte und Pflegekr&auml;fte sowie zwei Atmungstherapeuten sind unter dem Dach der heutigen Klinik f&uuml;r Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin vereint. Ihre Schwerpunkte sind die Diagnostik und Behandlung von Lungeninfektionen, Lungenkrebs, schlafbezogenen Atmungsst&ouml;rungen (Schlafapnoe) und beatmungspflichtiger Luftnot. Besonders spezialisiert ist die Klinik auf die Behandlung von Berufserkrankungen der Atemwege und der Lunge, die beispielsweise durch Allergien, Kohlengrubenstaub oder Asbest hervorgerufen werden.<br />
<br />
Silikose als Forschungsschwerpunkt<br />
<br />
„Ein leitendes Motiv meiner Arbeit war es, die klinische Versorgung weiter zu entwickeln und zugleich den medizinischen Nachwuchs f&uuml;r die Forschung zu begeistern“, res&uuml;mmierte Prof. Schultze-Werninghaus. „Denn f&uuml;r uns als Universit&auml;tsklinikum ist der Dreiklang von Patientenversorgung, Lehre und Forschung entscheidend, hier muss die Harmonie stimmen.“ Wissenschaftlich besch&auml;ftigte sich der Lungenspezialist mit der Silikose („Staublunge“), den Ursachen des Bronchial-Asthmas sowie mit Fragestellungen der Schlaf- und der Beatmungsmedizin. 1998 hatte er am Bergmannsheil eine klinische Forschergruppe eingerichtet. Sie ging sp&auml;ter &uuml;ber in die Abteilung f&uuml;r Experimentelle Pneumologie der Ruhr-Universit&auml;t Bochum (Leitung: Prof. Dr. Albrecht Bufe).<br />
<br />
Zahlreiche Vorstandsfunktionen und Auszeichnungen<br />
<br />
Daneben hat Prof. Schultze-Werninghaus f&uuml;hrende Funktionen in verschiedenen Fachgesellschaften ausgef&uuml;llt, darunter als Pr&auml;sident der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Allergologie, als Vorstandmitglied der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Pneumologie sowie als Gr&uuml;ndungsmitglied und Pr&auml;sident der Westdeutschen Gesellschaft f&uuml;r Pneumologie. 2002 war Prof. Schultze-Werninghaus in doppelter Funktion Tagungspr&auml;sident der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Pneumologie und der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Allergologie und klinische Immunologie. In diesem Jahr hielten die beiden Vereinigungen ihren gemeinsamen Jahreskongress in Bochum ab. Zu den wissenschaftlichen Auszeichnungen von Prof. Schultze-Werninghaus z&auml;hlt unter Anderem die 1984 erfolgte Verleihung des Karl-Hansen-Preises der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Allergie- und Immunit&auml;tsforschung. Seit 1993 ist er als Experte im Fach Pneumologie regelm&auml;&szlig;ig in den Empfehlungslisten des Focus-Magazins vertreten. Am 8. September 2010 wird er den Erich-Fuchs-Preis des &Auml;rzteverbandes Deutscher Allergologen f&uuml;r seine Verdienste um die deutsche Allergologie erhalten.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Universit&auml;tsklinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich rund 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/verabschiedung-fuer-professor-dr.-gerhard-schultze-werninghaus</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29941</guid>
<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>26.08.2010 | Internet am Krankenbett</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Knappschaftskrankenhaus bietet seinen Patienten kostenloses WLAN an</b><br /><br />Gerade kranke Menschen brauchen Zuspruch durch die Familie, den Kontakt zu Freunden oder einfach mal die M&ouml;glichkeit, sich abzulenken. Neben pers&ouml;nlichen Besuchen bietet das Internet dazu die beste Gelegenheit, um mit der Au&szlig;enwelt in Kontakt zu bleiben. Erkannt hat das die Universit&auml;tsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum, die ihren Patienten ab sofort kostenlos einen kabellosen Internetzugang zur Verf&uuml;gung stellt. „Wir wollen unseren Patienten den Aufenthalt bei uns so angenehm wie m&ouml;glich gestalten“, erkl&auml;rt Ralf Kornberger, Leiter der EDV-Abteilung, der sich um die Einf&uuml;hrung der Serviceleistung gek&uuml;mmert hat. Dabei hat er besonderen Wert darauf gelegt, dass die Nutzung so einfach wie m&ouml;glich gestaltet wurde.<br />
<br />
Um das drahtlose lokale Netzwerk nutzen zu k&ouml;nnen, ben&ouml;tigen Patienten lediglich ein eigenes Notebook mit WLAN (Wireless Local Area Network)-Unterst&uuml;tzung. Die erforderlichen Zugangsdaten erhalten Patienten an der Information. Eine Anleitung zur Benutzung des WLAN  findet sich in der Patientenmappe auf dem Zimmer. Verf&uuml;gbar ist das drahtlose Internet auf allen Bettenstationen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/internet-am-krankenbett/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29926</guid>
<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>25.08.2010 | &quot;Ein freundliches Wort kostet nichts,...&quot;</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>St. Vincenz-Krankenhaus sucht Verstärkung für den Christlichen Besuchsdienst</b><br /><br />&quot;Ein freundliches Wort kostet nichts, und dennoch ist es das Sch&ouml;nste aller Geschenke.&quot; (Daphne du Maurier)<br />
<br />
Ein Krankenhausaufenthalt ist f&uuml;r viele Menschen eine schwierige Situation: In der Regel f&uuml;hlt man sich nicht gut, die Umgebung ist fremd und ungewohnt, manchmal ist man ans Bett gebunden und kann nicht aufstehen. Einige Patienten sind noch dazu allein und haben niemanden, der ihnen w&auml;hrend der Zeit im Krankenhaus zur Seite steht. Der Besuch der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Christlichen Besuchsdienstes (&quot;Gr&uuml;ne Damen und Herren&quot;) ist in dieser Situation f&uuml;r viele Patien-ten ein besonderes Geschenk. Aus diesem Grund m&ouml;chte das St. Vincenz-Krankenhaus weitere Ehrenamtliche zwischen 30 und 70 Jahren gewinnen, die Zeit und Lust haben, sich in der Christlichen Krankenhaushilfe zu engagieren. Der Zeitaufwand betr&auml;gt etwa drei Stunden pro Woche. Am Donnerstag, 9. September 2010 um 18 Uhr, l&auml;dt das St. Vincenz-Krankenhaus alle Interessierten, die mehr &uuml;ber die Arbeit des Christlichen Besuchsdienstes erfahren m&ouml;chten, zu einer Informationsveranstaltung ein. Veranstaltungsort ist die Cafeteria des St. Vincenz-Krankenhauses (Am Busdorf 2).<br />
<br />
Ehrenamtliche Christliche Krankenhaushilfe ist ein umfangreiches und interessantes T&auml;tigkeitsgebiet. Zu den vorrangigen Zielen geh&ouml;rt die pers&ouml;nliche Betreuung der Patienten, damit sich diese in der f&uuml;r sie ungewohnten Umgebung des Krankenhauses besser zurechtfinden k&ouml;nnen. Ein wesentlicher Teil der Aufgaben liegt im Zuh&ouml;ren und &quot;da Sein&quot;, aber auch in der Erf&uuml;llung kleiner W&uuml;nsche, wie z.B. Vorlesen, eine Spazierfahrt im Garten, ein Besuch der Kapelle oder die Erledigung kleiner Besorgungen. Die Besonderheit des Christlichen Besuchsdienstes: Die ehrenamtlichen Helfer haben Zeit.<br />
<br />
F&uuml;r Ihre Aufgabe werden die Ehrenamtlichen des Christlichen Besuchsdienstes ab dem 15. September 2010 an sechs Terminen umfassend geschult. Ausbildungsinhalte sind nicht nur Kommunikation und Gespr&auml;chsf&uuml;hrung, sondern dar&uuml;ber hinaus auch Themen wie &quot;Krankheit und Sterben&quot;, Schweigepflicht, Hygiene, &quot;Krankheit und ich&quot; und Gottesbild. Tr&auml;ger der Ehrenamtlichen sind die Caritas-Konferenzen im Erzbistum Paderborn e.V. Weitere Informationen zum Ablauf der Ausbildung und zum Dienst in der Christlichen Krankenhaushilfe erhalten Interessierte auch unabh&auml;ngig von der Informationsveranstaltung bei Bruder Frank, Krankenhausseelsorger im St. Vincenz-Krankenhaus, Telefon: 05251/86-1314.<br />
<br />
Zum Bild: Bruder Frank und zwei der ehrenamtlichen Mitglieder des Christlichen Besuchsdienstes freuen sich auf Verst&auml;rkung.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/ein-freundliches-wort-kostet-nichts...</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29923</guid>
<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>24.08.2010 | „Bergmannsheiler“ organisiert Spitzentreffen für plastische Chirurgen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Spezialisten-Tagung findet zum zweiten Mal auf der „MS Cap San Diego“ im Hamburger Hafen statt</b><br /><br />Bereits zum zweiten Mal organisiert Prof. Dr. Lars Steinstr&auml;&szlig;er vom Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil Bochum (siehe Bild) ein international besetztes Expertentreffen plastischer Chirurgen. Der leitende Arzt der Klinik f&uuml;r Plastische Chirurgie ist zugleich Pr&auml;sident der europ&auml;ischen Fachvereinigung „European Plastic Surgery Research Council“, die er 2009 begr&uuml;ndet hat. In dieser Funktion wird er vom 26. bis zum 29. August 2010 gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Jan Jeroen Vranckx von der Katholischen Universit&auml;t Leuven in Belgien zahlreiche internationale Spezialisten und Nachwuchsmediziner der plastischen Chirurgie in Hamburg begr&uuml;&szlig;en. Veranstaltungsort ist das Containerschiff „MS Cap San Diego“ im Hamburger Hafen.<br />
<br />
Von der Gliedma&szlig;enrekonstruktion bis zur Gesichtsverpflanzung<br />
<br />
„Renommierte Mediziner aus aller Welt treffen auf wissenshungrige<br />
Nachwuchskr&auml;fte aus Europa, um in einen intensiven Austausch &uuml;ber die neuesten Fortschritte in der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie und deren angrenzende Fachgebiete zu treten“, bringt Steinstr&auml;&szlig;er die Grundidee des Expertentreffens auf den Punkt. „Ziel ist die F&ouml;rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Verbesserung der Netzwerkbildung in Europa und international um translationale Forschungsideen in die Tat umsetzen zu k&ouml;nnen.“ Das Spektrum dieses Kongresses umfasst die Grundlagenforschung angefangen von der Stammzelle bis zur Verbesserung der klinischen Versorgung. Ziel ist die Wissensvermittlung von neusten Forschungsergebnissen zum Wohle des Patienten. Thematisiert werden Innovationen in der Plastischen Chirurgie, wie beispielsweise die M&ouml;glichkeit der allogenen Gesichtstransplantation oder die Innovationen bei der Extremit&auml;ten- und Brustrekonstruktion. Hierzu wird in Diskussionsrunden das F&uuml;r und Wider mit weltf&uuml;hrenden Experten kontrovers diskutiert.<br />
<br />
Unter anderem werden Spezialisten aus folgenden L&auml;ndern vor Ort sein: den USA (Harvard Medical School, University of Michigan, University of Pennsylvania, New York University School of Medicine, Stanford University, The University of Texas, MD Anderson Cancer Center, John Hopkins University), Kanada (University of Toronto), Asien (Chang Gung University Taiwan) und Europa (University of Helsinki, University of Manchester, Ghent University, Free University of Brussels, Friedrich-Alexander-Universit&auml;t Erlangen-N&uuml;rnberg, Universit&auml;t Heidelberg, Medizinische Hochschule Hannover, Ruhr-Universit&auml;t Bochum).<br />
<br />
European Plastic Surgery Research Council in Bochum gegr&uuml;ndet<br />
<br />
Der Plastic Surgery Research Council (PSRC) wurde 1955 in den USA gegr&uuml;ndet und repr&auml;sentiert die an Forschung interessierten plastischen Chirurgen der American Society of Plastic Surgery. Aufgrund des hohen Niveaus fand dieser Kongress das Interesse vieler europ&auml;ischer Kollegen, die im Folgenden regelhaft teilnahmen. Wegen vielfacher Ansprache von Kollegen wurde der European Plastic Surgery Research Council (EPSRC) 2009 in Bochum gegr&uuml;ndet und hat in k&uuml;rzester Zeit einen Weltruf bez&uuml;glich der hohen wissenschaftlichen Reputation und Anerkennung erlangt. Zudem wird der EPSRC von internationalen Fachgesellschaften in vollem Ma&szlig;e unterst&uuml;tzt.<br />
<br />
Der European Plastic Surgery Research Council (EPSRC) hat sich zum Ziel gesetzt, die klinische und Grundlagenforschung sowie die Netzwerkbildung in der plastischen, rekonstruktiven und &auml;sthetischen Chirurgie in Europa zu f&ouml;rdern. Die Hauptthemen sind evidenzbasierte Studien und translationale Forschung in s&auml;mtlichen Fachdisziplinen der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie und benachbarter Fachgebiete. Hauptziel des EPSRC ist vor allem die F&ouml;rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. „Unsere Tagungen sind deshalb auch bewusst anders angelegt als andere. Wir m&ouml;chten eine intensive Interaktion der Nachwuchsforscher mit den etablierten Dinosauriern und Giganten der plastisch-chirurgischen Forschung in einem lockeren ungezwungenen Umfeld“, erkl&auml;rt EPSRC-Pr&auml;sident Lars Steinstr&auml;&szlig;er. Anti-Dresscode inbegriffen, denn Anzug und Schlips sind unerw&uuml;nscht.<br />
<br />
Aktuelle Informationen zur Tagung sowie alle organisatorischen Eckdaten finden sich unter www.epsrc.eu. Journalisten sind herzlich an Bord eingeladen, um sich zu informieren, Experten zu treffen und mehr zu erfahren &uuml;ber Grundlagen und klinische Forschung im Bereich der plastischen, rekonstruktiven und &auml;sthetischen Chirurgie und der Handchirurgie.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich mehr als 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Prof. Dr. Lars Steinstr&auml;&szlig;er<br />
Heisenberg-Professor f&uuml;r Molekulare Onkologie und Wundheilung<br />
Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
Universit&auml;tsklinik f&uuml;r Plastische Chirurgie<br />
und Schwerbrandverletzte, Handchirurgiezentrum<br />
Operatives Referenzzentrum f&uuml;r Gliedma&szlig;entumore<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-3442<br />
E-Mail: lars.steinstraesser@ruhr-uni-bochum.de<br />
<br />
Kongressorganisation/Presekontakt:<br />
<br />
Conventus Congressmanagement<br />
Ulrike Kaiser<br />
Tel.: 03641/35332703<br />
E-Mail: ulrike.kaiser@conventus.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/bergmannsheiler-organisiert-spitzentreffen-fuer-plastische-chirurgen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29921</guid>
<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>23.08.2010 | Ärzte-Fortbildung: Ältere Patienten mit Polytrauma</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Experten des Knappschaftskrankenhauses klären auf</b><br /><br />Pl&ouml;tzlich ist es passiert: Ein Unfall. Die Folge: schwere Verletzungen. Angesichts der demografischen Entwicklung trifft dieses Schicksal immer mehr &auml;ltere Menschen. Doch wie sieht die richtige &auml;rztliche Versorgung von betagten Patienten aus? In welcher Reihenfolge sollten die unterschiedlichen, medizinischen Ma&szlig;nahmen erfolgen? Und wie k&ouml;nnen die begrenzten Kompensationsmechanismen mobilisiert werden? Diesen und &auml;hnlichen Fragen widmet sich die Fortbildungsveranstaltung „Polytrauma im Alter auch unter ethischen Aspekten“, zu der die Universit&auml;tsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum, In der Schornau 23-25, am Samstag, 4. September, niedergelassene und Klinik-&Auml;rzte einl&auml;dt. Ziel des Symposiums ist, die Versorgung schwerstverletzter, &auml;lterer Patienten n&auml;her zu beleuchten und Entscheidungshilfen f&uuml;r deren Behandlung zu geben.<br />
<br />
Unter der Leitung von Prof. Dr. R&uuml;diger Smektala (Direktor der Abteilung f&uuml;r Unfallchirurgie am Knappschaftskrankenhaus) und Prof. Dr. Albrecht Harders (Direktor der Klinik f&uuml;r Neurochirurgie am Knappschaftskrankenhaus) referieren erfahrene &Auml;rzte in der Zeit von 9.15 bis 14.30 Uhr im H&ouml;rsaal der Universit&auml;tsklinik zu folgenden Themen:<br />
<br />
•	An&auml;sthesie beim geriatrischen Traumapatienten: Pathophysiologie, Pharmakologie und praktisches Vorgehen<br />
•	Ethische Probleme bei der Behandlung betagter Schwerstverletzter<br />
•	Bildgebung und interventionelle Behandlungsverfahren schwerstverletzter betagter Patienten<br />
•	Probleme der Versorgung betagter Patienten am Beispiel der Schenkelhalsfraktur<br />
•	Behandlungsstrategien bei betagten Patienten mit Beckenverletzungen<br />
•	Behandlungsalgorithmen bei schwerstverletzten betagten Patienten mit Verletzung innerer Organe<br />
•	Behandlungsalgorithmen f&uuml;r Polytraumatisierte mit Sch&auml;delhirntrauma<br />
•	An&auml;sthesiologische und intensivmedizinische Aspekte bei der Versorgung polytraumatisierter betagter Patienten<br />
•	Behandlungsalgorithmen f&uuml;r Mehrfachverletzte mit Gesichtssch&auml;delverletzungen<br />
•	Versorgung akuter Augapfelverletzungen oder Enukleation?<br />
<br />
Diese Fortbildung ist zertifiziert und damit &uuml;ber die &Auml;rztekammer Westfalen-Lippe anrechenbar. Eine Teilnahme ist ohne vorherige Anmeldung m&ouml;glich.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/aerzte-fortbildung-aeltere-patienten-mit-polytrauma/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29914</guid>
<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>20.08.2010 | 30 Jahre „Essen auf Rädern“ in Salzkotten</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Abwechslungsreiches Angebot und vertrauensvoller Service seit 1980</b><br /><br />30 Jahre ist es inzwischen her, dass G&uuml;nter L&uuml;ttig, damals 2. Vorsitzender des Pfarrgemeinderats St. Marien, heute neben vielen anderen ehrenamtlichen T&auml;tigkeiten Patientenf&uuml;rsprecher im St.-Josefs-Krankenhaus, bei der Verpflegung &auml;lterer, alleinstehender Menschen in Salzkotten eine Versorgungsl&uuml;cke erkannte: &quot;Sowohl in Paderborn als auch in Lippstadt gab es f&uuml;r &auml;ltere Menschen bereits die M&ouml;glichkeit, ´Essen auf R&auml;dern’ zu bekommen&quot;, erz&auml;hlt er. &quot;Nur in Salzkotten bestand dieses wichtige Angebot noch nicht.&quot; In St. Marien stie&szlig; er 1980 mit seinem Anliegen auf offene Ohren und aktive Unterst&uuml;tzung, so dass dem Plan, in Salzkotten einen entsprechenden Lieferservice zu etablieren, schnell auch Taten folgen konnten. W&auml;hrend sich die Gemeinde um die Organisation und Finanzierung der Aktion k&uuml;mmerte, fand man im St.-Josefs-Krankenhaus von der ersten Stunde an einen zuverl&auml;ssigen Partner f&uuml;r die Zubereitung der Speisen. Die schnell steigende Nachfrage gab der Initiative von G&uuml;nter L&uuml;ttig recht: In kurzer Zeit wuchs die Zahl von urspr&uuml;nglich 12 &uuml;ber 25 bis auf 100 zu Verpflegende an, die von montags bis samstags von nur zwei Fahrerinnen mit Essen versorgt wurden. Sonntags und an Feiertagen bliebt die K&uuml;che damals allerdings noch &quot;kalt&quot;.<br />
<br />
Vor 10 Jahren &uuml;bernahm das St.-Josefs-Krankenhaus neben der Zubereitung der Speisen auch die Gesamtorganisation von der Gemeinde St. Marien. Noch immer bereitet das K&uuml;chenteam um K&uuml;chenleiter Manfred Huschen t&auml;glich 100 Essen daf&uuml;r zu und ist damit kontinuierlich voll ausgelastet. Das Angebot des &quot;rollenden Restaurants&quot; ist umfangreich: W&ouml;chentlich k&ouml;nnen die Abnehmer aus einem Speiseplan ein Wahlessen bestehend aus Suppe, Hauptgang und Dessert zusammenstellen. Neben Voll- und Schonkost besteht auch die M&ouml;glichkeit besondere Di&auml;tformen zu bekommen, wie z.B. spezielle Kost f&uuml;r Diabetiker, Reduktionskost, lactosefreie oder vegetarische Kost. Als Alternative zu warmem Essen steht f&uuml;r Vitaminfans ein gro&szlig;er Salatteller mit auf dem Speiseplan und auch saisonale Angebote bietet Manfred Huschen gelegentlich gern an: &quot;In der Spargelzeit verw&ouml;hnen wir unsere Kunden immer auch mal mit einem Spargelgericht oder in der Weihnachtszeit mit einem St&uuml;ck Weihnachtsgans,&quot; beschreibt er die abwechslungsreiche Speisekarte.<br />
<br />
Heute sind f&uuml;nf feste Fahrer im Einsatz, die ihre Kunden inzwischen selbst an Sonn- und Feiertagen mit Essen versorgen. Rund 66.000 km legt das Team dabei j&auml;hrlich zur&uuml;ck. Vertrauen und ein ausgepr&auml;gter Servicegedanke sind ganz wichtige Aspekte der Arbeit, denn von vielen Kunden besitzen die jeweiligen Fahrer einen Haust&uuml;rschl&uuml;ssel. &quot;Die &auml;lteren Menschen sind h&auml;ufig nicht mehr so mobil, dass Sie aktiv zur Haust&uuml;r kommen k&ouml;nnen&quot;, wei&szlig; Manfred Huschen. &quot;Nat&uuml;rlich bringen wir das Men&uuml; dann gern bis ins Esszimmer.&quot;<br />
<br />
Im Bild: G&uuml;nter L&uuml;ttig (links) rief &quot;Essen auf R&auml;dern&quot; in Salzkotten vor 30 Jahren ins Leben. Heute ist Manfred Huschen (recht), K&uuml;chenchef des St.-Josefs-Krankenhauses, f&uuml;r die gesamte Aktion verantwortlich.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/30-jahre-essen-auf-raedern-in-salzkotten/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29900</guid>
<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>20.08.2010 | Dreiundzwanzig Mal: „Bestanden!“</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Auszubildende der Krankenpflegeschule Bergmannsheil beenden erfolgreich ihre Lehrzeit</b><br /><br />Sie alle d&uuml;rfen sich fortan Gesundheits- und Krankenpfleger beziehungsweise -pflegerin nennen: die 23 Auszubildenden der Krankenpflegeschule des Bergmannsheil, die gestern nach dreij&auml;hriger Ausbildung ihre Abschlusspr&uuml;fung absolvierten. Die intensive Pr&uuml;fung im Bildungszentrum Bergmannsheil stand unter der Leitung von Dr. Berthold Hoberg vom Gesundheitsamt der Stadt Bochum. Anschlie&szlig;end &uuml;berreichte Barbara Burkhardt, Leiterin der Krankenpflegeschule den gl&uuml;cklichen Kandidatinnen und Kandidaten ihre Zeugnisse.<br />
<br />
„Wir alle freuen uns f&uuml;r die jungen Menschen“, sagte Barbara Burkhardt. „Insgesamt war das Niveau dieses Kurses sehr hoch, viele haben ihre Pr&uuml;fung mit sehr guten Ergebnissen abgeschlossen.“ Gemeinsam mit Peter Fels, Pflegedirektor des Bergmannsheil, BZB-Leiter Christian Biniasch, Kursleiterin Julia Schumacher und dem gesamten Dozententeam gratulierte sie den frisch Examinierten.<br />
<br />
F&uuml;r vierzehn von ihnen geht das „Kapitel Bergmannsheil“ weiter. Sie werden in den Pflegedienst des Bergmannsheil &uuml;bernommen. Die weiteren Absolventen haben entweder in anderen H&auml;usern eine Anstellung bekommen oder orientieren sich derzeit noch, beispielsweise in Richtung Ausland. „In jedem Fall haben die jungen Leute mit diesem Abschluss beste Aussichten auf dem Arbeitsmarkt, denn gutes, qualifiziertes Pflegepersonal wird gebraucht“, sagte Pflegedirektor Peter Fels.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Universit&auml;tsklinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich rund 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Barbara Burkhardt<br />
Leiterin der Krankenpflegeschule<br />
Bildungszentrum Bergmannsheil<br />
Bessemer Stra&szlig;e 80<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234 / 96499-12<br />
E-Mail: bildungszentrum@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/dreiundzwanzig-mal-bestanden/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29898</guid>
<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>19.08.2010 | Akustische Neuromodulation gegen chronische Ohrgeräusche</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Dr. Murrenhoff am St. Martinus-Hospital, Olpe bietet neuartige Therapie an</b><br /><br />Seit Anfang 2010 ist ein neues Verfahren zur Behandlung von chronischen Ohrger&auml;uschen zugelassen. Das Verfahren nennt sich Akustische Neuromodulation und wurde von Herrn Prof. Dr. Tass im Forschungszentrum J&uuml;lich entwickelt. Angeboten wird die Therapie &uuml;ber speziell geschulte HNO-&Auml;rzte. Ab Mitte August bietet Dr. Murrenhoff, HNO-Arzt im Medizini-schen Versorgungszentrum II am St. Martinus-Hospital, Olpe (Martinus-H&ouml;fe), dieses Verfah-ren f&uuml;r Betroffene der Region an.<br />
<br />
Der akustische Neuromodulator ist ein kleines Ger&auml;t, welches &auml;hnlich einem H&ouml;rger&auml;t direkt am Ohr getragen wird. Die Therapie besteht in der Verabreichung einer bestimmten Abfolge von T&ouml;nen. Die Tonh&ouml;he und Tondauer werden in der HNO- Praxis auf das Ohrger&auml;usch an-gepasst. Die verabreichten T&ouml;ne bewirken eine &Auml;nderung in dem Hirnareal, in der das H&ouml;ren wahrgenommen wird und in dem sich die st&ouml;renden Ger&auml;usche festgesetzt haben. „Das Dauerfeuer der betreffenden Nervenzellen im Gehirn wird unterbrochen, das Ohrger&auml;usch verliert an Intensit&auml;t oder verschwindet vollst&auml;ndig“ so Dr. Murrenhoff. „Der Neuromodulator verspricht die erste Therapie zu sein, mit der chronische Ohrger&auml;usche dauerhaft behandel-bar sind“. Die Therapie ist schmerzlos und die vom Neuromodulator abgesonderten T&ouml;ne werden vom Patienten in der Regel als angenehm empfunden. Das Ger&auml;t wird f&uuml;r Wochen bis Monate t&auml;glich 4-6 Stunden getragen, so lange, bis das Ohrger&auml;usch nicht mehr st&ouml;rt oder verschwunden ist. Die Wirksamkeit der Therapie wird durch wissenschaftliche Studien untermauert, dennoch ist das Verfahren zu neu, als dass die Kosten daf&uuml;r bereits jetzt von den Krankenkassen &uuml;bernommen werden. Der Patient muss die Anschaffung des Neuromo-dulators und auch die Einstellung des Ger&auml;tes bis auf weiteres selber finanzieren.<br />
<br />
&Ouml;ffentlich bekannt wurde die Methode der akustischen Neuromodulation durch einen Bericht in Stern.TV. Prof. Dr. Tass wird am 05. August in der Sendung „Die gro&szlig;e Show der Natur-wunder“ (ARD, 20.15 Uhr) erneut zum Thema Tinnitus und akustische Neuromodulation be-richten.<br />
<br />
Hintergrundinformationen zum Neurostimulator; Quelle: „Adaptive Neuromodula-tion GmbH (ANM)“<br />
<br />
Die Idee der akustischen CR-Neuromodulation, die das Klingeln im Ohr durch gezielte akusti-sche Reize bek&auml;mpft, wurde in &uuml;ber zehnj&auml;hriger Arbeit am Forschungszentrum J&uuml;lich etab-liert. Entwickelt wurde das Ger&auml;t von der J&uuml;licher  Adaptive Neuromodulation GmbH (ANM) -  einem jungen, deutschen Medizintechnikunternehmen, das im Dezember 2005 als Ausgr&uuml;n-dung aus dem Forschungszentrum J&uuml;lich entstanden ist. Entsprechend gro&szlig; ist auch die Freude bei Prof. Sebastian Schmidt, Vorstandsmitglied des Forschungszentrums J&uuml;lich: &quot;&Uuml;ber zehn Jahre systematischer wissenschaftlicher Arbeit im Forschungszentrum m&uuml;nden nun in Hilfe f&uuml;r Patienten, und dies bei einer Volkskrankheit, von der sehr viele Menschen betroffen sind.&quot;<br />
Das best&auml;tigen erste Ergebnisse einer Studie („RESET“; www.clinicaltrials.gov), die Prof. Dr. Peter Tass, Direktor des Instituts f&uuml;r Neurowissenschaften und Medizin im Forschungszent-rum J&uuml;lich und Erfinder der Therapie, auf einem Fachkongress pr&auml;sentierte: „Die Lautst&auml;rke der Ohrger&auml;usche und die empfundene Bel&auml;stigung durch den Tinnitus nahmen kontinuier-lich ab – nach zw&ouml;lf Behandlungswochen bereits um 40 und 33 Prozent –, in der Placebo-gruppe hingegen nur um 9 und 8 Prozent. Die Tinnitus-Frequenz wurde zudem tiefer und damit angenehmer.“<br />
Eingesetzt wird der Neurostimulator derzeit f&uuml;r die Behandlung von chronischem, subjekti-vem, tonalen Tinnitus. Dabei verursachen neuronale Fehlsteuerungen in der Gro&szlig;hirnrinde das permanente Ohrger&auml;usch: Statt gezielt und nacheinander feuern Nervenzellen bei Tinni-tus &uuml;berm&auml;&szlig;ig und gleichzeitig Signale ab.  Die J&uuml;licher CR-Neuromodulation st&ouml;rt diese krankhaft synchrone &Uuml;beraktivit&auml;t der Nervenzellen durch gezielte akustische Signale, die ganz speziell auf den jeweiligen Tinnitus des Patienten abgestimmt sind. Dazu muss der Pa-tient in der HNO-Facharztpraxis an einer Art Tonmischpult zun&auml;chst die genaue Tonh&ouml;he und Lautst&auml;rke seiner Ohrger&auml;usche nachbilden. Sie werden von einem Programmierger&auml;t er-fasst, das dann anhand eines von Prof. Dr. Peter Tass entwickelten komplexen Algorithmus eine ganz bestimmte, individuelle Tonfolge f&uuml;r die Stimulation berechnet. Dem Patienten wird die Tonfolge in einer gerade noch h&ouml;rbaren Lautst&auml;rke auf seinen Stimulator &uuml;bertra-gen. Der Patient tr&auml;gt dann den Neurostimulator mit seinen medizinischen Kopfh&ouml;rern ganz bequem f&uuml;r mehrere Stunden pro Tag &uuml;ber einen Zeitraum von mehreren Monaten und da-nach nur noch nach Bedarf.<br />
Das Besondere an dem Verfahren ist: Durch diese Stimulation bauen<br />
sich die Nervennetzwerke im Hirn wieder um. Deshalb erreichen wir<br />
mit unserem Stimulator auch nicht nur eine maskierende Wirkung –<br />
wie bei den h&auml;ufig eingesetzten Rauschgeneratoren,<br />
sondern eine dauerhafte Linderung der Krankheit&quot;, sagt Tass. &quot;Die<br />
ehemals betroffenen Nervenzellverb&auml;nde verlernen den krankhaften<br />
Gleichtakt.&quot;<br />
<br />
Nach langer und sorgf&auml;ltiger Entwicklungszeit also steht nun die breitere<br />
klinische Umsetzung durch HNO-Fach&auml;rzte an. Wichtig hierbei ist, dass  zun&auml;chst in einer aus-f&uuml;hrlichen Anamnese sichergestellt wird, dass der Patient f&uuml;r die Therapie geeignet ist – da-nach erfolgt die individuelle Einstellung der Therapie auf den Patienten]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/akustische-neuromodulation-gegen-chronische-ohrgeraeusche/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29895</guid>
<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>16.08.2010 | Mitarbeiter des Vincenz engagieren sich für soziale Zwecke</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Ein „Dienstplan“ der besonderen Art</b><br /><br />Bereits zum 11. Mal engagierten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Vincenz-Krankenhauses Paderborn in diesem Jahr f&uuml;r den guten Zweck: W&auml;hrend der Libori-Woche verkauften sie vor dem Standort &quot;Am Busdorf&quot; zwischen 11 und 19.30 Uhr Bratwurst, Pommes Frites, Waffeln und Getr&auml;nke, um den Erl&ouml;s an soziale Einrichtungen in Paderborn zu spenden. 165 Mitarbeiter, von der Reinigungskraft &uuml;ber die Pflegekraft bis hin zu Chefarzt und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, beteiligten sich an diesem besonderen &quot;Dienst&quot; - ehrenamtlich, versteht sich! Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Insgesamt 18.377,59 Euro kamen bei der diesj&auml;hrigen Libori-Aktion zusammen.<br />
<br />
Stellvertretend f&uuml;r alle Engagierten &uuml;berreichte G&uuml;nter Fuchs, Vorsitzender der Mitarbeitervertretung des St. Vincenz-Krankenhauses, am 12. August 2010, drei sozialen Einrichtungen der Region einen gro&szlig;z&uuml;gigen Spendenbetrag: Die Cordula-Reuter-Stiftung erhielt 2.000 Euro, das St. Vincenz-Altenzentrum 3.000 Euro und das Frauenhaus Paderborn e.V. &quot;den Rest&quot; in H&ouml;he von 13.377,59  Euro.<br />
<br />
Die wichtige Arbeit der Cordula Reuter Stiftung und des St. Vincenz Altenzentrums hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vincenz bereits in den Vorjahren immer wieder unterst&uuml;tzt. Die Cordula Reuter Stiftung unterst&uuml;tzt Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind und sich in einer finanziellen Notlage befinden. Hier stellt die Stiftung Mittel zur Verf&uuml;gung, um den ohnehin schweren Weg der Genesung zumindest in finanzieller Hinsicht ein wenig sorgenfreier gehen zu k&ouml;nnen. Das St. Vincenz-Altenzentrum sammelt derzeit Spenden f&uuml;r die Einrichtung eines sog. Snoezelen-Raumes (&quot;snuffele&quot; (nl.) = schn&uuml;ffeln, schnuppern und &quot;doezelen&quot; (nl.) = d&ouml;sen, schlummern) f&uuml;r seine Bewohner. Ein solcher Raum, in dem man in gem&uuml;tlicher, angenehm warmer Atmosph&auml;re, umgeben von leisen Kl&auml;ngen und Melodien, Lichteffekte betrachten kann, dient der Verbesserung der sensitiven Wahrnehmung und zugleich der Entspannung. Das Frauenhaus Paderborn e.V. leistet als Zufluchtst&auml;tte f&uuml;r von Gewalt betroffene Frauen und deren Kindern schnell und unb&uuml;rokratisch Schutz und professionelle Hilfe - zum Teil aus Eigenmitteln. Auch diese wichtige Arbeit unterst&uuml;tzen die Mitarbeiter des Vincenz mit ihrer Spende gern.<br />
<br />
Weitere Informationen zu Spender und Spendenempf&auml;ngern finden Sie bei Interesse unter:<br />
www.vincenz.de • www.cordula-reuter-stiftung.de • www.vincenz-altenzentrum.de •<br />
Frauenhaus Paderborn e.V. (Telefon: 05251/5151)<br />
<br />
Bild 1: &quot;Wir helfen gern&quot; - steht auf dem T-Shirt der Helferinnen und Helfer der Libori-Aktion. Stellvertretend f&uuml;r alle Engagierten &uuml;bergaben G&uuml;nter Fuchs und Ute Scheffer (Mitte) vom St. Vincenz-Krankenhaus die Spende an Cordula Reuter (links) und Angelika Gerdes-M&uuml;hlbauer (rechts) vom Frauenhaus Paderborn e.V.<br />
<br />
Bild 2: &Uuml;ber die Spende f&uuml;r das St. Vincenz-Altenzentrum freut sich Sr. Bernadette M. Putz.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/mitarbeiter-des-vincenz-engagieren-sich-fuer-soziale-zwecke/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29877</guid>
<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>12.08.2010 | Opladener Krankenhaushilfe ausgezeichnet</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Die Bayer Cares Foundation würdigt das Engagement der ehrenamlichen Krankenhaushilfe</b><br /><br />&quot;Wie geht es Ihnen?&quot; F&uuml;r Rosemarie Weber ist dieser Satz mehr als eine h&ouml;fliche Geste. Die 61-J&auml;hrige engagiert sich ehrenamtlich in der Krankenhaushilfe und besucht die Patienten des St. Remigius Krankenhauses Opladen. Zeit ist ihr Geschenk f&uuml;r diejenigen, die keine Angeh&ouml;rigen haben, deren Familien weit entfernt wohnen und nur selten kommen k&ouml;nnen, aber auch f&uuml;r diejenigen, die ihre Lieben nicht mit den Sorgen belasten wollen, die ein Klinikaufenthalt manchmal mit sich bringt. Den Einsatz von Rosemarie Weber und den weiteren 42 ehrenamtlichen Helferinnen der Remigius-Krankenhaushilfe w&uuml;rdigte die Bayer Cares Foundation, die Bayer-Stiftung f&uuml;r soziales Engagement. Neun Sozialprojekte in Leverkusen und Umgebung wurden mit insgesamt 26.000 Euro gef&ouml;rdert.<br />
<br />
&quot;Ehrenamtler &uuml;bernehmen in besonderer Weise Verantwortung f&uuml;r ihre Mitmenschen&quot;, sagt Bayer-Vorstand Dr. Richard Pott. Denn, so Dr. Richard Pott w&auml;hrend der symbolischen &Uuml;bergabe &quot;ein Tropfen Hilfe ist mehr als ein Ozean voll Sympathie&quot;. Damit jedoch die Hilfe nicht der Tropfen auf dem hei&szlig;en Stein bleibt, unterst&uuml;tzt die Bayer-Sozialstiftung unb&uuml;rokratisch das ehrenamtliche Engagement. Seit dem Start des Bayer-Ehrenamtsprogramms Ende 2007 wurden insgesamt bereits 92 gemeinn&uuml;tzige Projekte im Umfeld der Bayer-Standorte mit einer Gesamtsumme von mehr als 282.000 Euro gef&ouml;rdert. Dabei sind die gemeinn&uuml;tzigen Initiativen vielf&auml;ltig: Sie reichen von Chemie- und Physikexperimenten in Grundschulen &uuml;ber den Ausbau einen integrativen Spielgel&auml;ndes f&uuml;r Kinder mit und ohne Behinderung bis zu Ma&szlig;nahmen zur Verbesserung der Lebensmittel-Ausgabe der Leverkusener Tafel.<br />
<br />
Die Krankenhaushilfe des St. Remigius Krankenhauses wird mit der ihr zugedachten Summe von 5.000 Euro Fortbildungen finanzieren. Im Krankenhaus begegnet man Menschen in einer besonderen Lebenssituation, die auch von Sorge und Angst gepr&auml;gt sein kann. Hier sensibel zu reagieren, Gespr&auml;che sanft und geschickt zu lenken, ist die besondere Herausforderung. Seit 1983 k&uuml;mmert sich die Krankenhaushilfe des St. Remigius Krankenhauses um die kleinen und gro&szlig;en Sorgen der Patienten. Sie erledigen kleine Besorgungen, begleiten Patienten in den Park oder zu Untersuchungen im Haus - sie sind einfach da. &quot;Im sehr arbeitsintensiven Krankenhausbetrieb wollen wir ein Gef&uuml;hl von W&auml;rme und Geborgenheit durch Zuh&ouml;ren, Gespr&auml;ch und Zuwendung geben&quot;, erkl&auml;rt Rosemarie Weber ihre Motivation. Die unbezahlbaren Geschenke Zeit und Sympathie werden hoch gesch&auml;tzt - nicht nur von den Patienten. Auch die Mitarbeiter profitieren vom guten Geist, den die Ehrenamtlerinnen verbreiten.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/opladener-krankenhaushilfe-ausgezeichnet/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29869</guid>
<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>12.08.2010 | St. Josef Krankenhaus Haan: Freie Bahn fürs Blut</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>St. Josef Krankenhaus Haan verwendet neue Methode bei Verschlüssen der Oberschenkelarterie</b><br /><br />Ab dem 40. Lebensjahr setzt bei jedem dritten Deutschen die Gef&auml;&szlig;verkalkung ein. Bei manchen mehr, bei manchen weniger sp&uuml;rbar. Wer mit mindestens einem der Risikofaktoren Bluthochdruck, &Uuml;bergewicht, Diabetes oder erh&ouml;hten Blutfettwerten belastet ist, l&auml;uft Gefahr, fr&uuml;her oder sp&auml;ter einen Gef&auml;&szlig;verschluss durch Verkalkungen zu erleiden.<br />
<br />
Wie ein Schraubstock legt sich der Schmerz um die Wade. Der Muskel krampft und ein Weitergehen wird unm&ouml;glich. Also bleibt der Betroffene stehen, verschnauft einen Moment und betrachtet angelegentlich die Umgebung, um sein Leiden zu verstecken. Aus diesem Grund spricht man bei Durchblutungsst&ouml;rungen in den Beinen auch umgangssprachlich von der Schaufensterkrankheit. „Rund 70 Prozent unserer Patienten leiden an Durchblutungsst&ouml;rungen der Beine“, berichtet Dr. Udo Huberts, Chefarzt der Gef&auml;&szlig;chirurgie am St. Josef Krankenhaus Haan. Diese sind besonders der ungesunden Lebensweise und den damit einhergehenden Risikofaktoren Bluthochdruck, &Uuml;bergewicht, Diabetes oder erh&ouml;hten Blutfettwerten geschuldet.<br />
<br />
Wenn es in der Wadenmuskulatur schmerzt, sind die Oberschenkelgef&auml;&szlig;e von einer Verengung oder einem Verschluss betroffen. Die darunter liegenden Bereiche des Beines werden nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt. Bei einem Verschluss, der einen Bereich mit einer L&auml;nge von mehr als f&uuml;nf Zentimetern betrifft, wird im St. Josef Krankenhaus Haan seit Anfang des Jahres eine neuartige Methode angewendet: Die modernen Stentprothesen mit bioaktiver Oberfl&auml;che sind eine Kombination aus einer Gef&auml;&szlig;st&uuml;tze (Stent) und einer Gef&auml;&szlig;prothese. Diese Stentprothese wird &uuml;ber eine Punktion oder einen kleinen Schnitt in der Leistengegend in das betreffende verengte Gef&auml;&szlig; eingef&uuml;hrt und &uuml;berbr&uuml;ckt den Verschluss von innen. Die innere H&uuml;lle ist mit Heparin beschichtet, das das Verklumpen des durchflie&szlig;enden Blutes verhindert. Die Vorteile f&uuml;r die Patienten liegen auf der Hand: „Die neue Methode erspart unseren Patienten eine gro&szlig;e Bypass-Operation, sorgt f&uuml;r einen k&uuml;rzeren Krankenhausaufenthalt, eine geringere Belastung und schnellere Mobilit&auml;t“, berichtet Dr. Udo Huberts. W&auml;hrend eine Bypass-Operation rund drei Stunden dauert, ist der neue Eingriff nach rund einer Stunde beendet. Der Patient hat keinen gro&szlig;en Schnitt mehr zu verkraften und ist schneller wieder aktiv. „Die Stentprothese ist extrem flexibel und macht jede Bewegung problemlos mit“, z&auml;hlt Dr. Udo Huberts einen weiteren Vorteil auf.<br />
<br />
Das von der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Gef&auml;&szlig;chirurgie zertifizierte Gef&auml;&szlig;zentrum am St. Josef Krankenhaus Haan ist die einzige gef&auml;&szlig;chirurgische Abteilung im Umkreis, die das neuartige Verfahren einsetzt. F&uuml;r die Patienten ist dies nicht mit Mehrkosten verbunden. „Wer aufgrund eines langstreckigen Verschlusses der Oberschenkelarterie eine solche Stentprothese ben&ouml;tigt, erh&auml;lt sie auch“, versichert Dr. Udo Huberts.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/st.-josef-krankenhaus-haan-freie-bahn-fuers-blut</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29867</guid>
<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>12.08.2010 | Das Geben und Nehmen optimieren</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Bundesweites Pilotprojekt: Knappschaftskrankenhaus unterstützt die Organspende</b><br /><br />Leben und Tod liegen nah beieinander: Das wird wohl nirgends deutlicher als beim Thema Organspende. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) warten bundesweit derzeit 12.000 Menschen auf ein neues Organ. Dieser Zahl stehen j&auml;hrlich rund 3.800 Spenden gegen&uuml;ber. Die Folge: Viele Menschen sterben bereits auf der Warteliste.<br />
<br />
Um hier Abhilfe zu schaffen, hat die DSO zusammen mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) das Pilotprojekt der „Inhouse-Koordination“ zur F&ouml;rderung der Organspende ins Leben gerufen. Daran beteiligen sich bisher 111 der insgesamt 150 Kliniken mit neurochirurgischer Intensivstation – mit dabei ist auch die Universit&auml;tsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer, die nach dem ersten Quartal positive Bilanz zieht: „Wir haben keinen potenziellen Spender &uuml;bersehen“, sagt Priv.-Doz. Dr. André Gottschalk, stellvertretender Direktor der Klinik f&uuml;r An&auml;sthesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie. Er hat seit dem Fr&uuml;hjahr das Amt des Inhouse-Koordinators inne.<br />
<br />
Als solcher pr&uuml;ft er, ob alle Patienten, die als Organspender in Frage gekommen w&auml;ren, auch als solche erkannt wurden. Die Kontrolle geschieht nachtr&auml;glich anhand eines speziellen Filters, mit dem die Datenbank der im Knappschaftskrankenhaus verstorbenen Patienten durchsucht wird. Das Ergebnis dieser Qualit&auml;tskontrolle zeigt: Von elf potenziellen F&auml;llen im 1. Quartal 2010 w&auml;re niemand als Organspender in Frage kommen. Der Grund: Die unabdingbare Voraussetzung f&uuml;r eine Organspende ist der Hirntod bei erhaltenen Kreislauffunktionen, der beispielsweise durch ein Sch&auml;del-Hirn-Trauma, eine Blutung im Kopf (z.B. durch ein Aneurysma) oder eine Hirnschwellung nach einer Reanimation eintreten kann.<br />
<br />
Hinzu tritt das das Problem, dass die meisten Menschen keinen Organspende-Ausweis besitzen und die Familie im Falle des pl&ouml;tzlichen Versterbens eines Angeh&ouml;rigen in dieser Ausnahmesituation schlichtweg mit einer Entscheidung f&uuml;r oder gegen die Organspende &uuml;berfordert ist. Der An&auml;sthesist r&auml;t daher: „Besser noch als jeder Ausweis ist das Gespr&auml;ch mit der Familie &uuml;ber die eigene Einstellung zur Organspende. Wenn die Angeh&ouml;rigen dar&uuml;ber informiert sind, k&ouml;nnen sie auch im Sinne des Patienten entscheiden“.<br />
<br />
Im den letzten Jahren hat sich die Zahl der Organspender im Knappschaftskrankenhaus durchschnittlich bei sechs im Jahr eingependelt. Angesichts ihrer 30 Intensivbetten steht die Universit&auml;tsklinik damit NRW-weit im Vergleich zu den anderen Universit&auml;tskliniken gut dar.<br />
<br />
Diese Zahl nun durch aktive Kontrolle zu erh&ouml;hen, hat sich Priv.-Doz. Dr. Gottschalk zur Aufgabe gemacht: „Wir wollen auf jeden Fall vermeiden, potenzielle Organspender zu &uuml;bersehen“. Doch damit nicht genug: Als Inhouse-Koordinator tr&auml;gt er daf&uuml;r Sorge, seine Kollegen f&uuml;r das Thema zu sensibilisieren und zu schulen. „ Es ist wichtig, die Mitarbeiter insbesondere auf den Intensivstationen &uuml;ber die M&ouml;glichkeiten und den Nutzen der Organspende zu informieren. Da das Knappschaftskrankenhaus als Transplantationszentrum j&auml;hrlich mehr als 100 Nieren und ca. 25 Pankreastransplantationen durchf&uuml;hrt, ist der Erfolg und der Nutzen der Organspende f&uuml;r die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Knappschaftskrankenhaus sehr gut nachvollziehbar – Wir  werden aus allen Bereichen unseres Hauses unterst&uuml;tzt.“<br />
<br />
Allgemeine Informationen zur Organspende<br />
Organspende bezeichnet das zur Verf&uuml;gung stellen von Organen zur Transplantation. Voraussetzung f&uuml;r eine Organspende ist die eindeutige Feststellung des Hirntodes. Der Hirntod des Organspenders muss gem&auml;&szlig; dem Transplantationsgesetz von zwei daf&uuml;r qualifizierten &Auml;rzten unabh&auml;ngig voneinander festgestellt werden. Sie d&uuml;rfen weder an der Entnahme noch an der &Uuml;bertragung der Organe des Organspenders beteiligt sein, noch der Weisung eines beteiligten Arztes unterstehen. Unter bestimmten Bedingungen ist auch eine Lebendspende von Nieren, Leber oder Knochenmark m&ouml;glich. Die Lebendspende von Nieren wird auch im Knappschaftskrankenhaus 10 bis 20 Mal im Jahr durchgef&uuml;hrt.<br />
<br />
Weltweit herrscht ein erheblicher Mangel an Spenderorganen, so dass sich lange Wartelisten gebildet haben. Gr&uuml;nde f&uuml;r die lange Wartezeit sind u.a. der R&uuml;ckgang an t&ouml;dlichen Unf&auml;llen im Stra&szlig;enverkehr, aber auch die Zunahme von Erkrankungen, die nur durch eine Transplantation therapiert werden k&ouml;nnen, weil die allgemeine Lebenserwartung gestiegen ist und immer mehr Transplantationen von den Medizinern infolge des technischen Fortschritts als durchf&uuml;hrbar angesehen werden. Transplantiert werden k&ouml;nnen: Herz, Lunge, Niere, Leber, Bauchspeicheldr&uuml;se, Darm, Blutgef&auml;&szlig;e, Geh&ouml;rkn&ouml;chelchen, Haut, Herzklappen, Hornhaut der Augen, Knochen- und Knorpelgewebe.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/das-geben-und-nehmen-optimieren/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29863</guid>
<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>10.08.2010 | Vincenz schließt Versorgungslücke im Bereich Gefäßchirurgie</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Neue Klinik für Gefäßchirurgie mit neuem Chefarzt Dr. Jörg Forkel vorgestellt</b><br /><br />Zum 1. Juli 2010 hat das St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn sein Leistungsspektrum erweitert: Unter Leitung von Chefarzt Dr. med. J&ouml;rg Forkel, Facharzt f&uuml;r Gef&auml;&szlig;chirurgie und Herzchirurgie, stehen in der neuen Klinik f&uuml;r Gef&auml;&szlig;chirurgie zun&auml;chst 12 Betten f&uuml;r die Versorgung betroffener Patienten bereit. Bis Ende 2012 soll die Klinik ihre volle Gr&ouml;&szlig;e von 30 Betten erreichen. Mit diesem Angebot schlie&szlig;t das St. Vincenz-Krankenhaus eine regionale Versorgungsl&uuml;cke. Denn eine nach dem Krankenhausplan ausgewiesene Gef&auml;&szlig;chirurgie gab es in den Kreisen Paderborn und H&ouml;xter bislang nicht.<br />
<br />
Am Mittwoch, 4. August 2010, stellte das St. Vincenz-Krankenhaus seine neue Klinik f&uuml;r Gef&auml;&szlig;chirurgie und den neuen Chefarzt der Klinik, Dr. med. J&ouml;rg Forkel, vor. Dr. Forkel, Facharzt f&uuml;r Gef&auml;&szlig;chirurgie und Herzchirurgie, war zuletzt als leitender Oberarzt des Evangelischen Krankenhauses Herne t&auml;tig. Weitere Stationen auf seinem Weg nach Paderborn f&uuml;hrten ihn &uuml;ber die Universit&auml;tskliniken K&ouml;ln und Essen, wo er seine Facharztqualifikationen erwarb.<br />
<br />
Die neue Klinik f&uuml;r Gef&auml;&szlig;chirurgie kann am Vincenz auf ein umfangreiches Netz und gut funktionierende Kooperationen mit den Abteilungen Radiologie, Kardiologie, Nephrologie, Innere Medizin, Neurologie und Intensivmedizin zur&uuml;ckgreifen. Diese Kombination der Fachabteilungen unterscheidet das St. Vincenz-Krankenhaus von anderen Leistungsanbietern im &quot;Gef&auml;&szlig;bereich&quot;. Effektives, patienten- und zukunftsorientiertes Arbeiten mit vielen Ausbaum&ouml;glichkeiten des Leistungsspektrums ist dadurch m&ouml;glich. Schwerpunkte der neuen Klinik f&uuml;r Gef&auml;&szlig;chirurgie sind arterielle Durchblutungsst&ouml;rungen im Becken-/Beinbereich mit allen offenen und interventionellen Verfahren, Eingriffe an der Halsschlagader zur Verhinderung von Schlaganf&auml;llen, Anlagen von Dialysezug&auml;ngen, Ausschaltung von Aussackungen der Hauptschlagader im Brust- und Bauchbereich (sog. Aneurysmata), medikament&ouml;se Gef&auml;&szlig;medizin und Gef&auml;&szlig;diagnostik im station&auml;ren und ambulanten Bereich, komplexe und &auml;sthetische Varizenchirurgie (&quot;Krampfadern&quot;) sowie die Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden.<br />
<br />
Die Einrichtung einer Abteilung f&uuml;r Gef&auml;&szlig;chirurgie mit 30 Betten am St. Vincenz-Krankenhaus war nach Planungsgespr&auml;chen mit der Bezirksregierung in Detmold und der Landesregierung bereits im April 2008 beschlossen worden. Der medizinische Bedarf einer solchen Fachabteilung in den Kreisen Paderborn und H&ouml;xter war eindeutig gegeben: Bislang herrschte im Bereich Gef&auml;&szlig;chirurgie in unserer Region eine Versorgungsl&uuml;cke. Mit der Etablierung einer eigenst&auml;ndigen Gef&auml;&szlig;chirurgie am St. Vincenz-Krankenhaus gelingt es, diese L&uuml;cke zu schlie&szlig;en. Ziel der neuen Klinik f&uuml;r Gef&auml;&szlig;chirurgie ist es, erster Ansprechpartner f&uuml;r Gef&auml;&szlig;erkrankungen in der Region zu werden.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/vincenz-schliesst-versorgungsluecke-im-bereich-gefaesschirurgie/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29848</guid>
<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>03.08.2010 | Abstrampeln fürs Knappschaftskrankenhaus</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>„Team Knappschaftskrankenhaus Langendreer“ radelt mit beim Sparkassen Giro</b><br /><br />Normalerweise sind eher eine ruhige Hand und vor allem ein klarer Kopf gefragt als stramme Waden und der Wille, am Rad zu drehen: Doch am Sonntag, 8. August 2010 ist alles anders. Denn da treten f&uuml;nf &Auml;rzte der Universit&auml;tsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum beim Sparkassen Giro so richtig in die Pedale. Als „Team Knappschaftskrankenhaus Langendreer“ starten sie um 8.30 Uhr am S&uuml;dring mit dem 25 Kilometer langen Rundkurs, den sie gleich zweimal hintereinander bew&auml;ltigen wollen. Dann hei&szlig;t es kr&auml;ftig Strampeln, Strampeln und nochmals Strampeln.<br />
<br />
Auch wenn f&uuml;nfzig Kilometer einen Hobbyradler nicht wirklich vom Sattel hauen, so sollte man die anspruchsvolle Strecke quer durch Stiepel nicht untersch&auml;tzen. „Darauf muss man sich schon gut vorbereiten, schlie&szlig;lich ist an der Surkenstra&szlig;e ein fieser Berg dabei“, wei&szlig; Ellen Abendroth, Assistenz&auml;rztin in der Unfallchirurgie und einzige Frau im „Team Knappschaftskrankenhaus Langendreer“. Sie kennt die Strecke bereits gut, schlie&szlig;lich f&auml;hrt sie den Jedermann-Giro am Sonntag bereits zum dritten Mal mit und daf&uuml;r trainiert sie „relativ regelm&auml;&szlig;ig“. „Nat&uuml;rlich ist das wetterabh&auml;ngig, aber ich versuche, jede freie Minute zu nutzen“. So auch vor diesem Sparkassen-Radrennen, denn da tauscht sie f&uuml;r den Weg zur Arbeit auch schon mal das Auto gegen das Rad. Ansonsten geht sie es wie ihre Kollegen aus der Abteilung f&uuml;r Unfallchirurgie und der Klinik f&uuml;r  An&auml;sthesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie eher locker an. Eine besondere Ern&auml;hrung befolgen die f&uuml;nf &Auml;rzte vor dem Wettkampf nicht, jedoch darf das Ritual der „Pasta Party“ am Tag vor der Veranstaltung nicht fehlen, schlie&szlig;lich braucht man eine Menge Kraft um den Anstieg zweimal zu bew&auml;ltigen.<br />
<br />
Mitglieder des f&uuml;nfk&ouml;pfigen „Team Knappschaftskrankenhaus Langendreer“ sind:<br />
• Ellen Abendroth, Assistenz&auml;rztin Unfallchirurgie<br />
• Dino Lehmann, Facharzt An&auml;sthesie<br />
• Daniel Mesbah, Assistenzarzt Unfallchirurgie<br />
• Stephan Seelen, Assistenzarzt An&auml;sthesie<br />
• Matthias Unterberg, Assistenzarzt An&auml;sthesie<br />
<br />
Die Universit&auml;tsklinik Knappschaftskrankenhaus dr&uuml;ckt ihrem Team kr&auml;ftig die Daumen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/abstrampeln-fuers-knappschaftskrankenhaus/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29823</guid>
<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>28.07.2010 | Kinder aktiv - trotz Diabetes</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Schulung für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes im Diabeteszentrum Rheinland Haan</b><br /><br />Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes erhalten im Diabeteszentrum Rheinland Haan eine besondere Beratung und Betreuung. In regelm&auml;&szlig;igen Intensivschulungen lernen die jungen Diabetiker viel Theoretisches &uuml;ber ihre Erkrankung. Besonders die Praxis-Beispiele und sportlichen Aktivit&auml;ten vermitteln wichtige Hilfestellungen f&uuml;r den Alltag mit Diabetes. Nun kamen erstmals auch die im letzten Jahr durch den Lions-Club angeschafften Mountainbikes zum Einsatz.<br />
<br />
Der Besuch eines Fastfoodrestaurants w&auml;hrend einer Diabetes-Schulung f&uuml;r Kinder und Jugendliche – das scheint auf den ersten Blick nicht zusammen zu passen. „Na klar passt das zusammen – und ist sogar besonders wichtig f&uuml;r unsere Schulungen“, berichtet Dr. Ingo R&ouml;hrig, Chefarzt des Diabeteszentrums Rheinland Haan am St. Josef Krankenhaus. Denn: Der Verzehr von Pommes, Burgern und Cola dient als praktisches Beispiel f&uuml;r die Anpassung der Insulindosis und das Spritzen des lebensnotwendigen Medikamentes in der &Ouml;ffentlichkeit. Punkte, mit denen viele an Typ-1-Diabetes erkrankte Kinder und Jugendliche Probleme haben.<br />
<br />
Die Schulungen f&uuml;r Kinder und Jugendliche im Diabeteszentrum Rheinland Haan finden mehrmals j&auml;hrlich statt. Hier lernen die jungen Diabetiker in kleinen Gruppen mit maximal zehn Teilnehmern altersgerecht theoretische Hintergr&uuml;nde zu ihrer Erkrankung und deren Behandlung, aber auch – und das ist in diesem Alter besonders wichtig – den praktischen Umgang mit der Insulintherapie im Alltag. Eingebunden in das Schulungskonzept sind neben den &Auml;rzten auch Diabetesberater, Ern&auml;hrungsberaterinnen, Diplom-Psychologin und ein Diplom-Sportlehrer. „Kinder haben eine besondere Schwierigkeit, Muskelarbeit und den dadurch ver&auml;nderten Insulinbedarf einzusch&auml;tzen“, wei&szlig; Dr. Ingo R&ouml;hrig. „Deshalb legen wir auf k&ouml;rperliche Aktivit&auml;ten besonders gro&szlig;en Wert.“ Badminton, Schwimmen, Bowling, Trampolinspringen und Fahrradfahren stehen hier t&auml;glich auf dem Nachmittagsprogramm der f&uuml;nft&auml;gigen Behandlung.<br />
<br />
Die Fahrradtour der aktuellen Schulungsgruppe konnte nun erstmals mit den Mountainbikes durchgef&uuml;hrt werden, die der Lions-Club im vergangenen Jahr gemeinsam mit anderen Sportger&auml;ten im Wert von insgesamt 7.000 Euro an das Diabeteszentrum Rheinland Haan spendete. Gemeinsam radelte die Gruppe mit ihren Betreuern &uuml;ber die Solinger Korkenziehertrasse. Am Walder Bahnhof wurde eine Rast eingelegt – und so lernten die 13- bis 15-j&auml;hrigen quasi im Vorbeiradeln, wie die k&ouml;rperliche Bet&auml;tigung sich auf ihren Organismus auswirkt und was sie deshalb bei der Medikamentengabe beachten m&uuml;ssen.<br />
<br />
Die Schulungen f&uuml;r Kinder und Jugendliche finden grunds&auml;tzlich in den Schulferien statt, damit die Teilnahme nicht zu Vers&auml;umnissen im Unterricht f&uuml;hrt. Information und Anmeldung im Diabeteszentrum Rheinland Haan, Telefon 0 21 29/9 29-28 00.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/kinder-aktiv-trotz-diabetes/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29803</guid>
<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>28.07.2010 | Praxisanleiter-Weiterbildung bestanden</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Acht Teilnehmer halten Zertifikat in Händen</b><br /><br />Wie genau legt man einen Katheter? Wie wird ein Verband gewechselt und wie sieht die spezielle Patientenversorgung direkt nach einer Operation aus? Theoretisch wissen Gesundheits- und Krankenpflegesch&uuml;ler/innen darauf schnell eine Antwort, doch bis einem die Abl&auml;ufe am Patienten auch routiniert von der Hand gehen verlangt es eine Menge &Uuml;bung. Und genau darum k&uuml;mmern sich Praxisanleiter.<br />
<br />
Die berufsbegleitende Weiterbildung zum Praxisanleiter haben nun acht examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger/innen erfolgreich an der Krankenpflegeschule der Universit&auml;tsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum  abgeschlossen. Damit sind sie ein wichtiger Bestandteil in der praktischen Ausbildung des Pflegenachwuchses, dem sie die notwendigen Handgriffe lehren, und bei dessen Zwischen- und Regelbeurteilungen sie fortan mitwirken. Zudem sind sie in der Abschlusspr&uuml;fung als Fachpr&uuml;fer t&auml;tig.<br />
<br />
Der Lehrgang ist gesetzlich geregelt und beinhaltet 221 Unterrichtsstunden.. In f&uuml;nf Bl&ouml;cken lernen die angehenden Praxisanleitern/innen, in einem halben Jahr, die Methodik/Didaktik des Anleitungsprozesses, die Grundlagen des Arbeits- und Haftungsrechts, frischen ihre Lern- und Kommunikationspsychologie auf und erweitern ihr Wissen um spezielle, auf die Krankenpflegeausbildung zugeschnittene Inhalte. Neben der wissenschaftlichen Arbeit anhand verschiedener Pflegetheorien liegt bei der berufsbegleitenden Weiterbildung ein besonderer Schwerpunkt auf die praktische Umsetzung der Anleitung im jeweiligen Fachgebiet der Teilnehmer/innen. Eine praktische P&uuml;fung und die Erstellung einer Facharbeit runden die Weiterbildung ab. Das diesj&auml;hrige m&uuml;ndliche Abschlusskolloquium wurde durch Anette Peter, stellv. Pflededirektorin, Thomas Drossel, Leiter der Krankenpflegeschule, sowie Kursleiterin Carmen Burdel-K&ouml;hn abgenommen.<br />
<br />
Bislang wurden an der Universit&auml;tsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum hundert Praxisanleiter/innen ausgebildet, die H&auml;lfte davon ist im eigenen Haus besch&auml;ftigt.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/praxisanleiter-weiterbildung-bestanden/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29801</guid>
<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>27.07.2010 | Schlüsselbein- und Speichenbruch</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Seminar für Radsportler in Münsters Raphaelsklinik</b><br /><br />Die Vorfreude auf die vor ihnen liegende 125-Kilometer-Etappe des M&uuml;nsterland-Giros lassen sich die Teilnehmer des Sportseminars im Foyer der Raphaelsklinik nicht nehmen, auch wenn die Fotos und Filme, die Dr. Ralph Schomaker und Dr. Gerrit Borgmann von M&uuml;nsters &quot;ZfS-Zentrum f&uuml;r Sportmedizin&quot; zeigen, dem ambitionierten Radfahrer durchaus das Blut in den Adern gefrieren lassen k&ouml;nnten.<br />
Massenst&uuml;rze auf regennasser Stra&szlig;e, unfreiwillige Purzelb&auml;ume &uuml;ber pl&ouml;tzlich auftauchende Leitplanken und als Kr&ouml;nung der Zusammensto&szlig; mit einem ausgewachsenen Golden Retriever, die Stra&szlig;en sind ein hei&szlig;es Pflaster f&uuml;r den Rennradfahrer. „Am h&auml;ufigsten bricht bei einem Unfall das Schl&uuml;sselbein“ wei&szlig; Schomaker aus seiner 15-j&auml;hrigen Praxis als Unfallarzt zu berichten. Dicht gefolgt vom Bruch der Speiche, vermutlich aus Solidarit&auml;t mit denen seines Drahtesels, wobei es sich beim Menschen um einen der beiden d&uuml;nnen Unterarmknochen handelt. „H&auml;ufig &uuml;bersehen wird der Bruch des Kahnbeins, eines kleinen Handwurzelknochens“ erkl&auml;rt der Sportmediziner. Wird dieser Bruch nicht operiert, kann es zu dauerhaften Schmerzen und Bewegungseinschr&auml;nkungen kommen. „Wir wissen, was auf uns zukommt, wenn ein Radrennen ansteht und bereiten uns als Notfallmediziner entsprechend vor“ versucht er die Zuh&ouml;rer zu beruhigen.<br />
Borgmann weist darauf hin, dass viele unge&uuml;bte Anf&auml;nger im Radsport schnell Probleme mit der Hals- oder Lendenwirbels&auml;ule bekommen: „Der hoch motivierte Anf&auml;nger f&auml;hrt zu fr&uuml;h zu schnell zu lange Strecken und dies zu tief &uuml;ber den Lenker gebeugt.“ Er r&auml;t dem unge&uuml;bten Radfahrer, es auf jeden Fall zun&auml;chst langsam anzugehen und eventuell den Rat eines Orthop&auml;den oder Physiotherapeuten einzuholen. Gerade nach der Winterpause sollte man sich langsam wieder ans Rad gew&ouml;hnen, Kraft- und Konditionstraining unter sachkundiger Anleitung k&ouml;nnen dabei helfen.<br />
Eindringlich raten die beiden Experten abschlie&szlig;end, nicht nur auf dem Rennrad einen Helm zu tragen. Kopfverletzungen k&ouml;nnen gravierende Folgen haben, die durch einen Helm verhindert werden k&ouml;nnen.<br />
Das n&auml;chste Radsportseminar des Zentrums f&uuml;r Sportmedizin findet am 21. August im Foyer der Raphaelsklinik statt. Zu Gast sind dann Christian Wegmann (ehem. Team Gerolsteiner) und Alexander Heflik (Sportredakteur, Autor). Danach besteht die M&ouml;glichkeit, im Convoy eine 55-Kilometer-Stecke des M&uuml;nsterland.Giro.2010 zu fahren.<br />
<br />
Bildzeile: Dr. Gerrit Borgmann informiert im Foyer der Raphaelsklinik (M&uuml;nster) &uuml;ber die Verletzungsgefahren beim Radsport]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/schluesselbein-und-speichenbruch/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29793</guid>
<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>16.07.2010 | St. Remigius Krankenhaus Opladen: In Würde verabschieden</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Im St. Remigius Krankenhaus Opladen wurde ein neues Verabschiedungszimmer eingesegnet</b><br /><br />Im St. Remigius Krankenhaus Opladen wurde ein neues Verabschiedungszimmer von Pfarrer Heinz-Peter Teller eingesegnet. Angeh&ouml;rige – aber auch Mitarbeiter –  k&ouml;nnen hier Abschied von Verstorbenen nehmen.<br />
<br />
Der Raum strahlt Ruhe aus. Die Ruhe, die viele Angeh&ouml;rige brauchen, um sich von ihrem verstorbenen Angeh&ouml;rigen verabschieden zu k&ouml;nnen, die Ruhe, die dem ersten Schmerz die Macht nimmt. „Der Raum ist nicht nur ein Raum des Todes“, wei&szlig; Monika Bender, Krankenhausseelsorgerin im St. Remigius Krankenhaus Opladen. Ein Leben finde hier sein Ende, damit beginne aber auch ein neues. Auch f&uuml;r die Angeh&ouml;rigen, die ihr Leben ohne den Verstorbenen neu ordnen m&uuml;ssten.<br />
<br />
Der Tod geh&ouml;rt zum Leben, trotzdem wird er oft in abgelegene R&auml;ume verbannt. Im St. Remigius Krankenhaus wurde das Verabschiedungszimmer aus dem Keller auf die dritte Etage geholt, die k&uuml;hle Sterilit&auml;t gegen warmes Holz getauscht. Man kann sich dem Tod langsam n&auml;hern: Eine Holzwand mit Milchglaselementen nimmt von der T&uuml;r aus den direkten Blick auf den Verstorbenen. Auch im Tod gilt es, die W&uuml;rde zu bewahren. Viele Ideen sind dazu in die Gestaltung eingeflossen. „Die Umsetzung war ein Projekt von ganz vielen, die den Raum zu ihrer ganz eigenen Sache gemacht haben“, erz&auml;hlt Franz J&uuml;rgens. Mitarbeiter meint der Seelsorger und Vorsitzende des Ethikkomitees ebenso wie Handwerker, die die Ideen umgesetzt haben. Sie haben sich anstecken lassen vom Wert des Raumes und der besonderen Atmosph&auml;re.<br />
<br />
Es gibt einen Wandel in der Gesellschaft. Das Sterben wird in die Krankenh&auml;user und Pflegeheime verlegt, nur noch selten kommt der Tod in das eigene Zuhause. Darauf hat man sich im St. Remigius Krankenhaus eingestellt. „Es ist ein Raum f&uuml;r das gesamte Haus, auch f&uuml;r Andersgl&auml;ubige“, betont Dr. J&uuml;rgen Walthier, &Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt der Inneren Medizin. Jeder solle sich in W&uuml;rde verabschieden k&ouml;nnen und so auch die Trauer bew&auml;ltigen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/st.-remigius-krankenhaus-opladen-in-wuerde-verabschieden</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29767</guid>
<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>15.07.2010 | Webcam der Raphaelsklinik sendet Münster-Panorama in die Welt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Die Webcam der Raphaelsklinik in M&uuml;nster hat trotz ihres jugendlichen Alters von knapp drei Jahren bereits eine bewegte Geschichte hinter sich. Einsam hing sie bei Wind und Wetter an einem Mast auf dem Dach des Ambulanzzentrums und blickte auf die Gro&szlig;baustelle an M&uuml;nsters Stubengasse. Zwischen 5000 und 10.000-mal wurde das Bild auf der Internetseite pro Monat angeklickt. H&ouml;hepunkt war der 1. Februar 2008, als ein Blindg&auml;nger vor den Toren der Klinik entsch&auml;rft wurde. Rund 77.000-mal wurde das Bild damals aufgerufen, an einem Tag! Seitdem die Bauarbeiten abgeschlossen waren, schaute das elektronische Auge auf die Terrasse des gegen&uuml;berliegenden Hotels und den dortigen G&auml;sten beim Essen zu. Zeit f&uuml;r einen Ortswechsel also, der schnell entschieden war.<br />
M&uuml;nsters &auml;ltestes Hochhaus ist der historische Altbau der Raphaelsklinik aus dem Jahr 1929/30. Stolze 35,5 Meter reckt er sich in M&uuml;nsters  Himmel, gekr&ouml;nt von einem markanten Kupferdach, das im Verlauf der Jahrzehnte eine schmucke gr&uuml;ne Patina angesetzt hat. An einem seiner Zinnen hat die Technische Abteilung des Krankenhauses der Webcam jetzt ein neues Zuhause gebaut. Ab sofort liefert sie Bilder des beeindruckenden Panoramas von der &Uuml;berwasserkirche &uuml;ber Dom, altem Stadthausturm, St. Lambertikirche bis zum moderneren Stadthaus I in die Welt. Der neue Blick auf die klassische Skyline veranlasste die Stadt, das Bild direkt auf die Startseite des Stadtportals www.muenster.de zu setzen.<br />
Bei der Kamera der Raphaelsklinik handelt es sich um eine Panasonic BB-HCM331 Netzwerkkamera mit integriertem Server, die intern ferngesteuert gelenkt werden kann. Die genaue Position der Kamera ist 51° 57´ 31.88&quot; N,  7° 37´ 47.94&quot; O, zu finden ist das Bild der Kamera unter http://www.raphaelsklinik.de/raphaels/guestbook/424.php<br />
<br />
Bildzeile: Pr&auml;sentieren den neuen Blick auf M&uuml;nster (v. l.): Klaus Hartmann (IT Misericordia), Michael Auth (Haustechnik Raphaelsklinik) und Michael B&uuml;hrke (Pressestelle Raphaelsklinik)]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/webcam-der-raphaelsklinik-sendet-muenster-panorama-in-die-welt/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29749</guid>
<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>13.07.2010 | Selbsthilfegruppe dauerhaft in der Raphaelsklinik</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>SELP e. V. bezieht Büro in Münsters Raphaelsklinik</b><br /><br />&quot;Wir haben die Angebote Sozialdienst, Ambulante Pflege, Ern&auml;hrungsberatung sowie Stoma- und Wundtherapie r&auml;umlich zusammengefasst, um den Betroffenen zuk&uuml;nftig lange Wege zu ersparen&quot;, erl&auml;utert der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Raphaelsklinik in M&uuml;nster, Hartmut Hagmann, das Konzept des neuen Patienteninformations-Zentrums und f&uuml;gt hinzu: &quot;Wir sind der Meinung, dass die Ansiedlung externer Selbsthilfegruppen dieses Angebot sehr gut erweitert.&quot;<br />
<br />
Gemeint ist das neu eingerichtete B&uuml;ro des SELP E. V., dessen Vorstand auf der Suche nach neuen, zentral gelegenen R&auml;umlichkeiten in der Raphaelsklinik f&uuml;ndig wurde. Zuvor befand sich das B&uuml;ro des Vereins in l&auml;ndlich gelegenen Wolbeck, was f&uuml;r viele Betroffene aus M&uuml;nster eine umst&auml;ndliche Anreise bedeutete. Der Verein k&uuml;mmert sich um Erwachsene, die an Leuk&auml;mie (Blutkrebs) oder Lymphomen (Lymphdr&uuml;senkrebs) erkrankt sind. &quot;Viele Menschen glauben, dass haupts&auml;chlich Kinder an Leuk&auml;mie erkranken, das stimmt aber nicht&quot;, stellt Annette H&uuml;nefeld von der Selbsthilfegruppe fest. Vereinsziele sind die F&ouml;rderung des Erfahrungsaustausches unter Betroffenen, die Vermittlung von Kontakten zu &Auml;rzten und Facheinrichtungen, die F&ouml;rderung der Bereitschaft in der Bev&ouml;lkerung zur Spende von Blutstammzellen und die Aufkl&auml;rungsarbeit durch Infoveranstaltungen. Hier sieht der zweite Vorsitzende des Vereins, Hans-Joachim Loheider, einen weiteren Standortvorteil, da die Raphaelsklinik &uuml;ber technisch gut ausgestattete Seminarr&auml;ume verf&uuml;gt.<br />
<br />
B&uuml;rgermeister Holger Wigger, der zur Er&ouml;ffnung des neuen B&uuml;ros erschien, freute sich ebenfalls &uuml;ber das neue Angebot im Herzen der Stadt: &quot;Umz&uuml;ge sind immer auch ein Umbruch, am neuen Standort kann man neue Aufgaben anfassen und neue Erfolge erzielen.&quot;<br />
<br />
Das B&uuml;ro des Vereins ist dienstags, mittwochs und freitags von 10 bis 13 Uhr besetzt, nach telefonischer Vereinbarung ist ein Gespr&auml;ch auch au&szlig;erhalb der B&uuml;rozeiten m&ouml;glich.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/selbsthilfegruppe-dauerhaft-in-der-raphaelsklinik/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29743</guid>
<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>09.07.2010 | Nachhaltig weiter wirken</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Katholische Sozialstiftung gegründet</b><br /><br />&quot;Nachhaltig weiter wirken&quot; - das ist der Leitgedanke, mit dem im Juli 2010 die Katholische Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein gegr&uuml;ndet worden ist. Die von Erzbischof Hans-Josef Becker anerkannte Sozialstiftung k&uuml;mmert sich fortan um Menschen in der Region. Mit den Erl&ouml;sen aus der Stiftung soll vor allem bed&uuml;rftigen Kindern geholfen werden, junge Menschen sollen gef&ouml;rdert und Familien gest&auml;rkt, das Engagement karitativer Einrichtungen soll unterst&uuml;tzt werden. Ein besonderes Ziel der Stiftung ist es, alten und kranken Menschen zu helfen und die Integration von Randgruppen zu f&ouml;rdern.<br />
<br />
&quot;Die Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein verk&ouml;rpert damit den Wunsch vieler Menschen, konkrete kirchliche Projekte in der Region zu unterst&uuml;tzen&quot;, sagt Dieter Korn, Mitglied des Stiftungsvorstands und Mitinitiator der Stiftung. Konkret stehe die Sozialstiftung zun&auml;chst dem Aufbau eines ambulanten Palliativ-Pflegedienstes, der Entwicklung eines neuen Beratungsangebots f&uuml;r M&uuml;tter und V&auml;ter von Neugeborenen in Krisensituationen sowie der Errichtung eines sozialen Netzwerks f&uuml;r Jugendliche zur Seite.<br />
<br />
Mit diesen ersten drei Projekten werde der generationen&uuml;bergreifende Charakter der Katholischen Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein unterstrichen. Spenden k&auml;men hierbei zu 100 Prozent unmittelbar den Projekten der Stiftung zugute.<br />
<br />
&quot;Die soziale Problemstellung in unserer Gesellschaft nimmt stetig zu&quot;, erl&auml;utert Dieter Korn. Mit der Gr&uuml;ndung der Katholischen Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein m&ouml;chte man eine auf Dauer angelegte Antwort auf diese stetig steigende Not und die tendenziell abnehmenden Mittel von Staat und Kirche in der Finanzierung sozialer Arbeit geben.<br />
<br />
Neben der unmittelbaren F&ouml;rderung von Projekten der Katholischen Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein durch Spenden kann auch eine Treuhandstiftung unter dem Namen des Stifters gegr&uuml;ndet werden, um damit beispielsweise die katholischen Kinderg&auml;rten in Siegen-Wittgenstein zu unterst&uuml;tzen. &quot;Die Katholische Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein bietet also Menschen, die aktiv die Gestaltung von leben¬diger Vielfalt unterst&uuml;tzen m&ouml;chten, ein breites Themenspektrum f&uuml;r ihr wertverbundenes Engagement&quot;, beschreibt Dr. Theodor R. Gr&auml;bener, Vorsitzender des Stiftungsrates, das Aufgabengebiet der Stiftung weiter. &quot;Nat&uuml;rlich m&ouml;chte man dann auch &uuml;ber den Verlauf der Projekte informiert werden.&quot; Unterst&uuml;tzer erhielten daher zum jeweiligen Thema regelm&auml;&szlig;ig Informationen, die sie &uuml;ber den Stand des  Projekts und &uuml;ber die eingesetzten Mittel informieren.<br />
<br />
&quot;Ein Anreiz, die Katholische Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein zu unterst&uuml;tzen, ist zweifelsohne neben dem unmittelbaren regionalen Bezug - alle Mittel werden in unserer Region investiert - der steuerliche Aspekt f&uuml;r die F&ouml;rderer&quot;, zeigt Paul G&uuml;nther, 1. Vorsitzender des Stiftungsvorstands, auf.<br />
<br />
&quot;Damit die gesetzten Ziele erreichbar werden, braucht die Katholische Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein Freunde, F&ouml;rderer und Gleichgesinnte, also Stifter und Spender, die aus ihrer sozialen Verantwortung heraus die Stiftung und ihre Projekte unterst&uuml;tzen&quot;, betont Hubert Berschauer, 2. Vorsitzender des Stiftungsrates, und warb um gro&szlig;e Teilnahme der Bev&ouml;lkerung. &quot;Mit jedem gespendeten Euro kann man gemeinsam ´nachhaltig weiter wirken´.&quot; Zudem gingen ihnen Zuwendungsbest&auml;tigungen, die zum Steuerabzug f&uuml;hren, f&uuml;r ihre guten Taten regelm&auml;&szlig;ig und unaufgefordert zu.<br />
<br />
Neben Dr. Theodor R. Gr&auml;bener und Hubert Berschauer geh&ouml;ren dem Stiftungsrat Marianne Schmidt, Prof. Dr. Peter Schuster sowie Pfarrer Wolfgang Winkelmann an. Den Vorstand bildet Paul G&uuml;nther gemeinsam mit Dieter Korn. Gr&uuml;nder der Katholischen Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein sind das St. Marien-Krankenhaus Siegen, der Caritasverband Siegen-Wittgenstein und der Sozialdienst Katholischer Frauen Siegen.<br />
<br />
Weitere Informationen zur Katholischen Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein im Internet unter http://www.katholische-sozialstiftung.de .]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/nachhaltig-weiter-wirken/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29726</guid>
<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>09.07.2010 | „Fit Kids“ strahlen mit der Sonne um die Wette</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Präventionstag der DRK-Kinderklinik Siegen traf auch in die-sem Jahr auf große Begeisterung bei den</b><br /><br />163 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der dritten Klassen einiger Siegener Grundschulen absolvierten beim gro&szlig;en Aktionstag &quot;Fit Kids -  Klasse in Bewegung&quot; am Freitag, 09. Juli 2010, einen Fitnesstest und genossen das bunte Rahmenprogramm. Bewegung und gesunde Ern&auml;hrung standen dabei im Mittelpunkt der Veranstaltung.<br />
<br />
Bereits zum 5. Mal veranstaltete die DRK-Kinderklinik Siegen den Akti-onstag &quot;Fit Kids - Klasse in Bewegung&quot;. Die Pr&auml;ventionsveranstaltung m&ouml;chte die Grundsch&uuml;ler auf die Themen Bewegung und gesunde Ern&auml;hrung aufmerksam machen und ihre Wahrnehmung dazu sch&auml;rfen.<br />
<br />
Aus diesem Grund absolvieren die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler beim Aktionstag einen Fitnesstest, der zuvor bereits an den Schulen durchgef&uuml;hrt wurde. Ziel ist die individuelle Leistungssteigerung der jungen Aktiven. Gewinner des Aktionstages ist also nicht derjenige, der absolut am weitesten Springen oder eine &Uuml;bung in der vorgegebenen Zeit am h&auml;ufigsten von allen Teilnehmern wiederholen kann, sondern derjenige, der seine individuelle Leistung von der erstmaligen Durchf&uuml;hrung des Tests bis zur Wiederholung der &Uuml;bungen am Aktionstag prozentual am meisten steigert. So gewinnen am Aktionstag immer wieder Kinder, die im Sportunterricht nicht unbedingt zu den besten geh&ouml;ren. Neben dem Test bietet ein buntes Rahmenprogramm mit Kletterwand, Nordic Walking und Bewegungsspielen, mobiler Bewegungsschule, Schwungtuch und dem &quot;Pfad der Sinne&quot; den Sch&uuml;lern jede Menge Gelegenheit, sich auszupowern, mit verbundenen Augen den Geschmack von Lebensmitteln zu erraten und bei einem Sch&auml;tzspiel einen Eindruck davon zu bekommen, wie viel Zucker in manchen Lebensmitteln versteckt ist.<br />
<br />
Den Abschluss der Veranstaltung bildeten ein gemeinsamer, gesunder Mittagssnack sowie die Siegerehrung, bei der sowohl den drei besten Sch&uuml;lern als auch den drei besten Klassen ein Pokal und Preise &uuml;berreicht wurden. M&ouml;glich ist der Aktionstag, der ausschlie&szlig;lich mit Personal der Kinderklinik und ehrenamtliche Akteure durchgef&uuml;hrt wird, durch das gro&szlig;e und begeisterte Engagement engagierter Sponsoren, wie der Transdev SZ GmbH, die den Bustransfer der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler zur Kinderklinik in diesem Jahr kostenlos durchf&uuml;hrte, der AOK Westfalen-Lippe sowie den Anbietern des Rahmenprogramms :anlauf und MoBis, die den Aktionstag ebenfalls ehrenamtlich unterst&uuml;tzten.<br />
<br />
Hintergrund:<br />
<br />
Die Idee zu unserem Aktionstag entstand vor f&uuml;nf Jahren aufgrund der Tatsache, dass die Zahl der Kinder, die aufgrund von Bewegungsmangel und Fehlern&auml;hrung immer &uuml;bergewichtiger werden, dramatisch und kontinuierlich zunimmt. Adipositas bei Kindern und Jugendlichen ist nicht nur in Deutschland, sondern weltweit ein zunehmendes Problem. Laut der Studie zur Kinder- und Jugendgesundheit des Robert-Koch-Instituts (KIGGS) sind 15 % der untersuchten Kinder und Jugendlichen &uuml;bergewichtig, davon sind 6,3 % adip&ouml;s. Infolgedessen erh&ouml;ht sich die Anzahl von Folgeerkrankungen, die psychophysische Belastung der betroffenen Kinder und ihrer Familien steigt entsprechend an, die Lebensqualit&auml;t verschlechtert sich langfristig erheblich.<br />
Dieser Entwicklung m&ouml;chte die DRK-Kinderklinik Siegen mit Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen und Aufkl&auml;rungsprogrammen begegnen. Eine dieser Ma&szlig;nahmen ist der Aktionstag &quot;Fit Kids - Klasse in Bewegung&quot;, der das Bewusstsein der teilnehmenden Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und auch der Schulen als solche im Hinblick auf Bewegung, sportliche Bet&auml;-tigung und ausgewogene Ern&auml;hrung sch&auml;rfen soll. F&uuml;r adip&ouml;se Kinder und Jugendliche gibt es an der Kinderklinik dar&uuml;ber hinaus ein Adiposi-tasschulungsprogramm. N&auml;here Informationen hierzu erhalten Interes-sierte auf der Homepage der Kinderklinik www.drk-kinderklinik.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/fit-kids-strahlen-mit-der-sonne-um-die-wette/</link>
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<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>08.07.2010 | Heinz-Werner Bitter übernimmt Leitung des EVK Witten</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Kooperationspartner stärken die Sparte Krankenhaus</b><br /><br />Heinz-Werner Bitter, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne/Castrop-Rauxel, &uuml;bernimmt zum 1. August 2010 auch die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung des Evangelischen Krankenhauses Witten. Die Berufung zum Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Hauses an der Pferdebachstra&szlig;e ist eine logische Konsequenz des Kooperationsvertrages, den die Diakonie Ruhr als Tr&auml;ger des Evangelischen Krankenhauses Witten im Mai 2009 mit der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne/Castrop-Rauxel geschlossen hat. „Im immer komplexer werdenden Sozial- und Gesundheitswesen lassen sich viele neue Versorgungskonzepte nur in gr&ouml;&szlig;eren, vernetzten Strukturen realisieren“, erkl&auml;rt Werner Neveling, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Diakonie Ruhr.<br />
<br />
Heinz-Werner Bitter (53) ist seit 1986 in leitenden Funktionen f&uuml;r die Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne/Castrop-Rauxel t&auml;tig. Seit Juli 1993 leitet der geb&uuml;rtige Wittener die gemeinn&uuml;tzige GmbH als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer. Die Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne/Castrop-Rauxel betreibt das EVK Herne mit den Betriebsstellen in Herne und Eickel sowie das EVK Castrop-Rauxel. Die drei Einrichtungen sind zertifiziert nach KTQ und verf&uuml;gen gemeinsam &uuml;ber 827 Betten, 20 Kliniken, zwei Tageskliniken und drei Kurzzeitbehandlungszentren. Die Krankenhausgemeinschaft besch&auml;ftigt rund 1750 Mitarbeiter, der Jahresumsatz betr&auml;gt &uuml;ber 100 Millionen Euro. Zudem ist Heinz-Werner Bitter seit 1995 Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und Verhandlungsf&uuml;hrer des Zweckverbandes der Krankenh&auml;user im Ruhrbezirk e.V., der jedes Jahr f&uuml;r 55 Mitgliedskrankenh&auml;user die Budgets mit allen Kostentr&auml;gern verhandelt.<br />
<br />
Der bisherige Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Evangelischen Krankenhauses Witten, J&ouml;rg Friedrich, scheidet aus pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden zum 31. Juli aus der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung aus. Er wird eine andere verantwortungsvolle Aufgabe innerhalb der Diakonie-Ruhr-Gruppe &uuml;bernehmen.<br />
<br />
Mit der B&uuml;ndelung der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung in einer Hand f&uuml;r die H&auml;user der Ev. Krankenhausgemeinschaft und des Evangelischen Krankenhauses Witten wollen die Kooperationspartner die Sparte Krankenhaus st&auml;rken. Gemeinsam werden in den kommenden Monaten neue Versorgungskonzepte umgesetzt, die neue Angebote und Serviceleistungen f&uuml;r die Patienten bedeuten.<br />
<br />
Die Diakonie Ruhr ist mit 62 Diensten und Einrichtungen sowie 2800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Bochum, Witten, Dortmund und L&uuml;nen pr&auml;sent. Zur Diakonie Ruhr geh&ouml;ren das Evangelische Krankenhaus Witten und die Bereiche Altenhilfe, Behindertenhilfe, Suchtkrankenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe. Neben vielf&auml;ltigen Beratungsangeboten, den drei Schulen f&uuml;r sozialpflegerische Berufe finden sich zehn Altenpflegeheime und ein ambulanter Pflegedienst. F&uuml;r Menschen mit Behinderungen unterh&auml;lt die Diakonie Ruhr mehrere Wohnheime und Werkst&auml;tten sowie zwei integrative Kindertagesst&auml;tten.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/heinz-werner-bitter-uebernimmt-leitung-des-evk-witten/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29717</guid>
<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>06.07.2010 | Bilder vom Jemen im Knappschaftskrankenhaus</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Pflegedirektor Thomas Kissinger zeigt Momentaufnahmen vom „Yemen German Hospital“</b><br /><br />Muss man da wirklich hin? Diese Frage dr&auml;ngt sich fast schon auf, wenn mal wieder Nachrichten von entf&uuml;hrten Touristen im Jemen die Runde machen. Und doch gibt es Menschen, die trotz der angespannten Sicherheitslage in das &auml;rmste der arabischen L&auml;nder reisen – nicht um Urlaub zu machen, sondern um anderen zu helfen. So wie Prof. Dr. Dr. Henning Hildmann, der emeritierte HNO-Ordinarius der Ruhr-Universit&auml;t Bochum, der &uuml;ber den Senior-Experten-Service (SES) ein Projekt zur Aus- und Fortbildung der HNO-&Auml;rzte und OP-Schwestern sowie -Pflegern initiierte.<br />
<br />
Vor f&uuml;nf Jahren war er erstmals in Sanaa, der Hauptstadt des Jemen. Mit dabei war auch Thomas Kissinger, Pflegedirektor des Universit&auml;tsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum, der seine Frau Susanne, die j&uuml;ngste Seniorexpertin, dorthin begleitete. Seine ganz pers&ouml;nlichen Eindr&uuml;cke von der Arbeit im „Yemen German Hospital“, den gastfreundlichen Menschen, der faszinierenden Kultur sowie der beeindruckenden Landschaft und Architektur, gibt er nun in einer Fotoausstellung weiter. Zu sehen sind die rund 40 Bilder ab 7. Juli 2010 im Durchgang zur Cafeteria des Universit&auml;tsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum, In der Schornau 23-25.<br />
<br />
Die Galerie widmet Thomas Kissinger Prof. Hildmann, der am 2. Juli 2009 bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben kam. Das Engagement f&uuml;r das „Yemen German Hospital“ war eines seiner letzten internationalen Projekte, an dem er gearbeitet hat. In Sanaa vermittelte er den jemenitischen HNO-&Auml;rzten Operationsmethoden und -techniken. Parallel dazu wurden OP-Schwestern in die speziellen Fertigkeiten der OP-Assistenz und Aufbereitung der empfindlichen Instrumente eingewiesen sowie in Hygienema&szlig;nahmen und Standardisierung von OP-Abl&auml;ufen trainiert. In kleinen Gruppen gab es Fachvortr&auml;ge, Diskussionen und ein Symposium.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/bilder-vom-jemen-im-knappschaftskrankenhaus/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29705</guid>
<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>01.07.2010 | Neurochirurgische Praxis in Lennestadt eröffnet</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Schwerpunkt liegt in der Wirbelsäulenchirurgie</b><br /><br />Seit Juni 2010 behandelt und operiert die neurochirurgische Praxis Markus Scheffler, Dr. Thomas Klein und Partner am St. Josefs-Hospital, Lennestadt. Der Schwerpunkt liegt in der neurochirurgischen Versorgung degenerativer Erkrankungen im Lendenwirbelbereich sowie im Halsbereich. Das 5-k&ouml;pfige &Auml;rzteteam bietet neben der Sprechstunde in neuen Praxisr&auml;umen auch die operative Behandlung der Patienten in Kooperation mit der chirurgischen Klinik des Lennest&auml;dter Krankenhauses an. Die Praxis befindet sich im ehemaligen Wohnheim in unmittelbarer N&auml;he zum Hospital in der Uferstra&szlig;e 2. Die Mediziner verf&uuml;gen &uuml;ber langj&auml;hrige Erfahrung im Bereich der Neurochirurgie und haben ihr neurochirurgisches Leistungsspektrum bereits an den Standorten Siegen und Gummersbach etabliert.<br />
<br />
Die Neurochirurgie ist ein eigenst&auml;ndiges Fachgebiet, das die operative Behandlung des Nervensystems beinhaltet. Ein Schwerpunkt der Neurochirurgie ist unter Anderem die Behebung von Erkrankungen der Wirbels&auml;ule, wie etwa Bandscheibensch&auml;den. Bei Bandscheibensch&auml;den w&ouml;lbt sich die Bandscheibe in den Wirbelkanal vor und dr&uuml;ckt auf Nervenwurzeln. Tritt der gallertartige Kern der Bandscheibe aus, sprechen die Mediziner von einem Bandscheibenvorfall. Wie ausgepr&auml;gt die Symptome sind, h&auml;ngt dabei von der Schwere und Dauer der Nervensch&auml;digung ab. „Die Besonderheit in der Neurochirurgie liegt in der Ber&uuml;cksichtigung von neurologischen und chirurgischen Aspekten der Erkrankung. Uns ist es dabei wichtig, dass wir mit dem Patienten zusammen eine Strategie zur Behandlung entwickeln. Eine Operation versuchen wir nach M&ouml;glichkeit durch konservative Behandlungen zu vermeiden&quot;, erl&auml;utert Markus Scheffler die Zielsetzung der Praxis. „Ist eine Operation unumg&auml;nglich, f&uuml;hren wir diese zeitnah im Krankenhaus durch, damit die Patienten schnellstm&ouml;glich rehabilitiert werden k&ouml;nnen.&quot;<br />
<br />
Aufgrund der schwierigen Ausbildung gibt es in Deutschland bislang nur wenige niedergelassene Neurochirurgen. In 2006 gab es lediglich 348 niedergelassene Neurochirurgen. „In Zusammenarbeit mit den Kollegen der neurochirurgischen Praxis k&ouml;nnen wir den Patienten in der Region, aber auch in den angrenzenden Kreisen eine ausgezeichnete Versorgung auf diesem speziellen medizinischen Fachgebiet anbieten&quot;, freut sich der &Auml;rztliche Direktor und Chefarzt der Chirurgie, Dr. med. Reinhard Schr&ouml;der &uuml;ber die Kooperation. „Die Vernetzung von konservativer Behandlung in der Praxis und operativer Versorgung im St. Josefs-Hospital sorgt f&uuml;r kurze Wege und optimale Behandlung des Patienten&quot;.<br />
<br />
Termine k&ouml;nnen unter der Telefonnummer (02723) 719700 vereinbart werden.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/neurochirurgische-praxis-in-lennestadt-eroeffnet/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29682</guid>
<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>01.07.2010 | Zehn Jahre Service-Center Bergmannsheil</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Praxen, Unternehmen und Vereine laden zum „Tag der offenen Tür“ ein</b><br /><br />Vor zehn Jahren &ouml;ffnete das Service-Center des Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikums Bergmannsheil seine T&uuml;ren. Der Geb&auml;udekomplex an der Yorkstra&szlig;e vereint ein breites Spektrum von Arztpraxen, medizinischer und pflegerischer Dienstleistungen und weiterer Unternehmen, Apartments sowie das Krankenhaus-Parkhaus. „Erstmalig wurde in Bochum vor zehn Jahren mit unserem Service-Center Bergmannsheil ein solches integriertes Geb&auml;udekonzept an einem Krankenhaus verwirklicht“, sagt Uwe Brockmann, Prokurist der Wi-Med Bergmannsheil GmbH, die das Service-Center verwaltet. Zum zehnj&auml;hrigen Jubil&auml;um veranstalten die Praxen und Unternehmen einen „Tag der offenen T&uuml;r“. Er findet statt am 10. Juli 2010 zwischen 15 und 19 Uhr im Service-Center Bergmannsheil, B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 2 in Bochum.<br />
<br />
Vortr&auml;ge, Infos und kostenloser Gesundheitscheck<br />
<br />
Interessierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich &uuml;ber Themen wie richtige Ern&auml;hrung, Diabetes oder Dialysebehandlung zu informieren, einen kostenlosen Gesundheitscheck durchf&uuml;hren zu lassen und sich mit Experten zu gesundheitlichen und pflegerischen Fragen auszutauschen. Ausrichter der Veranstaltung sind die Nephrologisch-diabetologische Schwerpunktpraxis Dres. G&auml;ckler/J&auml;kel/Fricke/Reinsch, die Praxis Dres. Wefelmeyer, Fach&auml;rzte f&uuml;r Augenheilkunde, die Zahnarztpraxis Steffen Jud, die podologische Praxis Magdalena Foltmann, die Familien- und Krankenpflege Bochum sowie Mediq Direkt, ein Gesch&auml;ft f&uuml;r Diabetes-Bedarf. Auch die Selbsthilfegruppen Dialysepatienten und Nierentransplantierte Bochum e.V., der Deutscher Diabetiker Bund und die Interessengemeinschaft Organtransplantierter wirken mit. Das Rahmenprogramm gestalten T&auml;nzer des Tanzvereins Ruhr-Casino des VFL Bochum, das die Besucher bei selbstgebackenem Kuchen oder Grillw&uuml;rstchen genie&szlig;en k&ouml;nnen. Die Veranstaltung findet in den R&auml;umen des Service-Centers statt sowie - sofern es das Wetter zul&auml;sst - auf dem obersten Parkdeck des Service-Centers.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich rund 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Nephrologische und diabetologische Schwerpunktpraxis<br />
Dres. med. G&auml;ckler/J&auml;kel/Fricke/Reinsch<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 2<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/96140-0<br />
E-Mail: kontakt@dialyse-bochum.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/zehn-jahre-service-center-bergmannsheil/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29679</guid>
<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>01.07.2010 | Im Team gegen Krebs</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Focus empfiehlt Krebsexperten aus dem Knappschaftskrankenhaus</b><br /><br />Im Team gegen Krebs: Als Vertreter des ersten deutschen Darmkrebszentrums zieren drei unserer Klinikdirektoren (Prof. Dr. Wolff Schmiegel, Prof. Dr. Lothar Heuser, Prof. Dr. Richard Viebahn) zusammen mit Prof. Dr. Andrea Tannapfel (Bergmannsheil Bochum) und Prof. Dr. Iren&auml;us Adamietz (Marienhospital Herne) den Titel der aktuellen „Focus“-Ausgabe.<br />
<br />
Im f&uuml;nften Teil der &Auml;rzte-Serie ermittelten die Focus-Redakteure w&auml;hrend ihrer sechsmonatigen Recherche aus &uuml;ber 27.800 Empfehlungen von &Auml;rzten und Patienten die bundesweiten Top-Mediziner. In Online-Frageb&ouml;gen und Interviews gaben die Befragten Ihr Votum ab. Das Ergebnis: Zu den Experten f&uuml;r Tumoren des Verdauungstraktes z&auml;hlen Prof. Dr. Wolff Schmiegel, Direktor der Medizinischen Klinik im Universit&auml;tsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum, sowie Priv.-Doz. Dr. Anke Reinacher-Schick, Fach&auml;rztin in der Medizinischen Klinik im Universit&auml;tsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum.<br />
<br />
Wie die Auflistung zeigt, werden beide h&auml;ufig von Kollegen und Patienten empfohlen und betreiben wissenschaftliche Studien. Priv.-Doz. Dr. Reinacher-Schick widmet sich haupts&auml;chlich der medikament&ouml;sen Therapie nach einer Darmkrebs-Operation sowie bei Lebermetastasen und der palliativ Behandlung. Das Spektrum von Prof. Schmiegel umfasst hingegen den Gesamtbereich der gastroenterologischen Onkologie – also die Behandlung b&ouml;sartiger Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber, der Bauchspeicheldr&uuml;se sowie der Gallenblase und Galleng&auml;nge.<br />
<br />
Als Darmkrebsspezialist wird er daher nat&uuml;rlich oft nachgefragt, so auch f&uuml;r den ausf&uuml;hrlichen Begleitartikel „Spezialteams gegen Krebs“. Darin spricht er sich aufgrund seiner Erfahrungen als Vorsitzender des Darmzentrum Ruhr – es wurde im Jahr 2006 als erstes deutsches Darmkrebszentrum &uuml;berhaupt zertifiziert – f&uuml;r eine  bessere Einbeziehung der niedergelassenen &Auml;rzte aus. Diese sollten sich bei der Nachbehandlung &auml;hnlicher Qualit&auml;tskontrollen unterziehen wie auch die Krankenh&auml;user.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/im-team-gegen-krebs/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29675</guid>
<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>30.06.2010 | Augenheilkunde im Fokus des Focus</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Bochumer Arzt im Check prima abgeschnitten</b><br /><br />Deutschlands h&auml;rtester Mediziner-Check: So titelt der „Focus“ und das Universit&auml;tsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum ist dabei - Gut dabei, denn im zweiten Teil der gro&szlig;en sechsteiligen &Auml;rzte-Serie landete die Augenklinik mit Klinikdirektor Prof. Dr. Burkhard Dick auf Platz sechs unter den hundert besten Spezialisten Deutschlands f&uuml;r refraktive Chirurgie, grauen und gr&uuml;nen Star sowie Netzhauterkrankungen. Laut der Focus-Statistik empfehlen &Auml;rzte und Patienten besonders oft die Bochumer Augenheilkunde, der zudem &uuml;berdurchschnittlich viele Publikationen und Studien attestiert werden. Wie Leser der Liste entnehmen k&ouml;nnen, werden h&auml;ufig Katarakt-Operationen und Femto-Lasik-Eingriffe durchf&uuml;hrt sowie der refraktive Linsentausch und die Implantation von zus&auml;tzlichen Linsen vorgenommen.<br />
<br />
Allgemeine Informationen:<br />
In der Augenklinik des Knappschaftskrankenhauses Bochum werden j&auml;hrlich 4000 Patienten station&auml;r und 6000 ambulant behandelt. Die Augenklinik bietet ein umfangreiches Operationsspektrum sowie s&auml;mtliche diagnostische und therapeutische M&ouml;glichkeiten des Fachgebietes an. Die wichtigsten Schwerpunkte des Leistungsspektrums mit moderner Mikrochirurgie sind: Plastische und kosmetische Lidoperationen, Schieloperationen, Chirurgie der Tr&auml;nenwege, Entfernung des Grauen Stars mit Kunstlinsenersatz, Korrektur von Fehlsichtigkeiten, Refraktive Linsenchirurgie, Hornhautverpflanzungen, Operationen  des Gr&uuml;nen Stars, Behandlungen bei Netzhautabl&ouml;sungen und  Tumoren,  Operationen des Augeninneren und Therapien bei Makuladegeneration.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/augenheilkunde-im-fokus-des-focus/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29666</guid>
<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>28.06.2010 | Von Solingen in die Welt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Dr. Markus Meibert, Chefarzt der Chirurgie an der St. Lukas Klinik, lehrt in Indonesien</b><br /><br />Deutschland hat in Indonesien einen guten Ruf. Schon lange unterst&uuml;tzt Deutschland den Reformprozess im gr&ouml;&szlig;ten Inselstaat der Welt. Das gilt jetzt auch in der modernen Chirurgie: Dr. Markus Meibert wird der erste Dozent des neu eingerichteten &auml;rztlichen Trainingszentrums f&uuml;r minmal-invasive Chirurgie der Aesculap Akademie in der Hauptstadt Jakarta sein. Am 28 Juli 2010 reist der Chefarzt der Chirurgie an der St. Lukas Klinik nach Asien. Seine Abteilung ist zertifiziertes und anerkanntes Kompetenz- und Referenzzentrum f&uuml;r minimal-invasive Chirurgie, ein Kurs f&uuml;r Operationen mit keinen Hautschnitten, &uuml;ber die die Instrumente zum Operationsgebiet gef&uuml;hrt werden, liegt also nah. Der Ruf nach Asien kam nicht von ungef&auml;hr - schlie&szlig;lich hat Dr. Markus Meibert bereits in den chinesischen Metropolen Shanghai und Wuhan sein besonderes Wissen weitergegeben.<br />
<br />
In Indonesien werden seine rund 200 Sch&uuml;ler nicht unbedingt unerfahrene Chirurgen sein. Die minimal-invasive Technik geh&ouml;rt in Deutschland bei vielen Eingriffen zum Standard. In Indonesien mit seinen (gesch&auml;tzten) 230 Millionen Einwohnern besch&auml;ftigen sich jedoch nur etwa 140 Chirurgen &uuml;berhaupt mit der volkst&uuml;mlich auch Schl&uuml;sselloch-Chirurgie genannten Methode. Im Zentrum der ersten Veranstaltungsreihe stehen Operationen am Dick- und Mastdarm, neben der Chirurgie der anderen inneren Organe auch ein besonderer Schwerpunkt des Teams um Dr. Markus Meibert in der St. Lukas Klinik. Ein entscheidender Unterschied zur t&auml;glichen Arbeit: In Ostasien wird der Chirurg an lebenden Schweinen sein K&ouml;nnen demonstrieren und weitergeben. Das ist zwar auch kein Neuland, in Deutschland lernen Fach&auml;rzte neue Methoden h&auml;ufig an Schweinen, da die inneren Organe am ehesten mit den menschlichen vergleichbar sind.<br />
<br />
Die minimal-invasive Chirurgie werde Operationen mit offenen Bauchschnitt nicht g&auml;nzlich verdr&auml;ngen, trotzdem sollten moderne Operateure die Methode sicher beherrschen, sagt Dr. Markus Meibert. Auch ein Grund, warum er seit &uuml;ber zehn Jahren einen Lehrauftrag der Aesculap-Akademie h&auml;lt und regelm&auml;&szlig;ig Ausbildungskurse in der St. Lukas Klinik abh&auml;lt. &quot;So k&ouml;nnen wir neben der Ausbildung unserer Assistenz&auml;rzte auch die Kollegen anderer H&auml;user weiterbilden&quot;, erkl&auml;rt Dr. Markus Meibert. Werde die Methode gut beherrscht, biete sie viele Vorteile: Die Operationszeit und damit die Narkosedauer werde verk&uuml;rzt, und die Sicherheit f&uuml;r die Patienten durch blutungsarmes Operieren mit kleinen Narben gesteigert.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/von-solingen-in-die-welt/</link>
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<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>28.06.2010 | Chefarztwechsel im Marienhospital Aachen–Neue Spitze in der Chirurgie</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Priv.-Doz. Dr. med. Carsten Johannes Krones wird ab 1. Juli neuer Chefarzt</b><br /><br />Aachen, 28. Juni 2010 - Der Chefarzt der Klinik f&uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie im Marienhospital Aachen Professor Dr. med. Klaus Nagel verabschiedet sich Ende Juni in den wohlverdienten Ruhestand. Die Zukunft der Klinik gestaltet ab dem 1. Juli Priv.-Doz. Dr. med. Carsten Johannes Krones, der aus dem Universit&auml;tsklinikum Aachen als Chefarzt nach Burtscheid wechselt.<br />
Dr. Krones wurde 1966 in Essen geboren und studierte nach dem Abitur bis 1991 in Essen, D&uuml;sseldorf und Z&uuml;rich Humanmedizin. Von 1993 bis 1998 war Dr. Krones in der Chirurgischen Abteilung des St. Antonius-Krankenhauses in K&ouml;ln besch&auml;ftigt. Im Rahmen seiner dortigen T&auml;tigkeit erwarb er auch die Zusatzbezeichnungen Chirotherapie und Sportmedizin. 1998 wechselte er an die Kliniken Maria Hilf in M&ouml;nchengladbach, wo er zwei Jahre lang als Assistenz- und Funktionsoberarzt in der Klinik f&uuml;r Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie arbeitete. In diese Zeit fiel auch seine Facharztanerkennung f&uuml;r das Fach Chirurgie; den Facharzt f&uuml;r Viszeralchirurgie erwarb Dr. Krones im Fr&uuml;hjahr 2008.<br />
<br />
Im Oktober 2000 zog es Dr. Krones mit seiner Familie nach Aachen, wo er seine T&auml;tigkeit in der Chirurgischen Klinik von Professor Dr. med. Dr. h.c. Volker Schumpelick am Universit&auml;tsklinikum der RWTH Aachen aufnahm. Dort arbeitete er bis zuletzt als stellvertretender leitender Oberarzt.<br />
<br />
Im Jahr 2006 hat er seine Habilitationsschrift zum Thema „Der Einfluss vaskul&auml;rer und molekularbiologischer Faktoren auf die Heilung intestinaler Anastomosen“ abgeschlossen.<br />
„Wir sind froh und stolz, mit Herrn Dr. Krones einen fachlich ausgezeichneten Mediziner f&uuml;r unser Haus gewonnen zu haben. Seine regelm&auml;&szlig;ige Gutachter- und Lehrt&auml;tigkeit oder auch seine Aktivit&auml;ten als Pr&auml;sidiumsmitglied des Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen zeugen von seiner vielschichtigen Ausrichtung und profunden Kompetenz“, betont Monsignore Ehrendomkapitular Pfarrer Heribert August, Vorsitzender des Kuratoriums der Katholischen Stiftung Marienhospital Aachen.<br />
<br />
Dr. Krones bietet ein breites viszeralchirurgisches Portfolio, das die gesamte onkologische und endokrine Chirurgie, die Laparoskopie und die Hernienchirurgie abdeckt und damit das Marienhospital Aachen hervorragend auf dem Gesundheitsmarkt in der Region positioniert. Erste Schwerpunkte seiner T&auml;tigkeit im Marienhospital Aachen werden der weitere Ausbau der minimal-invasiven Chirurgie sowie die Implementation der Aachener Hernien-Schule sein.<br />
<br />
„Meine Frau, meine vier Kinder und ich sind sehr gl&uuml;cklich, in Aachen zu bleiben“, betont der 44-J&auml;hrige, der selbst im S&uuml;den von Aachen lebt und bekennender Alemannia-Fan ist. Aber nicht nur als passiver Zuschauer genie&szlig;t er den Fu&szlig;ball, sondern auch als aktiver Freizeit-Kicker. Dar&uuml;ber hinaus liebt er Literatur und den Expressionsmus.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/chefarztwechsel-im-marienhospital-aachenneue-spitze-in-der-chirurgie/</link>
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<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>24.06.2010 | 25 Jahre Kardiologie in Siegen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Festsymposium im Haus der Siegerländer Wirtschaft</b><br /><br />Am Samstag feiert die Kardiologie des St. Marien-Krankenhauses Siegen unter der Leitung von Chefarzt Professor Dr. med. Peter Schuster mit einem gro&szlig;em kardiologischen Symposium ihr 25 j&auml;hriges Jubil&auml;um. F&uuml;r das Symposium konnten namhafte nationale und internationale Referenten gewonnen werden, die im Haus der Siegerl&auml;nder Wirtschaft Entwicklungslinien der Kardiologie aufzeigen.<br />
<br />
&quot;In den vergangen Jahrzehnten hat gerade die Kardiologie mit ihren Innovationen diagnostischer und therapeutischer Methoden einen wesentlichen Wandel erfahren und hervorragende - vor zwei Jahrzehnten unvorstellbare - M&ouml;glichkeiten er&ouml;ffnet&quot;, sagt Professor Dr. med. Peter Schuster.<br />
<br />
Die Medizinische Klinik II - Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin unter der Leitung von Professor Peter Schuster deckt haupts&auml;chlich die Patientenversorgung im s&uuml;dlichen Westfalen ab, mit einem Einzugsgebiet ins Sauerland im Norden bis Nordhessen im S&uuml;den und Teilen von Rheinland Pfalz im Westen. In der Klinik werden s&auml;mtliche nicht-invasiven und invasiven Untersuchungsverfahren vorgehalten. Die nicht-invasiven Methoden der Diagnostik umfassen alle EKG-Formen, Ergometrie, Lungenfunktionspr&uuml;fung mit Bodyphlethysmograpie und Bestimmung des Gasaustausches,  Langzeit-Blutdruckmessung sowie alle Ultraschallverfahren des Herzens und der Gef&auml;&szlig;e auf dem neuesten Stand. In den beiden Herzkatheterlaboren - ein drittes wird in den n&auml;chsten Monaten fertiggestellt -  werden j&auml;hrlich rund 3.500 Untersuchungen invasiv durchgef&uuml;hrt, die Anlagen laufen voll digital und weisen eine deutliche Strahlenreduktion auf. Im letzten Jahr wurden des Weiteren &uuml;ber 1.300 Ballon- und Stentimplantationen in der Klinik von Professor Peter Schuster durchgef&uuml;hrt.<br />
<br />
F&uuml;r Herzinfarkt-Patienten steht jederzeit ein Messplatz bereit. Dies macht es m&ouml;glich, im Rahmen eines Infarktverbundes auch Patienten der umliegenden Krankenh&auml;user zu versorgen. Bei schweren F&auml;llen kann auf der Intensivstation eine Kreislaufunterst&uuml;tzung mit in die K&ouml;rperschlagader eingelegten Kreislaufpumpen erfolgen.<br />
<br />
F&uuml;r die schwerpunktm&auml;&szlig;ige Behandlung von Herzrhythmusst&ouml;rungen stehen die elektrophysiologische Ger&auml;te der neusten Generation zur Verf&uuml;gung, die diese St&ouml;rungen mit 3D-Mapping-Systemen abbilden und durch Hochfrequenzstrom behandeln k&ouml;nnen. Andere Formen von Herzrhythmusst&ouml;rungen werden mit Schrittmachern oder Defibrillatoren therapiert - im vergangenen Jahr wurden fast 400 Ger&auml;te implantiert, wobei Patienten mit besonders schwerer Herzinsuffizienz auch sogenannte Resynchronisationsschrittmacher erhielten.<br />
<br />
Das Team um Professor Peter Schuster kann im Jahr 25 seines Bestehens zufrieden auf seine Klinikbilanz blicken: Die j&auml;hrlich &uuml;ber 6.000 Patienten werden im Schnitt schon nach weniger als f&uuml;nf Tagen wieder entlassen und die Sterblichkeitsrate liegt unter dem Bundesdurchschnitt. Anteil daran hat hierbei auch die pers&ouml;nliche Begleitung und Betreuung der Patienten.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/25-jahre-kardiologie-in-siegen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29628</guid>
<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>23.06.2010 | Caprice Giehl gewinnt Firmenlauf</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>100 Mitarbeiter präsentieren laufend Jubiläumslogo</b><br /><br />&quot;Der Firmenlauf soll stimmungsm&auml;&szlig;ig in Siegen wieder so etwas &Auml;hnliches werden wie der Rosenmontagszug in K&ouml;ln&quot;, forderte Siegens B&uuml;rgermeister Steffen Mues und reihte sich sodann als passionierter L&auml;ufer selbst in den riesigen &quot;Bandwurm&quot; ein, der am Bismarckplatz in Siegen-Weidenau startete und per pedes die 5,5 km lange Strecke bis zum Ausgangspunkt zur&uuml;cklegte. Schnellste Frau war schlie&szlig;lich Caprice Giehl, die f&uuml;r das St. Marien-Krankenhaus Siegen (Team Orthop&auml;dische Str&uuml;mpfe) lief und 20:34 Minuten ben&ouml;tigte.<br />
<br />
Das St. Marien-Krankenhaus Siegen mit seinen Tochtereinrichtungen nahm am 7. Siegerl&auml;nder Firmenlauf, der Mitte Juni in Siegen stattfand, teil. &Uuml;ber 100 L&auml;uferinnen und L&auml;ufer aus dem Krankenhaus hatten sich f&uuml;r das Sportereignis angemeldet und vertraten die Einrichtungen des integrierten Gesundheitsunternehmens nach Leibeskr&auml;ften. Neben den sportlichen Leistungen hatten die Mitarbeiter auch eine besondere News auf dem R&uuml;cken: Das Jubil&auml;umslogo des Unternehmens wurde erstmals der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt. Das St. Marien-Krankenhaus Siegen feiert 2011 sein 150j&auml;hriges Bestehen. Dann sollen auch 150 L&auml;ufer aus dem Krankenhaus am 8. Firmenlauf teilnehmen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/caprice-giehl-gewinnt-firmenlauf/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29627</guid>
<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>23.06.2010 | Kunst erleben</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Dransfeld-Installation vorgestellt</b><br /><br />Aus der Tatsache ein Krankenhaus in Anspruch zu nehmen, resultiert die Hoffnung und der Wunsch auf Heilung. Gleichzeitig entscheidet sich der Patient f&uuml;r einen Aufenthalt auf Zeit an einem besonderen Ort. Dieser kann auf den Patienten ruhig, behaglich und zuversichtlich erscheinen, oder er strahlt Distanz, K&auml;lte und Unpers&ouml;nlichkeit aus. Insoweit erweist sich die Architektur und die Innenraumgestaltung als wichtiger Faktor f&uuml;r den Behandlungserfolg eines Patienten und dr&uuml;ckt gleichzeitig eine Wertsch&auml;tzung der zu behandelnden Person aus.<br />
<br />
Vor diesem Hintergrund entwickelte Prof. Dr. med. Peter Schuster gemeinsam mit dem renommierten Berliner K&uuml;nstler Lutz Dransfeld die Idee, ein k&uuml;nstlerisches Konzept f&uuml;r unterschiedliche Raumsituationen im St. Marien-Krankenhaus Siegen zu erarbeiten. Neben der M&ouml;glichkeit einer Farbgestaltung als Orientierungshilfe sollten die Kunstwerke besondere Funktionsbereiche der Klinik markieren und dem Patienten die M&ouml;glichkeit zum Sehen, Entdecken und Erleben von Kunst geben.<br />
Aus dem Raumprogramm des St. Marien-Krankenhauses ergeben sich folgende Orte f&uuml;r die Platzierung der einzelnen Kunstwerke: Foyer (hier gewinnt der Patient den ersten Eindruck), zentraler Verkehrsturm, Flurzonen vor den Patientenzimmern auf den Stationen B1 und A6b und Verkehrsfl&auml;chen vor dem EKG und der Medizinischen Klinik II - Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin.<br />
<br />
Als Gestaltungsprinzip dient in fast allen F&auml;llen die Reihung; inhaltlich werden Themen aus Wissenschaft und Medizin in Bildinhalte umgesetzt. Dabei beziehen sich die Arbeiten im Foyer auf Zeichnungen Leonardo Da Vincis. In seinen Gew&ouml;lbestudien untersuchte er Tragstrukturen und deren statische Ableitungen. Im Fall der hier pr&auml;sentierten Zeichnungen handelt es sich um computergenerierte Motive, die einerseits die Architekturzeichnung thematisieren, andererseits die Studien als gro&szlig;fl&auml;chige Muster wirken lassen. Erg&auml;nzt wird der Fries durch Glasscheiben, deren gestisch gesetzte Pinselstriche als Schlagschatten auf den Wandfl&auml;chen erscheinen und Teil des Raums werden. Ein weiteres Kunstwerk bezieht sich ebenfalls auf das Wirken Leonardo Da Vincis. Ausschnitte eines Vermessungsplans von Mailand werden mit Proportionsstudien vom menschlichen K&ouml;rper sowie mit Architekturzeichnungen kombiniert und nehmen Bezug auf das universelle Wirken Da Vincis. Die eingearbeiteten Lichtlinien beziehen sich auf den zeichnerischen Duktus seiner wissenschaftlichen Skizzen. Werden im Foyerbereich ausschlie&szlig;lich Themen aus der Kunstgeschichte verarbeitet, so wird im Zentralen Verkehrsturm des St. Marien-Krankenhauses Siegen die Architektur selbst Bestandteil der k&uuml;nstlerischen Gestaltung: Geschossweise erhalten die vier S&auml;ulen unterschiedliche Farbanstriche und treten mit den platzierten Kunstwerken in einen Dialog. Als Erg&auml;nzung dazu sind im 1. Obergeschoss Lichtschleifen unter der Decke installiert.<br />
<br />
Die Lichtinstallation &quot;Echolot&quot; im Flurbereich vor der EKG-Station bezieht sich ebenfalls auf die spezielle Nutzung der R&auml;ume. Hier werden Herz-Rhythmuskurven als k&uuml;nstlerische Darstellung genutzt. Durch Farbgestaltung soll hier der Eindruck von &quot;Landschaften&quot; entstehen. Das Thema Landschaft wird ebenfalls auf der kardiologischen Station unter Verwendung von gro&szlig;formatigen Bildfl&auml;chen aufgegriffen. Neben fotografischen Ansichten von Herzrhythmus-Messungen und Ultraschallaufnahmen werden Fotos von Instrumenten in die Bildfl&auml;chen eingearbeitet. Die unterschiedlichen Bildformate- und Reihungen sowie die verschieden gew&auml;hlten Farbkl&auml;nge geben einerseits dem Patienten Orientierungshilfe zum anderen sensibilisieren die Werke den Blick auf Kunst.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/kunst-erleben/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29622</guid>
<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>23.06.2010 | Mehr Qualität im „Hochrisikobereich“</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Olper Chirurgen nehmen an internationaler Studie teil</b><br /><br />Primum non nocere (lat.: zuerst einmal nicht schaden) ist ein Grundsatz &auml;rztlichen Handelns. Der Arzt soll in seinem Bem&uuml;hen, dem ihm anvertrauten Menschen zu helfen, vor allem darauf achten, ihm nicht zu schaden. Die Arbeit in operativen Fachgebieten ist durch komplizierte Abl&auml;ufe gekennzeichnet, diese k&ouml;nnen mit den komplexen Anspr&uuml;chen der Luftfahrt verglichen werden. Beide sind „Hochrisikobereiche“, in denen leider auch Fehler passieren. Um die Zahl m&ouml;glicher Fehler zu verringern, steht an erster Stelle vor einer Operation die &Uuml;berpr&uuml;fung, ob diese &uuml;berhaupt n&ouml;tig ist. An zweiter Stelle steht das Bem&uuml;hen, m&ouml;glichst alles richtig zu machen. In Deutschland werden j&auml;hrlich mehr als 100.000 Operationen wegen Schilddr&uuml;senerkrankungen durchgef&uuml;hrt. Ein hohes Risiko stellt die Stimmbandl&auml;hmung als Operationsfolge dar, diese gilt es zu vermeiden.  Eine Hilfe zur &Uuml;berpr&uuml;fung der n&ouml;tigen Qualit&auml;t ist u. a. die anonymisierte Erfassung von Behandlungsdaten in einer qualit&auml;tssichernden Beobachtungsstudie.<br />
<br />
Auf dem 6. Internationalen Spreewaldsymposium in Cottbus informierte sich die Chirurgische Klinik (Chefarzt Dr. Karl-Heinz Ebert) des St. Martinus-Hospitals Olpe zu dieser Thematik und entschloss sich, als eine der ersten Kliniken Deutschlands an der PETS 2-Studie (Prospektive Evaluationsstudie Schilddr&uuml;senchirurgie 2) teilzunehmen. Bislang haben sich Kliniken aus Deutschland, Polen, &Ouml;sterreich, Holland und Norwegen daf&uuml;r angemeldet. Der offizielle Studienbeginn ist der 01.07.2010. Jede Schilddr&uuml;senoperation wird ab diesem Zeitpunkt umfangreich auf ihre Qualit&auml;t gepr&uuml;ft und dokumentiert. Die Studienleitung obliegt der Universit&auml;tsklinik Halle unter dem international renommierten Schilddr&uuml;senchirurgen Prof. Dr. med. Henning Dralle.<br />
<br />
Die PETS 2 Studie soll einen 10-Jahres-Vergleich der Schilddr&uuml;senchirurgie mit den Ergebnissen der vor 10 Jahren durchgef&uuml;hrten weltweit gr&ouml;&szlig;ten Studie zur Schilddr&uuml;senchirurgie herstellen und die Fragen beantworten, ob die Chirurgie der Schilddr&uuml;senerkrankungen sich vor 10 Jahren und heute unterscheidet und ob es einen Einfluss der Krankenhaus- und Operateurserfahrung auf das operative Ergebnis gibt.<br />
<br />
Die Vergleichbarkeit mit anderen Kliniken und die Offenlegung der eigenen Ergebnisse f&uuml;hren zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der qualitativen medizinischen Versorgung. Mit der freiwilligen Teilnahme an dieser qualit&auml;tssichernden Beobachtungsstudie best&auml;tigt die Katholische Hospitalgesellschaft S&uuml;dwestfalen ihren Anspruch, dass sie f&uuml;r eine transparente und moderne Medizin steht.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/mehr-qualitaet-im-hochrisikobereich/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29620</guid>
<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>17.06.2010 | Angehörige jederzeit willkommen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Intensivstation ausgezeichnet</b><br /><br />Das St. Marien-Krankenhaus Siegen hat als erstes Krankenhaus in der Region die Auszeichnung &quot;Angeh&ouml;rigenfreundliche Intensivstation&quot; erhalten. Damit w&uuml;rdigte die in Berlin ans&auml;ssige Stiftung Pflege das besondere Engagement der Station f&uuml;r Angeh&ouml;rige. Die Auszeichnung nahm R&uuml;diger Karbach als stellvertretender Pflegedirektor des Krankenhauses entgegen.<br />
<br />
&quot;Angeh&ouml;rige jederzeit willkommen&quot;, so steht es auf der Urkunde. Dazu geh&ouml;rt insbesondere, dass &Auml;rzte und Pflegepersonal den Angeh&ouml;rigen mit Respekt begegnen und sie als therapeutisch sowie menschlich wichtigen Bestandteil einer umfassenden Behandlung ansehen. &quot;Denn es ist erwiesen, dass die N&auml;he von Angeh&ouml;rigen die Behandlung positiv beeinflusst&quot;, sagt R&uuml;diger Karbach. Deshalb werden Besuche auf der Intensivstation flexibel in Abh&auml;ngigkeit von der Belastbarkeit des Patienten vereinbart und mit den Angeh&ouml;rigen abgesprochen.<br />
<br />
Mittels unterschiedlicher Informationsmittel werden Angeh&ouml;rige und Besucher &uuml;ber die Besonderheiten der Betreuung auf der Intensivstation des St. Marien-Krankenhauses Siegen informiert. Zudem setzt sich die Station f&uuml;r eine umfassende Aufkl&auml;rung der Angeh&ouml;rigen sowie ihre Einbindung bei der Entscheidungsfindung ein.<br />
<br />
&quot;Wir freuen uns, dass durch die Auszeichnung der Kontakt und die Betreuung der Angeh&ouml;rigen als ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit auf der Intensivstation jetzt eine besondere Anerkennung erf&auml;hrt&quot;, so R&uuml;diger Karbach. &quot;Die Station erh&auml;lt auch von Besuchern immer wieder die R&uuml;ckmeldung, dass ihr Angeh&ouml;riger dort gut und sicher versorgt ist.&quot; Hierbei sei insbesondere der Faktor Zeit von besonderer Bedeutung: &quot;&Auml;rzte und Pflegende nehmen sich die Zeit, Angeh&ouml;rigen zuzuh&ouml;ren und deren Fragen zu beantworten&quot;.<br />
<br />
Die Auszeichnung zeige schlie&szlig;lich, dass es auch in einem immer mehr von &Ouml;konomie gepr&auml;gten Umfeld gel&auml;nge, nicht einzig auf eine fachlich-kompetenten Versorgung zu setzen, sondern der menschlichen Begegnung und Zuwendung ein besonderes Gewicht einzur&auml;umen, betonte der stellvertretende Pflegedirektor und dankte abschlie&szlig;end dem Team f&uuml;r das Engagement.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/angehoerige-jederzeit-willkommen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29589</guid>
<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>17.06.2010 | Schulungszentrum für Rekonstruktionssysteme</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Großes Infoangebot zur Welt-Kontinenz-Woche</b><br /><br />Wenn sich der Beckenboden bei einer Frau senkt, h&auml;lt die Blase nicht mehr dicht. Doch es kann weitaus schlimmer kommen: In einigen F&auml;llen werden sogar Teile der Geb&auml;rmutter durch die Scheide nach drau&szlig;en geschoben. Hilft bei leichten Absenkungen schon eine spezielle Gymnastik, um den Beckenboden wieder zu straffen, muss bei schweren Verl&auml;ufen operiert werden. In solchen F&auml;llen kann ein Netz in den Beckenboden eingesetzt werden, das die Organe in ihre Position zur&uuml;ckbringt.<br />
In der Klinik f&uuml;r Gyn&auml;kologie und Geburtshilfe des St. Marien-Krankenhauses Siegen, Chefarzt Dr. med. Thomas Sch&auml;fer, wird ein Netzmaterial verwendet, das bei einer Beckenbodensenkung die st&uuml;tzende Funktion der Muskulatur und der umgebenden B&auml;nder &uuml;bernimmt. Es tr&auml;gt dazu bei, dass abgesenkte Organe wieder an ihre urspr&uuml;ngliche Position gebracht werden und ein erneutes Absenken verhindert wird. Dabei verf&uuml;gen die Gyn&auml;kologen im St. Marien-Krankenhaus Siegen &uuml;ber die gr&ouml;&szlig;te Erfahrung in der Region hinsichtlich der operativen Stabilisierung des Beckenbodens und sind seit Mai 2010 ein Schulungszentrum f&uuml;r die Implantation von Netzen – Gast&auml;rzte aus Klinken der ganzen Bundesrepublik suchen die Klinik auf, um sich f&uuml;r die Anwendung dieser Behandlungsmethode schulen zu lassen.<br />
<br />
&quot;Die Lebenserwartung steigt stetig. Doch k&ouml;nnen die mit einer Beckenbodensenkung verbundenen Beschwerden die Lebensqualit&auml;t schnell tr&uuml;ben&quot;, sagt Dr. med. Badrik Melekian, Leitender Oberarzt der Klinik f&uuml;r Gyn&auml;kologie und Geburtshilfe im St. Marien-Krankenhaus Siegen. Das Risiko einer Beckenbodensenkung erh&ouml;he sich mit zunehmendem Alter, doch seien nicht nur &auml;ltere Frauen betroffen: Auch Schwangerschaften, schwere k&ouml;rperliche Belastungen, chronische Bronchitis, &Uuml;bergewicht, &Ouml;strogenmangel sowie genetisch veranlagte Bindegewebsschw&auml;che k&ouml;nnten die Ursache sein. &quot;Mittlerweile geh&ouml;rten Senkungsoperationen zu den h&auml;ufigsten gyn&auml;kologischen Operationen&quot;, so Melekian.<br />
Die Beckenbodenmuskulatur und die umgebenden B&auml;nder funktionieren normalerweise wie eine H&auml;ngematte. Sie bilden im Becken den so genannten Beckenboden und st&uuml;tzen Geb&auml;rmutter und Scheide. &quot;Frauen mit einem gesch&auml;digten Beckenboden k&ouml;nnen unter R&uuml;ckenschmerzen, Druckgef&uuml;hl oder Schmerzen leiden. Sie bemerken m&ouml;glicherweise ungewollten Stuhl- oder Harnabgang&quot;, erkl&auml;rt Dr. med. Badrik Melekian. Wichtig sei, dass die Patientinnen den Mut haben ihren Frauenarzt anzusprechen.  Veranstaltungen wie die Welt-Kontinenz-Woche vom 21. bis 27. Juni sollen da Hemmschwellen senken - das St. Marien-Krankenhaus Siegen er&ouml;ffnet mit Kontinenz Selbsthilfegruppe diese Woche am 21. Juni um 9 Uhr mit einer Ausstellung und Fachvortr&auml;gen im Foyer des Krankenhauses.<br />
Einige Tage nachdem das Netzmaterial eingebracht worden ist, w&auml;chst das k&ouml;rpereigene Gewebe durch die Poren des Netzes hindurch und verst&auml;rkt so die B&auml;nder des Beckenbodens. &quot;Die Zugfestigkeit des K&ouml;rpergewebes wird durch das implantierte Netz erheblich gest&auml;rkt und die vorliegenden Beckenbodendefekte vollst&auml;ndig behoben&quot;, erkl&auml;rt Dr. med. Badrik Melekian weiter. &quot;Das im St. Marien-Krankenhaus Siegen implantierte Netz der neusten Generation st&uuml;tzt die Beckenorgane genau so wie von der Natur vorgesehen. Die Ergebnisse sind selbst f&uuml;r &Auml;rzte verbl&uuml;ffend.&quot; Erfahrungen zufolge biete die Methode eine Heilungschance von etwa 90 Prozent. &quot;Wir wenden das Verfahren jedoch erst dann an, wenn Beckenbodengymnastik, hormonelle Behandlungen und andere Therapien ausgesch&ouml;pft sind&quot;, so Dr. Melekian.<br />
<br />
Das im St. Marien-Krankenhaus Siegen implantierte Netz basiert auf einem nicht vom K&ouml;rper abbaubaren Faden. Der K&ouml;rper akzeptiert das Netz ganz nat&uuml;rlich; es f&ouml;rdert die Bildung von Bindegewebe um das Netz herum. Die Porenstruktur des Implantats erm&ouml;glicht es dem neuen k&ouml;rpereigenen Gewebe zudem, Halt zu finden und schnell mit dem Netz zu verwachsen. &quot;Die bei uns angewendete Methode erm&ouml;glicht es sogar, Senkungen zu beheben, ohne die Geb&auml;rmutter dabei entfernen zu m&uuml;ssen&quot;, sagt Dr. med. Badrik Melekian. &quot;&Auml;u&szlig;erlich sind nur einige, wenige Zentimeter gro&szlig;e Schnitte erforderlich, die sp&auml;ter so gut wie nicht mehr sichtbar sind.&quot; Nach dem Eingriff verbringen die Patientinnen sieben bis zehn Tage im Krankenhaus. Nach etwa sechs Wochen k&ouml;nnen sie dann ihren normalen Tagesablauf wieder aufnehmen und sich auch normal sportlich bet&auml;tigen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/schulungszentrum-fuer-rekonstruktionssysteme/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29588</guid>
<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>16.06.2010 | „Ich lass mir doch von der Harnblase nicht den Tag bestimmen“</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Vortrag anlässlich der Welt Kontinenz Woche</b><br /><br />Inkontinenz hat viele Formen: Vom unwillk&uuml;rlichen Harnverlust bei k&ouml;rperlicher Belastung, wie Lachen, Husten, Niesen oder Pressen, bis hin zur ungewollten Entleerung w&auml;hrend des Liegens. F&uuml;r die Betroffenen bedeutet jede Form der Inkontinenz oftmals Scham und Angst und der R&uuml;ckzug aus der Gesellschaft. Obwohl die Erkrankung in jedem Lebensalter aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden auftauchen kann, sind Frauen h&auml;ufiger betroffen als M&auml;nner. Es ist zu beobachten, dass die meisten Neuerkrankungen mit fortgeschrittenem Alter und mehreren Geburten auftreten.<br />
<br />
Am Dienstag, den 22.06.2010 ab 17.00 Uhr geben Dr. med. J&uuml;rgen Schwickerath, Chefarzt der Frauenklinik/Brustzentrum und Frauke Tenoort-Linz, physikalische Abteilung, im gro&szlig;en Forum des St. Martinus-Hospitals einen &Uuml;berblick &uuml;ber das Thema „Inkontinenz“.<br />
<br />
Zun&auml;chst gibt Frau Tenoort-Linz einen Einblick in die Funktionsweise des Beckenbodens und gibt Tipps und Hinweise, wie die h&auml;ufigste Form der Inkontinenz, die Beckenbodenschw&auml;che therapiert werden kann. Sie zeigt, wie sich anhand von t&auml;glichen &Uuml;bungen die Beckenbodenmuskulatur straffen und den Blasenschlie&szlig;muskel st&auml;rken l&auml;sst. Im Anschluss gibt Chefarzt Dr. med. J&uuml;rgen Schwickerath einen Einblick in die medikament&ouml;se und operative Therapie der Inkontinenz. „Die Harnblase bringt einen nicht um, hindert aber am Leben. Mit einer medikament&ouml;sen Therapie und kleinen Eingriffen, l&auml;sst sich das Leben der Patienten wieder lebenswerter gestalten“, zeigt sich der Chefarzt zuversichtlich. Beide Referenten stehen den Betroffenen und interessierten Besuchern im Anschluss f&uuml;r Fragen zur Verf&uuml;gung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/ich-lass-mir-doch-von-der-harnblase-nicht-den-tag-bestimmen/</link>
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<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>15.06.2010 | Tagesklinik für Ambulante Operationen eröffnet</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Klinikum setzt auf Verzahnung der Sektoren</b><br /><br />Mitte Juni war es soweit: Im St. Marien-Krankenhaus Siegen wurde die neue Tagesklinik f&uuml;r Ambulante Operationen durch Pfarrer Wolfgang Winkelmann eingesegnet und damit offiziell er&ouml;ffnet. Die ersten Eingriffe in der Tagesklinik fanden bereits Anfang Juni statt. Der Ansatz hinter der Tagesklinik f&uuml;r Ambulante Operationen l&auml;sst sich wie folgt reduzieren: Gesund wird man am besten in vertrauter Umgebung. Zwar ist dies nicht immer m&ouml;glich, aber bei kleineren Operationen k&ouml;nnen Patienten sich im St. Marien-Krankenhaus Siegen von Spezialisten ambulant behandeln lassen und dann gleich nach Hause entlassen werden.<br />
<br />
Die Er&ouml;ffnung der neuen Tagesklinik reiht sich ein in eine Vielzahl von Projekten, die das St. Marien-Krankenhaus Siegen zu einem Standort moderner medizinischer Versorgung machen. So konnte im Fr&uuml;hjahr der Neubau des Funktions- und Behandlungsbereichs abgeschlossen werden und, zeitlich leicht versetzt, mit der Sanierung des historischen Krankenhaustrakts begonnen werden. Mit der Tagesklinik als weiterem Projekt habe man sich ganz bewusst, so Christoph Rzisnik und Hans-J&uuml;rgen Winkelmann, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des St. Marien-Krankenhauses Siegen, dazu entschlossen, die Verzahnung zwischen ambulanter und station&auml;rer Versorgung in der Region Siegen-Wittgenstein weiter voranzubringen. Dies habe nat&uuml;rlich auch ganz praktische Folgen: W&auml;hrend der Patient beispielsweise an der Hand operiert wird, kann der begleitende Angeh&ouml;rige im Siegener Zentrum Beh&ouml;rdeng&auml;nge oder Eink&auml;ufe erledigen.<br />
<br />
Im vollst&auml;ndig erneuerten ehemaligen HNO-Operationsbereich finden sich moderne Patientenzimmer und OP-R&auml;ume mit entsprechender medizinischer Infrastruktur sowie ein freundlicher Empfangsbereich f&uuml;r Patienten. Die Tagesklinik befindet sich auf der gleichen Ebene wie der vor zwei Jahren fertig gestellte zentrale Operationsbereich des St. Marien-Krankenhauses Siegen.<br />
<br />
&Auml;rztlicher Direktor Prof. Dr. Werner Hering und Pflegedirektorin Juliane Schneider hoben hervor, dass allein aufgrund der unmittelbaren Anbindung an den Zentral-OP sich die Abl&auml;ufe innerhalb des Krankenhauses deutlich verbessert haben, was sich schlie&szlig;lich auf die Patienten und Besucher &uuml;bertrage. Sie alle schloss Pfarrer Wolfgang Winkelmann in seinen Segen ein und erinnerte dabei an die besondere Verpflichtung, die von einem Krankenhaus christlicher Pr&auml;gung ausgehe. Es sei zuerst eine St&auml;tte der Hilfe und praktizierten N&auml;chstenliebe. Im Anschluss ging Pfarrer Wolfgang Winkelmann in Begleitung von Stationsleiter Christof Sch&uuml;tz durch die Tagesklinik und segnete die neuen R&auml;umlichkeiten mit Weihwasser.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/tagesklinik-fuer-ambulante-operationen-eroeffnet/</link>
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<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>15.06.2010 | Von uns, für uns, für unsere Patienten</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Patientensicherheit im Krankenhaus</b><br /><br />In der Gesundheitsversorgung hat die Patientensicherheit h&ouml;chste Priorit&auml;t. Patienten vertrauen darauf, dass in der Behandlung und Betreuung jeder m&ouml;gliche Schaden von ihnen abgewendet und Fehler vermieden werden. Doch wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Gerade die moderne Medizin und Pflege stellen mit ihren komplexen und schnellen Abl&auml;ufen Hochrisikobereiche dar.<br />
<br />
Um das Risikobewusstsein weiterzuentwickeln, werden im St. Marien-Krankenhaus Siegen &Auml;rzte und Mitarbeiter in der Pflege regelm&auml;&szlig;ig informiert - zuletzt Mitte Juni bei einem Symposium zum Thema Patientensicherheit. Als Hauptreferent konnte hierbei Prof. Dr. Emilio Dominguez, Chefarzt der Allgemeinchirurgie aus dem Klinikum Region Hannover und anerkannter Experte zum Thema Patientensicherheit, gewonnen werden. Bei dieser Veranstaltung erinnerte Christoph Rzisnik, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des St. Marien-Krankenhauses Siegen, in seiner Einleitung daran, &quot;dass im Mittelpunkt des Handelns die Patienten und Bewohner in den Einrichtungen stehen&quot;. Dabei schaffe insbesondere eine sichere Behandlung und Betreuung eine Vertrauensbasis, die f&uuml;r eine erfolgreiche Behandlung notwendig w&auml;re. Oberstes Ziel der Patientensicherheit sei daher die Vermeidung von unerw&uuml;nschten Ereignissen, die auf Fehlern beruhen, wof&uuml;r auch eine neue Fehlerkultur notwendig sei.<br />
<br />
Karl-Hermann Menn, verantwortlich f&uuml;r das Referat Revision und Risikomanagement im St. Marien-Krankenhaus Siegen, griff in seinem Vortrag diesen Punkt auf und stellte das klinische Risikomanagement sowie den aktuellen Stand im St. Marien-Krankenhaus vor. Um vermeidbare unerw&uuml;nschte Ereignisse zuk&uuml;nftig zu verhindern, m&uuml;sse aus den Fehlern gelernt werden, betonte der Risikomanager. Dazu sei es notwendig diese Fehler nicht zu verschweigen, sondern offen anzusprechen. Auf diese Weise lie&szlig;en sich Schwachstellen aufdecken und Strategien zur Fehlervermeidung entwickeln.<br />
<br />
Als zentrales Instrument zur Erkennung und Vermeidung von Fehlern gilt das freiwillige Berichtssystem CIRS (Critical Incident Reporting System), das auch im St. Marien-Krankenhaus Siegen seit einiger Zeit eingesetzt wird. Mit Hilfe vorgefertigter Formulare k&ouml;nnen Mitarbeiter von jedem Arbeitsplatz aus besondere Vorkommnisse anonym melden und daf&uuml;r sorgen, dass Risikofaktoren fr&uuml;hzeitig erkannt und Schwachstellen ausgebessert werden. &quot;Mit dem Berichtsystem in unserem Intranet soll die Fehlerkultur unter in Medizin und Pflege verbessert werden&quot;, sagte Karl-Hermann Menn. &quot;Doch ist es mit der Implementierung eines solchen Systems allein nicht getan. Der kontinuierliche Information kommt ein hoher Stellenwert zu.&quot;<br />
<br />
Referent Prof. Dr. Dominguez, der 2008 f&uuml;r sein Projekt zur Einf&uuml;hrung eines CIRS Systems den renommierten M&uuml;ller-Osten Preis erhalten hat, berichtete anschlie&szlig;end von seinen Erfahrungen mit diesem Instrument am Klinikum Marburg und gew&auml;hrte Einblicke in die Ergebnisse der Auswertung. &quot;Es geht nicht darum zu erfassen wer die Schuld an einem Fehler tr&auml;gt, sondern was zu diesem Fehler gef&uuml;hrt hat&quot;, stellte Prof. Dominguez klar. &quot;Jeder macht Fehler, vom Pflegepersonal bis zum Chefarzt.&quot; Wichtig sei es mit den Fehlern offen umzugehen und diese auch einzugestehen. &quot;Patienten sind nat&uuml;rlich nicht begeistert, wenn bei ihnen ein Fehler unterlaufen ist, aber sie verzeihen einem eher, wenn dieser offen angesprochen wird&quot;, so Prof. Dr. Dominguez. Im Gesundheitswesen best&uuml;nde die Schwierigkeit darin, die Mitarbeiter zu einem konstruktiven Umgang mit Fehlern zu animieren, da in der Vergangenheit auf Fehler oftmals mit Sanktionen reagiert wurde. Dabei sei die Etablierung eines Fehlermanagements in diesem Bereich besonders wichtig, da Fehler hier oft schwerwiegende Konsequenzen nach sich z&ouml;gen.<br />
<br />
Prof. Dr. Frank Willeke, Chefarzt der Chirurgischen Klinik im St. Marien-Krankenhaus Siegen fasste schlie&szlig;lich noch einmal die Ergebnisse zusammen und schloss mit den Worten: &quot;CIRS - von uns, f&uuml;r uns, f&uuml;r unsere Patienten.&quot;]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/von-uns-fuer-uns-fuer-unsere-patienten/</link>
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<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>14.06.2010 | Leiden aus Scham</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Zur Welt-Kontinenz-Woche spricht Prof. Dr. Klaus Meinen über Ursachen und Therapien der Inkontinenz</b><br /><br />&Uuml;ber viele Erkrankungen sprechen Betroffene heute ganz offen - doch eine geh&ouml;rt nicht dazu: Inkontinenz. Selbst das Gespr&auml;ch mit ihrem Arzt suchen Patienten oft erst dann, wenn der Leidensdruck &uuml;berm&auml;chtig wird. Ein Gespr&auml;ch mit Prof. Dr. Klaus Meinen, Chefarzt der Gyn&auml;kologie und Geburtshilfe an der St. Lukas Klinik, &uuml;ber Ursachen, Folgen und die M&ouml;glichkeit der Heilung.<br />
Heute wird doch fast &uuml;ber alles gesprochen. Warum ist Inkontinenz immer noch ein solches Tabu?<br />
Prof. Dr. Klaus Meinen: Urin oder Stuhl nicht halten zu k&ouml;nnen, die Kontrolle &uuml;ber seinen K&ouml;rper zu verlieren, ist einfach unangenehm. Und es ist leider immer noch nicht bekannt genug, dass Inkontinenz behandelbar - heilbar - ist. Damit ist dann auch wieder ein normales Leben m&ouml;glich. Wir m&uuml;ssen einfach &uuml;ber Inkontinenz reden. Deshalb beteiligen wir uns an der Welt-Kontinenz-Woche. Wir wollen Wege aus der Tabuzone aufzeigen. Nicht nur Patienten m&uuml;ssen sich trauen, &uuml;ber ihr Leiden zu sprechen, auch &Auml;rzte sollten aktiver auf Patienten zugehen. Schweigen hilft niemandem. Im Gegenteil: Vielfach f&uuml;hrt die Scham zu einer sozialen Isolation, weil die Betroffenen oft in Panik verfallen, wenn sich keine Toilette in unmittelbarer N&auml;he befindet.<br />
Ist Inkontinenz denn eine Art Volksleiden?<br />
Prof. Dr. Klaus Meinen: Ja, das kann man sicher sagen. Etwa jeder zehnte Erwachsene leidet in Deutschland unter Harn- oder Stuhlinkontinenz. Betrachtet man nur die Frauen nach den Wechseljahren steigt die Zahl sogar auf &uuml;ber 40 Prozent. Ursachen daf&uuml;r sind hormonelle Defizite in den Wechseljahren, eine durch Schwangerschaft und Geburten verursachte Schlie&szlig;muskelschw&auml;che oder eine allgemeine Muskel- und Gewebeschw&auml;che im Alter. Bei der Stuhlinkontinenz kann beispielsweise ein Defekt in der mechanischen Schlie&szlig;f&auml;higkeit der Beckenbodenmuskulatur vorliegen oder die Nerven k&ouml;nnen gesch&auml;digt sein.<br />
Kann man einer Kontinenz vorbeugen?<br />
Prof. Dr. Klaus Meinen: Meist ist die Ursache ein schwacher Beckenboden, der die inneren Organe wie eine H&auml;ngematte st&uuml;tzt. Diesen Muskel kann man trainieren und so st&auml;rken. Reicht das nicht mehr aus k&ouml;nnen Operationen helfen, bei denen &uuml;ber kleine Einschnitte ein Kunststoffnetz eingebracht wird, dass die st&uuml;tzende Funktion der Beckenbodenmuskeln und -b&auml;nder &uuml;bernimmt. Diese Operationen k&ouml;nnen wir bis ins hohe Alter durchf&uuml;hren, da sie f&uuml;r den K&ouml;rper wenig belastend sind.<br />
<br />
Tabuthema Inkontinenz<br />
Patientenforum zum Welt-Kontinenz-Woche<br />
<br />
Montag, 21. Juni 2010, 16 Uhr<br />
<br />
Kplus Forum Solingen an der St. Lukas Klinik<br />
Schwanenstra&szlig;e 132 in Solingen-Ohligs<br />
<br />
Referent. Prof. Dr. Klaus Meinen, Chefarzt Gyn&auml;kologie und Geburtshilfe<br />
<br />
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/leiden-aus-scham/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29540</guid>
<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>11.06.2010 | „Wenn das Kreuz schmerzt“</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Chefarzt Dr. med. Jürgen Bong referiert zu erster Hilfe bei Rückenschmerzen, Vorbeugung und Verhalte</b><br /><br />Am Mittwoch, den 16.06.2010 referiert der Chefarzt der Orthop&auml;die, Unfall- und Handchirurgie am St. Martinus-Hospital Olpe, Dr. med. J&uuml;rgen Bong, ab 16.30 Uhr im Forum des Hospitals zum Thema R&uuml;ckenschmerzen.<br />
<br />
Rund 20 Millionen Deutsche leiden regelm&auml;&szlig;ig an der Volkskrankheit. Lange versuchen sich Patienten mit den Schmerzen, die oftmals im untersten Teil des R&uuml;ckens auftauchen und bis ins Ges&auml;&szlig;, in den hinteren Bereich der Oberschenkel oder die Leistenregion ausstrahlen k&ouml;nnen, zu arrangieren, bis sie unertr&auml;glich werden. „Die Beschwerden sind bei vielen Patienten &auml;hnlich, haben oftmals jedoch unterschiedliche Ursachen. Wir m&ouml;chten zeigen, welche Ursachen es gibt und wie sie therapiert werden“, so Dr. med. J&uuml;rgen Bong. Dar&uuml;ber hinaus thematisiert er die r&uuml;ckensch&auml;dlichen Verhaltensweisen im Alltag und gibt Tipps und Hinweise, wie R&uuml;ckenschmerzen vorgebeugt werden kann. Im zweiten Teil der Veranstaltung steht der „Hexenschuss“ im Mittelpunkt. Claudia Hilchenbach, Mitarbeiterin in der Physiotherapie-Abteilung des St. Martinus-Hospitals, stellt neben &Uuml;bungen bei akuten R&uuml;ckenschmerzen auch vorbeugende Ma&szlig;nahmen im Rahmen der Entspannung der R&uuml;ckenmuskulatur, wie beispielsweise Yoga-&Uuml;bungen, vor. Die Veranstaltung ist kostenlos.<br />
<br />
„Wenn das Kreuz schmerzt“ ist die vorletzte Patientenveranstaltung der Katholischen Hospitalgesellschaft S&uuml;dwestfalen vor der Sommerpause. Zum Abschluss des 1. Halbjahres referiert Chefarzt Dr. med. J&uuml;rgen Schwickerath am 22.06.2010 ab 17.00 Uhr im Forum des St. Martinus-Hospitals zum Thema „Inkontinenz“.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/wenn-das-kreuz-schmerzt/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29532</guid>
<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>11.06.2010 | Mit &quot;Knochen-Zement&quot; gegen Rückenleiden</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>In der Bethanien-Unfallchirurgie wurde der 500. Patient mit dem Kyphoplastie-Verfahren behandelt</b><br /><br />Den 500. Patienten operierte dieser Tage die Klinik f&uuml;r unfall- und orthop&auml;dische Chirurgie Bethanien mit einem speziellen Verfahren an der Wirbels&auml;ule. Kyphoplastie oder auch Ballonkyphoplastie hei&szlig;t das inzwischen weltweit angewandte Verfahren, bei dem krankhaft zusammengedr&uuml;ckte Wirbelk&ouml;rper zun&auml;chst mit einem winzigen Ballonkatheter aufgerichtet und dann mit einem so genannten &quot;Knochen-Zement&quot; aufgef&uuml;llt und damit stabilisiert werden. Die Operation stellt einen Mini-Eingriff dar, als Operationsnarben bleiben gerade einmal zwei kleine Punkte von der Gr&ouml;&szlig;e eines Papierlochers. Mit den j&auml;hrlich etwa hundert Patientinnen und Patienten, die seit der Einf&uuml;hrung des Verfahrens im Jahr 2005 in Moers operiert wurden, stellt die Unfallchirurgische Klinik im Krankenhaus Bethanien eine der f&uuml;hrenden Kliniken im Bereich der Kyphoplastie-Behandlung in Nordrhein-Westfalen dar.<br />
<br />
„Die Kyphoplastie kann bei Wirbelbr&uuml;chen oder Osteoporose und sogar bei bestimmten Krebserkrankungen angewandt werden&quot;, sagt der Kyphoplastie-Experte Dr. Stefan Hinsenkamp, der als Leitender Oberarzt  in der Orthop&auml;die Bethanien t&auml;tig ist. &quot;Wenn Knochenmetastasen einen Wirbel instabil machen, wenden wir die Methode erfolgreich an. So kann eine weitere Ausbreitung der Krebserkrankung im betroffenen Segment verhindert werden.&quot; Der kleine Eingriff bedeute f&uuml;r die Betroffenen eine enorme Verbesserung der Lebensqualit&auml;t, &quot;zumal damit auch die typischen Symptome wie Schmerzen deutlich gelindert werden“, so Dr. Hinsenkamp. Um Patienten gut behandeln zu k&ouml;nnen, absolvierte der Oberarzt schon vor Jahren eine spezielle Zusatzausbildung.<br />
<br />
&quot;Bei der Operation wird &uuml;ber einen Katheter ein kleiner Ballon in den gebrochenen Wirbel eingeschoben und dann aufgedehnt. Anschlie&szlig;end wird der Ballon entfernt und der entstandene Hohlraum mit einem Knochenzement aufgef&uuml;llt. Dieses Material h&auml;rtet aus und festigt die Wirbels&auml;ule genau so gut wie das nat&uuml;rliche Knochengewebe&quot;, erl&auml;utert Oberarzt Dr. Hinsenkamp. Die von ihm behandelten Erkrankungen der Wirbels&auml;ule &auml;u&szlig;ern sich vor allem &uuml;ber R&uuml;ckenschmerzen als typisches Symptom. &quot;Starke R&uuml;ckenschmerzen sind oft ein Zeichen f&uuml;r eine geschw&auml;chte Wirbels&auml;ule entweder durch einen Wirbelbruch oder durch Osteoporose, einer krankhaften Ver&auml;nderungen der Knochen, die oft bei Frauen in den Wechseljahren oder generell bei &auml;lteren Menschen auftritt.&quot; Betroffene sollten daher bei l&auml;nger andauernden Beschwerden unbedingt einen Facharzt oder die orthop&auml;dische Sprechstunde in einem Krankenhaus aufsuchen.<br />
<br />
PRESSEFOTOS 1+2 (&quot;Kyphoplastie_Bethanien1[2].jpg&quot;)<br />
Der Leitende Oberarzt Dr. Stefan Hinsenkamp erkl&auml;rt dem Patienten J&uuml;rgen Bardtke anhand eines Wirbel-Models aus Kunststoff das Prinzip der Ballonkyphoplastie. Bardtke geh&ouml;rt zu den bereits 500 Patienten in Bethanien, bei denen das Kyphoplastie-Verfahren an der Wirbels&auml;ule angewendet wurde. (Foto: KBM/Klaus Dieker)<br />
<br />
PRESSEFOTO 3 (&quot;Kyphoplastie_Bethanien_3.jpg&quot;)<br />
So klein ist der Ballonkatheter (vorn), der durch den R&uuml;cken in den instabilen Wirbel eingef&uuml;hrt und dort aufgedehnt wird (Foto: KBM/scharfsteller)<br />
<br />
PRESSEFOTO 4+5 (&quot;Kyphoplastie_Bethanien_4[5].jpg&quot;)<br />
&Uuml;ber Monitore (Bild 5) kontrolliert Dr. Stefan Hinsenkamp (Bild 4) seine Arbeit an der Wirbels&auml;ule w&auml;hrend der Operation.  (Foto: KBM/scharfsteller)<br />
<br />
PRESSEFOTO 6 (&quot;Kyphoplastie_Bethanien_6.jpg&quot;)<br />
Bethanien-Oberarzt Dr. Stefan Hinsenkamp bei der kaum blutenden Mini-Operation am R&uuml;cken des Patienten. Der Patient liegt dabei in Narkose auf dem Bauch. (Foto: KBM/scharfsteller)<br />
<br />
..........................................<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Krankenhaus Bethanien Moers<br />
Bethanienstra&szlig;e 21, 47441 Moers<br />
<br />
Fon: 02841 200-2702<br />
oder 02841 200-20724<br />
<br />
Fax  02841 200-2122<br />
Mail presse@bethanienmoers.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/mit-knochen-zement-gegen-rueckenleiden/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29529</guid>
<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>09.06.2010 | Professorentitel für Dr. Herbert Sperling</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Nach mehrj&auml;hriger Lehrt&auml;tigkeit wurde Herrn Prof. Dr. med. Herbert Sperling, Chefarzt der Klinik f&uuml;r Urologie der Kliniken Maria Hilf GmbH die akademische Bezeichnung „au&szlig;erplanm&auml;&szlig;iger Professor“ am Universit&auml;tsklinikum Essen der Universit&auml;t Duisburg-Essen verliehen.<br />
<br />
Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen der urologischen Onkologie, Andrologie, Kinderurologie und plastisch-rekonstruktiven Urologie.<br />
2008 gr&uuml;ndete Prof. Sperling eines der ersten deutschen Prostatakarzinomzentren und erhielt von der Deutschen Krebsgesellschaft die Anerkennung als zertifiziertes Zentrum.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/professorentitel-fuer-dr.-herbert-sperling</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29511</guid>
<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>04.06.2010 | Gewitter im Kopf – Migräne</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Der Neurologe Dr. Hans-Claus Leopold spricht über Ursachen und Therapie der Migräne.</b><br /><br />Der Schmerz kommt h&auml;mmernd und pochend. Ger&auml;usche und Licht bereiten zus&auml;tzliche Qualen. H&auml;ufig kommen &Uuml;belkeit und gelegentlich gehen Seh- und Gef&uuml;hlsst&ouml;rungen oder sogar L&auml;hmungen und Sprachst&ouml;rungen voraus. Migr&auml;ne ist eine Erkrankung des Gehirns und mehr als ein einfacher Kopfschmerz. &Uuml;ber das Gewitter im Kopf spricht Dr. Hans-Claus Leopold, Chefarzt der Neurologie an der St. Lukas Klinik in Solingen, in einem Vortrag der Reihe &quot;Gesundheit!&quot; am 14. Juni im St. Josef Krankenhaus Monheim.<br />
<br />
Kopfschmerzen hat fast jeder einmal. Was unterscheidet die Migr&auml;ne von anderen h&auml;ufigen Kopfschmerzarten wie beispielsweise den Spannungskopfschmerzen? Dr. Hans-Claus Leopold: Nicht jeder Kopfschmerz ist automatisch eine Migr&auml;ne. Die Migr&auml;ne zeichnet sich durch einen pulsierenden, pochenden oder h&auml;mmernden Schmerz aus, Spannungskopfschmerzen sind eher dumpf und dr&uuml;ckend. Ein Migr&auml;neanfall erfordert &auml;u&szlig;erste Ruhe, w&auml;hrend Spannungskopfschmerzen h&auml;ufig durch leichte Bewegung verschwinden. Ausschlaggebend sind au&szlig;erdem die  Begleiterscheinungen der Migr&auml;ne wie zum Beispiel &Uuml;belkeit, Seh- oder Gef&uuml;hlsst&ouml;rungen.<br />
Was sind die Ursachen f&uuml;r die Migr&auml;ne?<br />
Dr. Hans-Claus Leopold: Grundlage ist  eine erblich bedingte  Instabilit&auml;t des Schmerzsystems im Gehirn. Sekund&auml;r spielen Gef&auml;&szlig;erweiterungen mit entz&uuml;ndlichen Reaktionen eine Rolle. In Verbindung mit individuell sehr unterschiedlichen Ausl&ouml;sern - den Triggern - kann es dann zu einem akuten Migr&auml;neanfall kommen. Dies kann beispielsweise der Verzehr bestimmter Lebensmittel, ein unregelm&auml;&szlig;iger Schlafrhythmus oder auch innerer oder &auml;u&szlig;erer Stress oder sogar die Entspannung am Wochenende sein.<br />
Wie kann eine geeignete Therapie aussehen?<br />
Dr. Hans-Claus Leopold: Die Migr&auml;ne ist nicht heilbar - man kannsie aber gut behandeln. Hierbei ist ein individueller Therapieplan sehr wichtig. Besondere Medikamente, so genannte Triptane, helfen bei Migr&auml;neattacken. Zus&auml;tzlich ist es sinnvoll, Strategien zu erlernen, die &uuml;ber die Behandlung der akuten Schmerzphase hinaus vorbeugend wirkungsvoll sind. Hierzu z&auml;hlen Entspannungstraining, Ausdauersport, die Vermeidung bekannter Ausl&ouml;ser, unter Umst&auml;nden aber auch eine medikament&ouml;se Prophylaxe.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/gewitter-im-kopf-migraene/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29498</guid>
<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>04.06.2010 | Trauma Frühgeburt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Themenabend für betroffene Eltern am 9. Juni 2010</b><br /><br />Die zu fr&uuml;he Geburt eines Kindes und die damit verbundenen Erlebnisse werden von vielen M&uuml;ttern und V&auml;tern als schmerzlich und schwer ertr&auml;glich erlebt und beschrieben. Noch lange k&ouml;nnen bestimmte Ger&auml;usche oder Ger&uuml;che fr&uuml;here Gef&uuml;hlszust&auml;nde ausl&ouml;sen. Um sich dem Thema ausf&uuml;hrlich zu widmen und betroffenen Gelegenheit zum Informations- und Erfahrungsaustausch zu erm&ouml;glichen, l&auml;dt die Fr&uuml;hchen-Elterngespr&auml;chsgruppe &quot;Klitzeklein&quot; der DRK-Kinderklinik Siegen betroffene Eltern am Mittwoch, 9. Juni 2010, zu einem Themenabend &quot;Trauma Fr&uuml;hgeburt&quot; ein.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/trauma-fruehgeburt/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29495</guid>
<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>02.06.2010 | Rauf auf den Drahtesel - trotz Diabetes</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Diabeteszentrum Rheinland Haan veranstaltet elfte Radtour für ehemalige Schulungspatienten</b><br /><br />Das Diabeteszentrum Rheinland Haan am St. Josef Krankenhaus hat mit ehemaligen Patienten bereits zum elften Mal eine Diabetiker-Radtour veranstaltet. W&auml;hrend des Ausflugs nach Zons am Rhein haben die Aktiven ge&uuml;bt, wie sie ihre Insulingaben an die Bewegung und die Ern&auml;hrung anpassen m&uuml;ssen.<br />
<br />
Sport und Diabetes – das ist kein Widerspruch. Dies beweist auch die allj&auml;hrliche Radtour, die das Diabeteszentrum Rheinland Haan mit ehemaligen Schulungspatienten durchf&uuml;hrt. Hierbei k&ouml;nnen die an Diabetes Erkrankten ihr Wissen &uuml;ber das Zusammenspiel von Bewegung, Ern&auml;hrung und Blutzuckerspiegel in der Praxis &uuml;berpr&uuml;fen. „Ziel der ganzt&auml;gigen Radtour ist, den Patienten die blutzuckersenkende Wirkung bei m&auml;&szlig;iger aber l&auml;nger dauernder sportlicher Belastung aufzuzeigen“, erkl&auml;rt Funktionsober&auml;rztin Dr. Sabine Marx, die mit Diplom-Sportlehrer Lutz Pl&uuml;macher und Assistenz&auml;rztin Alexandra Beien die Tour begleitet hat. Schlie&szlig;lich m&uuml;ssen Diabetiker ihre Insulingaben bei k&ouml;rperlicher Aktivit&auml;t anpassen, um Unterzuckerung zu vermeiden. Beispielsweise sollten dem K&ouml;rper bei zu niedrigen Blutzuckerwerten Kohlenhydrate zugef&uuml;gt werden. Genau das hat die 17-k&ouml;pfige Gruppe, bei tollem Sommerwetter praktisch ge&uuml;bt. W&auml;hrend der Tour von Hilden &uuml;ber Benrath, Garath und Urdenbach zur Rheinf&auml;hre nach Zons wurden regelm&auml;&szlig;ige Stopps zum Blutzuckermessen eingelegt, um die Ver&auml;nderungen des Blutzuckerspiegels bei lang andauernder Belastung beobachten zu k&ouml;nnen. Bei Bedarf konnte dann der Insulinhaushalt mit Zwischenmahlzeiten ausgeglichen werden.<br />
<br />
Beim Mittagessen im F&auml;hrhaus am Rhein blieb dann Zeit f&uuml;r einen geselligen Plausch, vor allem aber f&uuml;r den Erfahrungsaustausch mit den anderen Betroffenen, den &Auml;rztinnen und dem Sportlehrer. Intensiv wurde hierbei auch die Insulindosis zum Mittagessen besprochen, die unter besonderer Ber&uuml;cksichtigung der anstrengenden R&uuml;ckfahrt berechnet werden musste. „Auch dieses Mal hat sich gezeigt, dass Sport f&uuml;r geschulte und gut eingestellte Diabetiker gar kein Problem ist“, freut sich Organisator Lutz Pl&uuml;macher. Bis zur Radtour im n&auml;chsten Jahr besteht anderweitig M&ouml;glichkeit, sich sportlich zu bet&auml;tigen: Interessierte Haaner k&ouml;nnen sich f&uuml;r die Diabetiker-Sportgruppe, die immer dienstags und donnerstags ab 16:30 Uhr im Fitnessraum des Diabeteszentrums Rheinland Haan stattfindet, bei Lutz Pl&uuml;macher unter der Telefonnummer 0 21 29/9 29 -20 91 anmelden.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/rauf-auf-den-drahtesel-trotz-diabetes/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29489</guid>
<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>01.06.2010 | Sommerklänge in der Kinderinsel</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Studenten des Fachbereis Musik musizieren für beatmete Kinder und Jugendliche und Musikfans</b><br /><br />In der Kinderinsel, der Intensivstation mit Wohncharakter f&uuml;r dauerbeatmete Kinder und Jugendliche der DRK-Kinderklinik Siegen, fanden am Donnerstag, 27. Mai 2010, zum 5. Mal die &quot;Insel-Sommer-Kl&auml;nge&quot; statt.<br />
<br />
Das musikalische Programm mit St&uuml;cken von Frédérik Chopin, Robert Schumann, Moritz Moszkowski, Charlie Parker, Bobby Hebb und Carole King hielt f&uuml;r die H&ouml;rer sowohl anregende als auch entspannende St&uuml;cke vor. &quot;F&uuml;r die kinderinsel ist jedes Konzert ein gro&szlig;es Geschenk,&quot; betont Birgit Krumm, Leiterin der kinderinsel. Die dauerbeatmeten und teilweise schwerst mehrfachbehinderten Kinder und Jugendlichen zeigten ihre Begeisterung f&uuml;r die Musik durch Mitklatschen und aufmerksames Zuh&ouml;ren. Auf eine ganz besondere Art zeigt sich bei solchen Veranstaltungen, wie Musik dazu beitragen kann, insbesondere auch die Sinne schwer erkrankter Menschen zu ber&uuml;hren und ein Miteinander der Menschen zu f&ouml;rdern. Auch f&uuml;r die gesunden Zuh&ouml;rer, Mitarbeiter, Eltern und ehrenamtliche Helfer sind die &quot;Insel-Sommer-Kl&auml;nge&quot; immer ein ganz besonderes Konzert.<br />
<br />
Die n&auml;chste Chance, &quot;Insel-Sommer-Kl&auml;nge&quot; zu genie&szlig;en, gibt es f&uuml;r Musikliebhaber am 25. Juni 2010, um 15 Uhr. Dann mit Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern von &quot;Jugend Musiziert&quot;.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/sommerklaenge-in-der-kinderinsel/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29487</guid>
<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>31.05.2010 | 4. Tag der Begegnung „Krebs und Hoffnung“</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Patiententag machte Betroffenen Mut</b><br /><br />Der 4. Tag der Begegnung am 29.05.2010, veranstaltet von der Katholischen Hospitalgesellschaft S&uuml;dwestfalen gGmbH auf Initiative des Darmzentrums S&uuml;dwestfalen, stand unter dem Leitgedanke „Krebs und Hoffnung“.<br />
<br />
Wolfgang Nolte, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Katholischen Hospitalgesellschaft S&uuml;dwestfalen gGmbH, er&ouml;ffnete die Veranstaltung und begr&uuml;&szlig;te die anwesenden G&auml;ste und Patienten. Am Beispiel des Darmzentrums S&uuml;dwestfalen erl&auml;uterte er die vernetzte Zusammenarbeit von niedergelassenen Medizinern sowie weiteren Kooperationspartner und Krankenhaus&auml;rzten. Dies sei die Grundlage f&uuml;r eine kompetente und zielorientierte Behandlung des krebserkrankten Patienten. Der Leiter des Darmzentrums S&uuml;dwestfalen, Chefarzt Dr. med. Karl-Heinz Ebert, betonte in seinem anschlie&szlig;enden Vortrag, dass das Thema Krebs allzu oft an den Rand gedr&auml;ngt und sich erst dann damit besch&auml;ftigt werde, wenn man die Diagnose erhalten habe. Die geringe F&uuml;nfjahres&uuml;berlebensrate f&uuml;r Darmkrebs (55 %), k&ouml;nne beispielsweise durch regelm&auml;&szlig;ige Vorsorgeuntersuchungen und die damit verbundene fr&uuml;hzeitige Erkennung des Krebses gesteigert werden.<br />
<br />
Schwester Mediatrix, fr&uuml;here Generaloberin der Olper Franziskanerinnen, machte in ihrem Festvortrag allen Betroffenen Mut. Es sei nach der niederschmetternden Diagnose schwierig, an der Hoffnung festzuhalten. Sie selbst habe diese Erfahrung machen m&uuml;ssen. Der Glaube an Gott habe ihr jedoch Halt gegeben und die Hoffnung am Leben erhalten. Sie richtete sich in ihrem Vortrag auch an die Angeh&ouml;rigen, dass es wichtig sei, die Kraft aufzubringen, dem Betroffenen ehrlich und offen zu begegnen ohne ihm die Hoffnung zu nehmen. Prof. Dr. Josef Beuth informierte die G&auml;ste im Anschluss &uuml;ber die komplement&auml;ren Behandlungsmethoden zur Chemo- und Strahlentherapie. Der Leiter des Instituts f&uuml;r Naturheilkunde der Universit&auml;t K&ouml;ln verstand es auf unterhaltsame Weise, die M&ouml;glichkeiten und Grenzen der Naturheilkunde aufzuzeigen.<br />
<br />
Nach einer Kaffeepause stellte der Leiter des Kinder- und Jugendhospiz Balthasar, R&uuml;diger Barth, die Einrichtung vor. Er zeigte anschaulich, dass die Betreuung der Kinder- und Jugendlichen darauf gerichtet sei, welche Aktivit&auml;ten sie noch k&ouml;nnen, nicht darauf, was sie nicht mehr k&ouml;nnen. In der Betreuung werde darauf geachtet, dass der Tagesablauf dabei so kind- bzw. jugendgerecht gestaltet werde wie m&ouml;glich. Heike Sch&uuml;rmann von Camino, dem ambulanten Hospizdienst der Caritas, stellte zum Abschluss des Vortragsnachmittags die ambulante Hospizbetreuung vor. Sie verglich das Wortpaar Krebs und Hoffnung mit den biblischen Br&uuml;dern Kain und Abel. Obwohl auf den ersten Blick der Krebs die Hoffnung schlage, erl&auml;uterte sie an einem Fallbeispiel eindrucksvoll, wie die Hoffnung &uuml;ber den Krebs siegte. Dr. med. Karl-Heinz Ebert dankte allen Referenten f&uuml;r die interessanten und Hoffnung gebenden Vortr&auml;ge und verabschiedete die G&auml;ste und Patienten.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/4.-tag-der-begegnung-krebs-und-hoffnung</link>
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<pubDate>Mon, 31 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>27.05.2010 | Stadtwerke Hilden unterstützen den „Sicheren Babyschlaf“</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Babyschlafsack als Geburtstagsgeschenk für junge Eltern</b><br /><br />Die Gefahr lauert im Kinderbettchen. &quot;Die richtige Schlafumgebung ist f&uuml;r Neugeborene sehr wichtig, denn so kann man sie vor dem so genannten Pl&ouml;tzlichen Kindstod sch&uuml;tzen&quot;, erkl&auml;rt Krystian Kuboth, Leitender Oberarzt der Allgemeinen Gyn&auml;kologie und Geburtshilfe am St. Josefs Krankenhaus Hilden. &quot;Man braucht eigentlich nur eine feste Unterlage, den Schlaf in Bauchlage bei etwa 17 Grad Raumtemperatur - und den Babyschlafsack&quot;, fasst der dreifache Familienvater zusammen. Einen solchen Schlafsack bekommen Babys, die im St. Josefs Krankenhaus Hilden geboren werden, als Geburtstagsgeschenk. &quot;Uns liegt die Sicherheit der Kinder sehr am Herzen&quot;, erkl&auml;rt Einrichtungsleiterin Monika Felkl. &quot;Deshalb haben wir uns sehr gefreut, dass die Stadtwerke Hilden bei der Aktion mit dabei sind.&quot;<br />
<br />
&quot;Wir waren uns sehr schnell einig, dass wir als Stadtwerke diese Aktion unterst&uuml;tzen wollen&quot;, erz&auml;hlt Stadtwerke-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Matthias Trunk. Man setze sich gern f&uuml;r die Familie und Jugend ein - und die Aktion &quot;Sicherer Babyschlaf&quot; setze ja dort ein, wo Familie gerade erst wird. Andere europ&auml;ische L&auml;nder seien im Kampf gegen den Pl&ouml;tzlichen Kindstod schon deutlich weiter, wei&szlig; Krystian Kuboth. Bei unseren Nachbarn in den Niederlanden werde viel mehr und viel rigoroser Aufkl&auml;rungsarbeit geleistet, um &uuml;ber 25 Prozent sei das Risiko eines Pl&ouml;tzlichen Kindstodes reduziert worden. &quot;Gemeinsam mit den Kinder&auml;rzten und Kinderkrankenschwestern kl&auml;ren wir immer wieder &uuml;ber die richtige Schlafumgebung auf&quot;, so der Gyn&auml;kologe. Der beste Weg sei jedoch, wenn die Eltern den ersten Babyschlafsack mit nach Hause nehmen k&ouml;nnen. &quot;Wenn sie ihn haben, werden sie ihn auch benutzen.&quot;<br />
<br />
Den Kontakt zu den Stadtwerken kn&uuml;pfte der ehemalige B&uuml;rgermeister G&uuml;nter Scheib, der sich als Vorsitzender des Vereins der Freunde und F&ouml;rderer des St. Josefs Krankenhauses Hilden auch f&uuml;r die Belange der Klinik einsetzt. Seit gut 20 Jahren unterst&uuml;tzt der F&ouml;rderverein, der sich aus Spenden finanziert, das Haus. So wurden beispielsweise Endoskope oder &Uuml;berwachungsmonitore f&uuml;r die Intensivstation angeschafft.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/stadtwerke-hilden-unterstuetzen-den-sicheren-babyschlaf/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29446</guid>
<pubDate>Thu, 27 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>25.05.2010 | www.drk-kinderklinik.de – Klicken Sie doch mal rein!</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>DRK-Kinderklinik Siegen mit neuem Internetauftritt</b><br /><br />Seit kurzem ist die DRK-Kinderklinik Siegen mit einem komplett &uuml;berarbeiteten Internetauftritt online. Unter www.drk-kinderklinik.de bietet die Homepage einen umfangreichen &Uuml;berblick &uuml;ber das Leistungsspektrum der Klinik und ihrer verschiedenen Einrichtungen sowie vielf&auml;ltige Hintergrundinformationen. F&uuml;r spezielle Benutzergruppen der Internetseite, wie Eltern, Fachbesucher, Stellensuchende oder Presse, bietet die Seite relevante Informationen jeweils zielgruppenspezifisch und per Schnelleinstieg an. Ein Veranstaltungskalender informiert &uuml;ber aktuelle Termine, aktuelle Meldungen werden bereitgestellt und die Elternzeitschrift &quot;Mittelpunkt&quot; sogar als bl&auml;tterbares PDF angeboten. Dar&uuml;ber hinaus enth&auml;lt die Homepage einige besondere Serviceangebote, wie die &uuml;bersichtliche Darstellung wichtiger Notfalltelefonnummern zum Ausdrucken, damit Eltern diese bspw. zu Hause an einem gut sichtbaren Ort aufh&auml;ngen k&ouml;nnen.<br />
<br />
&quot;Es war uns besonders wichtig, unsere Homepage besser zu strukturieren, die Informationen und Angebote &uuml;bersichtlicher darzustellen und f&uuml;r die verschiedenen Benutzergruppen leichter zug&auml;nglich zu machen,&quot; so Annekathrin Thissen und Bettina Kowatsch aus der Abteilung Marketing der Kinderklinik. Selbstverst&auml;ndlich wurde darauf geachtet, die neue Homepage barrierefrei zu programmieren. Auch die M&ouml;glichkeit, relevante Inhalte mehrsprachig anzubieten, wurde von vorneherein ber&uuml;cksichtigt, so dass im n&auml;chsten Schritt die &Uuml;bersetzung wesentlicher Inhalte der Internetseite ins T&uuml;rkische erfolgen wird.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/www.drk-kinderklinik.de-klicken-sie-doch-mal-rein</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29435</guid>
<pubDate>Tue, 25 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>25.05.2010 | 4. Tag der Begegnung am 29.05.2010</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Darmzentrum Südwestfalen veranstaltet Patiententag zum Thema "Krebs und Hoffnung"</b><br /><br />Am Samstag, den 29. Mai 2010 veranstaltet die Katholische Hospitalgesellschaft S&uuml;dwestfalen gGmbH auf Initiative des Darmzentrums S&uuml;dwestfalen ihren 4. Tag der Begegnung. Unter der Schirmherrschaft der fr&uuml;heren Generaloberin der Olper Franziskanerinnen Sr. Mediatrix steht die Veranstaltung in diesem Jahr unter dem Thema „Krebs und Hoffnung“.<br />
<br />
Krebs ist eine heimt&uuml;ckische Erkrankung. Jeder der davon Betroffenen w&uuml;nscht sich nichts mehr als die Heilung von dieser Erkrankung. Trotz aller medizinischen Fortschritte gilt Krebs als nicht besiegt. Chefarzt Dr. Karl-Heinz Ebert, Leiter des Darmzentrum S&uuml;dwestfalen, erkl&auml;rt dazu: „Vor 50 Jahren betrug z.B. die F&uuml;nfjahres&uuml;berlebensrate f&uuml;r Darmkrebs 40 %, zurzeit sind es nicht mehr als 55 %. Grund hierf&uuml;r ist das h&auml;ufig zu sp&auml;te Erkennen der Erkrankung im fortgeschrittenen Stadium.“<br />
<br />
Im ersten Teil der Veranstaltung wird Herr Prof. Dr. Josef Beuth vom Institut f&uuml;r Naturheilverfahren der Universit&auml;t K&ouml;ln &uuml;ber so genannte komplement&auml;re Behandlungsmethoden bei Krebserkrankungen berichten. Komplement&auml;rmedizinische Ma&szlig;nahmen sind Erg&auml;nzungen oder Optimierungen der Standardtherapien. Sie haben keinen eigenst&auml;ndigen Einfluss auf &Uuml;berlebenszeiten. Moderne Diagnostik- und Therapieans&auml;tze haben im letzten Jahrzehnt die Heilungs- und &Uuml;berlebenschancen f&uuml;r Krebspatienten verbessert. Die therapeutischen Erfolge moderner Krebstherapien werden h&auml;ufig begleitet von unerw&uuml;nschten Nebenwirkungen, die zuweilen die Lebensqualit&auml;t der Patienten erheblich beeintr&auml;chtigen und zu Therapieabbr&uuml;chen f&uuml;hren. Die Anwendung komplement&auml;rer Behandlungsmethoden ist bei Krebspatienten weit verbreitet und erw&uuml;nscht. Sie k&ouml;nnen Nebenwirkungen der Standardtherapien reduzieren und somit die Lebensqualit&auml;t verbessern. Herr Prof. Beuth wird auch kritisch &uuml;ber die „Alternative Medizin“ berichten, die nicht immer eine Alternative zur Standardtherapie darstellt. Seit diesem Jahr f&uuml;hrt Herr Prof. Beuth einmal monatlich in den R&auml;umen des Olper Krankenhauses eine Sprechstunde f&uuml;r krebserkrankte Patientinnen und Patienten aus der Frauenklinik und dem Darmzentrum durch.<br />
Das christliche Menschenbild ist die Grundlage f&uuml;r das Verhalten und Arbeiten in den Einrichtungen der Katholischen Hospitalgesellschaft S&uuml;dwestfalen. Das Darmzentrum S&uuml;dwestfalen hat sich mit dem Auszug aus Artikel 1, Abs. 1 des Grundgesetzes f&uuml;r die Bundesrepublik Deutschland „Die W&uuml;rde des Menschen ist unantastbar“ den Anspruch gesetzt, Krebskranke in allen Stadien ihrer Erkrankung menschenw&uuml;rdig zu betreuen. Hierzu z&auml;hlt auch die Aufkl&auml;rung &uuml;ber das Sterben an der Krebserkrankung. Im Endstadium einer Krebserkrankung kann der Aufenthalt in einem Hospiz den letzten Tagen W&uuml;rde geben. Der Kreis Olpe hat mit seinen vielf&auml;ltigen Einrichtungen der Hospizbewegung in Deutschland einen gro&szlig;en Dienst erwiesen. An diesem Nachmittag sprechen Vertreter des Kinder- und Jugendhospiz Olpe, des Hospiz zur Hl. Elisabeth Lennestadt und des ambulanten Camino-Hospizdienstes der Caritas.<br />
<br />
Die Veranstaltung findet zwischen 14.00 und 17.00 Uhr im Gro&szlig;en Saal des Kreishauses Olpe statt. Der Eintritt ist frei. Angesprochen sind nicht nur Patientinnen und Patienten, sondern jeder Interessierte ist herzlich willkommen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/4.-tag-der-begegnung-am-29.05.2010</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29433</guid>
<pubDate>Tue, 25 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>21.05.2010 | Evangelisches Krankenhaus stärkt Mitarbeitern den Rücken</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Pilotprojekt zur Gesundheitsprävention mit kostenlosen Präventionskursen für die Beschäftigten</b><br /><br />Mitarbeiter des Evangelischen Krankenhauses Witten achten jetzt ganz besonders auf einen gesunden R&uuml;cken: Als erste praktische Ma&szlig;nahme im Zuge des Pilotprojekts zur „Pr&auml;vention von R&uuml;ckenbeschwerden in der station&auml;ren Alten- und Krankenpflege“, das die Diakonie Ruhr im vergangenen Jahr gemeinsam mit der Berufsgenossenschaft f&uuml;r Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) und den Krankenkassen AOK und Barmer GEK ins Leben gerufen hat, hat ein „R&uuml;ckenfitprogramm“ in der Physikalischen Therapie des Krankenhauses begonnen.<br />
<br />
In den beiden Pr&auml;ventionskursen, die das Krankenhaus gemeinsam mit der Barmer GEK und dem Gesundheitszentrum Witten anbietet, lernen die Teilnehmer unter Anleitung der Trainer/innen Sonja Zubke und Sascha Kimm theoretisches Wissen und praktische &Uuml;bungen zum Training der R&uuml;ckenmuskulatur und zu r&uuml;ckengerechtem Verhalten bei der Arbeit und in der Freizeit. „Die Pl&auml;tze in den beiden Kursen waren schnell vergeben“, freut sich Projektleiterin Irene Harras &uuml;ber die rege Nachfrage. F&uuml;r die Teilnahme entstehen den Mitarbeitern keine Kosten. Die Abwicklung &uuml;bernimmt im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts zur betrieblichen Gesundheitsf&ouml;rderung die Barmer GEK.<br />
<br />
Eine weitere Ma&szlig;nahme zur Gesundheitsf&ouml;rderung startet Ende Mai am Bochumer Jochen-Klepper-Haus, das sich ebenso wie das Krankenhaus mit zwei Pilotstationen an dem Projekt beteiligt: Den Mitarbeitern des Altenpflegeheims werden Entspannungstherapie-Kurse angeboten. Die Besch&auml;ftigten des Evangelischen Krankenhauses Witten kommen dann im Herbst in den Genuss, Techniken wie Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation kennenzulernen. Im Gegenzug wandert das R&uuml;ckenfitprogramm weiter nach Bochum. Am 4. Oktober wird es au&szlig;erdem in Bochum einen Gesundheitstag an der Werkstatt Constantin geben.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/evangelisches-krankenhaus-staerkt-mitarbeitern-den-ruecken/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29427</guid>
<pubDate>Fri, 21 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>21.05.2010 | Demenz: Eine Herausforderung für alle Beteiligten</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Veranstaltung im Bergmannsheil vermittelte Informationen und Ratschläge zum Umgang mit Demenz</b><br /><br />„Demenz ist kein Randproblem, sondern geht uns alle an“ - diese Aussage bildete den Auftakt eines Informationsabends, der k&uuml;rzlich im Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil stattfand. Er stand unter dem Titel: „Demenz: Wie Pflege begleiten kann“. Dass das Thema die Menschen bewegt, bewies das gro&szlig;e Interesse: Nur wenige Pl&auml;tze im Café-Restaurant des Bergmannsheil blieben unbesetzt. Referentin Sabine Weidert (Bild), Mitglied der Pflegedirektion des Bergmannsheil, f&uuml;hrte den G&auml;sten vor Augen, was in den n&auml;chsten Jahrzehnten auf die Gesellschaft zukommt: „Deutschlandweit gibt es derzeit &uuml;ber eine Million Demenzerkrankte. Wenn sich die Zahlen der Neuerkrankungen weiterhin so stark entwickeln, werden wir bis zum Jahr 2050 doppelt so viele Patienten haben.“<br />
<br />
Wenn sich die Selbst- und Au&szlig;enwahrnehmung ver&auml;ndert<br />
<br />
F&uuml;r den krankhaften Verlust der geistigen Leistungsf&auml;higkeit gebe es derzeit keine Heilung, erl&auml;uterte die Referentin, daher komme es umso mehr auf eine m&ouml;glichst optimale Betreuung von Demenzerkrankten an: „Angeh&ouml;rige und Pflegende m&uuml;ssen ber&uuml;cksichtigen, dass sich im Krankheitsverlauf die Selbstwahrnehmung wie die Wahrnehmung der Au&szlig;enwelt ver&auml;ndern. Deshalb tuen Demenzerkrankte manchmal Dinge, die wir nicht begreifen. Man sollte dann jedoch nicht gleich korrigierend eingreifen und dem Betroffenen sein vermeintliches „Fehlverhalten“ vor Augen f&uuml;hren, sondern vielmehr versuchen, ihn in seiner eigenen Gef&uuml;hls- und Erlebniswelt abzuholen.“<br />
<br />
Wie dies geschehen kann, auch wenn Demenzpatienten ihre gewohnte Umgebung verlassen m&uuml;ssen, machte Sabine Weidert am Beispiel Krankenhaus deutlich. M&ouml;glichst genaue Informationen zu Gewohnheiten, emotional wichtigen Ereignissen oder zu  Vorlieben und Angewohnheiten seien entscheidend f&uuml;r eine gute Betreuung: „Beispielsweise kann es sein, dass ein Patient nicht essen will, weil er es gewohnt ist, vor dem Essen eine Serviette auf dem Scho&szlig; auszubreiten. Diesen Schl&uuml;sselimpuls kann sich ein Demenzpatient aber unter Umst&auml;nden nicht bewusst machen oder ihn artikulieren, er merkt nur, dass etwas fehlt. Umso wichtiger ist es dann, im Austausch mit Angeh&ouml;rigen solche typischen Angewohnheiten zu erfahren.“ Einige Besucher nahmen auch das Angebot in Anspruch, ihren Angeh&ouml;rigen w&auml;hrend der Veranstaltung im Bergmannsheil betreuen zu lassen. Daf&uuml;r gibt es hier einen besonderen Raum: das „Café Memory“. Es ist mit M&ouml;belst&uuml;cken aus fr&uuml;heren Jahrzehnten eingerichtet und soll an das Erinnerungsverm&ouml;gen der Patienten appellieren. Stationspersonal wie besonders qualifizierte Auszubildende der Krankenpflegeschule des Bergmannsheil standen f&uuml;r die Betreuung zur Verf&uuml;gung.<br />
<br />
Hilfe f&uuml;r die h&auml;usliche Betreuung<br />
<br />
Ratschl&auml;ge und Hinweise f&uuml;r die h&auml;usliche Betreuung von Demenzkranken gaben dann Heiderose H&ouml;fling von der Alzheimerhilfe Bochum und Christel Schulz von der Alzheimergesellschaft Bochum. Beide Einrichtungen leisten Hilfestellungen, damit Demenzkranke so lange wie m&ouml;glich zu Hause leben k&ouml;nnen. „Wir qualifizieren beispielsweise pflegende Angeh&ouml;rige oder bieten verschiedene Betreuungsangebote an“, erkl&auml;rte Heiderose H&ouml;fling. Christel Schulz machte deutlich, dass man als pflegender Angeh&ouml;riger sich immer wieder neu orientieren und auf die Erfahrungswelt des Erkrankten einlassen m&uuml;sse: „Viele Demenzpatienten m&ouml;gen zum Beispiel kein klares Wasser und trinken daher zu wenig. Dann hilft es, auf ges&uuml;&szlig;te Getr&auml;nke umzusteigen und &ouml;fter am Tag mit ihnen ‚anzusto&szlig;en’.“ In jedem Fall sei die Demenzerkrankung und der Umgang damit die schwierigste Herausforderung, die sich einem Menschen stellen kann und dennoch gebe es viele M&ouml;glichkeiten, auch diesen Lebensabschnitt lebenswert zu gestalten - darin waren sich die Referentinnen einig.<br />
<br />
Weitere Informationen im Internet unter:<br />
<br />
www.alzheimer-bochum.de<br />
- Internetseite der Alzheimer Gesellschaft Bochum e.V.<br />
<br />
www.drkcms.de/drkbo/alzheimerhilfe.html<br />
- Internetseite der Alzheimerhilfe des DRK-Kreisverbandes Bochum e.V.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich rund 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Sabine Weidert<br />
Mitarbeiterin der Pflegedirektion<br />
Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-6918<br />
E-Mail: sabine.weidert@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/demenz-eine-herausforderung-fuer-alle-beteiligten/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29423</guid>
<pubDate>Fri, 21 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>20.05.2010 | Leiter der Ruhr-Epileptologie wird zum Professor ernannt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Am Anfang des Jahres &uuml;bernahm Priv.-Doz. Dr. J&ouml;rg Wellmer die Leitung des<br />
Epilepsiezentrums der Ruhr-Universit&auml;t Bochum an der Neurologischen Universit&auml;tsklinik am<br />
Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer. Nun wurde er im Rahmen eines feierlichen<br />
Symposiums am Mittwochnachmittag zum Professor ernannt.<br />
Von dem Angebot eines universit&auml;ren Referenzzentrums profitieren insbesondere Patienten<br />
mit schwer behandelbaren Epilepsien. „Die Ruhr-Epileptologie versteht sich als Partner der<br />
Patienten und der niedergelassenen Neurologen“ fasst Professor Wellmer das<br />
Selbstverst&auml;ndnis zusammen. Die Basisbetreuung der Patienten wird weiterhin in der Hand<br />
der niedergelassenen Neurologen liegen. Neben Schwerpunkten in der Diagnostik und<br />
Therapie schwer behandelbarer Epilepsie widmet sich die Ruhr-Epileptologie der Lehre und<br />
Fortbildung von Medizinstudenten und &Auml;rzten sowie der Information von Laien und<br />
Betroffenen &uuml;ber das Thema Epilepsie. Forschungsschwerpunkt wird mittelfristig die<br />
minimal-invasive Epilepsiechirurgie sein.<br />
„Ich bin &uuml;berzeugt von Ihnen und unterst&uuml;tze dieses Projekt, hier einen neuen Versorgungsund<br />
Forschungsschwerpunkt zu schaffen“, sagte Dr. Georg Greve, Erster Direktor der<br />
Knappschaft-Bahn-See, beim Er&ouml;ffnungsymposium der Ruhr-Epileptologie. „Allein 270.000<br />
Menschen sind im Ruhrgebiet betroffen. Das ist doch erschreckend. Daher ist es<br />
gerechtfertigt, dass wir in Bochum ein Epilepsie-Zentrum etablieren“. Als „zukunftsweisend“<br />
beschrieb auch Prof. Dr. Uwe Schlegel, Direktor der Neurologischen Klinik am<br />
Knappschaftskrankenhaus, das Vorhaben, die „Behandlung der meist schwerst<br />
stigmatisierten Patienten vor Ort zu verbessern“. Wie wichtig eine gute Zusammenarbeit und<br />
kurze Wege sind, machte der niedergelassene Neurologe Dr. Ilias Nastos vom<br />
Qualit&auml;tszirkel klar: „Bei der Epilepsie muss die Erstabkl&auml;rung schnell gehen“. Die<br />
Zusammenarbeit mit einem Epilepsie-Zentrum vor Ort erleichtert dies um einiges und so<br />
hofft er, dass auch dem Drittel der Patienten, die auf die medikament&ouml;se Behandlung<br />
therapieresistent reagieren, in Zukunft besser geholfen werden kann. Dieser Hoffnung<br />
verlieh auch Horst Jeromin von der Selbsthilfeorganisation „Deutschen Epilepsievereinigung“<br />
Ausdruck. Seinen Gl&uuml;ckwunsch brachte auch Prof. Dr. Gert Muhr, Dekan der Medizinischen<br />
Fakult&auml;t der Ruhr-Universit&auml;t Bochum, beim &Uuml;berbringen der Ernennungsurkunde zum<br />
Ausdruck. Prof. Wellmer bedankte sich, dass er „in einem wunderbaren Umfeld arbeiten<br />
darf“ und erl&auml;uterte das Konzept der Ruhr-Epileptologie.<br />
Mehr Informationen erhalten Interessierte im Internet unter www.ruhr-epileptologie.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/leiter-der-ruhr-epileptologie-wird-zum-professor-ernannt/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29414</guid>
<pubDate>Thu, 20 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>19.05.2010 | Krankenhaus setzt auf Modernisierung</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>6,5 Millionen Euro werden für D-Flügel investiert</b><br /><br />Eine gro&szlig;e Bauma&szlig;nahme wirft die ersten Schatten voraus: In den n&auml;chsten Tagen beginnt im St. Marien-Krankenhaus Siegen die Bauma&szlig;nahme zur vollst&auml;ndigen Sanierung des so genannten D-Fl&uuml;gels. Die Ma&szlig;nahme ist Teil einer nachhaltigen Gesamtkonzeption mit dem Ziel einer vollst&auml;ndigen Erneuerung des Krankenhauses. Im Rahmen dieser Bauma&szlig;nahmen entstehen moderne Patientenzimmer auf hohem Komfortniveau mit insgesamt 37 Betten. Die Bauma&szlig;nahme im historischen Teil des Krankenhauses ist mit circa 6,5 Millionen Euro aus Eigenmitteln veranschlagt und wird bis Mitte 2012 abgeschlossen sein.<br />
<br />
&quot;In den Stationen im D-Fl&uuml;gel dominiert noch sehr stark der klinische Charakter, unterst&uuml;tzt durch die hohen und hellen Flure&quot;, beschreibt Christoph Rzisnik die Ausgangssituation. &quot;Hier werden u.a. schwerkranke Krebspatienten vor- und nach ihrer Therapie medizinisch versorgt. Mit der Bauma&szlig;nahme m&ouml;chten wir ein behaglicheres Umfeld schaffen.&quot; Hans-J&uuml;rgen Winkelmann erg&auml;nzt: &quot;Notwendig geworden war die Bauma&szlig;nahme, da der seit dem Zweiten Weltkrieg stehende Altbau nicht mehr heutigem, gestiegenen Standard ausreichend entspricht. In den letzten Jahren sind Neubauten im gesamten Krankenhaus erfolgt, was einen hohen Standard in Behandlung und Unterbringung bewirkte. Diesen Standard gilt es nun auch f&uuml;r den D-Fl&uuml;gel zu realisieren. Gleichzeitig muss dieser grunderneuerte Geb&auml;udeteil modernsten Umweltanforderungen gen&uuml;gen, so dass modernste energetische Anforderungen erf&uuml;llt werden.&quot;<br />
<br />
Hierbei geht es nicht nur um eine Erneuerung des Baubestands, sondern um die Entwicklung einer neuen Konzeption, die gestiegenen Anforderungen bei der Unterbringung Rechnung tr&auml;gt. Nach der Grunderneuerung wird sich der historische D-Fl&uuml;gel vollst&auml;ndig ge&auml;ndert haben, wobei auch architektonische Elemente aus vorangegangenen Epochen einbezogen werden. Ein moderner Bau mit vier Etagen wird eine komfortable Unterbringung erm&ouml;glichen. Die Bauma&szlig;nahme schlie&szlig;t sich direkt an die Erneuerung von Zentral-OP und -Endoskopie, Notaufnahme und Geburtshilfe an, die im Januar abgeschlossen werden konnte. Die &uuml;brigen Stationen mit &uuml;ber 400 Betten wurden bereits 2005 vollst&auml;ndig erneuert.<br />
<br />
Ziel der Arbeiten ist es, die Abl&auml;ufe im Krankenhaus ruhiger, die Strukturen besser und auch k&uuml;nftig weiterhin wettbewerbsf&auml;hig zu gestalten. Dazu musste zuvor das Herzst&uuml;ck des St. Marien-Krankenhauses Siegen, die Funktionsbereiche mit Zentral-OP und Endoskopie sowie Geburtshilfe neu gebaut werden. Nach Abschluss des Baus Anfang 2010 wird der &quot;Altbau&quot; vollst&auml;ndig saniert. &quot;Die fortschrittliche Medizin, die das St. Marien-Krankenhaus Siegen seit jeher anbietet, wird damit durchg&auml;ngig sichtbar werden. Wir freuen uns auf einen rundum modernen und zukunftsf&auml;higen Gesundheitsstandort&quot;, sagen die beiden Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und betonen die Bedeutung des mit circa 1.700 Mitarbeitern wichtigen Arbeitgeber in der Region: &quot;Das St. Marien-Krankenhaus Siegen hat nicht nur durch seine medizinischen und pflegerischen Leistungen eine hohe Bedeutung f&uuml;r die Region, sondern auch eine herausragende wirtschaftliche Bedeutung, was die aus Eigenmitteln finanzierten Projekte zeigen.&quot;<br />
<br />
F&uuml;r die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Hans-J&uuml;rgen Winkelmann und Christoph Rzisnik steht fest: &quot;Das gesamte Projekt muss w&auml;hrend des laufenden Betriebs realisiert werden. Dies kann jedoch nur durch ein exaktes und straffes und gut aufeinander abgestimmtes Organisations- und Ablaufkonzept funktionieren.&quot; Im Blick auf die unvermeidbaren Beeintr&auml;chtigungen f&uuml;r die Patienten, Anwohner und f&uuml;r das Personal der betroffenen Abteilungen werben die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer um Kooperation und Verst&auml;ndnis: &quot;Es sind nur kurzfristige Beeintr&auml;chtigungen hin auf dem Weg zu einem gro&szlig;en gemeinsamen Ziel: einer nachhaltigen Verbesserung in der Patientenversorgung in unserer Region und einem weiteren Meilenstein in der baulichen Entwicklung des St. Marien-Krankenhauses Siegen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/krankenhaus-setzt-auf-modernisierung/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29409</guid>
<pubDate>Wed, 19 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>19.05.2010 | Gelenkzentrum etabliert</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Mit 4.000 Eingriffen größte Einrichtung in Südwestfalen</b><br /><br />Mit der Einrichtung des Gelenkzentrums S&uuml;dwestfalen wurde im St. Marien-Krankenhaus Siegen ein weiteres Kompetenzzentrum er&ouml;ffnet. Ziel dieses Zentrums ist es, eine Versorgungskette f&uuml;r Patienten mit akuten und chronischen Gelenksch&auml;den und des Bewegungsapparates zu schaffen und damit eine optimale interdisziplin&auml;re Versorgung sicherzustellen. Diese beginnt bereits vor dem Klinikaufenthalt mit einem pr&auml;klinischen Schulungsangebot, erstreckt sich &uuml;ber die operative Versorgung - sei es mit einem gelenkerhaltenden operativen Verfahren oder einem k&uuml;nstlichen Gelenkersatz - sowie die nachfolgende physiotherapeutische Betreuung und endet bei der Rehabilitation, die ambulant am St. Marien-Krankenhaus Siegen angeboten wird.<br />
<br />
Im Vorfeld wurde das Zentrum den speziellen Anforderungen an ein Gelenkzentrum mit &uuml;berregionaler Bedeutung entsprechend aufwendig ausgestattet. Die Kapazit&auml;ten im Zentralen-Operationsbereich wurden entsprechend angepasst und die Infrastruktur erneuert. Auch &quot;weiche&quot; Faktoren fanden im Gelenkzentrum Ber&uuml;cksichtigung: So umfassen die Ma&szlig;nahmen erh&ouml;hte Toilettensitze ebenso wie Handl&auml;ufe an den W&auml;nden und neue Therapier&auml;ume f&uuml;r physiotherapeutische Ma&szlig;nahmen im angeschlossenen Therapiezentrum.<br />
<br />
Das Gelenkzentrum S&uuml;dwestfalen wird geleitet von Dr. med. Alois Franz, der gleichzeitig mit einem Team aus 18 &Auml;rzten sich auf Gelenk erhaltende oder Gelenk ersetzende Operationen spezialisiert hat - &uuml;ber 4.000 Eingriffe kennzeichnen bereits jetzt das Zentrum als gr&ouml;&szlig;tes in S&uuml;dwestfalen. In dieses aufgegangenen ist die seit Jahren bestehende Sportorthop&auml;die, Sporttraumatologie und Sportmedizin. Erg&auml;nzt wird das Angebot der operativen Behandlung der gro&szlig;en K&ouml;rpergelenke durch die Fu&szlig;- und Schulterchirurgie. Diese enge Kooperation innerhalb des Gelenkzentrums erm&ouml;glicht eine kompetente und ma&szlig;geschneiderte individuelle Therapie und Nachbetreuung der Patienten.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/gelenkzentrum-etabliert/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29408</guid>
<pubDate>Wed, 19 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>18.05.2010 | Hebammen informieren rund um die Geburt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Großer Aktionstag in der St. Lukas Klinik am 29. Mai 2010</b><br /><br />Kleines Wunder, gro&szlig;e Wirkung: Wenn sich Nachwuchs ank&uuml;ndigt, steht den zuk&uuml;nftigen Eltern und Geschwistern, Tanten und Onkeln sowie Omas und Opas eine aufregende Zeit ins Haus. Beim Aktionstag in der St. Lukas Klinik k&ouml;nnen sich jetzt alle Neugierigen umfassend &uuml;ber das Thema Geburtshilfe informieren. Auf die Besucher wartet ein kunterbuntes Programm mit tollen Aktionen.<br />
<br />
Gute Vorbereitung ist alles – heutzutage setzen sich immer mehr Paare schon in der Schwangerschaft intensiv mit ihrer neuen Lebenssituation auseinander. Neun Monate haben sie Zeit, um sich auf die Niederkunft vorzubereiten und sich &uuml;ber den Geburtsablauf zu informieren. Mit der wachsenden Vorfreude auf das Baby, schwingen beim n&auml;her r&uuml;ckenden Geburtstermin aber auch andere Gef&uuml;hle mit. Schlie&szlig;lich haben viele Frauen Angst vor dem unausweichlichen Ereignis. „Eine entspannte Wohlf&uuml;hlatmosph&auml;re ist besonders wichtig. Deshalb m&ouml;chten wir mit den werdenden Eltern vorab ins Gespr&auml;ch kommen und unsere Arbeit vorstellen“, sagt Ines P&uuml;ttmann, die zum elfk&ouml;pfigen Hebammenteam der St. Lukas Klinik ge¬h&ouml;rt. Dazu wird allen Interessierten am 29. Mai 2010 von 14 bis 18 Uhr beim gro¬&szlig;en Aktionstag Gelegenheit geboten.<br />
<br />
Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm bietet neben allgemeinen Ausk&uuml;nften &uuml;ber Schwangerschaft und Geburt ebenso Informationen zum umfassenden Kurs¬programm der Elterschule. Ob Geburtsvorbereitung, Yoga, R&uuml;ckbildungsgymnastik, Babymassage oder Stillcafé – ein erfahrenes Team aus Hebammen, Kinderkran¬kenschwestern und &Auml;rzten begleitet junge Familien in der St. Lukas Klinik rund um die Geburt. „Bis acht Wochen nach der Entbindung k&ouml;nnen sich die jungen Eltern von uns Nachsorgehebammen professionell betreuen lassen“, erl&auml;utert Hebamme Jolanta Srebrny, die ebenfalls Hausbesuche wahrnimmt. Beim Solinger Aktionstag gew&auml;hren regelm&auml;&szlig;ige F&uuml;hrungen durch die St. Lukas Klinik n&auml;here Einblicke in den Krei&szlig;saal, die geburtshilfliche Station und das Kinderzimmer. Das informative Angebot wird durch Filmvorf&uuml;hrungen abgerundet.<br />
<br />
Einen ganz besonderen Blick auf ihr Baby k&ouml;nnen die werdenden M&uuml;tter und V&auml;ter erhalten: Auf Wunsch fertigen die &Auml;rzte eine Aufnahme ihres Ungeborenen mittels eines 4D-Ultraschalls an. Wer die sch&ouml;ne Lebensphase vor oder nach der Geburt ablichten lassen m&ouml;chte, der kann sich bei der Fotoausstellung der Firma First Moment Inspirationen holen. Aber auch die Sicherheit des Nachwuchses ist ein gro&szlig;es Thema: Die Hebammen stellen die Aktion ‚Sicherer Babyschlaf’ vor, w&auml;h¬rend die Polizei &uuml;ber Kindersicherheit im Stra&szlig;enverkehr informiert. Weitere Partner wie Jugendamt, Caritas, Esperanza, Coppel-Stift sowie die Hebammen¬praxis Luna sind mit von der Partie. Am Aktionstag kommen auch die kleinen Ge¬schwister beim Kinderschminken und der Bastelaktion voll auf ihre Kosten. „Bei der Geburt steht ein vertrautes Umfeld im Vordergrund. Deshalb m&ouml;chten wir, dass die zuk&uuml;nftigen Eltern uns im Vorfeld kennen lernen“, betont Prof. Dr. Klaus Meinen, Chefarzt Gyn&auml;kologie und Geburtshilfe der St. Lukas Klinik.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/hebammen-informieren-rund-um-die-geburt/</link>
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<pubDate>Tue, 18 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>18.05.2010 | Leben ohne Rückenschmerzen?</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Patientenforum und Vorstellung des Wirbelsäulenzentrums am St. Remigius Krankenhaus Opladen</b><br /><br />Seit gut acht Wochen ist Dr. Christian Bach Chefarzt des Wirbels&auml;ulenzentrums am St. Remigius Krankenhaus Opladen. Der 41-j&auml;hrige &Ouml;sterreicher stellt gemeinsam mit Oberarzt Dr. Markus Jung die – auch operativen – M&ouml;glichkeiten rund um die Erkrankungen der Wirbels&auml;ule am 26. Mai w&auml;hrend eines Patientenforums vor.<br />
<br />
R&uuml;ckenschmerzen k&ouml;nnen viele Ursachen haben. Bei welchen Beschwerden kann &uuml;berhaupt operiert werden?<br />
Dr. Christian Bach: Im Grunde stehen den meisten Krankheitsbildern auch chirurgische M&ouml;glichkeiten gegen&uuml;ber. Wir decken im St. Remigius Krankenhaus das komplette Spektrum der der Wirbels&auml;ulenchirurgie f&uuml;r Patienten jeden Alters anbieten. Bandscheibenerkrankungen, Unfallverletzungen, Wirbelk&ouml;rperbr&uuml;che aufgrund einer Osteoporose oder einer Tumorerkrankung. Au&szlig;erdem werden wir die Begradigung angeborener oder erworbener Fehlstellungen der Wirbels&auml;ule, die so genannte Skoliosechirurgie, durchf&uuml;hren. Diese Spezialit&auml;t, mit der ich mich in den letzten zehn Jahren an der Innsbrucker Universit&auml;tsklinik besch&auml;ftigt habe, werden wir auch in Opladen etablieren.<br />
<br />
Ein Leben ohne R&uuml;ckenschmerzen ist der Traum vieler Betroffener mit einer oftmals langen Leidensgeschichte. Wann ist eine Operation angeraten?<br />
Dr. Christian Bach: In vielen F&auml;llen kann eine Operation das Ende dieses Leidensweges sein. Sie ist allerdings auch letztes Mittel der Wahl, wenn andere Ma&szlig;nahmen wir Muskelaufbau, R&uuml;ckenschule und Medikamente keine dauerhafte Verbesserung bringen. Letztlich m&uuml;ssen wir im Team gemeinsam mit dem behandelnden Arzt und nat&uuml;rlich mit dem Patienten die Entscheidung f&auml;llen, ob operiert wird oder nicht.<br />
<br />
Vor einer Operation an der Wirbels&auml;ule schrecken viele zur&uuml;ck. Wie gro&szlig; ist das Risiko?<br />
Dr. Christian Bach: Keine Operation ist g&auml;nzlich frei von Risiken. Aber insbesondere in der Wirbels&auml;ulenchirurgie hat es einen enormen medizinischen Fortschritt gegeben. Dank moderner Implantate und Operationstechniken k&ouml;nnen wir heute mit sehr risikoarmen Eingriffen helfen und dauerhaft von Schmerzen befreien.<br />
<br />
Patientenforum<br />
Leben ohne R&uuml;ckenschmerzen?<br />
Vorstellung des Wirbels&auml;ulenzentrums am St. Remigius Krankenhaus Opladen<br />
26. Mai 2010, 14 Uhr<br />
Seminarraum des Remigius &Auml;rztezentrums<br />
An St. Remigius 24<br />
<br />
Referenten<br />
Chefarzt Dr. med. Christian Bach<br />
Oberarzt Dr. med. Markus Jung<br />
<br />
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/leben-ohne-rueckenschmerzen1/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29393</guid>
<pubDate>Tue, 18 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>14.05.2010 | PD Dr. Oliver Schildgen erhält Forschungspreis der DGKH</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Biologe wird ausgezeichnet für Arbeiten zu Epidemiologie und Biologie neu entdeckter Atemwegsviren</b><br /><br />Die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Krankenhaushygiene (DGKH) hat Herrn Priv. Doz. Dr. Oliver Schildgen in Anerkennung innovativer Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Krankenhaushygiene den mit 7.500 Euro dotierten Forschungspreis verliehen. Mit dem Preis soll die Forschung auf dem Gebiet der Prophylaxe und Bek&auml;mpfung von Infektionen gef&ouml;rdert werden. Herr Dr. Schildgen wurde f&uuml;r seine grundlegenden Arbeiten zur klinischen Bedeutung und Molekularbiologie des humanen Bocavirus, das Atemwegsinfektionen ausl&ouml;st, ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde 2010 erstmals vergeben und Herrn PD Dr. Schildgen im Rahmen des 10. Internationalen Kongresses der DGKH in Berlin verliehen.<br />
<br />
Seit 2001 wurden zahlreiche Viren neu entdeckt. Die meisten dieser Viren sind wahrscheinlich schon lange an den Menschen angepasst und zeichnen f&uuml;r leichte bis schwere Atemweginfektionen verantwortlich. Ausgezeichnet wurde Herr PD Dr. Schildgen f&uuml;r seine Arbeiten zum humanen Bocavirus (HBoV). Da HBoV nur selten als einziger Erreger auftritt, ist noch nicht abschlie&szlig;end gekl&auml;rt, ob es sich um ein echtes Pathogen, also ein &quot;krankmachendes&quot; Virus, oder nur um einen &quot;blinden Passagier&quot; handelt. Es mehren sich aber zunehmend glaubhafte Studien, dass HBoV tats&auml;chlich Erkrankungen ausl&ouml;st. In den Arbeiten von Herrn Dr. Schildgen wurden einige wichtige Fragen zur Epidemiologie, Biologie und zur Verbesserung der Molekularen Diagnostik des humanen Bocavirus beantwortet sowie einige neue Fragen, die weiterer Untersuchungen bed&uuml;rfen, aufgeworfen. Au&szlig;erdem besch&auml;ftigt er sich mit Resistenzen dieser Viren gegen Desinfektionsmittel und Medikamente.<br />
<br />
Herr Priv. Doz. Dr. Oliver Schildgen ist im Institut f&uuml;r Pathologie der Kliniken der Stadt K&ouml;ln gGmbH t&auml;tig. Zu seinen Aufgabenschwerpunkten geh&ouml;ren die Etablierung eines molekular-pathologischen Labors, die Diagnostik sowie die Etablierung neuer Verfahren. F&uuml;r Gespr&auml;che zu seinen Arbeiten steht Herr Dr. Schildgen gerne zur Verf&uuml;gung (Tel.: 0221/8907- 3467).<br />
<br />
Priv. Doz. Dr. Oliver Schildgen - beruflicher Werdegang<br />
<br />
1998<br />
Diplom im Fach Biologie an der Universit&auml;t zu K&ouml;ln<br />
1998 - 1999<br />
Institut f&uuml;r Genetik und Max-Planck-Institut f&uuml;r Neurologische Forschung, Universit&auml;t zu K&ouml;ln<br />
1999 - 2001<br />
Institut f&uuml;r Virologie,Universit&auml;tsklinikum Essen<br />
2002<br />
Promotion zum Dr. rer. nat. mit Gesamtnote &quot;Cum laude&quot; an der Universit&auml;t Essen<br />
2002 - 05/2009<br />
Institut f&uuml;r Virologie, Universit&auml;tsklinikum Bonn<br />
T&auml;tigkeitsschwerpunkte:<br />
Senior Scientist, Leiter einer Forschungsgruppe, Lehre, Virologische Diagnostik, Etablierung neuer Verfahren<br />
2006<br />
Habilitation bei Prof. Dr. A. H&ouml;rauf und Prof. Dr. B. Matz, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universit&auml;t Bonn, venia legendi f&uuml;r Virologie<br />
Seit 06/2009<br />
Institut f&uuml;r Pathologie der Kliniken der Stadt K&ouml;ln gGmbH<br />
T&auml;tigkeitsschwerpunkte:<br />
Etablierung eines molekularpathologischen Labors, Diagnostik, Etablierung neuer Verfahren<br />
<br />
-mf-]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/pd-dr.-oliver-schildgen-erhaelt-forschungspreis-der-dgkh</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29378</guid>
<pubDate>Fri, 14 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>13.05.2010 | Chefärzte aus der ganzen Republik strömten nach Witten</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Chirurgen versammelten sich am Evangelischen Krankenhaus Witten zum 14. Langendreer Treff</b><br /><br />Aus dem ganzen Ruhrgebiet, aus Hamburg, Rendsburg oder Konstanz, sogar aus Bozen in S&uuml;dtirol str&ouml;mten sie nach Witten: 15 aktive und drei pensionierte Chef&auml;rzte, allesamt Sch&uuml;ler von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Waldemar Kozuschek, kamen am Mittwoch, 12. Mai, zum 14. Langendreer Treff zusammen. Treffpunkt war in diesem Jahr erstmals das Evangelische Krankenhaus Witten – aus doppeltem Grund: Schlie&szlig;lich leiten mit Dr. Michael Luka (Unfallchirurgie und Orthop&auml;die) und Dr. Dirk Martin (Allgemein- und Viszeralchirurgie) gleich zwei Kozuschek-Sch&uuml;ler die beiden chirurgischen Kliniken des Hauses an der Pferdebachstra&szlig;e.<br />
<br />
Den Langendreer Treff riefen Chirurgen, die sich unter Prof. Kozuschek f&uuml;r Chefarztposten empfohlen hatten, anl&auml;sslich der Pensionierung ihres Lehrmeisters 1996 ins Leben. Seitdem treffen sie sich jedes Jahr im Mai reihum an einem der H&auml;user, an denen die Sch&uuml;ler t&auml;tig sind, um ihren fr&uuml;heren Chef mit einem Symposion zu ehren. Ausgerechnet das Treffen in Witten, der Stadt, in der Prof. Kozuschek lebte, stand erstmals im Zeichen des Gedenkens: Der renommierte Mediziner, der am 10. Mai 80 Jahre alt geworden w&auml;re, verstarb am 10. August 2009.<br />
<br />
Prof. Kozuschek, der die damals noch ungeteilte chirurgische Abteilung des Knappschaftskrankenhauses in Bochum-Langendreer von 1972 bis 1996 leitete, galt als Koryph&auml;e. 18 Chef&auml;rzte „herangezogen“ zu haben, das sei „eine ziemlich gute Quote“, sagt Dr. Michael Luka. Der Chefarzt der Unfallchirurgie des Evangelischen Krankenhauses Witten, der die Abteilung seit Januar 2009 leitet, lernte als Assistent unter Kozuschek und geh&ouml;rte zu den letzten Sch&uuml;lern des Professors, die mit der Berufung zum Chefarzt in den Langendreer Kreis aufgenommen wurden. Dr. Dirk Martin arbeitete sogar noch als Oberarzt unter Prof. Kozuschek in Langendreer.<br />
<br />
Beim diesj&auml;hrigen Langendreer Treff am Evangelischen Krankenhaus Witten, zu dem die Mitglieder des Kreises alle &Auml;rzte aus der Ruhrstadt eingeladen hatten, ging es unter dem Titel „Neues aus der Chirurgie“ um aktuelle Entwicklungen aus dem Fachgebiet. Dabei stellten Mitglieder des Langendreer Kreises ihren Kollegen in den Vortr&auml;gen neue Verfahren und ungew&ouml;hnliche F&auml;lle vor.<br />
<br />
Aktive Chef&auml;rzte aus dem Langendreer Kreis:<br />
-	Dr. Michael Luka, Evangelisches Krankenhaus Witten<br />
-	Dr. Dirk Martin, Evangelisches Krankenhaus Witten<br />
-	Prof. Dr. Wilhelm Haarmann, Martin-Luther-Krankenhaus Bochum<br />
-	Prof. Dr. R&uuml;diger Smektala, Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer<br />
-	Prof. Dr. Martin B&uuml;sing, Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen<br />
-	Priv.-Doz. Dr. Hermann Dittrich, Kreiskrankenhaus Rendsburg<br />
-	Prov.-Doz. Dr. J&uuml;rgen Kozianka, St. Anna-Hospital Herne<br />
-	Dr. Helfried Waleczek, Evangelisches Krankenhaus Hattingen<br />
-	Prof. Dr. Christian Hegelmaier, Kreiskrankenhaus Stadthagen<br />
-	Prof. Dr. Hans Bernd Reith, Klinikum Konstanz<br />
-	Prof. Dr. Heinrich Ebner, Regionalkrankenhaus Bozen (Italien)<br />
-	Dr. Hans Beyer-Helms, St. Josefs-Krankenhaus Hilden<br />
-	Dr. Marian Mackowski, Klinik f&uuml;r plastische und &auml;sthetische Chirurgie, Hamburg<br />
-	Dr. Uwe Wildf&ouml;rster, Bergmannsheil Gelsenkirchen-Buer<br />
-	Priv.-Doz. Dr. Bernhard Clasbrummel, Zollernalb-Klinikum Balingen<br />
<br />
Pensionierte Chef&auml;rzte aus dem Langendreer Kreis:<br />
-	Prof. Dr. Hans Bittscheidt, Cloppenburg<br />
-	Dr. R&uuml;diger Bohnsack, Bottrop<br />
-	Dr. Christian Pelzer, Hammelburg<br />
<br />
Zum Foto:<br />
Die Sch&uuml;ler von Prof. Waldemar Kozuschek stellen sich zum Gruppenfoto. Den Langendreer Treff am Evangelischen Krankenhaus richteten die Chef&auml;rzte der chirurgischen Kliniken des Hauses, Dr. Michael Luka (hintere Reihe, 2.v.r.) und Dr. Dirk Martin (vorn ganz rechts) aus.<br />
<br />
Foto: Barbara Zabka / Diakonie Ruhr]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/chefaerzte-aus-der-ganzen-republik-stroemten-nach-witten/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29376</guid>
<pubDate>Thu, 13 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>12.05.2010 | Enddarmerkrankungen: Ein Tabuthema im Fokus</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Veranstaltung für Ärzte, Pflegekräfte und Patienten im Bergmannsheil</b><br /><br />H&auml;morrhoiden, Stuhlinkontinenz und andere behandlungsbed&uuml;rftige Erkrankungen des Enddarms sind weit verbreitet: Rund 70 Prozent der Bev&ouml;lkerung leiden mindestens einmal im Laufe ihres Lebens daran, sch&auml;tzen Experten. Aktuelle Erkenntnisse zur Diagnose und Behandlung von Enddarmerkrankungen (sogenannten proktologischen Erkrankungen) stehen auf dem Programm einer Veranstaltung am Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil. Sie steht unter dem Titel „Bochumer Proktologie-Seminar“ und findet statt am 19. Mai 2010 ab 17 Uhr im H&ouml;rsaal 3 (Haus 9) des Bergmannsheil, B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1 in Bochum.<br />
<br />
Von der Vorsorge bis zur Notfalltherapie<br />
<br />
Experten referieren hier &uuml;ber Vorsorge und Behandlung von Erkrankungen und Tumoren, die im Bereich des Enddarms auftreten und &uuml;ber chirurgische Eingriffe bei chronisch entz&uuml;ndlichen Darmerkrankungen. Au&szlig;erdem werden Therapien bei Stuhlinkontinenz thematisiert. Schlie&szlig;lich wird gezeigt, wie notfallm&auml;&szlig;ig auftretende proktologische Erkrankungen behandelt werden. Die Veranstaltung richtet sich als wissenschaftliche Fortbildung an &auml;rztliches und pflegerisches Fachpersonal, steht aber auch interessierten Patientinnen und Patienten offen. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung stehen im Internet bereit unter www.bergmannsheil.de im Men&uuml; „Aktuelles/Veranstaltungen“.<br />
<br />
Das Bochumer Proktologie-Seminar am Bergmannsheil ist bereits die achte Veranstaltung ihrer Art. Sie steht unter der Leitung von Prof. Dr. Wolff Schmiegel, Direktor der Abteilung f&uuml;r Gastroenterologie und Hepatologie am Bergmannsheil und Direktor der Medizinischen Klinik am Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer. Organisiert wird sie von Dr. J&ouml;rg Willert, Oberarzt der Abteilung f&uuml;r Gastroenterologie und Hepatologie am Bergmannsheil. Das Seminar ist als medizinische Fachveranstaltung zertifziert.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich mehr als 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Dr. J&ouml;rg Willert<br />
Abteilung f&uuml;r Gastroenterologie und Hepatologie der Medizinischen Klinik I<br />
Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-3475<br />
E-Mail: joerg.willert@ruhr-uni-bochum.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/enddarmerkrankungen-ein-tabuthema-im-fokus/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29370</guid>
<pubDate>Wed, 12 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>05.05.2010 | Die Bombe entschärfen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Das Gefäßzentrum Kplus Haan nimmt am 8. Mai 2010 am bundesweiten Screeningtag teil.</b><br /><br />2,6 Prozent aller M&auml;nner in Deutschland haben ein Bauchaortenaneurysma - ohne es zu wissen. Und wenn man alle Deutschen ab dem 65. Lebensjahr betrachtet, sind sogar 14 Prozent betroffen - ohne je ein Symptom versp&uuml;rt zu haben. Denn das ist das T&uuml;ckische an der Aussackung der Bauchschlagader, dem Bauchaortenaneurysma: Wie eine tickende Bombe schlummert es unbemerkt im Bauch des Patienten. Bei M&auml;nnern sechsmal h&auml;ufiger als bei Frauen. &quot;Erst bei einer sehr starken Gr&ouml;&szlig;enzunahme des Aneurysmas kann es zu ausgepr&auml;gten R&uuml;cken- oder Bauchschmerzen kommen, die dann h&auml;ufig falsch interpretiert werden&quot;, wei&szlig; Dr. Udo Huberts, Chefarzt der Gef&auml;&szlig;chirurgie am St. Josef Krankenhaus Haan. Rund 12.000 Menschen versterben deshalb j&auml;hrlich an einem geplatzten Aneurysma. Eine Situation, die Dr. Udo Huberts und sein Team im Gef&auml;&szlig;zentrum Kplus Haan gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Gef&auml;&szlig;chirurgie und Gef&auml;&szlig;medizin (DGG) entsch&auml;rfen wollen. Deshalb beteiligen sich die Haaner Gef&auml;&szlig;chirurgen mit einer Screeningaktion am bundesweiten Gef&auml;&szlig;tag der DGG: Am 8. Mai sind alle Interessierten von 9 bis 14 Uhr zu einer kostenlosen Ultraschalluntersuchung in die Aula im St. Josef Krankenhaus eingeladen.<br />
<br />
Hierbei wird festgestellt, ob die Hauptschlagader im Bauchraum vergr&ouml;&szlig;ert ist. &quot;Normalerweise misst die Bauchaorta bei M&auml;nnern 2,2 Zentimeter, bei Frauen 1,8 cm im Durchmesser&quot;, erl&auml;utert Dr. Udo Huberts. Bei einer Vergr&ouml;&szlig;erung um mindestens das Doppelte spricht man von einer Erweiterung, die behandelt werden sollte. Wichtig ist aber auch, wie schnell die Erweiterung fortschreitet. Betroffenen mit kleineren Aussackungen wird deshalb eine halbj&auml;hrliche Ultraschalluntersuchung nahe gelegt. &quot;Auch wenn es zu einem schnellen Gr&ouml;&szlig;enwachstum kommt, ist eine Operation unabwendbar&quot;, erkl&auml;rt Dr. Udo Huberts. Eine schnelle Diagnose und Therapie ist lebenswichtig. Denn wenn das Aneurysma platzt bleibt nicht viel Zeit, um ein geeignetes Krankenhaus aufzusuchen und die Operation durchzuf&uuml;hren. Eine breit angelegte Vorsorgeuntersuchung (Screening) der Bauchschlagader mit einer einfachen, den Patienten nicht belastenden Ultraschalluntersuchung k&ouml;nnte viele Leben retten. &quot;Deshalb sind wir gemeinsam mit der DGG daran interessiert, dass eine solche Untersuchung zuk&uuml;nftig von den Krankenkassen bezahlt wird&quot;, pl&auml;diert Dr. Udo Huberts f&uuml;r das Screening. Denn Studien aus anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern haben gezeigt, dass das Risiko, an einem geplatzten Bauchaortenaneurysma zu sterben so um 50 Prozent gesenkt werden k&ouml;nnte.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/die-bombe-entschaerfen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29328</guid>
<pubDate>Wed, 05 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>05.05.2010 | Pflege mit Herz und Verstand</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Zum Internationalen Tag der Pflege lädt der Pflegedienst des St. Remigius Krankenhauses ein</b><br /><br />Krankenpflege hat viele Gesichter. Nicht nur, weil die Pflegenden die gr&ouml;&szlig;te Berufsgruppe im Krankenhaus sind, auch weil das Aufgabengebiet vielschichtig und abwechslungsreich ist - und auch mit vielen Spezialisierungen aufwarten kann. &quot;Medizin und Pflege sind gepr&auml;gt von Ver&auml;nderungen. Lebenslanges Lernen geh&ouml;rt damit zum Berufsbild&quot;, erkl&auml;rt Pflegedirektor Peter Orth.<br />
<br />
&quot;Wir m&ouml;chten die Pflege mehr in den Blick bringen&quot;, sagt Sonja Wolf, Stationsleitung und eine der Initiatorinnen des Infotages zum Tag der Pflege. Am 12. Mai pr&auml;sentieren die Krankenschwestern und -pfleger sich und ihren Berufsstand in der Eingangshalle des St. Remigius Krankenhauses. Viele Fakten hat das Team aufbereitet: Ausbildung, Aufgabengebiete, Weiterbildungs- und Spezialisierungsm&ouml;glichkeiten sowie Geschichtliches. Praktisches rundet den Tag ab: Messung des Blutdruckes, des Blutzuckers oder des Sauerstoffgehaltes im Blut geh&ouml;ren zum Programm.<br />
<br />
Der Internationale Tag der Pflege geht auf Florence Nightingale zur&uuml;ck. Am 12. Mai 1820 geboren gilt sie als Pionierin der modernen Krankenpflege. Sie setzte bessere Hygienemethoden gegen den Widerstand von Offizieren und &Auml;rzten im Krimkrieg durch und ebnete durch ihren unerm&uuml;dlichen Einsatz einer soliden Ausbildung in der Krankenpflege den Weg. Ein Einsatz, von dem die Krankenschwestern und -pfleger bis heute profitieren.<br />
<br />
Auch wenn sich das Berufsbild seit Florence Nightingale deutlich gewandelt hat, bleibt eines bestehen. Herz und Verstand sind in der Krankenpflege gefragt. Sonja Wolf: &quot;Man muss die Menschen m&ouml;gen.&quot;<br />
<br />
Wir sind Pflege!<br />
Infotag zum Internationalen Tag der Pflege<br />
12. Mai 2010<br />
15 bis 18 Uhr<br />
St. Remigius Krankenhaus Opladen<br />
An St. Remigius 26<br />
51379 Leverkusen]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/pflege-mit-herz-und-verstand/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29326</guid>
<pubDate>Wed, 05 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>04.05.2010 | Vorsorge der Bauchschlagader-Erweiterung</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Gefäßzentrum des St. Martinus-Hospitals Olpe nimmt am bundesweiten Screeningtag teil</b><br /><br />Albert Einstein, Thomas Mann, Charles de Gaulle, alle sind an einem geplatzten Bauch-Aortenaneurysma, kurz BAA, gestorben. Ein Aneurysma bezeichnet die Erweiterung einer Schlagader (Aorta) und kann in allen K&ouml;rperregionen auftreten, betrifft jedoch am h&auml;ufigsten die Bauchschlagader. Gef&auml;hrlich wird es, wenn ein Aneurysma pl&ouml;tzlich platzt und es zur inneren Verblutung kommt. Fr&uuml;hzeitig k&ouml;nnen sie mittlerweile durch eine schmerzlose und strahlenfreie Ultraschalluntersuchung (Screening) erkannt werden. Dadurch haben die behandelnden &Auml;rzte fr&uuml;hzeitig die M&ouml;glichkeit, Ma&szlig;nahmen gegen eine Erweiterung der Aorta zu treffen.<br />
<br />
„H&auml;ufig sind M&auml;nner &uuml;ber 65 Jahre von diesem Erkrankungsbild betroffen, das durch Risikofaktoren wie Nikotin und Ateriosklerose beg&uuml;nstigt wird“, erl&auml;utert Dr. Everard Braganza, Chefarzt und Leiter des zertifizierten Gef&auml;&szlig;zentrums am Olper Hospital. Im Kampf um das fr&uuml;hzeitige Erkennen eines BAA nimmt das Gef&auml;&szlig;zentrum am ersten bundesweiten BAA-Screeningtag der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Gef&auml;&szlig;chirurgie und Gef&auml;&szlig;medizin teil. Am 08. Mai bietet es daher interessierten Besuchern von 10.00 bis 12.00 Uhr das kostenlose Screening im Forum des St. Martinus-Hospitals an. „Wir tasten den Bauch der Patienten ab und f&uuml;hren das Ultraschallscreening durch“, erkl&auml;rt Dr. Braganza das Vorgehen w&auml;hrend der Untersuchung. Im Anschluss wird dem Patienten der Befund umgehend mitgeteilt und ggf. das weitere Vorgehen besprochen. Neben der kostenlosen Untersuchung erhalten die Besucher einen Screening-Pass, in den die weiteren Untersuchungen und Befunde zur fortlaufenden Kontrolle eingetragen werden. Das &Auml;rzteteam rund um Dr. Braganza steht den Besuchern dar&uuml;ber hinaus f&uuml;r Fragen zur Verf&uuml;gung.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/vorsorge-der-bauchschlagader-erweiterung/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29321</guid>
<pubDate>Tue, 04 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>04.05.2010 | Demenz: Wie Pflege begleiten kann</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Informationsabend im Bergmannsheil für Betroffene, Angehörige und Interessierte</b><br /><br />Wenn sich Menschen auf dem Weg vom Einkauf nach Hause verlaufen, die Suche nach der Brille zur Dauerbesch&auml;ftigung wird und selbst n&auml;chste Angeh&ouml;rige wie Fremde erscheinen, ist h&auml;ufig eine Demenzerkrankung die Ursache. Der schleichende Verlust der geistigen Leistungsf&auml;higkeit ist f&uuml;r Erkrankte wie f&uuml;r pflegende Angeh&ouml;rige oft nur schwer zu verarbeiten. Zugleich stellt die Krankheit hohe Anforderungen an die Betreuung dieser Patienten. Wie alle Beteiligten mit dem Thema Demenz im Alltag besser umgehen k&ouml;nnen und was bei der Pflege von Demenz-Patienten zu beachten ist, das zeigt ein Informationsabend im Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil. Die Veranstaltung findet statt am 17. Mai 2010 um 18 Uhr im Panorama Café des Bergmannsheil (Haus 3, Etage 8), B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1 in Bochum. Die Teilnahme ist kostenlos. Verbindliche telefonische Anmeldungen werden unter 0234-302-0 im Zeitraum von Montag bis Freitag zwischen 9 Uhr und 16 Uhr entgegen genommen.<br />
<br />
Referat, Infost&auml;nde und pers&ouml;nliche Gespr&auml;che<br />
<br />
Referentin Sabine Weidert, Mitarbeiterin der Pflegedirektion des Bergmannsheil und Expertin f&uuml;r Demenz, erl&auml;utert Hintergr&uuml;nde und Auswirkungen der Erkrankung. Zudem gibt sie Anregungen, wie Pflegende die Betreuung m&ouml;glichst optimal und im Sinne des betroffenen Patienten gestalten k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem werden die Alzheimer Gesellschaft Bochum und die Alzheimerhilfe Bochum mit Infost&auml;nden vertreten sein und f&uuml;r pers&ouml;nliche Gespr&auml;che zur Verf&uuml;gung stehen. F&uuml;r Besucher, die w&auml;hrend der Veranstaltung eine fachgerechte Betreuung f&uuml;r ihren demenzkranken Angeh&ouml;rigen in Anspruch nehmen m&ouml;chten, steht am Veranstaltungstag das Café Memory im Bergmannsheil auf der Station 3.4 offen: Es ist im Stile eines Wohnzimmers aus den 50er/60er Jahren gestaltet. Die Einrichtung regt das Erinnerungsverm&ouml;gen von &auml;lteren, demenzkranken Patienten an und vermittelt ihnen auf diese Weise ein positives Wohlgef&uuml;hl. Neben Stationspersonal stehen besonders qualifizierte Gesundheits- und Krankenpflegesch&uuml;ler des Bergmannsheil (BZB) w&auml;hrend der Veranstaltung f&uuml;r die Betreuung zur Verf&uuml;gung. Wer das Betreuungsangebot annehmen m&ouml;chte, wird gebeten, sich zus&auml;tzlich vorab unter der Telefonnummer 0234-302-6375 zu melden.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich rund 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Sabine Weidert<br />
Mitarbeiterin der Pflegedirektion<br />
Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-6918<br />
E-Mail: sabine.weidert@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/demenz-wie-pflege-begleiten-kann/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29318</guid>
<pubDate>Tue, 04 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>28.04.2010 | Krankenhaus Köln-Hohenlind für Qualitätsmanagement ausgezeichnet</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>QM-Projekt: Patientenarmband minimiert Risiko von Verwechslungen</b><br /><br />Das St. Elisabeth-Krankenhaus K&ouml;ln-Hohenlind wurde f&uuml;r sein Qualit&auml;tsmanagement mit dem kombinierten Zertifikat “proCum Cert inklusive KTQ“ ausgezeichnet. Bereits 2007 wurde das Krankenhaus erstmals in den KTQ-Kategorien Patienten- und Mitarbeiterorientierung, Sicherheit, Informationswesen, Krankenhausf&uuml;hrung und Qualit&auml;tsmanagement erfolgreich gepr&uuml;ft. Zur turnusm&auml;&szlig;igen Erneuerung des Qualit&auml;tssiegels nach drei Jahren kamen jetzt noch die von proCum Cert extra f&uuml;r konfessionelle Krankenh&auml;user entwickelten Kategorien Seelsorge, Verantwortung f&uuml;r die Gesellschaft und Verantwortung des Tr&auml;gers hinzu. Das Hohenlinder Krankenhaus ist aktuell das einzige K&ouml;lner Krankenhaus mit dieser Auszeichnung, die christliche Werte in das Qualit&auml;tsmanagement einbezieht.<br />
<br />
„Ich danke allen Mitarbeitern f&uuml;r ihr gro&szlig;es Engagement. Der besondere Qualit&auml;tsanspruch unseres katholischen Krankenhauses wird in unserem gemeinsamen Erfolg deutlich“, freut sich der Krankenhausgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Horst Kugelmeier. Innerhalb des personal- und zeitaufw&auml;ndigen Verfahrens wurden die schriftlich dokumentierten Strukturen und Prozesse des St. Elisabeth-Krankenhauses im Februar eine Woche lang von drei erfahrenen Krankenhauspraktikern vor Ort unter die Lupe genommen. Die sogenannten Visitoren haben dazu Interviews mit allen Berufsgruppen gef&uuml;hrt und Begehungen in allen Bereichen des Krankenhauses durchgef&uuml;hrt.<br />
<br />
Im Rahmen des Qualit&auml;tsmanagements hat das St. Elisabeth-Krankenhaus jetzt auch ein Patientenarmband eingef&uuml;hrt. Das Patientenarmband erm&ouml;glicht bei allen Behandlungsschritten w&auml;hrend des Krankenhausaufenthaltes die zweifelsfreie &Uuml;berpr&uuml;fung der Identit&auml;t der Patienten. Genannt seien beispielsweise die Verabreichung von Medikamenten, Durchf&uuml;hrung von Operationen, Transfusion von Blut und Blutprodukten, Verlegung auf eine andere Station und die Betreuung in Funktionseinheiten (z.B. R&ouml;ntgen, Endoskopie). Es dient dazu, das Risiko von Verwechslungen und deren Folgen auszuschlie&szlig;en bzw. zu minimieren.<br />
<br />
Das Aktionsb&uuml;ndnis Patientensicherheit e. V. in Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, L&ouml;sungen f&uuml;r Probleme in der Sicherheit der Patientenversorgung zu erarbeiten. Dazu geh&ouml;rt das Tragen von Patientenarmb&auml;ndern w&auml;hrend des Krankenhausaufenthaltes. „Wir kommen dieser Empfehlung gerne nach“, erkl&auml;rte Kugelmeier zur Einf&uuml;hrung der Armb&auml;nder.<br />
<br />
Die Patienten werden bei ihrer Aufnahme &uuml;ber das Patientenarmband aufgekl&auml;rt und um ihre schriftliche Einwilligung zum Tragen gebeten. Das Patientenarmband enth&auml;lt die Informationen Name, Vorname, ggf. Titel, Geburtsdatum und krankenhausinterne Fallnummer als Klarschrift und Barcode.<br />
<br />
Die Patientenarmb&auml;nder bestehen aus einem Kunststoffverbundmaterial. Armband und Aufdruck sind resistent gegen Wasser, Seifen und &uuml;bliche Desinfektionsmittel. Die Patientenarmb&auml;nder sind nach den Pr&uuml;frichtlinien f&uuml;r die biologische Bewertung von Medizinprodukten und nach einem Gutachten des international anerkannten Instituts Hohenstein als gesundheitlich absolut unbedenklich eingestuft worden und es wurden keine Schadstoffe nachgewiesen.<br />
<br />
Die Handlungsempfehlung des Aktionsb&uuml;ndnisses Patientensicherheit e.V.:<br />
<br />
http://www.aktionsbuendnis-patientensicherheit.de/apsside/08-03-03_PID_Empfehlung_final_0.pdf<br />
<br />
Der Qualit&auml;tsbericht zur Zertifizierung des St. Elisabeth-Krankenhauses K&ouml;ln-Hohenlind:<br />
<br />
http://www.hohenlind.de/krankenhaus/qualitaetsmanagement/pcc_ktq_zertifikat<br />
<br />
KTQ® steht f&uuml;r „Kooperation f&uuml;r Transparenz und Qualit&auml;t im Gesundheitswesen“ und wird getragen von den Spitzenverb&auml;nden der Krankenkassen, der Bundes&auml;rztekammer, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und dem Deutschen Pflegerat. Es handelt sich hierbei um ein Zertifizierungsverfahren, dessen Entwicklung finanziell und ideell vom Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit unterst&uuml;tzt wurde.<br />
<br />
Die proCum Cert GmbH ist eine eigenst&auml;ndige konfessionelle Zertifizierungsgesellschaft, die von der katholischen und der evangelischen Kirche, namentlich durch den Katholischen Krankenhausverband Deutschlands (KKVD) und den Deutschen Evangelischen Krankenhausverband (DEKV) ins Leben gerufen wurde. Gesellschafter der proCum Cert sind neben den genannten Krankenhausverb&auml;nden die beiden christlichen Wohlfahrtsverb&auml;nde Caritas (DCV) und Diakonie (DWdEKD) sowie deren Versicherungsdienst Ecclesia und die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS).<br />
<br />
Allgemeine Informationen &uuml;ber das pCC inklusive KTQ- Verfahren k&ouml;nnen Sie &uuml;ber die Internetseite der proCum Cert (www.procum-cert.de) oder &uuml;ber die Internetseite der KTQÒ (www.ktq.de) erhalten.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/krankenhaus-koeln-hohenlind-fuer-qualitaetsmanagement-ausgezeichnet/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29297</guid>
<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>27.04.2010 | Pflegekräfte schließen Fortbildung zur Onkologiefachkraft ab –</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Krebserkrankte werden kompetent versorgt</b><br /><br />Drei Pflegekr&auml;fte des St. Josefs-Hospitals in Lennestadt haben die Fortbildung zur Onkologiefachkraft erfolgreich abgeschlossen. In einem 18-monatigen berufsbegleitenden Lehrgang der Bundes&auml;rztekammer wurden Gabi Schmitt, Marina Christiani und Annette Schr&ouml;der auf die verantwortungsvolle Versorgung onkologischer Patienten vorbereitet. „Durch die qualifizierte Ausbildung zur Onkologiefachkraft bieten wir den an Krebs erkrankten Patienten des Hospitals eine kompetente und umfassende Betreuung“, freut sich Matthias Menke, Pflegedienstleiter des St. Josefs-Hospitals, &uuml;ber den erfolgreichen Abschluss der Mitarbeiterinnen.<br />
<br />
Neben den medizinischen Grundlagen wurden die Mitarbeiterinnen speziell in den therapeutischen und pflegerischen Grundlagen geschult. Die Intervention bei Krisensituationen stand ebenso auf dem Stundenplan wie die Thematik der Nachsorge und Rehabilitation. „Vor allen Dingen die tagesklinische und fachpraktische Unterweisung im St. Josefs-Hospital und in anderen Krankenh&auml;usern waren besonders spannend“, berichten die Teilnehmerinnen von ihren Eindr&uuml;cken. Die Fortbildung endete nach Abschluss des Lehrgangs mit einer m&uuml;ndlichen Pr&uuml;fung. In einer Feierstunde wurden die Mitarbeiterinnen f&uuml;r ihr Engagement w&auml;hrend der Doppelbelastung der t&auml;glichen Arbeit und Fortbildung von Pflegedienstleiter Matthias Menke und den Chef&auml;rzten der Medizinischen Klinik, Dr. med. Martin Bischopink und Dr. med. Martin Asbach geehrt.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/pflegekraefte-schliessen-fortbildung-zur-onkologiefachkraft-ab-/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29294</guid>
<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>27.04.2010 | 5. Mai: Hochkarätiger 1. Brühler Gefäßtag für Patienten/Interessierte</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Mit der bekannten Ärztin und Medizinjournalistin Dr. med. Marianne Koch</b><br /><br />&Uuml;ber 50 Prozent aller Todesf&auml;lle in Deutschland gehen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zur&uuml;ck. Meist steckt eine Gef&auml;&szlig;krankheit dahinter. Um &uuml;ber Gefahren von Gef&auml;&szlig;krankheiten aufzukl&auml;ren und &uuml;ber Behandlungsm&ouml;glichkeiten zu informieren, l&auml;dt das Marienhospital Br&uuml;hl Patienten und Interessierte zum &quot;1. Br&uuml;hler Gef&auml;&szlig;tag&quot; ein. Der Gef&auml;&szlig;tag findet statt am Mittwoch, 5. Mai, von 16 bis 19 Uhr in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gef&auml;&szlig;liga. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. Der Eintritt ist frei.<br />
<br />
Moderiert wird die Veranstaltung von der bekannten &Auml;rztin und Medizinjournalistin Dr. med. Marianne Koch. Im Anschluss an das Vortragsprogramm findet eine Signierstunde mit Dr. Koch statt. Die Begr&uuml;&szlig;ung erfolgt durch Wolfgang Poschmann, stellvertretender B&uuml;rgermeister der Stadt Br&uuml;hl. Die Themenbl&ouml;cke des Vortragsprogramms hei&szlig;en &quot;Wenn die Gef&auml;&szlig;e verkalken und die Beine schmerzen&quot; und &quot;Der K(r)ampf mit den Krampfadern&quot;. Gastredner ist Professor<br />
Dr. med. Curt Diehm, Vorsitzender der Deutschen Gef&auml;&szlig;liga und Chefarzt der Inneren Abteilung/Abteilung Gef&auml;&szlig;medizin im SRH Klinikum Karlsbad-Langenstein. Er h&auml;lt einen Vortrag zur sogenannten Schaufensterkrankheit.<br />
<br />
Die Gef&auml;&szlig;experten des Marienhospital Br&uuml;hl, Privatdozent Dr. med. Christoph Kalka (Chefarzt der Abteilung f&uuml;r Innere Medizin I &#8722; Herz, Gef&auml;&szlig;e, Kreislauf) und Dr. med. Pascal Joachim Scherwitz (Chefarzt der Abteilung f&uuml;r Allgemein-, Viszeral- und Gef&auml;&szlig;chirurgie), stellen in ihren Vortr&auml;gen moderne Untersuchungs- und Behandlungsm&ouml;glichkeiten bei Gef&auml;&szlig;erkrankungen vor. Nach den Vortr&auml;gen besteht Gelegenheit zur Diskussion mit den Referenten.<br />
<br />
Erg&auml;nzt werden die Vortr&auml;ge durch Gef&auml;&szlig;sport zum Mitmachen und eine Ausstellung zu Hilfsmitteln und Behandlungsm&ouml;glichkeiten mit praktischer Vorf&uuml;hrung. Im Anschluss an die Vortr&auml;ge k&ouml;nnen sich die Besucher auf ihr pers&ouml;nliches Risikoprofil hin untersuchen lassen und es gibt Gef&auml;&szlig;untersuchungen per Ultraschall.<br />
<br />
Veranstaltungsort ist das Marienhospital Br&uuml;hl, M&uuml;hlenstra&szlig;e 21-25 in 50321 Br&uuml;hl. N&auml;here Informationen sind erh&auml;ltlich in der Gef&auml;&szlig;medizin am Marienhospital Br&uuml;hl - Partner im Rheinischen Herz-, Gef&auml;&szlig;- und Arrhythmiezentrum, Tel. 0 22 32/74-3 17<br />
E-Mail: gefaessmedizin@marienhospital-bruehl.de und unter www.marienhospital-bruehl.de. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/5.-mai-hochkaraetiger-1.-bruehler-gefaesstag-fuer-patienten-interessierte</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29285</guid>
<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>26.04.2010 | Spatenstich für ein Krankenhaus der kurzen Wege in Köln-Merheim</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Kliniken der Stadt Köln investieren fast 70 Mio. € in den Neubau</b><br /><br />Rund 100 G&auml;ste begr&uuml;&szlig;te Privatdozent Dr. Christian Schmidt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Kliniken der Stadt K&ouml;ln gGmbH, am 19.04.2010 anl&auml;sslich des Spatenstichs f&uuml;r den Neubau des Hauses 20 B auf dem Baugel&auml;nde des Krankenhauses Merheim. Neben Mitgliedern des Aufsichtsrats, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kliniken waren Vertreter verschiedener Krankenkassen sowie am Bau beteiligte Firmenvertreter der Einladung gefolgt.<br />
<br />
Mit einem Investitionsvolumen von insgesamt fast 70 Mio. Euro ist der Neubau ein anspruchsvolles Projekt, das jedoch am Standort Merheim dringend n&ouml;tig sei, erl&auml;uterte Priv. Doz. Dr. Schmidt, bevor er mit dem Satz: &quot;Eigentlich sind wir nur Mieter, der wahre Eigent&uuml;mer ist die Stadt K&ouml;ln&quot;, das Wort an Herrn Oberb&uuml;rgermeister J&uuml;rgen Roters &uuml;bergab. Roters zeigte sich erleichtert, dass die Kliniken der Stadt K&ouml;ln gGmbH als eines der wenigen kommunalen Krankenh&auml;user eine positive Bilanz aufweisen und gerade in Zeiten knapper Kassen keine finanzielle Unterst&uuml;tzung aus dem Stadts&auml;ckel ben&ouml;tigen. Umso erfreulicher, dass die Kliniken aus eigener Kraft in die Zukunft investieren und mit dem modernen Neubau des Hauses 20 B zu der Bedeutung des Gesundheitsstandortes K&ouml;ln beitragen.<br />
<br />
Das Haus 20 B wird ein sechsgeschossiger Neubau mit Funktionsbereichen, Pflegestationen und einem Hubschrauberlandeplatz. Das neue Geb&auml;ude erm&ouml;glicht es, viele auf dem gro&szlig;en Gel&auml;nde des Krankenhauses Merheim verstreute Nutzungen zusammenzuf&uuml;hren. &quot;Das wird nicht nur der Diagnose und der Therapie zugute kommen und die Patientenversorgung verbessern, wir haben dann auch gute Arbeitsbedingungen f&uuml;r unsere Mitarbeiter&quot;, freute sich Michael Paetzold, Aufsichtsratsvorsitzender der Kliniken der Stadt K&ouml;ln gGmbH.<br />
<br />
Prof. Gerald Spilker, &Auml;rztlicher Direktor des Krankenhauses Merheim, erinnerte zun&auml;chst an die Entstehung der st&auml;dtischen Krankenanstalten Merheim direkt nach dem Zweiten Weltkrieg und mahnte mit Blick in die Zukunft: &quot;Man darf im Leben Fehler machen, aber keine Fehler bauen&quot;. Diesen Ball fing Dr. Achim K&ouml;lling, Leiter Bauprojekte der Vamed Deutschland, auf, indem er beteuerte, dass man sich freue mit dem Neubaus des Hauses 20 B seine Kompetenz auch in der deutschen Krankenhauslandschaft unter Beweis stellen zu k&ouml;nnen. Das zum Gesundheitskonzern Fresenius geh&ouml;rende und in &Ouml;sterreich beheimatete Unternehmen hat nach einem europaweiten Vergabeverfahren den Auftrag erhalten, als General&uuml;bernehmer am Klinikum Merheim einen Neubau zu errichten. Die Fertigstellung ist f&uuml;r Ende 2011 / Anfang 2012 geplant.<br />
Antje Kewel]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/spatenstich-fuer-ein-krankenhaus-der-kurzen-wege-in-koeln-merheim/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29279</guid>
<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>26.04.2010 | Gib mir fünf – gleich doppelt.</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Info-Aktion am Welthändehygienetag</b><br /><br />H&auml;ndehygiene gilt als selbstverst&auml;ndlich und doch werden rund 80 Prozent der Infektionen &uuml;ber die H&auml;nde &uuml;bertragen. Richtige Handhygiene ist daher das Wichtigste – gerade im Krankenhausbetrieb. Um darauf aufmerksam zu machen, ruft die Weltgesundheitsorganisation am 5.5. (symbolisch f&uuml;r die je f&uuml;nf Finger an den H&auml;nden) bereits zum zweiten Mal  zum weltweiten H&auml;ndehygienetag auf. Und weil sich die Universit&auml;tsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer in diesem Bereich schon l&auml;nger intensiv engagiert, beteiligt sie sich am Mittwoch mit einem Informationsstand am Welth&auml;ndehygienetag.<br />
<br />
In der Universit&auml;tsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer, In der Schornau 23-25, k&ouml;nnen sich Mitarbeiter, Patienten und Besucher am 5. Mai 2010 in der Zeit von 10 bis 15 Uhr im Eingangsbereich &uuml;ber die H&auml;ndedesinfektion, das richtige H&auml;ndewaschen und eine gute Hautpflege informieren. F&uuml;r die Menschen, die h&auml;ufig mit Desinfektionsmitteln in Ber&uuml;hrung kommen, ist es schlie&szlig;lich wichtig zu wissen, dass f&uuml;r den Schutz eine schnell einziehende &Ouml;l-in-Wasser-Emulsion angebracht ist und f&uuml;r die Pflege eine r&uuml;ckfettende Wasser-in-&Ouml;l-Emulsion. Um zu erfahren, wie es um die eigene Hautfeuchtigkeit und Hautfettwerte bestellt ist, k&ouml;nnen diese am Stand gemessen werden. Die Effektivit&auml;t der H&auml;ndedesinfektion hingegen kann jeder eindrucksvoll mittels einer UV-Lampe &uuml;berpr&uuml;fen. Und bei dem Selbsttest wird einem schnell klar: Beim Desinfizieren lediglich die Handfl&auml;chen aneinander zu reiben, reicht nicht. Auch die Fingerzwischenr&auml;ume, die Handoberseiten sowie der Raum unter den N&auml;geln m&uuml;ssen (mit)desinfiziert werden.<br />
<br />
Wie wichtig das Thema H&auml;ndehygiene ist, hat das Knappschaftskrankenhaus l&auml;ngst erkannt. Daher setzt man hier nicht nur auf einmalige Aktionen, sondern auf dauerhafte Projekte, um die Qualit&auml;t und Sicherheit der Patientenversorgung durch eine intensive H&auml;ndehygiene zu verbessern. Bestes Beispiel daf&uuml;r ist die Teilnahme an der vom Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit gef&ouml;rderten „Aktion saubere H&auml;nde“. Dabei verpflichten sich die teilnehmenden Kliniken, die H&auml;ndedesinfektion zu steigern, die Verf&uuml;gbarkeit von Desinfektionsmitteln zu optimieren und die Patientenversorgung durch die Reduktion von Infektionen zu verbessern – insbesondere durch die Verhinderung der &Uuml;bertragung von u.a. MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus), also multiresistenten Erregern, die nicht oder nur schwer mit Antibiotika therapierbar sind.<br />
<br />
Fragen zur H&auml;ndehygiene beantwortet Ursula Himmelmann, Fachkrankenschwester f&uuml;r Krankenhaushygiene, am Welth&auml;ndehygienetag oder unter 0234 / 299-83905.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/gib-mir-fuenf-gleich-doppelt.</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29272</guid>
<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>21.04.2010 | Zwischen Werden und Sein</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Grundsteinlegung und Richtfest im Facharztzentrum Mediplus am St. Josefs Krankenhaus Hilden</b><br /><br />In nur acht Monaten wuchs der Rohbau des Facharztzentrums Mediplus am St. Josefs Krankenhaus in Hilden. Jetzt konnte gleichzeitig Grundsteinlegung und Richtfest gefeiert werden.<br />
<br />
Die Schwelle ist &uuml;berschritten. Mit der Fertigstellung des Rohbaus hat das Facharztzentrum Mediplus am St. Josefs Krankenhaus Hilden den Schritt vom Werden zum Sein genommen. Nun ist es f&uuml;r alle sichtbar: Imposant ragen die viereinhalb Geschosse mit den &uuml;ber 6000 Quadratmetern Grundfl&auml;che in den Himmel.<br />
<br />
Mit dem Facharztzentrum Mediplus entsteht in unmittelbarer Nachbarschaft des St. Josefs Krankenhauses Hilden ein modernes &Auml;rztehaus, das vielen Spezialisten aus Medizin und Therapie Raum bietet. Radiologen und Nuklearmediziner, Chirurgen, Nierenspezialisten, Neurologen und andere Fach&auml;rzte, aber auch eine Apotheke und die Notfallpraxis der niedergelassenen &Auml;rzte werden hier Raum finden. „Wir wollen mit dem Facharztzentrum den Br&uuml;ckenschlag zwischen der ambulanten und station&auml;ren Versorgung schaffen“, erl&auml;utert Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Ute Knoop die Motivation als Krankenhaustr&auml;ger auch Praxisr&auml;ume zu schaffen. Sichtbares Zeichen f&uuml;r die enge Zusammenarbeit ist die Br&uuml;cke, die die beiden Geb&auml;ude verbinden wird. Damit ver&auml;ndert das St. Josefs Krankenhaus Hilden nicht nur &auml;u&szlig;erlich sein Gesicht, die Medizin, Pflege und Therapie werden konsequent ins Zentrum ger&uuml;ckt. Eine Situation, von der Patienten und &Auml;rzte profitieren.<br />
<br />
Moderne Bauweisen machen es schwer, alte Traditionen wie die Grundsteinlegung oder das Richtfest zu leben. Auf dem Schmuckstein, der in die Seitenwand des Eingangs eingemauert wird, steht die Jahreszahl 2009. „Bei der Betonbauweise ergibt sich die L&uuml;cke erst mit den gemauerten Zwischenw&auml;nden, die sp&auml;ter eingezogen wurden“, sagt Architekt Karl-Heinz Kraft. Feierlich wurde der Grundstein vom Krankenhausseelsorger Diakon Gerhard Kloock gesegnet, bevor er die L&uuml;cke in der Seitenmauer verschloss. Hinter dem Schmuckstein verbirgt sich eine Kupferkapsel, die mit der Grundsteinurkunde, den Baupl&auml;nen, einem M&uuml;nzsatz, den aktuellen Tageszeitungen und einem gesegneten Holzkreuz gef&uuml;llt wurde.<br />
<br />
Im Anschluss an die Grundsteinlegung sprach Zimmermeister und Polier Marc Ruhrberg nach alter Sitte den Richtspruch – im Haus. Denn trotz der Feiern nach altem Brauch eignet sich die moderne Stahlkonstruktion nicht zum klassischen Einschlagen des letzten Nagels.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/zwischen-werden-und-sein/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29257</guid>
<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>21.04.2010 | Leben ohne Rückenschmerzen?</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Dr. med. Christian Bach neuer Chefarzt des Wirbelsäulenzentrums am St. Remigius Krankenhaus Opladen</b><br /><br />Aus Innsbruck ist Dr. med. Christian Bach zum St. Remigius Krankenhaus nach Leverkusen-Opladen gekommen. Als Chefarzt wird der 41-J&auml;hrige das Wirbels&auml;ulenzentrum weiter ausbauen und das Leistungsspektrum erweitern.<br />
<br />
R&uuml;ckenschmerzen kann man nur gemeinsam ausschalten. Dessen ist sich Dr. Christian Bach sicher. So sieht sich der neue Chefarzt des Wirbels&auml;ulenzentrum am St. Remigius Krankenhaus als Partner der niedergelassenen Orthop&auml;den, der Physiotherapeuten – und der Patienten. „Eine Operation ist letztes Mittel der Wahl, wir m&uuml;ssen gemeinsam mit dem behandelnden Arzt  f&uuml;r und mit jedem Patienten herausfinden, ob und wann operiert wird“, erl&auml;utert der 41-j&auml;hrige &Ouml;sterreicher sein Konzept.<br />
<br />
Aus Innsbruck hat es den Wirbels&auml;ulenspezialisten an das St. Remigius Krankenhaus nach Opladen gef&uuml;hrt. An der Universit&auml;tsklinik in Innsbruck hatte der Familienvater beruflich schon fr&uuml;h den R&uuml;cken mit seinen unterschiedlichen Erkrankungsformen in den Fokus genommen. Die letzten zehn Jahre hat sich Dr. Christian Bach nahezu ausschlie&szlig;lich mit der Wirbels&auml;ule besch&auml;ftigt, entsprechendes Wissen und viel Erfahrung bringt er mit ins Rheinland. „Wir k&ouml;nnen hier auch dank der guten Ausstattung das gesamte Spektrum der Wirbels&auml;ulenchirurgie f&uuml;r Patienten jeden Alters anbieten“, freut sich Dr. Christian Bach. Dazu geh&ouml;ren neben den Bandscheibenerkrankungen auch Unfallverletzungen, Wirbelk&ouml;rperbr&uuml;che aufgrund einer Osteoporose oder einer Tumorerkrankung sowie die Begradigung von angeborenen oder erworbenen Fehlstellungen der Wirbels&auml;ule. „Diesen Bereich der so genannten Skoliose-Chirurgie m&ouml;chte ich hier aufbauen.“ Ziel ist &uuml;berregionaler Ansprechpartner zu werden. Diesen Anspruch verfolgt auch die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Ute Knoop: „Das Wirbels&auml;ulenzentrum ist f&uuml;r uns die konsequente Fortf&uuml;hrung der Weiterentwicklung unserer Orthop&auml;die.“ Dazu ist auch die gute organisatorische Vernetzung mit der Klinik f&uuml;r Orthop&auml;die und Unfallchirurgie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Daniel Frank Voraussetzung. „So k&ouml;nnen wir die interdisziplin&auml;re Patientenversorgung sicherstellen“, so Dr. Christian Bach.<br />
<br />
Patienten mit R&uuml;ckenschmerzen haben oft eine lange Leidensgeschichte. Aufgrund des rasanten medizinischen Fortschritts, der Weiterentwicklung von Implantaten und Operationstechniken kann heute mit risikoarmen Eingriffen dauerhaft geholfen werden. Hier muss der neue Chefarzt noch viel Aufkl&auml;rungsarbeit leisten, zumal Operationen an der Wirbels&auml;ule mit vielen &Auml;ngsten behaftet sind. Hier will Dr. Christian Bach gegensteuern – ein erstes Patientenforum zum Thema „Leben ohne R&uuml;ckenschmerzen?“ ist f&uuml;r den 26. Mai 2010 um 14 Uhr im Seminarraum des Remigius &Auml;rztezentrums am St. Remigius Krankenhaus Opladen, An St. Remigius 24, geplant. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/leben-ohne-rueckenschmerzen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29255</guid>
<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>21.04.2010 | Patientenseminar zum Tag des Schlaganfalls</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Experten geben Tipps zur Vorbeugung</b><br /><br />Seh- und Sprachst&ouml;rungen, Verst&auml;ndnisprobleme, pl&ouml;tzliche einseitige L&auml;hmungserscheinungen oder Taubheitsgef&uuml;hle, Schwindel, starker Kopfschmerz: In Deutschland ereignet sich alle drei Minuten ein Schlaganfall, alle neun Minuten stirbt ein Schlaganfall-Patient. Dabei sind die wichtigsten Risikofaktoren wie erh&ouml;hter Blutdruck, Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Rauchen, &Uuml;bergewicht, mangelnde Bewegung, &uuml;berm&auml;&szlig;iger Alkoholgenuss und falsche Ern&auml;hrung hinreichend bekannt. Doch wie l&auml;sst sich einem Gehirnschlag mit am besten vorbeugen? Dieser Frage widmet sich am Mittwoch, 5. Mai 2010, das Patientenseminar „Vorbeugung des Schlaganfalles – lohnt sich das und was kann ich tun?“, zu dem die Neurologische Universit&auml;tsklinik des Knappschaftskrankenhauses Bochum-Langendreer, In der Schornau 23-25, einl&auml;dt.<br />
<br />
Am Tag des Schlaganfalls referieren Experten im Klinikh&ouml;rsaal von 15 bis 17 Uhr zu folgenden Themen:<br />
<br />
15.00 Uhr: Begr&uuml;&szlig;ung<br />
(Prof. Uwe Schlegel)<br />
<br />
15.05 Uhr: Schlaganfall, was ist das?<br />
(Priv.-Doz. Jens Eyding)<br />
<br />
15.30 Uhr: Welche Diagnostik ist erforderlich?<br />
(Prof. Lothar Heuser)<br />
<br />
15.50 Uhr: Gesund essen – was kann ich tun?<br />
(Dipl.-Oecot. Anja Lemloh)<br />
<br />
16.10 Uhr: Wie schaffe ich es mit dem Rauchen aufzuh&ouml;ren?<br />
(Dipl.-Psych. Susanne Scheidat)<br />
<br />
16.30 Uhr: Wie kann mir meine Krankenkasse helfen?<br />
(Karin Gro&szlig;, Knappschaft Bezirk GE-Buer)<br />
<br />
16.50 Uhr: Abschlussdiskussion, Ausblick<br />
(Priv.-Doz. Jens Eyding)<br />
<br />
Die Informationsveranstaltung findet im Rahmen der Aktion „Ruhrgebiet gegen den Schlaganfall“ statt, an der sich insgesamt 26 neurologische Kliniken im Ruhrgebiet beteiligen. Sie alle sind im „Netzwerk Schlaganfall“ organisiert und verf&uuml;gen &uuml;ber eine Spezialstation f&uuml;r die Versorgung von Patienten mit akuten Schlaganf&auml;llen, eine sogenannte „Stroke Unit“. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und jeder ist willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/patientenseminar-zum-tag-des-schlaganfalls/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29245</guid>
<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>21.04.2010 | Erste Wassergeburt im Lennestädter Hospital</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Wasser wirkt schmerzstillend und entspannend</b><br /><br />Im St. Josefs-Hospital in Lennestadt-Altenhundem erblickte am letzten Mittwoch das erste Kind nach einer Wassergeburt das Licht der Welt. Bei der Wassergeburt liegt die Frau in einer Geb&auml;rwanne, die bis etwa Nabelh&ouml;he mit 34 bis 36 Grad Celsius warmem Wasser gef&uuml;llt ist. Hebamme, Arzt und Partner leiten und begleiten die Frau vom Wannenrand aus. „Die Wassergeburt hat im Vergleich zum traditionellen Geb&auml;rbett Vorteile. Wir beobachten die positive Wirkung des warmen Wassers gerade in der letzten Phase der Geburt. Diese verl&auml;uft f&uuml;r die Frauen entspannter und das Schmerzempfinden ist deutlich reduziert“, freut sich Hebamme Tina Feldmann &uuml;ber das neue Angebot des Hopitals. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass 90 Prozent aller im Wasser entbindenden Frauen weniger oder gar keine Schmerzmittel ben&ouml;tigen und die Geburtsverletzungen seltener sind.<br />
<br />
„Tessa Marie schaute mich unter Wasser mit weit ge&ouml;ffneten Augen an. Ich habe sie dann mit den H&auml;nden selber angenommen. Das war ein wundersch&ouml;ner, unvergesslicher Moment in meinem Leben“, schildert die &uuml;bergl&uuml;ckliche Mutter die Wassergeburt. Schon in der Geb&auml;rmutter l&ouml;sen Rezeptoren auf der Gesichtshaut des F&ouml;tus den Verschluss des Kehlkopfes aus, solange sie mit Wasser in Ber&uuml;hrung stehen. Dadurch wird das Einatmen von Wasser vermieden. Sobald Luft an diese Rezeptoren gelangt, wird der reflexartige Verschluss aufgehoben. Dieser Tauchreflex funktioniert noch vier Monate nach der Geburt - dann muss das Kind neu erlernen, was es bis dahin unbewusst beherrschte: schwimmen und tauchen.<br />
<br />
Damit im St. Josefs-Hospital diese alternative Geburtsmethode angeboten werden kann, wurde eine spezielle Geb&auml;rwanne installiert, die optimale Voraussetzungen f&uuml;r eine Wassergeburt schafft. Dar&uuml;ber hinaus wurden die Hebammen des Kreissaals professionell von der renommierten Pflegewissenschaftlerin Sabine D&ouml;rpinghaus in einer Fortbildung auf die kompetente Begleitung der Wassergeburt vorbereitet. F&uuml;r Fragen rund um die Wassergeburt stehen die Mitarbeiterinnen des St. Josefs-Hospitals, Lennestadt interessierten Eltern unter (02723) 606-1400 gerne zur Verf&uuml;gung.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/erste-wassergeburt-im-lennestaedter-hospital/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29240</guid>
<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>19.04.2010 | Darmzentrum Ruhr wurde rezertifiziert</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Ausgezeichnete Arbeit an fünf Standorten</b><br /><br />Jeder zweite Mann und mehr als jede dritte Frau erkrankt im Laufe des Lebens an Krebs, so die Zahlen einer aktuellen Studie des Robert-Koch-Instituts. Darmkrebs – von &Auml;rzten als „kolorektales Karzinom“ (griechisch: „kolon&quot;=Darm, lateinisch „intestinum rectum&quot;=Enddarm) bezeichnet - geh&ouml;rt dabei zu den h&auml;ufigsten Krebsarten in den Industriestaaten. 30 bis 50% der rund 70.000 Betroffenen, die in Deutschland j&auml;hrlich an den b&ouml;sartigen Schleimhautwucherungen im Dick- bzw. Mastdarm erkranken, sterben. Die Darmkrebssterblichkeit und -h&auml;ufigkeit zu senken, ist Ziel des „Darmzentrum Ruhr“, das aufgrund seiner hervorragenden Leistungen in diesem Bereich nun rezertifiziert wurde.<br />
<br />
Die Zertifizierungsstelle der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. „OnkoZert“ bescheinigt dem „Darmzentrum Ruhr“, dass es die „Fachlichen Anforderungen an Darmkrebszentren (FAD)“ erf&uuml;llt und daher auch f&uuml;r die kommenden drei Jahre die Auszeichnung als „Darmkrebszentrum mit Empfehlung der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.“ f&uuml;hren darf.<br />
<br />
Das „Darmzentrum Ruhr“ wurde im M&auml;rz 2006 zum ersten Mal zertifiziert – als erstes deutsches Darmkrebszentrum &uuml;berhaupt. Die f&uuml;nf Standorte sind:<br />
•	Universit&auml;tsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer<br />
•	Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil, Bochum<br />
•	St. Josef Hospital, Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum<br />
•	St. Josefs Hospital Dortmund H&ouml;rde<br />
•	Kath. Krankenhausgemeinschaft, Castrop-Rauxel / Dortmund-West<br />
<br />
Vertreten wird das „Darmzentrum Ruhr“ durch Prof. Dr. Wolff Schmiegel (Direktor der Medizinischen Klinik am Knappschaftskrankenhaus und Direktor der Abteilung f&uuml;r Gastroenterologie und Hepatologie am Bergmannsheil). Ihm wurde stellvertretend auch das Zertifikat &uuml;berreicht.<br />
<br />
Die Aufgaben des „Darmzentrums Ruhr“ sind die Vorsorge und Behandlung der b&ouml;sartigen Tumorerkrankung. Das geschieht durch ein strukturiertes Zusammenspiel aller Fachdisziplinen – also von Internisten, Chirurgen, Onkologen, Strahlentherapeuten, Pathologen, Psychoonkologen, Stomatherapeuten und weiteren Fachkr&auml;ften. Das individuelle Vorgehen wird pro Patient w&ouml;chentlich in der sogenannten Tumorkonferenz besprochen. Dabei bilden Behandlungsleitlinien, die von den medizinischen Fachgesellschaften zusammen mit der Deutschen Krebsgesellschaft herausgegebenen werden, eine entscheidende Rolle. Die Leitlinien werden kontinuierlich den aktuellen Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung angepasst sowie Qualit&auml;tskriterien dokumentiert und gepr&uuml;ft.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/darmzentrum-ruhr-wurde-rezertifiziert/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29237</guid>
<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>13.04.2010 | Kurs Notfälle im Säuglings- und Kindesalter findet im St. Josefs-Hospi</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Es sind die Momente, in denen es junge Eltern durch Mark und Knochen f&auml;hrt: ihr Kind st&uuml;rzt auf den Kopf, packt auf die hei&szlig;e Herdplatte oder erleidet einen Stromschlag an der Steckdose. Viele Notf&auml;lle lassen sich durch vorbeugende Ma&szlig;nahmen verhindern. Doch gerade bei lebensbedrohlichen Verletzungen ist es erforderlich die Situation richtig einzusch&auml;tzen und sicher zu handeln, um sofortige lebensrettende Ma&szlig;nahmen einzuleiten.<br />
<br />
Rund um das Thema „Notf&auml;lle im S&auml;uglings- und Kindesalter“ findet deshalb am 07.05.2010 von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr und am 08.05.2010 von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr ein Kurs in den R&auml;umlichkeiten des St. Josefs-Hospitals in Lennestadt-Altenhundem statt. Der Kurs richtet sich an junge Eltern, Gro&szlig;eltern und alle, die verantwortungsvoll Kinder betreuen. In einem theoretischen Teil werden lebensrettende Ma&szlig;nahmen erl&auml;utert, um sie anschlie&szlig;end an realistischen Kinderpuppen zu trainieren. Hierdurch sollen die Teilnehmer die Angst verlieren und die n&ouml;tige Sicherheit erlangen, um im Notfall ihrem Kind ruhig und zielgerichtet Hilfe zu leisten.<br />
<br />
Der Kurs wird von Christian Hesse durchgef&uuml;hrt. Der Familienvater in langj&auml;hriger T&auml;tigkeit in der Notfallrettung hat &uuml;ber tausend Eins&auml;tze in Rettungs- und Notarztwagen in ganz Deutschland durchgef&uuml;hrt. Die Kursgeb&uuml;hren betragen 60 EUR und sind bei Kursbeginn zu entrichten. Die Anmeldung erfolgt telefonisch &uuml;ber den Krei&szlig;saal des St. Josefs-Hospital unter der (02723) 606-1400 oder im Internet unter www.hospitalgesellschaft.de. Anmeldeschluss ist der 03.05.2010. Mindestteilnehmerzahl sind 5 Personen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/kurs-notfaelle-im-saeuglings-und-kindesalter-findet-im-st.-josefs-hospi1</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29207</guid>
<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>12.04.2010 | Alles Schwindel ...</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Dr. Hans-Claus Leopold zu Ursachen, Untersuchungsmethoden und Behandlungsmöglichkeiten bei Schwindel</b><br /><br />Man meint, den Boden unter den F&uuml;&szlig;en zu verlieren, die Welt dreht sich um einen: Viele Menschen leiden unter Schwindel. Die Ursachen daf&uuml;r sind vielf&auml;ltig. In einem Vortrag der Reihe „Gesundheit!“ referiert Dr. Hans-Claus Leopold, Chefarzt Neurologie in der St. Lukas Klinik in Solingen, am 12. April 2010 im St. Josef Krankenhaus Monheim zu Ursachen, Untersuchungsmethoden und Behandlungsm&ouml;glichkeiten.<br />
<br />
Viele Menschen kennen Schwindel aus eigener Erfahrung – was ist die Ursache von Schwindelanf&auml;llen?<br />
Dr. Hans-Claus Leopold: „Unter Schwindel verstehen wir Mediziner eine unangenehme St&ouml;rung der Gleichgewichtsregelung oder der Orientierung im Raum. Dabei hat der Betroffene das Gef&uuml;hl, dass er selbst oder aber seine Umwelt sich heftig bewegt – ohne dass dies in der Realit&auml;t der Fall ist. Ursache ist eine gest&ouml;rte Umsetzung der Signale, die f&uuml;r das Gleichgewicht und die Raumorientierung zust&auml;ndig sind. Gleichgewichtsorgan, Auge und die Sensoren f&uuml;r K&ouml;rperempfindung finden einfach keinen gemeinsamen Nenner.“<br />
<br />
Welche Erkrankungen k&ouml;nnen Schwindel ausl&ouml;sen?<br />
Dr. Hans-Claus Leopold: „Schwindel ist keine eigenst&auml;ndige Erkrankung, sondern zumeist eine Begleiterscheinung – vorwiegend bei Erkrankungen des Gleichgewichtsapparates im Innenohr sowie des Hirnstammes und Kleinhirns. Ausl&ouml;ser k&ouml;nnen zum Beispiel Entz&uuml;ndungen, sogar eine Migr&auml;ne oder selten auch Tumore sein. Aber auch bestimmte Arzneimittel k&ouml;nnen Schwindelgef&uuml;hle ausl&ouml;sen oder Reize von au&szlig;en, zum Beispiel eine Schiffs- oder Flugreise. Die Bedeutung von Durchblutungsst&ouml;rungen und Ver&auml;nderungen der Halswirbels&auml;ule hingegen wird h&auml;ufig &uuml;bersch&auml;tzt.“<br />
<br />
Wie untersuchen Sie Patienten mit Schwindel?<br />
Dr. Hans-Claus Leopold: „Zur Diagnose der Schwindelursache werden verschiedene Tests durchgef&uuml;hrt. Wir &uuml;berpr&uuml;fen die Funktion des Gleichgewichtsorganes und die Haltungsreflexe im R&uuml;ckenmark. Wichtig ist auch die Untersuchung der Augenbewegungen, besonders des so genannten vestibulo-okul&auml;ren Reflexes. Hierbei handelt es sich um spezielle Augenbewegungen, die trotz Kopfbewegungen einen stabile visuelle Wahrnehmung der Umwelt erm&ouml;glichen. Und wir stellen fest, welche Art von Schwindel &uuml;berhaupt vorliegt. Wir unterscheiden z.B. zwischen akutem oder anhaltendem Drehschwindel, Lagerungsschwindel oder Benommenheitsschwindel.“<br />
<br />
Wie kann eine geeignete Therapie aussehen?<br />
Dr. Hans-Claus Leopold: „Die M&ouml;glichkeiten einer medikament&ouml;sen Behandlung sind begrenzt. Wirkungsvoll sind hingegen physikalische Therapien wie krankengymnastisches Gleichgewichtstraining.“<br />
<br />
Termin:<br />
12. April 2010, 19.30 Uhr<br />
<br />
Alles Schwindel ...<br />
Ursachen, Untersuchungsmethoden und Behandlungsm&ouml;glichkeiten bei Schwindel<br />
<br />
Referent: Dr. Hans-Claus Leopold, Chefarzt Neurologie, St. Lukas Klinik in Solingen<br />
Ort: Veranstaltungsraum 3. Etage, St. Josef Krankenhaus Monheim, Alte Schulstra&szlig;e 21-23]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/alles-schwindel-...1</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29200</guid>
<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>12.04.2010 | St. Elisabeth-Krankenhaus startet elektronisches Ärzte-Portal</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Haus- und Fachärzte mit direktem Zugriff auf Klinikdaten ihrer Patienten</b><br /><br />Das St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind bietet niedergelassenen Haus- und Fach&auml;rzten als erstes K&ouml;lner Krankenhaus ein elektronisches &Auml;rzte-Portal an. &Uuml;ber das Portal k&ouml;nnen niedergelassene &Auml;rzte die diagnostischen und therapeutischen Daten Ihrer Patienten bereits abrufen, w&auml;hrend ihr Patient noch im Krankenhaus behandelt wird. „Je schneller und detaillierter der niedergelassene Kollege &uuml;ber alle Informationen verf&uuml;gt, desto besser kann er seinen Patienten nach dessen Entlassung betreuen“, sagt Priv.-Doz. Dr. Michael Jergas, &Auml;rztlicher Direktor des Krankenhauses.<br />
<br />
Das Portal liefert dem behandelnden Arzt wichtige Informationen wie Laborwerte, R&ouml;ntgenbefunde, OP-Berichte und Arztbriefe. Diese Informationen k&ouml;nnen – nat&uuml;rlich nur nach vorheriger schriftlicher Einwilligung der Patienten – &uuml;ber eine gesicherte Internetverbindung betrachtet und in das Praxissystem &uuml;bernommen werden. Der Haus- oder Facharzt wei&szlig; so auch schneller Bescheid, wenn einer seiner Patienten als Notfall eingeliefert wurde und hat einen besseren Kenntnisstand im Gespr&auml;ch mit den Angeh&ouml;rigen.<br />
<br />
„Mit diesem innovativen IT-Projekt wollen wir den Service f&uuml;r unsere Zuweiser zum Wohle der gemeinsamen Patienten verbessern. Das Wichtigste ist f&uuml;r uns dabei die Sicherheit der Daten&uuml;bertragung. Das haben wir geschafft“, erkl&auml;rt Horst Kugelmeier, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des St. Elisabeth-Krankenhauses. Das pers&ouml;nliche Gespr&auml;ch und Telefonat zwischen Krankenhausarzt und Haus- oder Facharzt solle nicht ersetzt, aber sinnvoll erg&auml;nzt werden.<br />
<br />
Das &Auml;rzte-Portal ist f&uuml;r die teilnehmenden Mediziner kostenfrei. Die &Auml;rzte m&uuml;ssen mit einem Internet-Zugang lediglich f&uuml;r die technische Voraussetzung in ihrer Praxis sorgen. Das vom St. Elisabeth-Krankenhaus verwendete &Auml;rzte-Portal „jesaja.net“ der Firma ISPRO, Tochter der CompuGROUP, wurde in den letzten Jahren mehrfach als innovative L&ouml;sung f&uuml;r die Verbesserung der Kommunikation an der Schnittstelle zwischen Klinik und Praxis ausgezeichnet.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/st.-elisabeth-krankenhaus-startet-elektronisches-aerzte-portal</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29197</guid>
<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>09.04.2010 | Bergmannsheil und Palliativnetz Bochum starten neue Weiterbildung</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Erster Kurs für Pflegekräfte in der Palliativversorgung mit interdisziplinärer Ausrichtung</b><br /><br />Palliative Care - so lautet der Titel der neuen  Weiterbildung f&uuml;r Pflegekr&auml;fte, die das Bildungszentrum Bergmannsheil gemeinsam mit dem Palliativnetz Bochum e.V. anbietet. Sie vermittelt Pflegenden besondere Kenntnisse, um schwerstkranke Menschen auf dem letzten Abschnitt ihres Lebens qualifiziert zu betreuen. Dabei spielen neben pflegerischen insbesondere auch soziale und kommunikative F&auml;higkeiten eine Rolle. Eine Besonderheit ist der interdisziplin&auml;re Ansatz: Anders als andere Kurse ist dieser der erste seiner Art, der gemeinsame Unterrichtsmodule f&uuml;r Pflegekr&auml;fte und &Auml;rzte vorsieht.<br />
<br />
„Die Betreuung von Sterbenden stellt besondere Anforderungen an Pflegende und &Auml;rzte gleicherma&szlig;en“, sagt Peter Fels, Pflegedirektor des Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikums Bergmannsheil. „Da jeder Mensch eine sehr pers&ouml;nliche Vorstellung hat, wie sein letzter Lebensabschnitt gestaltet sein sollte, ist gerade hier ein sehr enger und kontinuierlicher Austausch zwischen den Berufsgrupppen wesentlich, um  jedem Patienten eine m&ouml;glichst individuelle Versorgung zukommen zu lassen.“<br />
<br />
Weiterbildung startet erstmalig im Juni 2010<br />
<br />
Die Weiterbildung wird erstmalig ab Juni 2010 im Bildungszentrum Bergmannsheil (BZB) angeboten. Die insgesamt 160 Unterrichtsstunden verteilen sich auf vier mehrt&auml;gige Module und werden in einem Zeitraum von neun Monaten berufsbegleitend absolviert. Vermittelt werden unter anderem spezielles Wissen zur Palliativversorgung und Hospizarbeit, Grundlagen von Krebs- und Demenzerkrankungen sowie Methoden der schmerz- und symptomorientierten Pflege, wie sie beispielsweise durch eine Schmerztherapie gew&auml;hrleistet werden kann. Au&szlig;erdem geht es darum, die Kommunikationsf&auml;higkeit zu st&auml;rken und die Wahrnehmung f&uuml;r soziale, psychische und rechtliche Aspekte zu sch&auml;rfen, die sich mit dem Schicksal des einzelnen Patienten verkn&uuml;pfen. Um ein Verst&auml;ndnis f&uuml;r andere Berufsgruppen zu f&ouml;rdern, werden Teile der Qualifizierung in Zusammenarbeit mit dem Weiterbildungskurs „Palliativmedizin“ f&uuml;r &Auml;rzte angeboten. „Die Menschen werden immer &auml;lter, brauchen deshalb aber auch &ouml;fter eine qualifizierte palliative Versorgung“, sagt Christian Biniasch, Leiter des Bildungszentrums Bergmannsheil. „Unser neues Kursangebot ist deshalb ein wichtiger Baustein, die Pflege diesen ver&auml;nderten Bed&uuml;rfnissen anzupassen.“<br />
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Angebot an Pflegefachkr&auml;fte<br />
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Die Weiterbildung wird geleitet von Heike Schumacher, Fachkrankenschwester f&uuml;r Intensivpflege und An&auml;sthesie sowie Lehrerin f&uuml;r Pflegeberufe mit der Zusatzqualifikation in Palliative Care. „Durch meine jahrelange Erfahrung in der Versorgung intensivpflegebed&uuml;rftiger Patienten ist es mir ein Anliegen, die Versorgungsstrukturen f&uuml;r schwerstkranke und sterbende Menschen zu verbessern“, erkl&auml;rt die Dozentin. Das Ziel der Weiterbildung sieht sie neben der Vermittlung von speziellem Wissen besonders darin, Pflegekr&auml;ften die Chance zur Reflexion ihrer T&auml;tigkeit und zum kollegialen Austausch zu erm&ouml;glichen. Voraussetzung zur Teilnahme ist eine abgeschlossene Ausbildung in der Altenpflege oder in der Gesundheits- und Krankenpflege. Neben der aktiven Teilnahme an den Unterrichtsmodulen sieht das Programm auch die Anfertigung einer Abschlussarbeit vor. Diese intensive Auseinandersetzung mit einem selbst ausgew&auml;hlten, pflegebezogenen Thema wird durch die Kursleitung begleitet. Nach erfolgreicher Kursbeendigung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat, welches den Rahmenvereinbarungen zur Finanzierung der ambulanten und station&auml;ren Palliativversorgung entspricht.<br />
<br />
Alles weitere zum Anmeldeverfahren, zu den Unterrichtszeiten und zum Ablauf der Weiterbildung erfahren Interessierte auf der Internetseite www.bergmannsheil.de im Men&uuml; „Ausbildung, Studium & Wissenschaft / Bildungszentrum Bergmannsheil (BZB)“.<br />
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&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
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Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich mehr als 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
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Weitere Informationen:<br />
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Christian Biniasch<br />
BZB-Leitung<br />
Bildungszentrum Bergmannsheil (BZB)<br />
Bessemerstr. 80<br />
44793 Bochum<br />
Tel.: 0234/96499-0<br />
E-Mail: bildungszentrum@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/bergmannsheil-und-palliativnetz-bochum-starten-neue-weiterbildung/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29188</guid>
<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>09.04.2010 | „Ich müsste doch so glücklich sein“</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Vortrag zum Thema psychische Veränderungen in der Schwangerschaft und im Wochenbett</b><br /><br />Am 15.04.2010 referieren im Lorenz-Jaeger-Haus ab 17:00 Uhr der Chefarzt der Frauenklinik Dr. med. J&uuml;rgen Schwickerath und die Chef&auml;rztin der Klinik f&uuml;r Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am St. Martinus-Hospital zum Thema psychische Ver&auml;nderungen in der Schwangerschaft und im Wochenbett. Im Anschluss daran stellen Dipl.-Psychologe Dr. E. Reuter und Dipl.-Psychologin C. Beckmann die Denkmuster und Einstellungen betroffener M&uuml;tter in der Psychotherapie vor.<br />
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Aktuellen Studien zufolge entwickeln 10 von 100 Frauen w&auml;hrend oder kurz nach der Schwangerschaft Symptome einer Depression mit unterschiedlichen Schweregraden. 2 von 1000 M&uuml;ttern erkranken an einer Wochenbettpsychose. Urs&auml;chlich spielen neben der gro&szlig;en Lebensver&auml;nderung, die die Geburt eines Kindes bedeutet, auch genetische und biologische Faktoren wie Hormonver&auml;nderungen eine Rolle. Die Vortr&auml;ge der Referenten vermitteln einen &Uuml;berblick &uuml;ber diese psychischen Ver&auml;nderungen aus gyn&auml;kologischer, psychiatrischer und psychotherapeutischer Sicht und geben den werdenden Eltern Informationen zur Bew&auml;ltigung und Behandlung an die Hand. Der Vortrag ist die dritte Veranstaltung der Patientenvortr&auml;ge 2010 des St. Martinus-Hospitals, die am 28.04.2010 mit dem Thema „Schmerzen an der Hand – Ursache und Behandlungsm&ouml;glichkeiten“ fortgesetzt wird. Alle Vortr&auml;ge sind kostenlos.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/ich-muesste-doch-so-gluecklich-sein/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29185</guid>
<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>08.04.2010 | Kleinster Stent der Welt hilft bei Glaukom</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Implantat reguliert Augeninnendruck</b><br /><br />Schmerzlos, schleichend und deshalb h&auml;ufig unbemerkt verl&auml;uft das Glaukom – im   Volksmund auch „gr&uuml;ner Star“ genannt. In Deutschland leiden etwa drei Millionen Menschen unter einem zu hohen Augeninnendruck und rund 800.000 Menschen sind an Glaukom erkrankt. Ein erh&ouml;hter Augeninnendruck und eine unzureichende Blutversorgung k&ouml;nnen den Sehnerv sch&auml;digen und somit das Sehen  mehr und mehr beeintr&auml;chtigen. Um eine Abnahme des Sehverm&ouml;gens zu verhindern, ist eine rechtzeitige Behandlung wichtig.<br />
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Patienten, bei denen der Augeninnendruck nicht mehr nur mit Augentropfen zu regulieren ist, denen bietet die Universit&auml;tsaugenklinik im Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer nun eine interessante Alternative zur klassischen Glaukom-OP: Das kleinste Implantat, das derzeit in den menschlichen K&ouml;rper eingesetzt wird.<br />
<br />
Nur etwa einen halben Millimeter (400 Mikron) gro&szlig; ist das Drainage-Implantat aus Titan, das nach einem minimalen Schnitt mit einem kleinen Einf&uuml;hrungssystem in den Kammerwinkel eingesetzt wird. So soll das Kammerwasser &uuml;ber den normalen Abflussweg (von der Vorderkammer &uuml;ber das Trabekelmaschenwerk und den Schlemmschen Kanal) wieder besser abflie&szlig;en und der Augeninnendruck gesenkt werden. Im Gegensatz zu einer gro&szlig;en Glaukom-OP, bei der ein Sicker- oder Filterkissen ins Auge eingebracht wird, ist der Einsatz dieses neuartigen Kleinst-Stents weniger risikoreich und kann in lokaler An&auml;sthesie erfolgen. Der Eingriff dauert etwa zehn Minuten und der Patienten kann bereits nach einem Tag wieder nach Hause. Aufw&auml;ndige Nachbehandlungen sind in der Regel nicht n&ouml;tig.<br />
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Die neuartigen Stents haben das europ&auml;ische Zertifizierungszeichen [CE] bereits erhalten. Im Rahmen einer Studie soll nun (mit kostenlosen Nachuntersuchungen) der Langzeiteffekt &uuml;berpr&uuml;ft werden.<br />
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Weitere Informationen erhalten Interessierte im Studienzentrum der Augenklinik unter der Telefonnummer 0234 / 299-83104 oder im Sekretariat unter 0234 / 299-3101.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/kleinster-stent-der-welt-hilft-bei-glaukom/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29177</guid>
<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>07.04.2010 | „Gut durch die Krebsdiagnose und –therapie“</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Experte Prof. Beuth berät in Olpe</b><br /><br />Das St. Martinus-Hospital, Olpe bietet zuk&uuml;nftig eine Sprechstunde zum Thema „Gut durch die Krebsdiagnose und –therapie an. Prof. Dr. med. Josef Beuth, Leiter des Instituts zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren an der Universit&auml;t K&ouml;ln, steht f&uuml;r alle Patientinnen der Frauenklinik (Chefarzt Dr. med. J&uuml;rgen Schwickerath) und Patientinnen und Patienten des Darmzentrums (Chefarzt Dr. med. Karl-Heinz Ebert) zuk&uuml;nftig jeden 3. Montag im Monat von 14.00 – 17.30 Uhr zu allen Fragen rund um alternative Hilfsm&ouml;glichkeiten w&auml;hrend der Krebstherapie zur Verf&uuml;gung. Die Sprechstunde findet im Vereinsb&uuml;ro „Kompetenz gegen Brustkrebs“ in der Kardinal-von-Galen-Str. 16 in unmittelbarer N&auml;he zum neuen Haupteingang statt. Die ersten Beratungen f&uuml;hrt Prof. Beuth am Montag den 26.04.2010 durch. Anmeldungen k&ouml;nnen ab sofort &uuml;ber das Sekretariat von Dr. Schwickerath (02761) 85-2352 vorgenommen werden. Die Sprechstunde ist f&uuml;r Patientinnen der Frauenklinik/Brustzentrum und Patientinnen und Patienten des Darmzentrums S&uuml;dwestfalen kostenlos.<br />
<br />
In seinem k&uuml;rzlich erschienenen zweiten Buch stellt Prof. Dr. med. Beuth die ganzheitliche Krebstherapie unter Ber&uuml;cksichtigung ihrer Nebenwirkungen und deren Behandlung nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen vor. In der Krebstherapie spielen sowohl seelische als auch k&ouml;rperliche Belastungen und Reaktionen auf die Therapie eine gro&szlig;e Rolle. In vielen F&auml;llen k&ouml;nnen durch sehr effektive Therapiekombinationen aus dem so genannten schulmedizinischen und dem unterst&uuml;tzenden alternativen oder komplement&auml;rtherapeutischen Bereich den Patienten geholfen werden. In den Sprechstunden gibt er den Patienten individuelle Tipps und Ratschl&auml;ge.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/gut-durch-die-krebsdiagnose-und-therapie/</link>
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<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>07.04.2010 | Hebammentag für die ganze Familie</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Neun Monate Spannung pur: Sobald sich ein Baby ank&uuml;ndigt, steht den k&uuml;nftigen Eltern und Geschwistern, Tanten und Onkeln sowie Omas und Opas eine aufregende Zeit bevor. Beim Hebammentag 2010 im St. Josefs Krankenhaus Hilden k&ouml;nnen sich Neugierige jetzt umfassend &uuml;ber das Thema Geburtshilfe informieren. Auf die Besucher wartet ein abwechslungsreiches Programm mit tollen Aktionen.<br />
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Einmal hinter die Kulissen der Geburtshilfe schauen – das k&ouml;nnen alle Interessierten beim diesj&auml;hrigen Hebammentag im Hildener St. Josefs Krankenhaus. Schlie&szlig;lich m&ouml;chten sich immer mehr Paare schon in der Schwangerschaft gut auf ihren Nachwuchs vorbereiten. W&auml;hrend die Vorfreude auf das neue Familienmitglied Tag f&uuml;r Tag w&auml;chst, kommen beim n&auml;her r&uuml;ckenden Geburtstermin auch andere Gef&uuml;hle ins Spiel: „Wir m&ouml;chten den Frauen die Angst vor der Geburt nehmen. Bei unserem Aktionstag k&ouml;nnen sich die werdenden Eltern rundum informieren“, erl&auml;utert Elisabeth Pawlik als Leitende Hebamme am St. Josefs Krankenhaus. Daf&uuml;r &ouml;ffnet sie mit ihrem Team am 17. April 2010 von 14 bis 18 Uhr die T&uuml;r zur Geburtshilfe, hinter der ein kunterbuntes Rahmenprogramm auf die Besucher wartet.<br />
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„Im Gespr&auml;ch mit den zuk&uuml;nftigen M&uuml;ttern und V&auml;tern m&ouml;chten wir gerne unsere Arbeit vorstellen“, sagt Elisabeth Pawlik. Neben allgemeinen Informationen &uuml;ber Schwangerschaft und Geburt wird ebenso das umfassende Kursprogramm der Elternschule vorgestellt. Ob Geburtsvorbereitung, R&uuml;ckbildungsgymnastik, Babymassage oder Stilltreff – erfahrene Hebammen, Kinderkrankenschwestern und &Auml;rzte begleiten die jungen Familien im St. Josefs Krankenhaus Hilden in allen Phasen rund um die Geburt. Beim Hebammentag gew&auml;hren die regelm&auml;&szlig;igen F&uuml;hrungen durch das Haus n&auml;here Einblicke in den Krei&szlig;saal, die geburtshilfliche Station sowie das Kinderzimmer. Filmvorf&uuml;hrungen runden das informative Angebot ab.<br />
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Mitmachen ist Trumpf: Das beste Babyfoto wird pr&auml;miert. Dazu sollen Eltern das sch&ouml;nste Bild ihres Neugeborenen mitbringen. Dagegen haben werdende M&uuml;tter und V&auml;ter die Gelegenheit, eine dreidimensionale Aufnahme ihres Ungeborenen mittels eines 3D-Ultraschalls anfertigen zu lassen. Wer allerdings seine Schwangerschaft k&uuml;nstlerisch verewigen m&ouml;chte, der kann sich beim Stand rund um Babybauchabdr&uuml;cke Inspirationen holen. Und auch die Kleinen kommen nicht nur beim Kinderschminken auf ihre Kosten: Als gro&szlig;e Geschwister lernen sie die richtigen Handgriffe beim Baden und Ankleiden des Babys. Die V&auml;ter k&ouml;nnen bei der Geschicklichkeitsaktion ebenfalls mitmachen. „Eine Geburt ist ein besonderes Ereignis, bei dem ein vertrautes Umfeld wichtig ist. Wir m&ouml;chten deshalb, dass die werdenden Eltern uns im Vorfeld kennen lernen“, betont Prof. Dr. Klaus Meinen, Chefarzt Allgemeine Gyn&auml;kologie und Geburtshilfe am St. Josefs Krankenhaus Hilden.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/hebammentag-fuer-die-ganze-familie/</link>
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<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

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<title>06.04.2010 | Alles Schwindel ...</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Am 12. April 2010 referiert der Neurologe Dr. Hans-Claus Leopold in Monheim zum Thema Schwindel.</b><br /><br />Man meint, den Boden unter den F&uuml;&szlig;en zu verlieren, die Welt dreht sich um einen: Viele Menschen leiden unter Schwindel. Die Ursachen daf&uuml;r sind vielf&auml;ltig. In einem Vortrag der Reihe &quot;Gesundheit!&quot; referiert Dr. Hans-Claus Leopold, Chefarzt Neurologie in der St. Lukas Klinik in Solingen, am 12. April 2010 im St. Josef Krankenhaus Monheim zu Ursachen, Untersuchungsmethoden und Behandlungsm&ouml;glichkeiten.<br />
Viele Menschen kennen Schwindel aus eigener Erfahrung- was ist die Ursache von Schwindelanf&auml;llen?<br />
Dr. Hans-Claus Leopold: Unter Schwindel verstehen wir Mediziner eine unangenehme St&ouml;rung der Gleichgewichtsregelung oder der Orientierung im Raum. Dabei hat der Betroffene das Gef&uuml;hl, dass er selbst oder aber seine Umwelt sich heftig bewegt - ohne dass dies in der Realit&auml;t der Fall ist. Ursache ist eine gest&ouml;rte Umsetzung der Signale, die f&uuml;r das Gleichgewicht und die Raumorientierung zust&auml;ndig sind. Gleichgewichtsorgan, Auge und die Sensoren f&uuml;r K&ouml;rperempfindung finden einfach keinen gemeinsamen Nenner.<br />
Welche Erkrankungen k&ouml;nnen Schwindel ausl&ouml;sen?<br />
Dr. Hans-Claus Leopold: Schwindel ist keine eigenst&auml;ndige Erkrankung, sondern zumeist eine Begleiterscheinung - vorwiegend bei Erkrankungen des Gleichgewichtsapparates im Innenohr sowie des Hirnstammes und Kleinhirns. Ausl&ouml;ser k&ouml;nnen zum Beispiel Entz&uuml;ndungen, sogar eine Migr&auml;ne oder selten auch Tumore sein. Aber auch bestimmte Arzneimittel k&ouml;nnen Schwindelgef&uuml;hle ausl&ouml;sen oder Reize von au&szlig;en, zum Beispiel eine Schiffs- oder Flugreise. Die Bedeutung von Durchblutungsst&ouml;rungen und Ver&auml;nderungen der Halswirbels&auml;ule hingegen wird h&auml;ufig &uuml;bersch&auml;tzt.<br />
Wie untersuchen Sie Patienten mit Schwindel?<br />
Dr. Hans-Claus Leopold: Zur Diagnose der Schwindelursache werden verschiedene Tests durchgef&uuml;hrt. Wir &uuml;berpr&uuml;fen die Funktion des Gleichgewichtsorganes und die Haltungsreflexe im R&uuml;ckenmark. Wichtig ist auch die Untersuchung der Augenbewegungen, besonders des so genannten vestibulo-okul&auml;ren Reflexes. Hierbei handelt es sich um spezielle Augenbewegungen, die trotz Kopfbewegungen einen stabile visuelle Wahrnehmung der Umwelt erm&ouml;glichen. Und wir stellen fest, welche Art von Schwindel &uuml;berhaupt vorliegt. Wir unterscheiden z.B. zwischen akutem oder anhaltendem Drehschwindel, Lagerungsschwindel oder Benommenheitsschwindel.<br />
Wie kann eine geeignete Therapie aussehen?<br />
Dr. Hans-Claus Leopold: Die M&ouml;glichkeiten einer medikament&ouml;sen Behandlung sind begrenzt. Wirkungsvoll sind hingegen physikalische Therapien wie krankengymnastisches Gleichgewichtstraining.<br />
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Termin:<br />
12. April 2010, 19.30 Uhr<br />
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Ursachen, Untersuchungsmethoden und Behandlungsm&ouml;glichkeiten bei Schwindel<br />
<br />
Referent: Dr. Hans-Claus Leopold, Chefarzt Neurologie, St. Lukas Klinik in Solingen<br />
Ort: Veranstaltungsraum 3. Etage, St. Josef Krankenhaus Monheim, Alte Schulstra&szlig;e 21-23]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/alles-schwindel-...</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29149</guid>
<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>02.04.2010 | Relaunch 2010</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>St. Marien-Krankenhaus Siegen erneuert Webauftritt</b><br /><br />Die St. Marien-Krankenhaus Siegen gem. GmbH, Arbeitgeber f&uuml;r circa 1.700 Mitarbeiter in den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Altenkirchen, pr&auml;sentiert sich mit seinen Standorten seit Mitte M&auml;rz mit einem neuem Erscheinungsbild. Die Website des Krankenhauses und der mit ihm verbundenen Einrichtungen erm&ouml;glicht eine schnelle Orientierung f&uuml;r alle Nutzergruppen und bietet sowohl Service-Informationen als auch komplexe Fachinformationen. Speziell wurde dabei der Bereich der Klinik f&uuml;r Orthop&auml;die und Sporttraumatologie mit umfassenden Content versehen. Die Neugestaltung der Krankenhaus-Website &uuml;bernahm die Siegener Internetagentur genaehr.com, die bereits den vom Heidelberger Institut f&uuml;r Medizin-Marketing mit der Auszeichnung Deutschlands beste Klinikwebsite versehen Auftritt des Krankenhauses mitentwickelte.<br />
<br />
Mit der vollst&auml;ndigen inhaltlichen und gestalterischen &Uuml;berarbeitung bietet der Auftritt marienkrankenhaus.com nun auf &uuml;ber 1.000 Seiten umfassende und fachlich kompetente Informationen f&uuml;r Patienten ebenso wie f&uuml;r &Auml;rzte und Pflegepersonal, Besucher und Interessenten. Die Website verbindet als gemeinsame Plattform das Informationsangebot aller Standorte und l&auml;sst so ihre Zusammengeh&ouml;rigkeit im integrierten Gesundheitsunternehmen erkennen.<br />
<br />
Der neue Internetauftritt bietet den unterschiedlichen Nutzergruppen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die medizinischen und pflegerischen Angebote aller Abteilungen, informiert &uuml;ber die aktuelle Forschungsarbeit des akademischen Lehrkrankenhauses, bietet Informationen zu aktuellen Veranstaltungen f&uuml;r unterschiedliche Zielgruppen an den einzelnen Standorten sowie zu Ausbildungs- und Stellenangeboten. Neue Services sind das Expertengespr&auml;ch, bei dem Spezialisten aus den Einzelnen Kliniken zu spezifischen Fragestellungen Stellung nehmen, eine umfangreiche Online-Stellenb&ouml;rse sowie die M&ouml;glichkeit, bequem Informationsmaterial &uuml;ber das Krankenhaus herunterzuladen oder weiterzuverschicken.<br />
<br />
Die fachlich redaktionelle Aufbereitung der Inhalte - bislang wurde am weitesten die Klinik f&uuml;r Orthop&auml;die und Sporttraumatologie entwickelt - sowie die Benutzerfreundlichkeit der Webseiten standen beim Relaunch im Vordergrund. Die weiterf&uuml;hrenden Internetseiten sind sowohl f&uuml;r Spezialisten als auch Laien verst&auml;ndlich aufbereitet. Die medizinischen Informationen liegen in unterschiedlichen Detaillierungsgraden vor, sind u.a. mit Links zu Fachaufs&auml;tzen erg&auml;nzt. Ein Glossar erl&auml;utert medizinische Fachbegriffe und Abk&uuml;rzungen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/relaunch-2010/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29147</guid>
<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>01.04.2010 | Stabsübergabe - Verabschiedung von Prof. Dr. med. Michael Vollrath</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Am 01.04.2010 übergab Prof. Vollrath seinen Stab weiter an den Nachfolger Prof. Dr. Jochen Windfuhr</b><br /><br />M&ouml;nchengladbach, 01.04.2010<br />
<br />
Am 31.M&auml;rz 2010 trat Prof. Vollrath nach 19 Jahren seine Chefarztt&auml;tigkeit ab um in den Ruhestand zu wechseln. Nachfolger der Klinik f&uuml;r HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie ist Prof. Dr. Jochen Windfuhr, der sein Amt am 01.April 2010 angetreten ist.<br />
<br />
In 19 Jahren baute Prof. Vollrath eine &uuml;ber die Grenzen der Region bekannte Klinik auf. Diese deckt die gesamte Bandbreite der modernen HNO-Heilkunde ab. Hierzu geh&ouml;ren Erkrankungen des Ohres, der Nase und der Nasennebenh&ouml;hlen, der Mundh&ouml;hle, des Rachens und des Kehlkopfes sowie der Luftr&ouml;hre und der Bronchien. Auch die Behandlung von Verletzungen, Fehlbildungen, Formver&auml;nderungen, Funktionsst&ouml;rungen und Tumoren dieser Regionen sowie Stimm-, Sprach-, Sprech- und H&ouml;rst&ouml;rungen sind Teile des Spektrums der HNO-Spezialisten.<br />
Die Fachabteilung ist die einzige Hauptfachabteilung der Region M&ouml;nchengladbach und eine der gr&ouml;&szlig;ten HNO-Kliniken in Nordrhein-Westfalen.<br />
Seine Spezialgebiete waren die Chirurgie von Kehlkopf- und Luftr&ouml;hrenverengungen bei S&auml;uglingen, Kindern und Erwachsenen. Zielstrebig entwickelte er die Klinik gem&auml;&szlig; modernsten medizinischen Erkenntnissen fort.<br />
Viele Assistenz&auml;rzte wurden zu Fach&auml;rzten weitergebildet und Oberarztpositionen zugef&uuml;hrt. Zus&auml;tzlich waren die letzten Jahre von dem Bestreben gepr&auml;gt, seinem Nachfolger ein exzellentes medizinisches und pflegerisches Team zu hinterlassen.<br />
<br />
Bevor Prof. Vollrath am Maria Hilf Chefarzt wurde, arbeitete er viele Jahre an den Universit&auml;tskliniken in G&ouml;ttingen und Hannover.<br />
<br />
Prof. Dr. Jochen Windfuhr &uuml;bernahm zum 01.April 2010 die nun neu betitelte Klinik f&uuml;r Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde mit den Kernkompetenzen „Plastische Kopf- und Hals-Chirurgie“.<br />
Zuvor arbeitete Prof. Windfuhr mehrere Jahre erst als Oberarzt, sp&auml;ter als leitender Oberarzt und zu letzt als Stellvertreter des Klinikdirektors der Klinik f&uuml;r Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten und Plastische Operationen im Malteser Krankenhaus St. Anna in Duisburg.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/stabsuebergabe-verabschiedung-von-prof.-dr.-med.-michael-vollrath</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29146</guid>
<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>01.04.2010 | Chirurg des Bergmannsheil erhält einzigartige Würdigung in den USA</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Erster Deutscher wird Mitglied der amerikanischen Fachgesellschaft für Plastische Chirurgie (AAPS)</b><br /><br />Als erster deutscher Chirurg ist Prof. Dr. Lars Steinstr&auml;&szlig;er (siehe Bild) in die renommierteste US-amerikanische Fachgesellchaft f&uuml;r Plastische Chirurgie berufen worden. Der leitende Arzt der Klinik f&uuml;r Plastische Chirurgie und Schwerbrandverletzte (Direktor: Prof. Dr. Hans-Ulrich Steinau) am Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil wurde beim 89. Jahreskongress der American Association of Plastic Surgeons (AAPS) als neues Mitglied benannt. Das Expertentreffen fand vom 20. bis zum 23. M&auml;rz im US-amerikanischen San Antonio statt.<br />
<br />
&Auml;lteste Fachgesellschaft der plastischen Chirurgen in den USA<br />
<br />
Die AAPS besteht seit 1921 und ist damit die &auml;lteste Fachgesellschaft f&uuml;r Plastische Chirurgie in den USA. Die Mitgliedschaft erfolgt ausschlie&szlig;lich aufgrund einer Berufung durch die Fachgesellschaft. Vorgeschlagene Kandidaten m&uuml;ssen von Fachkollegen innerhalb der AAPS pers&ouml;nlich unterst&uuml;tzt werden. Die Anw&auml;rter auf eine Mitgliedschaft m&uuml;ssen sich au&szlig;erdem durch herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Plastischen Chirurgie einen Namen gemacht haben. Prof. Steinstr&auml;&szlig;er leitet am Bergmannsheil den Fachbereich Allgemeine Plastische Chirurgie und Wundheilung und wurde im letzten Jahr f&uuml;r eine Heisenberg-Professur f&uuml;r Molekulare Onkologie und Wundheilung der Medizinischen Fakult&auml;t der Ruhr Universit&auml;t Bochum (RUB) berufen. Zu seinen Arbeits- und Forschungsschwerpunkten z&auml;hlen die Behandlung von gro&szlig;en Wunden mit komplizierten Heilungsverl&auml;ufen sowie die Bek&auml;mpfung seltener Tumore (Sarkome), die vornehmlich im St&uuml;tzgewebe entstehen. Insbesondere forscht er an neuen Methoden, gef&auml;hrliche Wundinfektionen wirksam bek&auml;mpfen zu k&ouml;nnen. Seit der Gr&uuml;ndung der AAPS ist Prof. Steinstr&auml;&szlig;er erst der vierte europ&auml;ische Chirurg, der als Mitglied der Gesellschaft berufen wurde. Auf der diesj&auml;hrigen Jahrestagung wurden noch 15 weitere neue Mitglieder benannt, die allesamt aus den USA stammen.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich mehr als 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Prof. Dr. Lars Steinstr&auml;&szlig;er<br />
Heisenberg-Professor f&uuml;r Molekulare Onkologie und Wundheilung<br />
Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
Universit&auml;tsklinik f&uuml;r Plastische Chirurgie<br />
und Schwerbrandverletzte, Handchirurgiezentrum<br />
Operatives Referenzzentrum f&uuml;r Gliedma&szlig;entumore<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-3442<br />
E-Mail: lars.steinstraesser@ruhr-uni-bochum.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/chirurg-des-bergmannsheil-erhaelt-einzigartige-wuerdigung-in-den-usa/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29142</guid>
<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>01.04.2010 | „Ein Sommergarten“ – Kunst im Krankenhaus</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Vernissage mit Fotografien von Ellen Thoms am 9. April im Marienhospital Brühl</b><br /><br />Das Marienhospital Br&uuml;hl pr&auml;sentiert Fotografien von Ellen Thoms. Am 9. April um 18 Uhr er&ouml;ffnet sie ihre Ausstellung &quot;Ein Sommergarten&quot;. Die Vernissage findet im Wartebereich der Notaufnahme des Marienhospitals, M&uuml;hlenstra&szlig;e 21-25, in 50321 Br&uuml;hl statt. Ellen Thoms wird selbst anwesend sein. Es erfolgt eine Einf&uuml;hrung in ihr Werk. Die Bilder sind bis zum Ende des Sommers ausgestellt.<br />
<br />
Mit einem Teil der Spenden aus der Adventskalenderaktion 2009 wird das Marienhospital Br&uuml;hl vier Fotografien der K&uuml;nstlerin erwerben. Bei der Aktion gestalteten zahlreiche Schulklassen, Kindergartengruppen, Vereine, Messdiener, Ch&ouml;re und auch Mitarbeiter des Marienhospitals &quot;ihren&quot; Abend in der Adventszeit. Das Marienhospital verband den Adventskalender mit einem guten Zweck und bat um Spenden f&uuml;r die Ausstattung einzelner R&auml;ume im Krankenhaus mit Bildern. Dabei kamen rund 6.000 Euro an Spenden zusammen. Es werden auch noch Bilder anderer K&uuml;nstler oder Kunstdrucke angeschafft.<br />
<br />
Eine Kommission aus verschiedenen Berufsgruppen im Marienhospital w&auml;hlt die Bilder zur Versch&ouml;nerung der R&auml;ume aus. Neben Dr. Pascal Joachim Scherwitz, Chefarzt der Abteilung f&uuml;r Allgemein-, Viszeral- und Gef&auml;&szlig;chirurgie, geh&ouml;ren Krankenhausseelsorger Otto Michael B&uuml;rvenich und Pflegedienstleitung Katrin Sander zur Bebilderungs-Kommission. &quot;Unser ganzheitlicher Blick auf den Menschen bezieht eine sch&ouml;ne Atmosph&auml;re im Krankenhaus mit ein. Bilder f&uuml;r die R&auml;ume sind deshalb eine selbstverst&auml;ndliche Investition, um den Aufenthalt im Marienhospital angenehmer zu gestalten. Es ist unstrittig, dass Patienten sich wohler f&uuml;hlen, wenn sie sich in einer sch&ouml;nen Umgebung befinden. Das kann die Genesung unterst&uuml;tzen&quot;, erkl&auml;rt Dr. Scherwitz die Wirkung von Bildern. &quot;Dazu passen die Bilder von Ellen Thoms mit Makroaufnahmen von Blumenbl&uuml;ten, weil die Fotos sehr stimmungsvoll und aufmunternd sind &#8722; wie ein Sommergarten im Krankenhaus&quot;, erz&auml;hlt Dr. Scherwitz weiter.<br />
<br />
&quot;Jeder von uns hat einen ganz unterschiedlichen Blick auf die Patienten. So k&ouml;nnen wir gemeinsam ausw&auml;hlen, welche Bilder die beste Wirkung haben&quot;, erkl&auml;rt Seelsorger B&uuml;rvenich die Arbeit der Kommission. Pflegedienstleitung Katrin Sander beschreibt die Fotos von Ellen Thoms: &quot;Die Fotografien schaffen ein freundliches und angenehmes Ambiente. Sowohl Patienten und Besucher als auch das Krankenhauspersonal profitieren von einer sch&ouml;neren Atmosph&auml;re durch farbenfrohe Bilder.&quot;<br />
<br />
Die Bilder von Ellen Thoms werden die Sprechzimmer der neuen Zentralambulanz nach der Ausstellung schm&uuml;cken. Sie h&auml;lt auf ihren Bildern vor allem die Sch&ouml;nheit der Natur fest. Ihr Werk umfasst Aufnahmen von Landschaften, Tieren und Blumenbl&uuml;ten. Ein Schwanenfoto von Ellen Thoms wurde 2007 bei einem Fotowettbewerb im Rhein-Erft-Kreis pr&auml;miert, und auch 2009 konnte sie die Jury eines Fotowettbewerbs f&uuml;r eine ihrer Aufnahmen gewinnen. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/ein-sommergarten-kunst-im-krankenhaus/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29139</guid>
<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>31.03.2010 | Probelauf zum Wunschberuf: Freiwilliges Soziales Jahr am Bergmannsheil</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Internationaler Bund (IB) und Bergmannsheil Bochum bieten wieder freie Plätze an</b><br /><br />Erstmals Berufsluft schnuppern, hinter die Kulissen eines gro&szlig;en Universit&auml;tsklinikums schauen und spannende Einblicke in ein vielf&auml;ltiges Berufsfeld gewinnen: All das erm&ouml;glicht ein Freiwilliges Soziales Jahr am Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil. Gemeinsam mit dem Internationalen Bund bietet es jetzt wieder freie Pl&auml;tze an, f&uuml;r die sich ab sofort junge Menschen ab 16 Jahren bewerben k&ouml;nnen.<br />
<br />
Die Teilnehmer lernen hier Aufgaben und T&auml;tigkeiten von Gesundheits- und Krankenpflegern kennen, sie werden mit Stationsabl&auml;ufen vertraut gemacht und bekommen viel pflegerisches und medizinisches Wissen vermittelt. Viele nutzen dies zur beruflichen Orientierung und nicht selten lernen sie auf diese Weise ihren sp&auml;teren Ausbildungsbetrieb kennen. Dar&uuml;ber hinaus nehmen sie an verschiedenen weiterf&uuml;hrenden Seminaren des Internationalen Bundes teil, sie erhalten ein Taschengeld und auch die Beitragszahlung zur Sozialversicherung ist in dieser Zeit gew&auml;hrleistet. Je nach Vorstellung und M&ouml;glichkeiten der Bewerber k&ouml;nnen Eins&auml;tze zwischen sechs und 18 Monaten vereinbart werden.<br />
<br />
Wer sich f&uuml;r ein Freiwilliges Soziales Jahr am Bergmannsheil interessiert, kann sich an den Internationalen Bund (IB) in Solingen wenden. F&uuml;r alle Fragen zur Bewerbung und zum Ablauf des Freiwilligendienstes stehen Karen Rau und Marc Ossenbrink unter der Telefonnummer 0212/2442128 zur Verf&uuml;gung. Ausf&uuml;hrliche Informationen stellt der Internationale Bund auf seiner Homepage www.internationaler-bund.de zur Verf&uuml;gung.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich rund 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Christine Lehnert<br />
Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
Pflegebereichsleitung<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/3023534<br />
E-Mail: christine.lehnert@bergmannsheil.de<br />
<br />
Karen Rau<br />
Internationaler Bund<br />
Freiwilliges Soziales Jahr<br />
Koordination FSJ<br />
Friedrichstra&szlig;e 46<br />
42655 Solingen<br />
Tel.: 0212/2442128<br />
E-Mail: karen.rau@internationaler-bund.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/probelauf-zum-wunschberuf-freiwilliges-soziales-jahr-am-bergmannsheil/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29138</guid>
<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>26.03.2010 | Dem Diabetes auf die Schliche kommen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>DFG-Förderung für Forschungsprojekt am Bergmannsheil</b><br /><br />Spezielle Antik&ouml;rper machen Insulin produzierende Zellen am Bildschirm sichtbar<br />
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Sie machen den Unterschied zwischen gesundem Menschen und Diabetiker: Die sogenannten Beta-Zellen. Sie sind im menschlichen K&ouml;rper f&uuml;r die Produktion von Insulin zust&auml;ndig und regulieren den Blutzuckerspiegel. Wenn sie nicht mehr ausreichend vorhanden sind oder ihre Funktion verlieren, kommt es zu einer Diabeteserkrankung. Forscher am Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil verfolgen jetzt einen neuen Ansatz, den Ursachen dieser Zellsch&auml;digung auf die Schliche zu kommen: Mit einem bislang einzigartigen, experimentellen Verfahren ist das Team um PD Dr. Stephan Schneider (siehe Bild), Oberarzt der Medizinischen Klinik I (Direktor: Univ.-Prof. Dr. Horst Harald Klein) in der Lage, die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldr&uuml;se am Bildschirm darstellen zu k&ouml;nnen. „Wenn sich diese Methode im klinischen Einsatz bew&auml;hrt, k&ouml;nnten wir k&uuml;nftig in der Lage sein, das Ausma&szlig; des Verlustes an Beta-Zellen beim Diabetiker viel genauer bestimmen zu k&ouml;nnen“, erkl&auml;rt Schneider. „Somit k&ouml;nnten wir auch die Therapie noch exakter und wirkungsvoller auf den einzelnen Patienten abstimmen.“<br />
<br />
Markierte Zellen werden sichtbar<br />
<br />
F&uuml;r die Weiterentwicklung dieses Ansatzes erh&auml;lt das Team von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) jetzt eine F&ouml;rderung in H&ouml;he von rund 170.000 Euro. Dabei arbeiten die Forscher mit einem radiologischen Verfahren und einem selbst entwickelten Kontrastmittel: Im K&ouml;rper soll es ausschlie&szlig;lich an die Beta-Zellen anbinden und sie somit am Bildschirm kenntlich machen. Das Kontrastmittel basiert auf so genannten Single-Chain-Antik&ouml;rpern (SCA). Diese sind so pr&auml;pariert, dass sie speziell von den Betazellen sehr schnell und mit hoher Zuverl&auml;ssigkeit aufgenommen werden. Auf diese Weise werden die Betazellen „markiert“ und sie werden mittels einer nuklearradiologsichen Untersuchung bildlich darstellbar.<br />
<br />
Neue therapeutische M&ouml;glichkeiten denkbar<br />
<br />
Inwieweit dieses Verfahren wirklich aussagekr&auml;ftig und zuverl&auml;ssig ist, will die Arbeitsgruppe im Rahmen des DFG-F&ouml;rderprojektes herausfinden. Der Weg zu einer praktikablen Anwendung f&uuml;r den Patienten ist allerdings noch weit: „Wenn sich unsere Annahmen best&auml;tigen, k&ouml;nnten wir fr&uuml;hestens in drei bis vier Jahren so weit sein“, erkl&auml;rt Schneider. Sein Team geh&ouml;rt europaweit zu den f&uuml;hrenden Forschergruppen f&uuml;r Diabeteserkrankungen. Bereits im letzten Jahr hat es eine Projektf&ouml;rderung der US-amerikanischen Gesundheitsorganisation National Institutes of Health (NIH) erhalten. „Wir arbeiten ebenso daran, neue therapeutische Methoden zu entwickeln, um gezielt Beta-Zellen resistenter zu machen“, sagt der Diabetologe. „Im g&uuml;nstigsten Fall k&ouml;nnten wir dann den Verlust der Insulin produzierenden Zellen beim Diabetiker aufhalten oder zumindest verz&ouml;gern.“<br />
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Fehlfunktion des Immunsystems l&ouml;st Diabetes aus<br />
<br />
Die Ursache f&uuml;r den Verlust der Beta-Zellen liegt in einer Fehlfunktion des Immunsystems: Unter bestimmten Voraussetzungen zerst&ouml;rt es die wichtigen Insulinlieferanten, so dass der K&ouml;rper nicht mehr in der Lage ist, seinen Blutzuckerspiegel selbst zu regulieren. Ausl&ouml;ser f&uuml;r diese Fehlfunktion k&ouml;nnen m&ouml;glicherweise genetische Pr&auml;gungen, bestimmte Viruserkrankungen oder andere Faktoren sein. Die Erkrankten dieses Diabetestyps (sog. Typ 1-Diabetes) m&uuml;ssen regelm&auml;&szlig;ig Insulin injiziert bekommen. Bei Diabetikern des Typs 2 (fr&uuml;her als „Altersdiabetes“ bezeichnet) sind andere, nicht-immunologische Ursachen ausschlaggebend. Auch hier kommt es zu einem Verlust der Beta-Zellen mit einer ungen&uuml;genden Insulinproduktion, zudem wird das Insulin vom K&ouml;rper schlecht verarbeitet. Die bisher verf&uuml;gbaren Therapien (z. B. Sulfonylharnstoffe) wirken h&auml;ufig zu Beginn der Erkrankung gut. Sie sind aber nicht in der Lage, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten und daher meistens mittelfristig nicht effektiv genug. „Deshalb erwarten Therapeuten wie Patienten neue Diabetesmedikamente, die st&auml;rker an der Ursache der Erkrankung ansetzen, unproblematisch in der Anwendung sind und mit vertretbaren Nebenwirkungen auskommen“, sagt Schneider.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich rund 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
PD Dr. Stephan Schneider<br />
Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
Medizinische Klinik I - Allgemeine Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-3469<br />
E-Mail: stephan.schneider@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/dem-diabetes-auf-die-schliche-kommen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29114</guid>
<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>23.03.2010 | Neuer Chefarzt der Klinik für Nuklearmedizin</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>100 Tagen nach Amtsantritt in der Kliniken Maria Hilf GmbH das erstes Resmüee</b><br /><br />100 Tage neuer Chefarzt der Klinik f&uuml;r Nuklearmedizin, Kliniken Maria Hilf M&ouml;nchengladbach<br />
<br />
Prof. Dr. med. Dr. Dipl.-Phys. Wolfgang Sch&auml;fer (42) hat, nachdem er die letzten drei Jahre die Klinik f&uuml;r Nuklearmedizin des Universit&auml;tsklinikums Aachen kommissarisch leitete, am 1.12.2009 die Leitung der Klinik f&uuml;r Nuklearmedizin der Kliniken Maria Hilf M&ouml;nchengladbach von seinem aus Altersgr&uuml;nden ausscheidenden Vorg&auml;nger PD Dr. Aurisch &uuml;bernommen.<br />
<br />
Prof. Dr. med. Dr. Dipl.-Phys. Wolfgang Sch&auml;fer studierte Physik und Medizin an der Universit&auml;t zu K&ouml;ln und begann 1999 seine klinische und wissenschaftliche Ausbildung an der Klinik f&uuml;r Nuklearmedizin des Universit&auml;tsklinikums Aachen unter der Leitung von Prof. Dr. med. U. B&uuml;ll, einem international ausgewiesenen Vertreter seines Fachs.<br />
Wissenschaftlich besch&auml;ftigte sich Prof. Dr. Dr. Sch&auml;fer mit klinischen Studien zur Nuklearkardiologie und Neuronuklearmedizin, seine klinischen Schwerpunkte waren und sind die onkologisch-nuklearmedizinische Bildgebung sowie die Therapie gut- und b&ouml;sartiger Schilddr&uuml;senerkrankungen. Unter seiner Leitung wurde im Jahre 2007 deutschlandweit das erste PET-CT mit TOF-Technik am Universit&auml;tsklinikum Aachen installiert.<br />
Neben mannigfaltigen T&auml;tigkeiten im Bereich der Weiterentwicklung nuklearkardiologischer Verfahren ist Prof. Sch&auml;fer einer der ersten Inhaber einer Zertifizierung im Bereich der PET-Technik in Deutschland gewesen und seit Erhalt dieser Zertifizierung selbst als Pr&uuml;fer in diesem Bereich t&auml;tig. Von seinen wissenschaftlichen Erfolgen zeugen nicht nur mehr als 50 Originalarbeiten in internationalen Fachzeitschriften und 100 Vortr&auml;ge, sondern auch 3 Wissenschaftspreise. Er ist der diesj&auml;hrige Hauptorganisator eines mehrt&auml;gigen nuklearkardiologischen Sommerkurses zu dem weit mehr als 100 Teilnehmer erwartet werden. Seit Jahren ist er Mitglied im wissenschaftlichen Komitee der Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Nuklearmedizin.<br />
In der Klinik f&uuml;r Nuklearmedizin der Kliniken Maria Hilf M&ouml;nchengladbach verf&uuml;gt Prof. Dr. Dr. Sch&auml;fer &uuml;ber eine moderne apparative Ausstattung mit 3 Doppelkopfkameras (davon eine dem Schwerpunkt entsprechend eine der wenigen speziellen Herzkameras in Deutschland sowie eine j&uuml;ngst in Betrieb genommene SPECT-CT Hybridkamera). Mit einem PET-CT (Positronen-Emissions-Tomographen einschlie&szlig;lich Computertomographie) und einer Therapiestation mit 8 Betten werden alle M&ouml;glichkeiten der modernen Nuklearmedizin voll ausgesch&ouml;pft.<br />
In den ersten 100 Tagen konnte Prof. Sch&auml;fer bereits wichtige Impulse auf dem Weg zu einer noch moderneren Medizin setzen. So ist es ihm gelungen durch den ausschlie&szlig;lichen Einsatz moderner Tracer in der Myokardszintigrafie die Strahlenexposition erheblich zu reduzieren. Beim Einsatz niedriger Aktivit&auml;tsmengen dieser Tracer kann eine komplette Herzdurchblutungsuntersuchung unter Belastungsbedingungen mit einer Strahlenexposition von weniger als 2 mSv erfolgen (was knapp unter der nat&uuml;rlichen j&auml;hrlichen Strahlenexposition von 2-3 mSv liegt). Auch in der PET-CT Diagnostik erfolgte durch den Einsatz neuer Tracer bereits eine deutliche Weiterentwicklung in Richtung der molekularen Bildgebung. In M&ouml;nchengladbach konnten unter seiner Mitarbeit bereits erfolgreich 2 PET-Tracer-sondengesteuerte Operationen im Halsbereich bei metastasierten Schilddr&uuml;senkarzinomen erfolgen, womit die Klinik in NRW in Bezug auf diese Technik eine f&uuml;hrende Rolle einnimmt. Die enge Zusammenarbeit mit den anderen Kliniken ist f&uuml;r Prof. Sch&auml;fer dabei von gr&ouml;&szlig;ter Wichtigkeit.<br />
Durch die Einf&uuml;hrung standardisierter moderner Auswerteverfahren in der Neuronuklearmedizin und der Nuklearkardiologie konnte eine zunehmende Untersucherunabh&auml;ngigkeit bei der Diagnosestellung sowie eine besseres Verst&auml;ndnis der Untersuchungsergebnisse beim zuweisenden Arzt erzielt werden.<br />
F&uuml;r die Zukunft ist der Einsatz neuer Therapieverfahren auf der Therapiestation geplant.<br />
Unterst&uuml;tzt wird Prof. Dr. Dr. Sch&auml;fer von einem Team aus einem Oberarzt, einer Funktionsober&auml;rztin und zwei Assistenz&auml;rzten, einem Ingenieur und einem Stab erfahrener technischer Angestellten.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/neuer-chefarzt-der-klinik-fuer-nuklearmedizin/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29083</guid>
<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>22.03.2010 | Qualifizierungsmaßnahme für Pflegekräfte abgeschlossen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Weiterbildung der zur "Pflegefachkraft von schwerstkranken und beatmeten Kindern und Jugendlichen"</b><br /><br />F&uuml;r Pflegepersonal, das schwerstpflegebed&uuml;rftige und beatmete Kinder und Jugendliche zu Hause oder in speziellen Pflegeeinrichtungen betreut, bietet die DRK-Kinderklinik Siegen gGmbH in Zusammenarbeit mit Ihrer Tochtergesellschaft Profilia bereits seit 11 Jahren eine Qualifizierungsma&szlig;nahme zur &quot;Pflegefachkraft f&uuml;r schwerstkranke und beatmete Kinder und Jugendliche&quot; an. Die DRK-Kinderklinik Siegen verf&uuml;gt durch ihre H&auml;usliche Kinderkrankenpflege, eine Kurzzeitpflegeeinrichtung f&uuml;r schwerst-mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche (&quot;Kinderzuhause&quot;) und eine Intensivstation mit Wohncharakter f&uuml;r langzeitbeatmete Kinder und Jugendliche (&quot;Kinderinsel&quot;) &uuml;ber langj&auml;hrige und umfassende Erfahrungen in diesem speziellen Pflegebereich. Ziele der Ma&szlig;nahme sind neben dem Erwerb von Fachwissen die Erweiterung der eigenen Sozial-, Methoden-, und Handlungskompetenz.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/qualifizierungsmassnahme-fuer-pflegekraefte-abgeschlossen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29076</guid>
<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>19.03.2010 | Ein Bild voller Lebensfreude</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Das Pop-Art-Kunstwerk „A New Day“ von Romero Britto hängt jetzt als Leihgabe im EVK Witten</b><br /><br />In Witten ist es in einem Workshop mit Sch&uuml;lern und Studenten entstanden. Nach einer Tournee, die es bis nach Paris f&uuml;hrte, hat das gro&szlig;formatige Pop-Art-Kunstwerk „A New Day“ von Romero Britto jetzt einen festen Platz im Foyer des Evangelischen Krankenhauses an der Pferdebachstra&szlig;e gefunden – als freundliche Leihgabe aus einer Privatsammlung. Der Leihvertrag l&auml;uft zun&auml;chst bis 31. M&auml;rz 2013.<br />
<br />
Das 4,50 mal 2,50 Meter gro&szlig;e, aus 45 quadratischen Leinw&auml;nden zusammengesetzte Bild bedeckt fast die gesamte Wand im Eingangsbereich. Mitarbeiter des Krankenhauses, Mitglieder der Bildungs- und Kulturinitiative und einige der Jugendlichen, die im November 2008 daran mitgearbeitet hatten, feierten die &Uuml;bergabe des Kunstwerks am Freitag, 19. M&auml;rz. Dr. Ulrich Weitk&auml;mper, &Auml;rztlicher Direktor des Evangelischen Krankenhauses und Chefarzt der Geriatrie, hofft, dass sich Patienten, Besucher und Mitarbeiter des Hauses von dem Optimismus und der Lebensfreude anstecken lassen, die die bunte Pop-Art-Landschaft ausstrahlt. „Wir arbeiten hier nicht nur, wir leben hier auch“, spricht Weitk&auml;mper f&uuml;r die Belegschaft. Er sieht „A New Day“ als Anfang, dem Thema Kunst im Krankenhaus k&uuml;nftig mehr Bedeutung beizumessen.<br />
<br />
Das Bild „A New Day“ gestaltete der in Miami lebende Pop-Art-K&uuml;nstler Romero Britto im November 2008 gemeinsam mit 70 Sch&uuml;lern und Studenten bei einem Workshop im Wittener Albert-Martm&ouml;ller-Gymnasium. Organisiert wurde die Kunstaktion von der Bildungs- und Kulturinitiative. „Die Idee wuchs in E-Mails zwischen Witten und den USA“, erz&auml;hlt Vorstand Prof. Detlef H. Mache, der seit einigen Jahren mit Britto befreundet ist.<br />
<br />
Romero Britto, 1963 in Brasilien geboren, z&auml;hlt zu den f&uuml;hrenden Pop-Art-K&uuml;nstlern unserer Zeit und steht in direkter Nachfolge von Ikonen wie Roy Lichtenstein, Frank Stella und Andy Warhol. Seine Werke, die eine optimistische Einstellung zum Leben kennzeichnet, sind in Galerien und Museen der ganzen Welt zu sehen. Auch ber&uuml;hmte Sammler wie David Rockefeller, Eileen Guggenheim, Ernst Beyeler, Elton John oder die Kennedys haben Kunstwerke von Britto erworben. F&uuml;r die UN entwarf Britto 2008 eine Briefmarkenserie, die unter dem Motto „Sport f&uuml;r Peace“ anl&auml;sslich der Olympischen Spiele in Peking herausgegeben wurde.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/ein-bild-voller-lebensfreude/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29073</guid>
<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>19.03.2010 | Mitarbeiter des St. Josefs-Hospital Lennestadt feierten Patronatsfest</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Jubilare für 25 Jahre Dienst am Menschen geehrt</b><br /><br />Mit einem Gottesdienst in der Krankenhauskapelle und anschlie&szlig;endem Empfang in der Cafeteria feierten die Mitarbeiter des St. Josefs-Hospitals Lennestadt am gestrigen Donnerstag das Patronatsfest. Traditionell ehrt das Lennest&auml;dter Hospital am Vorabend des Gedenktags ihres Schutzpatrons seine langj&auml;hrigen Mitarbeiter. In diesem Jahr wurden 5 Mitarbeiter f&uuml;r ihre 25-j&auml;hrige Treue zum Unternehmen ausgezeichnet. Heinz-Peter Hesse, Technischer Dienst, Angelika Hesse, Brigitte Gramann, Gabriele Berels, Sabine Grotmann, alle Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, verrichten nun schon ein Vierteljahrhundert ihren Dienst am Menschen. Die Ehrung &uuml;bernahmen Berthold Schleime, Vorsitzender des Verwaltungsrats, Christof Blume, Verwaltungsleiter, und Frank Sch&auml;fer, Mitarbeitervertreter.<br />
<br />
In seiner Begr&uuml;&szlig;ungsrede hob Berthold Schleime besonders die Neuer&ouml;ffnung der Senioreneinrichtung Josefinum am 01.09.2009 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hospital und den Umbau des OPs hervor. Den st&auml;ndigen Ver&auml;nderungen im Gesundheitswesen sieht sich Schleime gewachsen. „Es wird immer neue Herausforderungen geben, die neue Ma&szlig;nahmen und angepasste Arbeitsabl&auml;ufe erfordern. Ihr aufopferungsvoller Dienst am Menschen sichert aber auch in Zeiten eines turbulenten Wettbewerbs im Gesundheitswesen eine qualifizierte und kompetente Arbeit im Krankenhaus und im Josefinum.“<br />
<br />
Neben dem St. Josefs-Hospital, Lennestadt betreibt die Katholische Hospitalgesellschaft S&uuml;dwestfalen das St. Martinus-Hospital Olpe, die Senioreneinrichtungen Josefinum, Martinus-H&ouml;fe, Haus Matth&auml;us und Haus Elisabeth. Allein in Lennestadt wurden im letzten Jahr 60 neue Arbeitspl&auml;tze geschaffen. „Mit insgesamt rund 1500 Mitarbeitern geh&ouml;rt die Hospitalgesellschaft mittlerweile zu den gro&szlig;en mittleren Unternehmen“ beendete Berthold Schleime seine Rede und ehrte in einer Feierstunde die Jubilare mit einem Blumenstrau&szlig; und bedankte sich f&uuml;r ihren langj&auml;hrigen Dienst am Patienten.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/mitarbeiter-des-st.-josefs-hospital-lennestadt-feierten-patronatsfest</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29070</guid>
<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>17.03.2010 | Medizinpreis für Forschung zur Behandlung der Schaufensterkrankheit</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>PD Dr. Christoph Kalka, Chefarzt im Marienhospital Brühl, und seine Schweizer Arbeitsgruppe</b><br /><br />Zwei Forscher der Universit&auml;t Bern erhielten jetzt einen der bedeutendsten Forschungspreise f&uuml;r Medizin in der Schweiz, den Pfizer Forschungs-Preis. Die Preistr&auml;ger, Dr. Stefano Di Santo und Dr. Zijiang Yang, geh&ouml;ren zur Arbeitsgruppe von Privatdozent Dr. med. Christoph Kalka, die er 2005 an der Universit&auml;tsklinik Inselspital in Bern ins Leben rief. Der Facharzt f&uuml;r Innere Medizin und Angiologie ist seit 2009 Chefarzt der Abteilung f&uuml;r Innere Medizin I &#8722; Herz, Gef&auml;&szlig;e, Kreislauf am Marienhospital Br&uuml;hl.<br />
<br />
Die Arbeitsgruppe untersuchte die Behandlung der weitverbreiteten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK), auch bekannt als Schaufensterkrankheit. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch eine chronische Durchblutungsst&ouml;rung der Beine, die zu einer starken Beeintr&auml;chtigung f&uuml;hren kann. „Trotz der Fortschritte in der Medizin kommen noch immer viele PAVK-Patienten f&uuml;r herk&ouml;mmliche Therapien nicht infrage oder sprechen nicht darauf an. In schweren F&auml;llen bleibt die Amputation die einzige Behandlungsoption. Eine alternative Strategie zur F&ouml;rderung der Gef&auml;&szlig;neubildung in durchblutungsgest&ouml;rten Geweben ist die therapeutische Angiogenese, mit der sich meine Arbeitsgruppe besch&auml;ftigt. Stamm- und Vorl&auml;uferzellen eignen sich dank ihres hervorragenden Gewebereparaturpotenzials besonders zur Gef&auml;&szlig;neubildung“, erkl&auml;rt Dr. Kalka die Behandlungsstrategien bei arteriellen Verschlusskrankheiten.<br />
<br />
Die Arbeitsgruppe erforscht im Department Klinische Forschung der Medizinischen Fakult&auml;t an der Universit&auml;t Bern die M&ouml;glichkeiten einer Geweberegeneration mithilfe von Stammzellen. „Die Ergebnisse meiner Arbeitsgruppe k&ouml;nnten bahnbrechend f&uuml;r die Entwicklung neuartiger therapeutischer Strategien in der Behandlung der arteriellen Verschlusskrankheit sein“, beschreibt der Chefarzt die neuen Erkenntnisse der Berner Preistr&auml;ger.<br />
<br />
Bevor Dr. Kalka die Stelle als Chefarzt der Abteilung f&uuml;r Innere Medizin I &#8722; Herz, Gef&auml;&szlig;e, Kreislauf am Marienhospital Br&uuml;hl antrat, war er als Oberarzt der Klinik und Poliklinik f&uuml;r Angiologie im Schweizer Herz- und Gef&auml;&szlig;zentrum an der Universit&auml;tsklinik Inselspital in Bern (Schweiz) t&auml;tig. Neben seiner &auml;rztlichen T&auml;tigkeit arbeitet Dr. Kalka seit 1992 auch in der Forschung und Lehre. Im Marienhospital Br&uuml;hl leitet er die im letzten Jahr neu geschaffene Innere Medizin I – Herz, Gef&auml;&szlig;e, Kreislauf. Neben der Kardiologie setzt er Schwerpunkte in der Diagnostik und Therapie arterieller und ven&ouml;ser Gef&auml;&szlig;krankheiten. Die Behandlung der PAVK im Marienhospital Br&uuml;hl erfolgt nach modernsten Erkenntnissen.<br />
<br />
Der Pfizer Forschungs-Preis f&uuml;r Medizin wurde in diesem Jahr zum neunzehnten Mal an f&uuml;nf Forschungsarbeiten aus der Schweiz vergeben. Das Preisgeld von 30.000 Schweizer Franken wird die Arbeitsgruppe in weitere Forschung investieren.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/medizinpreis-fuer-forschung-zur-behandlung-der-schaufensterkrankheit/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29064</guid>
<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>17.03.2010 | Die Qualität der Pflege sichern</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Pflegefachkräfte schließen erfolgreich Weiterbildungen zu Stations- und Praxisanleitern ab</b><br /><br />Nach zwei Jahren und insgesamt 720 Unterrichtsstunden hie&szlig; es jetzt f&uuml;r vierzehn Pflegefachkr&auml;fte: „Geschafft!“ Sie alle haben am Stationsleiterkurs im Bildungszentrum Bergmannsheil (BZB) teil genommen (Kursleitung: Gerlinde Goebel, im Bild ganz rechts mit den Absolventinnen und Absolventen). Dadurch erf&uuml;llen sie nun die formalen und berufspraktischen Anforderungen, um die pflegerische Leitung einer Krankenhausstation oder -einheit &uuml;bernehmen zu k&ouml;nnen. Sechs der Absolventen sind Mitarbeiter des Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikums Bergmannsheil, die weiteren acht Teilnehmer kommen aus anderen Kliniken des Ruhrgebietes. Sie alle haben sich w&auml;hrend der Weiterbildung besonders mit Aspekten wie Patientenorientierung, Kommunikationstechniken, Qualit&auml;tsmanagement sowie mit wirtschaftlichem Denken und Handeln besch&auml;ftigt.<br />
<br />
„Mitarbeiter zu f&ouml;rdern und weiter zu entwickeln ist ein wesentlicher Beitrag, auch in Zukunft ein hohes Qualit&auml;tsniveau in der Pflege sicherzustellen“, sagt Peter Fels, Pflegedirektor des Bergmannsheil. Dazu erg&auml;nzt Christian Biniasch, Leiter des BZB: „Deshalb bieten wir als anerkannter Bildungsdienstleister f&uuml;r das Bergmannsheil und viele weitere Kliniken der Umgebung ein breites Spektrum an praxisgerechten Fort- und Weiterbildungen an - neben unserer Kompetenz als Ausbildungsst&auml;tte f&uuml;r Gesundheits- und Krankenpfleger.“<br />
<br />
Ausbildung f&uuml;r Ausbilder<br />
<br />
Neben dem Stationsleiterkurs wurde vor kurzem auch eine Weiterbildung f&uuml;r so genannte Praxisanleiter abgeschlossen (Kursleitung: Barbara Burkhardt). Elf Teilnehmer, zehn davon aus dem Bergmannsheil, erhielten hier die notwendigen Voraussetzungen vermittelt, damit sie Auszubildende sowie neue Mitarbeiter auf den Stationen qualifiziert anleiten k&ouml;nnen. Die anerkannte Weiterbildung wird im BZB einmal j&auml;hrlich angeboten und l&auml;uft berufsbegleitend &uuml;ber einen Zeitraum von sieben Monaten. Sie sieht ein Unterrichtspensum von insgesamt 200 Stunden vor. Im Mittelpunkt stehen insbesondere die Vermittlung p&auml;dagogischer Kompetenzen sowie Techniken der Gespr&auml;chsf&uuml;hrung und Kommunikation.<br />
<br />
Weitere Informationen zum Bildungsangebot des BZB gibt es im Internet unter: www.bergmannsheil.de im Men&uuml; „Ausbildung, Studium & Wissenschaft / Bildungszentrum Bergmannsheil (BZB)“.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich mehr als 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Christian Biniasch<br />
BZB-Leitung<br />
Bildungszentrum Bergmannsheil (BZB)<br />
Bessemerstr. 80<br />
44793 Bochum<br />
Tel.: 0234/96499-0<br />
E-Mail: bildungszentrum@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/die-qualitaet-der-pflege-sichern/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29060</guid>
<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>15.03.2010 | Forschungsprojekt: Hüftprothese „mit Köpfchen“</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Arbeitsgruppe am Bergmannsheil beteiligt sich an Forschungsverbund</b><br /><br />270.000 Euro F&ouml;rderung durch das Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung (BMBF)<br />
<br />
Wenn das H&uuml;ftgelenk verschlissen ist, Schmerzen und Bewegungseinschr&auml;nkungen verursacht, ist oftmals ein k&uuml;nstlicher Gelenkersatz der letzte Ausweg. Doch der Eingriff verl&auml;uft nicht immer problemlos: Selbst ein hochwertiges Implantat und eine plangem&auml;&szlig; durchgef&uuml;hrte Operation garantieren nicht, dass das neue Gelenk richtig mit dem Knochen zusammenw&auml;chst. Dabei l&auml;sst sich das Einwachsen der Prothese mit den g&auml;ngigen Diagnosemethoden (z. B. R&ouml;ntgen) nur ungenau &uuml;berwachen.<br />
<br />
Eine H&uuml;ftprothese, die mitdenkt<br />
<br />
Hier setzt ein neuer Forschungsverbund an: Unter dem Projektnamen INHUEPRO - Intelligente H&uuml;ftprothese entwickeln verschiedene Forschungspartner ein neues Diagnosesystem, um das Einwachsen einer H&uuml;ftprothese exakt kontrollieren zu k&ouml;nnen. Beteiligt ist an dem Projekt unter anderem die chirurgische Forschung (Leitung: Prof. Dr. Manfred K&ouml;ller) am Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil (Universit&auml;tsklinikum der RUB). Das Kernst&uuml;ck des Projektes ist die Entwicklung eines kleinen, etwa Centst&uuml;ck-gro&szlig;en Sensors, der fest in die Prothese eingebaut wird. Dieser soll in der Lage sein, kleinste Schwingungen an der Prothese zu empfangen und zu verarbeiten. Wird der Schaft der Prothese dann von au&szlig;en durch Ultraschallwellen in Schwingung gebracht, so k&ouml;nnen aus der Interpretation dieser Daten fundierte R&uuml;ckschl&uuml;sse auf die Festigkeit des H&uuml;ftgelenks gezogen werden. Dazu steht ein weiteres, externes Ger&auml;t bereit: Es empf&auml;ngt die aufgezeichneten Daten drahtlos und wertet sie aus. Auf diese Weise soll der behandelnde Arzt ein zuverl&auml;ssiges Bild bekommen, ob eine eingesetzte H&uuml;ftprothese planm&auml;&szlig;ig mit dem Knochen verw&auml;chst oder nicht und ob gegebenenfalls eine korrigierende Operation unausweichlich ist.<br />
<br />
Von der Entwicklung zur vorklinischen Erprobung<br />
<br />
Die Entwicklung des Sensors ist eine wesentliche Herausforderung des Projektes: Denn das Mikrosystem muss verschiedene Komponenten wie Vibrationssensor, Signalverst&auml;rker und Datenchip enthalten und dabei auf weitaus kleinere Abmessungen gebracht werden, als es der derzeitige Stand der Technik hergibt. Von der Realisierung dieser neuen Technologie erhoffen sich die Forscher Impulse auch f&uuml;r die Entwicklung anderer intelligenter Implantate. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der vorklinischen Erprobung des Systems, die durch die Arbeitsgruppe am Bergmannsheil um Dr. Birger Jettkant (siehe Bild) und Dipl. Phys. Uwe Dambrowski geleistet wird. Sie wird sowohl die Funktionalit&auml;t des Diagnosesystems pr&uuml;fen und den Einsatz des Implantates erproben.<br />
<br />
Zahlreiche Projektpartner beteiligt<br />
<br />
Das Projekt INHUEPRO wird gef&ouml;rdert vom Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung (BMBF) und koordiniert von der Aesculap AG in Tuttlingen. Weitere Projektpartner sind die MPD GmbH, die Ruwisch & Kollegen GmbH, die AST GmbH, die CeramTec AG, das Fraunhofer Institut IPMS, die Medizinische Fakult&auml;t der Ruhr-Universit&auml;t Bochum sowie die Technische Universit&auml;t Dresden. Das gesamte F&ouml;rdervolumen bel&auml;uft sich auf 2,8 Mio. Euro. 270.000 Euro flie&szlig;en an die Arbeitsgruppe am Bergmannsheil.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich rund 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Dr. Birger Jettkant<br />
Chirurgische Klinik - Chirurgische Forschung<br />
Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-6382 /-4681<br />
E-Mail: birger.jettkant@rub.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/forschungsprojekt-hueftprothese-mit-koepfchen1/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29055</guid>
<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>15.03.2010 | Forschungsprojekt: Hüftprothese „mit Köpfchen“</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Arbeitsgruppe am Bergmannsheil beteiligt sich an Forschungsverbund</b><br /><br />270.000 Euro F&ouml;rderung durch das Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung (BMBF)<br />
<br />
Wenn das H&uuml;ftgelenk verschlissen ist, Schmerzen und Bewegungseinschr&auml;nkungen verursacht, ist oftmals ein k&uuml;nstlicher Gelenkersatz der letzte Ausweg. Doch der Eingriff verl&auml;uft nicht immer problemlos: Selbst ein hochwertiges Implantat und eine plangem&auml;&szlig; durchgef&uuml;hrte Operation garantieren nicht, dass das neue Gelenk richtig mit dem Knochen zusammenw&auml;chst. Dabei l&auml;sst sich das Einwachsen der Prothese mit den g&auml;ngigen Diagnosemethoden (z. B. R&ouml;ntgen) nur ungenau &uuml;berwachen.<br />
<br />
Eine H&uuml;ftprothese, die mitdenkt<br />
<br />
Hier setzt ein neuer Forschungsverbund an: Unter dem Projektnamen INHUEPRO - Intelligente H&uuml;ftprothese entwickeln verschiedene Forschungspartner ein neues Diagnosesystem, um das Einwachsen einer H&uuml;ftprothese exakt kontrollieren zu k&ouml;nnen. Beteiligt ist an dem Projekt unter anderem die chirurgische Forschung (Leitung: Prof. Dr. Manfred K&ouml;ller) am Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil (Universit&auml;tsklinikum der RUB). Das Kernst&uuml;ck des Projektes ist die Entwicklung eines kleinen, etwa Centst&uuml;ck-gro&szlig;en Sensors, der fest in die Prothese eingebaut wird. Dieser soll in der Lage sein, kleinste Schwingungen an der Prothese zu empfangen und zu verarbeiten. Wird der Schaft der Prothese dann von au&szlig;en durch Ultraschallwellen in Schwingung gebracht, so k&ouml;nnen aus der Interpretation dieser Daten fundierte R&uuml;ckschl&uuml;sse auf die Festigkeit des H&uuml;ftgelenks gezogen werden. Dazu steht ein weiteres, externes Ger&auml;t bereit: Es empf&auml;ngt die aufgezeichneten Daten drahtlos und wertet sie aus. Auf diese Weise soll der behandelnde Arzt ein zuverl&auml;ssiges Bild bekommen, ob eine eingesetzte H&uuml;ftprothese planm&auml;&szlig;ig mit dem Knochen verw&auml;chst oder nicht und ob gegebenenfalls eine korrigierende Operation unausweichlich ist.<br />
<br />
Von der Entwicklung zur vorklinischen Erprobung<br />
<br />
Die Entwicklung des Sensors ist eine wesentliche Herausforderung des Projektes: Denn das Mikrosystem muss verschiedene Komponenten wie Vibrationssensor, Signalverst&auml;rker und Datenchip enthalten und dabei auf weitaus kleinere Abmessungen gebracht werden, als es der derzeitige Stand der Technik hergibt. Von der Realisierung dieser neuen Technologie erhoffen sich die Forscher Impulse auch f&uuml;r die Entwicklung anderer intelligenter Implantate. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der vorklinischen Erprobung des Systems, die durch die Arbeitsgruppe am Bergmannsheil um Dr. Birger Jettkant (siehe Bild) und Dipl. Phys. Uwe Dambrowski geleistet wird. Sie wird sowohl die Funktionalit&auml;t des Diagnosesystems pr&uuml;fen und den Einsatz des Implantates erproben.<br />
<br />
Zahlreiche Projektpartner beteiligt<br />
<br />
Das Projekt INHUEPRO wird gef&ouml;rdert vom Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung (BMBF) und koordiniert von der Aesculap AG in Tuttlingen. Weitere Projektpartner sind die MPD GmbH, die Ruwisch & Kollegen GmbH, die AST GmbH, die CeramTec AG, das Fraunhofer Institut IPMS, die Medizinische Fakult&auml;t der Ruhr-Universit&auml;t Bochum sowie die Technische Universit&auml;t Dresden. Das gesamte F&ouml;rdervolumen bel&auml;uft sich auf 2,8 Mio. Euro. 270.000 Euro flie&szlig;en an die Arbeitsgruppe am Bergmannsheil.<br />
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&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich rund 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
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Dr. Birger Jettkant<br />
Chirurgische Klinik - Chirurgische Forschung<br />
Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-6382 /-4681<br />
E-Mail: birger.jettkant@rub.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/forschungsprojekt-hueftprothese-mit-koepfchen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29052</guid>
<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>11.03.2010 | Neugeborene im Fokus</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Hospitäler in Olpe und Lennestadt bieten professionelle Babyfotografie im Wochenbett</b><br /><br />Das erste L&auml;cheln, die ersten Gesichtsz&uuml;ge, das erste Kuscheltier. Das sind die Momente, die f&uuml;r Eltern unvergesslich sind. Gerade in den ersten Lebensmonaten ist die Entwicklung von Neugeborenen derart rasant, dass sich Eltern im Nachhinein oftmals w&uuml;nschen, die ersten Momente im Bild festgehalten zu haben. Diesem Wunsch kommt die Katholische Hospitalgesellschaft S&uuml;dwestfalen nun mit einer professionellen Babyfotografie nach. Mit der Firma First Moment aus Chemnitz konnte die Hospitalgesellschaft f&uuml;r Ihre Kliniken in Olpe und Lennestadt dabei einen Profi auf dem Gebiet der Babyfotografie gewinnen. First Moment betreut Kliniken in ganz Deutschland, die Fotografinnen stammen jedoch immer aus der Region. Im St. Martinus-Hospital, Olpe und dem St. Josefs-Hospital, Lennestadt ist Sandra Kappel-He&szlig;mann f&uuml;r First Moment im Einsatz. „Die Fotografie und der t&auml;gliche Umgang mit Babys machen mir ungeheuren Spa&szlig;. Das ist mein Traumjob“, erl&auml;utert die geb&uuml;rtige Olperin die Freude an Ihrer Arbeit. „Dass ich selbst ein Kind habe, erleichtert mir nat&uuml;rlich den Umgang mit den Neugeborenen“.<br />
<br />
Bereits seit mehreren Jahren werden in den Kliniken der Hospitalgesellschaft Bilder der Neugeborenen geschossen und den Eltern in einer Gl&uuml;ckwunschkarte &uuml;berreicht. Dar&uuml;ber hinaus haben die Angeh&ouml;rigen &uuml;ber die Storchentafel auf der Internetseite des Unternehmens die M&ouml;glichkeit, das Bild des Neugeborenen unmittelbar nach der Geburt einzusehen. „Mit den professionellen Bildern bieten wir den Eltern, die sich zu der Geburt ihres Kindes in einer unserer Kliniken entschlie&szlig;en, einen tollen Service. Wir gratulieren den Eltern mit einer Karte und einem professionell geschossenen Bild zur Geburt ihres Kindes. Dar&uuml;ber hinaus bietet First Moment den Eltern unverbindlich weitere Produkte, wie beispielsweise Fotob&uuml;cher oder Leinw&auml;nde, an. Diese k&ouml;nnen auf Wunsch der Eltern kosteng&uuml;nstig erworben werden“, fasst Thomas Klur, Referent f&uuml;r Unternehmenskommunikation, das Angebot zusammen. Weitere Informationen zum Thema und einen Einblick in die Fotografie erhalten Sie unter www.hospitalgesellschaft.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/neugeborene-im-fokus/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29037</guid>
<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>11.03.2010 | Internisten unter einem Dach</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Innere Medizin jetzt im St. Remigius Krankenhaus vereint</b><br /><br />Es ist das Ergebnis einer langfristigen Planung - mit dem Umzug von Dr. Marc Spielmanns und seinem Team von Wiesdorf ins St. Remigius Krankenhaus Opladen kann Patienten jetzt eine internistische Rund-um-Versorgung aus einem Guss angeboten werden. &quot;Wir wollen die Innere Medizin nicht in viele kleinere Schwerpunkte aufteilen, sondern das komplette Leistungsspektrum als eine Einheit anbieten&quot;, erl&auml;utert Dr. Marc Spielmanns. &quot;Viele unserer Patienten haben nicht nur eine Erkrankung, sondern m&uuml;ssen im Zusammenspiel unterschiedlicher Krankheiten behandelt werden&quot;, erg&auml;nzt Dr. J&uuml;rgen Walthier. Daher habe man schon seit l&auml;ngerem begonnen, Internisten mit zus&auml;tzlichen Schwerpunkten ans St. Remigius Krankenhaus zu holen. Spezialisten f&uuml;r Magen-Darm-Erkrankungen, Diabetes, Kardiologie, Schlafmedizin und Lungenerkrankungen geh&ouml;ren fest zum Team. Erg&auml;nzt wird das Angebot durch die die Fachleute des Nierenzentrums Leverkusen, die neue Praxisr&auml;ume im &Auml;rztezentrum auf dem Krankenhausgel&auml;nde bezogen haben. &quot;Damit haben wir ein Niveau erreicht, in dem wir nur noch in Ausnahmef&auml;llen eine andere Spezialklinik heranziehen m&uuml;ssen&quot;, ist Dr. J&uuml;rgen Walthier sicher.<br />
<br />
&Uuml;ber 105 Betten verf&uuml;gt die neue Klinik f&uuml;r Innere Medizin nun, mehr als 4000 Patienten werden vom Team aus &Auml;rzten, Pflegenden und Therapeuten jetzt j&auml;hrlich betreut werden. Dazu sind umfangreiche Umbauma&szlig;nahmen notwendig gewesen, die nach und nach umgesetzt wurden. F&uuml;r die 40 Betten aus dem Wiesdorfer St. Josef Krankenhaus musste eine neue Pflegestation gebaut werden, auch das Schlaflabor und die Intensivbetten haben Raum im St. Remigius gefunden.<br />
<br />
Lungenerkrankungen geraten immer mehr in den Fokus. Nach einer Prognose der World Health Organisations WHO ist eine Steigerung der Atemwegserkrankungen um 25 Prozent bis zum 2020 zu erwarten. Auch das ein Grund, die Spezialisten um Dr. Marc Spielmanns nach Opladen zu holen: Hier ist mit dem chirurgischen Chefarzt Dr. Dirk R. Wassenberg das Rheinsch-bergische Lungenzentrum bereits etabliert. Diagnostik, medikament&ouml;se - und auch die chirurgische Therapie kann durch den Umzug mit den sprichw&ouml;rtlichen kurzen Wegen angeboten werden.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/internisten-unter-einem-dach/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29034</guid>
<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>10.03.2010 | Medizin vor 100 Jahren</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Fotoausstellung "Medizingeräte gestern und heute"</b><br /><br />Eine schonende Narkose, ein schmerzfreier Blick ins Innere des K&ouml;rpers und h&ouml;chst wirksame Behandlungsmethoden: Das ist Medizin heute. Doch wie sahen die Diagnose- und Therapieverfahren vor hundert Jahren aus? Antworten darauf gibt die Fotoausstellung „Medizinger&auml;te gestern und heute“ in der Universit&auml;tsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer, die ab 12. M&auml;rz im Durchgang zur Cafeteria zu besuchen ist.<br />
<br />
Teils stammen die Motive aus dem eignen Besitz des Knappschaftskrankenhauses, teils sind die Bilder im Malakowturm Julius Philipp Wiemelhausen in der dort ans&auml;ssigen Medizinhistorischen Sammlung der Ruhr-Universit&auml;t entstanden. Auf den &uuml;ber zwanzig Fotos sind beispielsweise eine Beatmungsmaske mit Ether oder ein ophthalmologisches Augenger&auml;t zur Hornhautbestimmung aus den Jahren  um 1910 abgebildet. Neben ausf&uuml;hrlichen Informationen und Bildern zur Entwicklung der Radiologie, des Elektrokardiogramms (EKG) und der Endoskopie, erlaubt die Ausstellung auch Einblicke in die Krankenpflege vor 100 Jahren. Dazu sind Gebrauchsgegenst&auml;nde wie eine Schnabeltasse aus damaliger Zeit zu sehen.<br />
<br />
Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos und zu den &uuml;blichen Besuchszeiten des Knappschaftskrankenhauses m&ouml;glich.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/medizin-vor-100-jahren/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29023</guid>
<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>10.03.2010 | DRK-Kinderklinik Siegen stellt Kinderschutzgruppe vor</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Multiprofessionelles Team als Ansprechpartner bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung</b><br /><br />Am Mittwoch, 10. M&auml;rz 2010, stellte die DRK-Kinderklinik Siegen ihre neu eingerichtete Kinderschutzgruppe vor. Das multiprofessi-onelle Team der Einrichtung hat es sich zur Aufgabe gemacht, k&ouml;rperliche, psychische und sexuelle Gewalt am Kind fr&uuml;hzeitig zu erkennen und bei Verdacht auf Kindeswohlgef&auml;hrdung als An-sprechpartner zu fungieren. Die Kinderschutzgruppe der Siegener Kinderklinik ist die erste in unserer Region.<br />
<br />
Kinder haben ein Recht auf Schutz und Unterst&uuml;tzung, damit sie sich frei und bestm&ouml;glich gef&ouml;rdert entwickeln k&ouml;nnen. Sie sollen ohne Ge-walt aufwachsen k&ouml;nnen, vor Gewalt gesch&uuml;tzt werden und als Opfer von Gewalt Hilfe bekommen.<br />
<br />
Ein multiprofessioneller Zugang erleichtert es, k&ouml;rperliche, psychische und sexuelle Gewalt am Kind fr&uuml;hzeitig zu erkennen. Die Aufdeckung von Gewalt an Kindern und die Einleitung ad&auml;quater Schutzma&szlig;nahmen stellen jedes Hilfesystem vor eine besondere Herausforderung. Die Kinderschutzgruppe hat sich dies zum Ziel gesetzt.<br />
<br />
Weitere Details k&ouml;nnen Sie der beiliegenden Pressemeldung entnehmen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/drk-kinderklinik-siegen-stellt-kinderschutzgruppe-vor/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/29010</guid>
<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>05.03.2010 | Wege in den Beruf für junge Menschen mit Behinderung</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>SPZ lädt Interessierte und Betroffene zu einer Fachtagung ein</b><br /><br />Vor und w&auml;hrend der Schulzeit erleben behinderte Menschen und ihre Familien in vielen F&auml;llen eine intensive p&auml;dagogisch-therapeutische Begleitung. Individuelle Therapie- und F&ouml;rderziele werden in der Zusammenarbeit von &Auml;rzten, Therapeuten und Lehrern erarbeitet, die schulische und medizinisch-therapeutische Unterst&uuml;tzung im Idealfall gut aufeinander abgestimmt. Was wird aus dieser, den einzelnen Kindern und Jugendlichen angepassten Begleitung beim &Uuml;bergang in das Berufsleben?<br />
<br />
Bei der Fachtagung am 17. M&auml;rz 2010 im Medien- und Kulturhaus Lyz sollen Antworten gegeben und M&ouml;glichkeiten aufgezeigt werden. Einzelheiten zur Veranstaltung erfahren Sie unter www.drk-kinderklinik.de oder im folgenden Veranstaltungsflyer.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/wege-in-den-beruf-fuer-junge-menschen-mit-behinderung/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28982</guid>
<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>03.03.2010 | Neue Herzklappe ohne Operation</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Bergmannsheil behandelt 100. Patienten mit Kathetertechnik</b><br /><br />Gefaltete Ersatzklappe wird mittels eines Katheters in die Beinarterie eingef&uuml;hrt und am Herzen implantiert<br />
<br />
Nur einen winzigen Schnitt in der Leiste erfordert ein Verfahren, mit dem Herzspezialisten des Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikums Bergmannsheil Patienten eine neue Herzklappe einsetzen k&ouml;nnen. Dabei wird die zusammen gefaltete Ersatzklappe mit einem Katheter in die Beinarterie eingef&uuml;hrt und im Herzen implantiert. In diesen Tagen hat die Kardiologische Klinik (Direktor: Prof. Dr. Andreas M&uuml;gge) des Bergmannsheil bereits den 100. Patienten erfolgreich mit dieser Methode behandelt. Sie eignet sich speziell zur Behandlung von Erkrankungen an der so genannten Aortenklappe. Das Bergmannsheil ist die erste Bochumer Klinik, die den Aortenklappenersatz per Katheter einsetzt und geh&ouml;rt mit ihren nunmehr 100 durchgef&uuml;hrten Eingriffen deutschlandweit zu den zehn f&uuml;hrenden Herzzentren in der Anwendung dieses Verfahrens.<br />
<br />
Viele &auml;ltere Patienten blieben fr&uuml;her unbehandelt<br />
<br />
Als eine von vier Herzklappen, die die Flussrichtung des Blutes regulieren, sitzt die Aortenklappe zwischen der linken Herzkammer und der K&ouml;rperschlagader (Aorta). Meist macht eine Verengung an der Aortenklappe eine Behandlung erforderlich, die beispielsweise durch Verkalkungen entsteht. Die Folge: Das Herz muss st&auml;rker pumpen, um einen ausreichenden Blutdurchfluss an der Klappe zu gew&auml;hrleisten. Die h&ouml;here Belastung macht sich bei den Patienten oftmals durch Atemnot oder ein Engegef&uuml;hl in der Brust bemerkbar. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, ist h&auml;ufig eine akute Herzschw&auml;che die Folge. „Gerade f&uuml;r &auml;ltere Patienten stellt die neue Behandlungsmethode gegen&uuml;ber der herk&ouml;mmlichen Herzoperation eine erhebliche Verbesserung dar, weil sie mit wesentlich geringeren Belastungen f&uuml;r den Patienten durchgef&uuml;hrt werden kann“, erkl&auml;rt Dr. Waldemar Bojara, Oberarzt der Klinik f&uuml;r Kardiologie und Angiologie des Bergmannsheil. Der chirurgische Einsatz einer Ersatzklappe erfolgt am offenen Herzen, das w&auml;hrend der Operation still gelegt wird. Die Herzfunktionen werden w&auml;hrenddessen von einer Herz-Lungen-Maschine &uuml;bernommen. „Fr&uuml;her blieben etwa ein Drittel der &auml;lteren Patienten unbehandelt, weil man bei ihnen das Risiko einer Operation als zu hoch einstufen musste“, sagt Dr. Bojara.<br />
<br />
Ersatzklappe entpackt sich selbst<br />
<br />
Weitaus schonender l&auml;uft dagegen der Einsatz der Ersatzklappe mit der Katheter-Technik ab. Er wird „perkutan“, dass hei&szlig;t: „durch die Haut“ vorgenommen: Ein winziger Schnitt in der Leiste schafft den Zugang, durch den der Kardiologe seine Katheterinstrumente in die Beinarterie einf&uuml;hren und bis zum Herzen schieben kann. Dabei wird zun&auml;chst die alte Herzklappe mit einem aufblasbaren Ballonkatheter geweitet. Anschlie&szlig;end wird der Katheter mit der Ersatzklappe an die Stelle der alten Klappe positioniert. „Nat&uuml;rlich hat die Ersatzklappe einen gr&ouml;&szlig;eren Durchmesser als das Blutgef&auml;&szlig;, durch das sie transportiert werden muss“, erkl&auml;rt Dr. Bojara. „Der besondere Clou dieser Methode besteht deshalb darin, dass die Herzklappe auf eine Gr&ouml;&szlig;e von wenigen Millimetern zusammengefaltet ist. Erst an ihrem Bestimmungsort wird sie entfaltet und eingesetzt.“<br />
<br />
Eingriff am schlagenden Herzen<br />
<br />
Die Ersatzklappe besteht aus Biomaterial. Sie ist mit einem Metallgeflecht verwoben, das aus einer besonderen Nickel-Titan-Legierung (Nitinol) besteht. Wenn sie im Herzen an der Stelle der alten Klappe platziert ist, entfaltet sie sich selbst, nimmt ihre vorgegebene Form an und &uuml;bernimmt fortan eigenst&auml;ndig die Funktion der Aortenklappe. Der komplette Eingriff erfolgt unter Monitorkontrolle im Herzkatheterlabor des Bergmannsheil. Anders als die chirurgische Methode kann dieses Verfahren am schlagenden Herzen vorgenommen werden. Der Patient muss somit nicht an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen werden.<br />
<br />
Hohe Erfolgsquote<br />
<br />
„&Uuml;ber drei Viertel der bisher behandelten Patienten waren anschlie&szlig;end  beschwerdefrei oder konnten zumindest eine erhebliche Linderung der Symptome feststellen“, so der Kardiologe. „Damit ist die Erfolgsquote mindestens so gut wie bei der chirurgischen Methode.“ Weiterer Vorteil: Die Patienten k&ouml;nnen in der Regel wenige Tage nach dem Eingriff das Krankenhaus wieder verlassen. „Und das h&auml;ufig mit einem v&ouml;llig neuen, positiven Lebensgef&uuml;hl“, res&uuml;miert Dr. Bojara.<br />
<br />
[Bildunterschrift: Dr. Waldemar Bojara pr&auml;sentiert die entfaltete Ersatzklappe.]<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich rund 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
&Uuml;ber die Klinik f&uuml;r Kardiologie und Angiologie<br />
<br />
Das Spektrum der Klinik umfasst die Behandlungen von Herzerkrankungen, Krankheiten des Kreislaufes und der Blutgef&auml;&szlig;e. In den Herzkatheterlaboratorien werden alle modernen Verfahren der Herzuntersuchung durchgef&uuml;hrt. Besondere Schwerpunkte bilden die Behandlung der Herzmuskelschw&auml;che durch Implantation spezieller Schrittmachersysteme, Implantationen von Defibrillatoren bei lebensbedrohlichen Herzrhythmusst&ouml;rungen und der perkutane Aortenklappenersatz. F&uuml;r die Akutbehandlung des Herzinfarktes ist das Herzkatheterlabor 24 Stunden in Bereitschaft.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Dr. Waldemar Bojara<br />
Medizinische Klinik II - Kardiologie und Angiologie<br />
Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-6050<br />
E-Mail: waldemar.bojara@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/neue-herzklappe-ohne-operation/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28963</guid>
<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>02.03.2010 | Wenn die Speiseröhre brennt ...</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Interview mit Dr. Ralph Schumacher, Chefarzt Innere Medizin St. Josef Krankenhaus Monheim</b><br /><br />Brennende Schmerzen, Druckgef&uuml;hl hinter dem Brustbein, saures Aufsto&szlig;en: Sodbrennen qu&auml;lt. Mehrere Millionen Menschen sind davon betroffen und leiden unter den unangenehmen Symptomen. In einem Vortrag der Reihe „Gesundheit!“ spricht Dr. Ralph Schumacher, Chefarzt Innere Medizin im St. Josef Krankenhaus Monheim, am 8. M&auml;rz 2010 zum Thema.<br />
<br />
Viele Menschen kennen Sodbrennen aus eigener Erfahrung – aber was passiert dabei eigentlich im K&ouml;rper?<br />
Dr. Ralph Schumacher: „Beim Sodbrennen kommt es zu einem chronischen R&uuml;ckfluss von saurem Mageninhalt in die Speiser&ouml;hre. Man nennt die Erkrankung deshalb auch Reflux, was im Lateinischen R&uuml;ckfluss bedeutet. Die Magens&auml;ure reizt die Schleimhaut der Speiser&ouml;hre, so dass es zu Entz&uuml;ndungen kommen kann.“<br />
<br />
Welche Symptome versp&uuml;ren Betroffene?<br />
Dr. Ralph Schumacher: „Charakteristisch sind brennende Schmerzen hinter dem Brustbein, die von unten nach oben ausstrahlen. Auch ein Druckgef&uuml;hl hinter dem Brustbein und Schluckbeschwerden treten auf. Es kann zu Luftaufsto&szlig;en und Zur&uuml;ckflie&szlig;en von Nahrungsresten kommen. Auch Heiserkeit und Asthma geh&ouml;ren zu den Begleiterscheinungen von Sodbrennen. In der Regel verst&auml;rken sich die Symptome im Liegen oder beim B&uuml;cken, da dann die Magens&auml;ure leichter in die Speiser&ouml;hre gelangen kann.“<br />
<br />
Was l&ouml;st das Sodbrennen aus?<br />
Dr. Ralph Schumacher: „Die h&auml;ufigste Ursache ist ein Zwerchfellbruch, der dazu f&uuml;hrt, dass der Schlie&szlig;muskel zwischen Speiser&ouml;hre und Magen nicht mehr richtig funktioniert. Aber auch gebratene und fettreiche Speisen, Kaffee- und Alkoholkonsum sowie der Genuss von sauren und kohlens&auml;urehaltigen Getr&auml;nken f&ouml;rdern das Sodbrennen. Hinzu kommt, dass &Uuml;bergewicht den Bauchinnendruck und damit den Druck auf den Magen erh&ouml;hen kann.“<br />
<br />
Muss man etwas gegen das Sodbrennen tun?<br />
Dr. Ralph Schumacher: „Eine Behandlung durch einen erfahrenen Facharzt ist dringend notwendig. Bleibt die Refluxkrankheit unbehandelt, kann sie unter Umst&auml;nden schwere Folgeerkrankungen wie beispielsweise Speiser&ouml;hrenkrebs oder Asthma nach sich ziehen. Die &uuml;berwiegende Mehrzahl der Patienten kann mit Medikamenten erfolgreich behandelt werden. Hierzu werden S&auml;urehemmer eingesetzt, die die Magens&auml;ure reduzieren oder sie neutralisieren. Eine Ern&auml;hrungsumstellung zur Gewichtsreduktion und magenschonende Kost kann helfen. Zum Beispiel sollte vier Stunden vor dem Schlafengehen zuletzt gegessen werden, und die Betroffenen sollten fettreiche und stark gew&uuml;rzte Speisen meiden.“<br />
<br />
Was erwartet die Besucher Ihres Vortrages?<br />
Dr. Ralph Schumacher: „In meinem Vortrag werde ich die Diagnose- und die Therapiem&ouml;glichkeiten erl&auml;utern. Wie erkennt man &uuml;berhaupt die Ursache des Sodbrennens? Was kann man dann dagegen tun? Ist eine Operation zwingend notwendig? Selbstverst&auml;ndlich wird auch Zeit f&uuml;r eine Fragerunde sein.“<br />
<br />
Termin:<br />
<br />
8. M&auml;rz 2010, 19.30 Uhr<br />
<br />
Erkrankungen des oberen Verdauungstraktes<br />
Sodbrennen<br />
Reflux Pathophysiologie – Diagnostik und Therapieoptionen<br />
<br />
Referent: Dr. Ralph Schumacher, Chefarzt Innere Medizin St. Josef Krankenhaus Monheim<br />
Ort: Veranstaltungsraum 3. Etage, St. Josef Krankenhaus Monheim, Alte Schulstra&szlig;e 21-23]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/wenn-die-speiseroehre-brennt-...</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28944</guid>
<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>02.03.2010 | Zertifizierung der Stroke Unit: mehr als nur ein Stück Papier</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Die Solinger St. Lukas Klinik gehört damit zum elitären Kreis von etwa 100 so zertifizierten Zentren</b><br /><br />Beim Schlaganfall muss es schnell gehen. &quot;Das befriedigende an unserer Arbeit ist: Bei schneller Hilfe k&ouml;nnen wir einen schlechten Gesundheitszustand beispielsweise mit halbseitigen L&auml;hmungen r&uuml;ckg&auml;ngig machen und den vorherigen Zustand des Patienten wieder herstellen&quot;, umschreibt Chefarzt Dr. Hans-Claus Leopold die Notwendigkeit und die Motivation f&uuml;r die Arbeit seiner neurologischen Abteilung. Doch die Neurologie ist es nicht allein. Bei der Versorgung von Schlaganfallpatienten m&uuml;ssen viele R&auml;dchen ineinander greifen: Neurologen, Radiologen, Therapeuten, Pflegende - alle sind speziell ausgebildet, um effektiv helfen zu k&ouml;nnen. Eine sofortige umfassende Diagnose ist die Voraussetzung, um die entsprechende Therapie einleiten zu k&ouml;nnen. &quot;Viele Menschen unterschiedlicher Berufsgruppen arbeiten Hand in Hand, um einen Schlaganfallpatienten optimal zu versorgen&quot;, erkl&auml;rt Klinikleiterin Ursula G&ouml;bel. Da m&uuml;ssen die Abl&auml;ufe einfach f&uuml;r alle klar sein. Bereits seit 1994 werden Patienten nach Schlaganfall nach dem Prinzip einer so genannten Stroke Unit behandelt, so der medizinische Fachausdruck f&uuml;r die Akutversorgung nach Schlaganf&auml;llen. 2006 folgte die offizielle Anerkennung durch das Land Nordrhein-Westfalen. &quot;Diese Anerkennung h&auml;tte uns ausreichen k&ouml;nnen&quot;, sagt die Qualit&auml;tsmanagementbeauftragte Monika Reu&szlig;. &quot;Aber wir wollten uns nicht ausruhen.&quot;<br />
<br />
Diesen Eindruck teilt Martin Ossenbrink, der als leitender Audior der LGA Intercert die Abl&auml;ufe &uuml;berpr&uuml;ft hat: &quot;Hier in Solingen war es nicht wichtig, ein Zertifikat in Form eines bunten Blattes Papier zu bekommen.&quot; Den Beteiligten ginge es um mehr. Besonders positiv waren die die au&szlig;ergew&ouml;hnliche Motivation und Zusammenarbeit aller Mitarbeiter, auch der kooperierenden Abteilungen. &quot;Hier wurde alle Kriterien ausnahmslos und mit Bravour geschafft.2 Nun geh&ouml;rt das Schlaganfallzentrum Kplus an der St. Lukas Klinik zu den rund 100 zertifizierten Stroke Units in Deutschland. &quot;’Erst’ 100 muss man sagen, denn das ist noch ein elit&auml;rer Kreis&quot;, so Martin Ossenbrink.<br />
<br />
Diese besondere Bedeutung erstreckt sich nicht allein auf die Stadt Solingen. &quot;Die Neurologie hat auch f&uuml;r die Region eine herausragende Bedeutung&quot;, erl&auml;utert Ursula G&ouml;bel. Auch die Akutversorgung des Kreises Mettmann l&auml;uft &uuml;ber die St. Lukas Klinik. Doch auch jetzt bleibt keine Zeit auszuruhen. In 2012 steht die n&auml;chste offizielle &Uuml;berpr&uuml;fung an. Bis dahin werden die Abl&auml;ufe aber auch st&auml;ndig hinterfragt - intern.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/zertifizierung-der-stroke-unit-mehr-als-nur-ein-stueck-papier/</link>
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<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>02.03.2010 | „Zukunft der Onkologie – ein Spannungsfeld der Gesellschaft“</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Zu einem Fachvortrag mit Dr. med. Norbert Marschner mit dem Thema „Zukunft der Onkologie – ein Spannungsfeld der Gesellschaft“ l&auml;dt Dr. med. Karl-Heinz Ebert, Chefarzt der Allgemein- und Visceralchirurgie am St. Martinus-Hospital, Olpe und Leiter des Darmzentrums S&uuml;dwestfalen, alle Interessierten am 05.03.2010 um 17.00 Uhr ein. Der kostenlose Vortrag findet in den Schulungsr&auml;umen der Martinus-H&ouml;fe in der Kardinal-von-Galen-Str. 1 statt.<br />
<br />
Dr. med. Marschner ist Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft „Gyn&auml;kologische Tumore und Mammakarzinom“ in der AIO (Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie) und gibt in dem Vortrag einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Dynamik der Ver&auml;nderungen der Versorgung onkologischer Patienten in den letzten Jahren. Im Detail werden &auml;u&szlig;ere Einflussgr&ouml;&szlig;en wie Gesetzes&auml;nderungen, demographische Entwicklung, finanzieller Gestaltungsraum und zuk&uuml;nftige M&ouml;glichkeiten der strukturellen Kooperation der einzelnen Gesundheitssektoren dargestellt. Neben den &auml;u&szlig;eren Rahmenbedingungen haben sich die medizinischen Inhalte der Onkologie in den letzten 10 Jahren drastisch ver&auml;ndert. Hochinnovative Medikamente haben sowohl fr&uuml;her unbehandelbare Tumore behandelbar werden lassen als auch die M&ouml;glichkeiten etablierter Therapien verbessert. Diese Entwicklung wird am Beispiel ausgew&auml;hlter Tumorentit&auml;ten mit Ihren Einfl&uuml;ssen auf die Patienten, die Behandlungskosten und das System dargestellt.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/zukunft-der-onkologie-ein-spannungsfeld-der-gesellschaft/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28935</guid>
<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>02.03.2010 | Schlanksein um jeden Preis?</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Vorträge zum Thema „Essstörungen“</b><br /><br />Wer kennt sie nicht, gerade nach dem vielen Essen an Feiertagen und im Hinblick auf den Sommer, die Frage: Bin ich dicker geworden, bin ich nicht zu dick? Und geben uns nicht die Medien vor, dass es wahre Sch&ouml;nheit nur bei Gr&ouml;&szlig;e X0 gibt? Aber was ist, wenn aus dem Wunsch nach Schlanksein und sch&ouml;nerem Aussehen ein unstillbares Verlangen und damit eine Sucht werden?<br />
<br />
Auf diese und weitere Fragen geben die Experten Dr. med. Wilfried Pott, Chefarzt an der DRK Kinderklinik in Siegen f&uuml;r Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie, Volker J. R&ouml;vekamp, stellvertretender Chefarzt der Klinik f&uuml;r Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik am St. Martinus-Hospital, Olpe und Judith Kugelmann, psychologische Psychotherapeutin an der Christoph-Dornier-Klinik in M&uuml;nster am 03.03.2010 ab 17.00 Uhr im Sitzungssaal I des Kreishauses Olpe Antworten.<br />
<br />
„Uns ist es wichtig, dass wir den Austausch mit den Besuchern finden, um unterschiedlichste Aspekte diskutieren zu k&ouml;nnen“ freut sich R&ouml;vekamp auf viele Besucher. „Als Experten in unseren Bereichen m&ouml;chten wir aufzeigen, welche professionellen Hilfen es gibt und welche sinnvoll sind.“ In jeweils halbst&uuml;ndigen Vortr&auml;gen und anschlie&szlig;endem Austausch werden alle Betroffenen, Angeh&ouml;rigen und Interessierten umfangreich zum Thema Essst&ouml;rungen informiert. Die Veranstaltung ist kostenlos.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/schlanksein-um-jeden-preis/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28932</guid>
<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>01.03.2010 | Zweiter Initialpflegekurs startet im St. Josefs-Hospital Lennestadt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Hospital bietet kostenlose Profi-Hilfe für Laien</b><br /><br />Um die Pflege und Versorgung von pflegebed&uuml;rftigen Menschen nach einem Krankenhausaufenthalt zu verbessern und Familien in ihrer Verantwortung zu unterst&uuml;tzen, beteiligt sich das St. Josefs-Hospital Lennestadt bereits seit 2009 als 99. Krankenhaus an einem erfolgreichen Modellprogramm der Uni Bielefeld und der AOK (Ihre Zeitung berichtete). Inhalt des Modellprogramms ist u. a. die Anleitung von Angeh&ouml;rigen zur Pflege eines Familienmitglieds in so genannten Initialpflegekursen. Am 09.04.2010 startet im St. Josefs-Hospital der zweite Initialpflegekurs f&uuml;r Angeh&ouml;rige. Der Kurs erstreckt sich &uuml;ber 3 Tage (09.04.2010, 13.04.2010, 16.04.2010) jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr und findet im Hospital statt. Die Teilnahme ist f&uuml;r alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung kostenlos.<br />
<br />
Inhalt der Pflegekurse sind die Hilfe zur Selbsthilfe, das Erlernen von Pflegetechniken und der Umgang mit Hilfsmitteln. Dar&uuml;ber hinaus ist es wichtig, dass sich die Angeh&ouml;rigen in der Gruppe &uuml;ber bestehende Probleme austauschen k&ouml;nnen. „Die Vorbereitung der h&auml;uslichen Pflege beginnt bei uns schon w&auml;hrend des station&auml;ren Aufenthalts. Mit den Pflegetrainings m&ouml;chten wir Angeh&ouml;rigen und Interessierten die M&ouml;glichkeit geben, Sicherheit in ihrer Pfleget&auml;tigkeit zu erlangen“, erl&auml;utert Claudia Sperzel, Pflegetrainerin im St. Josefs-Hospital, das Konzept der Pflegekurse. Zusammen mit ihrer Kollegin Manuela Nagel hat sie im Januar den ersten Pflegekurs durchgef&uuml;hrt. „Die R&uuml;ckmeldungen, die wir aus dem ersten Kurs erhalten haben, waren enorm. Wir kommen auch nach einem station&auml;ren Aufenthalt gerne in das h&auml;usliche Umfeld und schulen die Angeh&ouml;rigen dort. Initialpflegekurse und Pflegetrainings k&ouml;nnen auch zu Hause in Anspruch genommen werden, wenn kein station&auml;rer Aufenthalt im St. Josefs-Hospital vorausgegangen ist“, erg&auml;nzt Manuela Nagel. Die Pflegekurse werden einmal pro Quartal angeboten. Alle Termine und Anmeldung bei den Pflegetrainerinnen unter Fon (02723) 606-1080, per E-Mail an c.sperzel@josefs-hospital.com und im Internet unter www.hospitalgesellschaft.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/zweiter-initialpflegekurs-startet-im-st.-josefs-hospital-lennestadt</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28927</guid>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>26.02.2010 | Erste Demenzwoche im Rhein-Erft-Kreis</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Vortrag „Verwirrt im Krankenhaus – Nebendiagnose Demenz“ im Marienhospital Brühl</b><br /><br />Am Mittwoch, 17. M&auml;rz, l&auml;dt das Marienhospital Br&uuml;hl, M&uuml;hlenstra&szlig;e 21-25 in 50321 Br&uuml;hl, um 17 Uhr zu einem Vortrag anl&auml;sslich der ersten Demenzwoche im Rhein-Erft-Kreis ein. Die Demenz-Expertin Adelheid von Spee referiert zum Thema &quot;Verwirrt im Krankenhaus - Nebendiagnose Demenz: Wo stehe ich als Angeh&ouml;rige/r?<br />
F&uuml;r Menschen mit Demenz ist jeder Krankenhausaufenthalt mit Orientierungslosigkeit verbunden. Die neue Umgebung im Krankenhaus ist fremd f&uuml;r den an Demenz erkrankten Menschen. Gleichzeitig ist den Krankenhausmitarbeitern die Welt des Erkrankten schwer zug&auml;nglich &#8722; eine herausfordernde Situation f&uuml;r alle Beteiligten.<br />
Wo stehe ich hier als Angeh&ouml;riger? Wie kann ich mich einbringen und wer sind die zust&auml;ndigen Ansprechpartner?<br />
Diese Fragen stehen im Zentrum des Vortrags f&uuml;r Angeh&ouml;rige von Menschen mit Demenz im Marienhospital Br&uuml;hl. Nach dem Vortrag besteht die M&ouml;glichkeit zum Austausch mit der Referentin und Mitarbeitenden des Krankenhauses.<br />
<br />
Die erste Demenzwoche im Rhein-Erft-Kreis findet vom 15. bis 21. M&auml;rz statt. Die Woche steht unter dem Motto &quot;Demenz darf kein Tabu sein&quot; und wird vom Rhein-Erft-Kreis und dem Demenz-Servicezentrum Nordrhein-Westfalen f&uuml;r die Region K&ouml;ln und das s&uuml;dliche Rheinland organisiert. Ziel ist, das Thema Demenz mehr in den Fokus der &Ouml;ffentlichkeit zu r&uuml;cken.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/erste-demenzwoche-im-rhein-erft-kreis/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28913</guid>
<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>25.02.2010 | Für ein gutes Bauchgefühl - Darm und Magen im Blickpunkt</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Patientenforum: Operative Behandlung von Darmvorfällen sowie Erkrankungen des Magens</b><br /><br />Darm und Magen leisten Tag und Nacht wertvolle Arbeit f&uuml;r den K&ouml;rper. Erst wenn sie schmerzen oder ihre T&auml;tigkeit eingeschr&auml;nkt ist, wird ihre Wichtigkeit bewusst. Die operative Behandlung von Darmvorf&auml;llen sowie Erkrankungen des Magens sind Themen eines Patientenforums, zu dem Dr. Michael Lipke, Chefarzt Innere Medizin, und Dr. Georg Kesimidis, Chefarzt Allgemeine Chirurgie mit Colo-Proktologie, am 3. M&auml;rz 2010 ins Kplus Forum Hilden einladen.<br />
<br />
Was ist ein Darmvorfall? Wer ist davon besonders betroffen?<br />
Dr. Georg Kesimidis: „Bei einem Darmvorfall handelt es sich um eine Erkrankung, von der besonders Frauen betroffen sind, die &auml;lter als 50 Jahre sind und die mehrere Kinder auf nat&uuml;rlichem Wege geboren haben. Aber auch Patienten, die an einer chronischen Verstopfung oder Dickdarmkrebs leiden, k&ouml;nnen einen Darmvorfall bekommen. Die entstehende Beckenbodenschw&auml;che sorgt daf&uuml;r, dass sich bestimmte Darmschichten durch den Analkanal aus dem K&ouml;rper schieben und eine Aussackung entsteht. Das ist besonders unangenehm und geht mit Schmerzen, Blut im Stuhl, Inkontinenz, N&auml;ssen und Juckreiz einher. Die Betroffenen haben Angst in die &Ouml;ffentlichkeit zu gehen und meiden soziale Kontakte.“<br />
Wie behandeln Sie eine solche Erkrankung?<br />
Dr. Georg Kesimidis: „Die modernste Methode ist die so genannte Contour-Transtar-Methode. Die Operation wird ohne gro&szlig;en Bauchschnitt mit einem Spezialinstrument durchgef&uuml;hrt. Diese Methode belastet die Betroffenen wenig, da es keine lange Wundheilung gibt und die Patienten nach der Operation schnell wieder normale Nahrung zu sich nehmen k&ouml;nnen. Wir f&uuml;hren diese Methode am St. Josefs Krankenhaus Hilden mit sehr gutem Erfolg seit 2007 durch – und konnten so schon vielen Patienten helfen, Ihre Lebensqualit&auml;t wieder herzustellen.“<br />
Auch der kranke Magen vermindert die Lebensqualit&auml;t vieler Betroffenen. Welche Magenerkrankungen treten besonders h&auml;ufig auf?<br />
Dr. Michael Lipke: „Besonders die Magenschleimhautentz&uuml;ndung und das Magengeschw&uuml;r schr&auml;nken viele Betroffene in ihrem allt&auml;glichen Leben ein. Eine akute Magenschleimhautentz&uuml;ndung geht mit starken Schmerzen einher, aber auch Appetitlosigkeit, &Uuml;belkeit und Erbrechen k&ouml;nnen Anzeichen einer solchen Gastritis sein. H&auml;ufig wird eine Entz&uuml;ndung der Magenschleimhaut durch Stress ausgel&ouml;st, aber auch Verletzungen oder Lebens-mittelvergiftungen k&ouml;nnen Ursachen sein. Eine unbehandelte Gastritis kann ein Magengeschw&uuml;r oder sogar Magenkrebs nach sich ziehen.<br />
Wie k&ouml;nnen Sie helfen?<br />
Dr. Michael Lipke: „Zur Diagnose eines Magengeschw&uuml;res wird in der Regel eine Magenspiegelung – die so genannte Gastroskopie durchgef&uuml;hrt. Zur Linderung der Beschwerden werden zumeist s&auml;urehemmende Medikamente eingesetzt. Eine Operation ist nur in schweren F&auml;llen notwendig. Bei einer Magen-schleimhautentz&uuml;ndung reichen die M&ouml;glichkeiten von einem vor&uuml;bergehenden Nahrungsverzicht &uuml;ber das Vermeiden ausl&ouml;sender Faktoren bis hin zur Einnahme von Medikamenten. Eine akute Gastritis heilt aber normalerweise recht schnell. Ein magenfreundliches Verhalten – etwa weniger Stress und Aufregung sowie eine s&auml;urearme, leichte Ern&auml;hrung – helfen hier schon weiter.“<br />
Was erwartet die Besucher des Patientenforums?<br />
Dr. Georg Kesimidis: „In unseren Vortr&auml;gen berichten wir praxisnah &uuml;ber die beiden Themen und zeigen verschiedene Behandlungsalternativen der jeweiligen Erkrankungen auf. Danach stehen wir selbstverst&auml;ndlich f&uuml;r Fragen zur Verf&uuml;gung.<br />
<br />
Vortragsveranstaltung im Kplus Forum Hilden am St. Josefs Krankenhaus<br />
Mittwoch, 3. M&auml;rz 2010, 18 Uhr<br />
<br />
F&uuml;r ein gutes Bauchgef&uuml;hl –<br />
Darm und Magen im Blickpunkt<br />
<br />
Referenten:<br />
<br />
Dr. Georg Kesimidis, Chefarzt Allgemeine Chirurgie mit Proktologie:<br />
Darmvorfall – Operation ohne Bauchschnitt<br />
<br />
Dr. Michael Lipke, Chefarzt Innere Medizin:<br />
Der kranke Magen<br />
<br />
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/fuer-ein-gutes-bauchgefuehl-darm-und-magen-im-blickpunkt/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28906</guid>
<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>24.02.2010 | Neue Heimat für Frauenselbsthilfe nach Krebs in Hilden</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Selbsthilfegruppe trifft sich zukünftig im Kplus Forum Hilden am St. Josefs Krankenhaus</b><br /><br />„Auffangen – Informieren – Begleiten“: Mit diesem Motto ist die Selbsthilfegruppe der Frauenselbsthilfe nach Krebs in Hilden seit mehr als 30 Jahren f&uuml;r Krebspatientinnen da. Nun findet Sie nach einigen Umz&uuml;gen im Kplus Forum Hilden ein neues Zuhause f&uuml;r ihre Gruppentreffen.<br />
<br />
Gespr&auml;che &uuml;ber das Thema Krebs brauchen Zeit. Sie brauchen Ruhe und Raum. An letzterem mangelte es der Frauenselbsthilfe nach Krebs Hilden e. V. seit einigen Jahren. „Immer wenn wir wieder einen Raum gefunden hatten, mussten wir bald darauf umziehen“, erinnert sich Renate Laimann, die Leiterin der Gruppe. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r waren vielf&auml;ltig, einmal standen sogar die Abrissbagger vor der T&uuml;r. Ein echtes Zuhause konnte die Gruppe nicht finden. Das ist nun anders: Denn ab dem 1. M&auml;rz wird sich die Selbsthilfegruppe regelm&auml;&szlig;ig einmal monatlich im Kplus Forum Hilden am St. Josefs Krankenhaus treffen. „Wir freuen uns, dass wir hier mit offenen Armen empfangen werden“, strahlt Renate Laimann &uuml;ber das ganze Gesicht.<br />
<br />
Die Diagnose Krebs ist f&uuml;r viele Frauen vernichtend. Dr. Constantin Pagouras, Chefarzt Senologie am St. Josefs Krankenhaus Hilden und Leiter des dort ans&auml;ssigen Brustzentrums Kplus, sch&auml;tzt die Arbeit der Selbsthilfegruppe deshalb sehr. „Da geht es im ersten Moment nur darum: Lebe ich oder sterbe ich“, berichtet er. F&uuml;r viele Frauen sei es deshalb im ersten Moment das wichtigste, aufgefangen zu werden. „In dieser Phase ist seelische Unterst&uuml;tzung, menschliche N&auml;he ganz wichtig“, betont der Mediziner. Die Frauen in der Selbsthilfegruppe wissen aus eigener Erfahrung, was auf die Betroffenen einst&uuml;rmt, welche Gedanken und N&ouml;te sie haben – und sie k&ouml;nnen schnell weiterhelfen.<br />
<br />
In den regelm&auml;&szlig;igen Gruppentreffen tauschen sich die Frauen aus oder organisieren Vortr&auml;ge von Medizinern und anderen Fachleuten. Das Themenspektrum ist unendlich: Da geht es um zwischenmenschliche Probleme, aber auch darum, welche Reha zu empfehlen ist. Alleinstehende Frauen brauchen jemanden, der sich um den Hund k&uuml;mmert. Andere f&uuml;hlen sich pl&ouml;tzlich von Freunden und Familie unverstanden. Existentielle &Auml;ngste sind da ebenso Gespr&auml;chsthema wie praktische Fragen des allt&auml;glichen Lebens. „Das geht uns auch manchmal ganz sch&ouml;n an die Nieren“, erz&auml;hlt Renate Laimann ernst, nur um im n&auml;chsten Moment wieder ein strahlendes L&auml;cheln aufzusetzen. Denn schlie&szlig;lich ist es ein gro&szlig;es Ziel der Gruppe, der Lebensfreude trotz der Krebserkrankung Raum zu geben.<br />
<br />
Neben den Gruppentreffen hat die Frauenselbsthilfe nach Krebs auch eine feste Sprechstunde im Brustzentrum Kplus. Hier k&ouml;nnen Frauen schnelle Hilfe finden, die im St. Josefs Krankenhaus bereits station&auml;r behandelt werden. Auch dieses Angebot resultiert aus der guten Zusammenarbeit zwischen der Selbsthilfegruppe und dem Team des Brustzentrums. Dr. Constantin Pagouras bringt es auf den Punkt: „Die Selbsthilfegruppe ist f&uuml;r mich und das Brustzentrum unersetzlich geworden.“]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/neue-heimat-fuer-frauenselbsthilfe-nach-krebs-in-hilden/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28903</guid>
<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>22.02.2010 | Schmerzen sind „verlernbar“: Spiegeltherapie überlistet das Gehirn</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Therapie am Bergmannsheil seit fünf Jahren erfolgreich gegen Phantom- und Nervenschmerzen im Einsatz</b><br /><br />Phantomschmerzen qu&auml;len die meisten Menschen, denen wegen eines schweren Unfalls oder einer Erkrankung ein Arm oder Bein amputiert werden musste. Die Patienten versp&uuml;ren an der Stelle der amputierten Gliedma&szlig;e h&auml;ufig attackenartige Schmerzen, so, als wenn Arm oder Bein noch vorhanden w&auml;ren. Ursache ist eine fehlerhafte Anpassung des Gehirns nach der Amputation, die sich in unbegr&uuml;ndeten Schmerzempfindungen &auml;u&szlig;ert. Medikamente k&ouml;nnen Abhilfe schaffen, jedoch d&auml;mpfen sie in vielen F&auml;llen nur die heftigsten Schmerzimpulse oder sind f&uuml;r die Patienten wegen starker Nebenwirkungen nicht gut vertr&auml;glich.<br />
<br />
Lernen, das Phantom zu kontrollieren<br />
<br />
Deshalb wurden in den letzten Jahren neue Therapien entwickelt: Seit f&uuml;nf Jahren wird am Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil die sogenannte Spiegeltherapie eingesetzt. Dabei setzt sich ein Patient so vor einen Spiegel, dass die amputierte Gliedma&szlig;e verdeckt ist. Im Spiegelbild kann er ein Abbild seines vorhandenen Armes beziehungsweise Beines sehen. Es wird ihm die optische Illusion vermittelt, das amputierte K&ouml;rperteil sei noch vorhanden. F&uuml;hrt er jetzt &Uuml;bungen mit der gesunden Gliedma&szlig;e aus, bekommt er den Eindruck, er k&ouml;nne das „Phantomglied“ wieder bewegen und kontrollieren. Dadurch werden im Gehirn jene Zentren aktiviert, die den Phantomschmerz ausl&ouml;sen. „Beim  Phantomschmerz ersetzt das Gehirn die fehlenden Signale eines amputierten K&ouml;rperteils f&auml;lschlicherweise durch Schmerz“, erkl&auml;rt Prof. Dr. Christoph Maier, Leitender Arzt der Abteilung f&uuml;r Schmerztherapie am Bergmannsheil. „Mit der Spiegeltherapie k&ouml;nnen wir diese Fehlanpassung korrigieren: Der Patient lernt, sein Phantomglied zu kontrollieren, wodurch sich auch die Schmerzempfindung deutlich reduzieren l&auml;sst.“<br />
<br />
&Uuml;ber 150 Patienten behandelt<br />
<br />
Das spezielle Verfahren, das in Deutschland erstmals im Bergmannsheil eingesetzt wurde, wurde in den f&uuml;nf Jahren seit seiner Einf&uuml;hrung bereits bei &uuml;ber 150 Patienten angewandt. Bei der &uuml;berwiegenden Zahl zeigte sich bereits nach wenigen Behandlungen eine erhebliche Schmerzlinderung. Dabei haben sich die Erkenntnisse zur Spiegeltherapie und zu den Behandlungsm&ouml;glichkeiten in den letzten f&uuml;nf Jahren deutlich vergr&ouml;&szlig;ert. „Bei manchen Patienten wirken Ber&uuml;hrungsreize besser, bei anderen f&uuml;hren Bewegungs&uuml;bungen zum Erfolg,“ sagt Susanne Glaudo, Ergotherapeutin am Rehabilitationszentrum des Bergmannsheil. „Dabei arbeiten wir mit verschiedenen Materialien wie Steckspielen und Igelb&auml;llen, mit denen die Patienten vor dem Spiegel &uuml;ben k&ouml;nnen“, Gemeinsam mit Prof. Maier hat Susanne Glaudo zwei patentierte Spiegelger&auml;te entwickelt, mit denen Patienten das Training auch zu Hause durchf&uuml;hren k&ouml;nnen.<br />
<br />
Behandlung ohne Nebenwirkungen<br />
<br />
Neben Phantomschmerzen gibt es noch weitere Anwendungsm&ouml;glichkeiten der Spiegeltherapie. Dazu geh&ouml;ren beispielsweise Nerven- und Nervenwurzelverletzungen, das sogenannte komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS oder Morbus Sudeck) sowie Schmerzen und L&auml;hmungen durch Schlaganfall. „Der entscheidene Vorteil der Spiegeltherapie sind die fehlenden Nebenwirkungen“, sagt Prof. Maier. „Allerdings kommt es darauf an, dass die Therapie unter Anleitung von qualifiziertem Fachpersonal durchgef&uuml;hrt wird.“ Am Bergmannsheil finden deshalb regelm&auml;&szlig;ig Veranstaltungen f&uuml;r Therapeuten statt. Die n&auml;chste gibt es am 20. Februar 2010 im Bergmannsheil und tr&auml;gt den Titel „Herausforderung Nervenschmerz“.<br />
<br />
[Bild: Bergmannsheil. Patient bei der Spiegeltherapie]<br />
<br />
Weitere Informationen sind im Internet verf&uuml;gbar unter www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich rund 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Prof. Dr. Christoph Maier<br />
Leitender Arzt der Abteilung Schmerztherapie<br />
Klinik f&uuml;r An&auml;sthesiologie, Intensiv-, Palliativ- und Schmerzmedizin<br />
Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-6366 (Sekretariat)<br />
E-Mail: christoph.maier@rub.de<br />
<br />
Susanne Glaudo<br />
Ergotherapeutin am Rehabilitationszentrum<br />
Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-3285<br />
E-Mail: susanne.glaudo@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/schmerzen-sind-verlernbar-spiegeltherapie-ueberlistet-das-gehirn/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28884</guid>
<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>22.02.2010 | Muskelschwund: Eine Krankheit mit vielen Gesichtern</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Patientenseminar am Bergmannsheil klärt über Erkrankungstypen und Behandlungsmöglichkeiten auf</b><br /><br />Wenn sich die Muskeln am Rumpf, an den Gliedma&szlig;en und im Gesicht zur&uuml;ckbilden, spricht der Volksmund von Muskelschwund. Meist sind erbliche Faktoren die Ursache. Die Symptome k&ouml;nnen von leichten bis schwerwiegenden Bewegungseinschr&auml;nkungen bis hin zu Atemaussetzern oder Herzschw&auml;che reichen - je nachdem, welche Muskeln von der Erkrankung betroffen sind. Rund 800 verschiedene Krankheitsbilder werden unter dem Oberbegriff der neuromuskul&auml;ren Erkrankungen zusammen gefasst, die sich in Muskelschw&auml;che oder Muskelschwund &auml;u&szlig;ern. Viele Betroffene sind auf einen Rollstuhl angewiesen oder versterben fr&uuml;hzeitig. In Deutschland leiden rund 100.000 Menschen an einer solchen Krankheit.<br />
<br />
Einen aktuellen &Uuml;berblick &uuml;ber Erkrankungen und Behandlungsm&ouml;glichkeiten gibt ein Patientenseminar am Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil. Es findet statt am 27. Februar 2010 ab 10 Uhr im Bergmannsheil Bochum, B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1, H&ouml;rsaal 3 (Haus 9). Veranstalter ist das Muskelzentrum Ruhrgebiet unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Vorgerd, Oberarzt an der Neurologischen Klinik des Bergmannsheil und der Landesverband NRW der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Muskelkranke e.V. (DGM). Das Seminar richtet sich in erster Linie an Patienten und an deren Angeh&ouml;rige.<br />
<br />
Referate zu h&auml;ufigsten Krankheitsbildern<br />
<br />
Im Rahmen der Veranstaltung halten Experten aus den Bochumer Neurologischen Kliniken des Bergmannsheil und des St.-Josef-Hospitals Referate zu den h&auml;ufigsten neuromuskul&auml;ren Krankheitsbildern. Dazu geh&ouml;ren Erkrankungen der motorischen Nervenzellen (Motoneuronenerkrankungen), Erschlaffungsst&ouml;rungen des Muskels in Verbindung mit Muskelschwund (Myotone Dystrophien), Erkrankungen, die durch Absterben von Muskelzellen und deren Ersatz durch Bindegewebe gekennzeichnet sind (Muskeldystrophien) sowie entz&uuml;ndliche Muskelkrankheiten (Myopathien). Dabei werden jeweils die wichtigsten Aspekte der Diagnose und der heutigen Therapiem&ouml;glichkeiten vorgestellt. Im Anschluss an die Fachvortr&auml;ge ist ausreichend Zeit, auf Fragen der Besucher einzugehen. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung gibt es im Internet unter: www.dgm-nrw.de. Es sind nur noch wenige Restpl&auml;tze verf&uuml;gbar.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich mehr als 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Prof. Dr. Matthias Vorgerd<br />
Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
Neurologische Universit&auml;ts- und Poliklinik<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-6810<br />
Fax: 0234/302-6888<br />
E-Mail: matthias.vorgerd.@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/muskelschwund-eine-krankheit-mit-vielen-gesichtern/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28881</guid>
<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>19.02.2010 | Gummibärchen und ein Gang durch den Darm</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Tag der offenen Tür des Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen am 27. Februar 2010</b><br /><br />P&uuml;nktlich zum offiziellen Monat gegen den Darmkrebs im M&auml;rz gew&auml;hrt das Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen am 27. Februar tiefe Einblicke. &quot;Ein H&ouml;hepunkt wird sicher das acht Meter lange begehbare Darmmodell sein&quot;, erl&auml;utert Dr. Dirk R. Wassenberg. Zwei Meter hoch ist das Modell, das im St. Remigius Krankenhaus aufgebaut wird. &quot;Hier k&ouml;nnen wir ganz anschaulich zeigen, wie sich ein Darmkrebs entwickelt&quot;, so der Leiter des Darmzentrums. Oftmals schlage ein zun&auml;chst gutartiger Polyp nach Jahren um und ver&auml;ndere sich in einen b&ouml;sartigen Tumor. Daher ist auch die Vorsorge so besonders wichtig.<br />
<br />
&quot;Die beste Vorsorge ist die Darmspiegelung&quot;, erkl&auml;rt Dr. J&uuml;rgen Walthier, Chefarzt der Inneren Medizin des St. Remigius Krankenhauses. &quot;Doch die Untersuchung ist leider noch immer sehr schambesetzt.&quot; Und auch mit vielen Vorurteilen behaftet. Daher kann man w&auml;hrend des Tages der offenen T&uuml;r auch hinter die Kulissen der Endoskopie-Abteilung blicken, die jedes Jahr rund 900 Untersuchung durchf&uuml;hrt. Auch das Institut f&uuml;r Pathologie &ouml;ffnet seine T&uuml;ren ebenso wie das Radiologische Netzwerk Rheinland mit seiner Praxis im Remigius &Auml;rztezentrum. Ganz praktisch wird es f&uuml;r die Besucher, die selbst zum Chirurgen werden k&ouml;nnen - am Modell versteht sich. Mit Blick auf den Bildschirm, der Bilder aus dem Modellk&ouml;rper zeigt, k&ouml;nnen sich Interessierte Gummib&auml;rchen erarbeiten.<br />
<br />
Das Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen hat es sich auf die Fahnen geschrieben, Diagnostik, Therapie und pers&ouml;nliche Betreuung  weiter voran zu treiben. Dazu arbeiten in abgestimmten Konzepten alle Beteiligten eng zusammen - vom Radiologen, Pathologen und Internisten &uuml;ber die Chirurgen, Onkologen und Strahlentherapeuten bis zu den Psycho-Onkologen, Pflegenden und Physiotherapeuten. Die hohe Qualit&auml;t und die gro&szlig;e Erfahrung wurden im vergangenen Jahr von der Deutschen Krebsgesellschaft mit einem Zertifikat best&auml;tigt. Damit war und ist das Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen das einzige so ausgezeichnete Darmzentrum in Leverkusen, den angrenzenden Kreisen Mettmann und Rhein-Berg sowie dem Bergischen St&auml;dtedreieck Wuppertal-Remscheid-Solingen.<br />
<br />
Tag der offenen T&uuml;r im Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen<br />
am 27. Februar 2010 von 10 bis 15 Uhr<br />
im St. Remigius Krankenhaus Opladen, An St. Remigius 26, 51379 Leverkusen<br />
<br />
* Begehbares Darmmodell<br />
* Demonstrationen und F&uuml;hrungen durch die Endoskopie, das Pathologische Institut, die Radiologie<br />
* Ern&auml;hrungsberatung<br />
* Infost&auml;nde<br />
* Laparoskopische Operations&uuml;bungen am Modell<br />
* Vortr&auml;ge<br />
Entstehung und Diagnostik des Dickdarmkrebs- Stellenwert der Darmspiegelung (Dr. J&uuml;rgen Walthier, Chefarzt der Klinik f&uuml;r Innere Medizin)<br />
Welche M&ouml;glichkeiten der chirurgischen Therapie gibt es? Welche Vorteile bietet ein zertifiziertes Darmzentrum den Patienten? (Dr. Dirk. R. Wassenberg, Chefarzt der Klinik f&uuml;r Viszeral- und Thoraxchirurige/Leiter des Darmzentrums Kplus St. Remigius Leverkusen)<br />
Wann ist eine Chemo- oder Strahlentherapie sinnvoll und welche Nebenwirkungen gibt es? (Dr. Christina Reddemann, Internistische Onkologie, Leverkusen)]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/gummibaerchen-und-ein-gang-durch-den-darm/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28877</guid>
<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>19.02.2010 | Vortrag zum Thema Sport nach Einbau eines künstlichen Hüft- oder Knieg</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Ein ausgepr&auml;gter Knie- oder H&uuml;ftgelenkverschlei&szlig; f&uuml;hrt mit zunehmendem Alter bei vielen Patienten zu einem k&uuml;nstlichen Gelenkersatz. Der Chefarzt der Orthop&auml;die, Unfall- und Handchirurgie des St. Martinus-Hospitals, Dr. med. J&uuml;rgen Bong, erl&auml;utert in seinem Vortrag am Mittwoch, den 24.02.2010, ab 16.30 Uhr im Forum des Hospitals, welche Sportarten nach dem Einsetzen eines k&uuml;nstlichen Gelenks wieder ausge&uuml;bt werden k&ouml;nnen und worauf zu achten ist.<br />
<br />
„Vor dem Hintergrund, dass immer j&uuml;ngere Patienten ein k&uuml;nstliches Gelenk erhalten und Patienten mit k&uuml;nstlichen Gelenken auch im h&ouml;heren Alter noch fit sind, steigt der Anspruch, die sportlichen Aktivit&auml;ten weiter zu betreiben. Deshalb kommen die Patienten immer wieder mit der Frage auf uns zu, welche Sportarten nach dem Einsetzen des k&uuml;nstlichen Gelenks ausge&uuml;bt werden k&ouml;nnen. Darauf gehe ich in meinem Vortrag ein“, betont Chefarzt Dr. Bong die Zielsetzung und freut sich auf viele interessierte Besucher im Forum. F&uuml;r weitergehende Fragen steht Dr. Bong den Besuchern vor und nach dem kostenlosen Vortrag gerne zur Verf&uuml;gung.<br />
<br />
Die Veranstaltung „Sport nach Einbau eines k&uuml;nstlichen H&uuml;ft- oder Kniegelenks“ ist die zweite Veranstaltung der Vortragsreihe 2010 in der Katholischen Hospitalgesellschaft S&uuml;dwestfalen gGmbH. Die Reihe wird am 15.04.2010 mit dem Thema „Ver&auml;nderungen in der Schwangerschaft und im Wochenbett“ fortgesetzt. Alle Termine und Themen des ersten Halbjahres sind unter dem Punkt „Aktuelles“ auf der Internetseite der Hospitalgesellschaft unter www.hospitalgesellschaft.de zu finden.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/vortrag-zum-thema-sport-nach-einbau-eines-kuenstlichen-hueft-oder-knieg/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28873</guid>
<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>19.02.2010 | Seltene Erkrankungen im Mittelpunkt am 26.02.2010 in Köln-Holweide</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Selbsthilfegruppen informieren anlässlich des Europäischen Tags der seltenen Erkrankungen</b><br /><br />Anl&auml;sslich des Europ&auml;ischen Tags der Seltenen Erkrankungen informieren verschiedene Selbsthilfegruppen am 26.02.2010, 13.00 - 17.00 h, im Krankenhaus Holweide, Neufelder Str. 34, 51067 K&ouml;ln, &uuml;ber die Situation der Menschen, die von seltenen Erkrankungen betroffen sind. Um 13 Uhr begr&uuml;&szlig;t Prof. Dr. Hans-Friedrich Kienzle, stellv. &Auml;rztlicher Direktor des Krankenhauses Holweide, die Vertreter von voraussichtlich sieben Selbsthilfegruppen sowie die Besucherinnen und Besucher. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat Frau Elfi Scho-Antwerpes, B&uuml;rgermeisterin der Stadt K&ouml;ln, &uuml;bernommen.<br />
<br />
Im Laufe des Nachmittags k&ouml;nnen alle Interessierten sich an den St&auml;nden der Selbsthilfegruppen &uuml;ber Morbus Osler, Mukoviszidose, Rett-Syndrom und vieles mehr informieren.<br />
Um 15 Uhr wird eine gro&szlig;e Traube roter Luftballons mit W&uuml;nschen der Betroffenen in den K&ouml;lner Himmel starten.<br />
<br />
Wir bitten um Ank&uuml;ndigung des Termins. Zur Berichterstattung laden wir herzlich ein.<br />
<br />
Hintergrund:<br />
&Uuml;ber ACHSE e.V.<br />
Die Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e.V. ist ein Netzwerk von Patientenorganisationen von Kindern und erwachsenen Betroffenen mit (chronischen) Seltenen Erkrankungen und ihren Angeh&ouml;rigen. Eine Seltene Erkrankung ist eine Erkrankung, die nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen betrifft. In Deutschland sind wahrscheinlich mehr als 4 Millionen Menschen von ungef&auml;hr 5.000 Seltenen Erkrankungen betroffen.<br />
<br />
Menschen, die an einer Seltenen Erkrankung leiden, haben mit ganz besonderen Problemen zu k&auml;mpfen. Viele davon sind ganz individuell und h&auml;ngen mit der jeweiligen Krankheit zusammen, andere jedoch sind durch die Seltenheit der Krankheit bedingt. So kann alleine schon die Diagnosestellung qu&auml;lend lange dauern. Weil h&auml;ufig nur wenige Menschen betroffen sind, lohnt es sich oft nicht f&uuml;r &Auml;rzte und pharmazeutische Unternehmen, auf diesem Gebiet zu forschen. So fehlen Medikamente und andere Therapieverfahren. Leider gibt es auch nur sehr wenige &Auml;rzte, die von den spezifischen Erkrankungen mehr als nur einmal geh&ouml;rt und wirkliche Erfahrung haben. Auf diese Probleme will die ACHSE aufmerksam ma-chen. Seit dem 1.M&auml;rz 2005 hat Eva Luise K&ouml;hler, Gattin des Bundespr&auml;sidenten, die Schirmherrschaft der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen &uuml;bernommen.<br />
<br />
Um die &Ouml;ffentlichkeit gezielt zu informieren, wurde der Europ&auml;ische Tag der Seltenen Erkrankungen eingerichtet, der in diesem Jahr zum dritten Mal begangen wird. Dieser Tag findet nicht nur in Europa, sondern auch in den Vereinigten Staaten, Kanada und einigen s&uuml;damerikanischen Staaten gro&szlig;en Widerhall. (Quelle und weitere Informationen: http://www.achse-online.de).<br />
<br />
Die Kliniken der Stadt K&ouml;ln<br />
Die Kliniken der Stadt K&ouml;ln gGmbH sind mit mehr als 1.500 Betten der gr&ouml;&szlig;te Anbieter station&auml;rer Gesundheitsdienstleistungen in K&ouml;ln. J&auml;hrlich werden &uuml;ber 55.000 Patientinnen und Patienten station&auml;r und mehr als doppelt so viele ambulant behandelt. Darunter sind auch Personen, die an sog. &quot;seltenen Erkrankungen&quot; leiden. Aus dem Behandlungsalltag sehen die Mediziner die besondere Herausforderung, bei einer seltenen Erkrankung rasch mit angemessener Diagnostik die richtige Therapie zu finden.<br />
Um Morbus Osler, eine vererbbare Gef&auml;&szlig;krankheit, bei der die Blutgef&auml;&szlig;e der Haut und der Schleimh&auml;ute erweitert sind sowie arterio-ven&ouml;se Kurzschl&uuml;sse auftreten, optimal behandeln zu k&ouml;nnen, wurde ein Morbus-Osler-Zentrum gegr&uuml;ndet. Dieses interdisziplin&auml;re Kompetenzzentrum ist von der entsprechenden internationalen Stiftung (HHT Foundation International) als eines von 30 Behandlungszentren weltweit akkreditiert.<br />
Weitere Informationen unter morbus-osler-zentrum.de bzw. www.kliniken-koeln.de<br />
<br />
-mf-]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/seltene-erkrankungen-im-mittelpunkt-am-26.02.2010-in-koeln-holweide</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28870</guid>
<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>19.02.2010 | Informationstag zum Thema Darmkrebs am 27.02.2010 in Köln-Holweide</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Als besondere Attraktion bietet Europas größtes Darmmodell Informationen zum Anfassen</b><br /><br />Das Darmzentrum K&ouml;ln-Holweide l&auml;dt zusammen mit der Barmer Ersatzkasse GEK, der Deutsche ILCO Vereinigung f&uuml;r Stomatr&auml;ger und dem Rheinischen Tumorzentrum sowohl Betroffene als auch Angeh&ouml;rige und Interessierte zu einem &quot;Informationstag Darmkrebs&quot; am 27.02.2010 im Krankenhaus Holweide, Neufelder Str. 32, 51067 K&ouml;ln-Holweide, ein. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat die K&ouml;lner B&uuml;rgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes &uuml;bernommen.<br />
<br />
Im Konferenzraum des Krankenhauses Holweide finden zwei Seminare mit unterschiedlichen Schwerpunkten statt. Das erste Seminar von 11.30 - 13.00 Uhr richtet sich an Personen mit k&uuml;nstlichem Darmausgang (Stomatr&auml;ger) und bietet Informationen zu Stoma-Versorgung, Tipps zur Ern&auml;hrung bei Stoma und einen Kurzvortrag einer Psychoonkologin zum Thema &quot;Leben mit einem Stoma&quot;.<br />
<br />
Am Nachmittag ist von 14.00 - 16.00 Uhr die Versorgung bei Darmkrebserkrankung im Darmzentrum das Thema. Expertinnen und Experten berichten &uuml;ber Chemotherapie, operative und innovative Verfahren bei Darmkrebs, &uuml;ber gyn&auml;kologische Vorsorge bei Darmkrebspatientinnen und ziehen eine Bilanz der Vorsorge durch Darmspiegelung.<br />
<br />
Als besonderer Blickfang ist im H&ouml;rsaal des Krankenhauses von 11 h - 16.30 h Europas gr&ouml;&szlig;tes Darmmodell mit einer L&auml;nge von 20 Metern ausgestellt, das unabh&auml;ngig von den Vortragsveranstaltungen besucht werden kann. Beim Begehen des gr&ouml;&szlig;ten Modells Europas lassen sich durch Sehen und Tasten unterschiedliche Stadien von Darmerkrankungen erkennen. Zus&auml;tzliche detaillierte Beschriftungen machen auch dem medizinischen Laien medizinische Vorg&auml;nge und Folgen deutlich.<br />
<br />
Die Seminare bieten M&ouml;glichkeiten zur Diskussion, die Fragen der Besucherinnen und Besucher stehen im Mittelpunkt des Informationstages. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einzelheiten k&ouml;nnen Sie den beiliegenden Einladungen entnehmen.<br />
<br />
Bei Fragen steht Herr Priv. Doz. Dr. A. Dormann, Chefarzt der Medizinische Klinik und Leiter des Darmzentrum, Krankenhaus Holweide, Tel.: 0221 / 8907- 2601, gerne f&uuml;r weitere Ausk&uuml;nfte und Gespr&auml;che zur Verf&uuml;gung.<br />
<br />
Wir bitten um Ank&uuml;ndigung der Veranstaltung. Zur Berichterstattung laden wir herzlich ein.<br />
<br />
- ak -]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/informationstag-zum-thema-darmkrebs-am-27.02.2010-in-koeln-holweide</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28866</guid>
<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>18.02.2010 | Neu: DKMS LIFE Kosmetikseminare für Krebspatientinnen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Erstes Seminar am 25. Februar im Marienhospital Brühl</b><br /><br />Eine ganzheitlich orientierte Medizin unterst&uuml;tzt auch die Aktivierung der Lebensqualit&auml;t der Patienten. Mit dem eigenen Aussehen zufrieden zu sein, ist wesentlicher Bestandteil f&uuml;r ein gutes Lebensgef&uuml;hl. Deshalb bietet das Marienhospital Br&uuml;hl jetzt neu in Kooperation mit der DKMS LIFE gemeinn&uuml;tzige Gesellschaft mbH Kosmetikseminare f&uuml;r Krebspatientinnen in Therapie an. Das erste der kostenlosen Seminare f&uuml;r Patientinnen des Hauses mit dem Namen &quot;Freude am Leben&quot; findet am 25. Februar statt. Eine speziell geschulte, professionelle Kosmetikexpertin gibt den Teilnehmerinnen Tipps zur Gesichtspflege und zum Schminken.<br />
<br />
J&auml;hrlich erkranken in Deutschland rund 200.000 Frauen neu an Krebs. Die Krebsbehandlung mit Chemo- oder Strahlentherapie kann deutliche, wenn auch vor&uuml;bergehende Ver&auml;nderungen des Aussehens bewirken. Diese Nebenwirkungen der Therapie k&ouml;nnen die betroffenen Patientinnen emotional sehr strapazieren.<br />
<br />
Dem versucht DKMS LIFE entgegenzuwirken. Bundesweit organisiert die gemeinn&uuml;tzige Organisation, die sich f&uuml;r die St&auml;rkung des Selbstwertgef&uuml;hls und des Selbstvertrauens von Frauen in Krebstherapie einsetzt, j&auml;hrlich &uuml;ber 1.000 Kosmetikseminare f&uuml;r Krebspatientinnen in &uuml;ber 195 Krankenh&auml;usern, Krebsberatungsstellen, sozialen und medizinischen Einrichtungen. &Uuml;ber 70.000 Patientinnen konnte DKMS LIFE schon durch Tipps f&uuml;r ein besseres Aussehen neue Lebensfreude schenken.<br />
<br />
Teilnehmerinnen erhalten einmalig eine Tasche mit 13 hochwertigen Kosmetikprodukten f&uuml;r alle Schritte des Seminars.<br />
<br />
Unterst&uuml;tzt werden die Seminare von der Parf&uuml;merie Douglas Deutschland GmbH, der Coty Prestige, A DIVISION OF COTY GERMANY GMBH; Coty Beauty, A DIVISION OF COTY GERMANY GMBH, von Parfums Christian Dior, der Estée Lauder Companies GmbH, L’ORÈAL PARiS, HENKEL KgaA, der Shiseido Deutschland GmbH, P&Gbeauty, Eau Thermale AVÈNE, ARTDECO, SelectNY, Imlan, CLR - Dr. Richter und Dr. Wolff (Alcina).]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/neu-dkms-life-kosmetikseminare-fuer-krebspatientinnen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28861</guid>
<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>16.02.2010 | Herausforderung Nervenschmerz</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Physio- und Ergotherapeuten tagen zu modernen Therapien von Schwerverletzten am Bergmannsheil</b><br /><br />Neue und wegweisende Therapieans&auml;tze in der Behandlung von Schwerverletzen und Unfallpatienten stehen auf dem Programm eines Symposiums, das sich speziell an Physio- und Ergotherapeuten richtet. Es findet statt am 20. Februar 2010 ab 9 Uhr im H&ouml;rsaal 1 des Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikums Bergmannsheil, B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1 in Bochum. Die Veranstaltung wird organisiert von der Abteilung f&uuml;r Schmerztherapie (Ltd. Arzt: Prof. Dr. Christoph Maier) und vom Ambulanten Reha-Zentrum am Bergmannsheil (Leitung: Birthe Hucke).<br />
<br />
Spiegeltherapie wirkt gegen Phantomschmerzen<br />
<br />
Einer der Schwerpunkte der Veranstaltung ist die so genannte Spiegeltherapie. Mit ihr k&ouml;nnen beispielsweise Phantomschmerzen, die h&auml;ufig nach einer Amputation auftreten, dauerhaft und vor allem ohne Medikamente behandelt werden. Die Anwendung dieser Therapie, die deutschlandweit erstmalig am Bergmannsheil eingesetzt wurde, erfordert eine besondere Zusatzausbildung von Ergo- und Physiotherapeuten. Im Rahmen des Symposiums geben Experten Einblicke in neueste Erkenntnisse zur Anwendung und Wirksamkeit dieser fortschrittlichen Therapie. Au&szlig;erdem werden noch weitere moderne Behandlungsformen der Physio- und Ergotherapie vorgestellt. Abgerundet wird das Programm durch einen Beitrag, wie sich das Training von Kampfsportarten auf die Schmerzwahrnehmung auswirkt.<br />
<br />
Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Anmeldeverfahren sind abrufbar auf der Website www.bergmannsheil.de im Bereich „Aktuelles / Veranstaltungen“.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich rund 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Prof. Dr. Christoph Maier<br />
Leitender Arzt der Abteilung Schmerztherapie<br />
Klinik f&uuml;r An&auml;sthesiologie, Intensiv-, Palliativ- und Schmerzmedizin<br />
Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-3622<br />
E-Mail: christoph.maier@rub.de<br />
<br />
Birthe Hucke<br />
Organisatorische Leitung des Rehabilitationszentrums<br />
Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-6517<br />
E-Mail: birthe.hucke@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/herausforderung-nervenschmerz/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28858</guid>
<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>15.02.2010 | Wenn die Gelenke schmerzen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Info-Veranstaltung: Arthrosetag</b><br /><br />Die Menschen werden immer &auml;lter und damit steigt auch die Anzahl derer, die an Arthrose der gro&szlig;en K&ouml;rpergelenke erkranken. Doch was kann man tun, um den Gelenkverschlei&szlig; zu vermeiden? Welche Medikamente und Methoden lindern die Schmerzen? Wann ist eine Operation des Knie- oder H&uuml;ftgelenks unumg&auml;nglich? Wie sieht die aus und welche Rehabilitationsma&szlig;nahmen sind danach sinnvoll? Diesen und &auml;hnlichen Fragen widmet sich der „Arthrosetag 2010“ mit dem Titel „Lebensqualit&auml;t im Fokus“, zu dem die Universit&auml;tsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer am Mittwoch, 24. Februar 2010, einl&auml;dt.<br />
<br />
Die Moderation &uuml;bernimmt Prof. Dr. R&uuml;diger Smektala, Leiter der Abteilung f&uuml;r Orthop&auml;die und Unfallchirurgie. Nach den Vortr&auml;gen stehen die Referenten zum pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch zur Verf&uuml;gung.  Au&szlig;erdem gibt es ein Angebot zur Sturz-Prophylaxe - also Tipps, wie sich St&uuml;rze vermeiden lassen - und die M&ouml;glichkeit, Prothesen bei der begleitenden Ausstellung im Foyer nicht nur zu besichtigen, sondern auch anzufassen.<br />
<br />
H&uuml;ft- und Kniegelenkverschlei&szlig; ist eine Erkrankung &auml;lterer Menschen und beginnt schleichend. Zun&auml;chst bemerkt der h&uuml;ftkranke Patient Schmerzen in der Leiste oder im Ges&auml;&szlig;. Klassisch ist dabei der so genannte „Anlaufschmerz“: Nach l&auml;ngerem Sitzen kommen die Betroffenen nur schlecht oder mit Schmerzen aus dem Sessel heraus und ein flotter Gang stellt sich erst nach einigen Schritten ein. Im Verlauf der Krankheit kommt der „Ruheschmerz“ hinzu, so dass sich die schmerzfreie Gehstrecke mehr und mehr verk&uuml;rzt. Kurzum: Die Betroffenen leiden unter einem starken Verlust an Lebensqualit&auml;t.<br />
<br />
Die kostenlose Informationsveranstaltung wird ausgerichtet von der Abteilung f&uuml;r Orthop&auml;die und Unfallchirurgie sowie den Physiotherapeuten an der Universit&auml;tsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer und findet am 24. Februar 2010 von 15 bis 18 Uhr  im H&ouml;rsaal der Universit&auml;tsklinik Knappschaftskrankenhaus, In der Schornau 23-25, statt. Jedermann ist willkommen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/wenn-die-gelenke-schmerzen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28856</guid>
<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>12.02.2010 | Sport und Arthrose</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Vortrag zum Thema Gelenkverschleiß</b><br /><br />Sport und Gelenkverschlei&szlig; (Arthrose) stehen augenscheinlich im Widerspruch. Dass Sport trotz fortschreitendem Gelenkverschlei&szlig; m&ouml;glich ist, erl&auml;utert Dr. med. J&uuml;rgen Bong, Chefarzt der Orthop&auml;die, Hand- und Unfallchirurgie allen interessierten Besuchern am Mittwoch, den 17.02.2010 ab 16.30 Uhr im Forum des St. Martinus-Hospitals, Olpe.<br />
<br />
Zun&auml;chst geht der Chefarzt in seinem Vortrag auf die Frage ein, ob es durch Sport zu einem Verschlei&szlig; an den nat&uuml;rlichen Gelenken kommen kann und welche Sportarten risikoreich sind. In diesem Zusammenhang werden Sportarten vorgestellt, die f&uuml;r die Vorbeugung des Gelenkverschlei&szlig;es am besten geeignet sind. „Viele unserer Patienten haben bereits eine Arthrose in den Gelenken und hoffen trotz der Erkrankung ihren Lieblingssport weiter aus&uuml;ben zu k&ouml;nnen. Welche Punkte dabei zu beachten sind m&ouml;chte ich abschlie&szlig;end in meinem Vortrag erl&auml;utern“, freut sich Dr. Bong auf zahlreiche Besucher der Veranstaltung. Vor und nach dem Vortrag steht Dr. Bong den Besuchern f&uuml;r Fragen zur Verf&uuml;gung. Zus&auml;tzlich k&ouml;nnen die Besucher einen Test durchf&uuml;hren, in dem sie das Risiko an einem Gelenkverschlei&szlig; zu erkranken, ermitteln k&ouml;nnen. Der Vortrag ist kostenlos.<br />
<br />
Die Veranstaltung „Sport und Arthrose“ ist der Auftakt zur Vortragsreihe 2010 in der Katholischen Hospitalgesellschaft S&uuml;dwestfalen gGmbH. Bereits am 24.02.2010 findet die n&auml;chste Veranstaltung „Sport nach Einbau einer H&uuml;ft- oder Kniegelenkprothese“ statt. Alle Termine und Themen des ersten Halbjahres sind unter dem Punkt „Aktuelles“ auf der Internetseite der Hospitalgesellschaft unter www.hospitalgesellschaft.de zu finden.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/sport-und-arthrose/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28852</guid>
<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>11.02.2010 | Moerser Kinderklinik ist offiziell &quot;ausgezeichnet für Kinder&quot;</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Gütesiegel bestätigt Krankenhaus Bethanien hohe Qualität bei der Versorgung von Kindern</b><br /><br />Manchmal vergessen selbst die eher besonnenen unter den Chef&auml;rzten f&uuml;r ein paar Minuten ihre gewohnte Zur&uuml;ckhaltung. &quot;Wir haben es geschafft!&quot;, jubelte unl&auml;ngst Dr. Michael Wallot in einer E-Mail an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses Bethanien. Der Grund: Die Klinik f&uuml;r Kinder- und Jugendmedizin wurde ausgezeichnet. &quot;Ausgezeichnet.f&uuml;r Kinder&quot;, mit Punkt in der Mitte, so steht es auf dem Zertifikat, mit dem sich die Moerser Kinderklinik ab sofort schm&uuml;cken darf.<br />
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Mit dem zum Jahreswechsel bundesweit erstmals an Kinderkliniken vergebenen Zertifikat best&auml;tigt die in Siegen ans&auml;ssige &quot;Gesellschaft der Kinderkrankenh&auml;user und Kinderabteilungen in Deutschland&quot; e.V. (GKinD) der Bethanien-Kinderklinik bei der station&auml;ren Versorgung von Kindern und Jugendlichen eine hohe Qualit&auml;t auf internationalem Niveau. Gepr&uuml;ft wurde unter anderem, ob Bethanien alle geforderten personellen und fachlichen Anforderungen erf&uuml;llt, au&szlig;erdem wurden die technische Ausstattung, die Organisation der medizinischen und pflegerischen Betreuung und sogar die r&auml;umliche Einrichtung bewertet. Nicht zuletzt mussten die an dem Zertifizierungsverfahren teilnehmenden Kliniken regelm&auml;&szlig;ige Fort- und Weiterbildungen des Personals nachweisen.<br />
<br />
Der GKinD-Vorstandsvorsitzende Jochen Scheel lie&szlig; denn auch beizeiten keinen Zweifel daran, dass ein solches Zertifikat nicht mal eben im Vorbeigehen zu erlangen war. Die bundesweit mehr als 400 teilnehmenden Kinderkliniken mussten sich schon ordentlich M&uuml;he geben - nicht alle kamen ans Ziel. &quot;F&uuml;r die teilnehmenden Kliniken war dies ein regelrechter Marathon&quot;, so Scheel. Denn um die Auszeichnung zu erhalten, hatten sie ausnahmslos alle harten Qualit&auml;tskriterien zu erf&uuml;llen. Ein zugedr&uuml;cktes Auge hier oder freundliches &Uuml;bersehen von Schwachstellen war von den strengen Pr&uuml;fern nicht zu bekommen. &quot;Wie beim T&Uuml;V: Die Bremse muss vollst&auml;ndig funktionieren. Ein bisschen reicht nicht&quot;, erkl&auml;rte Scheel. Manche Kinderklinik kam beispielsweise nicht daran vorbei, Umbauma&szlig;nahmen in die Wege zu leiten, um das G&uuml;tesiegel zu bekommen. F&uuml;r Bethanien war das allerdings kein Thema, schlie&szlig;lich ist die Kinderklinik erst in den letzten Jahren komplett umgebaut und auf den neuesten Stand gebracht worden.<br />
<br />
Dem federf&uuml;hrend von GKinD zusammen mit verschiedenen Fach- und Elterngesellschaften entwickelten G&uuml;tesiegel kommt eine herausragende Bedeutung zu. Denn es verweist auf die schwierige Situation, in der sich die Kinderkliniken in Deutschland befinden. Als internationaler Standard gilt: Kranke Kinder sollen in Kinderkliniken behandelt werden. Doch im Vergleich zu anderen L&auml;ndern sind spezielle Kinderkliniken hierzulande vergleichsweise junge Einrichtungen. Deswegen werden viele Kinder im Krankenhaus nach wie vor auf Erwachsenenstationen verfrachtet. Schon vor dreizehn Jahren hatten die Gesundheitsminister der Bundesl&auml;nder deshalb beschlossen, dass Kinder und Jugendliche in den p&auml;diatrischen, also kinderheilkundlichen Fachabteilungen von entsprechend ausgebildeten Kinder&auml;rztinnen- und &auml;rzten behandelt werden sollen. Seither hat sich die Situation f&uuml;r kleine Patienten jedoch nicht unbedingt verbessert.<br />
<br />
Zwar ist die Versorgung insgesamt weiterhin l&uuml;ckenhaft und die Lage der kostenintensiven Kinderheilkunde weiterhin schwierig, doch ist mit dem G&uuml;tesiegel zumindest eine Trendwende eingeleitet. Dass Erfolge m&ouml;glich sind, wenn alle an einem Strang ziehen, zeigt das Moerser Beispiel. &quot;Ohne das t&auml;gliche Engagement jedes einzelnen von Ihnen in seinem bzw. ihrem jeweiligen Bereich f&uuml;r unsere Kranken Kinder w&auml;re das nicht m&ouml;glich gewesen,&quot; dankte Chefarzt Dr. Michael Wallot dem &quot;unerm&uuml;dlichen&quot; Team der von ihm geleiteten Bethanien-Kinderklinik. Man kann sicher sein, dass das Zertifikat einen guten Platz auf der Kinderstation G0 bekommen wird, wo es von den Besucherinnen und Besuchern nicht zu &uuml;bersehen sein wird.<br />
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INFO<br />
Das erstmals vergebene G&uuml;tesiegel &quot;Ausgezeichnet. F&uuml;r Kinder&quot; d&uuml;rfen ab sofort 180 Kinderkliniken in Deutschland tragen. Es wird vergeben von der Gesellschaft f&uuml;r Kinderkrankenh&auml;user und Kinderabteilungen in Deutschland (GKinD) mit Sitz in Siegen. Der Pr&uuml;fungskommission geh&ouml;ren Vertreter der Gesellschaft f&uuml;r Kinderchirurgie (DGKCH), der Akademie f&uuml;r Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) und der Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus (BaKuK) an. Um das Zertifikat zu behalten, m&uuml;ssen sich die Kliniken jeweils nach zwei Jahren erneut einer strengen Pr&uuml;fung unterziehen.<br />
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PRESSEFOTO (&quot;Kinderklinik_Bethanien_ausgezeichnet.jpg&quot;)<br />
Da freut sich nicht nur Bethanien-Chefarzt Dr. Michael Wallot: Der Moerser Klinik f&uuml;r Kinder- und Jugendmedizin bescheinigten externe Pr&uuml;fer hohe Qualit&auml;t bei der Versorgung kleiner Patientinnen und Patienten (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/moerser-kinderklinik-ist-offiziell-ausgezeichnet-fuer-kinder/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28847</guid>
<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>10.02.2010 | Die den Schmerz nehmen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Chefarztwechsel in der Anästhesie am Ev. Krankenhaus Witten</b><br /><br />Das Evangelische Krankenhaus Witten hat am Mittwoch, 10. Februar, den langj&auml;hrigen Chefarzt seiner Klinik f&uuml;r An&auml;sthesie und Intensivmedizin, Dr. Walter Kremer, in den verdienten Ruhestand verabschiedet. Beim Festakt in der Krankenhauskapelle wurde zugleich Kremers Nachfolger, Dr. Kai Behle-Rob, in sein neues Amt eingef&uuml;hrt. Behle-Rob war bisher Oberarzt der Klinik.<br />
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„Das Wichtigste in der An&auml;sthesie ist Schmerzfreiheit. Dr. Kremer hat auf diesem Gebiet Hervorragendes geleistet und zahlreiche neue Verfahren an unserem Haus eingef&uuml;hrt und etabliert“, w&uuml;rdigt EVK-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer J&ouml;rg Friedrich den scheidenden Chefarzt.<br />
<br />
Der geb&uuml;rtige Bayer Walter Kremer wechselte im Oktober 1980 aus Mainz an die Ruhr – zun&auml;chst als Oberarzt mit der Aussicht auf &Uuml;bernahme der Chefarztstelle, die im Juni 1981 erfolgte. Gleich in seinen ersten Jahren in Witten f&uuml;hrte Dr. Kremer die Kombination aus Vollnarkose und r&uuml;ckenmarksnaher Periduralan&auml;sthesie bei gro&szlig;en Eingriffen ein. Damit war das Evangelische Krankenhaus seiner Zeit weit voraus. „Damals wurde die Kombination von den meisten Ordinarien abgelehnt, weil diese doppeltes Risiko annahmen“, erinnert sich Dr. Kremer. „Heute ist das Verfahren Standard.“ Denn dadurch k&ouml;nnten nicht nur Narkosemittel und Muskelrelaxanzien eingespart werden. Auch eine aufw&auml;ndige Nachbehandlung auf der Intensivstation sei in vielen F&auml;llen nicht mehr erforderlich. Zudem versp&uuml;ren die Patienten beim Aufwachen aus der Narkose keinen Schmerz.<br />
<br />
Kosten konnten durch neue Narkoseverfahren eingespart werden, erl&auml;utert Dr. Kremer. So habe er Anfang der 1980er Jahre auf ein Verfahren mit deutlich niedrigerem Frischgaszufluss umgestellt, wodurch der Lachgasverbrauch erheblich reduziert werden konnte. Seit etwa f&uuml;nf Jahren werde am Evangelischen Krankenhaus Witten ganz auf Lachgas verzichtet.<br />
<br />
Gerne erinnert sich Dr. Kremer auch an den Aufbau der interdisziplin&auml;ren Intensivstation in ihrer heutigen Form. Dabei h&auml;tten ihn seine beiden langj&auml;hrigen Wegbegleiterinnen, Ober&auml;rztin Dr. Regina Neus und die damalige pflegerische Leitung der Intensivstation und sp&auml;tere Pflegedienstleitung Lareine Kennedy, sehr unterst&uuml;tzt, betont er. „Sie haben die Intensivstation zu dem gemacht, was sie heute ist.“<br />
<br />
Ganz will sich der Neu-Rentner noch nicht aus dem Berufsleben verabschieden und noch ein paar Vertretungen &uuml;bernehmen. Ansonsten m&ouml;chte der 65-J&auml;hrige mit seiner Frau Maja viel Zeit auf dem Golfplatz verbringen und an seinem Handicap feilen.<br />
<br />
Kremers Nachfolger Dr. Kai Behle-Rob bezeichnet sich selbst als „Gew&auml;chs dieses Hauses“. Der 39-J&auml;hrige besuchte als Kind die Tagesst&auml;tte des Diakoniewerks auf dem Gel&auml;nde an der Pferdebachstra&szlig;e. 1990 leistete er seinen Zivildienst im Evangelischen Krankenhaus ab, zun&auml;chst als Handwerker, dann in der Pflege. W&auml;hrend des Medizinstudiums in Bochum arbeitete er als Aushilfe im Pflegedienst auf verschiedenen Stationen, unter anderem auf der Intensivstation. Seine Zeit als Arzt im Praktikum sowie die Facharztausbildung in der An&auml;sthesie absolvierte Behle-Rob ebenfalls in der Klinik an der Pferdebachstra&szlig;e. Anschlie&szlig;end arbeitete er ein Jahr lang in der Wittener An&auml;sthesiepraxis bei Dr. Matthias Th&ouml;ns. Im Oktober 2006 kehrte er als Oberarzt ans Evangelische Krankenhaus zur&uuml;ck.<br />
<br />
Gute Narkosen und eine gute postoperative Schmerztherapie zu gew&auml;hrleisten, sieht der neue Chefarzt als seine Hauptaufgabe an. „Schmerztherapie hat an unserem Haus Tradition“, sagt er. „ Das will ich weiterf&uuml;hren und ausbauen.“ So hat das Evangelische Krankenhaus k&uuml;rzlich neue Schmerzpumpen angeschafft, die sich noch besser einstellen lassen und so eine noch exaktere Dosierung erm&ouml;glichen. Schmerzpumpen werden nach gr&ouml;&szlig;eren Operationen eingesetzt und k&ouml;nnen vom Patienten selbst gesteuert werden.<br />
<br />
Ausgleich von der Arbeit im OP sucht Dr. Behle-Rob, der mit seiner Lebensgef&auml;hrtin, deren Tochter, Hund und Katze in Durchholz wohnt, am liebsten im Garten. Dort z&uuml;chtet er mit Begeisterung Zitrusfr&uuml;chte, Paprika oder Peperoni.<br />
<br />
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Dr. Behle-Rob einen Chefarzt gewinnen konnten, der &uuml;ber eine hohe fachliche Expertise verf&uuml;gt und diesem Haus seit vielen Jahren verbunden ist“, sagt Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer J&ouml;rg Friedrich. „Da er die Abteilung kennt, kann er die Arbeit seines Vorg&auml;ngers nahtlos fortsetzen und die Einbindung unserer An&auml;sthesieabteilung in die lokalen und regionalen Versorgungsstrukturen weiterentwickeln.“]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/die-den-schmerz-nehmen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28844</guid>
<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>10.02.2010 | Mit neuer Katheterbehandlung das Herz „in Takt“ bringen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Bergmannsheil setzt neuen Spezialkatheter zur Behandlung des Vorhofflimmerns ein</b><br /><br />Vorhofflimmern ist die h&auml;ufigste Herzrhythmusst&ouml;rung: Nahezu eine Million Menschen in Deutschland leiden an dieser Erkrankung. Das Vorhofflimmern kann zu vielf&auml;ltigen Beschwerden - vom Herzklopfen bis zur Leistungseinschr&auml;nkung - f&uuml;hren. Dar&uuml;ber hinaus geht es mit einem erh&ouml;hten Schlaganfallrisiko einher. Ursache sind „chaotische“  elektrische Impulse, die vor allem im Einm&uuml;ndungsbereich der Lungenvenen in der linken Herz-Vorkammer entstehen. Behandlungsversuche mit Tabletten f&uuml;hren oftmals nicht zum langfristigen Heilungserfolg und k&ouml;nnen in der Langzeitanwendung mit schwerwiegenden Nebenwirkungen einhergehen, sagen Experten.<br />
<br />
Ein anderes etabliertes Verfahren zur Beseitigung des Vorhofflimmerns ist die sogenannte Katheterablation. Dabei wird der Einm&uuml;ndungsbereich der Lungenvenen elektrisch isoliert (sogenannte Pulmonalvenenisolation): &Uuml;ber einen Spezialkatheter wird ein Hochfrequenzstrom gezielt abgegeben, die dabei entstehende W&auml;rme erzeugt feine Narben. Diese Narben bilden dann eine „Barriere“, die die Ausbreitung von st&ouml;renden elektrischen Impulsen einschr&auml;nkt und damit das Vorhofflimmern unterbindet. Das bisherige Verfahren war allerdings technisch und zeitlich sehr aufw&auml;ndig: mit einer nur wenige Millimeter dicken Katheterspitze mussten die Narben Punkt f&uuml;r Punkt erzeugt werden. Die gesamte Prozedur konnte bis zu acht Stunden dauern.<br />
<br />
K&uuml;rzere und schonendere Behandlung<br />
<br />
Ein neuartiger Spezialkatheter ist seit kurzem am Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil im Einsatz. Er vereinfacht die Behandlung, verk&uuml;rzt erheblich die Behandlungsdauer und reduziert damit die Risiken f&uuml;r den Patienten. „Am Kopf dieses neuen Katheters befindet sich ein ringf&ouml;rmiger Abschluss mit mehreren Platin-Elektroden, durch die der Strom flie&szlig;t“, erkl&auml;rt Dr. Thomas Lawo (im Bild links), leitender Oberarzt an der Klinik f&uuml;r Kardiologie und Angiologie (Direktor: Prof. Dr. Andreas M&uuml;gge): „Damit k&ouml;nnen wir - vergleichbar mit einem Stempel - ein kreisf&ouml;rmiges Gewebsst&uuml;ck mit einer einzigen Prozedur isolieren. Die Behandlungsdauer verringert sich mit dem neuen Katheter auf unter zwei Stunden.“<br />
<br />
Da au&szlig;erdem weniger Energie bei der Behandlung aufgebracht wird, ist das Verfahren f&uuml;r den Patienten schonender und weniger belastend. Die bisherigen Behandlungsergebnisse sind f&uuml;r die Bochumer Kardiologen sehr &uuml;berzeugend: „Knapp 80 Prozent der Patienten k&ouml;nnen mit diesem Verfahren vollst&auml;ndig oder weitgehend geheilt werden“, sagt Assistenzarzt Dr. Leif B&ouml;sche (im Bild rechts, mit dem neuen Katheter). Die Klinik f&uuml;r Kardiologie und Angiologie am Bergmannsheil ist die erste, die in Bochum und Umgebung dieses neue Verfahren einsetzt.<br />
<br />
Lungenvenen sind der Ausl&ouml;ser<br />
<br />
Die Ursachen f&uuml;r die Entstehung des Vorhofflimmerns sind vielf&auml;ltig und bisweilen unbestimmt. In vielen F&auml;llen sind andere Grunderkrankungen der Ausl&ouml;ser, wie zum Beispiel eine koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck, ein Herzklappenfehler, eine Herzmuskelerkrankung oder eine Schilddr&uuml;sen&uuml;berfunktion. Noch h&auml;ufiger tritt das Krankheitsbild allerdings ohne erkennbare Ursache auf. Ausschlaggebend sind h&auml;ufig die Lungenvenen: In ihnen entstehen die st&ouml;renden elektrischen Impulse, die einen unregelm&auml;&szlig;igen Herzschlag ausl&ouml;sen. Lebensgef&auml;hrlich ist die Krankheit im allgemeinen nicht, allerdings sehen Experten einen belegbaren Zusammenhang zwischen dem Vorhofflimmern und schwerwiegenden Erkrankungen wie einer Herzschw&auml;che oder einem Schlaganfall. Dabei sind die Beschwerden zum Teil sehr unspezifisch: Genannt werden M&uuml;digkeit, Schwindel, Schlafst&ouml;rungen und ein erh&ouml;hter Puls.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich rund 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.<br />
<br />
&Uuml;ber die Klinik f&uuml;r Kardiologie und Angiologie<br />
<br />
Das Spektrum der Klinik umfasst die Behandlungen von Herzerkrankungen, Krankheiten des Kreislaufes und der Blutgef&auml;&szlig;e. In den Herzkatheterlaboratorien werden alle modernen Verfahren der Herzuntersuchung durchgef&uuml;hrt. Besondere Schwerpunkte bilden die Behandlung der Herzmuskelschw&auml;che durch Implantation spezieller Schrittmachersysteme, Implantationen von Defibrillatoren bei lebensbedrohlichen Herzrhythmusst&ouml;rungen und der perkutane Aortenklappenersatz. F&uuml;r die Akutbehandlung des Herzinfarktes ist das Herzkatheterlabor 24 Stunden in Bereitschaft.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Dr. Leif Ilja B&ouml;sche<br />
Medizinische Klinik II - Kardiologie und Angiologie<br />
Berufsgenossenschaftliches Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil GmbH<br />
B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1<br />
44789 Bochum<br />
Tel.: 0234/302-6077<br />
E-Mail: leif.boesche@bergmannsheil.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/mit-neuer-katheterbehandlung-das-herz-in-takt-bringen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28841</guid>
<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>08.02.2010 | Zum Atmen in die Zelle</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Bodyplethysmograph erweitert Untersuchungsspektrum im St. Josef Krankenhaus Monheim</b><br /><br />Die Zahl der Lungenerkrankungen nimmt stetig zu – und so der Bedarf nach speziellen Untersuchungen der Atmungsorgane. Der so genannte Bodyplethysmograph erm&ouml;glicht die Untersuchung des Atemwegs-Widerstandes und des Lungenvolumens und erweitert seit neuestem das diagnostische Spektrum des St. Josef Krankenhauses Monheim.<br />
<br />
Monika Witos atmet zuerst ruhig vor sich hin, dann holt sie einmal tief Luft und atmet mit viel Kraft aus. Ihre Nase ist mit einer Nasenklammer blockiert, die Lippen hat sie um ein Mundst&uuml;ck geschlossen. Neben ihr beobachtet Dr. Ralph Schumacher, Chefarzt der Inneren Medizin im St. Josef Krankenhaus Monheim, auf dem Computerbildschirm konzentriert die dort abgebildeten Kurven und Werte. Monika Witos sitzt in einem Bodyplethysmographen, einem Ger&auml;t zur Messung der Lungenfunktion.<br />
<br />
„Wir sind froh, dass wir mit der Anschaffung dieses Ger&auml;tes in den Untersuchungsm&ouml;glichkeiten unserer Patienten einen deutlichen Schritt nach vorn machen konnten“, freut sich Dr. Ralph Schumacher. Denn jetzt haben die Patienten den Vorteil, dass sie auch f&uuml;r eine umfassendere Untersuchung ihrer Lungenfunktionswerte das Monheimer Krankenhaus nicht mehr verlassen m&uuml;ssen. Und es werden immer mehr Patienten, die eine solche Untersuchung ben&ouml;tigen: Die Zahl der Lungenerkrankungen nimmt stetig zu. St&auml;rker werdende Umwelteinfl&uuml;sse wie Abgase und Feinst&auml;ube, aber auch eine unges&uuml;ndere Lebensweise tragen dazu bei, dass Lungenkrebs mit zu den Top 4 der Tumorerkrankungen in Deutschland z&auml;hlt. Aber auch Asthma sowie andere chronische Erkrankungen sind auf dem Vormarsch.<br />
<br />
„Unsere diagnostischen und therapeutischen Bem&uuml;hungen k&ouml;nnen wir nun mit gezielten Messungen unmittelbar vor Ort untermauern“, macht Dr. Ralph Schumacher deutlich. Der Bodyplethysmograph –von &Auml;rzten und Schwestern kurz und fast liebevoll Body genannt – sieht ein bisschen aus wie eine Telefonzelle mit einem kleinen Hocker. Anstelle des Telefons findet sich jedoch ein beweglicher Arm mit der Messeinheit des Ger&auml;tes. Hinter dem Patienten wird die Kabinent&uuml;r luftdicht verschlossen. Dies erm&ouml;glicht die Bestimmung einer Dehnung oder Kompression des Brustkorbes w&auml;hrend der Patient in das Mundst&uuml;ck atmet. Die Druckverh&auml;ltnisse &auml;ndern sich nur durch die Atembewegungen, nicht durch &auml;u&szlig;ere Faktoren. „So kann die Bewegungsf&auml;higkeit des Brustkorbes gemessen werden“, erl&auml;utert Dr. Ralph Schumacher. Gleichzeit wird &uuml;ber das Mundst&uuml;ck der Atemwiderstand gemessen, der R&uuml;ckschl&uuml;sse darauf zul&auml;sst, wie stark die Atemwege blockiert oder verengt sind und so das Atmen erschweren.<br />
<br />
Nach f&uuml;nf Minuten ist die Untersuchung bei Monika Witos abgeschlossen. Dr. Ralph Schumacher ist zufrieden – mit den Untersuchungsergebnissen und den neuen diagnostischen M&ouml;glichkeiten, die das St. Josef Krankenhaus Monheim nun zu bieten hat.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/zum-atmen-in-die-zelle/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28826</guid>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>08.02.2010 | Wie schrumpfende Städte im Ruhrgebiet trotzdem gewinnen können</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Oliver Wittke referierte beim Zukunftsforum im Bergmannsheil zu Chancen des demographischen Wandels</b><br /><br />Die Alterung der Gesellschaft nicht als Belastung, sondern als eine positive Gestaltungsaufgabe begreifen - dies war der thematische Kern eines Zukunftsforums, das am vergangenen Donnerstag am Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil stattfand. Gastredner Oliver Wittke, ehemaliger Minister f&uuml;r Bauen und Verkehr in Nordrhein-Westfalen und heutiges Mitglied des Landtags in NRW (siehe Bild), machte schon mit der Wahl seiner Begriffe deutlich, dass er den so genannten demographischen Wandel nicht in den &uuml;blichen Kategorien diskutieren wollte: „Unsere Gesellschaft leidet nicht an &Uuml;beralterung - sie leidet vielmehr an einer Unterj&uuml;ngung“, so eine seiner Kernthesen.<br />
<br />
Insbesondere im Ruhrgebiet sei schon jetzt zu beobachten, dass aufgrund von Abwanderung und niedriger Geburtenrate immer weniger j&uuml;ngere immer mehr &auml;lteren Menschen gegen&uuml;berstehen. Diese Erkenntnis sei zwar nicht neu, jedoch habe man viel zu sp&auml;t damit begonnen, sich die Konsequenzen dieses Bev&ouml;lkerungswandels klar zu machen. Durchaus selbstkritisch bezog Wittke mit dieser Anklage die Politik mit ein. Und hatte auch eine m&ouml;gliche Erkl&auml;rung zur Hand: „Politiker sind Menschen, die sich nicht gerne in Sachzw&auml;nge pressen lassen, die agieren wollen. Der demographische Wandel ist aber ein Prozess, den wir nicht steuern k&ouml;nnen - wir k&ouml;nnen uns h&ouml;chstens mit geeigneten Strategien darauf einstellen.“<br />
<br />
Breites Netz an Gesundheitsdienstleistungen<br />
<br />
Wittke nannte einige wichtige Handlungsfelder: Dazu z&auml;hlten insbesondere ein gr&ouml;&szlig;eres Angebot an altersgerechten Wohnungen, ein neu strukturierter &ouml;ffentlicher Nahverkehr und vor allem eine leistungsstarke Gesundheitswirtschaft: „Neben den st&auml;dtischen Zentren, wo eine Spitzenversorgung durch H&auml;user wie das Bergmannsheil gew&auml;hrleistet ist, muss es auch in den Randgebieten und Stadtteilen eine medizinische Kernversorgung geben.“ Denn gerade f&uuml;r &auml;ltere Menschen sei ein wohnortnahes, altersmedizinisches Angebot wichtig.<br />
<br />
Herausforderung f&uuml;r die Familienpolitik<br />
<br />
Auf der anderen Seite m&uuml;sse aber auch Sorge daf&uuml;r getragen werden, dass junge Familien im Ruhrgebiet eine Perspektive haben und sich wieder eher f&uuml;r Kinder entscheiden. Die Familienpolitik m&uuml;sse dazu die richtigen Rahmenbedingungen setzen, damit junge Frauen sich nicht mehr die Frage stellen m&uuml;ssten: „Beruf oder Kind?“, sondern selbstverst&auml;ndlich beides mit einander vereinbaren k&ouml;nnten. Wittke verwies als Beispiel auf den Ausbau der Ganztagsschulen. Dennoch d&auml;mpfte Politiker die Erwartungen: „Bei allen Bem&uuml;hungen m&uuml;ssen wir immer sehen: Die Bev&ouml;lkerungspyramide bekommen wir nicht mehr umgedreht, der demographische Wandel ist unumkehrbar.“<br />
<br />
Auch die Integration der im Ruhrgebiet lebenden Zuwanderer sei ein wichtiges Handlungsfeld, um den Bev&ouml;lkerungswandel in einem positiven Sinne zu gestalten. Dazu geh&ouml;re zun&auml;chst die Erkenntnis, Deutschland als ein Einwanderungsland zu begreifen. Dar&uuml;ber hinaus komme es aber darauf an, die Integration der hier lebenden Zuwanderer voran zu treiben. Wittke bezeichnete dies als alternativlos: „Parallelgesellschaften vertr&auml;gt unsere Gesellschaft nicht, denn diese bedeuten sozialen Sprengstoff.“ Ein Aspekt, der auch in der anschlie&szlig;enden Diskussion sehr rege diskutiert wurde.<br />
<br />
Schrumpfende St&auml;dte m&uuml;ssen keine schlechten St&auml;dte sein<br />
<br />
Auch im St&auml;dtebau biete der demographische Wandel positive Gestaltungsspielr&auml;ume. Wenn die Menschen weniger w&uuml;rden und weniger Wohnraum brauchen, k&ouml;nnten auch manche der „Baus&uuml;nden“ aus den 1970ern und 1980ern getilgt werden: “Schrumpfende St&auml;dte m&uuml;ssen also nicht unbedingt schlechte St&auml;dte sein, sondern k&ouml;nnen neue Qualit&auml;ten entwickeln“, so Wittke. Deshalb sei es auch angebracht, mit dem „Underdog-Image“ des Ruhrgebietes aufzuh&ouml;ren: „Wir sind mindestens so sexy wie Berlin“, zeigte sich der ehemalige Landesminister selbstbewusst.<br />
<br />
Im Anschluss an das Referat entwickelte sich eine sehr lebhafte Diskussion. Themen wie die &Uuml;berlastung der Sozialversicherung und m&ouml;gliche Antworten darauf, die Steuerung der Zuwanderung von qualifizierten Fachkr&auml;ften nach Deutschland sowie die Chancen der Gesundheitswirtschaft wurden ausgiebig er&ouml;rtert. Das Thema des demographischen Wandels bot viel Potenzial - und war auch am Ende der Veranstaltung noch lange nicht ausgereizt.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich rund 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/wie-schrumpfende-staedte-im-ruhrgebiet-trotzdem-gewinnen-koennen/</link>
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<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>04.02.2010 | Höchstmögliche Präzision im Kampf gegen den Krebs</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Neue Geräteausstattung der Strahlentherapie Köln-Merheim ermöglicht innovative Behandlungen</b><br /><br />Die Abteilung f&uuml;r Strahlentherapie am Krankenhaus K&ouml;ln-Merheim bietet ab sofort den neuesten Stand in der radiologischen Krebstherapie: In den renovierten R&auml;umlichkeiten wurden zwei moderne Linearbeschleuniger (Elekta Synergy) zur hochpr&auml;zisen Bestrahlung von Krebstumoren sowie ein Planungs-CT (Toshiba Aquilion Large Bore) in Betrieb genommen. Die Ger&auml;te erm&ouml;glichen durch eine vollst&auml;ndig bildgef&uuml;hrte Strahlentherapie eine noch genauere Bestrahlung eines Tumors bei gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glicher Schonung des gesunden Gewebes. Die Abteilung ist vollst&auml;ndig digitalisiert und an das im vergangenen Jahr bei den Kliniken installierte PACS angebunden.<br />
<br />
Der Fortschritt beginnt mit dem neuen Planungs-CT. Die dort erstellten Schnittbilder werden auf einen Computer &uuml;bertragen, an dem der behandelnde Strahlentherapeut den Zielpunkt der Bestrahlung festlegt. Durch elektronisch gesteuerte, ungef&auml;hrliche Laserstrahlen werden Linien auf der Haut abgebildet, mit deren Hilfe das Bestrahlungsfeld am K&ouml;rper exakt markiert werden kann. Diese optimale CT- und computergesteuerte Behandlungsplanung, bei der Tumore r&auml;umlich erkannt und dargestellt werden, tr&auml;gt zur maximalen Sicherheit und Flexibilit&auml;t der sp&auml;teren Bestrahlung bei, denn die im Vorfeld erstellten pr&auml;zisen &quot;Sollbilder&quot; k&ouml;nnen mit den Bestrahlungsbildern verglichen werden.<br />
<br />
Der Planungs-CT bietet dank der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Gantry&ouml;ffnung von 90cm alle M&ouml;glichkeiten einer patientenfreundlichen Lagerung und erm&ouml;glicht ergonomisches Arbeiten. So k&ouml;nnen auch anspruchsvolle Therapieplanungen mit schwierigen Patientenlagerungen pr&auml;zise simuliert und realisiert werden. Das Krankenhaus K&ouml;ln-Merheim ist das erste Haus in NRW, das diesen dank der gro&szlig;en &Ouml;ffnung besonders patientenfreundlichen CT einsetzt.<br />
<br />
Herzst&uuml;ck der neuen Technik sind zwei moderne Linearbeschleuniger der neusten Generation, die k&uuml;nftig zus&auml;tzlich zu den bew&auml;hrten Bestrahlungstechniken auch radiochirurgische Eingriffe, intensit&auml;tsmodulierte Strahlentherapie (IMRT  - bei dieser Methode kann die Strahlendosis innerhalb des Bestrahlungsfelds ver&auml;ndert werden), intensit&auml;tsmodulierte Rotations-Strahlentherapie (VMAT - dabei dreht der Strahlerkopf des Linearbeschleunigers sich kontinuierlich um den Patienten, w&auml;hrend gleichzeitig das Bestrahlungsfeld optimal angepasst wird) sowie Stereotaxie erm&ouml;glichen werden. Ein computergesteuerter Tisch kann millimetergenau in die richtige Lage verschoben werden und unterst&uuml;tzt damit die zielgenaue Bestrahlung. F&uuml;r die Hochpr&auml;zisionsbestrahlungen ist der Linearbeschleuniger zus&auml;tzlich mit einem KV-Cone-Beam-CT ausgestattet. Insbesondere die neuen Bestrahlungstechniken, die sukzessive eingef&uuml;hrt werden, erm&ouml;glichen eine neue Behandlungsqualit&auml;t, denn sie sorgen f&uuml;r eine m&ouml;glichst hohe Strahlendosis im Tumor, gleichzeitig eine m&ouml;glichst niedrige Dosis im gesunden Gewebe sowie eine k&uuml;rzere Bestrahlungsdauer.<br />
<br />
Zus&auml;tzlich zur neuen Ger&auml;teausstattung wurden die R&auml;umlichkeiten renoviert. Dabei wurden die Behandlungsr&auml;ume in warmen Farbt&ouml;nen rot bzw. gelb gestaltet. Die neue Farbigkeit wird von den Patienten sehr gut angenommen. Die Kliniken der Stadt K&ouml;ln gGmbH haben rd. 4,2 Mio. Euro (3,4 Mio. Euro Technik, 0,8 Mio. Euro Baukosten) in die zukunftsweisende Ausstattung investiert.<br />
<br />
Zur Berichterstattung &uuml;ber die neue Strahlentherapie - gerne auch zu Besichtigungen - laden wir herzlich ein. Herr Dr. Eckhard Ingenhoff als zust&auml;ndiger Oberarzt, Tel.: 0221/8907-3030 oder -3285 (Sekretariat), steht f&uuml;r Gespr&auml;che &uuml;ber die Behandlungsm&ouml;glichkeiten gerne zur Verf&uuml;gung.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/hoechstmoegliche-praezision-im-kampf-gegen-den-krebs/</link>
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<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>03.02.2010 | Wirbelwind und Zappelphilipp – AD(H)S bei Kindern</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Ergotherapeutin Doren Späker spricht im nächsten Vortrag der Reihe „Gesundheit!“ zum Thema AD(H)S</b><br /><br />Wenn ihr f&uuml;nfj&auml;hriger Sohn wieder durch die Wohnung tobt, umgest&uuml;rzte St&uuml;hle und zerbrochenes Glas hinterl&auml;sst und sich nicht aufs Anziehen konzentrieren kann, ist f&uuml;r die Mutter der Tag schon gelaufen, ehe sie sich mit dem Kleinen &uuml;berhaupt auf dem Weg zum Kindergarten machen konnte. Dort angekommen nimmt die Erzieherin sie zur Seite und erkl&auml;rt ihr, dass der Junge zu einer Belastung f&uuml;r die ganze Gruppe wird, weil er sich impulsiv verh&auml;lt und sich selbst und andere dadurch st&ouml;rt und gef&auml;hrdet.<br />
Ein Kind, das umgangssprachlich liebevoll als Wirbelwind oder Zappelphilipp bezeichnet wird, ist f&uuml;r viele Eltern, Freunde sowie Geschwister eine harte Belastungsprobe. Und auch die Kinder und Jugendlichen selbst sind sich ihres Andersseins bewusst und leiden darunter.<br />
<br />
„Kinder, die an einer Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivit&auml;ts-St&ouml;rung, kurz ADHS leiden, k&ouml;nnen nicht still und gerade sitzen, weil sie zu hibbelig sind. Dies kann von einer wenig ausgepr&auml;gten Muskelspannung kommen“, beschreibt Doren Sp&auml;ker, Ergotherapeutin im Therapiezentrum Monheim, die motorischen Probleme aufmerksamkeitsgest&ouml;rter Kinder. Schulprobleme, ein als aggressiv empfundenes impulsives Verhalten, Konzentrationsschw&auml;chen – diesen und anderen Begleiterscheinungen der Erkrankung versucht die Ergotherapeutin abzuhelfen. „Die Kinder brauchen klare Grenzen und Verhaltensregeln – Rituale bieten Sicherheit“, wei&szlig; Doren Sp&auml;ker, zu deren Schwerpunkten die Behandlung von AD(H)S-Kindern geh&ouml;rt. Sie schlie&szlig;t zu Therapiebeginn einen Behandlungsvertrag mit den Kleinen ab, damit sie lernen, sich an Absprachen zu halten. Anhand der Hausaufgaben erstellt sie individuelle Lernanreize, die die Konzentration f&ouml;rdern. Auch die Elternarbeit ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig. „Eltern m&uuml;ssen klare Strukturen und Verl&auml;sslichkeit bieten, um den Kindern Sicherheit zu geben und Grenzen zu zeigen“, wei&szlig; Doren Sp&auml;ker. Ein Strategie-Training, das auch die Eltern mit einbezieht, ist deshalb besonders wichtig. So sollten die Kinder auch Gelegenheit erhalten, sich in der Natur oder beim Sport k&ouml;rperlich zu bet&auml;tigen und auszupowern. Eine medikament&ouml;se Behandlung, zum Beispiel mit Ritalin, kann so h&auml;ufig vermieden oder weitgehend eingeschr&auml;nkt werden.<br />
<br />
ADHS ist eine medizinische Krankheitsbezeichnung f&uuml;r ein St&ouml;rungsbild, das Aufmerksamkeitsschw&auml;che, &uuml;berschie&szlig;ende Impulsivit&auml;t und h&auml;ufig auch extreme Unruhe miteinander vereint. Neben der hyperaktiv-impulsiven Auspr&auml;gungen – dem charakteristischen Zappelphilipp – gibt es auch vorwiegend aufmerksamkeitsgest&ouml;rte Kinder. Da es sich hierbei meist um M&auml;dchen handelt, wird diese Auspr&auml;gung gerne als „Tr&auml;umsuse“ bezeichnet. H&auml;ufig tritt die Erkrankung in einer Mischform auf.<br />
<br />
Die verschiedenen Erscheinungsformen von AD(H)S, deren Ursachen, Diagnostik und Therapie sind Thema des n&auml;chsten Vortrags der Reihe „Gesundheit!“ im St. Josef Krankenhaus Monheim am Montag, 8. Februar 2010. Ergotherapeutin Doren Sp&auml;ker erkl&auml;rt den ergotherapeutischen Behandlungszyklus und bietet konkrete Hilfestellungen in bestimmten Alltagssituationen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
<br />
Termin:<br />
8. Februar 2010, 19.30 Uhr<br />
Wirbelwind und Zappelphilipp<br />
AD(H)S bei KindernReferentin: Doren Sp&auml;ker, Ergotherapeutin, Therapiezentrum Monheim<br />
Ort: Veranstaltungsraum 3. Etage, St. Josef Krankenhaus Monheim, Alte Schulstra&szlig;e 21-23<br />
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/wirbelwind-und-zappelphilipp-adhs-bei-kindern/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28807</guid>
<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>01.02.2010 | Noch besser gebettet</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Matthias-Brock-Stiftung unterstützt die Anschaffung neuer OP-Tische für das St. Josefs Krankenhaus</b><br /><br />Flexibilit&auml;t ist das Zauberwort. „Wir konnten jetzt drei unserer Operationss&auml;le mit neuen OP-Tischen ausstatten und k&ouml;nnen jetzt die S&auml;le viel variabler nutzen – dank der Matthias-Brock-Stiftung“, freut sich Monika Felkl, Klinikleiterin des St. Josefs Krankenhauses Hilden. 189.000 Euro der Gesamtkosten von 400.000 Euro hat die Stiftung &uuml;bernommen. „Matthias Brock wollte neben zwei Senioreneinrichtungen in Hilden insbesondere das St. Josefs Krankenhaus unterst&uuml;tzen“, erkl&auml;rt Martin Lindemann, Vorstand der Stiftung. „Diesem Willen f&uuml;hlen wir uns als Kuratorium besonders verpflichtet und unterst&uuml;tzen das Haus insbesondere bei technischen Anschaffungen.“ Die Ausstattung des neuen Krei&szlig;saalbereichs, Ultraschallger&auml;te f&uuml;r die Innere Medizin und die Allgemein Chirurgie, Mitfinanzierung des Computertomographen – die Matthias-Brock-Stiftung hat in den letzten neuen Jahren oftmals Erl&ouml;se zu Gunsten des Krankenhauses ausgesch&uuml;ttet.<br />
<br />
2001 gr&uuml;ndete Matthias Brock seine Stiftung, mit dem Ziel drei Hildener Einrichtungen besonders zu unterst&uuml;tzen, denen sich der im Jahr 2002 verstorbene Handwerksunternehmer schon zu Lebzeiten verpflichtet f&uuml;hlte.<br />
<br />
Kurz vor Weihnachten wurden jetzt die neuen OP-Tische geliefert, die den dortigen Fachpflegern die Arbeit erleichtern. „Die neuen Tische lassen sich ganz leicht bewegen, kein Vergleich zu den Vorg&auml;ngern, die noch Akkus in der Gr&ouml;&szlig;e einer Autobatterie hatten“, erz&auml;hlt OP-Schwester Christa Lubojanski. Und auch OP-Koordinator und Chefarzt der An&auml;sthesie Dr. Stephan Oehmen sieht Vorteile in der f&uuml;r alle S&auml;le gleichen Ausstattung: „Wir k&ouml;nnen jetzt viel besser disponieren.“ F&uuml;r unterschiedliche Eingriffe m&uuml;ssen die Patienten anders gelagert werden, damit der Operateur gut arbeiten kann. F&uuml;r einen Oberschenkelhalsbruch gibt es eben andere Anforderungen als eine gyn&auml;kologische Operation. Mit wenigen Handgriffen sind die neuen Tische umgebaut und bieten dar&uuml;ber hinaus durch einen s&auml;ulenartigen Unterbau viel Bewegungsfreiheit f&uuml;r den Chirurgen. Auch auf die ver&auml;nderten k&ouml;rperlichen Begebenheiten der Patienten ist man jetzt besser vorbereitet: Die Tische sind individuell verl&auml;ngerbar f&uuml;r besonders gro&szlig;e Patienten, aber auch mit einer Traglast bis 225 Kilogramm K&ouml;rpergewicht auch f&uuml;r schwere Patienten geeignet.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/noch-besser-gebettet/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28795</guid>
<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>01.02.2010 | 100. Krankenhaus im Modellprogramm</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>St. Martinus Olpe bietet pflegenden Angehörigen Unterstützung</b><br /><br />Um die Pflege und Versorgung von pflegebed&uuml;rftigen Menschen nach einem Krankenhausaufenthalt zu verbessern und Familien in ihrer Verantwortung zu unterst&uuml;tzen, beteiligt sich das St. Martinus-Hospital Olpe als 100. Krankenhaus an einem erfolgreichen Modellprogramm der Uni Bielefeld und der AOK. Die Mitarbeiterinnen Annelene Wagner und Michaela K&ouml;pke des St. Martinus-Hospitals Olpe wurden im Rahmen des Programms zu Pflegetrainerinnen ausgebildet.<br />
<br />
Aufgrund verk&uuml;rzter Aufenthaltsdauer im Krankenhaus m&uuml;ssen Angeh&ouml;rige h&auml;ufig in k&uuml;rzester Zeit Entscheidungen bez&uuml;glich der weiteren Versorgung ihrer pflegebed&uuml;rftigen Familienmitglieder treffen. Gerade die Pflege &auml;lterer, multimorbider und demenziell erkrankter Menschen Zuhause ist davon betroffen. Ca. 75 % der Pflegebed&uuml;rftigen werden zu Hause und von Angeh&ouml;rigen versorgt. In 50 % der F&auml;lle geschieht dies ohne Einbeziehung eines ambulanten Pflegedienstes. Das St. Martinus-Hospital Olpe nimmt in dieser Situation h&auml;ufig eine Schl&uuml;sselrolle ein. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus ergeben sich f&uuml;r Angeh&ouml;rige viele Fragen, wenn das Familienmitglied nach Hause kommt und pflegebed&uuml;rftig geworden ist. Der &Uuml;bergang vom Krankenhaus in die h&auml;usliche Pflege wird nicht selten von den betroffenen Familien als eine Krisensituation erlebt, in der sie unvorbereitet weit reichende Entscheidungen treffen m&uuml;ssen. Nicht immer gelingt die Pflege zu Hause und es kommt zu erneuten Einweisungen. Diese werden h&auml;ufig kurz nach einem Krankenhausaufenthalt notwendig, weil die Durchf&uuml;hrung der Pflege zu Hause noch nicht gew&auml;hrleistet oder tragf&auml;hig genug ist.<br />
<br />
Um der Familie in dieser Situation konkrete Unterst&uuml;tzung zu bieten, hat die Universit&auml;t Bielefeld auf der Grundlage von Forschungsergebnissen ein Pflegekurskonzept entwickelt. Die Pflegekurse orientieren sich an der speziellen Lebenssituation der Familien und beziehen individuelle Fragestellungen ein. Hier sollen Angeh&ouml;rigen bereits zu einem fr&uuml;hen Zeitpunkt bestimmte Pflegetechniken erlernen und Gelegenheit erhalten, sich in der neuen Situation zu Recht zu finden. Daneben bieten die Pflegetrainerinnen des St. Martinus-Hospitals auch Pflegetrainings am Bett an und k&ouml;nnen diese nach der Entlassung der Patienten auch in der H&auml;uslichkeit fortsetzen. In den Pflegekursen und –trainings k&ouml;nnen mehrere Familienmitglieder einbezogen und dadurch eine Verteilung von Aufgaben angeregt werden.<br />
<br />
Annelene Wagner und Michaela K&ouml;pke werden im Rahmen einer wissenschaftlichen Weiterbildung von der Universit&auml;t Bielefeld auf die Durchf&uuml;hrung der Pflegekurse und –trainings vorbereitet. Die AOK Westfalen-Lippe f&ouml;rdert das Modellprojekt, das von Prof. Dr. Katharina Gr&ouml;ning an der Universit&auml;t Bielefeld geleitet wird.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/100.-krankenhaus-im-modellprogramm</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28793</guid>
<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>29.01.2010 | Frauenklinik Köln-Holweide ist Spitze bei Geburten in NRW</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>1.942 Frauen haben im Jahr 2009 in Holweide ihre Babys zur Welt gebracht</b><br /><br />Die Frauenklinik K&ouml;ln-Holweide ist die gr&ouml;&szlig;te Abteilung f&uuml;r Geburtshilfe in Nordrhein-Westfalen. 1.942 Geburten konnte das geburtshilfliche Team im Jahr 2009 verzeichnen, darunter 82 Zwillings- und zwei Drillingsgeburten. &quot;Die hohe Zahl an Mehrlingsgeburten zeigt, dass viele werdende Eltern sich wegen des hohen Sicherheitsstandards f&uuml;r eine Geburt in K&ouml;ln-Holweide entscheiden&quot;, berichtet Chefarzt Prof. Dr. Friedrich Wolff.<br />
<br />
Hochleistungsmedizin in einer angenehmen Atmosph&auml;re und das motivierte kompetente Team aus Hebammen und &Auml;rzten sprechen f&uuml;r Holweide. Fr&uuml;hgeborene Babys werden gemeinsam mit Kinder&auml;rzten und Kinderkrankenschwestern auf einer speziellen Intensivstation, dem Perinatalzentrum, behandelt, um ihnen beste Bedingungen f&uuml;r den Start ins Leben zu geben. Angeschlossen an das Krankenhaus Holweide ist auch das HebammenHaus Holweide, ein gro&szlig;es Team von Hebammen aus K&ouml;ln und Umgebung, die angestellt oder freiberuf-lich im Krankenhaus K&ouml;ln-Holweide arbeiten und sich im Rahmen einer Praxisgemeinschaft zusammengeschlossen haben. Geboten werden dort verschiedene Kurse zur Geburtsvorbereitung und f&uuml;r die erste Zeit mit dem Kind wie z.B. Babymassage sowie Geburtsbegleitung und Wochenbettbetreuung durch eine Hebamme.<br />
<br />
Bei Fragen zum Angebot der Frauenklinik Holweide steht Herr Prof. Wolff (Tel.: 02 21 / 89 07 - 27 36) f&uuml;r weitere Gespr&auml;che gerne zur Verf&uuml;gung.<br />
-mf-]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/frauenklinik-koeln-holweide-ist-spitze-bei-geburten-in-nrw/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28790</guid>
<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>29.01.2010 | Gemeinsam gegen Demenz</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Neues Demenz-Beratungsangebot der Stadt Monheim - auch im St. Josef Krankenhaus</b><br /><br />Das Rathaus kommt zum B&uuml;rger: Die Stadt Monheim bietet mit einer neuen Au&szlig;ensprechstunde ein niederschwelliges Beratungsangebot f&uuml;r Demenzkranke und ihre Angeh&ouml;rigen. Auch im St. Josef Krankenhaus Monheim.<br />
Auf dem Herd verkocht unbeaufsichtigt das Wasser im Kochtopf, weil es vergessen wurde. Der Ehepartner wird des Diebstahls pers&ouml;nlicher Sachen beschuldigt. Die Mutter wiederholt immer und immer wieder dieselbe Frage. „Demenz stellt eine enorme Belastung f&uuml;r alle Beteiligten dar“, wei&szlig; Saskia Mandt, Diplom-Sozialarbeiterin im Dienst der Stadt Monheim. Demn&auml;chst wird sie nicht nur im Rathaus f&uuml;r Demenzkranke und ihre Angeh&ouml;rigen da sein, sondern auch im St. Josef Krankenhaus Monheim und im Gertrud-Borkott-Haus, einer Senioren-Begegnungsst&auml;tte der Arbeiterwohlfahrt (AWO). „Demenz erh&auml;lt mehr Raum in Monheim“, erl&auml;utert Marion Warden, Leiterin des Bereichs Ordnung und Soziales der Stadt. Und das ist dringend n&ouml;tig: Die Bev&ouml;lkerung wird immer &auml;lter, das Risiko an Demenz zu erkranken steigt im hohen Alter stark an. „Die Kooperation der Stadt mit dem St. Josef Krankenhaus Monheim und der AWO ist ein wichtiger Schritt f&uuml;r die Versorgung Demenzkranker in Monheim“, freut sich auch Stephanie Sch&auml;fer, Klinik- und Pflegedienstleiterin des St. Josef Krankenhauses Monheim. „Niemand muss mit dieser Krankheit alleine umgehen.“<br />
<br />
Oft ist nach au&szlig;en hin noch alles in Ordnung, wenn die Demenz sich erste Wege bahnt. „Meist beginnt es mit kleinen Unsicherheiten, Vergesslichkeiten, Verst&auml;ndnisschwierigkeiten – Dinge, die nicht weiter auffallen“, wei&szlig; Ursula Nieswand, Leiterin des Gertrud-Borkott-Hauses. Und Marion Warden erg&auml;nzt: „Das ist wie mit einem B&uuml;cherregal, aus dem einige B&uuml;cher fehlen: Die Informationen sind weg und k&ouml;nnen nicht mehr zur&uuml;ckgeholt werden.“ Auch Maria Schraa, Pflegedirektorin im Kplus-Verbund, zu dem das St. Josef Krankenhaus geh&ouml;rt, kennt viele Beispiele aus der Praxis: „Eine demente Person kann nicht sagen, wie alt sie aktuell ist, aber ihr Geburtsdatum wird sie noch sehr lange parat haben.“ Lange erlernte Verhaltensmuster und Informationen bleiben meist lange erhalten. Aktuelle Geschehnisse, wie der Ablageort der Brille oder des Portemonnaies, sind schnell nicht mehr abrufbar. Der Krankheitsverlauf ist schleichend, aber nicht aufzuhalten. Angeh&ouml;rige und Betroffene sind deshalb gut beraten, wenn sie fr&uuml;hzeitig das kostenlose Gespr&auml;chsangebot der Stadt in Anspruch nehmen.<br />
<br />
Die Au&szlig;ensprechstunde von Saskia Mandt findet ab Februar an jedem ersten Donnerstag im Monat von zehn bis zw&ouml;lf Uhr im B&uuml;ro des Sozialen Dienstes im St. Josef Krankenhaus Monheim statt. Zus&auml;tzlich an jedem dritten Mittwoch im Monat von zehn bis zw&ouml;lf Uhr im Gertrud-Borkott-Haus. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Angebot ist kostenfrei.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/gemeinsam-gegen-demenz/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28787</guid>
<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>29.01.2010 | Männer sind Vorsorgemuffel</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Die Expterten des Tumorzentrums Kplus sprechen sich zum Weltkrebstag für Vorsorgeuntersuchungen aus.</b><br /><br />Gesundheit gilt oft als das h&ouml;chste Gut. Wenn man die Zahlen kennt, m&ouml;chte man an dieser Aussage jedoch zweifeln: Nur 14 Prozent der M&auml;nner und 49 Prozent der Frauen gehen zu Krebs-Vorsorgeuntersuchungen. B&ouml;sartige Tumore wachsen meist langsam und bleiben, weil sie im Anfangsstadium keine Schmerzen verursachen, meist lange unentdeckt. „Dabei kann ein fr&uuml;h erkannter und entsprechend behandelter Tumor mit einer deutlich h&ouml;heren Wahrscheinlichkeit geheilt werden“, sagt Dr. Michael Frenken, Vorsitzender des Tumorzentrums Kplus und Chefarzt der Chirurgie am St. Josef Krankenhaus Monheim. „Wir k&ouml;nnen also nur appellieren: Nehmen Sie die Vorsorgeuntersuchungen wahr!“ Bestimmte Untersuchungen geh&ouml;ren zum Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen (siehe Info-Kasten).<br />
<br />
„Der Kampf gegen den Krebs kann nur im Team gewonnen werden und beginnt mit den Vorsorgeuntersuchungen“, f&auml;hrt Dr. Michael Frenken fort. Fach&auml;rzte, Therapeuten, Psychologen, Sozialarbeiter und Seelsorger – alle arbeiten Hand in Hand. Um die Zusammenarbeit f&uuml;r die Region weiter zu optimieren, wurde innerhalb der Krankenh&auml;user des Kplus-Verbundes das Tumorzentrum Kplus gegr&uuml;ndet, zu dem die katholischen H&auml;user in Haan, Hilden, Monheim, Solingen und Leverkusen geh&ouml;ren. „Wir kn&uuml;pfen mit dem Tumorzentrum ein dichtes Netz, das alle Patienten mit der Diagnose Krebs in unserer Region sicher auff&auml;ngt“, so Dr. Michael Frenken. Neben der f&auml;cher&uuml;bergreifenden Zusammenarbeit beispielsweise in den so genannten Tumorkonferenzen geh&ouml;ren auch die Organisation von Fortbildungen zu spezifischen Krankheitsbildern und regelm&auml;&szlig;ige Patientenforen zu den Aufgaben. „Wissen ist eine wesentliche Waffe im Kampf gegen den Krebs.“<br />
<br />
Viele Vorsorgeuntersuchungen gelten als unangenehm – insbesondere die Darmspiegelung. „Inzwischen gibt es geschmacklich deutlich verbesserte Medikamente zur Darmreinigung“, erkl&auml;rt Dr. Henning Henke, stellvertretender Vorsitzender des Tumorzentrums Kplus und Chefarzt der Inneren Medizin im St. Josef Krankenhaus Haan. Mit der „Schlummerspritze“ geht auch die Untersuchung, bei der ein d&uuml;nner, biegsamer Schlauch in den Darm eingef&uuml;hrt wird, vom Patienten fast unbemerkt vorbei. „Viele erinnern sich sp&auml;ter gar nicht mehr an die Spiegelung“, erkl&auml;rt Henke, der als Gastroenterologe Fachmann f&uuml;r Erkrankungen des Verdauungstraktes ist. Gerade die so genannte<br />
<br />
Koloskopie kann das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, gegen null sinken lassen. Denn w&auml;hrend der Untersuchung k&ouml;nnen zun&auml;chst gutartige Polypen, die sich im Laufe von vielen Jahren zu b&ouml;sartigen Tumoren entwickeln k&ouml;nnen, abgetragen werden. Aber auch andere M&ouml;glichkeiten wie die j&auml;hrliche Prostatauntersuchung bei M&auml;nnern ab 45 Jahren oder die Untersuchung des Geb&auml;rmuttermundes bei Frauen ab 20 Jahren sollten nicht vers&auml;umt werden. Gesund leben geh&ouml;rt nat&uuml;rlich auch zum Vorsorgeprogramm, denn viele Krebserkrankungen sind leider direkte Folge einer ungesunden Lebensweise.<br />
<br />
Krebsfr&uuml;herkennung<br />
<br />
ab 35. Lebensjahr: Hautuntersuchung<br />
zwischen 50. und 54. Lebensjahr: j&auml;hrliche Untersuchung auf verstecktes Blut im Stuhl<br />
ab 55. Lebensjahr: alle zehn Jahre Darmspiegelung oder Untersuchung auf verstecktes Blut alle zwei Jahre<br />
Frauen<br />
ab 20. Lebensjahr: gyn&auml;kologische Tastuntersuchung und Zellabstrich<br />
ab 30. Lebensjahr: Tastuntersuchung der Brust und Anleitung zur Selbstuntersuchung<br />
zwischen 50. und 69. Lebensjahr: alle zwei Jahre R&ouml;ntgenuntersuchung der Brust (Mammographie)<br />
M&auml;nner<br />
ab 45. Lebensjahr: j&auml;hrliche Prostata und Genitaluntersuchung]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/maenner-sind-vorsorgemuffel/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28786</guid>
<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>28.01.2010 | Uni Witten/Herdecke intensiviert Zusammenarbeit mit Köln-Merheim</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Kooperationsverträge wurden heute im feierlichen Rahmen unterzeichnet</b><br /><br />Die Universit&auml;t Witten/Herdecke und das Krankenhaus Merheim der Kliniken der Stadt K&ouml;ln gGmbH werden in Zukunft noch st&auml;rker kooperieren. Das besiegelten die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der beiden Einrichtungen heute bei der feierlichen Unterzeichnung der Kooperationsvertr&auml;ge in K&ouml;ln. Damit darf das Krankenhaus nun offiziell die Bezeichnung &quot;Klinikum der Privaten Universit&auml;t Witten/Herdecke&quot; f&uuml;hren.<br />
<br />
&quot;Wir versprechen uns von dem Ausbau dieser strategischen Partnerschaft eine weitere St&auml;rkung unserer dezentralen Ausbildungsstruktur&quot;, sagte Dr. Martin Butzlaff, wissenschaftlicher Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Wittener Universit&auml;t. &quot;Gleichzeitig kn&uuml;pfen wir unser Netzwerk aus klinischen Kooperationspartnern noch enger. Das st&auml;rkt unsere klinische Ausbildung und leistet einen wichtigen Beitrag zur Forschungsprofilierung.&quot; Gerade die Praxisn&auml;he stehe seit jeher im Mittelpunkt der medizinischen Ausbildung an der UW/H.<br />
<br />
Auch Wilhelm Hecker, kaufm&auml;nnischer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Kliniken der Stadt K&ouml;ln gGmbH, begr&uuml;&szlig;te die Intensivierung der Kooperation mit der ersten privaten Universit&auml;t Deutschlands. &quot;Wir freuen uns sehr, dass es uns gelingt, neben der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Universit&auml;t zu K&ouml;ln die Kooperation mit der Universit&auml;t Witten/Herdecke dauerhaft zu etablieren. Der Gesundheitsstandort K&ouml;ln wird von einer zweiten leistungsstarken, universit&auml;r ausgerichteten Klinik und damit von weiteren Aktivit&auml;ten im Bereich Forschung und Lehre profitieren. Die Kliniken der Stadt K&ouml;ln werden f&uuml;r akademisch interessierte &Auml;rzte und Pflegekr&auml;fte als Arbeitgeber noch attraktiver. Vor allem aber profitieren die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger der Region&quot;.<br />
<br />
Der medizinische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Kliniken, PD Dr. Christian Schmidt, unterstreicht den Wert der Merheimer Forschungsarbeit: &quot;Vom Campus K&ouml;ln-Merheim sind wichtige Impulse in der patientenorientierten Forschung und der Patientenversorgung ausgegangen, wie z.B. die Zertifizierung als Schmerzfreie Klinik und als &uuml;berregionales Traumazentrum. In den vergangenen Jahren sind &Auml;rzte aus Merheim f&uuml;r ihre Forschungsergebnisse mit wichtigen Preisen ausgezeichnet worden.&quot;<br />
<br />
Die Kooperation zwischen den Kliniken der Stadt K&ouml;ln und der Universit&auml;t Witten/Herdecke besteht bereits seit 2003. Ziel der Partnerschaft ist es, die Expertise von Universit&auml;t und einem Klinikum der Maximalversorgung zur Ausbildung von Studierenden sowie in der medizinischen Forschung und Lehre zusammenzuf&uuml;hren. Am Krankenhaus Merheim sind f&uuml;nf Lehrst&uuml;hle der Universit&auml;t eingerichtet. Au&szlig;erdem hat das Institut f&uuml;r Forschung in der Operativen Medizin der UW/H seinen Sitz in Merheim.<br />
<br />
Im Zuge der intensivierten Kooperation wurde am Krankenhaus K&ouml;ln-Merheim bereits ein neues Forschungslabor eingerichtet. Zudem werden die akademischen Aufgaben der Lehrstuhlinhaber des Klinikums gest&auml;rkt und der Praxisbezug des Studiums weiter ausgebaut. Dieser stellt mit dem Konzept des patienten- und problemorientierten Lernens in allen Versorgungsstufen des Gesundheitssystems einen besonderen Schwerpunkt in der Lehre der Wittener Universit&auml;t dar.<br />
<br />
Im Wintersemester 2009/10 waren an der UW/H 381 Medizinstudierende eingeschrieben.<br />
<br />
Weitere Informationen erhalten Sie von Hochschulsprecher Dr. Eric Alexander Hoffmann unter der Rufnummer 02302 / 926-808 oder unter eric.hoffmann@uni-wh.de sowie von Klinik-Pressesprecherin Monika Funken, Tel.: 0221 / 8907-2343, funkenm@kliniken-koeln.de]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/uni-witten-herdecke-intensiviert-zusammenarbeit-mit-koeln-merheim/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28784</guid>
<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>27.01.2010 | Zeigt her Eure Nasen!</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Hunderte Patienten im Kreis Wesel auf MRSA-Keime untersucht</b><br /><br />Zeigt her eure Nasen: Mit einer gro&szlig;en Packung Wattest&auml;bchen ausger&uuml;stet besucht der Bethanien-Hygienebeauftragte J&uuml;rgen Rosemann dieser Tage Patientinnen und Patienten des Moerser Krankenhauses. Auf die Nasenschleimh&auml;ute von gut dreihundert Patienten hat es der Hygienebeauftragte abgesehen. Der mit den Wattest&auml;bchen vorgenommene Abstrich dient dazu, herauszufinden, ob die Nasenschleimh&auml;ute der Patienten mit dem MRSA-Keim besiedelt sind. Die Teilnahme ist freiwillig und v&ouml;llig schmerzfrei, betont der Hygienebeauftragte. &quot;Der Abstrich mit dem Wattest&auml;bchen kitzelt in der Nase, deshalb m&uuml;ssen einige Patienten dabei lachen oder sogar niesen&quot;, so Rosemann.<br />
<br />
Hintergrund f&uuml;r die Untersuchungen ist eine vom Fachbereich Gesundheitswesen des Kreises Wesel dieser Tage in allen Krankenh&auml;usern des Kreises durchgef&uuml;hrte Studie, die die Sicherheit von Patienten im Blick hat. Mit der Studie werden zum ersten Mal im gesamten Kreis H&auml;ufigkeit und Verbreitung des sogenannten Krankenhauskeims ermittelt. MRSA steht f&uuml;r Methicillin-Resistenter Staphylokokkus Aureus. Der f&uuml;r Gesunde v&ouml;llig harmlose MRSA-Keim aus der Familie der Staphylokokken ist in den letzten vierzig Jahren zu einem Problem f&uuml;r schwer kranke Menschen geworden. Viele Menschen tragen den MRSA in der Nasenschleimhaut, ohne davon zu wissen oder es zu bemerken. Bei einem geschw&auml;chten Immunsystem kann der Keim allerdings zu einem ernsten gesundheitlichen Problem werden.<br />
<br />
&quot;MRSA ist in den vergangenen Jahren gegen die meisten Antibiotika resistent geworden, insbesondere gegen Methicillin. Die wenigen Medikamente, die noch helfen, haben aber Nebenwirkungen&quot;, berichtet J&uuml;rgen Rosemann. &quot;Deswegen muss es das Anliegen nicht zuletzt der Krankenh&auml;user sein, daf&uuml;r zu sorgen, dass es zu einer Infektion von Patienten gar nicht erst kommt.&quot; Konsequente Hygienema&szlig;nahmen im Krankenhaus etwa seien eine wichtige Gegenma&szlig;nahme, um Patienten, aber auch das Personal, vor dem Keim zu sch&uuml;tzen. &quot;Wir haben hier in den n&auml;chsten Jahren eine wichtige Aufgabe vor uns&quot;, betont der Hygienebeauftragte.<br />
<br />
Finanziert wird die Studie aus EU-Mitteln, die f&uuml;r Projekte rund um die Patientensicherheit bereitstehen. Zudem ist der Kreis Wesel Projektpartner in einem grenz&uuml;berschreitenden Netz zur Patientensicherheit, dem &quot;EurSafety Health-net&quot;. Projektleiter der MRSA-Studie ist Prof. Andreas Voss von der Mikrobiologie am Canisius-Wilhelmina-Krankenhaus im niederl&auml;ndischen Nijmegen. Er gilt als ausgewiesener Kenner bei der Bek&auml;mpfung von MRSA-Keimen, deren Vorkommen in niederl&auml;ndischen Kliniken &uuml;brigens niedriger ist, als in Deutschland. An den Erfolgen im Nachbarland will sich der Kreis Wesel deswegen ein Beispiel nehmen. Bereits am 20. Januar sind Patienten in den rechtsrheinisch gelegenen Krankenh&auml;usern auf den MRSA-Keim untersucht, mit Stichtag vom 27. Januar waren nun alle linksrheinischen Kliniken des Kreises Wesel an der Reihe.<br />
<br />
PRESSEFOTO 1 (&quot;MRSA-Atudie Bethanien1.jpg&quot;)<br />
Keine Angst vor dem Wattest&auml;bchen: Der Bethanien-Hygienebauftragte J&uuml;rgen Rosemann und Krankenpflegerin Beatrice Post bitten Patientin Doris Schober um einen Abstrich f&uuml;r den MRSA-Test. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)<br />
<br />
PRESSEFOTO 2 (&quot;MRSA-Atudie Bethanien2.jpg&quot;)<br />
Der Bethanien-Hygienebauftragte J&uuml;rgen Rosemann nimmt bei Patientin Doris Schober einen Abstrich f&uuml;r den MRSA-Test ab. (Foto: KBM/Bettina Engel-Albustin)]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/zeigt-her-eure-nasen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28782</guid>
<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>25.01.2010 | Großes Engagement für die Kleinen</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[Auf Nummer Sicher gehen – das k&ouml;nnen Eltern mit den neuen Babyschlafs&auml;cken, die sie als besonderes Geschenk zur Geburt in der St. Lukas Klinik erhalten. Denn nach Lieferschwierigkeiten Ende letzten Jahres wird die Aktion „Sicherer Babyschlaf“ weitergef&uuml;hrt. Dank des gro&szlig;en Engagements des F&ouml;rdervereins St. Lukas e. V. sind 500 farbenfrohe Babyschlafs&auml;cke im Wert von rund 6.000 Euro angeschafft worden. „Wir sch&auml;t¬zen die Leistungen der St. Lukas Klinik und des St. Lukas Pflegeheimes. Mit unserer Arbeit m&ouml;chten wir unsere Anerkennung ausdr&uuml;cken“, sagt Dr. Teut-Achim Rust, Vorsitzender des F&ouml;rderverein St. Lukas. Auch bei seinen eigenen vier Kindern seien Schlafs&auml;cke zum Einsatz gekommen. Das Projekt habe ihn &uuml;berzeugt, da die Nutzung von Babyschlafs&auml;cken wirksam vor dem pl&ouml;tzlichen Kindstod sch&uuml;tzt. Schlie&szlig;lich werden die beiden Risikofaktoren &Uuml;berdeckung und &Uuml;berw&auml;rmung verhindert.<br />
<br />
Schon mit drei Wochen k&ouml;nnen sich Babys eine Bettdecke &uuml;ber den Kopf ziehen oder sich darunter strampeln. Auch zuviel W&auml;rme durch falsche Bekleidung kann gef&auml;hrlich werden. „Eine &Uuml;berw&auml;rmung des Kindes kann das Atemzentrum l&auml;hmen“, wei&szlig; Prof. Dr. Klaus Meinen, Chefarzt Gyn&auml;kologie und Geburtshilfe der St. Lukas Klinik. Auch die Lage des Babys sei bedeutsam. Noch in den 70er Jahren h&auml;tten Kinderwagen mit Sichtfenster die Bauchlage gef&ouml;rdert. Jene K&ouml;rperhaltung habe sich aber als genauso ung&uuml;nstig wie die instabile Seitenlage herausgestellt. „Die R&uuml;ckenlage ist die sicherste Schlafposition. Falls das Kind erbricht, kann es trotzdem atmen“, erkl&auml;rt der Mediziner. &Uuml;ber all dies kl&auml;re sein Team die M&uuml;tter und V&auml;ter auf. Den ersten Babyschlafsack gebe man ihnen direkt mit nach Hause, so dass sie ihn wirklich praktisch anwenden.<br />
<br />
Die St. Lukas Klinik versteht sich als Babyfreundliches Krankenhaus. Ob Geburtsvorbereitung, Elternschule oder Nachsorge durch Beleghebammen – eine umfassende Betreuung rund um die Geburt wird gro&szlig; geschrieben. Dar&uuml;ber hinaus wird auch versucht, dem Wunsch nach Ein- oder Zweibettzimmern oder der Unterbringung des Vaters nachzukommen. Leider werden nicht alle Kosten von den Kassen &uuml;bernommen. F&uuml;r die junge Familie ist N&auml;he genauso wichtig wie ein hohes Ma&szlig; an Sicherheit, das durch die Schlafs&auml;cke unterst&uuml;tzt wird. „Wir sind dem F&ouml;rderverein dankbar, dass wir die tolle Aktion weiterf&uuml;hren k&ouml;nnen. Denn nicht alle sinnvollen Anschaffungen k&ouml;nnen wegen fehlender finanzieller Mittel realisiert werden“, so Ursula G&ouml;bel, Klinikleiterin der St. Lukas Klinik. Damit auch in Zukunft die Kasse des F&ouml;rdervereins klingelt, werden mehrmals pro Jahr Aktionen wie der B&uuml;chermarkt oder Fr&uuml;hlings- und Adventsbasare veranstaltet. Die Erl&ouml;se kommen genauso wie Einzelspenden den Aktivit&auml;ten des F&ouml;rdervereins zu Gute. Neben Anschaffungen von medizinischen Ger&auml;ten organisiert der F&ouml;rderverein auch gesellige Ausfl&uuml;ge, Literatur- und Musikkreise f&uuml;r die Bewohner des St. Lukas Pflegeheimes.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/grosses-engagement-fuer-die-kleinen/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28773</guid>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

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<title>22.01.2010 | Anerkennung als überregionales Traumazentrum</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Qualitätssiegel für erfolgreiche Versorgung von Schwerstverletzten</b><br /><br />Schnell ist es passiert: Ein Unfall im Verkehr, bei der Arbeit, beim Sport in der Freizeit oder zu Hause. Ein Trauma, also eine Verletzung, ist die Folge. Dieses Schicksal trifft j&auml;hrlich rund vier Millionen Menschen in Deutschland. Durch das professionelle Ineinandergreifen unterschiedlicher Fachdisziplinen wie Unfallchirurgie, Neurochirurgie, Kieferchirurgie, Augenheilkunde, Viszeralchirurgie und An&auml;sthesie schafft es die Universit&auml;tsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer seit Jahren solchen Schwerstverletzten rund um die Uhr die bestm&ouml;gliche, medizinische Versorgung unter standardisierten Qualit&auml;tsma&szlig;st&auml;ben zu erm&ouml;glichen. H&ouml;chst erfolgreich, denn zusammen mit dem Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil freut sie sich jetzt &uuml;ber die Anerkennung als gemeinsames, &uuml;berregionales Traumazentrum im Traumanetzwerk Ruhrgebiet.<br />
<br />
Dieses Qualit&auml;tssiegel wurde in Form einer Urkunde durch die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Unfallchirurgie ausgegeben und ist die Vorstufe zur Zertifizierung. Diese kann jedoch erst dann erfolgen, wenn alle 58 Kliniken, die bei dem Traumanetzwerk Ruhrgebiet angemeldet sind, ebenso wie das Knappschaftskrankenhaus und das Bergmannsheil als Traumazentrum anerkannt sind. Bisher haben neun Kliniken diese Bedingung erf&uuml;llt.<br />
<br />
Ziele des Traumanetzwerk Ruhrgebiet sind der Erhalt und die Verbesserung der fl&auml;chendeckenden Versorgungsqualit&auml;t von Schwerverletzten durch optimierte Kommunikation, abgestimmte Standards und Kooperationen. Dazu geh&ouml;rt auch die gesteigerte Effizienz, durch die Nutzung vorhandener Ressourcen. Des Weiteren soll durch den Zusammenschluss zu einem zertifizierten Traumanetzwerk ein Verbund-System zur Aus- und Fortbildung entstehen. Kurzum: Der Patient soll k&uuml;nftig noch schneller, noch effektiver und noch besser versorgt werden.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/anerkennung-als-ueberregionales-traumazentrum/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28766</guid>
<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>21.01.2010 | Chancen des demographischen Wandels</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Zukunftsforum im Bergmannsheil mit Oliver Wittke (MdL)</b><br /><br />Veranstaltung thematisiert Perspektiven f&uuml;r das Ruhrgebiet und die regionale Gesundheitswirtschaft vor dem Hintergrund einer alternden, schrumpfenden Gesellschaft<br />
<br />
Immer &auml;lter, immer weniger: Folgt man den Prognosen der Bev&ouml;lkerungswissenschaftler, so droht Deutschland und vor allem dem Ruhrgebiet in den n&auml;chsten Jahrzehnten ein erheblicher Bev&ouml;lkerungsschwund. Viele Ruhrgebietsst&auml;dte werden demnach bis 2020 10 Prozent und mehr ihrer Einwohnerzahl verlieren. Abwanderung und niedrige Geburtenzahlen sind die wesentlichen Ursachen dieser Entwicklung. Zugleich wird die Bev&ouml;lkerung im Durschnitt immer &auml;lter, Menschen mit 60 Jahren und mehr werden zunehmend das Bild unserer Gesellschaft pr&auml;gen.<br />
<br />
Veranstaltung mit Impulsreferat von Oliver Wittke<br />
<br />
Um Risiken und Chancen des demographischen Wandels f&uuml;r das Ruhrgebiet und die besonderen Herausforderungen f&uuml;r das regionale Gesundheitswesen geht es beim Zukunftsforum im Berufsgenossenschaftlichen Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil. Dazu sind alle interessierten Besucherinnen und Besucher herzlich eingeladen. Die Veranstaltung findet statt am 4. Februar 2010 um 19 Uhr im Panorama-Café des Bergmannsheil (Haus 3, Etage 8), B&uuml;rkle-de-la-Camp-Platz 1 in Bochum. Nach einem Gru&szlig;wort von Bergmannsheil-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Hans-Werner Kick er&ouml;ffnet Gastredner Oliver Wittke (siehe Bild) den inhaltlichen Teil der Veranstaltung. Der ehemalige Minister f&uuml;r Bauen und Verkehr in Nordrhein-Westfalen ist heute Mitglied des Landtags in NRW und Sprecher der CDU-Landtagsfraktion f&uuml;r Wirtschaft, Mittelstand und Energie. In seinem Impulsreferat wird Wittke die Auswirkungen und Herausforderungen skizzieren, die eine alternde und schrumpfende Gesellschaft an Politik, Wirtschaft und insbesondere an die Gesundheitsversorgung in der Region stellt. Wie kann die regionale Gesundheitswirtschaft ihre Schl&uuml;sselfunktion ausf&uuml;llen, die ihr der demographische Wandel zuspielt? Wo liegen Entwicklungspotenziale f&uuml;r die Branche? Wie und unter welchen Voraussetzungen kann sie auch weiterhin eine hohe Versorgungsqualit&auml;t sicherstellen? Wie kann die Region attraktiv bleiben f&uuml;r qualifizierte medizinische und pflegerische Fachkr&auml;fte? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen der Veranstaltung eine Rolle spielen.<br />
<br />
Diskussion mit dem Referenten<br />
<br />
Im Anschluss an das Impulsreferat haben die G&auml;ste ausreichend Gelegenheit, Fragen zu stellen und gemeinsam mit dem Referenten &uuml;ber ihre Eindr&uuml;cke und Ansichten zu diskutieren. Die Teilnahme an dem Zukunftsforum ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
<br />
&Uuml;ber das Bergmannsheil<br />
<br />
Das Berufsgenossenschaftliche Universit&auml;tsklinikum Bergmannsheil - Klinikum der Ruhr-Universit&auml;t Bochum - repr&auml;sentiert den Strukturwandel im Ruhrgebiet wie kein anderes Krankenhaus: 1890 als erste Unfallklinik der Welt zur Versorgung von verungl&uuml;ckten Bergleuten gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt es heute zu den modernsten und leistungsf&auml;higsten Akutkliniken der Maximalversorgung. In 22 Kliniken und Fachabteilungen mit insgesamt 622 Betten werden j&auml;hrlich rund 19.000 Patienten station&auml;r und ca. 60.000 ambulant behandelt. Mehr als die H&auml;lfte der Patienten kommen aus dem &uuml;berregionalen Einzugsbereich. Weitere Informationen im Internet unter: www.bergmannsheil.de.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/chancen-des-demographischen-wandels/</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28753</guid>
<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>20.01.2010 | Dr. Gerhard Schuler ist neuer Chefarzt der Anästhesie</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>St. Remigius Krankenhaus Opladen mit Doppelspitze in der Anästhesie</b><br /><br />Schuler schon drei Jahre als Leitender Oberarzt im St. Remigius Krankenhaus in Opladen. Jetzt wechselte der 43-j&auml;hrige An&auml;sthesist, Intensiv- und Notfallmediziner an die Spitze der Abteilung, die er gemeinsam mit Dr. Rolf Michaelis leiten wird. &quot;Wir freuen uns, dass das Tandem mit Dr. Schuler wieder komplett ist, nachdem  Dr. Rainald Fischer zum Ende des Jahres in den Ruhestand gegangen ist&quot;, sagt Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Klaus-Peter Fiege. Dabei sind die Aufgaben zwischen den beiden klar verteilt: W&auml;hrend sich der eine um die personelle Organisation k&uuml;mmern wird, liegt der Schwerpunkt Dr. Schulers in der OP-Koordination. &quot;OP-Minuten sind die teuersten im Krankenhaus&quot;, erkl&auml;rt der &Auml;rztliche Direktor Dr. J&uuml;rgen Walthier. Da m&uuml;sse der Ablauf gut geplant sein, um die f&uuml;nf Operationss&auml;le optimal auszulasten.<br />
<br />
Etwa 7000 An&auml;sthesien - kleinere lokale nicht mitgerechnet - f&uuml;hren die Spezialisten j&auml;hrlich im St. Remigius Krankenhaus durch. Tendenz steigend. Aber auch die Betreuung der chirurgischen Patienten auf der Intensivstation sowie die Schmerztherapie im Haus geh&ouml;ren zu ihren Aufgaben. Ein dichtes Programm f&uuml;r die An&auml;sthesisten, die als eine Art Dienstleister f&uuml;r die starken Kliniken f&uuml;r Orthop&auml;die und Unfallchirurgie, die Viszeral- und Thoraxchirurgie sowie die Frauenklinik gefordert werden.<br />
<br />
Auch wenn Dr. Gerhard Schuler in Zukunft mehr Zeit damit verbringen wird, seine Abteilung und sein Team zu repr&auml;sentieren, auf den Kontakt mit den Patienten will er nicht verzichten. &quot;Ich habe doch meinen Beruf ergriffen, weil ich die Patienten vor, w&auml;hrend und nach der Operation begleiten will&quot;, erkl&auml;rt der dreifache Familienvater, den es immer weiter Richtung Norden zog. Nach dem Studium in Mainz verschlug es den geb&uuml;rtigen Saarl&auml;nder zun&auml;chst nach Kaiserslautern, um dann &uuml;ber Bonn, St. Augustin und Wesseling schlie&szlig;lich ans St. Remigius Krankenhaus nach Opladen zu gehen.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/dr.-gerhard-schuler-ist-neuer-chefarzt-der-anaesthesie</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28740</guid>
<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>20.01.2010 | 70.000 Geburten seit Eröffnung der Frauenklinik Köln-Holweide</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Jubiläumsbaby Philipp kam am 19.01.2010 zur Welt</b><br /><br />Auf stolze 70.000 Geburten kann die Frauenklinik Holweide seit ihrer Er&ouml;ffnung im Jahr 1972 zur&uuml;ckblicken. Jubil&auml;umsbaby Philipp kam am 19.01.2010 um 04.41 Uhr zur Welt. Chefarzt Prof. Dr. Friedrich Wolff gratulierte den gl&uuml;cklichen Eltern mit einem Blumenstrau&szlig; und einem 1. FC K&ouml;ln-Strampler.<br />
<br />
&quot;Wir sind stolz &uuml;ber das Vertrauen, dass die werdenden Eltern der Region uns schenken&quot;, freut sich Prof. Wolff. &quot;Die Frauenklinik Holweide kann sich durch ihr vielf&auml;ltiges Angebot bestm&ouml;glich auf die individuellen Bed&uuml;rfnisse einstellen. Unsere Ausstattung bietet gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Sicherheit f&uuml;r Mutter und Kind.&quot;<br />
<br />
Im Fr&uuml;hjahr 2007 wurde in Holweide der vollkommen umgestaltete Entbindungsbereich in Betrieb genommen. Jeder der f&uuml;nf Krei&szlig;s&auml;le verf&uuml;gt &uuml;ber ein eigenes WC und eine eigene Badewanne. In jedem Krei&szlig;saal befindet sich eine Lichtdecke, mit der Farbe der Beleuchtung individuell reguliert werden kann. Eine Entbindungswanne zur Unterwassergeburt erg&auml;nzt die vielf&auml;ltigen Geburtsm&ouml;glichkeiten mit Hockern, Deckent&uuml;chern, B&auml;llen und Krei&szlig;bett. Vom Krei&szlig;saal sind es nur wenige Meter zu einem Operationssaal, falls ein Kaiserschnitt notwendig werden sollte. Das Perinatalzentrum, in dem fr&uuml;h geborene Kinder oder kranke Neugeborene gemeinsam mit Spezialisten des Kinderkrankenhauses betreut wurden, wurde im Zuge der Umbauten auf 10 Pl&auml;tze erweitert. Wenn die fr&uuml;hgeborenen oder kranken Babys nur eine Monitor&uuml;berwachung ben&ouml;tigen, k&ouml;nnen sie sogar in speziell ausgestatteten R&auml;umen zusammen mit der Mutter untergebracht werden.<br />
<br />
Bei Fragen zum Angebot der Frauenklinik Holweide steht Herr Prof. Wolff (Tel.: 02 21 / 89 07 - 27 36) f&uuml;r weitere Gespr&auml;che gerne zur Verf&uuml;gung.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/70.000-geburten-seit-eroeffnung-der-frauenklinik-koeln-holweide</link>
<guid>http://www.kgnw.de/28738</guid>
<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>14.01.2010 | Durchbruch in der Augenheilkunde</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Erstmalig in der Region wurde im Marienhospital Aachen eine künstliche Iris implantiert</b><br /><br />Aachen, 13. Januar 2010 – K&uuml;rzlich konnte in der Klinik f&uuml;r Augenheilkunde (Belegabteilung) des Marienhospitals Aachen erstmalig in der gesamten Region Aachen bei einer Patientin erfolgreich eine k&uuml;nstliche Iris implantiert und im Auge fixiert werden. Der Operateur Dr. med. Stephan Kohnen und sein Team feierten damit eine besondere Premiere, denn der Eingriff ist nicht ganz einfach und dauert mehrere Stunden. Die k&uuml;nstliche Iris besteht aus einer Silikonlamelle und einer Farbzeichnung auf der Oberfl&auml;che. Mit dem Implantat lassen sich gr&ouml;&szlig;ere Defekte der Regenbogenhaut – beispielsweise nach schweren Augenverletzungen – rekonstruieren. „Es handelt sich hierbei um eine neue Operationsmethode, die alle anderen Verfahren in den Schatten stellt“, unterstreicht der Augenarzt Dr. med. Stephan Kohnen.<br />
<br />
Der Unterschied zu den Prothesen, die im Falle von Irisdefekten sonst zum Einsatz kommen, liegt darin, dass der Operateur ein individuell angefertigtes flexibles Gewebe, das kosmetisch und funktionell der &quot;k&uuml;nstlichen Iris&quot; entspricht, implantiert hat, so dass der sogenannte „Husky-Effekt“ vermieden wird. Der Patientin ist nicht mehr anzusehen, an welchem Auge der Eingriff vorgenommen wurde, da die Farbe der k&uuml;nstlichen Iris identisch ist mit der nat&uuml;rlichen Farbgebung des gesunden Auges.<br />
<br />
F&uuml;r die Patientin Jutta Peter hat sich seit dem Eingriff das Leben vollkommen ver&auml;ndert. „Ich habe nach der OP meinen zweiten Geburtstag gefeiert“, erz&auml;hlt die 60-J&auml;hrige. „Meine Familie, meine Freunde und Arbeitskollegen waren ganz begeistert.“ Die Verletzung an ihrem linken Auge hatte sie sich bereits mit 9 Jahren zugezogen und musste rund 50 Jahre mit einem Iris-Defekt leben.<br />
<br />
Nicht nur aus kosmetischen Gr&uuml;nden war dies problematisch, auch die Funktionalit&auml;t des besch&auml;digten Auges war sehr eingeschr&auml;nkt. Jutta Peter konnte beispielsweise nicht in der Dunkelheit Autofahren, weil das Licht der entgegenkommenden Autos sie zu sehr blendete.<br />
<br />
Seit dem Eingriff durch Dr. med. Stephan Kohnen sieht sie vollkommen klar und hat auch keine Probleme mehr durch Streulicht. „Ich kann die Operation nur jedem empfehlen“, versichert die Patientin begeistert.<br />
<br />
Bis jetzt gibt es deutschlandweit nur drei Operateure, die das Verfahren beherrschen – weltweit sind erst 200 Eingriffe dieser Art vorgenommen worden.]]></description>
<link>http://www.kgnw.de//presse-kliniken/durchbruch-in-der-augenheilkunde/</link>
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<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>14.01.2010 | Krankenhaus Merheim wird Klinikum der Universität Witten/Herdecke</title>
<category>Pressemitteilung_Klinik</category>
<description><![CDATA[<b>Die Kooperation zwischen der Privaten Universität Witten/Herdecke und den Kliniken wird intensiviert</b><br /><br />Das Krankenhaus K&ouml;ln-Merheim wird ein ausgewiesener akademischer Standort und Klinikum der Universit&auml;t Witten/Her